Ayurveda

 

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Ayur means “life” and Veda means “science” An ancient system of natural and medical healing that originated in India (Gottlieb, 2000).

 

Homeopathy vs. Ayurveda.x

[M. Glöckner]

Es gibt für jeden Begriff in der Anthroposofie den passende Begriff im Sanskrit. Ayurveda entspricht in jeder Hinsicht 1:1 der Anthroposofische Medizin, nur eben ohne Grundlage der

naturwissentschaftlichen Erkentnisse und exakten Denkweise.

Erst hier in Indien wurde mir bewusst auf welche umfassende Art und Weise die Anthroposofische Medizin eine Brücke schlagen kann zwischen Naturwissenschaft und spirituellen Systemen.

[Rupinder S. Sidhu]

Das traditionelle Heilsystem Indiens im Dienste des modernen Menschen

Ist eine jahrtausendealte Disziplin, deren Ziel darin besteht, dem Menschen zu einem langen Leben in Gesundheit und Selbstverwirklichung zu verhelfen.

Der Begriff Ayurveda stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich "Die Wissenschaft vom Leben". Die ersten schriftlichen Belege über Ayurveda finden sich in den altindischen Veden (den "Büchern der Weisheit"), genauer im Rigveda und im Atharvaveda, zwei der vier Hauptwerke, deren Alter auf 3.000 bis 5.000 Jahre geschätzt wird. Damit dürfte Ayurveda zu den ältesten medizinischen Lehren der Menschheitsgeschichte zählen. Im Atharvaveda finden sich bereits konkrete Anweisungen für Krankheits- und Unglücksfälle. Es werden jedoch nicht nur medizinische Themen behandelt, sondern auch materielle, soziale, politische, philosophische und religiöse Aspekte des menschlichen Lebens miteinbezogen. Ayurveda ist also ein ganzheitliches medizinisches System, jedes Element und jeder Aspekt des menschlichen Lebens wird darin angesprochen und als Bestandteil der kosmischen Ordnung begriffen. Ayurveda beinhaltet die Einsicht, daß das Universum als Makrokosmos und der Mensch als Mikrokosmos in einem direkten Zusammenhang stehen, einander widerspiegeln und daß das eine jeweils im anderen vorhanden ist.

Ayurveda ist die erste systematische Sammlung des Wissens vom Menschen. Durch Erfahrung und fortwährendes Experimentieren wurde sie bis heute ständig weiterentwickelt. Dieses tiefgreifende, über Jahrtausende entwickelte Wissen um die Vorgänge im Menschen bildet die Basis für das ajurvedische Heilsystem. Die Einbeziehung äußerer Faktoren wie Klima, Jahreszeiten, Umweltbedingungen, Ernährungsweise etc., ermöglicht die Übertragung der ayurvedischen Prinzipien auf die Lebensbedingungen des Menschen in der westlich-zivilisierten Welt.

Das Prinzip von Ayurveda

Ayurveda sieht den Menschen als Ganzes in seiner Umwelt. Krankheiten werden nicht isoliert betrachtet, sondern als Ausdruck einer gestörten Harmonie zwischen Körper, Geist, Seele und äußeren Faktoren wahrgenommen. Ayurveda verfolgt also einen ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz. Grundprinzip der Behandlung ist: Der aus dem Gleichgewicht geratene Organismus muß wieder in Harmonie gebracht werden.

Ayurveda will zuallererst präventiv wirken, körperliche, geistige und seelische Gesundheit erhalten und vervollkommnen, die Vitalität des Organismus steigern, um einen Zustand von Glück, Harmonie und Zufriedenheit in allen Lebensbereichen zu erlangen.

Das Tri-Dosha-Prinzip

Die Lehre von den drei Doshas -Vata, Pitta und Kapha- bildet das Kernstück der ayurvedischen Wissenschaft; alle Vorgänge im menschlichen Körper werden mit ihrer Hilfe erklärt. Die drei Doshas sind eine Widerspiegelung kosmischer Kräfte im Mikrokosmos Mensch. Äther, Luft, Feuer, Wasser, Erde, die fünf Grundelemente des Kosmos, manifestieren sich im Körper als Vata, Pitta und Kapha. Sie bestimmen und regeln alle biologischen und chemischen Funktionen des Körpers sowie geistige Vorgänge und das Bewußtsein. Sie halten den ganzen Körper zusammen. Ein harmonisches Zusammenspiel der drei Doshas erhält das Leben und die Gesundheit. Ihre wechselseitige Abhängigkeit erfordert eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise.

Ein zentraler Gedanke des Ayurveda ist deshalb das Bemühen um die Erhaltung des Gleichgewichts der drei Doshas. Denn dies ist die Basis für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Im Idealfall sind die drei Doshas in einem ausgewogenen Verhältnis verteilt. Menschen mit einer ausgewogenen humoralen Zusammensetzung sind in der Regel gesund und vital. Das Überwiegen eines der drei Doshas erfordert eine entsprechende Lebens- und Ernährungsweise, um das Ungleichgewicht auszubalancieren.

Durch die jeweiligen äußeren Lebensumstände kann sich das Gleichgewicht der drei Doshas ständig verändern. Die Harmonie der Doshas kann durch eine spezielle, auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Ernährung und Lebensweise wieder hergestellt werden.

Ayurveda und die modernen Zivilisationskrankheiten

Ein ausgeglichenes Verhältnis unter den drei Körper-Doshas ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden.

