Neon Element = Gas.

 

Thema: Wohlbefinden = Frei sein; Lösung: negativ: Keine Beziehungen haben;

positiv: In sich zufrieden sein;

Negativ: Auf/in sich selbst bezogen/geschlossen. = mit sich selbst zufrieden ohne Bindungen zu wollen. Träume (klopfen an Türen/Aktivität läuft rückwärts. haben wenig Zeit-/Platzorientierung. Downsyndrom. verlangt blau/Lärm abgeneigt; Scholten: frei von Beziehungen (ausgeschlossen): geistig Behinderte, Mongolismus;

Substanz: geruchlos, farblos, Bestandteil der Luft mit der Ordnungszahl 10, folgt auf Fluor - nach Neon beginnt die neue 3. Reihe, beginnend mit Natrium, die Siliciumserie

2. Reihe (Kohlenstoffserie) in Spalte 18 unter Helium und über Argon

Neon hat 2 Schalen (Orbis) - in der inneren sind 2 Elektronen, in der äußeren 8 Elektronen. Dieser Orbit ist somit vollständig und geht mit keinem anderen Element

in Verbindung, auch nicht mit sich selbst.

Nur unter hohem physikalischen Aufwand bringt man Neon in Verbindung mit anderen Elementen - fällt diese Voraussetzung weg, zerfällt diese Verbindung sofort unter einem lauten Knall.

Verwendung: Der Name Neon kommt von neu und wurde 1898 entdeckt. Mit dem Wort Neon verbinden wir ein Leuchten, grelle Lichter, viel Licht in der Dunkelheit, bunte grelle Reklame.

Neonfarben: sind leuchtende, grelle, auffallende, fast fluoreszierende Farben

In Leuchtstoffröhren kommt Neon durch Elektrizität zum Leuchten und je nach inneren Gasdruck leuchtet es orange, rotorange, blauviolett bis rotviolett.

Unter den Edelgasen hat es die größte Entladespannung.

Neon hat eine große Kältekapazität und kann auch in Kühlaggregaten verwendet werden.

Kohlenstoffserie nach Scholten Individuum, das Ich; Wert, Sinn, Selbstwert; Gut / Böse; Körper, Lust; Besitz; Held; Ich-Schwäche; Magie, Mythen, Kind

nach Sankaran Trennung - er ist ein eigenständiges Wesen

Bin ich ein Teil von etwas anderem oder bin ich davon getrennt, abgenabelt.

5.4 Stadium 18 oder auch 0:

Ruhe, inaktiv

Exerzitien, Kokon

Interniert, eingeschlossen

Verleugnung, Transformation

Übergang, frei, ungebunden

Verwirrung

Die Struktur ist vollends aufgelöst und kein Thema mehr.

 

5.1 Substanz

geruchlos, farblos, Bestandteil der Luft

mit der Ordnungszahl 10, folgt auf Fluor - nach Neon beginnt die neue 3. Reihe, beginnend mit Natrium, die Siliciumserie

2. Reihe (Kohlenstoffserie) in Spalte 18 unter Helium und über Argon

Neon hat 2 Schalen (Orbis) - in der inneren sind 2 Elektronen, in der äußeren 8 Elektronen. Dieser Orbit ist somit vollständig und geht mit keinem anderen Element

in Verbindung, auch nicht mit sich selbst.

Nur unter hohem physikalischen Aufwand bringt man Neon in Verbindung mit anderen Elementen - fällt diese Voraussetzung weg, zerfällt diese Verbindung

sofort unter einem lauten Knall.

5.2 Verwendung

Der Name Neon kommt von neu und wurde 1898 entdeckt. Mit dem Wort Neon verbinden wir ein Leuchten, grelle

Lichter, viel Licht in der Dunkelheit, bunte grelle Reklame.

Neonfarben: sind leuchtende, grelle, auffallende, fast fluoreszierende Farben

In Leuchtstoffröhren kommt Neon durch Elektrizität zum Leuchten und je nach inneren Gasdruck leuchtet es orange,

rotorange, blauviolett bis rotviolett. Unter den Edelgasen hat es die größte Entladespannung.

Neon hat eine große Kältekapazität und kann auch in Kühlaggregaten verwendet werden.

Sherr hat 1995 Neon für die Homöopathie geprüft.

5.3 Kohlenstoffserie nach Scholten Individuum, das Ich; Wert, Sinn, Selbstwert; Gut / Böse; Körper, Lust; Besitz; Held; Ich-Schwäche; Magie, Mythen, Kind

nach Sankaran Trennung - er ist ein eigenständiges Wesen

Bin ich ein Teil von etwas anderem oder bin ich davon getrennt, abgenabelt.

5.4 Stadium 18 oder auch 0:

Ruhe, inaktiv

Exerzitien, Kokon

Interniert, eingeschlossen

Verleugnung, Transformation

Übergang, frei, ungebunden

Verwirrung

Die Struktur ist vollends aufgelöst und kein Thema mehr.

5.5 Siliciumserie

Beziehungen, Familie, Anderer, Du

Liebe, Hass

Kommunikation, Sprache, Lernen

Präsentation, Jugendlicher

Haus, Nachbarschaft

5.6 Siliciumserie nach Sankaran Individualität

Eigene Entscheidungen treffen können und seine Wahl behaupten.

Die Fähigkeit entwickeln, Dinge für sich zu tun und dies auch mitzuteilen.

Sich seines Selbst bewusst werden und des Eindrucks, den er auf andere macht.

5.7 Gruppenanalyse

Ruhe des Körperlichen; Exerzitien von Werten, Werte übersteigen, transformieren

Verleugnen des Bestehens von Beziehungen

Noch nicht wirklich Kontakte schließen: Down-Syndrom

5.8 Neon und dessen Essenz: Fühlt sich gut, hat keine Beziehungen nötig

Sankaran: „Ich bin getrennt und ich bin zufrieden mit dieser Trennung.“

5.9 Neon - Scholten

Der Prinz hat die Prinzessin im Märchen bekommen, nach dem er den Drachen besiegt hat. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch - es ist ein abgeschlossenes Kapitel.

