Microwellen

 

Microwelle 2,45 GHz

Mikrowellenstrahlung in der Homöopathischen Kontaktprüfung

 

[Boris Peisker]

Mikrowelle

2,45 Gigahertz

Von August bis November haben sich Bekannte und Freunde an einer Kontakt-Prüfung des homöopathischen Mittels „Mikrowelle 2,45 Gigahertz“ beteiligt.

Dabei nahmen die PrüferInnen das Mittel nicht ein, sondern legten es für einige Tage Nächte unter ihr Kopfkissen.

Sowohl Träume als auch Körpersymptome und Gemütssymptome sollten notiert werden.

Außer Prüfer 8 war den PrüferInnen das Mittel nicht bekannt.

Gründe, die Mikrowelle homöopathisch zu prüfen, gibt es viele. Schon jetzt besitzen die Hälfte aller bundesdeutschen Haushalte einen Mikrowellenherd.

Mit zunehmendem Ausbau des Mobilfunk-Netzes werden wir ebenso zunehmend einer Mikrowellen-Dauerbestrahlung ausgesetzt.

Auch Radar, Satellitenfunk sowie die klassische Radarfalle im Strassenverkehr arbeiten mit Mikrowellen.

Über die Wirkung von Mikrowellenstrahlung auf den Menschen gibt es eine Reihe von Forschungen (siehe „Über Mikrowellen“), über die „Pharmakologie“ bestrahlter Lebensmittel

ist fast nichts bekannt.

Das Arzneimittel ist potenziertes Wasser, das vorher in einem Mikrowellenherd bis zum Sieden erhitzt worden war.

Die Prüfung sollte ergeben, ob bestrahltes Wasser eine veränderte Qualität besitzt. Chemisch und physikalisch dürfte das Wasser nicht verändert sein.

Also dürften sich auch keine Hinweise auf Strahlen in der Arzneimittelprüfung ergeben.

Falls sich die Information der Bestrahlung in dem potenzierten Wasser erhält, sollte die Prüfung Aufschluss geben über Wirkungsweise der Mikrowellen und deren homöopathisches Potential.

Symptom III: Als ich mich in der Nacht im Halbschlaf mit dem Daumen an der

Stirn kratze, scheint er mir fremd: Als ob er ein Eigenleben hätte oder gar zu

einer anderen Person gehöre.

Symptom IV: Mehrfach nachts und tags: Absolut taube Fingerkuppen, als wären sie verhornt. Die Taubheit ist aber nur unten, palmar, die Nagelseite ist vital!

Besonders betroffen: Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Seitdem auch weniger Probleme mit kalten Füßen.

Drei Tage bevor das Mittel angekommen ist, war ich Zeuge eines schweren Unfalls, mit einem Motorradfahrer und Todesfolge.

Am Abend war meiner hochschwangeren Schwägerin ein Wildschwein ins Auto gelaufen. Sie ist sehr tierlieb und war wie geschockt. Das Auto ist

ziehmlich kaputt aber ihr, ihrem Sohn und meinem Bruder ist nichts geschehen.

Themen:

Unsichtbar

Tabu, Gesperrt, Kritik

Kommunikation-gestört

Warme Welle

Gefahr wird nicht wahrgenommen-kampflos ergebengutmütig

Feste, Feiern

Pferde-Tiere, Kadaver

Zeuge eines schweren Unfalls, mit einem Motorradfahrer und Todesfolge.

Seitdem auch weniger Probleme mit kalten Füßen.

Am Abend war meiner hochschwangeren Schwägerin ein Wildschwein ins

Hunger am Abend, starkes Verlangen nach Süßigkeiten...

Unfälle (vgl. unsichtbar)

Drei Tage bevor das Mittel angekommen ist, war ich Zeuge eines schweren Unfalls, mit einem Motorradfahrer und Todesfolge...(#4)

Am Abend war meiner hochschwangeren Schwägerin ein Wildschwein ins Auto gelaufen. Sie ist sehr tierlieb und war wie geschockt. Das Auto ist

ziemlich kaputt aber ihr, ihrem Sohn und meinem Bruder ist nichts geschehen..(#7)

 

Körpersymptome:

Hals: „Wie ein Fremdkörper/“Wie Luftballon“

Magen: Appetit abends

Rektum: Stuhlgang unwillkürlich - bei kleinster Bewegung im Bett/morgens im Bett

Blähungen, klingt „Wie Trompetenton“

Stuhl: flüssig, breiig

Husten: mit Nasenverstopfung/durch Schleim im Rachen

Extremitäten, Gefühllosigkeit, Fingerkuppen, palmar, Nagelseite vital.