Wie kann ein Dosha aus dem Gleichgewicht geraten? In der Regel deshalb, weil er über einen längeren Zeitraum hinweg schädlichen Einflüssen ausgesetzt war. Unsere westlich-zivilisierte Lebensweise bietet zwar viele Annehmlichkeiten, doch die Loslösung von natürlichen Zyklen wie den Jahreszeiten oder Tag und Nacht bleibt nicht ohne Auswirkung auf unsere Befindlichkeiten. Viele ayurvedische Mediziner sind der Ansicht, daß der Genuß von denaturierten Lebensmitteln sowie von mit Pestiziden und sonstigen chemischen Substanzen behandelter Nahrung einen enormen Anstieg von Vata im menschlichen Organismus zur Folge hat. Jede Form von Konservierung und Haltbarmachung trägt zu einem Anstieg von Vata bei. Unsere hektische, ruhelose und "unnatürliche" Lebensweise beinhaltet hunderte von Faktoren, die Vata mehrend wirken. Die Krankheiten, die auf eine Schädigung von Vata im Körper zurückzuführen sind (Bluthochdruck, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Verdauungsstörungen, Probleme mit Haut und Haaren, Schlaflosigkeit, Asthma, Rheuma, Gicht, Kopfschmerzen, Migräne usw.) nehmen ständig zu. Nach neuesten Untersuchungen leidet heute in unserer westlichen Welt jeder zweite unter Magen-/Darm-Störungen, jeder dritte unter ernstzunehmenden Haut- und Haarproblemen.

Was können wir dagegen tun?

Ayurveda nutzt die Kräfte der Natur, um den Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Hauptrolle spielen hierbei die Ernährung und ayurvedische Heilpflanzen und Kräuter.

Die richtige Ernährung

Nach ayurvedischer Lehre ist die richtige und vollständige Ernährung Basis für unsere Gesundheit. Denn die Nahrung liefert uns Bausteine und Energien für Körper, Geist und Seele. Tatsache ist jedoch, daß sich in unserer hektischen Zeit viele Menschen nicht mehr die Zeit nehmen, auf eine ausgewogene, schonend zubereitete Nahrung zu achten. Ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr sind oft nicht mehr gewährleistet. Hinzu kommt, daß die Ruhe und Muse zum Essen oft fehlt. Fast Food feiert Hochkonjunktur.

Als Folge der industriell verfeinerten Nahrung sind Toxine im Organismus weiter verbreitet als früher, wo man noch die unverfeinerte natürliche Nahrung zu sich nahm. Industriell verfeinerte Nahrung gärt leichter und bewegt sich im Darm langsamer vorwärts als unverfälschte Nahrung. Sie hinterläßt oft Rückstände in den Darmfalten, die dann den Körper allmählich mit Giftstoffen überschwemmen.

Die Folgen falscher Ernährung sind zunächst in der Regel Störungen im Magen/Darm-Bereich. Diese verlaufen in der ersten Zeit oft symptomlos. Treten die ersten Anzeichen auf (beginnende Fettpolster, Völlegefühl, Aufstoßen, Magenbrennen, Verstopfung, Durchfall, fahle Haut, auch Kopfschmerzen), dann sind das spürbare Anzeichen für mögliche, später oft folgenschwere und kompliziert heilbare Krankheiten. Nach ayurvedischer Sicht ist der Magen-/Darm-Bereich Ausgangspunkt für die Entstehung der allermeisten Krankheiten.

Ayurveda im Einsatz bei Magen/Darm-Problemen

Bei Magen-/Darm-Störungen (Magenschleimhautentzündung, einer typischen Krankheit unserer modernen Zivilisation) ist das Gleichgewicht der drei Doshas durch schädliche Einflüsse von

außen empfindlich gestört. Die ayurvedische Therapie beinhaltet eine spezielle Diät und die Gabe von entsprechenden ayurvedischen Heilkräutern. Beides soll die in Unordnung geratenen

Doshas wieder in Harmonie bringen, dem Menschen wieder Gesundheit und Wohlergehen bringen.

Speziell für die Gesundheit des Magen/Darm-Traktes gibt es im Ayurveda ganz bestimmte ayurvedische Pflanzen- und Kräuter-Kombinationen. Sie bringen das Gleichgewicht im Magen-/Darm-Bereich wieder in Ordnung bzw. erhalten es. Diese ganz speziellen Pflanzenkombinationen können unsere Verdauungskraft stärken, indem sie ihr AGNI, ihre Verdauungskraft, auf uns übertragen. AGNI ist im ayurvedischen Sinn Symbol für die Verdauungskraft, zugleich bedeutet AGNI die kreative Flamme, die allem Leben zugrunde liegt. Wenn AGNI schwach ist, wird die Nahrung nicht richtig verdaut, und es entstehen infolgedessen Toxine verschiedener Art, hauptsächlich solche, die von unverdauten Nahrungsbestandteilen herrühren. Die Toxine sammeln sich im Körper an und können Krankheiten hervorrufen.

Der AGNI der ayurvedischen Heilpflanzen wird durch seine gegensätzliche Natur von der negativen Lebenskraft der verschiedenen toxischen Ansammlungen im Körper magnetisch angezogen.

Es kommt dadurch zur Neutralisierung der Toxine und zur Wiederherstellung der Harmonie. Dadurch wird unser Immunsystem wieder gestärkt, unser Körper wird widerstandsfähiger.

Ayurveda im Einsatz gegen Hautkrankheiten, insbesondere Psoriasis und Dermatitis

Die Psoriasis oder Schuppenflechte ist die am häufigsten vorkommende Hautkrankheit. Über drei Millionen Bundesbürger leiden daran. Was passiert bei der Schuppenflechte? Die Haut produziert viel zu schnell neue Zellen. Normalerweise dauert es bis zu 28 Tage, bis eine Hautzelle von der untersten zur obersten Hautschicht gewandert ist und abschilfert. Bei Psoriatikern geschieht dies in

3 - 4 Tagen. In Folge blättert die Haut ab. Die Krankheit ist zwar noch nicht heilbar, aber es gibt doch Möglichkeiten, die Leiden zu lindern.

