Kindertypen + toybox

 

[Mohinder Singh Jus]

HYPERAKTIVE KINDER

Das Sulfur-Kind........................................................ 7

Das Phosphor-Kind .................................................. 29

Das Tuberculinum-Kind............................................ 55

SCHÜCHTERNE KINDER

Das Barium carbonicum-Kind

Das Calcium carbonicum-Kind

Das Silicea-Kind........................................................ 131

HYSTERISCHE KINDER

Das Natrium muriaticum-Kind ................................. 157

Das Sepia-Kind......................................................... 185

 

[Mohinder Singh Jus]

Die Eltern eines Sulfur-Kindes sind oft introvertiert oder schwach, die Mutter ist z.B. Nat-m. oder Calc., der Vater z.B. Lyc.

Das Kind kommt dann als Balance in diese Familie, nicht ein Bar-c.- oder Calc. nein, ein bewegliches, lebhaftes Kind.

Sulfur ist der «shining star». Er ist kräftig, hat eine gute Ausstrahlung, ist präsent, beweglich, voll mit Energie. Er erscheint wie Licht in der Dunkelheit. Beachten Sie seine Augen. Bereits mit

2 Wochen blickt er umher. Er ist wach und aktiv. Er versucht, die Umgebung wahrzunehmen und muss wissen, was da läuft. Nicht wie sonst Kinder in diesem Alter.

Von Geburt an hat der Sulfur-Säugling viel Hunger. Bereits in den ersten Tagen ist die Ungeduld ausgeprägt, wenn er nicht sofort die Brust bekommt,  beginnt er zu schreien. Er will jetzt die

Brust haben und nicht erst Minutenspäter.

Auch Lyc. ist ungeduldig und schreit, wenn er Hunger hat. Sein Gebrüll vibriert das ganze Haus. Er trinkt 2-3 Schlucke, dann schläft er wieder ein.

Sulfur hingegen hängt an der Brust und saugt und saugt. Er ist nie satt.

Calc. trinkt auch den ganzen Tag; bereits bei Geburt wiegt es über 4kg, ist gross und dick, sieht wie ein Kürbis aus. Kaum ist die Milch im Mund, lässt der Calc.-Säugling sie wieder heraus.

Das Kind, wie auch die Brust und Schulter der Mutter, sind immer nass und alles riecht säuerlich. Der Geruch ist in der ganzen Wohnung wahrnehmbar. Das Calc.-Kind leidet bereits ab Geburt

an Übersäuerung und Assimilationsstörungen. Oft litt die Mutter selbst während der Schwangerschaft an Übersäuerung und Sodbrennen.

Psor-Kind: hat den gleichen Hunger wie Sulfur.

Mag-c.-Kind ist auch immer hungrig. Es trinkt und hat anschließend einen geräuschvollen, grünlich, schaumigen Durchfall.

Sulfur wie auch Phosphor sind allgemein zu früh wach im Leben. Sie reagieren sehr schnell auf äußere Einflüsse: bereits mit 2 Wochen auf Vater, Mutter und Geschwister. Im Bett dreht sich Sulfur zu früh. Meistens liegt er auf dem Rücken.

Calc. und Psorinum liegen ebenfalls auf dem Rücken,

Phos. meistens auf der rechten Seite. Bereits nach einigen Wochen versucht Sulph. sich aufzurichten. Die Entwicklung geht einfach zu schnell. Das Bedürfnis die Welt zu sehen, zu erfahren, was rundum läuft, ist sehr gross. Man sieht in diesem Kind die Energie, umgekehrt ist es bei Nat-m. das Wachstum ist langsam,

Sulph. Viel Hunger nie satt. Entwicklung geht zu schnell, er ist dünn, meist in einem schlechten Ernährungszustand mit Untergewicht, die Haut ist faltig, und bereits als Säugling hat er ein alt aussehendes Gesicht. Er versucht den Kopf aufzurichten, doch die Nackenmuskulatur ist noch ungenügend ausgebildet und er kann den Kopf nicht halten.

