Hyoscyamos niger Kind Anhang

http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Similia-Nr-62-2-2007-Mohinder-Singh-Jus.03742_1.pdf

 

ADHS

[Frans Küsse]

Child portrayed not only as attention-seeking and demanding but, in a healthier state, as being spontaneous and devoid of timidity, charming and cute, singing and dancing

to anyone who will listen or watch. They have the feeling that they are neglected, for instance after the birth of a sibling, when they can exhibit violent fits of jealousy or rage. The portraits can be helpful for parents struggling with difficult behaviours, providing not only homeopathic relief but also insights into the inner world of their child and how they can help him best.

[Dr. Srinivasan]

Child has fears, hallucinations, small boys constantly fondling their genitals.

 

[Mohinder Singh Jus]

Bei Hyoscyamus-Kindern sollte man mit der Behandlung schon in der Schwangerschaft beginnen.

Was ist bei der Mutter geschehen während der Schwangerschaft? Gab es einen speziellen Auslöser? Hatte sie eine Schwangerschafts-Toxämie?

Einen Niereninfekt, eine Nephritis? Hohen Blutdruck? Oder hat sie sich während der Schwangerschaft vom Vater des Kindes getrennt?

Wenn die Mutter vor der Schwangerschaft Drogen konsumierte, kann das beim Kind üble Folgen haben.

Vielleicht hat sie von LSD oder Ecstasy in der Schwangerschaft auf Cannabis umgestellt, aber meine Erfahrung zeigt, dass nur etwa 60% der Frauen ganz aufhören mit Tabak- oder Cannabis-Konsum während der Schwangerschaft. 40% rauchen weiter – das ist eine enorm hohe Rate. In Indien sagt man: «Die erste Lektion lernt das Kind schon im Bauch».

Wenn eine Frau ungewollt schwanger wird, notfallmässig entbindet und nicht eine einzige Stunde stillt – dann heben wir später den Finger und zeigen auf Kinder wie

Hyoscyamus, Lachesis, Stramonium

... Vater oder Mutter zu werden, ist zwar sehr einfach, aber es heisst nicht automatisch, auch weise zu werden.

Völlig unglaublich und unverständlich, dass ein Mann, der noch nicht die notwendige Reife und Weisheit erlangt hat, von seiner Partnerin einen Schwangerschaftsabbruch verlangt. Eine Schwangerschaft unter dieser Prämisse durchzustehen, ist furchtbar. Sowohl für die Mutter, als auch für das ungeborene Kind. Das Kind kommt mit einer Hasenscharte zur Welt. Sozusagen als Quittung für das Gewaltpotential, das in dieser Familie vorhanden ist. Das ist die Vorbereitung für ein Kind wie z.B. Hyoscyamus.

Vielleicht hatte die Mutter wegen einem Streit oder einem schrecklichen Erlebnis während der Schwangerschaft starke Suizidgedanken.

Wie wir wissen, ist jede Aktion der werdenden Mutter eine Lektion, die an das ungeborene Kind weitergegeben wird.

Sexuelle Nötigung in einer Schwangerschaft kommt häufiger vor, als man denkt. Wenn eine schwangere Frau vergewaltigt wird, kann das ebenfalls üble Folgen für das Kind haben. Wenn ein Mann daran denkt, eine schwangere Frau zu vergewaltigen, hat er ohnehin einen psychischen Wackelkontakt. Das ist pervers. Viel häufiger als eine Vergewaltigung durch einen Fremden ist allerdings der Missbrauch durch den eigenen Partner. Oft steigt die Libido des Partners während einer Schwangerschaft und das Nicht mitmachen-wollen ist bereits eine Vergewaltigung in solchen Fällen.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erstaunen die pervertierten Reaktionen bei diesen Kindern, das Spielen mit den Genitalien beim Kleinkind, die frühen sexuellen Gedanken im Leben nicht mehr.

Die Geburt eines Geschwisters kann einen Deckel aufmachen und eine latente Eigenschwäche des Menschen kann zum Vorschein kommen. Oder natürlich auch, wenn das

Geschwister besser in der Schule ist. Die Schwester kommt immer mit guten Noten nachhause. Da hat man als Bruder doch sowieso keine Chance, oder? Er sprayt jetzt Graffiti -diese Monumente aus Farben und Ärger- und beginnt zu kiffen. Seine Mutter will nicht mehr mit ihm reden, weil er kifft und sein Vater hält sich sowieso aus der ganzen Angelegenheit raus.

In der ganzen Zeit erhält der Junge keinen Wegweiser, keine Wärme, keine Liebe, keine Geduld, keine Feinheit und keine Bestätigung mit Worten wie «Ich hab’ dich lieb,

du bist meinen Sohn.»

Natürlich - was der Junge jetzt tut, ist nicht korrekt, aber es zeigt mir, dass er ein emotionaler Bettler ist. Wie können Eltern so hart sein mit einem Bettler?

Wenn Kinder körperliche Gewalt, Gefühle von Angst und Schock erleben, weil sie von einem Elternteil geschlagen werden – wer wundert sich da über den Ärger in den Augen der Kinder? Solange die Kinder klein sind, können sie sich nicht wehren. Was aber, wenn die Kinder grösser werden? Wie werden sie sein in Zukunft?