Ayurvedische Ölbäder bei Psoriasis

Die Wirkstoffe ayurvedischer Kräuteröle wirken wie Balsam auf die Haut.

Eine der wichtigsten Regeln der Behandlung der Schuppenflechte ist, die Haut durch Ölbäder geschmeidig zu halten. Ayurveda kennt hier spezielle Öle aus ayurvedischen Kräutern und Heilpflanzen, die den lokalen Selbstheilungsprozeß unterstützen bzw. in Gang setzen können. Damit sind die Voraussetzungen für ein rasches Abheilen der akuten und störenden Herde geschaffen.

Ayurveda bei Dermatitis und Ekzemen

Dermatitis und Ekzeme sind beides Hautentzündungen. Beide sind erkennbar an Rötungen, Schwellung, Schuppung, Nässung, Schmerz, Juckreiz und dergleiche.

Aus ayurvedischer Sicht ist falsche Ernährung die Hauptursache. Man sagt in Ayurveda: "Ernährt man sich richtig, wird man keine Gicht, keinen Rheumatismus, kein Leber- oder Nierenleiden,

keine Fettsucht, also auch keinen Hautausschlag als Selbstheilungsvorgang bekommen."

Ayurveda kann hier die natürlichen Selbstheilungskräfte wirksam unterstützen, indem durch spezielle pflanzlichen Wirkstoffe das Gleichgewicht der drei Doshas wieder hergestellt und somit

der ausschlaggebende Anreiz zum Gesundwerden gegeben wird. Ayurvedische Mediziner setzen hier besondere Öle und Tinkturen ein.

Ayurveda im Einsatz bei Kopfschmerzen und Migräne

Immer mehr Menschen in der westlichen Welt leiden unter Kopfschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig: Überbelastung und Streß, schlechte Luft, wenig körperliche Bewegung in frischer Luft, Sauerstoffarmut, ungünstige räumliche Bedingungen am Arbeitsplatz wie schlechte Luft, künstliches Licht, etc., keine Zeit für Phasen der Ruhe und Entspannung, und besonders mangelhafte Ernährung, um nur einige wichtige zu nennen.

Die echte Migräne kann schon der Kindheit oder in der Jugend auftreten. Sie besteht in Anfällen von äußerst heftigen, stechenden, gewöhnlich einseitigen Kopfschmerzen, die durch Blutgefäßkrämpfe im Gehirn oder in den Gehirnhäuten bedingt sind. Häufig sind die Anfälle mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen verbunden.

Aus ayurvedischer Sicht liegt die Ursache der Migräne vor allem in falscher Ernährung. Hinzu kommt mangelhafte Tätigkeit der ausscheidenden Organe, so daß Nahrungsbestandteile schlecht verdaut werden und sich Toxine im Körper sammeln.

Die ayurvedische Medizin behandelt Migräne erfolgreich durch eine salzlose, vegetarische Kost. Alle Genußgifte wie Alkohol, Tabak, Bohnenkaffee, Schwarztee, Kakao sind sehr streng zu meiden. Eine genaue konstilutionsbezogene Kost (nach Vata, Pitta, Kapha- Merkmalen) unterstützt die Behandlung.

Wichtig ist auch genügende Zufuhr von Wasser oder am besten Drei-Doshas-harmonisierende-Tees, weil diese gleichzeitig eine reinigende Funktion des Körpers übernehmen. Gleichzeitig wird in Ayurveda eine Steigerung der Ausscheidung durch einfache und harmlose ayurvedische Mittel angestrebt, um die Toxine im Körper abzubauen.

Ayurveda zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele

Seit Tausenden von Jahren schon werden in der ayurvedisehen Heilkunde bestimmte Mischungen von Rflanzen und Kräutern bei körperlichen, geistigen und seelischen Unstimmigkeiten eingesetzt. Ihre fördernde Wirkung auf das Bewußtsein und auf den Geist, aber auch auf die Vorgänge im Körper, machten sie zu einem unentbehrlichen Bestandteil der ayurvedischen Heilkunst. So haben bestimmte Aufgüsse eine kühlende und beruhigende Wirkung, während andere wieder das Erwachen des Geistes und der Intelligenz fördern.

Die Wirkstoffe der Tees entfalten sich nicht nur beim Trinken, vielmehr wird oft bereits durch den Duft beim Aufbrühen der Geist angesprochen.

Die Tee-Mischungen zeigen ihre Wirkung aber nicht nur bei geistigen und seelischen Unstimmigkeiten, sondern auch bei körperlichen Leiden und Unpäßlichkeiten. Bestimmte Tee-Mischungen können die Sehkraft, das Herz, die Nieren, die Verdauung, die Lunge, das Blut, die Knochen, die Geschlechtsorgane, die Haut, die Muskulatur und den Kreislauf stärken. Sie wirken insgesamt harmonisierend auf die drei Doshas.

 

[A.K. Bhattacharya]

The theory of Tridosha is one of the grandest, one of the noblest and one of the most sublime contributions of Ancient India to World Culture. Though its origin is almost lost in pre-history, although it is known and practised in India for more than 3000 years, its tenets are unknown in different parts of the world for understanding diseases and the diseased. The position of Tridosha is unique and supreme. Its practical value in diagnosis and treatment is excellent and without parallel, and it is required to be studied, grasped, realized, mastered and applied in all medical systems without exception, which claim to alleviate the physical sufferings of mankind.

Man aspires to longevity for enjoying religion, wealth and happiness.

