Lac lupinum (Lac-lup) = Wolfsmilch

 

Negativ: Kämpft mit zähem Lebenswille/führend;

Gemüt: Wachsamkeit; Gelassen im schwierigen Situationen; geringes Selbstvertrauen

Körper: Kopfschmerz l., dann r.; überempfindliches Sehen; Gesicht rot, mit Hitze; Rückenschmerz nachts und rechts; Schmerz im l. Arm; Rückfallfieber; Verlangt Wein, Fisch, cremige Speisen, Fleisch, gut gewürzte Speisen;

Wanting to protect children, or of feeling an unreasonable amount of concern towards children, both in the dreams and everyday life situations. This feeling extends to wanting to help others

who are less fortunate. May be be highly critical, wanting to blame others and there is also an element of confusion to this remedy, with the provers finding themselves repeatedly losing their

keys, wallets and purses. It is also very interesting to note that through either dreams or in reality, the provers were aware of dangerous liquids and holes in the legs of their stockings.

The wolf is often shot at, or else poisoned with strychnine-treated bait. There is the sensation of dying, of feeling that one does not have the strength to go on. The wolf has been battling for a long time against the odds, to avoid complete extinction, (wolfs’ no longer roam the UK).

Ursache: Operation/kaltes Wetter;

Themes in the Remedy

    * Mortality/immortality

    * Protective of children in danger

    * Intruder/outsider

    * Danger/desire for danger

    * Fire

    * Damaging liquid

    * Danger in water

    * Detached

    * Confused/organised

    * Critical

    * Trying to help

    * Enclosures/crowded/tunnels

    * Friends/loving

    * Broad/wide/huge

    * Circles/spirals

    * Holes in legs

    * Fish

    * Wallet/spanurse/lost things

    * Transportation/vehicles

    * Water

    * The effect seems to be an awakening, not so much a curing:

    * Perceptive

    * Vivacious/lively

    * Good communicator

    * Spontaneous

    * Hungry for life

    * Food issues

    * Heightened or finely tuned senses

    * Cannot tolerate being tamed

    * Need to own themselves

    * Long for the wild - yearn for nature

    * Feel world / society is the wrong shape for them

    * Find the world much too left brained

    * Emboldened feel self entitled

    * Awakened / reclaimed sexuality

    * Live in their bodies - body awareness

    * Desire for deep friendships/relationships

    * Playful

    * Ailments from abandonment

    * Need for movement, dance and exercise

[Jonathan Hardy]

Another of my patients who had problems with rage was someone who felt very intensely about the well-being of children and their proper treatment by their parents. In the homeopathic proving of

Wolf’s milk several themes came out very strongly, including a strong feeling of children being in danger and a desire to protect them. Wolves are amongst the most playful of mammals – even the

males play a lot with the pups. This woman had a very strong affinity with wolves – she even described herself as a “mother wolf” on occasions – and people will often have a strong connection with

the source of the remedy they require. She did extremely well with Wolf’s milk.

People who need Wolf’s milk tend to be extremely warm and open hearted and are very easy to be with. They are extremely sociable and have a magnetic personality. They have a love and openness

for friends. All these features relate to the sociability of wolves and their affectionate nature. It is interesting that there are a number of recorded instances of wolves actually caring for orphaned infants

and young children, as in the myth of Romulus and Remus.

Repertorium:

Gemüt: Verlangt nach Aktivität (kreativer Aktivität, kreativer Schaffensdrang)

Verlangt nach Amüsement, Vergnügen

Ist sich bewusst dass man auf ihre Beine schaut

Angst [über Geschäfte/“Als ob Kontrolle über die Sinne verloren“/plötzlich/zwingt ihn, etwas zu

Tun (ohne zu wissen was)/i.B. auf ihren Zustand]/Furcht (vor schrecklichen Träumen)

Argwöhnisch, misstrauisch

Beleidigt, leicht

Betäubung

Erhöhte Bewusstheit [des Körpers (für die Hautoberfläche)]

Chaotisch (läuft herum, plant schlecht und unsicher)

(während) Delirium

Distanziert

Empfindlich (gegen Geräusche)

Ernst

Erregt

Faul

versucht zu Fliehen (sucht nach Schlupfwinkeln zum Fliehen/beschäftigt sich mit der Strategie)

Freude (beim Verteilen von Weihnachtsgeschenken)/Froh (in Gesellschaft)