Extremitäten, Gefühllosigkeit, Daumen und Zeigefinger

Extremitäten, Füße, Kälte („geheilt“)

Schlaf: schlaflos/ müde, aber hellwach nach 2 Stunden Schlaf

Haut: Jucken/Ausschlag, „Wie Mücken- o. Flohstich“

Allgemeines: Krebs (Traum)

Speisen und Getränke: Verlangt: Süßigkeiten;

 

Allerlei: Jeder zweite deutsche Haushalt verfügte 1998 über einen Mikrowellenherd, Tendenz steigend.

Mobilfunk, Richtfunk und Radar funktionieren mit Mikrowellen. Mikrowellen sind ein Sammelbegriff für elektromagnetische Strahlung im Frequenzbereich zwischen

300 Megahertz und 300 Gigahertz.

Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung o. Röntgenstrahlung (beide „ionisierende“ Strahlungsarten) sind Mikrowellen nicht energiereich genug, um den elektrischen Charakter von Atomen

zu verändern. Die Wirkung von Mikrowellen ist in erster Linie thermischer und elektrischer Natur. Die thermische Wirkung wird in Mikrowellenherden in bekannten Umfang

angewendet. Eine der mit der Mikrowelle verbundene Legende ist die der Richtfunker, die sich mit ihrer Funkapparatur Spiegeleier gebraten haben.

Indes sind gerade bei den Richtfunkern der ersten Generation, bevor Schutzmaßnahmen in größerem Umfang eingesetzt wurden, ernstzunehmende Schäden aufgetreten.

In einem Bericht des Instituts für Strahlenhygiene des Bundesgesundheitsamtes von 1980 werden folgende signifikante Wirkungen von Mikrowellen festgestellt:

• Aktivitätsänderungen von Enzymen/Beeinflussung enzymatischer Prozesse.

• Beeinflussung von Schilddrüse und Nebenniere und ihren Hormonen

• Auswirkung auf die Zusammensetzung bzw. Funktion von Blutbestandteilen

• Beeinflussung des Zellwachstums und Chromosomenveränderungen

• Trübung der Augenlinsen               

• Beeinflussung der Konzentration bzw. Funktion von Blutbestandteilen und Hormonen im Gehirn.

Das heißt, Mikrowellen greifen in zentrale Steuerungsmechanismen des Organismus ein. Nervenschäden, Blutveränderung mit Zunahme der weißen Blutkörperchen (Leukämie),

Stoffwechselstörungen durch Enzymveränderungen.

Trübung der Augenlinse entspricht der Krankheit Katarakt o. grauer Star.

Was man unter „Beeinflussung des Zellwachstums und Chromosomenveränderungen“ zu verstehen hat ist schlicht und ergreifend Krebs.

Daß Mikrowellen Krebs erzeugen können, wurde bereits Anfang der 70er Jahre im Tierversuch nachgewiesen.

Eine besonders pikante Art des Experiments mit Mikrowellen fand in den 60er und 70er Jahren in der Sowjetunion statt. Die Sowjets, weltweit führend und die Erfinder, was die Sicherheitsvorschriften  in Bezug auf Mikrowellen betrifft (die erlaubte Strahlungshöchstdosis ist in Europa um ein vielfaches höher als in der ehemaligen UdSSR) hatten schon früh einige Erfahrungen experimenteller Art mit Mikrowellen. Umso interessanter ist die Tatsache, dass in den 60er Jahren der CIA feststellen musste, dass die US-Botschaft in Moskau andauernder Mikrowellenstrahlung ausgesetzt ist. Angeblich, um Gespräche, die im Innern der Botschaft geführt wurden abzuhören.

„Als der CIA in Laborversuchen Affen einer an Frequenz und Intensität genau dem „Moskauer Signal“ entsprechenden Strahlung aussetzte, zeigten sich bei den Tieren nach

3 Wochen Schädigungen des Nerven- und Immunsystems.“(Lotz/Ulmer)

Das Botschaftspersonal dieser Tage erkrankte überdurchschnittlich häufig an Krebs. Genaue Informationen wurden jedoch sowohl von sowjetischer als

auch von US-Seite her nie gegeben. Vielmehr jagte eine Meldung einem Dementi hinterher und umgekehrt = perfekte Desinformation.

Bei Mikrowellenherden ist die Strahlung normalerweise so abgeschirmt, dass in die Umgebung keine Strahlung austritt. Jedoch hat jedes Mikrowellengerät eine gewisse „Leckstrahlung“.