The 3 cosmic elements of air, fire and water are the 3 components of Tridosha. These 3 cosmic elements are at the bottom of the macrocosm. Man being a small world or a microcosm is also composed of these 3 primeval elements. The mysterious workings of the 3 elements in the human body is explained in the system of Tridosha. In order to understand the meaning and significance of these 3 elements, they are required to be compared with the parallels in other sciences. Life is constituted of 3 elements - body, organ and soul. Due to its continuous flow it is called Ayu. It is perpetual, living and unbounded. Air, fire and water are the 3 main factors that make a healthy life.

If they are in proper order, they give us good health, but if not, they ruin our body and mind. Air, Fire and Water are compared with the 3 main forces: The Sun, The Moon and The Air. As these 3 forces control the Earth, similarly our body is also controlled by these 3 forces.In Ayurveda (Science of Life):

1.      element Vata (air) stands for the nerve force in the body and vital power. Wärmend und ausgleichend, Stress und Zeitdruck.

2.      element Pitta (fire) represents the circulatory system which imparts heat to the body necessary for its preservation. Kühlend und besänftigend. Ausgezeichnet im Sommer.

      3.   element Kapha (water) rules over all mucous surfaces of the body. Wärmend und anregend. Ideal bei feuchtkalter Witterung.

These 3 elements must be in perfect equilibrium for the purpose of health.

In the language of the Unani system which is a disciple of the Indian science of medicine through Persia, the 3 elements are as Hawa (air), Khun (fire) and Balgam (water).

In the Unani system Hawa corresponds to Vata or Air, Khun to Pitta or Fire and Balgam to Kapha or Water. In the medical systems of the world Unani stands next to the Indian system of medicine, Ayurveda.

Unani is a perfect medical system advocating accurate pulse examination, excellent dietary and effective medicines. That Unani could develop so well is entirely due to the autocratic emperors and Nawabs who demanded from the Hakims (doctors) on pain of dire consequences quick relief without any kind of restriction on diet or bad habits. With Damocles' sword banging on their heads the Hakims had to develop a system full of sure medicines and accurate diagnosis.

In the language of philosophy the 3 primordial elements air, fire and water stand for the 3 Doshas: Vata, Pitta and Kapha respectively. In philosophy the world is a macrocosm composed of the 3 basic elements of air, fire and water. Man being a part of the world is a small world or a microcosm and is composed of exactly the same elements as constitute the world. If there is heat in the outside world also becomes heated, and in winter when everything becomes cold man as a small world also becomes cold. The macrocosmic elements present in the microcosm, and when they vary according to natural laws they cause variations in the equilibrium of the 3 elements in man.

In the language of modern nuclear physics these 3 basic elements are known differently as Neutron, Electron and Proton.

Here the element Neutron stands for the Vata element which splits up atoms into Electrons and Protons. When it joins with electrons it produces atomic heat, and by mixing with protons, the cold element, it produces atomic cold. Electron thus stands for Pitta or fire while Proton is Kapha or water.

The Vata element has wonderful mixing properties according to an ancient Indian view: 'Vat has high mixing qualities, and by mixing it helps the other two elements. When it joins with fire, it produces heat waves, but when it joins with water, it produces intense cold." In ancient works it is said that the two elements, fire and water, are lame and cannot move. Only when they are driven by the element of air they shower like clouds.

In the language of mythology the 3 basic elements are expressed in terms of deities, namely, Brahma, Vishnu and Mahesvara. They are the famous Hindu Triad worshipped in Hindu temples of India.

Mythology: Brahma with the red colour or the colour of blood stands for the element of fire which is red. Brahma is the creator as Pitta or heat in the body responsible for creation.

Vishnu with his blue complexion stands for air. The residence of air is in the space which is also of light blue colour. Vishnu is responsible for the preservation of the world even as air preserves life.

Mehasvara with his white colour is the element of water or phlegm which is white. Mahesvara is the destroyer of the world even as cold kills by destroying heat.

The theory of Tridosha concerns itself with internal and external conditions, with the production or loss of equilibrium of the 3 elements in the human body. With Tridosha man is not merely a mass of bones, flesh, skin and chemicals, but a living organism with all parts and cells of the body vibrating with life. Tridosha, in fact, embraces the whole man with body, soul, sense-organs, mind and environs, and deals with the mysterious working of the 3 cosmic elements in the human organism. Tridosha is an all embracing theory which combines together all scientific facts and empirical observations in relation to man in health and in disease. Tridosha is besides a

standard which is required to be applied to all that is found in Nature as environs of man or with which man comes forcibly in contact. Tridosha is the crown of the Indian Medical Science, nothing can transcend the 3 elements which permeate the whole world. Everything in the world is a manifestation of Tridosha, and every little thing found in nature must have its Tridosha analysis before being put to human use. All names and forms must be traced to their basic elements before they can be of any use to the physician.

When the Tridosha method of analysis is applied to time: morning is water, noon is fire and afternoon is air.

Applied to seasons, spring represents water, autumn fire and the rains air.

The 3 elements reach their highest aggravation point in these seasons. Applied to different ages: the group 1-16 come under water, 16 - 40 under fire and 40 and beyond under air.

The 24 hours of the day and night also come under this classification. 6 to 10 is water, 10 to 2 fire and 2 to 6 air. This timing applies both to the day and night time. This timing gives a clear understanding as to the ailments of the patient during disease. Aggravations caused during particular times give an indication of the cause of the disease whether due to excess of water, fire or air. Similarly medicines having aggravations during these times in Homoeopathy can be taken to represent those of water, fire or air.

Under the predominance of one or the other of the 3 elements, each individual behaves differently. Through their behaviour an expert can recognize the elements predominant in the person according to Tridosha standards.

For example air is fast and water is slow, and thus a person who talks fast, eats fast, and walks fast belongs to air, that is to say, he has an over-active nervous system, and he is subject to nervous diseases. A person on the other hand, who talks slow, eats slow and walks slow belongs to the elements of water.

