Anthroposofische Herstellungsverfahren

                                               

http://www.anthromed.org/Article.aspx?artpk=120

Vergleich: Siehe: Silicea terra Anhang (The significance of pharmaceutical methods illustrated in the case of silicea)

 

[Peter Pedersen]

An anthroposophical and a homoeopathic medicine differs from a conventional medicine mainly in that the manufacturing method plays a major and even crucial role. Surprising at first sight, we can understand this if we consider higher potencies in homoeopathy. Without the method of potentization, Arnica C 30 is nothing but solvent (water, alcohol) and hence of course not medicinally active.

In both schools, potentization is only one important method.

In classic homoeopathy, only 4 methods were known for processing fresh plant material and 5 to 7 other methods, but today the German Homoeopathic Pharmacopoeia (GHP) includes more than 200 different manufacturing methods [56 “main” ones, with sometimes more than 20 (Method 12) variations]. Nine of these have been part of the European Pharmacopoeia from 2007.

No single substance is processed according to all the methods given in the GHP, but many provide a number of medicines produced by different methods. Let us consider one such substance, for this can provide the basic insights on which a physician may decide whether to prescribe a substance or rather a pharmaceutical process and a substance.

One special method of potentization to be mentioned here is combined potentization. Two or more lower potencies (e. g. 0.5 parts each of a 5x and a 7x) are combined, diluted

with 9 parts of the medium and succussed (in this case to the 6x/8x). The method is given in the GHP (ref. 1, Method 40 a–c).

In anthroposophical pharmacy the method is often used in order to combine several (potentized) substances. The original potencies are often combined in different proportions

(1 part each of original potency, medium to make 10 parts) than those given in the GHP, so that it is not possible to declare the potentization.

 

The significance of pharmaceutical methods illustrated in the case of silicea

 

[Peter Pedersen]

Die Metalle begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie wurden von den Eingeweihten des Mysterienwissens der alten Kulturen als eine Substanzgruppe erlebt, als ein Abbild kosmisch-planetarischer und damit außerirdischer“ Kräfte.

Dieses Wissen wurde in den Mysterienstätten vermittelt und findet sich bis in die Zeit von Paracelsus. Diese Zusammenhänge von und Bildekräften entstammten einem geistig wahrnehmenden Bewusstsein, das dem heutigen modernen Bewusstsein fremd geworden ist. Sie sind im „horizontalen Weltbild“ der modernen Naturwissenschaft kaum fassbar und mit dem analytischen Denken nicht beschreibbar.

Durch das „vertikale Weltbild“ und das analoge Denken können wir diese Zusammenhänge auch in der heutigen Zeit nachvollziehen, wenn wir bereit sind, uns auf diese andere Art, die Phänomene der Welt zu erklären, einzulassen. In den „Planetenkräften“ wirken urbildhafte, archetypische Prinzipien, die zu ganz unterschiedlichen Wirkungen in den Naturreichen und im menschlichen Organismus führen.

Die Phänomene nach diesen „übersinnlichen“ Gestaltungsprinzipien der Weltsicht zu erfassen, ist genauso berechtigt wie der physisch-kausal-mechanistische Blickwinkel bei der horizontalen Betrachtungsweise.

Beide Ansätze können sich ergänzen und heute im menschlichen Denken miteinander verbunden werden, insbesondere, wenn wir uns bemühen, die hinter den physisch-materiellen Fakten wirkenden Kräfte, die auch als „morphogenetische Felder“ beschrieben werden können, zu erfassen. So wurde zum Beispiel das edle Metall Gold

als Repräsentant der Sonnenkräfte auf Erden wahrgenommen und erlebt, das Silber als Repräsentant des Mondes.

Nach „kosmischen Gesichtspunkten“ wurde in jenen alten Zeiten und Kulturepochen –zum Beispiel in der ägyptischen und babylonischen Kultur, aber auch in den frühen Kulturen im Norden Europas- auch das Staatswesen eingerichtet.

König Artus etwa war von 12 Rittern der Tafelrunde umgeben, die urbildhaft die zwölf Qualitäten der zwölf Tierkreiszeichen vertraten, durch die die Sonne in einem Jahr wandert.

Die Edelmetalle hatten vor allem spirituellen Wert und dienten als Mittler zwischen dem Menschen und den spirituellen Kräften, die mit den Gestirnen verbunden sind. Im Laufe der Kulturgeschichte lernte die Menschheit, auch die „unedlen“ Metalle aus dem Mineralreich, die Erze, zu gewinnen. Metalle wurden namensgebend für ganze Epochen (Eisenzeit).

Fein verteilt, in homöopathischer Verdünnung, finden sich Metalle ubiquitär. Im menschlichen Organismus sind vor allem Eisen und Kupfer als Elemente in nennenswerten Konzentrationen nachweisbar und in ihrer physiologischen Bedeutung beschreibbar.

Alle anderen sogenannten „Planetenmetalle“ wirken prozesshaft in der Lebensorganisation des Menschen und vermitteln dem Organismus gestaltende Kräfte.

Die Planeten wurden nicht nur als physisch-materielle Himmelskörper erlebt, sondern als Grenzmarken geistiger

Intelligenzen beziehungsweise göttlich-geistiger Hierarchien, die bis zu Dionysios dem Areopagiten, einem Schüler des Apostels Paulus, mit dem gleichen Namen wie dem des Planeten bezeichnet wurden. Dionysios führte etwa um die Zeitenwende andere Namen für die geistigen Hierarchien ein, da mit den Planetennamen schon zu dieser Zeit vor allem der physisch-materielle Aspekt beschrieben wurde. Neben den Metallen werden auch Farben, die Töne der Tonleiter und Vokale beziehungsweise Umlaute den Planeten zugeordnet. Diese Zusammenhänge lassen sich tabellarisch darstellen.

Die sieben Planeten-Archetypen finden wir auch in der Benennung unserer Wochentage wieder, in denen entweder die Planeten selbst oder die mit ihnen verbundenen Gottheiten angesprochen werden, zum Beispiel in Saturday (engl., Saturntag), Mardi (franz., Marstag), Mercredi (franz., Merkurtag). Ordnet man die Planeten entsprechend ihren siderischen Umlaufzeiten an, ergibt sich die Darstellung in die Reihenfolge der Wochentage erhält man, wenn man jeweils zwei Zeichen überspringt.

Diese Anordnung im Heptagramm soll nun der weiteren Darstellung zugrunde gelegt werden, da sie auch wesentliche Aspekte der Metalle und der Metalltherapie wiedergibt.

R.S. charakterisierte den Zusammenhang zwischen Planeten, Metallen und Organen beziehungsweise Organprozessen unter anderem in dem Vortragszyklus von 1911 „Eine okkulte Physiologie“. Weitere Darstellungen hierzu sind zum Beispiel bei Heinz-Hartmut Vogel und besonders bei Alla Selawry zu finden, die in ihrem Buch „Metall-Funktionstypen“ die Grundlagen für eine umfassende anthroposophisch-medizinische Metalltherapie geschaffen hat. Die Organe und Organprozesse werden im alten Mysterienwissen als mikrokosmisches Abbild der Planeten im

Menschen charakterisiert. Die Metallprozesse und Metalle als Substanzen sind durch die gleichen Kräfte und Prozesse hervorgebracht wie die Planeten.

Diese Kräfte prägen auch die geistig-seelisch-leibliche Konstitution des Menschen, sodass 7 „Planeten- beziehungsweise Metall-Konstitutionen“ beschrieben werden können.

Diese Konstitutionen beeinflussen die seelische Grundgestimmtheit des Menschen, die einerseits die individuelle Sicht- und Betrachtungsweise der Welt prägt, andererseits auch das leibliche Erscheinungsbild, die mit -menschliche Begegnungsfähigkeit und das kulturell-soziale Verhalten.

„Der Mensch ist ein siebengliedriges Metall.“ (Rudolf Steiner)

Die Metalltherapie als Ganzes ist ein universelles, ganzheitliches Therapiesystem innerhalb der Anthroposophischen Medizin

und kann nach individuellem Heilungsbedarf sehr differenziert zum Einsatz kommen:

• bei klar umschriebenen Diagnosen, lokalen und systemischen Krankheitsprozessen,

• bei funktionellen Störungen von Organen und Organprozessen,

• bei anamnestisch erfassten Krankheitsdispositionen zur Unterstützung salutogenetisch-gesunderhaltender Prozesse,

• in den Zeiten bestimmter Entwicklungsprozesse im Lebenslauf und/oder zur Unterstützung bei biografischen Krisen.

Alle Metalle wirken prinzipiell auf den ganzen Menschen, haben durch ihre Wesensverwandtschaft jedoch besondere Bezüge zu bestimmten Prozessen im Organismus. Außerdem können sie durch die Auswahl spezifischer Substanzen (z.B. Silbersulfid statt Silber, Bleicarbonat statt metallischem Blei o. Cuprum aceticum statt Kupfer), des Herstellungsverfahrens, der homöopathischen Potenz und der Darreichungsform gezielt im Organismus gelenkt werden.