Durch Abnutzung erhöht sich die Leckstrahlung noch. Teilweise sind Mikrowellenherde im Umlauf, bei denen man die Tür sogar einen Spalt öffnen kann, ohne dass die Strahlung unterbrochen wird. Interessanter noch wird es, wenn es um die Veränderung von Lebensmitteln durch Mikrowellenbestrahlung geht.

Zwar sind im Vergleich mit herkömmlich erhitzten Lebensmitteln bislang kaum Unterschiede analysiert worden.

Die folgende Geschichte macht aber hellhörig:

1991 hatten die Biologen Hertel und Blanc (ETH Lausanne) in einer vergleichenden Studie bei Versuchspersonen nach dem Genuss von Mikrowellennahrung Veränderungen im Blutbild beobachtet, „die das Anfangsstadium eines pathologischen Prozesses anzuzeigen scheinen, wie es sich bei der Auslösung eines Krebsgeschehens präsentiert“.

„Während Blanc sich später von dieser Aussage distanzierte, wurde der unnachgiebige Hertel vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) verklagt. Das schweizerische Bundesgericht sah einen Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und untersagte Hertel die Wiederholung der umstrittenen These. Doch der 71jährige blieb hartnäckig. Erst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Hertel kürzlich Recht gegeben und damit für die Meinungsfreiheit entschieden“. (Krautstein)

Eine auffallende Ähnlichkeit zu dem Thema „Tabu - Gesperrt - Kritik“, das in dieser Prüfung auftrat.

Für die Volksgesundheit ist der Mikrowellenherd alleine schon dadurch problematisch, als dass er die Entwicklung zu Fast Food, Fertigprodukten und Designernahrung begleitet.

Ergebnis:

Die Mikrowellensignatur ist in den Prüfungsthemen deutlich erkennbar: Das Thema „unsichtbar“ teilt sich die Mikrowelle mit anderen Strahlenmitteln (X-Ray, Luna und jetzt Mikrowelle). Es ist anzunehmen, dass auch andere Strahlen dieses Thema besetzt haben, schließlich sind sie weder sichtbar, noch kann man sie wahrnehmen [manche Tiere (Haie) können elektrische Felder wahrnehmen]. Das ist auch der Grund, weshalb wir der Gefahr durch elektromagnetische Wellen relativ schutzlos ausgeliefert sind: wir spüren sie nicht.

Wir können sie überhaupt nicht wahrnehmen. Unsere Sinne erkennen keine Gefahr, die aber doch da ist und sich erst bemerkbar macht, wenn die Wellen schon tief

zerstörerisch tätig waren.

Auch die Kommunikations-Seite der Mikrowellen findet in der Prüfung einen Ausdruck, allerdings nicht in der Form des „immer erreichbare“-

Seins, sondern in der Kehrseite: die Kommunikation ist schwierig, man wird nicht wahrgenommen, vor Scham kann man sich nicht mehr unterhalten.

Das ist wohl die Triebfeder des Handy-Wahns (Handy-Strahlen = gepulste Mikrowellen!), diese Isolation, dieses Nicht-Wahrgenommenwerden, das zu einer technischen Aufrüstung führt, dass man überall auf der Welt angerufen werden kann. Wer soviel unterwegs ist, hat keine Zeit, sich was zu essen zu kochen. Höchstens was Schnelles in der Mikrowelle...

Der Fast-Food kann auf Dauer nicht befriedigen. Dieses Unbefriedigte zeigt sich in dem Traum von Blumen: es ist eine Riesenauswahl da, aber nichts was wirklich schön ist.

Kein Gesteck ist schön genug, dass man zufrieden sein könnte. Die Rose, die der „Bekannte“ übergibt, ist geflickt, der Kontakt findet nicht statt, die Hände sind taub,

an schüttelt sich seine Prothesen.

Die Sehnsucht nach Wärme und Kommunikation bleibt.

 

Themen

    * Unsichtbar

    * Tabu, Gesperrt, Kritik

    * gestörte Kommunikation

    * Gefahr wird nicht wahrgenommen - kampflos ergeben - gutmütig

    * Unfälle

    * Feste, Feiern

    * Pferde - Tiere - Kadaver

    * Plastik, Kunststoff, kalte Flächen

    * Junk-Food - unbefriedigt

    * Warme Welle

 

Allerlei:

Mikrowellen greifen in zentrale Steuerungsmechanismen des Organismus ein. Nervenschäden, Blutveränderung mit Zunahme der weißen Blutkörperchen (Leukämie),

Stoffwechselstörungen durch Enzymänderungen.

