Ebola

 

Krankheit: Augen Blut durchlaufen;

 

Vergleich: Siehe Nosoden allgemein + Krankheiten

 

Antidotiert von: Gamb.

 

24-10-2014

Der Ebola-Erreger lässt sich über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Urin sowie Schweiß und Tränenflüssigkeit übertragen. Mediziner sprechen hier von einer Schmierinfektionen. Allerdings kann sich das Virus erst von Mensch zu Mensch verbreiten, sobald Infizierte erste Krankheitssymptome zeigen. Bis dies geschieht, kann es bis zu drei Wochen dauern.

Wie viele Personen ein Infizierter durchschnittlich ansteckt, zeigt die Basisreproduktionsrate R0. Bei Ebola liegt R0 zwischen 1,2 und 1,8. Ein Erkrankter infiziert also im Durchschnitt bis zu zwei weitere Personen. Die Krankheit verbreitet sich langsamer als etwa Masern (R0 bis zu 18).

In der ersten Phase des Krankheitsausbruchs ähnelt Ebola einer Grippe. Die Erkrankten haben hohes Fieber, Durchfall und Erbrechen, zudem klagen sie über Muskelschmerzen. Im späteren Krankheitsverlauf kommt es häufig zu inneren Blutungen bis hin zum Organversagen, was zum Tode führen kann. Je nach Ebolatyp -es gibt fünf verschiedene- sterben 60 bis 90% der Betroffenen

 

Der Erreger wird mit einer Blutuntersuchung nachgewiesen. Vorbeugend auf Ebola zu testen ist jedoch nicht sinnvoll. Solange ein Erkrankter keine Symptome zeigt, befinden sich zu wenig Viruspartikel in seinem Blut, sie lassen sich nicht erfassen

Bislang existiert kein Gegenmittel, auch gibt es keinen Impfstoff. Ärzte können bloß die Symptome lindern. Sie versuchen zum Beispiel, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, die Nieren zu entlasten und weitere bakterielle Infekte mit Antibiotika zu bekämpfen. An Medikamenten, die spezifisch gegen das Virus wirken, arbeiten Forscher derzeit intensiv. Bis sie vollständig geprüft auf den Markt kommen, dürften jedoch mindestens noch einige Monate vergehen.

Mediziner erhoffen sich vom Blut geheilter Patienten Therapiemöglichkeiten. Eine Theorie ist, dass ein Patient immun wird, wenn er die Infektion überstanden hat. Dies zeigte sich bereits in Untersuchungen an Tieren. Beim Menschen ist dieser Effekt jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. Jetzt planen Ärzte in Dallas, einer infizierten Krankenschwester das Blutplasma eines von Ebola geheilten Arztes zu verabreichen.

Herkunft

Benannt ist das Ebola-Virus nach einem Flussausläufer des Kongo. 1976 hatte der Direktor einer Missionsschule im Urwalddorf Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) mit einem Kollegen auf einer Reise am Ufer des Ebola-Flusses einen frisch erlegten Affen gekauft.

Buschfleisch gehörte damals wie heute auf den Speiseplan der Einheimischen. Ein paar Tage später waren beide Männer tot. In den Wochen darauf erkrankten in Yambuku 318 Menschen, 280 starben. Im selben Jahr trat die Erkrankung im benachbarten Sudan auf: Dort starben 151 von 284 Patienten, bei denen die Infektion nachgewiesen wurde.

Dass das Ebola-Virus bereits früher im ehemaligen Zaire existierte, zeigte sich 1977. Damals konnte der Erreger im toten Körper eines Arztes nachgewiesen werden, der fünf Jahre zuvor an einer rätselhaften Fiebererkrankung gestorben war, nachdem er die Leiche eines jungen Mannes obduziert und sich dabei am Finger verletzt hatte.

Der aktuelle Ausbruch betrifft vor allem die westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone. Es ist der bisher größte Ebola-Ausbruch weltweit. Zuvor war der Erreger nur in der Elfenbeinküste, in Gabun, der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Südafrika, Sudan und Uganda aufgetaucht.