 

1. Ether (Fruits) Star Anise

2. Water (Stems + Branches) Sandalwood, Aloe, Cedarwood, Cassia, Frankincense, Myrrh, Borneol

3. Earth (Roots) Turmeric, Vetivert, Ginger, Costus Root, Valerian, Indian Spikenard

4. Fire (flower) Clove

5. Air (leaves) Patchouli

                        Ayurveda: Concept of pancha koshaAnnamaya (food), Pranamaya  (vital force), Manomaya  -(mind), Vijnanamaya  (intellect) and Anandamaya  (bliss).

 

    Gunas: rukshaha (dry), tikshan (sharp) and laghu (light)

    Rasas: tickta (bitter) and kathu (pungent)

Can we find these Gunas in the Aconite provings?

 

Astringency is a combination of Air + Earth so it is cooling, drying and heavy. This moderates the heat of Pitta and the oily stickiness of Kapha but can increase Vata.

 

Vata - Äther und Luft - Bewegung/veränderlich/Luft und Raum ?sanguinisch?/?Sycosis?

Impuls/das Bewegungsprinzip/verantwortlich für Beweglichkeit/Wachheit/Trennung von Nährstoffen/Abfuhr von

Abfallstoffen/Ausscheidung/Atmung.

Light/cold/dry/oily/rough/tiny/penetrating/mobile/astringent/quick. Impulsive/restless/anxious

Droog, koud, licht, veranderlijk, verfijnd, snel.

Äußerungen: Puls schnell/Hunger auf willkürliche Momenten/Aufregung und Veränderung = toll.

Schlafen gehen auf wechselhafte Zeiten.

Mahlzeiten auslassen.

Emotionelle Ausbrüche dauern kurz/schnell vergessen.

Läuft schnell.

Körperbau: mager/gebrechlich/schmale Knochenbau (Gesicht)/spitze Nase/hängende Schultern/nimmt schwer zu/kreativ und flexibel und hat einen wachen Verstand. Ungleichgewicht: neigt dazu, viele Dinge anzufangen, ohne sie zu beenden/zerstreut/schläft unruhig/Durchblutungsstörungen in Händen und Füßen. Sorgen/Angst/Geist überaktiv/impulsiv/ungeduldig/Konzentration schwierig (kurze Aufmerksamkeitsspanne)/kann nicht Entspannen/ruhelos/appetitlos

Ursache: Spannung (verursacht Angst)/“Burn out“ (zu wenig Schlaf)/plötzliche Lebensveränderung (Trauer)/isst viel Kaltes/Rohes/Getrocknetes/Bitteres/Scharfes/strenges Diät (lässt Mahlzeiten aus)/Wetter kalt/trocken/windig

 

Vata Symptoms Rubrics

Mind: abstraction of mind/absentminded/general activity/hyperactiv/impatience/impulsive

Generalities: weakness/enervation/exhaustion/prostration/infirmity

Restless/anxiety/cold/wind draft sensation of cold

< afternoon

Dryness Leads to dry skin/chapping/eczema.

 

Plants: Ether (Fruits) Star Anise

Air (leaves) Patchouli

Arn. Bell. Camph. Hyos. Ign. Lyc. Op. Staph. Stram. Thuj

Minerals: Alum. Bar-c. Caus. Ferr. Iod. Mag-c. Nat-m. Ph-ac. Phos. Sul-ac. Sulph. Zinc

 

rLung, (Vata) the wind element is an aspect of the breath and it is closely associated with the nervous system. Normally, vata produces enthusiasm and creativity.

Its balance is easily disturbed by desire and attachment. Concern with external factors, like the wind disturbing the treetops, produce excessive mental activity, which manifests itself as troubled, erratic thinking, capricious moods, excited loquacity and active dreams. This kind of stress, causes hurried, impatient, busy and often obsessional minds. As a result of being a bit impulsive and scatter-brained their finances can end up in a mess.

Elemental Properties and Modalities :

Light, mobile and quick. Coarse, rough, hard and piercing. These sensations are exemplified by the pains of arthritis. Its roughness can be seen in the hair and fingernails. It is dry and absorbant like the spongy tissues of the lungs.

We can easily find many examples of rLung symptoms which reflect these properties in the repertory and produce an analysis which gives a list the remedies of this type, (square brackets indicate B. Bhattacharya's analysis of each one).

    Mind; activity; general; hyper active. impatience: impulsive.

    Generalities; coldness:

hyos. [V5, P5] stram. [V5, K5] ign. [V5, P5] bell. [V5, K5] camph. [V5, K5, P5] staph. [V5, K5] Op. [V5, P5] arn. [V5, K5] anac. [V5, P5] bry. [V5, K5]

Minerals ...

    Busy, restless - chaotic. Impulsive.

    Loquacity. Mind & Speech abrupt.

    Plans - many. Thoughts rapid.

    Cold agg.

    Stool, watery.

    Taste, astringent.

    Repertorisation -> Ars. Phos. Sulph. Aur-met. Bar-c. Arg-n. Caust. Cupr-met. Calc. Nat-m. Iod.

 

Pitta - Feuer und wenig Wasser - das Feuer-/Stoffwechselprinzip/intensiv/steuert Verdauung/Sehkraft/Wärmeproduktion/steht in Zusammenhang mit Hunger und Durst/Intellekt/Elastizität.

mittlerer, sportlicher Statur/intelligent (scharfsinnig/ehrgeizig)/guter Redner. ?choleirisch?/?Syphillis?

hot/burning/sharp/pungent/liquid/acidic/sour

Heet, scherp, licht, vochtig, vloeibaar, zuur ruikend

Ungleichgewicht: Puls springt/vorzeitiges Ergrauen/Haarausfall.