Trübung der Augenlinse entspricht der Krankheit Katarakt o. grauer Star.

Was man unter "Beeinflussung des Zellwachstums und Chromosomenänderungen" zu verstehen hat ist schlicht und ergreifend Krebs.

Dass Mikrowellen Krebs erzeugen können, wurde bereits Anfang der 70er Jahre im Tierversuch nachgewiesen.

 

Eine besonders pikante Art des Experiments mit Mikrowellen fand in den 60er und 70er Jahren in der Sowjetunion statt. Die Sowjets Erfinder der Mikrowelleherd

und weltweit führend, was die Sicherheitsvorschriften i.B. auf Mikrowellen betrifft (die erlaubte Strahlungshöchstdosis ist in Europa um ein vielfaches höher als in der

ehemaligen UdSSR) hatten schon früh einige Erfahrungen experimenteller Art mit Mikrowellen. Umso interessanter ist die Tatsache, dass in den 60er Jahren der CIA feststellen musste, dass die US-Botschaft in Moskau andauernder Mikrowellenstrahlung ausgesetzt war. Angeblich, um Gespräche, die im Innern der Botschaft geführt wurden abzuhören.

"Als der CIA in Laborversuchen Affen einer an Frequenz und Intensität genau dem "Moskauer Signal" entsprechenden Strahlung aussetzte, zeigten sich bei den Tieren

nach 3 Wochen Schädigungen des Nerven- und Immunsystems." (Lotz/Ulmer)

Das Botschaftspersonal dieser Tage erkrankte überdurchschnittlich häufig an Krebs. Genaue Informationen wurden jedoch sowohl von sowjetischer als auch von

US-Seite her nie gegeben. Vielmehr jagte eine Meldung einem Dementi hinterher und umgekehrt. Die perfekte Desinformation.

 

Bei Mikrowellenherden ist die Strahlung normalerweise so abgeschirmt, dass in die Umgebung keine Strahlung austritt. Jedoch hat jedes Mikrowellengerät eine gewisse

"Leckstrahlung". Durch Abnutzung erhöht sich die Leckstrahlung noch. Teilweise sind Mikrowellenherde im Umlauf, bei denen man die Tür sogar einen Spalt öffnen kann,

ohne dass die Strahlung unterbrochen wird.

 

Interessanter wird es, wenn es um die Veränderung von Lebensmitteln durch Mikrowellenbestrahlung geht. Zwar sind im Vergleich mit herkömmlich erhitzten

Lebensmitteln bislang kaum Unterschiede analysiert worden. Die folgende Geschichte macht aber hellhörig:

1991 hatten die Biologen Hertel und Blanc von der ETH Lausanne in einer vergleichenden Studie bei Versuchspersonen nach dem Genuss von Mikrowellennahrung

Veränderungen im Blutbild beobachtet, "die das Anfangsstadium eines pathologischen Prozesses anzuzeigen scheinen, wie es sich bei der Auslösung eines Krebsgeschehens

präsentiert".

"Während Blanc sich später von dieser Aussage distanzierte, wurde der unnachgiebige Hertel vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) verklagt. Das schweizerische

Bundesgericht sah einen Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und untersagte Hertel die Wiederholung der umstrittenen These.

Doch der 71jährige blieb hartnäckig. Erst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Hertel kürzlich Recht gegeben und damit für die Meinungsfreiheit entschieden." (Krautstein)

Eine auffallende Ähnlichkeit zu dem Thema "Tabu - Gesperrt - Kritik", das in dieser Prüfung auftrat.

 

Für die Volksgesundheit ist der Mikrowellenherd alleine schon dadurch problematisch, als dass er die Entwicklung zu Fast Food, Fertigprodukten und Designernahrung begleitet.

Ergebnis

 

Angesichts der Themen, die bei dieser Kontaktprüfung hochkamen, muss man davon ausgehen, dass im Mikrowellenherd die Nahrung verändert wird, auch wenn das chemisch nicht nachvollziehbar ist.

 

Die Mikrowellensignatur ist in den Prüfungsthemen deutlich erkennbar:

Das Thema "unsichtbar" teilt sich die Mikrowelle mit anderen Strahlenmitteln (X-Ray/Luna). Es ist anzunehmen, dass auch andere Strahlen dieses Thema besetzt haben,

schließlich sind sie weder sichtbar, noch kann man sie schmecken o. sonst wahrnehmen (manche Tiere u.a. Haie nehmen elektrische Felder wahr). Das ist auch der Grund,

weshalb wir der Gefahr durch elektromagnetische Wellen relativ schutzlos ausgeliefert sind: wir spüren sie nicht/können sie überhaupt nicht wahrnehmen.