Gedächtnisschwäche (wohin Gegenstände hingestellt hatte)

Gedanken - durcheinander/fehlerhaft, falsch (i.B. auf die Wahrnehmung)/es fällt schwer, ihnen zu folgen/Gedankenandrang, einstürmende Gedanken, Gedankenfluss/logisch/schnell/wandernd,

umherschweifend/zerstreut

Verlangt nach Gefahr

Verlust der Emotionen, Gefühle

Geistesabwesend (verträumt)

vernachlässigt sein Geschäft

Geschäftig, betriebsam (effizient)/gesellig, ist kontaktfreudig

Gesellschaft abgeneigt (> wenn allein/kann niemanden ertragen)/verlangt nach Gesellschaft

Gleichgültig, Apathie

Hast, Eile

Klarer Verstand (> nachts/> Lesen)

Kleinigkeiten, Trivialitäten scheinen wichtig (abends)

Verlangt zu laufen, rennen (Hügel herunter zu laufen/überall in großen Sätzen)

Dankbarkeit für die väterliche Liebe zwischen jüngeren und älteren Männern

Liebe und Offenheit für Freunde/Mitgefühl, Mitleid (mit der Tochter)

Müht sich ab, kämpft

Orientierungssinn vermindert

Reizbar, gereizt (von alles verursacht)

Ruhelos [Herumwerfen im Bett (im Schlaf)]

Schreckliches und traurige Geschichten greifen sie stark an

Schweigsam/stilles Wesen (und ruhig)/Seelenruhe, gelassen [nach Unfällen (Auto wurde ausgeraubt und er hat keine Transportmöglichkeit/wenn Computer vom Tisch gefallen ist/als Tochter sich an Glas geschnitten hat)]

Selbstkontrolleverlust

Sentimental, schwärmerisch, rührselig (an Weihnachten)

Sitzen geneigt (und zu beobachten, wie die Welt vorüberzieht)

Drückt sprechend Emotionen aus

Stimmung, Laune - „Als ob nichts vorwärts kommend/beengt“

Streitsüchtig [mit ihrer Familie (Ehemann)]

Tadelsüchtig, krittelig [gibt anderen die Schuld (die Familie/will anderen die Schuld zuschieben und die Verantwortung geben)/zu kritisieren geneigt (Ehemann/schimpft über das Wetter)]

Verlangt zu Töten (eine Bierflasche)

Unbesonnen, unachtsam (i.B. auf das, was andere denken)

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen (Handlungen)

Ungeduld (# Geduld)

Unzufrieden (mit allem/mit anderen)

Verlangt, Wunsch nach Schmerz

„Wie verlassen zu sein“/“Wie isoliert“

Verweilt bei vergangenen unangenehmen Ereignissen

Verwirrt geistig (benommen)

Verzweiflung (am Leben)

Wachsam

Wahnideen [alles würde von ihm abhängen/Dinge, Gegenstände seien breit/sei ein Eindringling/Frauen würden von Männern ermordet/Empfindung von Gefahr (genießt Gefahren ausgesetzt zu sein und wenn er etwas riskiert, fühlt er sich besser)/würde nicht zu eigenen Familie gehören/Körper und Geist seien getrennt/habe Glück/man würde auf sie herabsehen, herabblicken/Kopf vom Rumpf getrennt/Kopf scheint zu schwer/ist außerhalb des Körpers/Körper sei breit/Körper sei leichter als Luft/i.B. auf Körperzustand/würde kritisiert/Kraft fehlt das Leben weiterzumachen/sei leicht/ist sich das der Frauen durch die Jahrhunderte Bewusst/Löwen/sei ein Opfer/er stirbt/Tiere/Umherstreifen/verlangt, etwas zu verbrennen]

Weint [wegen Beleidigungen/lesend/durch (Kirchen)Musik/Wimmern, Winseln (alles tut weh)]

Wohlwollen, Güte (gegenüber anderen, die weniger vom Glück begünstigt sind)

Zorn [morgens (erwachend)/auf sich selbs]

Zufrieden (mit sich selbst)

Kopf: Schmerz - nachts/Schläfen (drückend)/seitlich (l. dann r./drückend)/Stirn (erstr. Scheitel/l. hinter Augen)

Stirn - Augen - hinter den l.