Abrot. hat ebenfalls Nackenschwäche, einen grossen schweren Kopf, den er nicht aufrecht halten kann, blaue Ringe um stumpf blickende Augen, ein faltig,

blasses und alt aussehendes Gesicht. Das Charakteristische bei ihm ist jedoch die Abmagerung der unteren Extremitäten.

Calc-p. leidet unter Nackenschwäche, im Gegensatz zu Nat-m., bei dem der Kopf seitlich fällt, kann Calc-p. den Kopf nicht vom Kissen heben.

Das Sulfur-Kind ist jetzt zwei oder drei Monate alt. Ein Spielzeug fällt ihm aus dem Kinderwagen oder Bettchen, er weint sofort und wenn die Mutter nicht umgehend bei ihm ist, geht das Geschrei los. Er beruhigt sich nicht einmal, wenn er in den Arm genommen wird. Die Mutter hat zu spät reagiert, sie war nicht da,

als er sie gebraucht hätte. Er ist der Chef, alles muss nach seinem Willen geschehen. Sein hoch psorisches Verhalten zeigt sich bereits in diesem Alter. Er ist ein sehr schwieriges Kind.

Ein Zinc-met-Kind ist ebenfalls ungeduldig.

Cina ist noch ungeduldiger, böser, aufgeregter als Sulfur.

Wenn Cina das Spielzeug wieder hat, schlägt er es der Mutter ins Gesicht oder wirft es erneut zu Boden. Jetzt will er es nicht mehr haben.

Oft leiden Kinder an Morgendurchfall. Dies deutet meistens auf eine tiefe konstitutionelle Störung hin. Nach H. ist dieser Zustand eine psorische Manifestation. Wird der Durchfall durch chemische oder andere unterdrückende Mittel behandelt, so ist immerhin der Stuhlgang wieder in Ordnung, aber tiefere Störungen

können sich entwickeln wie z.B. Nervosität, Unsicherheit, Angst und Depression.

Sulfur erwacht früh morgens durch Stuhldrang und beginnt zu schreien. Kann er schon laufen, wird er durch den Druck aus dem Bett getrieben und er rennt auf die Toilette. Der Durchfall ist schmerzlos.

Podophyllum hat nach dem Aufstehen bis Morgen Durchfall zum Mittag mehrere schmerzlose, stark stinkende, geräuschvolle, gelbgrüne, wässrige, spritzende

Durchfälle, sogenannte Hydrantenstühle. Man weiss nicht, ob es Stuhl oder Urin ist.

Podophyllum liegt auf dem Bauch. Eine Besserung tritt auch ein, wenn die Mutter ihm den Bauch massiert.

Sulfur hingegen hat eine Abneigung auf dem Bauch zu liegen. Er liegt auf dem Rücken, der Bauch darf nicht berührt werden.

Bei Nat-s. ist der Durchfall meist schlimmer frühmorgens, zusammen auftretend mit starken Blähungen, oder der Stuhl geht unwillkürlich nach Blähungen ab.

Die Fäkalienmasse ist von erheblichem umfang mit viel unverdauten Nahrungsbestandteilen.

Verstopfung

Sulfur hat auch Verstopfung. Aus diesem Grund ist der After gerötet, juckt, brennt, hat Risse, Fissuren oder Ekzeme, und der Stuhlgang ist sehr schmerzhaft.

Das Kind bekommt Angst vor dem Stuhlen, es verkrampft sich, beginnt zu weinen, es kann nicht mehr. Hinzu kommen noch seine fixen Ideen. Ein älteres Kind sagt: «Ich will nicht aufs Klo», dann will es eben nicht.

Sulfur fühlt sich immer besser, wenn er tagsüber zwei bis dreimal Stuhlgang oder sonst einen Ausfluss hat. Kann er nicht stuhlen, steigt die Nervosität und es mehren sich die Koliken. Beinahe alle psorischen Symptome bessern, wenn der Patient vermehrt Ausfluss bzw. Ausscheidungen hat. Eine Mutter erzählt in der Praxis: «Mein Kind ist stark erkältet, hustet seit Tagen und kann nicht mehr schlafen», dann fragen Sie nach dem Stuhlgang. «Seit einigen Tagen ist es verstopft.» Mit dem Stuhlgang bessert auch das Allgemeinbefinden. Therapieren Sie keine Verstopfung, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit.