Solche Kinder entwickeln sehr viel Wut. Wir treffen sie oft an in der Praxis wegen einer Epilepsie, zum Teil unter massivem Medikamenteneinfluss. Oft sind es auch Kinder, die in einer Institution zuhause sind, die sich um sie kümmert, weil die Eltern dazu nicht imstande sind.

Natürlich ist die Scheidung der Eltern ein wichtiger und häufiger Auslöser.

Die Mutter empfängt schon wieder Herrenbesuch und der Vater hat eine neue Freundin, die ebenfalls Mutter von drei Kindern ist. Und wenn alle zusammenkommen, sind alle

reichlich eifersüchtig aufeinander. Eine Art «Ehesuppe» mit «Scheidungsflädli».

Solche Dinge werden für die eigene Bequemlichkeit entschieden, unabhängig, wie die Kinder darüber denken. Aber wenn die Eltern schon nicht soweit denken, wie kann man von den Kindern dann einen Kompromiss verlangen wollen? Aber Kinder werden zu solchen Kompromissen gezwungen, denn nur die Erwachsenen können sich frei entscheiden.

Aus diesen Gründen machen Kinder Bulimie, Anorexie, Suizidversuche, Drogenexzesse - das sind alles Zweige derselben Schwierigkeit, wenn die Stabilität in der Familie, in der Umgebung und im eigenen Inneren fehlt.

Der Umgang der Eltern mit ihren Kindern trägt entscheidend zur Eifersucht bei: Eltern ziehen die Kleider aus im Beisein der Kinder; man bewegt sich nackt durch das eigene Haus, die eigene Wohnung. Eine gewisse Freizügigkeit ist gut; unsere moderne Entwicklung ist gut, aber man muss individuell beobachten, was die exhibitionistische Veranlagung der Eltern für Früchte trägt. Und wenn die Eltern sagen: «Wir haben keine Hemmungen. Wir sitzen bei uns im Garten am Swimmingpool und sind alle nackt.» dann sollten Sie den Eltern empfehlen, mit diesem Exhibitionismus aufzuhören. Exhibitionismus provoziert bei vielen Kindern das innere Feuer der Eifersucht. Schon früh gibt es Gedanken der Sexualität, noch bevor die Kinder fähig sind, irgendeinen sexuellen Verkehr zu praktizieren.

Aber die Sexualität vermehrt sich im Charakter. Dadurch vermehrt sich der Ärger und wir wissen, dass Sexualität und Ärger verschwistert sind miteinander. Wenn er also noch

nicht kann, wenn er noch nicht die körperliche Reife dazu hat, dann reizt und irritiert ihn das stark. Das kann bis zum Wahnsinn führen.

Zuerst muss der Auslöser eliminiert werden.

Wenn die Mutter sich zuhause auszieht und unter den Augen ihres Kindes Geschlechtsverkehr mit ihrem Partner vollzieht – was erwarten Sie?

Solange der Auslöser noch vorhanden ist, kann eine Mittelwirkung nicht nachhaltig sein. Diese Dinge müssen zuerst korrigiert werden. Und um solche Dinge zu erfragen, muss man als Therapeut sein Schamgefühl beiseite legen. Die Aufgabe des Therapeuten ist es, den Menschen zu helfen. Die Homöopathen haben dabei auch eine Aufgabe als Familienberater, nicht nur als Globuli-Lieferanten.

Fast unnötig zu erwähnen, dass Hyoscyamus schwer zu erziehen ist (Cham./Arg-n./Tarent./Anac./Tub./Cina). Wenn er wütend wird, kann man ihn nicht trösten und man weiss gar nicht, was man tun soll, wenn er seine Kleider auszieht (Stram./Phos./Sulph./Cham./Verat./Bell) und beginnt mit den Genitalien zu spielen. Das ist eine Vorstufe zu seinem späteren übermässigen Sexualtrieb.

Das grösste Problem, das die Eltern meist nicht verstehen, ist, dass diese Kinder onanieren. Frau Dr. Popova, russische Homöopathin, hat einmal treffend bemerkt, dass dieses

Onanieren der Kinder zu den gestörten Familienverhältnissen gehört.

Man kann mit wenigen Fragen herausfinden, ob etwas in der Familie nicht stimmt. Wo genau die Probleme liegen, ist sekundär, aber das Kind zeigt uns wie eine Antenne, dass

etwas in den Familienverhältnissen nicht stimmt, vor allem bei Eheproblemen.

Diese Erfahrungen kann ich in über 90% der Fälle bestätigen. Die Mutter ist geschieden, hat jetzt einen Freund und diesen Freund würde der Junge jetzt am liebsten umbringen. Das kann er natürlich nicht, denn die Mama ist streng und er ist abhängig von ihr. Das macht ihn ärgerlich und dieser Ärger bringt ihn zum onanieren. Und er onaniert so weit, dass er die Mutter dadurch in Verlegenheit bringt. Wenn Besuch kommt, onaniert er extra. Er zieht sich aus und onaniert. Sie kennen die Rubrik: «will nackt sein.» Jetzt muss die Mutter reagieren, oder? Dieser fünfjährige Junge kennt noch kein Schamgefühl, aber er weiss genau, dass er seine Mutter mit diesem Verhalten irritieren kann. Diese Rubrik sollte man nicht isoliert bewerten, sondern im Gesamtzusammenhang mit den Familienverhältnissen.