Die Metalle und Metallprozesse bilden zusammen ein System, sodass es verschiedene Wechselwirkungen auf ganz unterschiedlichen Ebenen gibt. Diese gilt es zunächst einmal im Zusammenhang denken zu können, um sie dann im therapeutischen Einsatz für einen schöpferischen Umgang entsprechend dem jeweiligen individuellen Heilungsbedarf parat zu haben.

Die Metallprozesse beeinflussen die Konstitution bis ins Leibliche hinein und prägen dadurch die seelische Grundgestimmtheit des Menschen. Ein Überschuss oder Mangel der entsprechenden Kräfte führt zu entsprechenden Vereinseitigungen beziehungsweise Krankheitsdispositionen und –tendenzen. Darüber hinaus ergeben sich zunächst polare Metallwirkungen im Verhältnis zu den vier Organisationsebenen (Wesensgliedern), die in der Anthroposophie charakterisiert werden.

Die vier Organisationsebenen im Menschen

1. Die unterste Ebene ist der physisch-materielle Leib des Menschen. Er ist Gegenstand der naturwissenschaftlichen Erforschung; im „vertikalen Weltbild“ beziehungsweise analogen Denken wird er mit dem Element „Erde“, dem Festen, assoziiert. Der physische Leib verbindet den Menschen mit dem Mineralreich.

Von der Konzeption bis zum Todesaugenblick ist der physische Leib von der Lebensorganisation durchdrungen, die zeitliche, rhythmische Prozesse im Organismus ermöglicht. Sie stützt sich auf das Element „Wasser“, den Flüssigkeitsorganismus.

Diese Ebene verbindet den Menschen mit dem Pflanzenreich.

3. Die dritte Ebene ist die psychisch-emotionale. Sie wird als Seelenorganisation beschrieben, stützt sich auf das Element „Luft“ und hat auch einen Einfluss auf die körperliche Ausdifferenzierung. Sie führt zum Beispiel

zu spezifischer Ausbildung der inneren Organe und des Bewegungsorganismus. Die Seelenorganisation tritt uns

auch im Tierreich entgegen und kann hier – in sehr differenzierter Weise – in ihren Wirkungen studiert werden, sowohl in ihren seelischen Ausdrucksformen als auch in der leiblichen Differenzierung in ökologischen Nischen.

4. Die vierte Ebene ist die geistig-individuelle, die als Ich-Organisation charakterisiert wird und nur uns Menschen eigen ist. Sie zeigt sich unter anderem in der ganz individuellen Biografie des Menschen und ergreift den Leib über das Element „Feuer“ beziehungsweise die Wärme.

 

Die Beziehung der Metalle zu den Organisationsebenen

Die Metalle und Metallprozesse haben zu den 4 Organisationsebenen besondere Bezüge und Verwandtschaften

 

 

Blei und Silber Bezüge zur physischen Organisation

 

Die Silber-Mond-Prozesse

 

Die Quecksilber-Merkur-Prozesse

 

Die Zinn-Jupiter-Prozesse

 

Die Kupfer-Venus-Prozesse

 

Die Eisen-Mars-Prozesse .

 

Die Gold-Sonnen-Prozesse

 

Die Beziehung der Metalle zum dreigliedrigen Organismus des Menschen

Die Metalle können auch zum dreigliedrigen Organismus in Beziehung gesetzt werden. Hier wirken sie über die sogenannten Lebensprozesse. Auch auf dieser Ebene wirken jeweils zwei Metalle miteinander, sich gegenseitig ergänzend.

 

Im dreigliedrigen Organismus werden Funktionssysteme beschrieben: Das Sinnes-Nerven-System vermittelt Informationen über die Sinne an den Organismus und hat auf diesen gestaltend-strukturierende Wirkung. Es ist Grundlage der Bewusstseinsbildung und des Denkens. Das Bewegungs-Stoffwechsel-System baut Substanz (Nahrung)

ab, verwandelt sie und baut individualisierte eigene Leibessubstanz auf. Dieser Prozess verläuft weitest gehend im Unbewussten.

Das Bewegungs-Stoffwechsel-System ist auch Grundlage unseres zukunftsgerichteten Handelns und der willentlichen Umgestaltung der Welt.

Das Rhythmische System oder Atem-Kreislauf-System vermittelt zwischen den Polaritäten und ist Grundlage unseres Gefühlslebens, das sich immer in der Gegenwart äußert, auch wenn es Bezüge zur Vergangenheit (Erinnerung) und Zukunft (Erwartung) hat.

 

 

Bei den Metallprozessen sind wir immer aufgefordert, im System zu denken und uns nicht nur auf ein klar definierbares (Krankheits-)Symptom zu beschränken. Dieses kann Folge eines zu starken oder zu schwachen Wirkens eines Metallprozesses oder aber auch eines zu schwachen oder zu starken Prozesses des Gegenspielers sein.

Die Planeten-Metall-Prozesse wirken auch in den Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebenslaufes. Hierbei ist das Zeitmaß von jeweils sieben Jahren bedeutsam, wobei jedes Jahrsiebt nochmals dreigliedrig betrachtet werden kann, jeweils mit Crescendo und Decrescendo.

Die typische Planeten-Metall-Wirksamkeit zeigt sich am deutlichsten jeweils im mittleren Drittel des entsprechenden Jahrsiebts.

Metall-Arzneimittel

Die Metall-Arzneimittel können ganz differenziert therapeutisch angewandt werden. Die Monographien der Kommission C und die zugelassenen Indikationen sind meist bewusst sehr weit gefasst:

• bei spezifischen, begrenzten oder systemischen Symptomen im Organismus; hier kann bei manchen der Metalle auch das homöopathische Arzneimittelbild entsprechende Hinweise geben;

• bei funktionellen Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen bei vorwiegend seelischer Symptomatik, die oft auch mit der Konstitution in Zusammenhang steht;

• zur Unterstützung der Individualität bei Krisen im Lebenslauf.

Am umfassendsten wirksam sind die destillierten Metalle

 

Soll spezifisch die seelische Ebene angesprochen werden, gerade auch bei Kindern, wenn das Ich noch nicht vollständig inkarniert ist, eignen sich besonders die vegetabilisierten Metalle, die durch entsprechende Pflanzen verlebendigt werden.

Ein differenzierter Einsatz ist auch durch die Wahl der Metallverbindung (Erz) möglich: Zum Beispiel können Silikate die Wirkung auf Sinnes-Nerven-Prozesse, Sulfide auf das Stoffwechsel- und Carbonate auf das Stoffwechsel-Bewegungs-System lenken.

Die destillierten Metalle (z.B. Ferrum metallicum praeparatum), wirken primär über das Rhythmische System auf den Menschen. Soll die Wirkung des Eisens mehr in Richtung Sinnes-Nerven-System oder auf langwierige chronische Prozesse gelenkt werden, kann eine natürliche potenzierte Eisenverbindung (Vivianit = Eisen(II)-phosphat-Mineral) verwendet werden. Besteht der Heilungsbedarf in akuten Prozessen oder stoffwechselbetontem Geschehen, kann die in Weleda Qualität neu geschaffene Substanz (z.B. Ferrum phosphoricum mit Eisen aus Siderit und Phosphorsäure aus Rinderknochen) zum Einsatz kommen.

Allgemeine Hinweise zur Wahl der Potenzstufen und Darreichungsformen

Durch die Wahl der homöopathischen Potenzstufe und der Darreichungsform lässt sich das Metall-Arzneimittel im Organismus lenken

 

Metallspiegelverfahren:

 

Metallspiegel-Verfahren erzeugt Nanopartikel.

Metallspiegel

Metallspiegel, gekennzeichnet durch den Zusatz „metallicum praeparatum“ im Arzneimittelnamen, bedeuten eine Art „Verjüngungskur“ für das jeweilige Metall. Für ihre Herstellung wird das Metall durch ständig steigende Wärmezufuhr im Vakuum verflüssigt und verdampft. Das geschieht weit oberhalb von 1000 °C. Dabei schlägt es sich als Metallspiegel an kalten Oberflächen nieder. Dieser Spiegel wird abgekratzt und als Pulver zu verschiedenen Präparaten verarbeitet. Bei diesem Prozess wird das Metall, das vor Jahrmillionen entstanden ist, an seine eigene kosmische Vergangenheit erinnert und wieder frisch in die Gegenwart geführt. Dadurch wird es neu impulsiert und dynamisiert.

Ein zweites Verfahren zur Herstellung von Metallspiegeln besteht darin, wässrig gelöste Metallsalze auf maximal 100° C zu erwärmen und dabei zu reduzieren. Dieses Verfahren ist nur mit Gold, Silber und Kupfer möglich.

Das Metall schlägt sich als dünner Spiegel an der Wand des Glasgefäßes nieder. Dieser Spiegel wird abgekratzt, gesammelt, ausgewaschen und fein vermahlen.

