Anser anser = Wildgans/= Graugans = wild goose

 

Vergleich: Calcarea ovi.x anseris (= Gänseeischale). Quelle: remedia.at

Siehe: Aves + Aves Anhang + Ansergruppe + Wasservögel: + Migration

 

[JJ KLeber]

Essenz: die Struktur der Gruppe und deren Regeln  geben Halt + Sicherheit. Die Hierarchie mit Forderung nach Disziplin (militärische Haltung) gibt trotz des Konkurrenzkampfes

(nur innerhalb eigener Gruppe) Freiheit durch Vertrauen auf die Fähigkeiten der Gemeinschaft;  Disharmonien in der Gruppe und das Gefühl von der Gruppe ausgeschlossen zu

sein bedrohen eigenes Selbstvertrauen und eigene Freiheit durch Angst bis Panik; Polaritäten sind Solidarität -- Konkurrenz, Anpassung - Individualität, dazugehören - ausgeschlossen sein.

Eingeschränkt: durch Isolation von der Gruppe o. Disharmonie in der Gruppe, die den Schutz und das Vertrauen auf die Struktur der Gruppe bedroht.

Leitsymptome: Kreativität und Freiheit sich auszuleben sind größer in der Gruppe, als in der Paarbeziehung; leicht verwirrt (auch Orientierungsverlust) mit Orientierung nach der Gruppe;

Wunsch nach (kindlich, kindischer) Freude mit Hüpfen und tanzen; Angst blind zu werden, reizbar durch Geräusche; Zähneknirschen; Nacken- + Schulterschmerzen.

Pathologie: Hals, Abdomen

 

[Hamburger Arbeitskreises Homöopathie]

Die Idee uns dem Thema der Wildgans homöopathisch zu nähern, entstand in unserem Arbeitskreis ca. ein Jahr bevor die ersten Fälle der Vogelgrippe veröffentlicht wurden, und die Zugvögel ins allgemeine gesellschaftliche Interesse rückten. Das bestätigt uns in der Aktualität des Themas.

1. zentrale Thema: GRUPPE. Zwar ist dieses Thema typisch für Tiermittel und Vögel (Zugvögel/Wildgans). Dies verwundert nicht, da Wildgänse für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten im Verbund bekannt sind.

Bewusst einer Gruppe anzugehören, auch der Abhängigkeit von dieser, sowohl im positiven (Hilfe, Wissen, Struktur, Aufgehobensein), als auch im negativen Sinne (Verlust der Individualität/Überleben/Struktur gebend).

Alleinsein verursacht teilweise Existenzangst.

Deutlich ist die für die Vogelmittel typische Polarität zu erkennen.

2. Gefühl von Frieden, Akzeptanz und Selbstannahme.

Bei allen Prüfer/Innen, Teilnehmerinnen der Verreibung hat das Mittel offensichtlich zeitweise zu einer Gelassenheit geführt, aus der die Kraft für die Bewältigung sonst als schwierig empfundener Situationen geschöpft werden konnten. Sie hatten mehr Vertrauen zu sich selbst und zu ihrem Leben.

Aus dieser Gelassenheit wurden sie wieder herausgerissen, wenn sie sich als Einzelkämpfer (Arbeit, Prüfungssituation, Wohnungssuche) empfanden , wenn Struktur der Gruppe fehlte.

3. Erhöhte Aufmerksamkeit (Sinneswahrnehmung). Fast alle Teilnehmerinnen beschrieben eine erhöhte Detailwahrnehmung.

Schon die starke und differenzierte Wahrnehmung des Eingebundenseins in der Gruppe und des in Einklang seins mit sich und der Welt deuten auf eine Zunahme von Präsenz und Wachheit hin.

Körperlichen Ebene: Symptome im Kopfbereich, an den Gelenken und Extremitäten aufgetreten.

Bei den Kopfschmerz - wie Augen- und Nasensymptomen - geht es wieder um verschärfte Wahrnehmung - oder polar dazu - um Druck, Anspannung und Verstopftheit.