Zorn und Eifersucht leiten zu Entzündungen (Magengeschwüren).

Ausgehungert wann Mahlzeit zu spät fertig/nachts warm o. durstig wach werden

Leben nach der Uhr (hasst Zeit vergeuden)

Leitung nehmen (o. wollen)/beobachtet anderen, sehen einem als anspruchsvoll/sarkastisch/kritisch

Heißblütig

Läuft mit festem Schritt

Körperbau: athletisch: breite Brustkorb/Puls und Hände muskulös

Ungleichgewicht: Unter Druck gewesen und reagiert mit unterdrücktem Aggressivität/Frustration/Rache

Verlangt das Äußerste von sich/anderen

Ursache: fortwährende Zeitdruck (hasst Zeit zu vergeuden)

hat zu viel Scharfes/Gewürztes/Fettes/Gebackenes/Salziges gegessen

Isst viel Saures/trinkt viel Alkohol

Unsauberes Wasser/Nahrung

Wetter heiß/feucht(dadurch müde/Sonnebrand)

Böse/feindlich/kritisch (selbst/anderen)/irritiert/ungeduldig/Groll/Wutausbrüche/zänkisch/tirannisch/kann Verzögerung nicht ertragen/Kann Wärme nicht ertragen

Wohltuend: Reduzieren von Konsum von Alkohol/Fleisch/Weißmehl/Kaffee.

Mäßigung/Kühle/Natur genießen/Ruhe und Aktivität in Gleichgewicht/wenig stimulierende Mitteln/Meditation/Yoga

 

Pitta Symptoms Rubrics - fire

Mind: censorious critical/dictatorial domineering, time passes too slowly/appears longer

Irritability/anger/irrascibility

capricious

sharp mind and sharp speech. It turns to acidity.

Generalities: blood burning at night/on waking/blood circulation accelerated/flushes of heat

< heated room/wine

Hypoglycemia (= low blood sugar) common in people with pitta imbalance. To stabilize blood sugar levels, may advise drinking brahmi-licorice tea or taking a combination remedy containing

guduchi and other Indian herbs.

Pflanzen: Fire (flower) Clove

            Cham. Chin. Cocc. Coff. Croc. Ip. Lil-t. Nux-v. Puls. Ran-b. Thuj. Verat.

Mineralien: Ant-c. Ars. Aur. Carb-v. Carbn-s. Glon. Graph. Iod. Irid. Kali-c. Kali-i. Kali-m. Nat-cac. Nit-ac-m. Petr. Sil.

Fumigation: an alchemistic process. By the heating, in the glowing fire of fumigation, the resin is released into the air as fine scent, as essence. Before the substance has nearly no smell at all. The process of transformation Sfollows a cycle: “earth” -> “fire” -> “air = spirit” -> “ashes” -> “earth,” thus the circle is closed.

 

Tripa, (Pitta) inner heat, is associated with the endochrine system. It normally gives clarity, determination and courage. When over-stimulated it manifests as competitiveness, then other people are percieved as being in the wrong, and we often feel that we are under attack. The result is dictatorial egotism, irritability and anger. When anger is out of control it becomes hatred and violence, which are often reflected in destructive dreams of battles and fighting.

Elemental Properties and Modalities :

Hot and dry. Light and quick. It is sharp, acidic, pungent and purging. Boils, ulcers and acid indigestion are typical Tripa complaints.

    Mind; anger irascibility: capriciousness:

    Generalities; blood; circulation of; accelerated: heat; flushes of

nux-v. [P5, K5]             cham. [V5, P5]             coff. [P5]             croc. [V5, P5, K5]     ran-b. [P5]             Ip. [P5]             verat. [P5]             cocc. [P5]             chin. [P5]             lil-t. [P5]

Minerals ...

    Quarrelsome. Anger.

    Thirst.

    Skin - burning or cracked.

    Stool, hard.

    Taste, bitter.

Repertorisation -> Carb-an, sulph, hep, merc, sil, ars, nat-m, nit-ac, petr, phos, caust.

 

Kapha - Erde und Wasser - Struktur/verleiht Stabilität/Kraft/Geduld/Potenz/Geschmeidigkeit/macht nachsichtig, mutig, großzügig. ?phlegmatisch?/?Psora?

Stabilen/schweren Körperbau. Ausgeglichene Persönlichkeit („Fels in der Brandung“). Geduldig/liebt zu organisieren.

Soft/lubricating/sweet/cold

Zwaar, koud, olieachtig, zoet, stabiel, langzaam, zacht, kleverig, sloom, soepel.

Kenmerken:

Lange und gründlich vor Beschluss

Langsam wach werden/bleibt lange im Bett

Bedarf Kaffee oft

Berusten in een toestand/anderen er mee verzoenen

Gevoelens van anderen respecteren en oprecht met hen meevoelen

Emotionele troost zoeken door eten

Gracieus bewegen, vochtige ogen/soepele tred

Körperbau: endomorf = runde dicke Formen/kurze Glieder/schmale Knochen (zarte Haut)

Ungleichgewicht: Pulse slow/Verdauungsprobleme und nimmt zu (Übergewicht)/oft langsam und lethargisch.