Später, in dem Alter, wenn das sexuelle Verlangen erwacht bei diesem Jungen, dann gehen die Phantasien in verschiedene Richtungen und es geht los mit sexuellen Obsessionen und Perversionen.

Zusammen mit dem steten Partnerwechsel ist eine hartnäckige Angst vor Syphilis oder AIDS verbunden, was uns zeigt, dass auch die Sykose wächst bei diesen Menschen.

Die Kleidung ist oft sehr provokativ und irgendwann ist der Junge zum Punk geworden, damit alle ihn sehen und anschauen: schrille Haarfarben, orange, lila, leuchtgelb; schräge Kleidung mit Ketten, komischen Emblemen, mit Leuchtfarben vollgesprüht.

Das ist eine logische Konsequenz: Er war schon immer ein Bettler um Aufmerksamkeit! Er hat schon als Kind mit allen ihm zur Verfügung stehenden Methoden um Aufmerksamkeit geheischt, provoziert, alle Wege probiert, damit er von den Menschen wahrgenommen wird. Aber wenn die Eltern das nicht rechtzeitig verstehen, dann kann sich Hyoscyamus zum Vollbild entwickeln. Dann kommen auch Alkohol, Zigaretten, Drogen dazu – alles wird ausprobiert. Immer noch irgendwie logisch: Das Kind geht auf der gleichen Strasse weiter, auf der die Eltern schon gegangen sind. Aber leider ist es eine Sackgasse, wie sich bald darauf herausstellen wird.

Wenn wir von Hyoscyamus reden, reden wir von einem Mittel für Kinder mit POS, ADS, ADHS und wie diese Abkürzungen für hyperaktive und unkonzentrierte Kinder alle heissen. Wir reden aber auch von einem Deliriummittel, das auf der gleichen Stufe steht wie Belladonna oder Stramonium. Alle drei Arzneien besitzen viele Ähnlichkeiten, wobei das Delirium von Stramonium und Belladonna eher aktiv ist und dasjenige von Hyoscyamus eher passiv.

Bei heftigem Ärger steht Hyoscyamus wieder im Wettkampf mit Bell. und Stram., aber auch mit Lach. Cham. und Lyss.

Schamlosigkeit ist ein charakteristisches Merkmal (DD.: Lach. Phyt. Stram.).

Für Beschwerden durch Eifersucht (DD.: Apis. Nux-v. Lach. Puls. Nat-m. Calc-s.) ist Hyoscyamus ebenfalls sehr bekannt.

Schlaflosigkeit, Epilepsie, Kopfschmerzen, Herzklopfen als Folge von Eifersucht – so viele Schwierigkeiten mit Eifersucht. Ob es ein Spielzeugauto ist, ob es die Mutter ist, ob es irgendetwas anderes ist – alles, wozu ein Hyoscyamus-Kind «mein» sagen kann, liebt es. Und alles, was nicht «mein» ist, macht mich eifersüchtig oder neidisch: Warum kann ich das nicht auch haben? Es ist eine Art, sich selber zu beunruhigen und ein Grund, sich zu ärgern. Wenn andere glücklich sind, wird Hyoscyamus wütend und eifersüchtig. Er ist geärgert durch die Freude von anderen und entwickelt dadurch sogar den Impuls, andere zu töten – dafür ist er sehr, sehr berühmt.

Wenn ein Hyoscyamus-Kind eifersüchtig ist, kann es auch vorkommen, dass das Kind nicht mehr essen will. Einfach aus Protest – es will nicht. Fertig. Essen tut ihm zwar gut, das Kind weiss, dass es ihm besser geht nach dem Essen. Das ist wie eine Art, sich nicht zu erlauben, dass man sich tröstet. Bei Erwachsenen finden wir die Rubrik in einer anderen Form: «Will nicht essen, meint das Essen sei vergiftet».

Schauspieler

Fragen Sie den Jungen: «Wie geht’s dir? Hast du Probleme?» Und seine erste Antwort wird sein: «Nein. Mir geht’s gut.» (Op.)

Bemerken Sie den Ausdruck in seinen Augen. (Op).

«Mir geht’s gut.» Das kann eine Äusserung von Schock sein, aber es kann auch bedeuten: «Halt deine Klappe, ich will nicht darüber reden.»

Hyoscyamus ist ein guter Schauspieler (Ign./Cocc./Ambr./Coff./Puls./Phos./Sulph.) und kann Ihnen vieles vormachen. Und er lügt nicht, wenn er sagt, dass er keine Probleme habe. Er macht Ärger, er zuckt, er schläft schlecht, er kann sich nicht konzentrieren, aber was er nicht sagt, ist, dass er das alles nur spielt.

Hyoscyamus weiss, dass er schauspielert und extra mit den Genitalien spielt und das gibt er indirekt zu mit seinem Ärger oder mit seinem Lachen.

Er lacht über Dinge, die gar nicht zum lachen sind. Er kann gar nicht mehr aufhören -das ist auch eine Art Nicht-hören-wollen- «Ich höre dich nicht, wenn ich selber lache.» Sturheit.