Das so erhaltene Pulver wird in Salben und Ölen eingesetzt.

Therapeutisch sprechen die Metallspiegel-Arzneimittel -mit der Erinnerung an ihre eigene kosmische Vergangenheit- die Gesundheitsressourcen des Menschen in Gegenwart und Zukunft an, mit denen die Krankheitsprozesse überwunden werden können. Ausgangsstoffe, die direkt der Natur entnommen sind, wie zum Beispiel gediegene Metalle, die keinen besonderen Laborprozess durchlaufen haben, wenden sich dagegen -wenn sie „nur“ homöopathisch potenziert werden- primär an die Prozesse in der Vergangenheit, die durch zu starkes „Naturwerden“ im Menschen zur Krankheit geführt haben, und helfen, diesen Vorgang im Gesundungsprozess zu überwinden.

Die vielen guten Eigenschaften von Metallen für unsere Arzneimittel herauszuarbeiten, ist keine kleine Herausforderung.

Je nach Verwendungsgebiet wählen wir für Metalle wie Gold, Silber, Kupfer oder Eisen einen speziellen pharmazeutischen Prozess. Eine außergewöhnliche Qualität erzielen wir mit dem Verfahren der sogenannten Metallspiegelherstellung: Dazu wird das Metall in einem speziellen Destillationsapparat auf Siedetemperatur erhitzt und verdampft. Durch den Verdampfungsprozess strukturiert sich das Metall neu, in einer glänzenden

Form. So entsteht ein hauchdünner Belag, der sich an den Wänden der Apparatur absetzt – der Metallspiegel.

Die feine Substanz anschließend behutsam abgeschabt:

Gold z.B. benötigt die enorme Temperatur von 1063°C, um zu schmelzen und etwa 1400°C, um im Vakuum zu verdampfen. Erst dann bildet es den kostbaren Goldspiegel und kann weiterverarbeitet werden.

 

Gold wird in einem sehr sorgfältigen und aufwendigen Verfahren zu Aurum metallicum praeparatum

verfeinert. Es wird verdampft und kondensiert o. gelöst und langsam abgeschieden. So wird es aus der dreidimensionalen kristallinen Struktur in eine zweidimensionale Struktur (= Spiegel) überführt.

Wie bei der Wasserdestillation als Ergebnis eine reinere Form des Ausgangsstoffes bleibt, ist es auch bei

der Substanz Gold. Bei Metallen darf man sich diesen Prozess jedoch viel gewaltiger vorstellen.

Als hauchdünner, glatter und glänzender Goldspiegel kann es nun weiterverarbeitet werden. Auf diese Weise

werden die dem Gold innewohnenden Heilkräfte zusätzlich zur homöopathischen Verarbeitung aktiviert.

Gold hat eine Königsstellung unter den Metallen und wird wegen seiner außerordentlichen

Strahlkraft mit der Kraft der Sonne assoziiert. In der Heilkunst galt Gold über viele Jahrhunderte hinweg als eines der wichtigsten Mittel bei Herzleiden. Hahnemann führte Gold vor rund 200 Jahren in die homöopathische Arzneimittelherstellung ein. R.S. war durch das Verfahren der Metallspiegel und die Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen Metallen, Menschen und Planeten Wegbereiter für deren Entwicklung. In der Natur aufgefundenes Gold ist kristallin und hat meist eine sehr unregelmäßige Form. Ein hauchdünner, glatter und glänzender Goldspiegel wird weiterverarbeitet.

Spezifisch Weleda Herstellverfahren Metallspiegel

Metallspiegel, gekennzeichnet durch den Zusatz „metallicum praeparatum“ im Arzneimittelnamen, bedeuten eine

Art „Verjüngungskur“ für das jeweilige Metall. Für ihre Herstellung wird das Metall durch ständig steigende

Wärmezufuhr im Vakuum verflüssigt und verdampft. Das geschieht weit oberhalb von 1000°C. Dabei schlägt es sich als Metallspiegel an kalten Oberflächen nieder. Dieser Spiegel wird abgekratzt und als Pulver zu verschiedenen Präparaten verarbeitet. Bei diesem Prozess wird das Metall, das vor Jahrmillionen entstanden ist, an seine eigene kosmische Vergangenheit erinnert und wieder frisch in die Gegenwart geführt. Dadurch wird es neu impulsiert und dynamisiert.

Ein zweites Verfahren zur Herstellung von Metallspiegeln besteht darin, wässrig gelöste Metallsalze auf maximal

100°C zu erwärmen und dabei zu reduzieren. Dieses Verfahren ist nur mit Gold, Silber und Kupfer möglich.

Das Metall schlägt sich als dünner Spiegel an der Wand des Glasgefäßes nieder. Dieser Spiegel wird abgekratzt, gesammelt, ausgewaschen und fein vermahlen. Das so erhaltene Pulver wird in Salben und Ölen eingesetzt.

Therapeutisch sprechen die Metallspiegel-Arzneimittel – mit der Erinnerung an ihre eigene kosmische Vergangenheit.

 

Argentum metallicum praeparatum

 

Aurum metallicum praeparatum

 

Cuprum metallicum praeparatum

 

Ferrum metallicum praeparatum

 

Mercurius metallicum praeparatum

 

Stannum metallicum praeparatum

 

Stibium metallicum praeparatum

 

 

Vegetabilisierte Metallen

Das Vegetabilisieren ist ein weiterer Weg, Metalle für unsere Arzneimittel nutzbar zu machen. Dazu ziehen wir Heilpflanzen

in mit Metallzubereitungen gedüngter Erde heran. Die Pflanzen verbinden sich so mit der Metallqualität. Das Metall wiederum erfährt durch die Lebensprozesse der Pflanze eine Verlebendigung, die Vegetabilisierung. In diesem lebendigen, dynamischen Zustand können sich die Eigenschaften der Metalle entfalten. Wenn die Heilpflanze schließlich ihre Blüte erreicht, ernten wir Blüten und Blätter der Pflanzen und bereiten daraus einen Kompost für das nächste Jahr. Diesen Prozess wiederholen wir, so

dass die Heilpflanzen das Metall über insgesamt drei Vegetationsperioden verlebendigen. Erst aus der Ernte des dritten Jahres gewinnen wir die Tinkturen, die schließlich als Ausgangsstoffe für bestimmte Arzneimittel dienen.

Zusammenfassung

Mineral und Pflanze begegnen sich im Wurzelbereich. Die Pflanze verlebendigt fortlaufend mineralisch-tote Stoffe des Erdbodens und trägt diese bis in die Blüte hinauf. Dadurch gelangen diese unter den Einfluss der einstrahlenden Umkreiskräfte. Am Beispiel der Großen Brennnessel (Urtica dioica L.), von Gundermann (Glechoma hederacea L.) und Tabak (Nicotiana tabacum L.) wurde gezeigt, wie unterschiedliche Pflanzen die einzelnen Mineralstoffe spezifisch aufnehmen können. Das in der anthroposophischen Pharmazie neue und einmalige Herstellungsverfahren der Vegetabilisierte Metallen (w) wurde von Rudolf Steiner erstmals 1921 im 7. Vortrag des zweiten Ärztekurses (GA 313) ausgeführt. In einem mit einem bestimmten Metall versetzten Boden lässt man Pflanzen wachsen, damit diese die mineralischen Metallkräfte unter Einbeziehung der in der Natur wirkenden Kräfte umformen. Dadurch, dass die mit Metall gedüngte Pflanze selber wieder als eine Art "Düngemittel" verwendet wird, "verschärft" sich die Wirkung. Die auf diese Weise hergestellten Arzneimittel, so Rudolf Steiner, seien "in einem wesentlichen Grade wirksamer" als die Arzneimittel, denen eine homöopathische Verreibung von Metallen zugrunde liegt. Die Herstellung der Metall-Dünger wird am Beispiel des Eisens "ausgehend von Pyrit" geschildert. Die vier zugefügten Komponenten repräsentieren die am Eiweißaufbau beteiligten Elemente Sauerstoff, Schwefel, Kohlenstoff und Stickstoff. Das saure Verhalten und die Flüchtigkeit aller vier Komponenten kann als Wasserstoffqualität gesehen werden. Die Charakterisierung dieser fünf "Bausteine" des Eiweißes als Träger des Geistigen durch Rudolf Steiner im 3. Vortrag des Landwirtschaftlichen Kurses (GA 327) aufgreifend, wird ein Bogen zwischen der Vergangenheit der Metalle und deren Zukunft gespannt. Durch das Verlassen der eiweißartigen Urlebenssphäre der Lemuris erscheinen uns heute die Metalle in der Erde als "Leichname". Pflanzensamen können als männliches Prinzip mit kosmischer Herkunft aufgefasst werden. Sie befruchten die mütterliche Erde, damit sich neues Leben entfalten kann. Auch die Metalle sind kosmischer Herkunft und tragen etwas Zukünftiges in sich. Da sie ihren Samencharakter noch nicht aus eigener Kraft zur Wirkung bringen können, tritt die Pflanze als Dienerin auf und lässt das Metall in ihrem Ätherleib aufkeimen. Die Düngerherstellung mit den eiweißverwandten Prozessen ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Pflanze und das Metall intensiver zusammenwirken können. Dies geschieht in der Humusschicht bzw. im Kompost, die beide einen Bezug zu den lemurischen Erdenverhältnissen erkennen lassen. Aufgrund dieses besonderen pharmazeutischen Verfahrens ergeben sich eine Reihe therapeutischer Möglichkeiten, die kurz angedeutet werden. Beachtenswert ist die zeitliche Nähe einer wesentlichen Besprechung Rudolf Steiners mit Pharmazeuten zum Thema der Vegetabilisierten Metalle (8. 2.1923), einem Vortrag R.S. am 10. 2.1923 zur Aufnahme von Metallen durch die Pflanze (GA 348) und dem so genannten "Kästchenvortrag" am 11. 2.1923 (GA 221). Abschließend wird auf den Leitsatz "Was ist die Erde in Wirklichkeit im Makrokosmos?" (GA 26) und die dort von R.S. beschriebene Aufgabe des Mineral- und Pflanzenreichs für die Zukunft der Erdenentwicklung geblickt.

