Spenglersan Kind Kolloid A

 

[Doktor Loder]

Bei Kindern ist die Geistesschwäche, das Zurückgebliebensein am auffälligsten.

Es kommt zu Entwicklungsstörungen, zum Schlappmachen, zur Unterentwicklung.

Spenglersan Kolloid A ist Basismittel bei mongoloiden und zurückgebliebenen Kindern!

 

Kinder haben einen Zustand, der sich der Geistesschwäche nähert - sie sind zurückgeblieben oder sie scheinen unaufmerksam zu sein oder dumm, sie werden nicht reif. Sie werden spät sauber,

lernen spät laufen, sprechen und lesen - ganz einfach, man hat das Gefühl, das Gehirn ist noch nicht ganz entwickelt.

Es ist ein Mangel an klarem Bewusstsein, oft auch bis zum Schwachsinn.

Diesen Kindern kann nichts beigebracht werden, auch jeder Versuch einer Erziehung bleibt erfolglos.

Sie sind körperlich und geistig schwach und zurückgeblieben, sie wachsen schlecht, spielen nicht, sind unaufmerksam und sehen oft aus, als ob sie runzelig und vorzeitig gealtert sind.

In der Praxis klammern sie sich an die Mutter oder verstecken sich hinter ihr - oder halten die Hand vors Gesicht und äugeln durch die Finger, ob es was zu sehen gibt.

Sie verstehen nichts, haben weder Vorstellungs- noch Wahrnehmungsvermögen und eine gewisse Infantilität ist deutlich zu spüren. Sie haben einfach keine Auffassung vom Leben.

Sie werden weder Mann noch Frau - bleiben in ihrer ganzen Entfaltung verzögert und in ihrer Entwicklung einfach stehen.

Spenglersan Kolloid A ebnet ihren Weg ins Leben.

Dummheit oder Mangel an Interesse, nicht begeisterungsfähig oder mangelnde Reaktionsfähigkeit, bis hin zum Stumpfsinn ist eine dankbare Indikation für Spenglersan Kolloid A.

Sie werden bei den Untersuchungen keine Hirnschäden feststellen und auch keine Intelligenzstörung! Kind ist träge, gleichgültig, apathisch, oft auch mundfaul sind - sie reden einfach nicht.

Schauen auf den Boden, geben kurze einsilbige Antworten und sind vor allem argwöhnisch. Sie lassen sich einfach "nicht aus der Reserve locken".

Besonders in der Schule hat ein solches Kind erhebliche Hindernisse zu erwarten.

Sie sind unkonzentriert, können sich nicht anpassen, manchmal werden sie als Legastheniker eingestuft ( oft sind es diese Kinder auch ) oder zeigt deutliche Lernbehinderungen.

Alle Formen von Schwierigkeiten beim Sprechen, Schreiben, Rechnen und besonders beim Verhalten gegenüber anderen Kindern und dem Lehrpersonal.

Sein Störrischsein und seine "Außenseitersituation" bringen es mit sich, dass es in der Schule gehänselt, verhöhnt und belacht wird und dadurch seine Situation sich noch verschlimmert wird.

Die ständige Furcht ausgelacht zu werden isoliert es dann erst recht.

Seine Grobheit und seine Manieren, aber auch seine Schüchternheit schrecken so manchen ab, es näher kennen zu lernen.

Immer haben diese Kinder einen gewissen Mangel an Kultiviertheit: sie bekleckern sich beim essen, trinken laut hörbar, rülpsen, lachen unmotiviert o. sprechen sehr laut o. sind einfach nur "albern".

Aber Vorsicht: viele dieser Kinder zeigen überdurchschnittliche Leistungen und können sehr intelligente Gespräche führen, wenn sie erst einmal Vertrauen gefasst haben.

Ängste, besonders vor Gespenstern, vor Lärm, vor Gewitter (Donner) und vor Unbekanntem versetzen es in größte Sorge, zeigen seine Schwäche.

 

Heute wird solchen Kindern mit Ritalin.x "geholfen" - mit diesem Medikament werden sie erst recht geistig "betäubt" und nachhaltig geschädigt.

Spenglersan Kolloid A ist das Ritalin der Firma Meckel - Spenglersan, ohne Nebenwirkungen und mindestens genau so sicher in der Therapie.

Sagt man Eltern, ihr Kind steht auf Drogen, dann sind diese ganz entsetzt und weisen das weit von sich. Und doch gehört Ritalin zu den Betäubungsmitteln.

Der Wirkstoff Methylphenidat, der im Augenblick als gängigste Arznei bei hyperaktiven Kindern eingesetzt wird, ist heiß umstritten.

Fast einer halbe Million Kinder und Jugendlichen werden Mittel wie Ritalin, Medikinet oder Concerta verordnet. In den meisten Fällen wegen eines Aufmerksamkeits - Defizit - Hyperaktivitäts - Syndroms (ADHS), wobei diese Diagnose bis heute noch gar nicht geklärt ist. Es gibt bisher kein klassisches Bild für den Begriff ADHS.

Jeder Therapeut oder Neurologe versteht etwas anderes darunter. Aber wenn wir noch ein paar Jahre warten, wird man bestimmt ein Bild dazu basteln.

Dabei weiß man, Methylphenidat greift ganz konkret in den Hirnstoffwechsel ein und wirkt nur ein paar Stunden. Ein Grund, dieses Mittel als harmlos zu deklarieren.

Was nicht lange vorhält, kann auch keine Schäden machen!

Kinder und Jugendliche, die ein solches Mittel den ganzen Tag über benötigen, werden inzwischen Retardtabletten verordnet, die 2x am Tage eingenommen werden.

Dabei ist eindeutig klar, ihr Hirnstoffwechsel wird betäubt.

Mit welchen Folgen für die Zukunft, weiß niemand vorher zu sagen, man kennt ja noch nicht einmal die derzeitigen Auswirkungen.

Alternativ sind inzwischen mehrere Versuche über Monate -unter anderem auch mit homöopathischen Substanzen- durchgeführt worden.

Hierbei hat man mit Sulfur, Sepia, Chamomilla, Phosphor, Capsicum und anderen deutlich positive Ergebnisse erzielt.

Aber es gibt andere Alternativen: Nahrungsumstellungen, veränderte familiäre Einflüsse, Erziehungsberatung.

Hier sollte der rechtzeitigen Einsatz von Meckel-Spenglersan-Kolloid A erfolgen.

Rechtzeitig bedeutet: so früh wie möglich, wenn die ersten Anzeichen auftreten.

Geben Sie Meckel-Spenglersan-Kolloid A bei Beginn hoch - mindestens alle 8 Stunden 10 Sprühstöße und geben Sie unbedingt abends vor dem Schlafen 5 Sprühstöße eines der Konstitution angepasstes Mittel dazu - meistens ist das Kolloid E oder Kolloid T.

Diese Therapie sollte mindestens drei Monate durchgeführt werden und nur dann verändert werden, wenn sich der gewünschte Erfolg nicht richtig einstellen will.

Fast immer sollte man dann eine andere Kombination wählen: z.B. alle 8 Stunden Kolloid K im täglichen Wechsel mit Kolloid A und zur Nacht statt Kolloid E eben Kolloid T geben.

 

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