Deshalb sollten Sie nicht nur hören, was der Junge sagt, sondern Ihre Augen benutzen und beobachten, wie er es sagt und wie er dabei aussieht.

Hyoscyamus ist skeptisch und misstrauisch, denn Eifersucht muss ernährt werden durch Misstrauen. Wenn ich vertrauen kann, dann verschwindet meine Eifersucht, oder?

Dann schneide ich die Wurzel ab, gleich an der Quelle. Aber wenn ich nicht glauben kann, dann muss ich skeptisch sein, misstrauisch, eifersüchtig.

Während der homöopathischen Behandlung fangen Menschen oft an, Vertrauen zu fassen. Vertrauen zu anderen, aber auch Vertrauen zu sich selber – Selbstvertrauen. Fehlendes oder ungenügendes Selbstvertrauen produziert nämlich auch Skepsis und Misstrauen. Weil ich zuwenig bin, zuwenig kann, können alle anderen viel mehr als ich.

Hyoscyamus leidet unter solchen Dingen. Er behandelt seine Mutter wie eine Sklavin. Es kommt vor, dass eine Mutter sagt: «Ich bin wie angestellt von ihm. Ich bin von meinem Sohn versklavt.

Er bedroht mich, er beschämt mich, er führt mich und ich muss ihm alles machen. Wie unter einem Kommando.» Eine solche Mutter ist gefangen in ihrer psorischen Liebe.

Sie liebt ihren Sohn, aber sie hat ihm keine Grenzen gesetzt.

Hyoscyamus ist das Produkt von solchen Eltern. Es sind verwöhnte Kinder, hat keine Grenzen erhalten oder die gesetzten Grenzen überschritten haben und die Mutter «versklaven». Und -logisch- wenn man versklavt ist, kann man nicht geteilt werden. Mit dem Bruder nicht, mit der Schwester nicht, mit dem Papa nicht – es ist unmöglich. Selbst wenn ein Hund kommt und Mama die Hand leckt, dann muss dieser Hund geschlagen werden. Das ist die Psora.

Zu Beginn, wenn der Junge noch klein ist, mag das manchmal noch komisch und lustig sein, aber wenn man den Zeitpunkt verpasst, dann wird aus dem kleinen Jungen ein 18jähriger Junge, der mit offenem Messer seiner Mutter droht, sie umzubringen. Hier ist die Psora nicht mehr präsent, jetzt hat die Syphilis übernommen.

 

Mind:

Constantly fumbles with fingers (Kali-br. Merc. Tarent).

Deceitful, hides information about himself.

Easy and early delirium (Ars. Bapt. Bell. Crot-c. Op) due to systemic infections, hypoxia, hypercapnia, hypoglycemia, fluid and electrolyte disorders, encephalopathy, head injuries, etc.

Envious and jealous children; constantly feel that others are favored, or that parents and teachers are partial to others (Lach. Lyss. Nux-v).

Exhibitionism: Children of responsible age expose their genitals to strangers; and also tend to masturbate while exposing themselves (Bell. Phos. Stram. Verat).

Extremely popular among peers during excursions and picnics for singing lewd songs and acting in the same manner.

Exuberant (Cann-i. Lach. Op) with emotions and affections.

Factitious disorders (Bell. Lach. Op. Tarent), e.g. physical or psychological symptoms are intentionally produced or feigned in order to assume the sick role (Bell. Tarent. Verat).

Fighting among children, chiefly due to rivalry, as they are extremely possessive about their friends and associates.

Gender identity disorders in children: Desire to pretend to be the other sex, preference for cross-dressing in boys, girls insist on wearing only stereotypically masculine clothing.

Loquacious children (Dulc. Lach. Stram), will not keep quiet even for a second; often called chatterboxes by their peers.

Meddlesome children (Plb-met) (think of ‘Dennis the Menace’).

Ready use of foul and vulgar language in every sentence.

Specific remedy for Asperger’s disorder.

Tendency to boast (their courageous deeds) audacious

actions, and sexual encounters with other children.

Violent outbursts of temper (Bell. Hep. Nux-v. Stram), leading to acts of rage and physical violence, e.g.,

bites everybody who disturbs him.

Young children who love to talk about sex, watch-rated movies, or surf the Internet for pornographic sites (Lach. Phos. Plat-met. Staph).

Physical:

Chilly: Sensitive to cold air, cold wind, and cold weather.

Symptoms tend to become < during the

new and full moon (Alum. Calc. Lyc).

Frequent tendency to faint (after injury to the head).

Muscular twitching (Agar. Merc) from head to foot.

Restless, with easy weakness during and after stool, and from talking.

Tendency to haemorrhage bright red blood (Acon. Ip. Mill).

Other important symptoms

Mind:

Ailments from being abused Bei Hyoscyamus-Kindern sollte man mit der Behandlung schon in der Schwangerschaft beginnen.

Was ist bei der Mutter geschehen während der Schwangerschaft? Gab es einen speziellen Auslöser? Hatte sie eine Schwangerschafts-Toxämie?

Einen Niereninfekt, eine Nephritis?

Hohen Blutdruck? Oder hat sie sich während der Schwangerschaft vom Vater des Kindes getrennt?