Mag-m. ist bei Verstopfung sehr unruhig, er geht manchmal den ganzen Tag im Zimmer hin und her, seine Gedanken sind beim After. Er hat Druck und Krämpfe, aber es kommt nichts. Erst gegen Abend kann er dann stuhlen. Der Kot ist gross und hart, manchmal auch klein und kann mit Schleim überzogen sein.

Kann bei Erwachsenen angewendet werden, die unter einer Amöben colitis, Lebererkrankungen oder psychischen Störungen leiden. Die Krankheit ist immer von der oben beschriebenen Verstopfungsart begleitet.

Alum. drückt und presst, fühlt sich schlechter bei Verstopfung es kommt nichts. Der Stuhl ist manchmal sehr hart und trocken, doch meistens ist er weich, von pastöser Form. Aber trotzdem braucht es viel Kraft, bis der Stuhl kommt, das Kind wird davon müde. Bei Silicea ist es ähnlich. Der Stuhl tritt unter grosser Anstrengung teilweise heraus und gleitet dann wieder zurück.

Ant-c. hat wie Sulfur Angst vor Stuhlgang, da dieser mit Schmerzen verbunden ist. Er hat einen stark geblähten Bauch, eine dick belegte, weisse Zunge, einen schlechten Mundgeruch, ist gereizt und ärgerlich, ähnlich wie Chamomilla, das aber getragen werden möchte, schreit und hat Wutausbrüche und will wie

Sil. und Bar-c. nicht berührt oder angesehen werden.

Wird Silicea angeschaut, beginnt es rasch zu weinen und kann aggressiv reagieren.

Bar-c. weint hingegen nicht, er sucht eine Stelle, wo er sich verstecken kann, oder er hält die Hände vor das Gesicht.

Sulfur hat speziell an den Körperöffnungen, wie Lippen, Nase, Augen, After, Scheide, Penis, Harnröhre eine gerötete Haut, Ausschläge und Ekzeme. Der Ausfluss ist scharf und irritierend. Das Kind ist besonders nachts sehr unruhig und weint.

Psorinum ist in der Nacht auch sehr unruhig und weint. Bei Hauterkrankungen ist die Haut heiß und brennt.

Psorinum wird ruhiger, wenn er etwas zu essen oder zu trinken bekommt und entweder abgedeckt ist oder die Bettdecke angehoben wird, damit kühlere frische Luft einströmen kann.

Psorinum ist sonst äußerst kälteempfindlich und will, außer bei Hauterkrankungen, immer zugedeckt sein. Für ein Sulfur-Kind mit Ekzemen ist der Kleiderkontakt unangenehm und schmerzhaft.

Die Windeln, wie auch die Unterwäsche sind normalerweise zu eng, sie sind zu warm. Ziehen sie deshalb das Kind aus.

Sulfur liebt es, nackt zu sein.

Sulfur ist immer schmutzig. Man fragt sich, wann er das letzte Mal gewaschen wurde, es macht den Eindruck, als ob die Mutter zu faul dazu wäre.

H.: Sulfur: «Schmutzig und ungesund aussehende Haut.»

Sulfur hat eine starke Abneigung gegen Reinigung im Allgemeinen. Hier zeigt sich deutlich wieder die Psora. Der Schmutz gehört zu ihm, obwohl er stinkt, will er

Nicht gebadet sein.

 

[Joanne Roohani]

Can a child’s choice of toys and how they play suggest remedies?

Each child is unique and expresses who they are in their special way. In the corner of my office is a box of toys. The toys are varied and colourful, some make sounds and others need to be built. There are tele-tubbies, characters from all the animation movies and wild animals. A child enters the consulting room and the toys immediately catch its eye. It is from here that I start observing.