Abstract

Minerals and plants encounter each other in the region of the roots. The plant continuously enlivens the dead mineral substances of the soil and takes them up all the way to the flower. It exposes them to the influence of the in-streaming peripheral forces. Stinging nettle (Urtica dioica L.), ground ivy (Glechoma hedera L.) and tobacco (Nicotiana tabacum L.) serve as examples to show showing how different plants are able to take up specific minerals. The unique manufacturing process for vegetabilized metals (Weleda) first developed in the anthroposophical pharmacy was first introduced by R.S. in 1921 in the 7th lecture of Anthroposophical Spiritual Science and Medical Therapy. Plants are grown in soil treated with a particular metal. They transform the mineral metal forces by brining in the forces active in nature. The effect is enhanced by using this metal-fertilized plant itself as a kind of ‘fertilizing agent’. The medicinal products obtained in this way should according to Rudolf Steiner be considerably more effective than those made from a metal by homoeopathic trituration. The production of the metal fertilizer is described with iron as the example, starting with pyrites. The four added components oxygen, sulphur, carbon and nitrogen represent the elements of protein synthesis. The acidity and volatility of all four components may be seen as a hydrogen quality. In the 3rd lecture of the Agriculture Course Rudolf Steiner characterized these five ‘building stones’ of protein as vehicles for the spirit; using this, an arc may be drawn from the past of the metals to their future. Following the departure from the protein-like primeval life sphere of Lemuria, the metals appear to us today as ‘corpses’ in the ground. Plant seeds may be seen as male principles of cosmic origin. They fertilize the mother earth so that new life may unfold. Metals are also of cosmic origin and bear something of the future in them. As they are not yet able to bring their seed character into effect out of their own powers, the plant does it for them and allows the metal to germinate in its ether body. The manufacture of fertilizer with the protein-related processes is an important pre-condition for plant and metal being able to work more intensively together. This takes place in the humus layer, or compost, where a relationship to Lemurian conditions of the earth may be recognized. This particular pharmaceutical procedure provides a number of therapeutic possibilities which are briefly mentioned. It is worth mentioning the closeness in time of a significant discussion Rudolf Steiner had with pharmacists on the subject of vegetabilized metals (8th Feb. 1923), a lecture he gave on 10th Feb. 1923 which also covered the uptake of metals through the plant (in From Comets to Cocaine) and the lecture of 11th Feb. 1923 (in Earthly Knowledge and Heavenly Wisdom). In conclusion we consider the guiding principle ‘What is the Earth in reality within the Macrocosm?’ (in Anthroposophical Leading Thoughts) and the task there described by Rudolf Steiner for the mineral and plant kingdoms in future earth evolution.

Vegetabilisierte Metalle: Ein spezielles Transformations-Verfahren zur Gewinnung von Ausgangssubstanzen entwickelte R.S. für die vegetabilisierte Metalle.

Herstellung: eine Pflanze wird gedüngt mit metallhaltigem Boden, danach kompostiert, dessen Kompost wird gebraucht um nächste Generation Pflanzen zu düngen.

Dies wird noch mal wiederholt bis sie von dem Metall durchdrungen ist und zwecks Medikamentengewinnung geerntet wird. Beim Vegetabilisieren von Metallen handelt es sich um ein von Rudolf Steiner angeregtes Verfahren.

Dabei wird aus einem Erzmineral eine weitgehend lösliche und damit für die Aufnahme in die Pflanze verfügbare Zubereitung hergestellt. Sie dient als „Düngemittel“ für die Erde, in der die jeweilige Heilpflanze wächst.

Auf diese Weise wird das leblose Metall in einen Lebensprozess eingeschleust und dabei „potenziert“ und dynamisiert. In der Regel wird die Pflanze zur Blütezeit geerntet und kompostiert. Im darauffolgenden Frühjahr düngt dieser Kompost ein neues Beet für die gleiche Pflanzenart. Dieser Prozess wiederholt sich noch einmal, bevor im dritten Zyklus die Heilpflanze herangezogen ist und über den Pflanzenansatz (Tinktur) zum Fertigarzneimittel weiterverarbeitet wird.

In diesen Arzneimitteln aus der Gruppe der vegetabilisierten Metalle, die an dem Namenszusatz „cultum“ beziehungsweise „culta“ zu erkennen sind (z.B. Hypericum Auro cultum = mit Gold gedüngtes Johanniskraut), wirkt also nicht nur die Pflanze, sondern vor allem das Metall, das über drei Jahre lang in dem Lebensprozess dieser Pflanzenfolge wirksam geworden ist. Das räumliche Metall wird in den zeitlichen Lebensprozess der Pflanze integriert. Damit wird die Metallwirksamkeit primär auf die Seelenorganisation gelenkt.

Vegetabilisierte Metalle wirken insbesondere dann, wenn der Heilungsbedarf in der Seelenorganisation besteht beziehungsweise wenn die Ich-Organisation nicht direkt angesprochen werden kann, so zum Beispiel im Kindes- und Jugendalter, wenn die Ich-Organisation noch nicht vollständig geboren ist, oder auch wenn die Ich-Organisation aufgrund von Krankheitsprozessen nicht richtig in die Seelen-, Lebens- oder physische Organisation eingreifen kann und therapeutisch zunächst der Umweg über die Seelenorganisation gegangen werden soll. Deshalb können die vegetabilisierten Metalle auch zur Einleitung einer Metalltherapie genutzt werden, wenn zunächst eine Ansprache der Seelenorganisation erfolgen soll, bevor später die Ich-Organisation mit einem Metallarzneimittel angesprochen werden soll oder kann.

 

Vegetabilisierte Metalle

Beim Vegetabilisieren von Metallen handelt es sich um ein von Rudolf Steiner angeregtes Verfahren. Dabei wird aus einem Erzmineral eine weitgehend lösliche und damit für die Aufnahme in die Pflanze verfügbare Zubereitung hergestellt. Sie dient als „Düngemittel“ für die Erde, in der die jeweilige Heilpflanze wächst. Auf diese Weise wird das leblose Metall in einen Lebensprozess eingeschleust und dabei „potenziert“ und dynamisiert. In der Regel wird die Pflanze zur Blütezeit geerntet und kompostiert. Im darauffolgenden Frühjahr düngt dieser Kompost ein neues Beet für die gleiche Pflanzenart. Dieser Prozess wiederholt sich noch einmal, bevor im dritten Zyklus die Heilpflanze herangezogen ist und über den Pflanzenansatz (Tinktur) zum

Fertigarzneimittel weiterverarbeitet wird.

In diesen Arzneimitteln aus der Gruppe der vegetabilisierten Metalle, die an dem Namenszusatz „cultum“ beziehungsweise „culta“ zu erkennen sind (p Hypericum Auro cultum = mit Gold gedüngtes Johanniskraut), wirkt also nicht nur die Pflanze, sondern vor allem das Metall, das über drei Jahre lang in dem Lebensprozess dieser Pflanzenfolge wirksam geworden ist. Das räumliche Metall wird in den zeitlichen Lebensprozess der Pflanze integriert. Damit wird die Metallwirksamkeit primär auf die Seelenorganisation

gelenkt.