Zusammenschnürung (Stirn)

„Wie geschwollen“

Auge: rot/< während Hitze

„Als wären sie weit offen“

Schmerz (brennend)

Müdigkeitsgefühl

Sehen: Überempfindlich

Ohr: rot r.

Gesicht: rot mit Hitze/um den Augen (< Essen/< kaltes Wetter)/Wangen

Hautausschläge - Pickel - Kiefer - Unterkiefer

Lippen rissig/trocken

Vorschieben des Unterkiefers

Mund: Schmerz in Zahnfleisch < kalte Getränke (wund schmerzend)

Speichelfluss reichlich

Trocken (abends/nachts/mit Durst/< sprechend)

Innerer Hals: schabendes, scharrendes Kratzen

Schleim schwer abzulösen

Schmerz - abends/< Schlucken

Trocken - schmerzhaft

Äußerer Hals: Schmerz r.

Schwellung

Magen: Appetit - vermehrt/vermindert

Durst auf kleine Mengen und auf/unstillbar/Durstlos

„Als ob Magen schlaff herabhängen würde“

Schmerz [abends/< nach Essen (krampfartig)/< Gehen/krampfartig/> liegend/< Stehen/bei Übelkeit]

Übelkeit < Gerüche von Fisch

Bauch: Schmerz (abwärtsdrängend, zerrend/drückend/krampfartig)

Stuhl: Klebrig, zäh

Rektum: Stuhldrang nachts

Nieren: Schmerz [r. (nachmittags - 14 h)/in Nierengegend (Wehtun)]

Weibliche Genitalien: Menses - zu häufig - 5 Tage/reichlich/schmerzhaft/spärlich

Schmerz in Ovarien (r./scharf)/in Uterus < nach Menses

Sexverlangen vermindert

Brust: Schmerz - vormittags - 11 h

Schmerz < Bewegung/> Druck/< Einatmen/Brustbein (schneidend - „Als würde jemand ein Messer das Brustbein nach unten ziehen“)

Schwäche

Rücken: Schmerz in r. Schulterblatt/in Wirbelsäule/in Lumbalregion (r./nachts/erstr. Bauch)

Steifheit in Zervikalregion r.

Glieder: Kalte Füße/kalte Hände - blau

Knacken in Schultern r.

Schmerz - Arme l./in Zeigefinger/Beine [r. (krampfartig)/Knie r./l./Schultern r. (erstr. durch die Brust)