Interessant sind die Träume der Prüferinnen, die sich viel um das Thema Gruppe/Familie, teilweise ganz konkret um Gänse, Eier und das Fliegen drehen.

I. Gemüt

A. Zentrales Thema: Gruppe

Spüre ein Bedauern in mir, dass wir uns nicht vor der Verreibung als Kreis miteinander verbunden haben, schaue auf die anderen und frage mich, wie sich jede einzelne Frau jetzt fühlt habe das Gefühl Absprachen werden in der Gruppe nicht eingehalten, Gefühl des Ausgeschlossenseins, empfinde es als existentielle Bedrohung, weine und bin wütend zugleich fühle mich in der Gruppe geborgen, eingebunden und als Teil des Ganzen irritiert durch Seitengespräche, wenn die Gruppe auseinander fällt, fühle mich mitverantwortlich für alles was geschieht muss ständig aufpassen den Anschluss zu halten (Auto und Spaziergang) im Gänsemarsch durch Strandgras gegangen, eine schert aus, kehrt immer wieder zur Gruppe zurück, jede sucht ihren optimalen Platz bis alle wieder in neuer Formation zusammen sitzen, Akzeptanz für die praktischen individuellen Bedürfnisse jeder Einzelnen neben der feinstofflichen Schwingung im Prozess der Verreibung möglich Erinnerung an die gemeinsame Kraft in Demonstrationsmärschen Erinnerungen an Erfahrungen an Ausgestoßen sein aus der Familie

Sorge um Kind, miteinander verbunden sein, gucke immer was die anderen machen fühle mich sehr Teil dieser Gruppe, (ungewöhnlich für mich), besorgt um andere fühle mich getrennt von allen, Traurigkeit, Abgeschiedenheit, Zusammenhalt, fehlt eine entsteht Unruhe, führe, leite, Ausrichtung ist wichtig, wenn ich was individuelles mache, verliere ich den Schutz der Gruppe in der Vielheit liegt die Einheit Gruppe als wissendes Feld, auf die Erde kommen, sich einem höheren Feld unterzuordnen

Tagtraum von Heilbehandlung als Gruppe in einem gelungenen Zusammenspiel Kindheitserinnerungen an Geborgenheit in der Familie, Gewahrsein jeder Frau in der Gruppe, Vorsicht mich aus der Gruppe zu entfernen, weiß immer genau wo alle sind, Bestimmerin, Anführerin, Konkurrenz, Akzeptanz, Führungsansprüche, Leitgans,

Beschützen

Betrachtung darüber, dass die Möglichkeit jeder einzelnen Frau, ihre Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen, in einer Gruppe viel umfassender ist, als in einer Paarbeziehung.

Durch das Rühren und Verreiben entsteht eine Spirale, die sich durch unsere Köpfe nach oben bis in den Himmel erstreckt und uns dort zu einer neuen Form miteinander verbindet und mit dem Teil, der über das Persönliche hinausgeht Zugehörigkeit zur eigenen Gruppe, Sicherheit durch die eigene Gruppe, Verwirrung über andere Gruppen, Verantwortung für die Gruppe, Präsenz für die Gruppe, dachte falsche Anziehsachen anzuhaben, damit doll aufzufallen oder anderen zu schaden

Solidarität in Gruppensituationen, mehr Kommunikation, sucht Kontakt, anstelle sich zurückzuziehen, kommt besser mit Menschen klar, kann sich in Gesellschaft besser vermitteln, ist verständlicher geworden, freundlich, zugewandt, nicht mehr so viel Groll Menschen gegenüber findet Wettbewerb doof, hasst es im Wettbewerb zu stehen Verantwortung für die Umgebung, sammelt Müll auf dem Hof auf, könnte SPD-Wahlkampf begleiten, in die Gewerkschaft eingetreten, neu engagiert für Projekte und Parteiarbeit Verlangen nach einem ausdrucksvollen lebendigen und leichten Kontakt