Sie bleiben lieber alleine, reden nicht, wollen ihre Erfahrungen auch nicht mit anderen teilen. Ekel und Widerwille sich selbst gegenüber (DD: Sulfur)

Fehler: beim Rechnen, setzt re für li, Sprechen, spricht Worte falsch aus, gebraucht falsche Worte, Schreiben, benutzt falsche Buchstaben und Formen; i.B. auf die Zeit, vertauscht Gegenwart + Zukunft

Konzentration schwierig; begriffsstutzig, Verständnisschwierigkeiten mit Schläfrigkeit

Spaced-out, geistig weggetreten, wie im Traum, vergesslich

Drang zu fluchen

5.10 Astrologie

            Sonne in Konjunktion mit Merkur: Ist nur in Kommunikation mit sich selbst, kann das Du nicht begreifen. Wenn dies noch im 5. oder 12.Haus ist,

ist diese Qualität noch mehr ausgeprägt - autistisch / egoistisch, ist in immerwährender Selbstbetrachtung.

Wie eine alchemistische Hochzeit, eine Fusion von Gut und Böse, von Männlich und Weiblich - Ich bin Ich und erkenne nicht das Du.

5.11 Gemüt   

 

[Bhawisha Joshi]

Neon

griech: néon = das Neue

ICH bin ein getrennt existierendes Ganzes. Ich brauche deine Hilfe nicht, aber ich muss dir beweisen, dass ich existiere.

Neon kennzeichnet die Vollendung der 2e Reihe. Die zweite Schale enthält jetzt acht Elektronen, und damit ist das Atom stabil

Im Arzneimittelbild erkennen wir, dass die Problematik der 2e Reihe, nämlich die Entwicklung einer unabhängigen Entität, jetzt gelöst ist.

Neon fühlt: „Ich kann alleine leben. Es macht mir Spaß, auf eigenen Füßen zu stehen und als getrenntes Wesen zu existieren.“

Übergang von der 2. zur 3. Reihe

Wie wir sehen, kann die Grundaussage von Neon: „ICH bin ein getrennt existierendes Ganzes.

Ich brauche deine Hilfe nicht, um zu existieren, aber ich muss dir beweisen, dass ich existiere“, die Spalte zwischen der 2e und der 3e Reihe überbrücken

Ich bin ein getrennt existierendes Ganzes – Vollendung der 2e Reihe Ich brauche deine Hilfe nicht, aber ich muss dir beweisen, dass ich existiere

– Übergang zum Themenkreis der Identität in der 3e Reihe

Nachdem die Trennung nun vollzogen ist, steht Neon an der Grenze zwischen der 2e und der 3e Reihe

Wird die Welt meine Existenz zur Kenntnis nehmen? Wie kann ich sie beweisen? Was brauche ich dazu?

Ich existiere, aber wenn andere Menschen davon nichts wissen, werden sie mich nicht erkennen und auf mir herumtrampeln. Sie werden mich nicht bemerken und einfach über mich hinweggehen.

Oberflächlich gesehen, mag dieses „Bedürfnis, mich als getrenntes Wesen durchzusetzen“ an Fluor erinnern, doch es bestehen wichtige Unterschiede zwischen den zentralen Wahrnehmungen beider Arzneimittel:

Trennung, Unabhängigkeit und Verantwortung

Die Empfindung von Neon, vollständig getrennt zu sein, beinhaltet nicht nur die Fähigkeit, allein zurechtzukommen, ohne Verlangen nach Hilfe und Beistand vonseiten des DU.

Jeremy Sherrs Prüfung und unsere eigenen Fälle haben uns gezeigt, dass Neon sich von vielfältigen Aspekten des DU getrennt fühlen kann, von denen er in der  Vergangenheit abhängig gewesen ist, angefangen von augenfälligen familiären und sonstigen Beziehungen bis hin zu abstrakten Ideen und Perspektiven, die seine Realität

Gestalten. ICH habe mich von allem getrennt, wovon ich früher abhängig war.

Insbesondere erkennen wir hier eine Bewegung weg von der Abhängigkeit von den primitiven Bedürfnissen, die in der 2e Reihe dominieren.

Neon spürt, dass er sich über die Abhängigkeit von den Lebensgrundlagen hinaus entwickelt hat, weil er jetzt als getrenntes Wesen existiert, das vom DU nichts mehr braucht.

Wir haben mitverfolgen können, wie in Neon-Fällen die Themen Unabhängigkeit und Verantwortung an die Oberfläche kamen, die in den Patienten das Gefühl auslösten, nun vollständig getrennt und in sich selbst gefestigt zu sein. Sie sind nun völlig frei und in der Lage, die volle Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, ohne von anderen Menschen oder Dingen abhängig zu sein oder sie für ihr Handeln verantwortlich zu machen. In diesem Sinne verfügt Neon über innere Gelassenheit und die gut ausgebildete Fähigkeit, die Initiative zu ergreifen. Dies wurde in der Neon-Prüfung deutlich, als eine Prüferin die innere Sicherheit und Gelassenheit fand, sich von einer langjährigen Beziehung zu trennen, wobei ihr alle Entscheidungen und Handlungen ganz leicht fielen und von einer großen Gewissheit getragen wurden.

Aus der Prüfung:

„Irgendwie begriff ich auf einer sehr tiefen Ebene, dass dies mein eigenes Leben ist. Meine üblichen Schuldgefühle waren weg, und ich war in der Lage, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Plötzlich sah ich alles klar. Während der Prüfung trug ich meine Brille öfter und träumte von Fenstern. Als sei der Brennpunkt auf

meine eigenen Bedürfnisse verschoben worden“.

Auflösung

Die Radioaktivität und die immaterielle Natur der Edelgase macht sich bei Neon in einem ausgeprägten Auflösungsempfinden bemerkbar.

So, wie sich beim radioaktiven Zerfall Teilchen in den Raum zerstreuen, was in die Bildung eines Edelgases münden kann, haben Neon-Patienten oft das Gefühl, sich in den Raum aufzulösen und zu zerstreuen. Ich zerstreue mich und löse mich auf.

Man könnte das auch damit erklären, dass die Bindungen, die das Individuum bislang ans DU, ans Ganze gefesselt hatten, sich nun aufgelöst und damit die endgültige Wahrnehmung der Trennung bewirkt haben

Einem Prüfer kam nach der Einnahme dieses Mittels der Gedanke:

„Meine Verbindung mit der Vergangenheit löst sich auf.“

Ein anderer berichtete:

„Liege im Bett. Mein Körper fühlt sich substanzlos an, beginnend an Händen und Unterarmen – als ob ich meine ganze Materie abstrahlen würde.“

Sowohl die Vergangenheit als auch der physische Körper sind Dinge, die auf einer gewissen Ebene abhängig machen.

