Thamnophis sirtalis sirtalis = östliche Strumpfbandnatter/aus frische Haut  Quelle: remedia.at

 

Vergleich: Siehe: Schlangen allgemein

 

[Dr. Steinacker]

Vergiftung: Biss: slight itching, burning +/o. swelling. Can secrete a foul-smelling fluid from postanal glands when handled or harmed ;

Ursprung: Osten der USA, von Minnesota im Norden bis hinunter nach Süd-Texas;

Auch in Terrarien ist die Östliche Strumpfbandnatter eine im Vergleich zu anderen Strumpfbandnattern sehr häufig zu findende Unterart.

Wie für alle Strumpfbandnattern gilt für die Östliche Strumpfbandnatter:

Weibchen werden meist einen Meter lang, manchmal bis zu 1,20 m. Männchen erreichen selten eine Länge von mehr als 60 cm.

Strumpfbandnattern haben ein breites Nahrungsspektrum. Sie fressen Fische, Nacktschnecken, Würmer, Amphibien, Mäuse, Ratten und kleine Vögel.

Im Terrarium werden Strumpfbandnattern überwiegend mit zuvor tiefgefrorenen (und wieder aufgetauten) Tieren gefüttert, hauptsächlich mit nestjungen Mäusen und später auch Ratten.

Die vorwiegende Fütterung mit Fisch (Stint) ist umstritten, entspricht der natürlichen Vorliebe der Strumpfbandnattern entspricht, aber die Gefahr eines Vitamin B-Mangels birgt.

Anders als die meisten Schlangen sind Strumpfbandnattern lebendgebärend (ovovivipar). Die Jungtiere sind bei der Eiablage bereits voll ausgebildet und nur noch von einer dünnen, durchsichtigen

Eihülle umgeben. Diese Hülle muss während oder direkt nach der Geburt von den Jungtieren durchstoßen werden,

da sie sonst ersticken.

Einen Wurf umfasst in der Regel fünf bis zwanzig Jungtiere. In Einzelfällen wurden schon Wurfgrößen von mehr als 80 Jungtieren beobachtet.

Secrete.x a foul-smelling fluid from postanal glands when handled or harmed

 

 

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