Schweregefühl

Ungeschickt

Zittern - Arme/Hände

Schlaf: Erwacht nachmittags - 16 - 17 h/durch Träume

Leicht, nicht tief/ruhelos

Schlaflos nachts/durch Gedankenandrang

Schläfrig morgens erwachend

Träume: Angegriffen zu werden von Indianern ein Kind ist dabei/angegriffen zu werden von Schlägern in der Highschool ein Kind ist dabei ein/ein Außenseiter zu sein (fühlt sich mehr wie ein Geist, der zuschaut/er ist ein unbeteiligter Zuschauer/Auto/Gebrauchtwagen/Bären/sehr beschäftigt zu sein/von singenden Chören/Cousin, Cousine, Vetter/Daheim/herumdrehen/Dringlichkeit, Eile/möchte einen guten Eindruck machen beim Vorgesetzten/Besitzer des Bootes bleibt gleichgültig, während ein Mann ertrinkt/Gefahr zu ertrinken/Fahrzeuge/Fallschirme/Go-Kart/Lastwagen, der Getränke transportiert/Linienflugzeug/Schlauchboot zum Rafting/Schneemobil/Spielzeugfahrzeuge/in Falle gefangen zu werden unter Wasser/eigene Familie/Feuer/versucht ein böses kleines Wesen im Ofen zu verbrennen/Feuerball/jemand will das Haus anzünden, niederbrennen/eine Gruppe Menschen wird vom Feuer gejagt/Feuerwehrfahrzeuge (oben darauf zu fahren)/Gebäude steht in Flammen/hielt Feuer am Leben)/Fische/Flugzeuge/Forellen/(alten) Freunde/Besuchen von Freunden/Freunde aus der Kindheit/Treffen von Freunden/Furcht Ärger, Probleme zu bekommen/Furcht zu fallen, zu stürzen (von einer Klippe zu fallen/in eine Schlucht zu stürzen)/nimmt einen Gartenschlauch aus Plastik vom Wasserhahn einer Frau und schließt ihn an den eigenen an/Gefahr (drohende Gefahr/Todesgefahr)/ordnet den Geldbeutel/hat Geldbörse verloren/von Gift/Glas/mit Gleichgültigkeit/an einer Klippe zu Hängen am r. Arm/wie das Haus ihrer Jugend/versucht zu Helfen/Gefühl von Hilflosigkeit/von Hirschen/Hunde/Identität verloren/unter Indianern zu sein/Insekten/Kämpfe/schwarze Katzen/von Kindern (binden einen Adventskranz binden/Babysitten/werden ermordet/Geburtstagsfeier/in Gefahr/werden gefoltert/an Haaren gezogen von einem gewalttätigen Mann/spielenden/spielen mit gefährlichen Flüssigkeit spielen/Teenager springt aus einem Gebäude, schreit und stirbt/werden vergast/werden vergewaltigt/Weinen)/klar/Konkurrenz/Kreis/kritisch/lächerlich/lebhaft/Löcher (in den Beinen/in Leggings/in Strumpfhose)/Löwen/von Maden/Meer/(alte) Menschen/Familie/Menschen, die er seit Jahren nicht gesehen hat/Menschenmengen/Motorboote/Motorräder/Musik/Mutter/Offenbarung - sei ein Eindringling in seiner eigenen Welt/Offenbarung - wir sterben nie wirklich/ist auf Gedeih und Verderb dem Betreiber eines Fahrbetriebs auf einem Vergnügungspark ausgeliefert/Otter/fühlt isch in eine prekäre Situation sicher/Ratten/Räuber, Diebe, Einbrecher/Reisen/Robbe, Seehund/zu Schleichen/hört Schüsse/Schwimmen/Skorpione/Sog/Sohn/von sozialer Unterlegenheit, Minderwertigkeit/Speisen sind schmutzige - isst trotzdem/Spinnen (Handwerk)/Stehlen/Stiehlt einen Gartenschlauch, aber er will ihn zurückbringen, wenn er wieder in der Nähe ist/Stinktiere/(zerstörerische) Stürme/Tauben/Tiere (Haustiere/Kuscheltiere)/Tiger/Tochter/Überschlag machen/Unfälle (mit Auto)/zu Unterrichten/Vater/Frau und ihre Kinder werden vergast und vergiftet/sich zu verstecken (vor Gefahr)/von Verstorbenen (längst verstorbene Freunde/spricht mit verstorbenen Freunden/von Verzweiflung/Wale (drehen sich ständig um die eigene Achse, wie am Spieß)/Waschbären/Wasser (durch Wasser ausgehende Gefahr/am Grund eines Gewässers zu schwimmen/taucht nach einem Freund, der bei stürmischem Wellengang untergegangen ist)/vom

Weinen (wegen Musik)/wild (Emotion)/schwarze Magie, Voodoo/Zorn (auf sich selbst)/2 Männer  schauen ihm zu

Fieber: Continua/Rückfallfieber

Mit Frost

Frost: im Allgemeinen

Nachts (22 - 6 h)

Allgemeines: Nach Mitternacht - 5 h - 5 - 9 h

Ausdauer vermehrt, erhöht

< Erhitzung

Schweregefühl/Spannung innerlich

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Äpfel/Getränke+ Durst;  <: Äpfel/Peperoni;  Verlangt: cremige Speisen/Fisch/Fleisch/Gewürze, Würzmittel/Wein;

Verbrennungen

Müde nachmittags

Schwäche - tagsüber/< geringe Anstrengung

Steife Muskeln

 

Reacts out of its real self and has a strong self-image.

Proving: wanting to protect children/unreasonable amount of concern towards children/wanting to help less f others fortunate/highly critical/wanting to blame others/confusion (losing keys/wallets/purses). Aware of dangerous liquids/holes in the legs of their stockings. “As if dying“/“As if not havong strength to go on“/

Perceptive/heightened or finely tuned senses

Vivaciouslively

Good communicator

Spontaneous

Hungry for life

Food issues

Cannot tolerate being tamed/Need to own themselves/ Emboldened/feel self entitled

Long for the wild - yearn for nature/Feel world / society has the wrong shape for them/Find the world much too left brained

Awakened / reclaimed sexuality

Live in their bodies - body awareness

Desire for deep friendships/relationships

Playful

Ailments from abandonment

Need for movement, dance and exercise

Colors: red, black and white

Animals: cats, dogs, lionheaded body

Ursache: Operation/kaltes Wetter;

 

Vergleich: Enthält: Solids 5.1,  Fat 12.9, Eiweiß 7.9,  Lactose 3.1, Ash 1.2;

Comparison Lacs.