Unsere Sinne erkennen keine Gefahr, die aber doch da ist und sich erst bemerkbar macht, wenn die Wellen schon tief zerstörerisch tätig waren.

Diese Blauäugigkeit, die Gutgläubigkeit, mit der Mikrowellenherde benutzt werden, weil man keine Antennen für die Gefahr besitzt wird möglicherweise zur Zeitbombe: die Langzeitwirkung ist das Gefährliche.

Die Mikrowelle wirkt weich, ungefährlich und warm, am anderen Ende winken Krebstote und Prothesen.

 

Interessant ist, dass auch die Kommunikations-Seite der Mikrowellen in der Prüfung einen Ausdruck findet, allerdings nicht in der Form des "immer-erreichbar"-Seins, sondern in der Kehrseite:

die Kommunikation ist schwierig, man wird nicht wahrgenommen, vor Scham kann man sich nicht mehr unterhalten. Das ist wohl die Triebfeder des Handy-Wahns (Handy-Strahlen = gepulste Mikrowellen),

diese Isolation, dieses Nicht-Wahrgenommenwerden, das zu einer technischen Aufrüstung führt, dass man überall auf der Welt angerufen werden kann.

Wer soviel unterwegs ist, hat keine Zeit, sich was zu essen zu kochen. Höchstens was Schnelles in der Mikrowelle...

 

Fast-Food kann auf Dauer nicht befriedigen. Dieses Unbefriedigte zeigt sich in dem Traum von Blumen: es ist eine Riesenauswahl da, aber nichts was wirklich schön ist. Kein Gesteck ist schön genug, dass man

zufrieden sein könnte. Die Rose, die der "Bekannte" übergibt, ist geflickt, der Kontakt findet nicht statt, die Hände sind taub, man schüttelt sich seine Prothesen, man wird zur Mensch-Maschine, wie die Gruppe

Kraftwerk in den 70er Jahren eine ihrer Alben nannte.

 

 

Vergleich: Siehe: Imponderables + Mobile Phone/Dent/MPR

 

Wirkung:

Allerlei: Information: www.maes.de

Dampftopf: erhält 90% der Oxydanten Im Topf gegart bleiben viele Antioxydanten erhalten wann Brühe mit gegessen wird. Mikrowellenherd: erhält 3% der Oxydanten/töten Keimzellen ab/erzeugen Freie

Radikalen/spaltet Eiweiß in unverdauliche Substanzen/schwächt dadurch Immunsystem

wird im Krankenhaus gebraucht zur Aufwärmung Blutkonserven.

Garen vom Zellinnern aus. Da entsteht viel höhere Hitze als auf dem Herd.

Mikrowellen bringen Samen schneller zur Keimung und lassen die Pflanzen später degenerieren.

 

ZEIT ONLINE

wissen

Stimmt’s? Schnelle Welle

Stimmt es, dass bei der Zubereitung von Gemüse in der Mikrowelle die Vitamine verloren gehen?, fragt Ingrid Kruse, Lübeck.

Man kann den Mikrowellengeräten ja einiges vorwerfen, etwa dass ihre bloße Existenz die Esskultur verdirbt oder dass das mit ihrer Hilfe zubereitete Essen schlechter schmeckt als das herkömmlich gekochte oder gebratene (was man tatsächlich chemisch begründen kann). Aber gerade in der Frage der Vitamine kann man der Mikrowelle keine Vorwürfe machen.

Die Strahlung im Innern der Mikrowelle bringt die Moleküle (vor allem das Wasser) im Innern der Nahrungsmittel zum Schwingen und führt so zu einer schnellen und gleichmäßigen Erwärmung. Beim herkömmlichen Kochen gehen die Vitamine vor allem verloren, wenn das Essen zu stark und zu lange erhitzt wird oder wenn sie durch das Kochwasser regelrecht „ausgewaschen“ werden – beides ist bei der Mikrowelle nicht gegeben. Diese vitaminerhaltende Eigenschaft ist in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden. Allerdings „schont“ diese Art der Zubereitung auch manche schädlichen Stoffe – nitrathaltige Gemüse wie Spinat, Fenchel oder Sellerie sollten daher nicht in der Mikrowelle gegart, sondern vorher blanchiert werden, weil so der Nitratgehalt verringert wird. Christoph Drösser

 

 

Vorwort/Suchen                                Zeichen/Abkürzungen                                   Impressum