Spenglersan T Kind Anhang

 

[Dr. Loder]

Bei Kindern ist das erste Mittel, an das man denken soll, Spenglersan Kolloid T. Bei Kindern, bei denen Spenglersan Kolloid T hilft, findet man oft in der Familienanamnese tuberkulöse Belastungen, häufig weit zurück bis zu Urgroßeltern.

Es sind zierliche, dünne, empfindsame Kinder ohne Appetit.

Sie essen weder Gemüse noch Obst, leiden unter Mineralstoffmangel, haben weiße Flecke auf den Fingernägeln und haben meistens ein ausgesprochen hübsches, blasses Gesicht mit großen langen Wimpern. Sie sind schlafgestört, haben häufig Erkältungen, Polypen, Husten oder eine Triefnase und frieren den ganzen Sommer über.

Unklare Fieberschübe, häufig geschwollene Lymphdrüsen am Hals oder unklare Bauchbeschwerden runden das Bild ab.

Sie werden selten bei ihnen einen krankhaften Befund finden.

Schauen Sie sich die Asthma- und Allergiekinder genau an.

Wiederholt schimmert die weiße Bindehaut ( Conjunktiva ) im Auge blau, je dunkler, je höher ist eine Belastung des Kindes mit Toxinen zu erwarten.

Je weißer die Augen wieder werden, desto weniger werden auch die Toxinbelastungen. Die betroffenen Kinder haben häufig stark stinkenden Durchfall mit viel Wind.

Von Geburt an -oder in der Pubertät- kann bereits Epilepsie auftreten.

Tuberkulär behinderte Kinder einerseits sehr sensibel, andererseits sehr gewalttätig. Auch Zerstörungswut. Das macht der tuberkuline Erwachsene nicht.

Hyperaktive Kinder mit zuviel Energie,  trotzdem willensstark und nur deshalb zappelig,  weil sie Langeweile haben. Tanzen, singen und pfeifen gerne -am liebsten morgens früh- wenn noch alles schläft. Tanzen dann laut singend oder pfeifend durch die Zimmer und wecken die Angehörigen.

Sehr frühe Menarche   -oft schon mit 8 - 9 Jahren- und schmerzhafte Perioden von Beginn an, manchmal wie Wehenschmerzen.

Impfschäden - besonders nach Pertussis- und Polioimpfungen.

Es kommt zu körperlichen Folgen mit Bronchitis, Pneumonie, Otitis media, Asthma, Epilepsie und Impfpolio. Da die Erkrankungen aber erst später auftreten, werden sie

nicht als Impfschaden erkannt ( siehe auch Impfbescheinigung unter Vordrucke).

Darüber hinaus kommt es häufig zu Wesensveränderungen oder sogar Behinderungen bis zur geistigen Retardierung.

Alle Impffolgen sind äußerst schwer heilbar.

 

Spenglersan Kolloid T eignet sich ausgezeichnet zur Unterstützung jeder anderer Kolloid - Therapie, jeden Abend 10 Tropfen vor dem Schlafen gehen eingerieben bringen Ruhe und Ausgeglichenheit.

 

Siehe auch  "Therapie bei Kindern" weiter unten auf dieser Seite   

 

[Doktor Loder]

Vom Säugling bis zum Ende des ersten Geburtsjahres sollen die Kinder nur ganz vorsichtig einschleichend behandelt werden, weil es zu schweren Reaktionen

(Fieber, Durchfall) kommen kann, Besser langsam aber stetig - anstatt zu schnell und dann hilflos zu sein - weil man die Reaktionen nicht erwartet hat und jetzt nicht mehr weiter weiß.

Ein Säugling bekommt maximal jeden zweiten Tag einen Tropfen -mit seinem Unterarm- eingerieben zwischen Leiste und Nabel rechts.

Hier liegt das GALT - System (Gut Associated Lymhoid Tissue) ein Immunsystem des Darmes. Ebenfalls dort liegt das MALT-System (Mucosa Assoiated Lymphoid Tissue) das ist der Zugang zu den gesamten Schleimhäuten und damit zum Lymphgefäßsystem des Darmes.