B. Weitere Themen

Freiheit, Gelassenheit, Akzeptanz

atme durch und fühle Freiheit, beschäftige mich mit dem Wesen von Freiheit und sehe wie durch bestimmte Gedanken Freiheit eingeschränkt wird, sehe diese Gedanken wie Bänder, die uns fesseln, erkenne dass alles was ich tue

meiner eigenen Entscheidung folgt, mein Handeln folgt meinem Wollen, es gibt kein Muss, erkenne das Wesen der fesselnden Gedanken, Angst und Bewertung schränkt Einheit ein, wenn ich das Leben so lasse wie es ist, ohne es zu manipulieren, ist alles im Einklang, Liebe und Mitgefühl zu sich selbst und allen, die sich in ihren Verstrickungen gefangen fühlen, alles ist leicht...

Vertrauen, es passiert was passieren soll entdecke unendliche Kraft, ohne Anstrengung einfach da sein kann meine Strukturlosigkeit so wie ich bin jetzt mehr akzeptieren, es ist eben so, aus der Bewertung rausgehen

2 früher opportunistisch, kann schneller Grenzen setzen, hatte aus politischen Gründen beschlossen keinen Fisch mehr zu essen, hat sich ohne nachzudenken Fisch bestellt, Kontrolle funktioniert nicht mehr Über-Ich ist deutlich geringer geworden, Bedürfnis expandieren zu wollen

weniger kritisch mit Fehlern eher ruhiger gewesen bei Gesprächen mit Kollegen, die ihn sonst aufregen,

ruhiger als sonst, gelassener, sanfter, besser organisiert

fühlt sich sanft und friedlich, wie kapituliert wenn sie Nachrichten hört, sonst regt sie sich viel mehr auf, keine Empörung

Sonntag schöner Tag- geschlendert, sonst sind Sonntage immer schwierig Mühelosigkeit, das Panische ist raus, 2-3mal festgestellt, dass sie nicht so panisch ist,

Lässigkeit in allen Dingen, ärgert sich nicht mehr so wie früher, kann Frustration besser wegstecken, zieht sich wie ein roter Faden durch sehr entspannt, vieles hat sich relativiert, eine gewisse Gelassenheit

Verschärfte Sinneswahrnehmung

Hören stark ausgeprägt, nehme meine Umgebung mit allen Sinnen wahr

Angst das Sehvermögen zu verlieren

präsent, sehr wach, geschärfte Sinne, Geräusche/Gerüche so stark, dass sie einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Empfindlichkeit in der Wahrnehmung von Geräuschen, Licht und Temperatur, Geräusch von Verreibung verspüre ich auf der Innenseite der Zähne

Empfindlichkeit in den Füßen Gehend kann klar lesen ohne Brille kann mit den inneren Augen sehen, wahrnehmen wo die anderen sind ohne die Augen zu öffnen

Sehfähigkeit besser

Spürt die Füße mehr beim Gehen

Orientierung läuft mehr über inneres System

kann Stadtpläne nicht lesen

verstärkte Detailwahrnehmung und Geruchssinn

nimmt deutlich alles wahr was vergiftet ist (Wasser, Pflanzen)

Überlebenskampf

ständig überfordert, stetiger Überlebenskampf

bei allem gleich existentielle Panik

spüre zum ersten mal keinen Boden zu haben, macht mir Angst

fühle mich wie ein verletzter, aus dem Rudel ausgestoßener Wolf

muss mich unglaublich anstrengen damit nicht alles zusammen bricht

immer wenn ich im Nacken loslasse kommen die Tränen

Existenzangst wenn kein Patient kommt

Angst es nicht zu schaffen, wenn Patienten kommen

Wettbewerb bei der Wohnungssuche

empfindet die Welt zur Zeit viel härter als die Welt von früher

empfindet die Arbeit als Hardbusiness-Kostüm, Stiefel

wünscht sich mehr Weichheit und Anerkennung für weibliche weiche Werte

hasst es im Wettbewerb zu stehen

merkt dass sie ihrer Kompromisslosigkeit nicht mehr so frönen kann

Tage nach Mitteleinnahme Antrag auf Festeinstellung

zur Zeit überhäuft mit Arbeit, vor der Prüfung existentielle Unsicherheit

Struktur - Strukturlosigkeit

braucht äußere Struktur, sonst Panik

Angst vor Strukturlosigkeit

gut organisiert, macht sich einen Plan, diszipliniert

tüchtig ohne inneres Rad das hakt, geht flüssig

weniger verwirrt, korrekt kleiden macht Spaß

im Heizungslack ist ihr eine Struktur aufgefallen, die sie sonst nie gesehen

hat (Detailwahrnehmung)