Übertragung

Der Ebola-Erreger lässt sich über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Urin sowie Schweiß und Tränenflüssigkeit übertragen. Mediziner sprechen hier von einer Schmierinfektionen. Allerdings kann sich das Virus erst von Mensch zu Mensch verbreiten, sobald Infizierte erste Krankheitssymptome zeigen. Bis dies geschieht, kann es bis zu drei Wochen dauern.

Diagnose, Behandlung und Immunität

Der Erreger wird mit einer Blutuntersuchung nachgewiesen. Vorbeugend auf Ebola zu testen ist jedoch nicht sinnvoll. Solange ein Erkrankter keine Symptome zeigt, befinden sich zu wenig Viruspartikel in seinem Blut, sie lassen sich nicht erfassen

Bislang existiert kein Gegenmittel, auch gibt es keinen Impfstoff. Ärzte können bloß die Symptome lindern. Sie versuchen zum Beispiel, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, die Nieren zu entlasten und weitere bakterielle Infekte mit Antibiotika zu bekämpfen. An Medikamenten, die spezifisch gegen das Virus wirken, arbeiten Forscher derzeit intensiv. Bis sie vollständig geprüft auf den Markt kommen, dürften jedoch mindestens noch einige Monate vergehen. Mediziner erhoffen sich vom Blut überlebender Patienten Therapiemöglichkeiten. Sie sind immun, wenn sie die Infektion überstanden haben.

Herkunft

Benannt ist das Ebola-Virus nach einem Flussausläufer des Kongo. 1976 hatte der Direktor einer Missionsschule im Urwalddorf Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) mit einem Kollegen auf einer Reise am Ufer des Ebola-Flusses einen frisch erlegten Affen gekauft.

Buschfleisch gehörte damals wie heute auf den Speiseplan der Einheimischen. Ein paar Tage später waren beide Männer tot. In den Wochen darauf erkrankten in Yambuku 318 Menschen, 280 starben. Im selben Jahr trat die Erkrankung im benachbarten Sudan auf: Dort starben 151 von 284 Patienten, bei denen die Infektion nachgewiesen wurde.

Dass das Ebola-Virus bereits früher im ehemaligen Zaire existierte, zeigte sich 1977. Damals konnte der Erreger im toten Körper eines Arztes nachgewiesen werden, der fünf Jahre zuvor an einer rätselhaften Fiebererkrankung gestorben war, nachdem er die Leiche eines jungen Mannes obduziert und sich dabei am Finger verletzt hatte.

Der aktuelle Ausbruch betrifft vor allem die westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone. Es ist der bisher größte Ebola-Ausbruch weltweit. Zuvor war der Erreger nur in der Elfenbeinküste, in Gabun, der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Südafrika, Sudan und Uganda aufgetaucht.

 

Wie viele Personen ein Infizierter durchschnittlich ansteckt, zeigt die Basisreproduktionsrate R0. Bei Ebola liegt R0 zwischen 1,2 und 1,8. Ein Erkrankter infiziert also im Durchschnitt bis zu zwei weitere Personen. Die Krankheit verbreitet sich langsamer als etwa Masern (R0 bis zu 18).

In der ersten Phase des Krankheitsausbruchs ähnelt Ebola einer Grippe. Die Erkrankten haben hohes Fieber, Durchfall und Erbrechen, zudem klagen sie über Muskelschmerzen. Im späteren Krankheitsverlauf kommt es häufig zu inneren Blutungen bis hin zum Organversagen, was zum Tode führen kann. Je nach Ebolatyp - es gibt fünf verschiedene - sterben 60 bis 90 Prozent der Betroffenen.

 

A Possible Approach to Prevention and Treatment of Ebola

[Seyedaghanoor Sadeghi]

Introduction: Ebola virus and Marburg virus are related viruses that cause hemorrhagic fevers, illnesses marked by severe bleeding (hemorrhage), organ failure and, in many cases, death. Both viruses are native to Africa, where sporadic outbreaks have occurred for decades. The Ebola virus and Marburg viruses live in animal hosts, and humans can contract the viruses from infected animals. After the initial transmission, the viruses can spread from person to person through contact with body fluids or contaminated needles.

