Pelargonium graveolens = ätherisches Öl/= Geranium

 

= Ros-d.-ähnlich;

Negativ: Unzufrieden/irrational;

 

Vergleich. Siehe: Geraniales

 

Wirkung: sedativ

Allerlei: Zimbabwe/Mosambique

 

Aconitum/China comp.,

Anwendungsgebiete: fieberhafte grippale Infekte.

 

Phytologie: Hormonen ausgleichend/Blutdruck ausgleichend

 

 

Pelargonium reniforme + sidoides = Kaplan-Pelargonie/= Umckaloabo

 

Gebrauch: Magenschmerz/Sodbrennen/Übelkeit und Durchfall/Zahnfleisch-/Nasenbluten/Leberschädigung;

Negativ: Atemwegen/Tb.;

 

Repertorium:

Rektum: Dysenterie

 

Wirkung: antibiotisch.

 

Phytologie: Wurzelrinde aus Südafrika

wird als Radix U. (="tiefer Husten" auf Zulu) gegen Tb. verwendet

 

 

Pelargonii odorantissimi = aus Blätter

 

Phytologie: Öl:

Antifungal/-oxidativ/-antispasmotisch/-tumoral/-bakteriell, entzündungshemmend, und stillt Blutungen. Stimuliert die Leber und die Bauchspeicheldrüse,

erweitert die Gallenröhre und hilft fettiger Haut. Kreislaufproblemen, Mensesbeschwerden/PMS, Herpes oder bei Pilzinfektionen, entzündliche Hauterkrankungen,

Hepatitis, einer Fettleber. Geranie löst negative Erinnerungen, schenkt inneren Frieden und lockert nervöse Verspannungen.

Insektizide Wirkung.

Entspannend bei emotionalen Belastungen

Depressionen.

Als Raumduft gleicht die Essenz den Menschen aus, vor allem bei starken Gefühlsbelastungen und Unausgeglichenheit.

Bei Unzufriedenheit, Angstzuständen, Niedergeschlagenheit und Lethargie kann der Duft aufmuntern und die Stimmung heben. Erschöpfung und Depression

anregend, bei Stress, Ärger und Aufregung beruhigend.

Adstringierend

Antiseptisch

Blutstillend

Darmparasiten

Depression

Diabetes

Magen-Darm-Entzündung

Mensesbeschwerden

Schmerzlindernd

Schwäche

Wundheilung

 

3x täglich bis zu vier Tropfen mit einem Kaffeelöffel Honig vermischt in ein Glas lauwarmes Wasser oder Kräutertee geben.

Adstringierend

Akne

Angina

Antiseptisch

Reinigend

Erfrischend

Lindert Entzündungen

Trockene Ekzeme

Fördert die Wundheilung

Verhindert die Bildung von Narben

Erkältungen

Hals- und Mundschleimhautentzündungen

Cellulitis

Reguliert die Hormonproduktion

Prämenstruelle Störungen

Zyklusschwankungen

Wechseljahresbeschwerden

Aphten

Erkältungen

Fördert die Wundheilung

Hautpflege bei Akne und trockenen Ekzemen

Im Gurgelwasser bei Mund-Rachen-Entzündung und Angina

Mücken

Mundfäulnis

Reinigend

Trockene alternde Haut

Verbrennungen

Verhindert die Bildung von Narben

Wunden

 

Bei Angina bis zu zehn Tropfen ins Glas Wasser zum Gurgeln.

 

Gegen Mücken in eine Duftlampe geben.

 

 

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