Die Vergangenheit bindet uns an Einstellungen, Erwartungen und selbst geschaffene Realitäten, auf die wir uns verlassen, um unserer Gegenwart einen Sinn geben zu können.

Der Körper bindet uns an das Gefühl, von unserer physischen und biologischen Verfassung beherrscht zu werden und abhängig zu sein.

Alle Verbindungen sind aufgelöst. Ich bin frei, weil ich in meinem Dasein auf nichts mehr angewiesen bin.

Aufrechter Stand

Wir konnten bei unseren Patienten eine Standfestigkeit, Unerschütterlichkeit und Gleichmäßigkeit erkennen, die ihr neu gefundenes Gefühl der Stärke und der vollständigen Trennung widerspiegelte.

Hier diesem Thema entsprechenden Prüfsymptome:

„Mein Gang war mühelos, leicht und frei, und ich hatte das Gefühl, sehr gleichmäßig zu gehen.

Ich fühle mich so anders in meinem Körper. Ich bin ganz im Jetzt, besonders in den Unterschenkeln und Füßen. Endlich berühre ich die Erde“.

„Wenn ich aufrecht stehe, fühle ich mich unbesiegbar. Nichts schwankt – wie ein Laser“.

„Mir ist, als ob ich jetzt aufrecht im Raum stünde, und bemerke, dass ich vorher immer eine leichte Neigung hatte – sowohl körperlich als auch moralisch.

Ich könnte die ganze Prüfung als eine Begradigung bezeichnen“.

Sterne und Weltraum

Neon kommt in großen Mengen im Weltraum und in Sternen vor.

Das Arzneimittelbild spiegelt diese Tatsache wider, denn viele Prüfer sehnten sich nach einem kurzen Blick in den nächtlichen Sternenhimmel.

„Ich sehne mich nach klaren Nächten, damit ich meine Sterne sehen kann. Wenn ich mich wieder mit ihnen verbinden könnte, wäre alles, wie es sein soll“.

„Es war wundervoll. Ich ging immer wieder nachts nach draußen, zwischen Mitternacht und 3 h. Zuletzt war der Himmel klar, der Mond strahlte, die Sterne waren mir vertraut, und die Luft war kalt. Ich fühlte mich endlich wieder als Teil von Allem.“

Verankerung und Form

Neon ist zwar auch Bestandteil der Sterne, hat aber nicht das gleiche unverbundene und losgelöste Gefühl wie Helium. Das kommt daher, dass Neon sich nicht aus der Erdatmosphäre verflüchtigt.

Ein Großteil dieses Gases wird von der Erdanziehungskraft festgehalten, während Helium kaum gebunden werden kann und ständig ins All entweicht.

Der aufrechte Stand kann als Gleichnis für diese Eigenschaft des Gases gesehen werden: Wenn man aufrecht steht, berührt man Himmel und Erde, denn der aufrechte Körper verbindet beide miteinander. Zudem existiert die Empfindung, Masse und Gestalt zu besitzen. Das ergibt Sinn, wenn wir uns wieder an den Punkt auf dem Papier erinnern, der Substanz und Materie braucht, um sich als unabhängig existierende Entität zu behaupten.

Nach seiner vollständigen Trennung fühlt sich Neon in einer festen Form verankert, die es vom Ganzen abgrenzt.

 „Nachts im Halbschlaf dachte ich viel an den zweiten Schöpfungstag

Ich wurde mir gewahr, dass meine Gestalt und mein Gewicht geeignet sind“

Fallbeispiel

Neon

Dies ist der Fall eines 63-jährigen Mannes, der 2002 mit arthritischen Schmerzen in den Knien zu uns kam.

Ich begann die Anamnese mit der Frage, wie diese Schmerzen ihn beeinträchtigen.

P: Ich habe mich durch die Schmerzen schon vom ersten Tag an minderwertig gefühlt.

Eines Morgens bin ich plötzlich damit aufgewacht, und seitdem haben sie mich nicht wieder verlassen.

Ich weiß, dass mein Ende immer näher rückt, aber das kam so plötzlich.

Ich hatte keine Zeit gehabt, mich darauf vorzubereiten ... eine plötzliche und permanente Mahnung an meine Untauglichkeit.

Es kann jetzt nie wieder besser werden ... Ich fühle mich minderwertig damit, weil ich vieles nicht mehr machen kann.

Die Schmerzen engen mich ein, als wäre ich angebunden und könnte nichts mehr tun.

Minderwertigkeitsgefühle, Einengung, angebunden sein – wohin wird uns das führen? Im Moment könnte es überallhin gehen.

 

B: Was bedeutet „angebunden“?

P: Es fühlt sich an, als ob ich nun völlig abhängig und unfähig wäre. Ich kann nichts mehr tun – das kann ich nicht akzeptieren.

Ich habe immer alles perfekt gemacht, egal, was ich tat. Das musste nichts Großartiges sein – was man eben so tut, um sein Leben zu fristen.

Ich habe es immer geschafft, mir das innerliche Gefühl zu vermitteln, dass ich mein Bestes gegeben habe, und genau das schaffe ich nicht mehr.

Das Bild des Angebundenseins hat uns zur Unfähigkeit geführt und zum „innerlichen Gefühl“: „Kann ich bei dieser Arbeit mein Bestes geben?“ Das ist bereits ein Hinweis auf das Mineralreich: „ICH bin unvollständig.“

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Ich fühle mich völlig eingeschränkt. Es nimmt mir die Freiheit, ein Mann zu sein.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Ich habe immer ein freies Leben geführt.

Ich wollte immer vollkommen frei sein, und diese Beschwerden schränken mich ein, setzen mir Grenzen. Sie sagen mir, mein Leben ist gefesselt, und man kann nicht viel

tun, um die Fesseln wieder zu lösen ... Meine Frau musste nie etwas tun. Sie hatte mich, um sich anzulehnen, doch jetzt ist alles anders geworden.

Ich wusste, ich kann alles tun ... Ich war fast so etwas wie der Superman meiner Familie, weil ich immer alles selbst gemacht und gearbeitet und das Beste für meine Familie getan habe.