Some children enter, see the toys and immediately are distracted by the treasures they observe. There is a mad digging and searching to find the exact toy they want to entertain themselves with. Others enter, sitting shyly on their mom’s lap looking every now and then in the direction of the toy box, but too scared to venture into unknown territory.  When the patient has become a frequent or well-known visitor they immediately delve into the depths of the exciting box they know so well. Each child has their favourite toy. At the end of a consultation there are those children who have surreptitiously slipped “lightning Mcqueen” into their pocket, or the little toddler clutching Barney and wanting to take him home with them.

How does this translate into prescribing the right remedy for the child?  Let’s look at some common children’s remedies.

 

Calc. child is shy and can be lazy. So, often they will sit on mom’s lap for a while and then slowly move towards the toy box and choose one or two toys

that will entertain them for the whole consultation.

 

Phos: child will assess the situation very briefly and then go and delve with passion into the toys, bringing them to you to show you or ask how they work.

 

Sulph. child may have the whole toy box emptied on the floor and then they still want to touch all the other things in the office.

 

Nat-m. child will sit with their parent for a while and then quietly move on to the toys. They will choose a few that they like and lay them out in front of

them making up little quiet games.

 

Ars. child often lay out the toys in a specific order on the floor or consulting bed and get upset if a sibling or parent moves them out of this order.

 

Puls. child sit shyly with their parent until they can no longer resist the pull of the toys. They will constantly bring the toy to mom. They laugh at some toys and scream with delight at the sounds others make. But when it’s time to go the tears will flow at having to leave new toys behind.

 

Tarent-h. child will move from toy to toy and spread the toys around. They often choose the brightly coloured toys, especially if they make a noise. There will often be a competitive edge to their

play and imagination.

 

Of course, in order to prescribe the correct remedy one would look at the general, strange, rare and peculiar and characteristic symptoms from the history. After repertorising and consulting the material medica the correct remedy is chosen. The observation just helps to find rubrics that are not given in the history and to confirm the choice of remedy.

 

[Dr. Borland]:

a. The Calcarea group: soft, smooth, smiling babies with sweaty heads: fat, fair, chilly, lethargic children with big heads, mentally and physically sluggish, content to sit and do nothing, and sensitive to criticism or being laughed at (real or imagined); scared alone or in the dark, having nightmares, dislike meat and have craving for eggs and indigestible things, such as dirt, sand, or chalk.

Includes: Calc-p. Phos. Sil. Sanic. Aeth. Lyc. Caust.

Note: Wherever there is a family history of Tuberculosis, no matter what remedy is indicated, the child will at some time be helped by a dose of Tuberculinum, usually one dose a year, although it can be given more frequently if needed.

b. The Baryta (barium) group: slow development; excessive shyness, very nervous, easily irritated, forgetful; tendency to be small in comparison to other children their age; chilly and liable to catch colds, with recurring sore throat and enlarged tonsils and glands; always < after eating; forgetful, easily exhausted.

Including: Borx. Nat-m. Sep. Aur-met. Carb-v.

c. The Graphites group: fat, heavy, pale children with large heads and droopy eyelids; flabby and easily exhausted; chilly and like to be covered but like open air; mentally timid, unstable as evidenced that music makes them cry; harsh dry skin with a tendency for fingers to crack and bleed; have a big appetite but an aversion for sweets and fish; constipated.

Include: Caps. Psor. Ant-c. Petr. (< motion, seasickness).

d. The Pulsatilla group: two types: (1) small, finely built, with fine skin and hair, unstable circulation, shy, sensitive, affectionate, easy to handle and very responsive, and (2) fatter with more color, darker hair, more sluggish in reaction, less reponsive, wanting more attention with a tendency to cry; both are sensitive to heat, liable to digestive problems, have sensitive eyes, earaches, aggravation at sunset and during sleep, which is punctuated with nightmares; cystitis.

Include: Kali-s. Sulph. Thuj. Brom. Iod. Abrot. Fl-ac.

e. The Arsenicum group: very high-strung, finely built, delicate-looking with fine skin and hair; chilly, like to be covered; easily frightened; want company; restless, can even pace back and forth from person to person when anxious; have to be doing something; fastidious, tidy, dislike mess; liable to catch cold; experiencing sudden acute, tight asthma, especially when frightened; very sensitive to cold, which leads to breathing and digestive difficulties; hypersensitive to everything.