Verunsichert/unerwünscht/apatisch/matt/langsam/träge/betäubt/depressiv/übermäßig anhänglich/ uitstellen; hebzucht; lang slapen; blijven steken

Sparen/Besitzen/Innen halten

Benimmt sich abhängig/behütend

Schläft lange

Ursache: Gewichtszunahme + depressiv

Stress/Spannung mit zurückziehen

Diät: viel Zucker/Salt/Fett/Gebratenes/Schweres

Wetter: kalt/feucht/Schnee

Wohltuend: Stimulierung (in jeder Form)/anregende Sportarten/Verzicht auf Süßspeisen und Milchprodukte/Gewichtskontrolle/Abwechselung/Wärme/Trockenheit

 

Kapha Symptoms Rubrics - water

Mind: dull/sluggish/difficulty thinking and comprehending

Loss of ambition

Greed/avarice

Sleep: aversion to rise/sleepy morning

Generalities: lassitude

obesity:

<: evening/dampness/sweets

Badkan (Kapha) is associated with fluids, especially with the blood, and it also mixes with the earth element. Its softness and smoothness give tolerance and love. Its heaviness helps us to relax, so sleep is usually deep and there can be romantic dreams.

When it is stimulated by delusions, its heavy nature gives rise to physical and emotional sluggishness, apathy and dullness. This may produce a rather boring and monotonous voice.

Opinions and relationships are formed cautiously. Opinions are then held doggedly, which gives rise to ignorance and can result in a lack of consideration for others[6]. In financial dealings, their cautious investments can amount to miserliness, and this greed itself produces a tendency to envy.

Elemental Properties and Modalities :

The water element in the body is cool, soft, oily, sticky and slow, like mucous. Earth is dry, heavy, solid and slow, like bone. Poor circulation and congestion are typical complaints.

    Mind; dullness sluggishness difficulty thinking and comprehending

    Generalities; lassitude: Sleep; rise; aversion to.

puls. [V5, P5] bry. [V5, K5] con. [V5, K5] cycl. [K5] dulc. [V5, K5] arn. [V5, K5] dig. [K5] dros. [K5]

Minerals:

     Ideas, deficiency of; Slowness.

     Bed - remains in.

     Thirstless.

     Stool - white.

     Taste, sweet.

Repertorisation ->   Merc. phos. Sulph. arg-n. plb-met. calc. ph-ac. bar-c. graph.

 

Do these proposed correspondences conform to the expectations arising from our knowledge of the Periodic Table and of the corresponding remedies? Even though the three symptom repertorisations above take only a small number of generalised complaints the results are interesting. The more characterisitic symptoms we add the clearer the differences between the three temperaments becomes.

Vata is characterised by 'air 'qualities such as worry, fear and coldness. Are these experiences confined to the naturally occurring gaseous elements like Oxygen, Nitrogen? The remedies suggested certainly do worry and suffer anxiety.

Does Pitta manifest in the hot elements? Think of the burning symptoms of Hep. Are kapha traits found in the heavy, cold and  static elements? This is certainly true of the Calciums. Bar-c. is another heavy, slow remedy. Ph-ac. suffers exhaustion badly.

 

Plants: Water (Stems + Branches) Sandalwood, Aloe, Cedarwood, Cassia, Frankincense, Myrrh, Borneol

  Earth (Roots) Turmeric, Vetivert, Ginger, Costus Root, Valerian, Indian Spikenard

              Arn. Bry. Con. Cycl. Dig. Dros. Dulc. Puls.

Minerals: Am-m. Ant-ars. Ant-c. Calc. Calc-i. Nat-c. Petr. Plat-met. Osm-met. Plb-met. Rad-met. Sel-met.

 

[Stephanie Hile]

The interaction of the elements with the Doshas

The Rasa (taste) and Virya (energy) of a substance or food (regarded as medicine in Ayurveda) can be used to predict what effects it will have on the doshas using the principle of 'like increases like'. Kapha, which is cold, heavy and dull is increased in winter, and Pitta, which is hot, mobile and sharp, increases in summer. Vata, which is dry, light and cold also increases in autumn as the cold winds begin to blow.

Kapha, which is basically mucous, is a mixture of the earth and water elements, has the properties of fluidity and density. If we add a dense, sticky substance to a site of Kapha aggravation the site will become even denser and eventually blocked. Knowing this we should try to reduce the Kapha aggravation by prescribing a substance with the opposite qualities, i.e. dry, light, and hot. The light and hot qualities can liquify heavy, fatty obstructions. The drying quality can reduce the stickiness, or oiliness of the obstruction. These particular qualities are found in pungent foods and herbs.

An imbalance in the doshas can be corrected quite easily by paying attention the aggravating factors. When the doshas first become unbalanced the endoderm is affected quite quickly, first giving rise to quantitative psoric changes. If the prodromal psoric symptoms are ignored the aggravation grows and spreads until eventually sycotic symptoms arise in the ectoderm. When the imbalance is severe enough, and prolonged enough, the deeper tissues of the mesoderm are structurally affected giving rise to more sycotic and even syphilitic changes.

It is important to recognise the early signs of disease and do something about it! A change in dietry habits, especially an informed and thereby increased sensitivity to the bodies own promptings and cravings for different tastes may be sufficient. In most cases (i.e. other than addictions) your cravings are telling you what to do. This is why food cravings are given such emphasis in Homeopathy.

The attributes associated with Rasa and Virya are so important that the original Sanskrit name, Gunas, is still used today to describe their interaction with the three doshas. An assessment of these Gunas, or attributes, is starting point for the determination of potential interaction of any substance with the Doshas.

The listing of the twenty opposing Gunas below shows their Doshic affinity in brackets. The doshic affinites are highlighted in the illustratation on the right.

The Gunas and their relationships with the Doshas.

Heavy (K) <-> Light (P)

Cold (V) <-> Hot (P)

Static (K) <-> Mobile (V)

Soft (K) <-> Hard

Oily (P) <-> Dry (V)

Transparent (V) <-> Cloudy (K)

Dull (K ) <-> Sharp (P)

Smooth (K) <-> Rough (V)

Gross (K) <-> Subtle (V)

Dense (K) <-> Liquid (P)

Gunas, can simply be regarded as elemental forces - heating, cooling, heavy, light and so on. Consider, the description of Kapha - at the start of the article, a warming influence on cool, sticky Kapha secretions induces expansion and softening, hence a static, sticky clump becomes more dynamic and liquid.