Wenn die Mutter vor der Schwangerschaft Drogen konsumierte, kann das beim Kind üble Folgen haben.

Vielleicht hat sie von LSD oder Ecstasy in der Schwangerschaft auf Cannabis umgestellt, aber meine Erfahrung zeigt, dass nur etwa 60% der Frauen ganz aufhören mit

Tabak- oder Cannabis-Konsum während der Schwangerschaft. 40% rauchen weiter – das ist eine enorm hohe Rate. In Indien sagt man: «Die erste Lektion lernt das Kind schon im Bauch».

Wenn eine Frau ungewollt schwanger wird, notfallmässig entbindet und nicht eine einzige Stunde stillt – dann heben wir später den Finger und zeigen auf Kinder wie Hyos., Lach. Stram. ...

Er macht Ärger, er zuckt, er schläft schlecht, er kann sich nicht konzentrieren, aber was er nicht sagt, ist, dass er das alles nur spielt.

Hyoscyamus weiss, dass er schauspielert und extra mit den Genitalien spielt und das gibt er indirekt zu mit seinem Ärger oder mit seinem Lachen. Er lacht über Dinge, die gar nicht zum

lachen sind. Er kann gar nicht mehr aufhören – das ist auch eine Art Nicht-hören-wollen – «Ich höre dich nicht, wenn ich selber lache.» Sturheit. Deshalb sollten Sie nicht nur hören, was der Junge sagt, sondern Ihre Augen benutzen und beobachten, wie er es sagt und wie er dabei aussieht. Eifersucht ernährt sich durch Misstrauen Hyoscyamus ist skeptisch und misstrauisch, denn Eifersucht muss ernährt werden durch Misstrauen. Wenn ich vertrauen kann, dann verschwindet meine Eifersucht, oder? Dann schneide ich die Wurzel ab, gleich an der Quelle. Aber wenn ich nicht

glauben kann, dann muss ich skeptisch sein, misstrauisch, eifersüchtig.

Während  der homöopathischen Behandlung fangen Menschen oft an, Vertrauen zu fassen. Vertrauen zu anderen, aber auch Vertrauen zu sich selber – Selbstvertrauen. Fehlendes oder ungenügendes Selbstvertrauen produziert nämlich auch Skepsis und Misstrauen. Weil ich zuwenig bin, zuwenig kann, können alle anderen viel mehr als ich.

Hyoscyamus leidet unter solchen Dingen. Er behandelt seine Mutter wie eine Sklavin. Es kommt vor, dass eine Mutter sagt: «Ich bin wie angestellt von ihm. Ich bin von meinem Sohn versklavt. Er bedroht mich, er beschämt mich, er führt mich und ich muss ihm alles machen. Wie unter einem Kommando.» Eine solche Mutter ist gefangen in ihrer psorischen Liebe. Sie liebt ihren Sohn, aber sie hat ihm keine Grenzen gesetzt.

Hyoscyamus ist das Produkt von solchen Eltern. Es sind verwöhnte Kinder, welche keine Grenzen erhalten oder die gesetzten Grenzen überschritten haben und die Mutter «versklaven».

Und -logisch- wenn man versklavt ist, kann man nicht geteilt werden. Mit dem Bruder nicht, mit der Schwester nicht, mit dem Papa nicht – es ist unmöglich. Selbst wenn

ein Hund kommt und Mama die Hand leckt, dann muss dieser Hund geschlagen werden. Das ist die Psora. Zu Beginn, wenn der Junge noch klein ist, mag das manchmal

noch komisch und lustig sein, aber wenn man den Zeitpunkt verpasst, dann wird aus dem kleinen Jungen ein 18jähriger Junge, der mit offenem Messer seiner Mutter droht,

sie umzubringen. Hier ist die Psora nicht mehr präsent, jetzt hat die Syphilis übernommen. Die physically/sexually/verbally (Acon. Carc. Ign. Nat-m. Op); being alone; or emotional excitement (anger/fright/grief/jealousy/vexation).

Awkward; stumbles against things when walking (Agar).

Behavioral problems and conduct disorders in children: Abusing and insulting elders; displaying antisocial attitudes; Biting bystanders, family members, nails, objects

(Bell. Hyos); cursing (Anac. Nit-ac); destructive actions such as breaking things, tearing clothes (Stram); kicking; obstinacy; quarrelsome, with a desire to strike others (Nux-v); shrieking in rage, on waking or at night, or when touched (Plat. Verat); and throwing tempertantrums.

Deceitful (Lach. Nux-v) and sly children. Dirty children (Am-c. Caps. Graph. Merc. Sulph); urinates and defecates everywhere, then plays with the urine and feces, and at times licks or swallows them; or plays with dirt, mud, or animal dung.

Dyslexie (Bar-c. Med. Phos); make many mistakes when reading, speaking or writing; misplacing words or using the wrong ones.

Fear of animals (being bitten/injured/poisoned), being alone/darkness/dogs/ghosts/heights/open spaces/rats/water.

Foolish, immoderate, loud, and silly laughter (Cann-i).

Greedy children who grasp anything that is offered to them.

Hyperactive and restless children; desire to run around the room or climb everywhere (on cupboards/cabinets/trees/up the balcony); will not stay in bed, but keep jumping

out of it.