Vegetabilisierte Metalle wirken insbesondere dann, wenn der Heilungsbedarf in der Seelenorganisation besteht beziehungsweise wenn die Ich-Organisation nicht direkt angesprochen werden kann, so zum Beispiel im Kindes- und Jugendalter, wenn die Ich-Organisation noch nicht vollständig geboren ist, oder auch wenn die Ich-Organisation aufgrund von Krankheitsprozessen nicht richtig in die Seelen-, Lebens- oder physische Organisation eingreifen kann und therapeutisch zunächst der Umweg über die Seelenorganisation gegangen werden soll. Deshalb können die vegetabilisierten Metalle auch zur Einleitung einer Metalltherapie

genutzt werden, wenn zunächst eine Ansprache der Seelenorganisation erfolgen soll, bevor später die Ich-Organisation mit einem Metallarzneimittel angesprochen werden soll oder kann.

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen-

und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Eingliederung verselbstständigter Stoffwechselprozesse, z.B. bei hysteriformen

Verhaltens- und Verstimmungszuständen, Schlafstörungen, Unruhe, Erregungen, Ängsten, Erschöpfung und Schwäche; Schockfolgen.

Bryophyllum Argento cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Bryophyllum Argento cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Bryophyllum Argento cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Empfindungsorganisation bei Stoffwechselschwäche mit gestörtem Substanzaufbau, z. B. Erschöpfungs- und Schwächezustände,

chronische Entzündungen.

Thuja occidentalis Argento culta D3 (Flüssige Verdünnung)

• Thuja occidentalis Argento culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Thuja occidentalis Argento culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion) (Es liegt keine Monographie vor.)

• Oenothera Argento culta D3, D4 (Flüssige Verdünnung

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen-Naturerkenntnis. Dazu gehören: Eingliederung verselbstständigter Stoffwechselprozesse, z.B. bei hysteriformen Verhaltens- und Verstimmungszuständen, Schlafstörungen, Unruhe, Erregungen, Ängsten, Erschöpfung und Schwäche; Schockfolgen.

• Bryophyllum Argento cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Bryophyllum Argento cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Bryophyllum Argento cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Empfindungs-organisation bei Stoffwechselschwäche mit gestörtem Substanzaufbau, z.B. Erschöpfungs- und Schwächezustände,

chronische Entzündungen.

• Thuja occidentalis Argento culta D3 (Flüssige Verdünnung)

• Thuja occidentalis Argento culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Thuja occidentalis Argento culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

(Es liegt keine Monographie vor.)

• Oenothera Argento culta D3, D4 (Flüssige Verdünnung

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der

Funktionseinheit von Leber und Galle; Anregung der peptischen Abbau- und nachfolgenden Aufbauprozesse, z.B.

Verdauungsschwäche mit Neigung zu Blähungen und Verstopfung; chronisch entzündliche und degenerative Lebererkrankungen; chronische Bronchitis; hypomanische und manische Verstimmungen; Einleitung und Verstärkung einer Zinnbehandlung.

Cichorium Stanno cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Cichorium Stanno cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Cichorium Stanno cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen-

und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Stoffwechseltätigkeit des Leber-Galle-Systems, z.B. bei Lebererkrankungen,

Verdauungsstörungen, Ekzemen.

Taraxacum Stanno cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Taraxacum Stanno cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Taraxacum Stanno cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung von gesteigerten Stoffwechselprozessen mit psychischen Begleitsymptomen, z.B. Unruhe und seelische Ausnahmezustände, sowie dadurch bedingte Schlafstörungen und Zwänge, rezidivierende Entzündungen.

• Bryophyllum Mercurio cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Bryophyllum Mercurio cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Bryophyllum Mercurio cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

Bryophyllum Mercurio cultum ...                     = vegetabiles Valium/... Harmonisierung von gesteigerten

Stoffwechselprozessen mit psychischen Begleitsymptomen (Unruhe und seelische Ausnahmezustände, sowie dadurch bedingte Schlafstörungen und Zwänge, rezidivierende Entzündungen.

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehört: Begleitbehandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Darmes.

Nasturtium Mercurio cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Nasturtium Mercurio cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

*Indikationsangaben aus den Aufbereitungsmonographien der Kommission C (Anthroposophische Medizin) 1986–1994

Monographie der Kommission C*

Nasturtium Mercurio cultum ...                                   Begleitbehandlung von chronisch-entzündlichen

                                                                           Erkrankungen des Darmes.

 

Anwendungen

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Reorganisation

von Entzündungsprozessen, besonders in exsudativen und proliferativen Phasen mit Beteiligung des Lymphsystems; z.B. bei Entzündungen der Schleimhäute von Mundhöhle und Magen-Darm-Kanal; bei eitrigen Entzündungen der Haut.

Parenterale Anwendung (über das Rhythmische System):

Mercurius vivus naturalis D6, D12, D30 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

Orale Anwendung (über das Bewegungs-Stoffwechsel-System):

• Mercurius vivus naturalis D6 (Tabletten)

• Mercurius vivus naturalis D12, D30 (Verreibung)

Niedrige Potenzen (bis D8):

Erkrankungen im Bewegungs-Stoffwechsel-System; eher akut

Mittlere Potenz (D12):

Erkrankungen im Rhythmischen System; funktionell

Hohe Potenz (D30):

Erkrankungen im Sinnes-Nerven-System; konstitutionell, chronisch

Quecksilber kann und braucht nicht zu einem Metallspiegelpräparat verarbeitet werden. Quecksilber ist als flüssiges Metall

noch in einem lebendigen Prozess begriffen und trägt die Kräfte, die durch die Spiegelherstellung mobilisiert werden, in sich.

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Normalisierung von Störungen der Gallenfunktion mit Tendenz zu Stauung und Krämpfen im Magen-Darm-Trakt; zur Begleitbehandlung von Depressionen.

Chelidonium Ferro cultum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Chelidonium Ferro cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Chelidonium Ferro cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu: Dynamisierung des Aufbaustoffwechsels bei geschwächter Atmungsorganisation, z.B. Schwäche- und Erschöpfungszustände, Kreislaufregulationsstörungen mit zu niedrigem Blutdruck, Anämie bei Eisenverwertungsstörungen.

Urtica dioica Ferro culta D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Urtica dioica Ferro culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Urtica dioica Ferro culta Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

Urtica dioica Ferro culta ...                Dynamisierung des Aufbaustoffwechsels bei geschwächter

                                                                           Atmungsorganisation (Schwäche-/Erschöpfungszustand)/

hypotone Kreislaufregulationsstörungen, Anämie bei

Eisenverwertungsstörungen).

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Eingliederungsstörungen der Empfindungsorganisation im Stoffwechselsystem, besonders bei Krampfzuständen der glatten Muskulatur und bei Unruhe-

und Erregungszuständen.

Chamomilla Cupro culta, Radix, ethanol. Decoctum D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Chamomilla Cupro culta, Radix Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Chamomilla Cupro culta, Radix Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Wärmeorganismus

zur Harmonisierung der Empfindungsorganisation, besonders bei Spasmen im Magen-Darm- und Urogenitalbereich.

Melissa Cupro culta D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Melissa Cupro culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Melissa Cupro culta Rh D2 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der Empfindungsorganisation, insbesondere im Rhythmischen System, z.B. bei spastischen Motilitätsstörungen der glatten Muskulatur im Magen-Darm-Trakt, Gefäßsystem und Bronchialbereich.

Tabacum Cupro cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Tabacum Cupro cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung und Strukturierung der Empfindungsorganisation, z. B. bei Depressionen; funktionelle Störungen des Herz-Kreislauf-Systems, vegetative Syndrome.

Hypericum Auro cultum, Herba D2, D3 (Flüssige Verdünnung)

• Hypericum Auro cultum Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Hypericum Auro cultum Rh D2, D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der rhythmischen Herz-Kreislauf-Funktionen, z.B. bei vegetativer Dystonie und begleitenden Verstimmungszuständen.

Hypericum Auro cultum …                              Depressionen, funktionellen Störungen des Herz-Kreislauf-

                                                                           Systems und bei vegetativen Syndromen.

Primula Auro culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung (wässrig))

• Primula Auro culta Rh D3 (Flüssige Verdünnung zur Injektion

 

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Innere Durchgestaltung des Organismus bei Gleichgewichtsstörungen der Auf- und Abbauprozesse, z.B. Verdauungsstörungen mit Meteorismus, ulzerierende Entzündungen im Verdauungstrakt, Ulcus cruris, Ekzeme; entzündlich-degenerative Nervenerkrankungen, Störungen der seelischen Geschlossenheit.

Primula Auro culta                               für den blonden und hellhäutigen Frauentyp Harmonisierung

                                                                           von Kreislauflablilität und begleitende

 

Äußere Anwendung (über das Sinnes-Nervensystem):

Antimonit 0,4% (Creme)

Parenterale Anwendung (über das Rhythmische System):

• Antimonit D6, D10, D20, D30 (Flüssige Verdünnung zur Injektion)

Orale Anwendung (über das Bewegungs-Stoffwechsel-System):

• Antimonit D4, D6, D10, D20 (Verreibung)

 

Cichorium Plumbo cultum ...           Harmonisierung der Funktionseinheit von Leber und Galle;

Anregung der peptischen Abbau- und nachfolgenden     Aufbauprozesse (Verdauungsschwäche mit Neigung zu Blähungen und Obstipation)/chronische Bronchitis; Ekzeme. Einleitung und Verstärkung einer Bleibehandlung.