C. Weitere Gemütssymptome

großes Verlangen künstlerisch und kreativ zu sein albern sein

Gefühl von großer Anstrengung

Durchhaltevermögen, große Zielorientiertheit

Sorge um Kinder

seufzen

Andacht

leichte Identitätsstörungen, Verwirrungen in Bezug auf die Gruppe

sehr schlechte Laune, habe keine Lust, weniger Druck, irgendjemanden zu sehen

fokussiert sich zwanghaft

Wachheit

Reinlichkeit und Körperpflege verstärkt, Lust sich korrekt anzuziehen

sucht Trost,

mehr Energie, erhöhte Leistungsbereitschaft

liest 70% weniger, ist präsenter im Leben

weniger panisch,

sanfter, weniger verletzend, 60 % freundlicher geworden

kann Frustration besser wegstecken

II. ALLGEMEINE-KÖRPERSYMPTOME

Kopf: Druck auf Stirn und Nase, „Schnabelgefühl“

Energie steigt vom Rücken hoch über den Hinterkopf , macht Druck unter der

Schädeldecke

Kopf halten ist schwer

Kopfschmerz im Hinterkopf, ziehen bis in die Stirn, drückend, hämmernd

Bewegung, frische Luft am.

heißer Kopf, wie Fieber

Druck in den Schläfen

Kopfschmerz, Druck am.

dumpfer Schläfenkopfschmerz, Bewegung des Kopfes agg. dauerhaft

Kopfschmerz die ganze Zeit

Kopfschmerz vom Nacken ausgehend

Migräne mit Übelkeit und Erbrechen

Kopfschmerz mit Übelkeit beim Erwachen

Kopfschmerz und Erkältungsgefühl, matschiges Gefühl im Kopf (AS)

weniger Kopfschmerzen , auch vor der Mensis (NS)

leichter Kopfschmerz hinter dem rechten Auge

Augen: schwere Augen Augen schließend

Spannung in den Augen

kann klar lesen ohne Lesebrille

Angst das Sehvermögen zu verlieren

kann mit den inneren Augen sehen ohne die Augen zu öffnen

Sehfähigkeit besser, Altersweitsicht besser

Hören: stark ausgeprägt

sensibel auf Geräusche

große Schärfe und Empfindlichkeit in der Wahrnehmung von Geräuschen,

spüre das Geräusch des Verreibens auf den Innenseiten der Zähne

Nase: Kribbeln in der Nase, Druck auf die Nase

häufiger Niesreiz

Schmerz rechte Nasenseite

leichter Schnupfen, verstopfte leicht laufende Nase

Nase läuft stark

Schnupfen mit stark laufender Nase

Absonderung vermehrt, dünnflüssig

leicht verstopfte Nase

Nase tränt, fing nach jeder Gabe an zu laufen, tropfenweise

Gesicht: Spannungen im Unterkiefer und um den Mund herum

Stiche im Nervenaustrittspunkt unterhalb des linken Auges auf Höhe des Jochbeines

trockene Gesichtshaut

Mund: kleine Aphten rechts,

nicht schmerzhaft, wie sonst

Zähne: Zahnschmerzen bei Grippe

Zahnschmerzen im r. Oberkiefer, < Erschütterung

Zahnschmerzen durch Muskelverspannungen

Zähneknirschen nachts

Hals: Heiserkeit, starke Halsschmerzen

Nacken: Nackenempfindlichkeit

Verspannt l. Seite fest und schmerzhaft

Nackenverspannungen mit Kopfschmerzen

ewig verspannter Nacken fühlt sich freier an

steifer Nacken wie ein Brett vom Hals bis zu den Schultern

Magen: Hunger durch Erschöpfung

weniger Appetit, sonst Heißhunger

Abdomen: Völlegefühl und Auftreibung im Bauch

Voller Bauch „Als ob ein dicker Speisebrei darin liegt“ und nicht verdaut wird, dabei Lust zu essen, Essen schichtet sich auf den schon vorhandenen Speisebrei