Es ist also die ideale Stelle gerade für Säuglinge, leider ist beim Erwachsenen die Bauchdecke an dieser Stelle schon sehr kräftig, so dass die Einreibungen in die Ellenbeugen einfacher sind.

Wir sprechen in der Therapie immer von einem Tropfen -ein Tropfen ist etwa so groß wie eine halbe Erdnuss- entfällt aber demnächst, weil dann ein Sprühstoss ein Tropfen ist.

Asthmakinder bekommen zunächst nur einen Tropfen pro Woche und dann steigert man innerhalb von 6 - 8 Wochen auf dreimal mal einen Tropfen pro Woche.

Bei allen diesen Therpievorschlägen können Sie -immer im akuten Falle- noch Spenglersan Kolloid G geben, ruhig bis zu 2 mal täglich 5 Tropfen.

Oft hilft Spenglersan Kolloid G auch zur Unterstützung der Therapie.

So kann es bei Hautkrankheiten aufgesprüht werden oder bei einer akuten Erkältung gegeben werden, die ja auch einmal ein Kind in chronischer Behandlung überfallen kann.

Ab dem 5. -besser aber erst ab dem 6. Lebensjahr- kann man bei Kindern auch einen Spenglersan Bluttest durchführen.

Die dabei getesteten Kolloide sollten im täglichen Wechsel ruhig für ein paar Monate gegeben werden - alle 12 Stunden 10 Tropfen einreiben lassen.

Ziehen Sie die Spenglersan Behandlung bei allen chronisch, rezidivierenden Erkältungskrankheiten im Kindesalter vor, weil sie absolut untoxisch sind, einen guten Behandlungserfolg versprechen.

Beginnen Sie mit Spenglersan Kolloid G und geben dann Spenglersan Kolloid K dazu.

Die Augenfarbe der Kinder entscheidet oft über ein weiteres Kolloid -nehmen Sie bei braunen Augen Spenglersan Kolloid T- bei blauen Augen Spenglersan Kolloid R im täglichen Wechsel zum Kolloid G und K dazu.

Die Kinder unter dieser Therapie blühen in wenigen Monaten auf und sind nicht wieder zu erkennen!

Grundsätzlich sollten Sie Ihre Kinder entsäuern und während jeglicher Therapie drainieren! Das ist unerlässlich, denn solange Sie mit Kolloiden arbeiten, müssen die Kinder unbedingt eine Drainage bekommen, damit die Tropfen im Körper die Toxine nicht blockieren, sondern ausscheiden können!

Die Verwendung des Spenglersan Ausleitungs Set ist bei Kindern unter 14 Jahren nicht zu empfehlen wegen des hohen Alkoholgehaltes!

Das ist aber leichter gesagt als getan - denn Kinder mögen süß und fast alle Entsäurungsmittel enthalten Citrat, speziell Calcium- und Kaliumcitrat und die schmecken sauer. Es ist sehr schwer, Kindern das schmackhaft zu machen. Auch hier ist ganz wichtig: viel Wasser trinken lassen!

Geben Sie Kindern zur Entsäuerung und zur Drainage Sarcolacticum acidum D 6 - 2x täglich 10 Tropfen oder 10 Globuli.

Denken Sie an Kaiser-Natron, in der Packung ist ein kleines Heft mit vielen erklärten Anwendungen.

Ein preiswertes und gutes Entsäurungsmittel für die ganze Familie!

Gibt es in jedem Lebensmittelladen, allerdings oft versteckt....

 

Bei Kindern, bei denen Spenglersan Kolloid T hilft, findet man oft in der Familienanamnese tuberkulöse Belastungen, häufig weit zurück bis zu Urgroßeltern.

Zierliche, dünne, empfindsame Kinder ohne Appetit.

Sie essen weder Gemüse noch Obst, leiden unter Mineralstoffmangel, haben weiße Flecke auf den Fingernägeln und haben meistens ein ausgesprochen hübsches, blasses Gesicht mit großen langen Wimpern.