 

 

Oenothera Argento culta D3, D4 (Flüssige Verdünnung)

 

Equisetum arvense Silicea cultum

 

Anthroposofie and Production of remedies

 

Bei der Herstellung von Arzneimitteln gibt es verschiedene Merkmale, die Weleda einzigartig machen. Zum Beispiel die spezifischen Herstellprozesse für metallische Ausgangssubstanzen.

Hierzu zählen insbesondere die Herstellverfahren „Metallspiegel“ und „Vegetabilisierung von Metallen".

Anthroposophisch-pharmazeutische Herstellung Arzneimittel der Anthroposophischen Medizin orientieren sich an dem individuellen Heilungsbedarf des erkrankten Menschen. Sie werden aus der evolutionsbedingten Verwandtschaft zwischen dem Menschen und der

ihn umgebenden Natur hergeleitet. Durch die Gabe eines Arzneimittels werden die gemeinsamen Evolutionsprozesse wie im Zeitraffer wiederholt und durch die Auseinandersetzung des Organismus mit der Arzneisubstanz Naturprozesse überwindende Selbstheilungskräfte angeregt.

Bei der Herstellung der Arzneimittel spielen daher immer die Herkunft der Rohstoffe und deren Bearbeitung bis zur eigentlichen Arzneisubstanz eine entscheidende Rolle. Bei pflanzlichen Substanzen sind Weleda deren Herkunft und Entstehung stets bekannt; das wird durch den eigenen biologisch-dynamischen Pflanzenanbau im Weleda Heilpflanzengarten sowie durch zertifizierte Vertragspartner gewährleistet.

Gewinnung der Ausgangssubstanzen für mineralische Arzneimittel

Weleda verfolgt das Ziel, nur qualitativ hochwertige Mineralien und Metalle als Ausgangssubstanzen zu Arzneimitteln zu verarbeiten und Zwischenprodukte, bei denen die „Biografie“ der Substanz bis zu dieser Stufe nicht nachvollziehbar ist oder

die für die adäquate Arzneimittelwirkung nicht bekannt und geeignet sind, wenn immer möglich zu meiden. Daher wird zum Beispiel Gold im Weleda Labor aus natürlichen Goldnuggets gewonnen und nicht aus Goldbarren, da die unerwünschten Auswirkungen der vorangegangenen Verwendung (etwa als Zahngold) nicht mit in das

Arzneimittel einfließen sollen. So wird versucht, die Metalle, wo immer möglich, aus Erzen selbst zu gewinnen -Blei zum Beispiel aus dem natürlichen Bleisulfid Galenit-, bevor sie destilliert oder dem Homöopathischen Arzneibuch entsprechend pharmazeutisch weiterverarbeitet werden.

Die Anthroposophische Pharmazie beinhaltet vier wesentliche Schritte. Ausgangspunkt ist der Bezug qualitativ hochwertiger, möglichst naturnaher Rohstoffe. In Schritt  zwei erfolgt die eigentliche, meist aufwendige Herstellung der Ausgangssubstanz durch ein spezifisches Verfahren.

 

Für die Metalle sind die wichtigsten Herstellverfahren der „Metallspiegel“ und die „Vegetabilisierung von Metallen".

Spezifische Weleda Herstellverfahren

• Apparatur zur Metallspiegelherstellung bei relativ niedrig siedenden Metallen, zum Beispiel Antimon (hier mit Stibium metallicum praeparatum), Zink und Blei. Durch Hitzezufuhr wird das Metall im Vakuum verflüssigt und verdampft. In der QuarzglasRetorte entsteht ein Metallspiegel, der anschließend abgekratzt wird

Verreibung: 10 g enthalten: Argentum metallicum praeparatum Trit. D6 [D8, D10, D12, D20, D30] 10 g.

Injektion D6, D8 und Verreibungen: Enthält Lactose – Packungsbeilage beachten.

Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.

Dazu gehören: Anregung und Strukturierung aufbauender Stoffwechselprozesse, z.B. bei erschöpfenden Fieberzuständen, akuten entzündlichen Erkrankungen, bei konstitutioneller Schwäche, nach

akuten und chronischen seelischen Überlastungen, bei Schlafstörungen.

 Gegenanzeigen:

Injektion D6, D8: Überempfindlichkeit gegenüber Milchprotein.

Nebenwirkungen: Injektion D6, D8: Lactose enthält geringe Mengen Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen.

 

[Ehrenfried E. Pfeiffer and Erica Sabarth]

In medieval chemical manuscripts descriptions of how to produce chemical and therapeutical substances spoke of the "repetition"

of one and the same procedure, a process which might appear unnecessary to the chemist of today because seemingly no new transformation resulted from it. This procedure mainly concerned processes of dissolving and distillation. Yet the old literature makes it clear that these processes, when repeated in definite rhythms, have the effect of purifying the substance involved and intensifying the intended process. The repetition of the distillation process is reported to purify the substance more and more and, thus, make it receptive to "fixation" of the world-spirit. When elaborating on the production of metal mirrors. Dr. Steiner explained that a substance undergoing distillations

is brought back to its cosmic origin and rendered able to receive cosmic forces.

One can well imagine that a single distillation may not be sufficient when one considers the strong relationship to the physical conditions, the permeation with not only material impurities but also with earth processes - for example, the raw technical production and manufacturing. The purely chemical rectification requires several repetitions. In the old instructions - as indicated many times by R.S. - the distillation products are reunited with the original substance so that no purification – in the sense of "removal of impurities" - seems to take place. Thus the processes themselves are influenced.

Can one verify the effects of such distillation processes through an experimental test? One can study the effects on a human being of a remedy in its various stages of preparation. Such experiments are time consuming and difficult to interpret. Or one can study plants in their reaction to growth and shape, as in growth tests with legumes (peas). This also is time consuming and shows only

a detail of all the possible effects of the remedy.

The most suitable, practical way seemed to be to use the method of Sensitive Crystallization and to study the "biography" of the remedy with single crystallization pictures. This provided an opportunity to observe both an obvious effect and a specific influence.

Concerning the method and its possible applications, we refer you to the book. Sensitive Crystallization Processes, A Demonstration of Formative Forces in the Blood by E. Pfeiffer in which medical consequences of this method are specifically represented.

Through the kindness of Weleda, Arlesheim we received an insight into the production processes of remedy No. 20 (Kalium aceticum cum Stibio. w). This remedy especially suitable for studying the problems referred to earlier.

 

In brief, the accessoires needed for the production are:

1. "distilled wine vinegar poured onto Tartar (Potassium tartrate) and distilled off several times so that, after the distillation, it tastes as sour as at the start.

2. Then Antimony is finely ground together with the above end product.

3. Next, an alcoholic extract of Crocus sativus is added to the powder and this again treated by distillations.

4. Further distillations with pure alcohol follow until the "spiritus" no longer shows a red color.

5. Then Coral is finely pulverized together with this intermediate product, covered again with alcohol and distilled.

This has to be repeated several times until finally there results the finished remedy."

 

To investigate the effect of the formative forces which might accompany the whole process, a small amount was taken each time

from all the single intermediate states, added in high dilution to a 5% solution of copper chloride (CuCI2) and crystallized according to the established method. The resulting crystalizations showed that, with the help of the obtained form, pictures of each single stage of the whole process could be clearly fixed as to its effect; especially the last stage in each case can be observed as a specific and characteristic form-picture.

 

The single stages are shown in crystallization pictures:

1. Distilled wine vinegar, 5 drops added to 10 cc of copper chloride solution This picture shows hardly any activity of formative forces. It concerns a chemical product without any specific characteristics. In its tendency the wine vinegar may have something plant-like in the direction of flower and fruit forms, but they cannot manifest properly. Observe especially the center area of this picture for a later comparison.

2. 0.05% solution of the salt of tartar added to the CuCl2 solution. Here appears quite a different character of forms: sharply contoured needles, concentrated to small but not very clearly delineated centers which are distributed over the surface. However, a unifying centralization towards one center is missing. It is the typical picture of a substance which has precipitated after fermentation. Such forms are obtained with the crystallization of substances resulting from various fermentation or putrefaction processes; that is, one can recognize a phase of a certain natural process but without being able to see any specific, individual characteristics of the substance in question.

Whoever is surprised by such conclusions is referred to the book mentioned above on how far-reaching conclusions can be drawn from the form pictures and also consider that we can look back on an empirical material of many thousands of crystallization pictures.

3. After 1st distillation with wine vinegar. A strong change can be observed in this picture. The sharp tartarus-type needles are still retained near the border; but towards the center of the picture a new form reveals itself: this has a more plant-like character. We can recognize a tendency in picture No. 1 -even if not quite distinct- is apparent in the center. Here this form manifests itself more obviously.