Rektum: Obstipation

Stuhl: breiig

Urin: stinkender

Weibliche Genitalien: Menses (5 Tage) zu früh, keine Anzeichen wie sonst

Schwäche durch Menses

keine Anzeichen wie sonst

Pickel am Po

Husten mit Auswurf , ohne Auswurf

Husten röchelnd und kratzend

Brust: Hautausschlag, keine Pickel, nicht sichtbar, aber fühlbar, stark juckend

Rücken: Schmerzen vom Husten

Extremitäten: Schulterschmerz wie bei Schulter-Armsyndrom, „Wie zerbrochen“, große Bewegung am.

Verspannung der Schulter und Oberarme

Verspannung und Schwere der rechten Schulter und Oberarme, ausladende Bewegung, < zaghafte Bewegung

Arm-, Schulterschmerzen

kalte Füße und Beine

Große Empfindlichkeit in den Füßen

Blockade in der Hüfte weniger, Hüftschmerzen weniger, Arthrose in der Hüfte

Gelenke knarren

Hautausschlag l. Arm, stark juckend

Hautjucken am rechtem Arm nach Zimt, kleine Pickel bluten beim Kratzen

Ziehen in den Achillessehnen

rechte Pobacke und hinterer Oberschenkel heftiger Schmerz nach Laufen, Wärme

Haut an Händen und Füßen rauher

Schwäche in der rechten Schulter und im rechten Arm

Haut: Hautausschlag nach Saft verstärkter Juckreiz

Haut trocken

Schlaf: Angespannteres Sinnessystem verhindert Schlaf

Schlecht geschlafen

Schlaf unruhig, wälzt sich hin und her

Schweiß: Schwitzt nachts oft, wacht jede 2. Nacht verschwitzt auf

Geruch intensiv, nach Zwiebel

Allgemeines: Starke ausgerichtete Kraft

ERschöpft, Hunger, flau, Energieloch

Verreibend große Kraft, unendliche Kraft, die ohne Anstrengung einfach da ist,

das Gefühl bis zur Ekstase verreiben zu können

Schwäche durch Menses

Verlangt: Fisch/Fleisch; kein Verlangen nach Süßigkeiten

hat abgenommen, weil sie sehr aktiv ist

Modalitäten: < Ruhe

Verlangen zu hüpfen und zu springen

III. TRÄUME

I. Tanzwettbewerb, ihre Gruppe ,Therapiegruppe, hat kläglich versagt, die andere konkurrierende Gruppe, (2) die toll war, hatte guten Zusammenhalt, Gruppe hatte eine Art Polka getanzt, Volkstanz,war sehr altmodisch, rote Bäckchen, folkloristisch, selbstgestrickte Kleidung, wirbelte kraftvoll herum, sie sollte ihre Gruppe mit besonderen Extras versorgen, (Weinthermometer)

II. spielt Eishockey in einer Gruppe, wieder eine konkurrierende Gruppe die beste und tollste Eisrevue, sie sollte die Gruppe mit kulinarischem Schnickschnack versorgen, die konkurrierende Gruppe führte richtige Formationen auf,

sie achtete auf ihren Eishockeyschläger

III. ihre Eltern zeigten ihr eine Wohnung im Souterrain, plötzlich drang grünes Algenwasser ein, hatte davon etwas im Mund, glitschig grün, nicht schlimm, (Träume von Wohnungen am Wasser) nicht das Gefühl zu ertrinken, mit Mutter bei einem verstorbenen Freund in der Psychiatrie, Mutter wollte ihn wegzerren, er wollte nicht Versammlung von Menschen, plötzlich rief einer: „10.00 Uhr“ scheuchte alle zusammen wie in einer Karawane bei einer Ralley, sie sollten zum Haus von Einsteins Sohn