Ich fühle mich fast wie ein Behinderter.

Zwar tauchen das Angebundensein und die Einschränkung wieder auf, doch er spricht nicht von den zwei Gegensätzen Sensitivität und Reaktivität vs. Ausbruchsbedürfnis, sondern vom Empfinden, innerlich unvollständig zu sein: behindert.

 

B: Beschreiben Sie das Gefühl, behindert zu sein.

P: Ich habe meine Frau im Stich gelassen.

 

B: Wie fühlt es sich an, behindert zu sein?

P: Ein Behinderter ist auf andere angewiesen.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Er ist abhängig.

 

B: Wie fühlt es sich an, abhängig zu sein?

P: Ein sehr niedriges Selbstwertgefühl ... Ich bin ein stolzer Mensch. Ich war mein ganzes Leben lang stolz auf meinen Einfallsreichtum und meine Unabhängigkeit.

Ich hatte immer meine Zweifel, ob ich es schaffen würde, allein als Vater und als Mensch zurechtzukommen und meine Familie als Einheit zusammenzuhalten.

 

B. Hier habe ich bereits begonnen, an die 2. Reihe zu denken: Abhängigkeit, „auf mich selbst angewiesen sein“ und darunter ein Gefühl für den darin enthaltenen Themenkreis. Das Muster nimmt Gestalt an. Doch es ist noch viel zu früh, sich auf eine Reihe festzulegen, also folge ich dem Patienten und lasse ihn fortfahren.

 

B: Beschreiben Sie diese Einheit.

P: Sehen Sie, ich sehe meine ganze Familie als eine Einheit. Ich musste herausfinden, ob diese Einheit es allein und aus eigener Kraft schaffen kann. Ob ich es ohne die Hilfe meines Vaters schaffen kann. Ob ich einfach existieren kann ... Wissen Sie, was ich meine? Das gibt mir eine existenzielle Sicherheit. Mich selbst im Griff zu haben und zu sehen, ob ich überleben kann. Das habe ich mein ganzes Leben lang getan, und jetzt bröckelt das Bild, das meine Frau von mir hat.

 

B: Das ist die Bestätigung, die ich brauchte. 2. Reihe: existieren wollen, überleben, es allein schaffen wollen.

B: Was bedeutet das: „Das Bild bröckelt“?

P: Das Bild von einem sehr starken, tüchtigen Mann

 

B: Was ist das für ein Gefühl, stark und tüchtig zu sein?

P: Es ist das Gefühl, der Mann zu sein, der Mann der ... der muss ... der ist ... Was, zum Teufel, rede ich da? Was, zum Teufel, wollen Sie eigentlich von mir wissen?

 

B: Reden Sie weiter, Sie machen das großartig!

P: Wer ist denn nicht gern stark und tüchtig, wer braucht denn Knieschmerzen? Ich habe mich um meine beiden Töchter gekümmert, ich habe meine Familie versorgt,

ich war ein starker Vater, ein Vater, zu dem sie aufschauen konnten, ein Ehemann, der sich um seine Frau gekümmert hat, und vor allem war ich ein unabhängiger und normaler Mensch ...

Daran hatte ich immer gezweifelt: Wie wird es werden, wenn ich erwachsen bin, wenn ich mein selbstständiges Leben anfange? Jetzt stehe ich früh mit dem Gefühl auf, dass etwas nicht stimmt, dass irgendwo der Wurm drin ist, und wenn meine Frau mich etwas fragt, macht mich das ungehalten, dann schreie ich einfach zurück

Ich werde an meine Unfähigkeit erinnert.

Die Themen hier lauten also:

stark sein und sich kümmern, unabhängig und normal sein

Zweifel, es aus eigener Kraft zu schaffen

Auch diese Themen sind wieder eine Bestätigung der 2. Reihe, aber welche

Spalte? Wie erfährt und bewältigt er den Mangel?

 

B: Beschreiben Sie, wie Sie diese Unfähigkeit erleben.

P: Unzufrieden mit mir selbst. Ein Gefühl der Unvollständigkeit. Ein Kreis, den man zeichnet, wird irgendwo nicht geschlossen ... ein nicht zu Ende gebrachtes Geschäft.

 

B: Was bedeutet das: „ein nicht geschlossener Kreis“, „nicht zu Ende gebracht“?

P: Nicht zu Ende gebracht und isoliert, isoliert – leer ... Wenn Sie unvollständig sind, werden Sie immer kleiner und fallen am Ende auseinander. Ich habe mich aber immer vollständig gefühlt. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mir eines Tages beweisen werde, dass ich auf eigenen Füßen stehen kann und dass ich mich nun auflösen kann, weil der Kreis geschlossen ist. Ich wollte die Welt immer als vollendeter Mann verlassen.

Der Tod war kein Thema, die Zufriedenheit schon.

Moment mal – das ist neu! Das Gefühl, bereits vollständig zu sein: „Ich war immer vollständig.“ Und das, was er über die Auflösung sagt, wenn der Kreis geschlossen ist, seine Worte über den Tod im Zustand der Vollendung ... So reden Edelgase! Ich brauche mehr Informationen.

 

B: Was heißt „immer kleiner werden“ und „auseinanderfallen“?

P: Fallen Sie mal auseinander – Sie haben keine Kontrolle darüber. Wie beim Körper: Wenn es Zeit ist auseinanderzufallen, tun die Zellen das gleiche wie die Atome – sie fallen auseinander und werden zu Staub. Alle Teile von mir zerfallen und sterben langsam ab ... wie ein Kreis, der sich schließt und auseinanderfällt ... Er freut sich, vollständig und isoliert zu sein, und doch hat er von Zeit zu Zeit das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen zu identifizieren ... Ich begreife es ja selbst nicht richtig.

Diverse Themen der Edelgase:

vollständige Konfiguration

auseinanderfallen und sich auflösen

Isolation und Vollendung des Themenkreises einer Reihe – die 2. Reihe

Im Hintergrund lauert schon der Themenkreis der nächsten Reihe. – die 3. Reihe

 

B: Beschreiben Sie den auseinanderfallenden, isolierten Kreis.

P: Dann bin ich isoliert. Ich will selbstständig sein ... Ich habe es sogar geschafft ... aber nicht allein.