Sie sind schlafgestört, haben häufig Erkältungen, Polypen, Husten oder eine Triefnase und frieren den ganzen Sommer über.

Unklare Fieberschübe, häufig geschwollene Lymphdrüsen am Hals oder unklare Bauchbeschwerden runden das Bild ab.

Sie werden selten bei ihnen einen krankhaften Befund finden.

Schauen Sie sich die Asthma- und Allergiekinder genau an.

Wiederholt schimmert die weiße Bindehaut (Konjunktiva) im Auge blau, je dunkler, je höher ist eine Belastung des Kindes mit Toxinen zu erwarten.

Je weißer die Augen wieder werden, desto weniger werden auch die Toxinbelastungen. Die betroffenen Kinder haben häufig stark stinkenden Durchfall mit viel Wind.

Von Geburt an -in der Pubertät- kann bereits Epilepsie auftreten.

Tuberkulär behinderte Kinder sind einerseits sehr sensibel, andererseits sehr gewalttätig. Diese Kinder haben auch Zerstörungswut. Der tuberkuline Erwachsene nicht.

Hyperaktive Kinder mit zuviel Energie, trotzdem willensstark und nur deshalb zappelig, weil sie Langeweile haben. Tanzen, singen und pfeifen gerne -morgens früh-

wenn noch alles schläft. Tanzen dann laut singend oder pfeifend durch die Zimmer und wecken die Angehörigen.

Sehr frühe Menarche  -mit 8 - 9 Jahren- und schmerzhafte Perioden von Beginn an, manchmal wie Wehenschmerzen.

Chronische Ohrenentzündungen beim Säugling.

Impfschäden (Pertussis- und Polioimpfungen).

Es kommt zu körperlichen Folgen mit Bronchitis, Pneumonie, Otitis media, Asthma, Epilepsie und Impfpolio. Da die Erkrankungen aber erst später auftreten, werden

sie nicht als Impfschaden erkannt. (siehe auch Impfbescheinigung unter Vordrucke).

Darüber hinaus kommt es häufig zu Wesensveränderungen oder Behinderungen bis zur geistigen Retardierung.

Alle Impffolgen sind äußerst schwer heilbar.

Spenglersan Kolloid T eignet sich ausgezeichnet zur Unterstützung jeder anderer Kolloid - Therapie, jeden Abend 10 Tropfen vor dem Schlafen gehen eingerieben bringen Ruhe und Ausgeglichenheit.

 

Auge von Asthma- oder Allergiekinder:

Weiße Bindehaut schimmert (Konjunktiva) blau so ist es ein charakteristisches Zeichen für eine tuberkuline (tuberkulöse) Belastung.

Je dunkler die Farbe, desto höher der toxische Ballast und desto "verstopfter" ist der Pischinger-Raum.

Das Kind mit der braunen, hämatogene Iris braucht Spenglersan Kolloid T, die helle, lymphatische Iris braucht Spenglersan Kolloid R wobei sich die braune und blaue

Iris mischen kann, dann bleibt man zunächst bei Spenglersan Kolloid T als dem stärkeren und tiefer greifenden Mittel.

Es folgt eine kleine Indikationsliste tuberkuliner Beschwerden bei denen mit Sicherheit zu Spenglersan Kolloid T gegriffen werden kann:

Abneigungen - Angst - Appetitlos - Arthrosen - Abmagerungen - Absonderungen übelriechend

Bindehautentzündungen - Blässe - Bronchitis - Boeck - Sarkoid

Cervixerosionen - Coxarthrose

Drüsenschwellungen/-vereiterungen/Durchfall/Druck

Erkältungskrankheiten - Eiterungen - Eiterpfröpfe der Tonsillen - Ekzeme an Hand, Fuß - Elastizitätsverlust - Enchondrom (Knorpeltumor)