No conventional drug has been approved to treat either virus. People diagnosed with Ebola or Marburg virus receive supportive care and treatment for complications. Scientists are coming closer to developing vaccines for these deadly diseases. However vaccines do not enhance general immunity, while homeopathic preventive remedies have proved their high efficacy in epidemic situations such as Japanese encephalitis in India.

The Centers for Disease Control and Prevention monitors the U.S. for conditions such as Ebola infection, and its labs can test for the Ebola virus.

 

Symptoms and signs: The symptoms are classified into two categories;

According to some sources the incubation period is 5-10 days and according to others 2-21 days. The symptoms are as follows:

High and constant fever, headache, joint and muscle aches, sore throat, general weakness or lassitude, Stomach pain, diarrhea that can be bloody and lack of appetite. These symptoms usually lead us to diagnosis of influenza, thus we miss the correct diagnosis allowing spreading of the disease.

As the disease gets worse, it causes bleeding inside the body, as well as from the eyes, ears, and nose. Some people will vomit or cough up blood, have bloody diarrhea, and get a rash.

Ebola virus has been found in African monkeys, chimps and other nonhuman primates. A milder strain of Ebola has been discovered in monkeys and pigs in the Philippines. Marburg virus has been found in monkeys, chimps and fruit bats in Africa.

 

Conventional Treatments and drugs

No antiviral medications have proved effective in treating infection with either virus. Supportive hospital care includes:

Providing fluids

Maintaining blood pressure

Providing oxygen as needed

Replacing lost blood

Treating other infections that develop

Preventive measures

Prevention focuses on avoiding contact with the viruses. The following precautions can help prevent infection and spread of Ebola and Marburg.

Avoid areas of known outbreaks. Before traveling to Africa, find out about current epidemics by checking the Centers for Disease Control and Prevention website.

Wash your hands frequently. As with other infectious diseases, one of the most important preventive measures is frequent hand-washing. Use soap and water, or use alcohol-based hand rubs containing at least 60% alcohol when soap and water aren’t available.

Avoid bush meat. In developing countries, avoid buying or eating the wild animals, including nonhuman primates, sold in local markets.

Avoid contact with infected people. In particular, caregivers should avoid contact with the person’s body fluids and tissues, including blood, semen, vaginal secretions and saliva. People with Ebola or Marburg are most contagious in the later stages of the disease.

 

Transmission from animals to humans

Experts suspect that both viruses are transmitted to humans through an infected animal’s bodily fluids. Examples include:

Blood. Butchering or eating infected animals can spread the viruses. Scientists who have operated on infected animals as part of their research have also contracted the virus.

Waste products. Tourists in certain African caves and some underground mine workers have been infected with the Marburg virus, possibly through contact with the feces or urine of infected people and transmission from person to person.

Infected people typically don’t become contagious until they develop symptoms. Family members are often infected as they care for sick relatives or prepare the dead for burial.

Medical personnel can be infected if they don’t use protective gear, such as surgical masks and gloves. Medical centers in Africa are often so poor that they must reuse needles and syringes. Some of the worst Ebola epidemics have occurred because contaminated injection equipment wasn’t sterilized between uses.

There’s no evidence that Ebola virus or Marburg virus can be spread via insect bites.

 

Suggested homeopathic remedies:

Considering the objective symptoms of patients after the incubation period the following rubrics were selected and repertorized with Radar:

NOSE - EPISTAXIS

EYE - BLEEDING from eyes

EAR - DISCHARGES - blood

RECTUM - HEMORRHAGE from anus

STOMACH - VOMITING; TYPE OF - blood

GENERALS - WEAKNESS - fever - during

SKIN - ERUPTIONS - petechiae

Analysis of the rubrics:

Vithoulkas Expert System: So far the best probability is Crotalus horridus with 397.2 points with confidence rating of 81 points.

Also consider Bothrops and Arnica. According to horizontal analysis and graphical analysis the first 3 remedies are: Phos. Crot-h. and Arn.

 

[Dr. Vickie Menear]

The remedy that most closely fit the symptoms of the 1914 “flu” virus, Crot-h., also fits the Ebola virus nearly 95% symptom-wise!

Crot-h. Both. Lach. Phos. Merc-c.

 

 

Vorwort/Suchen                                            Zeichen/Abkürzungen                                 Impressum