Including: Cham. Cina. Mag-c. Ign. and Zinc-met.

 

Group 3 remedies are most useful for skin conditions. The very bright, quick child who "goes to pieces" under strain and becomes depressed is Ign. This child will also benefit enormously from one

of the most important child remedies: Cham. (more irritable and excitable about 21 h.).

 

For children with chronic sore throats:

Cannot tolerate milk and develop diarrhea and other complications from it: Aeth.

More infected painful sore throats, in a child who has bad breath and is drooling: Merc-v. Merc. Phyt. (= vegetable mercury is used for sore throats that resemble the Mercurius sore throats but also have enlarged glands and extends into the cheek, as opposed to Mercurius' extension into the neck; the tongue in a child needing Phyt. coated all over and the child will complain of having a lump sensation in the throat and wants only cold drinks).

The Bell. sore throat is extremely painful, develops suddenly with a sensation of dryness and burning pain, and the child feels as if he cannot swallow;

it also has a sudden, high fever, red face, and the child may be nauseated and vomiting.

 

Acute, painful earache

Bell. one of the first remedies to think of for acute, painful earaches (r.). The same Belladonna modalities will apply (red face, high fever, irritable, sudden onset after exposure to cold, wet, windy weather, < 3 h. +/o. 15 h.; the ear will probably be red, hot, dry and burning; there will be hypersensitivity to noise, lights, and draughts; the child that needs Belladonna may hallucinate with fever - this remedy is known for preventing convulsions in children who run high fevers).

The Aconitum earache comes on suddenly after exposure to cold, dry windy weather. It will be worse in the evening after 21 h. The ear is red, hot, dry and painful, and the child needing this remedy will be extremely anxious and fearful. This anxiousness is a keynote of Aconitum; also thirst.

Ferr-p.: Another remedy frequently indicated in the early stages of earache. Its symptoms are not particularly distinctive but there is an alternation between being flushed and pale generally on the face and sometimes on the ear itself. The onset is sudden with a dull but fairly persistent ache accompanies by local congestions and inflammation. It is particularly suited

to children that are rather pale when well and may tend to get tired easily.

Puls. is the remedy to think of for an earache < in the evening and is caused by catarrh blocking the eustachian tubes.

The ear may be red and swollen and may feel as if something is pushing outwards, with a kind of pressing pain. The child may have a dry mouth by is seldom thirsty. Mentally they will be tearful

and clingy. I have spent alot of time on the ears because this is often a major complaint of children.

Influenzinum

Aconitum when the fever strikes suddenly along with chills, the characteristic anxiety and thirst for large quantities of cold water.

Belladonna sudden onset characterized by great congestion and throbbing in the head with red face and profuse sweating.

At the onset you can give Ferr-p.

Oscillococcinum C 200 every morning for three or four days, along with the other indicated remedies.

Other common remedies for influenza: Eupat-per., Rhus t., Gels. and Bryonia.

 

After influenza:

Hydr. in low potency or tincture along with a dose of Sil. Puls. or Aur-met. (if there is depression).

For coughs: Hep. Spong. Caust. Dros. and Phos. are the most commonly used remedies for children.

For croup: 1. Acon., 2. Spong. or Hep. as needed. In the case of whooping cough, of which epidemics still occur, either Carb-v. or Sulph. must be used in the early stages to be effective.

Otherwise, it will be necessary to use Ip. or Ferr-p. to handle the spasmodic cough, which often leads to vomiting of mucus.

Last but not least don’t forget Cham. for the teething baby (it's actually good for adult toothaches too). The baby will be angry from the pain of the emerging tooth; thirsty, have one red cheek and one pale. They will only calm down from being carried around. They may also have colic and diarrhea with the teething. A quiet, calm baby will never need Cham. - they will always be irritable to some degree. The remedy usually works within minutes and the parents also get a peaceful night.

 

 

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