Loss of speech after frightful experiences (Op. Stram), e.g., seeing quarrels between parents, or abuse of one parent by the other; witnessing an accident.

Loves to incite (Coloc. Plb) others into fighting or arguing.

Malicious; remembers hurts for a long time, and waits for a chance to get even.

Temper tantrums or rage with red face (Bry. Staph), pinching, shrieking, stamping of feet, striking of head against the wall (Bell. Mill. Tub), striking others (Cur. Stram),

and in coherent talk. This state is especially seen in cases where the child is very jealous of a newborn sibling in the family and desires to hurt or injure the infant in order

to get back the lost attention from his parents.

Tendency to gossip (Stram. Verat) in little children; love to spread rumors.

Tends to touch everything out of curiosity and restlessness (Bell. Verat).

Affectionate (Bell. Puls).

Answers abruptly or rudely (Cic. Nux-v. Ph-ac).

Bulimia # absolute refusal to eat (Ign. Nat-m).

Causeless moaning and weeping in babies, who can be soothed only when being rocked to and fro (Cham. Cina).

Cheerfulness with dancing, laughing, and singing.

Clairvoyance (Anh. Crot-c. Phos).

Constantly complaining about one thing or another.

Curious and inquisitive; asks many questions.

Dancing.

Easily frightened on waking (Calc. Nat-m).

Feels forsaken, as if he has no true friend in the world (purely arising from an envious and jealous nature).

Haughty; thinks of himself as a great person (Cann-i. Verat).

Kleptomania (Op).

Lack of artistic ability.

Playing antics and making strange faces with foolish gestures; or constantly playing with the fingers or putting them into the mouth.

Refuses to take any medicine.

Head:

Violent headaches: From dentition, exposure to cold, noise or sun, fright, head injury (Nat-s. Glon), and measles (Puls); child > walking in open air and by wrapping up the head up.

Always needs to have the head covered (Hep. Sil).

Examination findings:

- Child constantly rubbing the head with the hand (Tarent. Verat).

- Cannot hold up the head; head falls to the side; has to hold it up with hands.

- Hydrocephalus.

- Kernig’s sign ++

- MRI: Cerebral hemorrhage.

- Rolling or involuntarily jerking the head, or knocking the head against things.

Eyes:

Examination findings:

- Divergent strabismus (Jab. Nat-m).

- Pupils insensible to light (Cupr. Op); or contracted # dilated in the same light.

- Hypermetropia.

- Paralysis of the extrinsic ocular muscles.

- Perimetry: Hemiopia.

- Red and swollen lids.

- Rolling or pendulum-like movement of eyeballs from side to side.

- Spasmodic closure of the eyes (Coloc. Merc); child finds it difficult to keep them open.

- Wild (Camph, Carb-v), brilliant, or glassy look in the eyes.

Ears:

Impaired hearing from paralysis of the auditory nerve.

Offensive otorrhea.

Nose:

Coryza < in dry cold air.

Sneezing without coryza.

Examination findings:

- Liquids come out through the nose on attempting to swallow.

- Dry, sooty nostrils (Ant-t, Hell, Lyc).

- Epistaxis of bright red blood.

Face:

Perspiration.

Examination findings:

- Clenched jaw (Bell. Oena).

- Dark red (Bapt. Op).

- Jaw drop.

- Lips dry (Nux-m), cracked (Sulph), and bleeding.

- Shiny (Apis. Aur).

- Sunken (Ars. Chin).

Mouth:

Grinding the teeth in anger (Kali-c).

Tongue feels heavy and stiff; trembles on protrusion (Lach. Thuj), and once protruded, can hardly draw it in without catching it between the teeth.

Bites cheek when talking (Ign) or masticating.

Difficult dentition.

Examination findings:

- Constant desire to clench the teeth together firmly (Phyt).

- Tongue lapping to and fro in the mouth (Bufo).

- Bleeding gums.

- Dry, cracked tongue.

- Profuse, frothy saliva.

- Stammering with loud and stressful pronunciation of each word.

Throat:

Liquids taken are forced into nose (Lac-c).

Dysphagia (with fluids) (Lach. Lyss), from spasms, or with a sensation of choking.

Examination findings:

- Elongated uvula.

- Inflamed and red pharynx.

- Prominent, and pulsating carotids (Bell. Glon. Op).

Eyes:

Examination findings:

- Divergent strabismus (Jab. Nat-m).

- Pupils insensible to light (Cupr. Op); or contracted # dilated in the same light.

- Hypermetropia.

- Paralysis of the extrinsic ocular muscles.

- Perimetry: Hemiopia.

- Red and swollen lids.

- Rolling or pendulum-like movement of eyeballs from side to side.

- Spasmodic closure of the eyes (Coloc. Merc); child finds it difficult to keep them open.

- Wild (Camph, Carb-v), brilliant, or glassy look in the eyes.

Ears:

Impaired hearing from paralysis of the auditory nerve.

Offensive otorrhea.

Nose:

Coryza < in dry cold air.

Sneezing without coryza.

Examination findings:

- Liquids come out through the nose on attempting to swallow.

- Dry, sooty nostrils (Ant-t. Hell. Lyc).

- Epistaxis of bright red blood.