Ich liebe meine Familie. Ich habe einen riesigen Freundeskreis, ich war immer ein Mann des Volkes.

 

B: Sie sagen: „Ich möchte nicht allein sein.“ Beschreiben Sie das.

P: Isoliert und unvollständig ohne Familie und Freunde.

 

B: Was bedeutet „isoliert und unvollständig“?

P: Ohne einen Menschen ... Niemand kennt Sie. Selbst wenn Sie hinfallen, merkt das gar keiner. Sie sind wie ein Stück Nichts, und die Leute wissen gar nicht, dass Sie hingefallen sind, und treten auf Sie drauf. Niemand nimmt mehr von Ihnen Notiz.

Dieses Bedürfnis, gesehen zu werden, ist ein Thema der 3. Reihe. Er ist in sich vollständig und getrennt, will aber bemerkt werden.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Wie ein nutzloses Auseinanderfallen. Sich selbst überlassen, strukturell geschwächt. Sie können mitten in der Menge hinfallen und kollabieren, und niemand nimmt Notiz davon. Obwohl Sie mitten unter ihnen sind, werden Sie nicht wahrgenommen, und die Leute laufen über Sie drüber und treten auf Sie drauf.

Als wären Sie nur Fleisch und Knochen, aber nicht beieinander.

 

B: Und was ist dieses „Nicht-beieinander-Sein“ für ein Gefühl?

P: Wenn Sie beieinander sind, haben Sie eine Form und ein Wesen. Die Form gibt Ihnen Struktur ... eine Struktur, die von anderen wahrgenommen werden kann ... Wenn Sie nicht wahrgenommen werden, wozu sind Sie dann da? Sie existieren, aber jetzt ist es nötig, eine Form auszubilden, die für andere sichtbar ist.

Sie brauchen jetzt eine Identität. Wenn Sie nur einen Körper haben, aber keine Identität, dann können Sie schreien, wie Sie wollen, und niemand hört Sie.

            Wieder verbindet er die 2. Reihe mit der 3. Reihe.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Sie wollen in eine Familie und einen Freundeskreis integriert sein. Ich beschwere mich immer bei meiner Frau, dass das, was ich leiste ... ich habe den Mut und das Talent, es durch meine eigenen Fähigkeiten zu Wege zu bringen, aber dann sollen das andere auch sehen.

Dann sagt sie scherzhaft: „Du brauchst eine Glühbirne, damit du leuchtest, dann können dich die anderen sehen ...“ Ich sage ihr, ich will gar nicht leuchten. Ich will durch das glänzen, was ich bin, was ich selbst geleistet habe ... Ich habe manchmal einen komischen Traum von einem Raubüberfall in meinem Haus. Ich versuche, die Räuber zu schnappen, und schaffe es, sie zu töten. Als meine Frau und meine Töchter zurückkommen, sehen sie die Männer, die in mein Haus eingedrungen sind, und sie sehen, dass sie tot sind. Sie sind völlig durcheinander, weil sie nicht wissen, was passiert ist, und ich stehe direkt vor ihnen und brülle: „Ich habe es gerettet, das Haus und alles andere!“ Aber sie können mich einfach nicht sehen oder hören. Es ist verrückt ... Dann wache ich immer schreiend auf.

Wieder kann ich sehr deutliche Themen ausmachen: Ich habe es selbst geleistet. Ich habe die Räuber getötet. Aber werden die Menschen das auch sehen, werden sie wissen, dass ICH sie gerettet habe? Werde ich erkannt?

 

B: Beschreiben Sie das: „Ich werde weder gesehen noch gehört“.

P: Man braucht eine Identität. Das braucht man, um überall dazuzugehören. Sie lieben mich, aber sie können mich nicht sehen, um mir ihre Liebe zu zeigen.

Ich fühle mich nicht ungeliebt, ich fühle mich unerkannt. Ich habe es geschafft zu sein, aber ich habe es nicht geschafft, gesehen zu werden.

 

Das Arzneimittel ist Neon, verordnet auf folgender Basis: Ich habe immer alles aus eigener Kraft geschafft.

Meine Familie, meine Einheit konnte aus eigener Kraft überleben.

Meine Einheit ist mein getrenntes ICH.

Ich habe mich immer vollständig gefühlt.

Wenn der Kreis sich schließt, werde ich auseinanderfallen und sterben. Trotzdem will ich wahrgenommen werden. Ich will, dass mein ICH erkannt wird.

Ich habe es geschafft zu sein, aber ich habe es nicht geschafft, gesehen zu werden.

Der Patient erhielt Neon C 200, und es tat ihm sehr gut.

Bis 2006 brauchte er zwei bis drei Gaben Neon C 200 pro Jahr. 2007 erhöhten wir die Potenz auf 1 M, wovon er nochmals drei Gaben erhielt. Bis heute, im Jahr 2008, haben wir das Mittel nicht wiederholen müssen. Seine Schmerzen sind nur noch minimal, wir konnten ihm also helfen, mobil und aktiv zu bleiben. Selbstverständlich fühlt er sich auch nicht mehr behindert. Er fühlt sich unabhängiger und zufriedener mit seinem Leben. Er ist jetzt mit seiner Lebensleistung mehr im Reinen und meinte beim letzten Follow-up:

P: Ich habe mein Bestes getan und bin zufrieden. Ich lebe für mich selbst, und wann immer ich gehen muss, gehe ich.

 

[Joshi]

Teile von mir zerfallen und sterben langsam ab ... wie ein Kreis, der sich schließt und auseinanderfällt ... Er freut sich, vollständig und isoliert zu sein, und doch hat er von Zeit zu Zeit das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen zu identifizieren ... Ich begreife es ja selbst nicht richtig.

Diverse Themen der Edelgase:

vollständige Konfiguration

auseinanderfallen und sich auflösen

Isolation und Vollendung des Themenkreises einer Reihe – die 2. Reihe

Im Hintergrund lauert schon der Themenkreis der nächsten Reihe. – die 3. Reihe

 

B: Beschreiben Sie den auseinanderfallenden, isolierten Kreis.

P: Dann bin ich isoliert.

Ich will selbstständig sein ... Ich habe es sogar geschafft ... aber nicht allein. Ich liebe meine Familie. Ich habe einen riesigen Freundeskreis, ich war immer ein Mann des Volkes.