4. After 2nd distillation. The needles are more and more overwhelmed from the other, new form principle and kind of "ennobled." The hard, sharp fermentation character loses itself.

5. After 3rd distillation. The character of the single needles, due to the tartarus, vanishes. Also, the form of the wine vinegar cannot be found any more. Instead, a new principle enters, a unifying element, which arranges the crystals more and more towards one center.

6. After 4th distillation. As compared with the previous one, this picture shows no more improvement in centralization. The single forms become slightly finer and again approach the more plant-like forms. Judging from this picture, no more distillation is necessary.

7. Addition of Antimony, 0.005 g to 5% CuCl2 solution. A new form element is now introduced. Considered by itself, this shows a striking character: a very distinct general center with fine, feathery, wing-like forms, the picture of the pure effect of etheric forces out of the vegetative growth sphere.

8. The preparation which had undergone the four distillations is now triturated with Antimony and a small amount of the mixture added to the crystallization. At first, there appears a complete chaotization of the forms, a kind of regression. In spite of

this, the centered character remains.

9. A further element is introduced: Crocus sativus, three drops added to the crystallization. The resulting picture shows abundant chaotic plant forms which, again, have as their single distinguishing characteristic a tendency towards the plant-like.

10. Crocus sativus, extracted with alcohol, is added to the mixture of the preparation gained at stage 8 and distilled for the first time. As a result, we see a battlefield of different forms, struggling and superimposing on one another, forms which we

saw in details from the earlier pictures.

11. After 2nd distillation with alcohol. The form picture starts to order and balance itself.

12. After 3rd distillation. One could say a new creation of forms becomes visible. The previous little centers disappear more and more and make room for a completely new kind of form - the product of all the previous form elements working together.

13. After 4th distillation. The new form character receives still more fixation and creates a form now completely directed to one center point. From the character, one recognizes that the Antimony has asserted itself completely on the plant level. The mixture is now again able to take up a new element.

14. Addition of Coral 0.05% to the crystallization. Here again the feathery type of disordered crystals.

15. The trituration of the substance (from picture 13) with Coral (picture 14) reveals again a completely chaotic picture as a first reaction. One could nearly think that all the previous efforts were in vain.

16. 1st distillation of above mixture with alcohol. The chaos starts quickly to take form.

17. After the 2nd distillation the center point is clearly revealed. We have now very finely-formed crystals.

18. 3rd distillation: a completely unified picture radiating from one center results out of the third. All the different forces

are brought into balance with each other. It is striking for the knowing observer to see the relationship of this picture to a normal human blood picture. It shows that the highest possibility of balance is reached and the remedy is, in fact, finished.

The process has reached its desire end.

This experimental series shows that, with the help of the Sensitive Crystallization method it is possible to follow up the separate stages in the preparation of a compound remedy and especially observe the interaction of the formative forces, their progressive accommodation to one another and the ultimate harmonization. Furthermore, it is evident that such a process gives an image of the whole path of development towards the normal.

 

[Markus Sommer, M.D.]

R.S.: developed a differentiated range of organ preparations for parenteral use. Before that, animal organs had been used in medicine for thousands of years.

R.S. suggested brain preparations: cerebellum/pineal/lamina quadrigemina [of colliculi]/medulla oblongata/mesencephalon. Later extended to include several hundred organs and parts of organs.

Arrhythmias: 1. Fasciculus atrioventricularis D 8, 2. C or D 8.

One is tempted to ask if such a vast range is really necessary (at a time when there have been demands to sift the range of medicines) and if the organism is really able to make such subtle distinctions between organs and even subunits of organs. Even sophisticated chemical analysis will not always show differences between the ground substances of different organ preparations.

Research has yielded some impressive answers, e.g. investigation of the causes of NSA (= neuralgic shoulder amyotrophy) a rare condition resulting in pain followed by muscular weakness and atrophy

in the region of the shoulder, thoracic wall and upper arm, generally on one side only. Sierra et al., assuming this to involve autoimmune processes, have done lymphocyte transformation tests, incubating lymphocytes from NSA patients with extracts (protein concentration in D 6 potency range) of the long thoracic nerve, upper brachial plexus, distal median nerve and sacral plexus from human cadavers.

All lymphocytes responded with marked stimulation to preparations from the long thoracic nerve, those of some patients responded to a lesser degree to the brachial plexus and median nerve preparations, whereas the sacral plexus only elicited a weak response in exceptional cases. It appeared that a patient's lymphocytes would react with preparations of that patient's nerves which had also undergone pathological changes.

Histologic and chemical analysis would be unlikely to differentiate between those nerves the way even parts of the (morbid) organism appear to be able. Here we have scientific evidence of the "mutual awareness of organs" described by R.S./Ita Wegeman. Diseases involving changes in immune mechanisms may, in fact, be seen as prototypes in this respect. Allergy, for instance, involves a high degree

of antigen specificity, yet there is no definite dose-effect relationship at the interindividual level. High dilutions of the allergen are used to desensitize patients. In a recently-reported double blind trial

with asthma patients using highly sophisticated methods, D. Reilly et al. showed that the allergen potentized to a level where it can no longer be assumed to be present (C 30) will give significant symptomatic improvement.

Similarly, organ preparations have highly selective stimulant or depressant effects on homologous organ structures, often giving remarkable results in clinical use. The paper by Sierra et al. shows that immunologic processes are selectively stimulated by homologous nerve tissue. It is evidently also possible to influence the organ concerned with homeopathic potencies of the homologous organ preparation. The action may be depressant if relatively high potencies are used -a case of treating bronchospasm with Plexus pulmonalis D 15 has been reported- or stimulant if low potencies are used.

Thus Rudolf Sterner suggested that a patient with postencephalitic Parkinson's disease should be given potentized midbrain (which contains substantia nigra).

Indirect evidence of the importance of a differentiated range of medicines may be as important for official recognition of the need for a differentiated range of medicines as it is for stimulating our

clinical powers of imagination, e.g. to treat NSA with Plexus brachialis.

 

[Dr. Johannes Zwieauer]

The ability of warmth to transform substances has been used since primeval times to modify the material world (metal mining/glass blowing/pottery). The ability of warmth to transform substance is also used in the manufacture of remedies; activating processes latent in the substances themselves, which can become healing forces. Through the medium of warmth substances of nature can be directed to the human organism. Anthroposophical medi­cines are almost always made with one or the other of the following warmth processes:

1. Digestio. a pharma­ceutical process employing mild warmth, specifically the warming of plant juices to blood temperature. In nature plant sub­stances are exposed to seasonal and diurnal temperature rhythms but the pharmacist can maintain constant levels of warmth in the laboratory. The human organism also does this; taking substances out of their ac­customed temperature rhythms and into a constant temperature. Just how vital the maintenance of normal body temperature is becomes clear in that a deviation by just a few degrees from it makes human life dys­functional or impossible. The process of digestio leads to a "humanization" of plant matter. Approaching or matching human blood temperature attunes the plant's activ­ity to our biosystem. Many heart remedies such as Crataegus, Strophantus,

and Digi­talis are prepared in the digestio manner; and ferns and willows, used to heal disturbed rhythms of the digestive system, are sub­jected to a digestio process.

2. Infusion. This is similar to brew­ing tea. Dried plants are steeped in simmer­ing water and left for a short time. Brief heating extracts warmth-related substances and is particularly suited to plants which condense the sun's warmth into aromatic oils, such as marjoram, sage, and chamomile flowers.

Through the medium of warmth substances of nature can be directed to the human organism.

3. Boiling or Decoction. Plant parts are started cold and heated to simmering, then boiled for a period of time with the steam from the process cooled and con­densed again and again. This process is re­lated to the cooking of food which does some of the work of digestion. Some plants parts, such as blossom and fruits, already have a strong relationship to warmth. They are, as it were, are precooked by the sun and there­fore can be digested easily without further cooking. Boiling is useful however, in pre­paring other plant parts such as leaves and roots, which are less exposed to the sun's warmth. Roots, live removed from the sun in the cool earth. Relating as they do to the human head and cool nervous system, they can be utilized through the process of de­coction. Chamomile and gentian roots, for example, are often prepared in this way.

4. Distillation. Here a separation is brought about between the volatile sub­stances and their residues through the application of intense heat. An example is Melissengeist, in which warmth and air-re­lated substances are removed from the plant matter. Even solid minerals can be changed by distillation. An example which is freshly distilled phosphorus shows enhanced solu­bility, as though the substance were enliv­ened. Weleda metal preparations are also subjected to the distillation process. These metals, usually bound by gravity, are put into very high temperatures using a com­plex high-vacuum distillation method, which brings them into a gaseous state, then condenses them back onto a cold surface. The metals in this refined state are very delicate and thin, like a mirror, and their prima cosmic nature is reinforced, thus giving then maximum therapeutic effect.

