Rosa damascena (Ros-d) = Blumenblätter/= Shatapatri (I)/= Yeu ji hua/BB.

 

[Georg Soldner/H.Michael Stellmann]

 

Some say love it is a river that drowns the tender reed.
Some say love it is a razor that leaves a soul to bleed.
Some say love it is a hunger and an ever-aching need.
I say love it is a flower and you its only seed.
It's the heart afraid of breaking that never learns to dance.
It's the dream afraid of waking that never takes the chance.
It's the one who can't be taken who cannot seem to give.
It's the soul afraid of dying that never learns to live.
When the night has been too lonely and the road has been too long,
And you think that love is only for the lucky and the strong,
Then remember in the winter far beneath the bitter snow,
Lies the seed that with the sun's love in the spring becomes the ROSE.

                                                                        Leann Rimes

ADHS:

Rose. Elixir wa 1 tsp. provides effective support for which is expressly appreciated by many children with attention and concentration disorders/suitable for small children (extreme prematurity)

* unrest and reduced attention span

* low mental endurance and conditions of mental exhaustion

* tendency to tension headaches

Cultivated rose affects the soul so positively/is the product of human cultivation. In this process, vegetative vitality has been transformed into a substance that is devoted wholly to “ensouled” nature and has meaning only in this context. A similar process must be performed by the human organism in order to make thought processes possible/it is no accident that north of the Alps, rose cultivation was first practiced in the monasteries. The indication for Rose Elixir is to promote calm concentration on a thought. HSynonyme: Buttelhiefen, Dornrose, Feldrose, Hagebutten, Hagedorn, Hagehotten, Hagehüften, Hagehüttchen, Hagerose, Hahnebödgen, Hahneklöschen, Hainhecken, Hanbutbutten, Haynbutten, Heckenrose, Hetschepetsch, Hiefen, Hornrose, Hüfften, Hundrose, Hundsdorn, Rosendorn, Schlafkauz, Schlafkunz, Wiegenstrauch, Wiepken, Wipen, Wirgen, Zaunrose

Heimat: Die Wildformen der Rose stammen aus dem Orient und haben sich vermutlich von Persien und Babylonien über Ägypten nach Griechenland und Italien verbreitet.

Inhaltsstoffe: In Rosenöl werden mehr als 400 Einzelkomponenten gefunden. Rosenblüten enthalten unter anderem ätherisches Öl, Gerbstoff, Lipide, Wachs und Harz.

Beschreibung: Welches Bild erscheint einem vor Augen, wenn man an die Rose denkt? Sicherlich zuvorderst das der Edelrose, der galanten, vornehm schlanken mit ihrer vielblättrigen Blüte, die ihr Inneres geheimnisvoll vor dem Betrachter verschließt.

Die Farbe der Blüten, ihre Form, ihr Wuchs: Unüberschaubar viele Rosenzüchtungen scheint es zu geben. Und in der Tat beläuft sich ihre Zahl auf 20.000! Über dieser Flut vergisst man allzu leicht ihre viel älteren, ursprünglicheren Schwestern, die Heckenrosen, deren Blüten schlicht sind, die uns weit ihr Blütenherz öffnen und reich mit Duft und Hagebutten beschenken. Die Kraft für ihren Blütenreichtum ziehen sie aus der tiefgründigen Wurzel, die sich fest mit der Erde verbindet. Diese Vitalität hat die Edelrose verloren, die deshalb immer auf den Wurzelstock einer Heckenrose aufgepfropft wird.

Erstaunliche Details gibt es an der Rose zu entdecken: So hat jedes Blatt der fünfteilig aufgebauten Blüte seine eigene Form.

Und selbst die fünf kleinen grünen Kelchblätter unterscheiden sich voneinander.

Verwendung: Rosenblüten haben wegen ihres Gerbstoffgehalts eine zusammenziehende Wirkung und wurden früher als Aufguss bei Durchfällen eingesetzt. Äußerlich fanden Zubereitungen als Mund- und Gurgelwasser Verwendung. Im Orient werden Rosenöl und Rosenwasser bei krampfartigen Magenbeschwerden und Leber-Galle-Koliken eingenommen.