 

B: Sie sagen: „Ich möchte nicht allein sein. Beschreiben Sie das.

P: Isoliert und unvollständig ohne Familie und Freunde.

 

B: Was bedeutet „isoliert und unvollständig“?

P: Ohne einen Menschen ... Niemand kennt Sie. Selbst wenn Sie hinfallen, merkt das gar keiner. Sind wie ein Stück Nichts, und die Leute wissen gar nicht, dass Sie hingefallen sind, treten auf Sie drauf.

Niemand nimmt mehr von Ihnen Notiz. Dieses Bedürfnis, gesehen zu werden, ist ein Thema der 3. Reihe. Er ist in sich vollständig und getrennt, will aber bemerkt werden.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Wie ein nutzloses Auseinderfallen.

Sich selbst überlassen, strukturell geschwächt. Sie können mitten in der Menge hinfallen und kollabieren, und niemand nimmt Notiz davon. Obwohl Sie mitten unter ihnen sind, werden Sie nicht wahrgenommen, und die Leute laufen über Sie drüber und treten auf Sie drauf.

Als wären Sie nur Fleisch und Knochen, aber nicht beieinander.

 

B: Und was ist dieses „Nicht-beieinander-Sein“ für ein Gefühl?

P: Wenn Sie beieinander sind, haben Sie eine Form und ein Wesen. Die Form gibt Ihnen Struktur ... eine Struktur, die von anderen wahrgenommen werden kann ... Wenn Sie nicht wahrgenommen werden, wozu sind Sie dann da? Sie existieren, aber jetzt ist es nötig, eine Form auszubilden, die für andere sichtbar ist. Sie brauchen jetzt eine Identität. Wenn Sie nur einen Körper haben, aber keine Identität, dann können Sie schreien, wie Sie wollen, und niemand hört Sie.

Wieder verbindet er die 2. Reihe mit der 3. Reihe.

 

B: Beschreiben Sie das.

P: Sie wollen in eine Familie und einen Freundeskreis integriert sein. Ich beschwere mich immer bei meiner Frau, dass das, was ich leiste ... ich habe den Mut und das Talent, es durch meine eigenen Fähigkeiten zu Wege zu bringen, aber dann sollen das andere auch sehen. Dann sagt sie scherzhaft: „Du brauchst eine Glühbirne, damit du leuchtest, dann können dich die anderen sehen ...“ Ich sage ihr, ich will gar nicht leuchten. Ich will durch das glänzen, was ich bin, was ich selbst geleistet habe ...

Ich habe manchmal einen komischen Traum von einem Raubüberfall in meinem Haus. Ich versuche, die Räuber zu schnappen, und schaffe es, sie zu töten.

Als meine Frau und meine Töchter zurückkommen, sehen sie die Männer, die in mein Haus eingedrungen sind, und sie sehen, dass sie tot sind. Sie sind völlig durcheinander, weil sie nicht wissen, was

passiert ist, und ich stehe direkt vor ihnen und brülle: „Ich habe es gerettet, das Haus und alles andere!“ Aber sie können mich einfach nicht sehen oder hören. Es ist verrückt ... Dann wache ich immer schreiend auf. Wieder kann ich sehr deutliche Themen ausmachen: Ich habe es selbst geleistet. Ich habe die Räuber getötet. Aber werden die Menschen das auch sehen, werden sie wissen, dass ICH sie gerettet habe? Werde ich erkannt?

 

B: Beschreiben Sie das: „Ich werde weder gesehen noch gehört“.

P: Man braucht eine Identität. Das braucht man, um überall dazuzugehören. Sie lieben mich, aber sie können mich nicht sehen, um mir ihre Liebe zu zeigen. Ich fühle mich nicht ungeliebt, ich fühle mich unerkannt. Ich habe es geschafft zu sein, aber ich habe es nicht geschafft, gesehen zu werden.

 

Das Arzneimittel ist Neon, verordnet auf folgender Basis:

Ich habe immer alles aus eigener Kraft geschafft.

Meine Familie, meine Einheit konnte aus eigener Kraft überleben.

Meine Einheit ist mein getrenntes ICH.

Ich habe mich immer vollständig gefühlt.

Wenn der Kreis sich schließt, werde ich auseinanderfallen und sterben.

Trotzdem will ich wahrgenommen werden. Ich will, dass mein ICH erkannt wird.

Ich habe es geschafft zu sein, aber ich habe es nicht geschafft, gesehen zu werden.

Der Patient erhielt Neon C 200, und es tat ihm sehr gut.

Bis 2006 brauchte er zwei bis drei Gaben.

Neon C 200 pro Jahr. 2007 erhöhten wir die Potenz auf 1 M, wovon er nochmals drei Gaben erhielt. Bis heute, im Jahr 2008, haben wir das Mittel nicht wiederholen müssen. Seine Schmerzen sind nur noch minimal, wir konnten ihm also helfen, mobil und aktiv zu bleiben. Selbstverständlich fühlt er sich auch nicht mehr behindert. Er fühlt sich unabhängiger und zufriedener mit seinem Leben. Er ist jetzt

mit seiner Lebensleistung mehr im Reinen und meinte beim letzten Follow-up:

P: Ich habe mein Bestes getan und bin zufrieden

Ich lebe für mich selbst, und wann immer ich gehen muss, gehe ich.

 

Repertorium:                                                                      [J. Sherr]

Neon

Gemüt: Verlangt Aktivität (kreativer Aktivität, kreativer Schaffensdrang)

Angst (mit Eile/Gewissensangst)

blickt auf die Sterne am Himmel

“Wie Brüderlichkeit“/dankbar

Brütet, grübelt/fühlen sich abwesend und zeitlos

Distanziert/stumpf

Ekstase/erregt/fühlt sich high

fühlt sich elend

erkennt Freunde nicht

Verlangt - blau/grün

Faul

macht Fehler (rechnend)/schreibend (falsche Buchstaben, Zahlen/Worte)/sprechend [falsche Worte (muss oft mitten im Satz anhalten, um den Satz völlig zu verändern/sagt r. Seite statt l./benutzt den Namen des Gegenstandes, den er sieht, statt der Namen des Gewünschten/spricht Worte falsch aus)]/i.B. auf die Zeit (auf vergangene Ereignisse/verwechselt Gegenwart mit der Zukunft/hat Vorstellung vom Begriff der Zeit verloren)

Fluchen

Freude/glückselig

“Als ob man ein Fremder sei“

Albatrosse umkreisen den Globus

“Wie himmlischen Frieden“

“Wie im Traum“

alles erscheint Verkehrt

Froh [# Traurig (jeden 2en Tag)9

Gedanken an Noahs Arche/an den 2en Tag der Schöpfung/sexuell/an Zahlen (ungerade und gerade/2)/ erinnert sich an alten Kummer.