Fließschnupfen - Fisteln - Furunkel - Frostigkeit - Fluor

Geschwüre - Gehörgangsekzeme/-schwellungen - Gerstenkörner

Haut - Hitze - Hüftkopfnekrose (M. Perthes) - Harndrang - Husten

Juckreiz

Keloide - Katarakt - Knochen -

Laryngitis - Lungetuberkulose - Lymphe - Lymphdrüsen-/Lidrand-/Mittelohrentzündungen - Migräne - Mastitis - Mesenterialdrüsen - Mastopathie

Neuralgien - Neuritiden - Nasenpolypen - Narben - Nebenhöhleneiterungen - Nierensteine

Obstipationen trockene - Osteochondrose - Osteomyelitis - Otosklerose - Osteoporose - Ozaena

 

Therapie mit Spenglersan Kolloid T

Alle chronischen Erkrankungen stellen eine Verbundenheit dar!

Syphilis und Psora* verschmelzen sich zu einer Einheit und bilden die tuberkulinische Konstitution!

*Der Begriff Psora ist sehr wage und bis heute nicht genau erklärt.

Es soll sich dabei um eine „Sperrung“ der im Menschen sowohl geistig wie körperlich

regulär ablaufenden biologischen Ereignisse handeln, bei der sich der Körper in destruktiver Weise verändern kann und daraus mögliche Mangel- oder Füllezustände entstehen können.

Wir würden heute von „Konstitutionsschwäche“ oder „Erblues“ sprechen.

In der Religion ist damit die "Erbsünde" gemeint.

 

Spenglersan Kolloid T ist angezeigt bei allen chronischen Erkrankungen, bei der

Tuberkulose oder bei der Skofulose (ein Überbleibsel aus alter Zeit,  es handelte sich dabei um eine Halsdrüsenentzündung, die man mit der Tuberkulose in Verbindung brachte, der Begriff wird heute nicht mehr verwendet ) sowie bei allen vorhandenen, aber noch nicht in Erscheinung getretenen oder  “verkleideten“ – nicht so einfach erkennbaren - Zuständen einer Erkrankung.

 

Eine so große Fülle von Störungen und Erkrankungen sind in der  tuberkulinischen Konstitution verankert, dass man sie im einzelnen nicht alle aufzählen kann.

Es gibt eigentlich keine Erkrankung - ganz besonders nicht bei Kindern -  bei der Spenglersan Kolloid T nicht vorübergehend in Frage kommt.

 

Zunächst sind da alle in der Familienanamnese vorkommenden tuberkulösen Belastungen.

Dann gehören dazu die immerwährenden Entzündungen und Katarrhe, die Überempfindlichkeit gegen  Kälte und Nässe ( Fön ), Temperaturwechsel, geschlossene Räume und Sommerhitze, die Folgen von Kräfteverfall und Abmagerung, die Verschlimmerung durch die geringste Anstrengung, die zeitliche Verschlechterung von nachts 3 h. an sowie die Besserung aller Beschwerden durch Ruhe,  Reisen und frische Luft.

Der tuberkulinische Patient liebt starken Wind oder Zugluft!

 

Meckel Spenglersan Kolloid T ist der Frosch, der geküsst zum KÖNIGSSOHN wird!

Das erste Mittel  bei der Behandlung von Kindern ist Spenglersan Kolloid T.

Spenglersan Kolloid T ist die gute Fee für alle im Kindesalter auftretenden Störungen und die daraus resultierende Wiederherstellung.

Ein Blick ins Auge von Asthma- oder Allergiekinder: schimmert die weiße Bindehaut (Conjunktiva) blau so ist es ein charakteristisches Zeichen für eine tuberkuline (tuberkulöse) Belastung. Je dunkler die Farbe, desto höher der toxische Ballast und desto "verstopfter" ist der

Pischinger - Raum.

Das Kind mit der braunen, hämatogene Iris braucht Spenglersan Kolloid T, die helle, lymphatische Iris braucht Spenglersan Kolloid R wobei sich durchaus die braune und blaue Iris mischen kann,  dann bleibt man zunächst bei Spenglersan Kolloid T als dem stärkeren und tiefer greifenden Mittel.