5. Tostatio. has its counter part in cooking, as for example in bread baking or roasting. By cooking with hot air bland foods are aromaticized, digestive glands are stimulated, and metabolic activity increased. One of the best known examples of tostatio is the preparation of green coffee beans whose characteristic aroma and taste are only brought out by roasting.

6. Carbonization of Plants. We ob­serve even stronger warmth effects through combustion in a confined space without oxygen. This forces all fluid and gaseous matter out of the plant, retaining only a car­bon skeleton (carboy. What the earth takes long ages to form as coal deposits is achieved in a short time in the laboratory using warmth. Such plant coal has the remarkable ability to absorb light and gas, making it a valuable remedy in potentized form.

7. Ash (cineres). This is the ultimate application of warmth in pharmacology. With the addition of an air stream, the or­ganic substance is burnt, and all warmth and light, stored during the growth and rip­ening of the plant, is released. What remains is a small heap of ash bearing only the min­eral characteristics of the plant. The greatest liberation of energy in the plant world oc­curs in the blossom and fruiting process which, of course, is followed by a retraction into the seed. Plant ash (cinis) resembles the encapsulated life force of the seed condi­tion. Its capacity to 'remember' the forces of light and warmth, leading to a new be­ginning, has been represented in mythol­ogy in the image of the phoenix rising from the ashes; an ancient symbol of the power of resurrection.

What wonderful effects of warmth we can see before our eyes! Warmth works against earthly stiffness and heaviness. It causes activity to occur in matter and leads to ever higher refining and combining con­ditions, from the solid to the liquid to the gaseous/aeriform; while itself permeating all these states.

 

[Markus Sommer, M.D.]

R.S.: developed a differentiated range of organ preparations for parenteral use. Before that, animal organs had been used in medicine for thousands of years.

R.S. suggested brain preparations: cerebellum/pineal/lamina quadrigemina [of colliculi]/medulla oblongata/mesencephalon. Later extended to include several hundred organs and parts of organs.

Arrhythmias: 1. Fasciculus atrioventricularis D 8, 2. C or D 8.

One is tempted to ask if such a vast range is really necessary (at a time when there have been demands to sift the range of medicines) and if the organism is really able to make such subtle distinctions between organs and even subunits of organs. Even sophisticated chemical analysis will not always show differences between the ground substances of different organ preparations.

Research has yielded some impressive answers, e.g. investigation of the causes of NSA (= neuralgic shoulder amyotrophy) a rare condition resulting in pain followed by muscular weakness and atrophy in the region of the shoulder, thoracic wall and upper arm, generally on one side only. Sierra et al., assuming this to involve autoimmune processes, have done lymphocyte transformation tests, incubating lymphocytes from NSA patients with extracts (protein concentration in D 6 potency range) of the long thoracic nerve, upper brachial plexus, distal median nerve and sacral plexus from human cadavers.

All lymphocytes responded with marked stimulation to preparations from the long thoracic nerve, those of some patients responded to a lesser degree to the brachial plexus and median nerve preparations, whereas the sacral plexus only elicited a weak response in exceptional cases. It appeared that a patient's lymphocytes would react with preparations of that patient's nerves which had also undergone pathological changes.

Histologic and chemical analysis would be unlikely to differentiate between those nerves the way even parts of the (morbid) organism appear to be able. Here we have scientific evidence of the "mutual awareness of organs" described by R.S./Ita Wegeman. Diseases involving changes in immune mechanisms may, in fact, be seen as prototypes in this respect. Allergy, for instance, involves a high degree of antigen specificity, yet there is no definite dose-effect relationship at the interindividual level.

High dilutions of the allergen are used to desensitize patients. In a recently-reported double blind trial with asthma patients using highly sophisticated methods, D. Reilly et al. showed that the allergen potentized to a level where it can no longer be assumed to be present (C 30) will give significant symptomatic improvement.

Similarly, organ preparations have highly selective stimulant or depressant effects on homologous organ structures, often giving remarkable results in clinical use. The paper by Sierra et al. shows that immunologic processes are selectively stimulated by homologous nerve tissue. It is evidently also possible to influence the organ concerned with homeopathic potencies of the homologous organ preparation. The action may be depressant if relatively high potencies are used - a case of treating bronchospasm with Plexus pulmonalis D 15 has been reported - or stimulant if low potencies are used.

Thus R.S. suggested that a patient with postencephalitic Parkinson's disease should be given potentized midbrain (which contains substantia nigra).

Indirect evidence of the importance of a differentiated range of medicines may be as important for official recognition of the need for a differentiated range of medicines as it is for stimulating our clinical powers of imagination, e.g. to treat NSA with Plexus brachialis.

 

Metallspiegel-Verfahren erzeugt Nanopartikel.

 

Folgendes hat anthroposofische Einschlüße

[Dr. Johannes Zwieauer]

The ability of warmth to transform substances has been used since primeval times to modify the material world (metal mining/glass blowing/pottery). The ability of warmth to transform substance is also used in the manufacture of remedies; activating processes latent in the substances themselves, which can become healing forces. Through the medium of warmth substances of nature can be directed to the human organism. Anthroposophical medicines are almost always made with one or the other of the following warmth processes:

1. Digestio. a pharmaceutical process employing mild warmth, specifically the warming of plant juices to blood temperature. In nature plant substances are exposed to seasonal and diurnal temperature rhythms but the pharmacist can maintain constant levels of warmth in the laboratory. The human organism also does this; taking substances out of their accustomed temperature rhythms and into a constant temperature. Just how vital the maintenance of normal body temperature is becomes clear in that a deviation by just a few degrees from it makes human life dysfunctional or impossible. The process of digestio leads to a "humanization" of plant matter. Approaching or matching human blood temperature attunes the plant's activity to our biosystem. Many heart remedies such as Crataegus, Strophantus, and Digitalis are prepared in the digestio manner; and ferns and willows, used to heal disturbed rhythms of the digestive system, are subjected to a digestio process.

2. Infusion. This is similar to brewing tea. Dried plants are steeped in simmering water and left for a short time. Brief heating extracts warmth-related substances and is particularly suited to plants which condense the sun's warmth into aromatic oils, such as marjoram, sage and chamomile flowers.

Through the medium of warmth substances of nature can be directed to the human organism.

3. Boiling or Decoction. Plant parts are started cold and heated to simmering, then boiled for a period of time with the steam from the process cooled and condensed again and again. This process is related to the cooking of food which does some of the work of digestion. Some plants parts, such as blossom and fruits, already have a strong relationship to warmth. They are, as it were, are precooked by the sun and therefore can be digested easily without further cooking. Boiling is useful however, in preparing other plant parts such as leaves and roots, which are less exposed to the sun's warmth. Roots, live removed from the sun in the cool earth. Relating as they do to the human head and cool nervous system, they can be utilized through the process of decoction. Chamomile and gentian roots, for example, are often prepared in this way.

4. Distillation. Here a separation is brought about between the volatile substances and their residues through the application of intense heat. An example is Melissengeist, in which warmth and air-related substances are removed from the plant matter. Even solid minerals can be changed by distillation. An example which is freshly distilled phosphorus shows enhanced solubility, as though the substance were enlivened. Weleda metal preparations are also subjected to the distillation process. These metals, usually bound by gravity, are put into very high temperatures using a complex high-vacuum distillation method, which brings them into a gaseous state, then condenses them back onto a cold surface. The metals in this refined state are very delicate and thin, like a mirror, and their prima cosmic nature is reinforced, thus giving then maximum therapeutic effect.

5. Tostatio. has its counter part in cooking, as for example in bread baking or roasting. By cooking with hot air bland foods are aromaticized, digestive glands are stimulated, and metabolic activity increased. One of the best known examples of tostatio is the preparation of green coffee beans whose characteristic aroma and taste are only brought out by roasting.

6. Carbonization of Plants. We observe even stronger warmth effects through combustion in a confined space without oxygen. This forces all fluid and gaseous matter out of the plant, retaining only a carbon skeleton (carboy. What the earth takes long ages to form as coal deposits is achieved in a short time in the laboratory using warmth. Such plant coal has the remarkable ability to absorb light and gas, making it a valuable remedy in potentized form.

7. Ash (cineres). This is the ultimate application of warmth in pharmacology. With the addition of an air stream, the organic substance is burnt, and all warmth and light, stored during the growth and ripening of the plant, is released. What remains is a small heap of ash bearing only the mineral characteristics of the plant. The greatest liberation of energy in the plant world occurs in the blossom and fruiting process which, of course, is followed by a retraction into the seed. Plant ash (cinis) resembles the encapsulated life force of the seed condition. Its capacity to 'remember' the forces of light and warmth, leading to a new beginning, has been represented in mythology in the image of the phoenix rising from the ashes; an ancient symbol of the power of resurrection.

What wonderful effects of warmth we can see before our eyes! Warmth works against earthly stiffness and heaviness. It causes activity to occur in matter and leads to ever higher refining and combining conditions, from the solid to the liquid to the gaseous/aeriform; while itself permeating all these states.

 

 

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