Abgekapselt, menschenscheu, hartnäckige Gedanken, Ideen, übersteigerter Gedankenfluss

Ist in der Gegenwart

Geistesabwesend (unachtsam/verträumt)/ Selbstbetrachtung

Gleichgültigkeit, Apathie, teilnahmslos gegenüber Pflichten

Gefühl, dass alles kalt und bewegungslos ist, dass die zeit und das Leben still steht.

Gereizt, wenn er angesprochen wird, zänkisch, streitsüchtig

Geschäftig, betriebsam

Gesellschaft abgeneigt/verlangt danach

Gleichgültig, Apathie [freudlos/gegen gewohnte intellektuelle Tätigkeit/gegenüber (häuslichen) Pflichten]

Boshaft/hartherzig, unerbittlich/Hass [auf Menschen die ihn beleidigt haben (Rachsucht, Hass/Rachsucht, Hass und > wenn allein)]

Hast, Eile/Ungeduld

Hellsehen

Reichtum an Ideen, Einfälle, Klarheit des Geistes

Konzentration gut, aktiv/schwierig (< Essen/Studieren)

Zu Korrekt, anständig, wohlerzogen

Lachen (kindisch)/Kichern/Singen (ausgelassen, fröhlich)/Vergnügen

Lustig, fröhlich (# traurig)

Mürrisch

Orientierungssinn vermindert

Raserei, Tobsucht, Wut (boshaft, bösartig)

Streitsüchtig (abends)/reizbar, gereizt (abends/wenn angesprochen/erwachend/durch Geräusche)

Ruhelos (ängstlich)/nervos

Seelenruhe, Gelassen (morgens erwachend/mit Kribbeln des Kopfes)/stilles Wesen

Spioniert alles aus (schaut, spioniert durch ein Schlüsselloch)

Plappern, Schwatzen

Stimmung, Laune - abweisend, zurückweisend/veränderlich

Tadelt andere/tadelt sich selbst, macht sich Vorwürfe

Traurig (morgens/ängstlich/< im Freien/vor Menses)

Ungeschicklicht (lässt Dinge fallen/stößt gegen Sachen)

Unzufrieden

Vergesslich (vergisst Worte sprechend)

Verlangt, wünscht nichts

„Wie verlassen“

Verweilt in Gedanken bei unangenehmen Dingen

Verwirrt geistig [i.B. auf eigene Identität (und auf persönliche Grenzen)/weiß nicht, wo er ist]

Verzweiflung

Wahnideen [würde sich auflösen/wäre aufrecht geworden/ihre Beine wären kürzer/Freunde erscheinen ihm als Fremde/geht mühelos/Klopfen an der Tür/geteilt in 2 Teile/hört Glocken läuten (Türklingel)/Harmonie zwischen Himmel und Erde/wäre zu Hause angekommen/sei im Himmel (geküsst vom Himmel)/Hunde/Körper sei kleiner/jemand klingelt an der Tür/sieht das inneren Gewebe des Körpers/von Leere/sei leicht/2 weiße Lichtpunkte verschmelzen zu einem/wäre aus Pergament/sei schmutzig/schön, wunderschön (Dinge sehen schön aus)/hätte gesündigt, eine

Sünde begangen [eine unverzeihliche Sünde begangen (und ihm sei vergeben)/wäre ein Titan (= Riese) in Siebenmeilenstiefeln/würde sich in einem Zustand des Übergangs, der Transition befinden/vergrößert [(enorm) Körper/würde durch eigene Iris blicken]

Weint [erwachend/durch Freude/leicht/vor Menses/Verlangen danach (immer, die ganze Zeit)]

Widerwillen (vor sich selbst)

Wirft mit Gegenständen um sich (nach Personen)

gerade Zahlen ziehen ihn an

Zeit vergeht schnell, scheint kürzer

Zorn [dass er jeden erstechen könnte (eine Person, der ihn belogen hat und > wenn allein)/über seine Fehler/heftig/auf sich selbst]

Zorn und Wut (ist dabei sehr bösartig). Könnte jeden niederstechen. Ist SEHR RACHSÜCHTIG UND VOLLER WUT über Leute, die ihn belogen haben. Hass auf Menschen, die ihn gekränkt haben.

Zufrieden [morgens (erwachend)/und still]

Schwindel: < Lesen (> Rücken strecken)

Nach dem Baden, warm baden, nach dem Aufrichten und Aufstehen

< warmes Baden

Kopf: „Als ob Kopf aufsteigt und übrige Körper sinkt“

„Als ob Kopf geöffnet und kalte Luft eindringt“

Schmerz - < Augen anstrengen/+ Stiche im l. Ohr/< daran denken/< (scharfe) Geräusche/> warmes Baden/in Schläfen/seitlich l./in Stirn (hinter den Augen)

Kribbeln

Schweregefühl, Schmerz durch Anstrengung der Augen, durch Geräusche od. Lärm, mit Zahnschmerz

im Scheitel, in der Schläfe, Stirne, hinter den Augen, drückend und dumpf

Auge: Hitze im Auge

müde, Gereizt durch Blumengeruch, sieht schwarze Flecke, neblig, trüb

Schmerz um die Augen

Schweregefühl in Lider und gefühllos, taub

Trocken

Ohren: empfindlich gegen Wind, Tinnitus, Juckreiz, dass er nicht mehr schlafen kann

Schmerz bei Kopfschmerzen, Pochend im Mastoid, Verstopfungsgefühl

Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche - Knall (auch mehrere)

Hautausschläge - juckend/schuppig/hinter den Ohren - Furunkel r.

Jucken (Gehörgang)

Kribbeln

Schmerz (l./erstr. zum äußeren Hals)

Trocken

„Wie verstopft“ (l.)