Face:

Perspiration.

Examination findings:

- Clenched jaw (Bell. Oena).

- Dark red (Bapt. Op).

- Jaw drop.

- Lips dry (Nux-m), cracked (Sulph), and bleeding.

- Shiny (Apis. Aur).

- Sunken (Ars. Chin).

Mouth:

Grinding the teeth in anger (Kali-c).

Tongue feels heavy and stiff; trembles on protrusion (Lach. Thuj), and once protruded, can hardly draw it in without catching it between the teeth.

Bites cheek when talking (Ign) or masticating.

Difficult dentition.

Examination findings:

- Constant desire to clench the teeth together firmly (Phyt).

- Tongue lapping to and fro in the mouth (Bufo).

- Bleeding gums.

- Dry, cracked tongue.

- Profuse, frothy saliva.

- Stammering with loud and stressful pronunciation of each word.

Throat:

Liquids taken are forced into nose (Lac-c).

Dysphagia (fluids) (Lach. Lyss), from spasms, or with a sensation of choking.

Examination findings:

- Elongated uvula.

- Inflamed and red pharynx.

- Prominent, and pulsating carotids (Bell. Glon. Op).

Stomach:

Unquenchable thirst (Eup-per. Phos); but has to take very small quantities often, due to choking and inability to swallow.

Violent hiccoughs < after nursing (Alum. Bry) or meals (a very common concomitant in various neurological disorders).

Ineffectual eructations and retching with colic.

Nausea with cramping pain in the abdomen, followed by black vomiting.

Slow digestion.

<: Cold food and drinks;

Aversions: Fruits/sweets/tomatoes/water;

Desires: Cheese (Chel. Cist) and indigestible things (chalk/clay/lime/earth/slate pencils).

Abdomen:

Colic with constipation and obstructed flatulence; < night (Sulph).

Rumbling and gurgling sounds coming from the abdomen with diarrheic stools.

Examination findings:

- Paralytic ileus (Op. Plb-met.).

- Tight, tender, and tympanitic distension of the abdomen.

Rectum:

Diarrhea during typhoid (Ars. Bapt. Phos).

Involuntary stool during sleep (Podo), from any kind of emotional excitement (Syc), or while urinating (Mur-ac).

Stool: Painless/yellow/sticky/thin/watery/very offensive or nearly odourless (Verat) in cases of diarrhea, which < at night/during sleep/from emotional excitement (anger).

Accompaniments of diarrhea: Low muttering delirium; clean, parched dry tongue; much thirst, and scanty urine.

Passes pinworms and roundworms in stool.

Examination findings:

- Stool: Pus +

Urinary organs:

Dysuria (Apis) with involuntary dribbling in children.

Spasmodic enuresis (Gels).

Suppression or retention of urine, as in acute renal failure, or uremia (newborns) (Acon. Apis. Ars)

Whitish-gray or reddish sand-like deposits in urine (Sep)

Male organs:

Excessive disposition to masturbate at every opportunity (Bufo. Med), at times even in public.

Increased sexual desire with frequent erections and handling of genitals, even in public.

Female organs:

Menses appear before the proper age.

Violent sexual desire with a habit to masturbate at every opportunity, at times even in public.

Larynx and Trachea:

Irritation and tickling in the larynx lying in bed (Spong).

Loss of voice from fright (Gels. Op).

Rattling of mucus in the trachea.

Examination findings:

- Laryngismus stridulus (Bell, Gels, Ign).

- Rough hoarse voice.

Respiratory organs:

Dyspnea, > sitting upright.

Gasping for breath during cough (Cina. Dros).

Useful in cases of spasmodic asthma in neonates and in cases of neonatal asphyxia (Ant-t. Camph).

Examination findings:

- Slow, irregular respiration, with a loud inspiration.

- Stertorous breathing after concussion or head injury.

Cough:

Continued dry cough every night after the child gets an attack of measles (Dros. Puls).

Dry, hard, hacking, tickling, spasmodic, violent, and suffocative cough, in long exhausting bouts, + epistaxis; < after midnight (Dros), from eating or drinking, in cold air, lying down (with head low) (Ars. Chin), singing, or talking; > sitting upright in bed.

During cough: Involuntary urination (Caust), red face (Sang), and retching (Carb-v).

Dry cough at night, becomes loose in the morning (Puls. Sulph).

Chest:

Offensive axillary perspiration.

Examination findings:

- Violent shaking of chest during cough (Lact. Phos).

- Atelectasis (Ant-t. Sulph).

- Bronchitis.

- Pulmonary edema.

- Rheumatic endocarditis (Aur, Kalm).

- Spasms of the chest, compelling the child to bend forward (Ph-ac).

Back:

Perspiration at the nape of neck during sleep (Calc. Phos. Sanic).

Spinal meningitis (Apis. Gels).

Examination findings:

- Stiffness and spasmodic drawing of the cervical region backwards (Bell. Cimic. Op).

Limbs:

Awkwardness of limbs; drops things (Apis. Bov. Stram), knocks against things, and stumbles when walking.

Perspiration on the lower limbs (Phos. Zinc).

Cramps and contractions in thighs, calves, fingers, toes, etc.

Twitching of hands and feet.