Äußerlich werden Rosenzubereitungen bei Brustdrüsenentzündungen, Soor, rissiger Haut oder Lippenbläschen eingesetzt, wobei die antiseptischen, entzündungshemmenden und zusammenziehenden Eigenschaften der Rose im Vordergrund stehen.

In der Aromatherapie wird die Rose wegen ihrer entkrampfenden und entspannenden Kraft bei nervös bedingten Muskelverspannungen, Schlafstörungen und zur Stimmungsaufhellung bei Depressionen verwendet.

Wissenswertes: Das Wort Rose stammt vermutlich vom indogermanischen vrod oder vrad ab, dessen Bedeutung im Sanskrit als vrad =

zart erhalten ist. Wie sehr die Rose schon immer die Menschheit begleitet hat, spricht aus der Tatsache, dass sie in allen Sprachen dieser Welt vorkommt, nur in der Sprache der Eskimos fehlt sie. Schon sehr früh wurde sie zum Symbol für Liebe, Schönheit, Anmut und in Griechenland auch für heitere Lebensfreude. Dieses wundersame, in sich ruhende Wesen schien so unirdisch, dass die Rose in vielen Kulturen als Geschenk der Götter galt, in manchen gar als Blüte göttlichen Blutes, vor allem von Göttern der Liebe und Fruchtbarkeit. Der gefallene Engel Luzifer hingegen soll sich die Kletterrose erschaffen haben, um auf dornigem Weg bequem wieder in den Himmel steigen zu können.

Unzählige weitere Geschichten ließen sich über die Rose erzählen: von Kleopatra, die das Segel ihres Schiffes mit Rosenwasser getränkt haben soll, den Römern, die, wie sonst niemand vor oder nach ihnen, die Rose in den Mittelpunkt ihres alltäglichen Lebens stellten: Kränze frischer Rosen, die man als normalen Schmuck um den Hals trug, Rosarien sowie über und über mit Rosen geschmückte Feste waren Ausdruck einer beinahe dekadent zu nennenden Hinwendung zur Rose.

Doch die Rose war nicht nur Symbol für Liebe und Erotik. Sub rosa dictum: Das unter der Rose Gesagte war stehendes Wort der Geheimbünde wie Rosenkreuzer und Freimaurer, die sich die weiße Rose zu ihrem Symbol erkoren und sie als Stuckrose über dem Tisch hängen hatten. Unter der Rose Gesprochenes galt als absolut vertraulich. Und die Alchimisten sahen in der Rose die Blume der Weisheit und das Bild des klaren Geistes.

Romanische und gotische Baumeister und Steinmetze entdeckten die Rose für ihre Bauwerke: Ihre Geometrie fand sich in Fenstern, steinerne Rosen krönten die Kirchtürme als Zeichen dafür, dass sich das menschliche Leben erst im Jenseits wirklich entfaltet.

Die Rose als Zeichen der Muttergöttin und von Jesus findet sich wieder bei Maria, die so oft als Maria mit dem Kinde im Rosenhag dargestellt wurde. Auch die ersten Rosenkränze sollen tatsächlich aus Rosen gefertigt gewesen sein.

Ihr Hochzeit als Heilpflanze erlebte die Apotheker-Rose (Rosa gallica) im 13. Jahrhundert in Provins unweit von Paris, wohin sie aus Damaskus gelangte. Fast 600 Jahre lang war Provins das Zentrum der Apotheker-Rosen-Kultur, sodass die Hauptstraße des Ortes im 16. Jahrhundert eine große Ansammlung von Drogerien und Apotheken war. In die ganze Welt wurden von dort Arzneimittel aus Rosen verschickt.

Ihrer harmonisierenden Kraft wegen findet sich die Rose als ätherisches Rosenöl, Rosenwasser, Rosenwachs oder Rosenblütenauszug in nahezu der gesamten Dr.Hauschka Kosmetik, einschließlich der Dekorativen Kosmetik. In Präparaten wie Rosen Tagescreme, Rosen Tagescreme leicht, Aufbauende Maske, Rosen Körperbalsam, Rosen Pflegeöl, Rosen Duschbalsam und Rosen Deomilch steht sie im Vordergrund, in allen anderen regiert sie im Geheimen.

In WALA Arzneimitteln findet sich die Rose in stärkenden Präparaten, so zum Beispiel in Roseneisen/Graphit*, sowie in zahlreichen Augentropfen. Ihre positive Wirkung auf rissige und entzündete Haut entfaltet sie in WALA Rosatum Heilsalbe*.