IV. von Gänsen

Exmann in seiner Wohnung besucht, im Zimmer sind 2 Gänse von Spielzeug umgeben, Gänse waren wie ein Paar, er Konfetti im Haar, bunte Haare wie beim Karneval, verschiedene Beziehungen am Laufen, sie sagt, dass sie es nicht mehr länger mitmacht und geht, die große Frage ist was aus den Gänsen wird, es ist auf einmal nur noch eine da, sie nimmt sie und wird zwischen Zeigefinger und Daumen gebissen, tut aber nicht weh, im Treppenhaus legt sie die Gans unter ihren Mantel und kuschelt sich an sie, die Gans schmiegt ihren Hals an sie, es ist eine sehr zärtliche schöne Erfahrung, klar dass sie sich um sie kümmert, sucht die andere Gans, weil sie zusammengehören, kommt an einen unterirdischen Kanal, ist glücklich und lässt die Gans frei, dort ist eine abweisende Vogelschar, dann schwimmt sie selber im Kanal, alle Gänse und Enten schwimmen hinter ihr her.

V. von Eiern und Körnern

unverdaute Körner ausgeschieden, Tampon ausgeschieden, wie ein Ei gelegt, Mutter tauchte auf, waren auf einem Gut mit Touristengruppe, die Gutsbesitzerin zeigte ihnen kleine goldene Tischstanduhr mit Eber darauf aus dem 10. Jahrhundert, sie wollte der Mutter die Uhr zeigen, ging nicht, weil das Licht nicht anging (Interpretation von ihr: Eber und Wildgans ist ein heidnisches Symbol für heidnische Kräfte) Vater nannte sie immer Grete Graugans

VI Traum von Flugzeugen

I .von Erdbeben während des Retreats, haben unsere Arme übereinander auf die Schultern gelegt und stützen uns, die ganze Erde wackelt

II. sitze in der Uni bei Medizinvorlesung, erkläre, dass ich Heilpraktikerin bin, halte Rede über meinen Werdegang, spucke gelben Schleim in ein Tuch

III. Freunde laden mich zu Kaffee und Kuchen zu ganz viel Schlagsahne ein

III. Menschen dürfen ihre Augen nicht vor dem Leid verschließen, mache eine AMP, prüfe Coca Cola

IV schaue mir ein Fotoalbum aus meiner Kindheit an, Bilder von meinem Vater (der real sehr plötzlich starb) musste im Traum sehr weinen, weil ich mich nicht von ihm verabschieden konnte, fühlte die ganze Liebe zu ihm

V die Pflegerin meiner Mutter sagt zu mir: „ Deine Mutter fängt schon an zu riechen, vielleicht ist sie tot“ (Mutter seit 2 Jahren pflegebedürftig)

VI. halte eine leidenschaftliche Rede darüber, dass man bedingungslos sein ureigenes Wesen leben muss ohne falsche Rücksichtsnahme, ganz bedingungslos

VII. Bin in einer Gruppe, verhalte mich laut und grob, etwas berührt mich, ich weine und weine, als ob sich eine Kruste löst und mein eigentliches Wesen sich weich, verletzbar und offen zeigt

VIII. lasse meinen Sohn (6 Jahre alt im Traum) im Krankenhaus zurück, es schmerzt mich, dass ich mich nicht genug um ihn kümmern kann, er ist auch böse

IX. Ich fliege über Dänemark und sage „ was für eine schöne Landschaft, die vielen Inseln...“stehe an einem Fluss und schaue ins Wasser, sehe eine große Tigertatze, mein Blick geht das Tigerbein hoch zum Kopf, sehe einen wunderschönen Tiger unter Wasser, in dem Moment wird er lebendig und kommt aus dem Wasser raus, ich bekomme Angst, laufe ins Haus und schließe die Tür ab, spiele eine Flöte, die am Mundstück einen Riss hat.

 

 

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