Euph-l. (= Wolfsmilchsamen/= Kreuzwolfsmilch/= Springwolfsmiclh/= Maulwurfskraut).

Siehe: Lacs allgemein + Wolfsgruppe

 

Allerlei. Lebt in Rudel                      

Antimon = „Wolf der Metalle“

Source of proving: a female wolf living in a large forested enclosure in British Columbia. Wolves are very family orientated, living together in packs ranging between 3 - 24 members.

The pack is led by a dominant pair, known as the alpha male and female, who are usually mated for life and who take responsibility for the rest of the pack. The wolf, an intelligent and proud animal,

has not enjoyed kindness from mankind, and across the centuries has been hunted, (predominantly through fear and superstition), almost to extinction.

The wolf is perhaps purely “the beast”, which appears from nowhere, wreaks devastation, and vanishes without trace, leaving carnage in its wake. In mythology, its role is sometimes

benevolent, sometimes evil. The wolf sees in the dark, so is symbolic of light and the sun. The wolf can be the solitary hero who defies the hunters. It is a symbol of intelligence and courage.

In dreams, it is often a part of the self, positive or negative. It can represent solitude and self-absorption, and retreat from relations with others, but it can symbolize instinct too; the instinct that certain

people can only keep locked inside. The wolf can also represent a “devouring” character that we carry within us, a father or mother for instance. It often represents a social character of

this nature, for a man may be “a wolf towards other men or women, but a wolf seldom behaves badly towards other wolves.

Native Americans: teachers/pathfinders.

Wolves are fiercely loyal to their mates, and have a strong sense of family while maintaining individualism. In the stars, the Wolf is represented by the Dog, Sirius, thought by many aboriginal

tribes to be the home of the “Ancients.” It seems to be through this connection that the Wolf has come to be associated with ancient teachings.

Wolves are probably the most misunderstood of the wild animals. Tales of cold-bloodedness abound, in spite of their traits of being friendly, social and intelligent. They are truly free spirits,

even though their packs are highly organized. They seem to go out of their way to avoid a fight. Fighting is rarely necessary when a shift in posture, a growl, or a glance gets the point across

quite readily. Traditionally, someone with Wolf Medicine has a strong sense of self, and communicates well through subtle changes in voice inflection and body movements. They often find

new solutions to problems while providing stability and support that one normally associates with a family structure.

 

Leben und Vorkommen des Wolfes

Der Wolf (Canis lupus) ist das bekannteste heimische Raubtier. Er ähnelt einem Schäferhund und hat einen buschigen Schwanz.

Wölfe leben in der Regel in Familien, als sogenannte Rudel, zusammen. Jungtiere unternehmen vereinzelt Ausflüge, kehren aber meist zu ihren Eltern zurück – so lange, bis sie eine eigene Familie gründen.

Eine Wölfin bekommt einmal pro Jahr Welpen, die diesen Status wiederum ein Jahr lang behalten. Werden neue Welpen geboren, leben manchmal noch ältere Geschwister bei den Eltern. So können Rudel

rund fünf bis zehn Tiere umfassen.

An seinen Lebensraum stellt der Wolf keine hohen Ansprüche und ist sehr anpassungsfähig. Er kann durchaus -etwa in den Vororten Roms- in enger Nachbarschaft des Menschen leben und ist nicht auf

Wildnis angewiesen. In Sachsen hält er sich in relativ störungsarmen Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Waldanteil auf.

Der letzte Wolf wurde 1904 in Sachsen erlegt, erst seit wenigen Jahren sind sie wieder hier heimisch. Im Jahr 2000 siedelte sich ein aus Polen eingewandertes Wolfspaar in Sachsen an und zog erstmals seit

rund 150 Jahren wieder Welpen in Deutschland auf.

Seit 1990 stehen Wölfe unter Artenschutz, trotzdem wurden sie seitdem immer wieder illegal gejagt und erschossen. Nicht wenige wurden zudem überfahren: seit dem Jahr 2000 allein in der Lausitz

mindestens 14 Wölfe.

 

 

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