Tissues can withstand quite a lot of abuse before collapsing. Long before that any imbalance in the Doshas will make themselves known.

Once the insulting influence is removed and Doshas rebalanced the tissues will normally begin to heal. The figure, right, shows how a substance (e.g. food or herb) high in Pitta and Vata qualities might affect the sticky Kapha obstruction already described.

As one gradually becomes more familiar with Ayurveda one starts looking at available foods in a different way. The biochemical approach to nutrition, that of studying proteins, carbohydrates, vitamins and so on begins to seem rather mechanical. One begins to use observation and gradually develop a deeper appreciation of how these qualities affect us our body. We can gradually become sensitive to what our body is asking for - instead of mechanically applying some formulaic dietary plan.

In principle, astringent substances, which are drying, cooling and heavy will reduce Kapha in certain conditions.

- In a condition of excess Kapha, such as a runny nose, the drying energy reduces the excess liquid. Astringency, having an earthy component makes Kapha heavier and denser. Following this line of thinking an pungent substance (e.g. garlic), which is light, drying and warming would benefit a cold where there is heavy congestion more than an astringent substance (e.g. rhubarb).

Similarly the cooling energy will reduce Pitta and tend to make Kapha molecules move slowly, become sticky and even solidify.

We have to consider all three Doshas when selecting a therapeutic food or a herb. Pitta dosha, the fire of combustion and chemical energy in the body, is increased by substances with warming energy, especially by the pungent taste, which is light, drying and warming. At the same time warming energy makes Kapha more mobile.

The consequence of increasing Pitta is that excess Kapha will be burned off.

Vata, which is by nature quick, dry and cold, is increased by the dry quality of pungent substances and decreased by the heat.

 

The elemental qualities of the Six main Tastes

Taste is imparted by the sap of the plant - its essence. The dominant elements affect the taste, e.g. Sweet is a mixture of Earth + Water. Sweet taste has a warming energy.

Salty taste is a mixture of Fire + Water. It has a warming energy (think of hot water), which increases Pitta. The water element makes salty tasting substances quite heavy. This tends to increase Kapha.

 

Astringency has drying (air) and heavy (earth) properties. The drying property reduces Kapha (earth/water). Since astringent herbs have a cooling effect they tend to reduce Pitta (fire).

The bitter taste has drying, light rasas and cooling virya. The rasas increase Vata and reduce Kapha, whilst the cooling virya decreases Pitta.

So - its possible to re-classify the plant remedies according to Rasa/Virya. There's no conflict with Misha's circular Mappa Mundi system of elemental correspondancies. The two layouts, one circular and the other vertical, as above, compliment each other.

 

Homeopathic Potency and Ayurveda

Ayurveda, like Herbal Medicine, is a study of substances, often in the form of tinctures or powders, which are derived from the mother substance, usually the living plant. Homeopathy is a study of the behaviour of the same substances in potency. The Nutritional and Homeopathic pathways differ slightly - I would like to suggest that the homeopathic pathway seems to be the reverse. The energetic attributes (gunas) of the remedy appear to affect the subtle layers first.

Mother substances and tinctures, when taken orally first impact on the digestive tract, the Anna Vaha Srotas (food channel); after being broken down they circulate through the body in the plasma (rasa dhatu). Eventually superfine molecules circulate through finer and more subtle channels and dhatus to the nerves, spinal cord and brain.

The superfine molecules help nourish Ojas which is derived from Kapha dosha, Tejas which is derived from Pitta dosha, and Prana which is derived from Vata. Para Ojas is present as subtle drops of 'nectar' in the heart chakra and gives rise to great bliss in meditation. It is described as soma in Rig Veda.

Dr. Vasant Lad: Tejas = "the burning flame of intelligence", and it gives rise to pure awareness when we meditate on emptiness. Prana allows us to combine bliss with emptiness. This meditation enhances all the Koshas, the subltle sheaths of the body and mind which are intimately connected with the Chakras.

Substances in potency affect the subtle channels immediately. The subtle Koshas, especially Manomaya Kosha (discrimination), are directly affected, via Mano vaha srotas (subtle channels and inner winds*) instead of being transported and transformed by the delicate processes in the body.

A prescription, in higher potency, which is truly well indicated will affect the subtle Koshas and Chakras beneficially and stimulate a healing response. The healing changes and adjustments then emanate throughout the body from these subtle levels down to the tissues.

A poorly selected prescription, which does not correspond to the patients real inner being, is experienced by the subtle sheaths as alien, causing proving symptoms to appear, possibly along with aggravation and shock. According to Dr. Lad the same happens with injections, because the vaccine isn't naturally and gently transformed by the bodies subtle energies (agni in sanskrit).

Clearly, even more care is required with very high potencies. In Ayurveda, as in Homeopathy, the deepest curative potential of any herb will not be demonstrated in any individual selected at random. The Ayurvedic practioner takes a full case to determine the discrepancy between an individuals Prakriti (original constitution) and their Vikruti (clinical presentaion).

* Different traditions describe the subtle channels and winds in their own way. All seem to agree that these channels connect us to to the outside world of experience and converge on the chakras. The simplest way I can think of to explain the concept of 'inner winds' is to imagine what would be left if your thoughts stopped. This is exactly what happens in Mahamudra meditiation - the inner winds, from gross to subtle, are drawn into the central channel by the force of concentration. As these winds settle thoughts and delusions decrease untill we are left focussed on the nature of the mind itself.

 

Vergleich: Siehe: Theorien

 

 

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