Es folgt eine kleine Indikationsliste tuberkuliner  Beschwerden von A – Z, bei denen mit Sicherheit zu Spenglersan Kolloid T gegriffen werden kann:

Abneigungen – Angst – Appetitlos – Arthrosen -Abmagerungen – Absonderungen übelriechend

Bindehautentzündungen- Blässe - Bronchitis -- Boeck - Sarkoid

Cervixerosionen – Coxarthrose

Drüsenschwellungen  - Durchfall – Druck –Drüsenvereiterungen

Erkaltungskrankheiten  - Eiterungen - Eiterpfröpfe der Tonsillen –Ekzeme an Hand, Fuß – Elastizitätsverlust – Enchondrom  ( Knorpeltumor )

Fließschnupfen – Fisteln – Furunkel – Frostigkeit – Fluor

Geschwüre  - Gehörgangsekzeme – Gehörgangsschwellungen - Gerstenkörne

Haut  - Hitze – Hüftkopfnekrose ( M. Perthes ) - Harndrang - Husten

Juckreiz

Keloide – Katarakt – Knochen -

Laryngitis – Lungetuberkulose – Lymphe -Lymphdrüsenentzündungen – Lidrandentzündungen -

Mittelohrentzündungen – Migräne -  Mastitis -MesenterialdrüsenMastopathie

Neuralgien  - Neuritiden  - Nasenpolypen – Narben – Nebenhöhleneiterungen – Nierensteine

Obstipationen trockene – OsteochondroseOsteomyelitisOtosklerose – Osteoporose - Ozaena

 

Spenglersan Kolloid T sollte anfänglich vorsichtig einschleichend dosiert werden.

Bei Säuglingen gibt man einen Sprühstoß pro Woche auf den Bauch oder in die Blinddarmgegend rechts unten und reibt ihn mit dem Unterärmchen des Kindes ein.

Bei Kindern und Jugendlichen genügen 2 Sprühstöße Spenglersan Kolloid T zur Nacht, die man in die Ellenbeuge oder Leiste einreibt.

Beim Erwachsenen sind abends 5 Sprühstöße, die in die Ellenbeuge eingerieben werden, zum Schlafen anfänglich ausreichend.

 

Eine Erhöhung der Dosierung von Spenglersan Kolloid T kann nach einer Woche erfolgen, sie bleibt aber beim Säugling bei maximal jeden zweiten Tage 1 Sprühstoß bestehen.

Eine Indikation mit alle 8 Stunden 10 Sprühstößen ist selten und nur bei wenigen, ernsthaften Erkrankungen erforderlich (dann auch alle 4 Stunden oder noch weniger)

– z.B. bei Verdacht auf Tuberkulose, bei Sarkoidosen oder ähnlichen Leiden.

 

Grundsätzlich ist eine Konstitutionstherapie anzustreben!

Die Grundlage einer Konstitutionstherapie ist die Ernährung, die ähnlich wie bei Sportlern aussehen sollte: so wenig wie möglich Zucker, Fleisch nur in geringer Menge

(Ausnahmen sind hier die Kraftsportler) viel Gemüse und Obst und ganz wichtig:

VIEL TRINKEN!

Auf die Zufuhr oder Einnahme von künstlichen Vitaminen und Mineralstoffen sollte man verzichten und sich den Bedarf durch natürliche Lebensmittel sichern.

Aber alle Ratschläge nutzen nichts, wenn der Patient nicht mitmacht!

Unbedingt sollte eine organbezogene Therapie mit den entsprechenden Entoxinen (z.B. bei Haut- oder Schleimhautproblemen  Neolin Entoxin oder Ekzem Entoxin N)

erfolgen.

Ebenso eine Immunsystemstärkung mit Spenglersan Entoxinen und der Einsatz des Entoxin Set zur Entgiftung.

Spenglersan Kolloid T sollte möglichst immer in Kombination mit anderen Spenglersan Kolloiden eingesetzt werden.

 

 

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