Examination findings:

- Thumbs drawn inward (Bell. Bufo. Glon).

- Flexed lower limbs; either the leg is flexed upon thigh (Plb) or the thigh upon abdomen (Cupr. Merc-c).

- Restless hands (fingers) (Kali-br, Zinc).

- Tightly clutched hands with flexed fingers, which are difficult to extend again (Myotonia).

Sleep:

During sleep: Clenched fingers, convulsive gestures, copious perspiration at the nape of neck (Calc. Sanic), grinding of teeth (Cina), laughing or smiling, moaning, muttering, open eyes, shrieking, snoring, sobbing with weeping, starting as from fright, talking and loud confessing, twitching (feet), and whimpering.

Exhausted and sleepy from the least mental exertion.

Irritable and restless with sleeplessness; child desires to keep shifting from one bed to the other.

Fever:

Chill: - Ascending chills (Sabad. Sulph), starting in the feet or back and rising upwards.

- Chill + aversion to being spoken to (Cina. Sil), cold hands, desire to get out of bed, irritability, red face (Bell), retention of urine, sensitivity to noise (Caps. Gels), and staring eyes.

- Chills without thirst.

- < at night in bed.

- > external warmth.

• Heat:

- Heat of the body with internal burning (felt in the head) but externally, the body is cold to the touch.

Maximum heat is felt in the external ears, face, throat, and forehead.

- Heat stage + an aversion to company, backache, clonic-tonic convulsions, confusion of mind, coma vigil, delirium (wild and violent delirium with a desire to be naked or is absolutely silent), dry cough (< the fever), dry white or brown tongue, face # red and pale, dull and sleepy, frequent urging for stool, headache, increased appetite, indistinct and inarticulate speech,

involuntary motions of the hands (brushing the face, grasping or picking at bedclothes, groping in the dark, rubbing hands together, spinning and weaving), playing with genitals, putrid taste, stupefying sleep, stupor, suppression of urine with ineffectual urging, trembling and twitching, great thirst with an aversion to drinking water and so takes only very small sips at a time. Skin feels dry and hot to the touch.

- Heat starts in the evening and lasts the whole night with sleeplessness (Apis. Rhus-t) and a very high temperature.

- Desire to uncover.

Perspiration (if present):

- Copious, cold, debilitating, sour perspiration

- Perspiration (on the back) (Chin).

- < at night during sleep.

Diarrhea with pneumonia in typhoid fever.

Useful remedy for dengue, eruptive, and typhoid fever.

Skin:

Ailments from suppressed eruptions (Bry. Psor).

Red rash with itching that is unchanged by scratching (Puls. Spong).

Examination findings:

- Purpura hemorrhagica.

Convulsions:

Ailments from: Dentition (Kali-br), fever, emotional excitement (Cic), anger, fright, grief, suppressed eruptions, worms (Stram).

Before convulsions: Ravenous appetite, restless, shrieking (Cupr), visual disturbance.

During convulsions: Clenched jaws, fingers, and thumbs; + bluish-red or very pale face (Verat), cold skin, cough, delirium, diplopia, limbs stiff and drawn up convulsively, foam from mouth (Art-v), grinding of teeth (Bufo), handling of genitals, hiccoughs (Ran-b), intense fever, involuntary urination (Caust. Zinc)

or absolute suppression of urine, loss of consciousness, opisthotonos, shrieking, tetanic rigidity, vomiting, and weeping.

After convulsions: Fever, deep sleep (Op), one-sided paralysis (Caust. Cic), ravenous appetite (Coc-c).

Stupor in hydrocephalus (Apoc), where the child answers properly when questioned but goes back into stupor immediately.

< at night/after eating (Arg-n) or drinking.

Chorea:

Chorea < from eating (Ign).

The child is disposed to behave in a very silly and foolish manner with a strong disposition to laugh.

Constant chorea with muscular spasms, twitching or jerking after excessive dancing (Bell. Stram); just cannot keep still.

The twitching is mostly confined to face, eyelids, and upper extremities.

Generals:

Ailments from: Getting the head wet (Puls); injuries

(concussion to head/bite of rabid dog); masturbation (Chin. Ph-ac); and suppressed perspiration.

Coma with absent “doll’s eye” movements after head injury.

Paralytic weakness with any acute continuous fever; child unable to sit up in bed, slides down into a half-sitting, half-lying posture.

Chilly children with a tendency to catch cold easily; < the slightest exposure to cold air or wind;

> near the seaside (Med).

Collapse with cyanosis.

Easy and frequent fainting.

Pulse: Frequent, full, hard, large, and strong.

 

[Elaine Lewis]

This is the last of our rabies remedies, very similar to Bell., Stram. and Lyssin; but, Hyoscyamus is quite unmistakable in its silly inappropriate laughter, inappropriate touching, lewd remarks and references, obnoxious disgusting gross behaviors like urinating in public and running around naked (though I’ve seen Tarentula do this too), invading people’s personal space, making faces and engaging in overall shameless behavior.

Talking loud and talking non-stop may also be present; though keep in mind that Stramonium can talk loud and non-stop too. Hyoscyamus is very jealous and you might see this state come to the fore when a younger sibling is born. Look out because the newborn will not be safe around Hyoscyamus!

 

 

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