Nase: Brennen in den Nasenlöchern, an der Nasenwurzel;

Fließschnupfen, Trockenheit, Verstopfung

Katarrh in Choanen

Trocken in Choanen

Trocken innerlich

Geruch, Geruchssinn überempfindlich

Jucken

Gesicht: Hautausschläge, Schmerz in den Gesichtsknochen

Abschälen der Lippen

Ausdruck erregt/entspannt

rot/heiß

Hautausschläge

Lippen - Kribbeln/rissig Mitte der Oberlippe/trocken

Schmerz - Wangenknochen

Mund: Aphthen, Entzündete Zunge; Prickeln am Gaumen

Schmerz in den Speicheldrüsen, in den Submaxillardrüsen beim Kauen

Speichelfluss; Ulcera des Zahnfleisches; Zahnschmerz erstreckt sich in den Hals, < warme Getränke

Entzündete Papillen auf Zunge

Papillen vergrößert l.

Speichelfluss - abends/nachts < im Bett/reichlich

Geschmack bitter

Zähne: Schmerz einige

Innerer Hals: Entzündung, Ständiger Schluckdrang, Würgen; Schmerzen, roh, wie wund geschunden

Kitzeln um Mitternacht

Schmerz (wund schmerzend)

Trocken

Äußerer Hals: rot

Kleidung <, < Berührung

Magen: Appetit - vermehrt/vermindert

Durst auf große Mengen, Durstlosigkeit, Übelkeit, > tief atmen

Sodbrennen

Übel (> Bauchlage)

Bauch: Schmerz, Blähungen, wie inkarzeriert, < nach Essen; erstr. von Hypogastrium in Schamregion

Aufgetrieben - schmerzhaft

Schmerz [krampfartig/ abwärtsdrängend, zerrend/scharf/stechend/< vor/während Menses/Hypochondrien r./Hypogastrium/Ileozökalregion/seitlich l.]

Rektum: Obstipation

Hämorrhoiden, blutend, schmerzhaft beim Stuhl;

Schmerz erstr. nach oben

Stuhl: Trocken

Blase: Krankhafter Harndrang; Urin Geruch stark beißend

Schmerz Wasser lassend am Ende

Harndrang häufig

Urin: riecht kräftig

Weibliche Genitalien: Fluor (sahneartig)

wollüstiges Jucken in Vagina

Kondylome

Menses - geronnen/reichlich

Schmerz in r. Ovar (scharf)

Sexverlangen vermehrt

Menses fließt in Strömen, Metrorhhagie

Brennende Vagina, Vermindertes Sexverlangen

Atmung: Giemen, keuchend pfeifendes Atmen

Auswurf: Gelb/grünlich

Brust: Herzklopfen erstreckt sich über den ganzen Körper

Schmerz in Mammae, in den Brustwarzen, zusammenziehender Schmerz

Zusammenschnürung

?Bewegung - Herz - nach oben?

Herzklopfen - stürmisch, heftig, vehement, ungestüm

Schmerz in r. Brustwarze (wund schmerzend + entzündete Blase)

Rücken: Ameisenlaufen in Wirbelsäule

Kälte (einschließlich Frost) < im Freien

Schmerz in allen Teilen, dumpf, reißend, schneidend; mit Spannung und Steifheit

Schmerz (in Dorsal-/Lumbalregion/unter r. Schulterblatt/in Wirbelsäule)

Glieder: Bewegung elegant

Frösteln in Füße

Gefühllos, taub

einen r. Fuß kalt und l. Fuß warm

Hitze in Unterschenkel - angenehm

Hühneraugen schmerzhaft

Frösteln, im Freien <; Hitzegefühl in den Beinen; Krämpfe, Gefühl, die Beine seien zu kurz, Steifheit, Taubheitsgefühl

Warzen und Hühneraugen

Schmerz [reißend/scharf/Füße (brennend)/Zehen (l./brennend)/

Schlaf: Erwacht nach Mitternacht 4 h - 5 h.

Gähnen

In Rückenlage mit Arme über dem Kopf

Schläfrig [(morgens) < nach Erwachen]

Träume: wandern im Gebirge/Down-Syndrom bei einem Baby/Dunkelheit/ein Baby zu entbinden/farbig (grün)/(zerbrochene) Fenster/von Fledermäusen/Flüsse werden zu Ozeanen/Hochzeit/von Iridologie/spiritueller Lehrer/Leichen/Räuber, Diebe, Einbrecher/Regenbogen/Reisen/durch ein Schlüsselloch zu schauen, zu spionieren/schwanger zu sein/grüne Speisen/Sterne (Quasare)/Tod/Treppensteigen/es klopft an der Tür/Wasser/20 Speichen, die nach außen zeigen

Haut: Jucken (brennend/in Flecken/wechselt den Ort kratzend/Prickeln, Kribbeln)

Allgemeines: abwechselnde Seiten/r./l. (dann r.)/ganzen Tag möglich

< nach Essen/< kalte Luft/< künstliches Licht - Neonlicht

> warmes Baden/< frostiges Wetter/< heißes Wetter

Bedürfnis sich zu Waschen sich zu baden; Ohnmacht und Schwäche

Gefühllos, taub - äußerlich/Schweregefühl - äußerlich

Verlangt sich hinzulegen

„Wie Hitze“ (nachts)/Röte

Lebenswärmemangel

Matt/müde

Ohnmacht < Aufstehen

Röte

Schmerz [plötzlich erscheinend (und plötzlich verschwindend)/stechend/wund schmerzend/brennend/schneidend/äußerlich/an kleinen Stellen]

Speise und Getränke: Abgeneigt: Brot/kalte Getränke, kaltes Wasser;  <: Brot/gekochte Speisen;     Verlangt: nach erfrischenden Dingen/nach Kleingebäck/grüne Speisen/kalte Getränke, kaltes Wasser/Kekse/Orangen/Schokolade/warme Getränke;

gewöhnlich feuchter innerer Teile sind trocken 

Ausstrecken

Geht aufrecht und graziös, anmutig

nach dem Schlaf morgens erwachend

 

Vergleich: Halluzinogenen. Cann-i. Anh. Op.

Siehe: Stadium 18 + Periode 2 + Comparison Fluor + Neon

 

Allerlei: Neon = Teil der Luft/= selten auf Erde/Dritthäufigst im Weltall/geht keine Verbindungen an

 

 

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