Pflichtangaben

Rosatum Heilsalbe

Abgrenzungsstörungen gegenüber äußeren Einwirkungen und inneren Prozessverschiebungen der Haut, z.B. Hautentzündung (Dermatitis), Neurodermitis, Ekzem, Juckreiz, oberflächliche Hautdefekte, Neigung zu Pilzkrankheiten. Bei der Anwendung der Salbe in der Stillzeit sollten vor dem Stillen eventuelle Salbenreste von der Brust entfernt werden. Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreaktionen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.

Roseneisen/Graphit, Globuli velati

Anregung des Aufbaustoffwechsels bei Erschöpfungs- und Schwächezuständen, besonders im Kindesalter und in der Rekonvaleszenz; entzündliche broncho-pulmonale Erkrankungen. 

 

[Ulrich Welte]

Süße romantische Liebe kann schmerzlich und erstickend sein, wenn sie unerfüllt bleibt.

Ein deutscher Marzipan-Produzent wirbt mit dem Slogan „Marzipan mit Liebe“ (Marzipan with Love), und das passt gut zu den Themen der Rosen und Rosaceae, der Rosengewächse.

Der typische, leicht bittere Geschmack von Marzipan kommt durch minimale, nicht-toxische Spuren von Zyan-Glykosiden zustande. Dies sind Vorstufen zu Blausäure, die sich erst im Magen nach dem Konsumieren bildet. Marzipan besteht aus süßen Mandeln (Prunus dulcis) und Zucker.

Ein höherer Gehalt von Blausäure findet sich in giftigen Bittermandeln (Prunus amygdalus amara) und Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus). Den gleichen bitteren Geschmack haben die Kerne von Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen, Pflaumen usw. Das Thema Blausäure gehört mehr oder weniger in die Familie der Rosengewächse (Rosaceae), obwohl nicht alle Zyan-Glykoside enthalten.

Die Rosaceae-Familie ist ein bitter-süßer Cocktail aus drei Zutaten in unterschiedlichen Anteilen:

            Romantisch, idealistisch und süße Liebe., die höfische Liebe der alten Zeiten

            Die anspruchsvollen und stickigen Themen der Blausäure.

            Der Stich der Dornen.

Die Erstickungsgefühle der Rosengewächse, die man durch sein Blausäure-haltiges Mitglied Laurocerasus kennt, kommen vom Ersticken aus Liebe, das wiederum aus der idealistischen Idee entsteht,

Liebe müsse romantisch sein und für immer halten: die ewige Liebe. Wenn diese ultimative Liebe gefährdet ist, nehmen sie sich das zu sehr zu Herzen, und die besagten Dornen können sich tief ins

Fleisch bohren.

Klinisches Bild: Herz-Probleme mit Zyanose. Erstickungszustand mit Asphyxie und blauen Lippen. Blaue Babys. Kardiale oder pulmonale Zyanose. Stenokardie, Druck auf der Brust, Engegefühl.

Akne. Rosacea. Psychodynamik: Das Zyanid-Thema der Rosaceae kommt dann ins Spiel, wenn die Forderung nach ewiger Liebe für den Partner zu einer Bedrohung zu werden beginnt, oder wenn sie nicht erfüllt wird. Die Rosen verlangen ausschließliche Liebe, sie lassen keine Affären zu. „Wenn du mich wirklich liebst, muss es die einzige Liebe im Leben sein.“ Dieser Alles-oder-nichts-Aspekt in Beziehungen ist Natrium-artig, aber süßer und anders als die mineralische, verschlossene, kühle Qualität der Natrium-Mittel. Die Liebe der Rosen ist süß und duftend, etwas Besonderes, und „summum bonum“ (ein lateinischer Ausdruck, der in der Philosophie des Mittelalters, der Zeit der höfischen Liebe und der Minne, „das höchste Gut“ heißt. Er wurde als Lobgesang von den Spielleuten gesungen,

um das einzigartige und ultimative Ziel zu beschreiben, das die Menschen anstreben sollten).

Vielleicht zeigen die nicht-dornigen Rosaceae (Agri.) weniger offensichtlich die verletzenden Neigungen. Auch stehen bei den Rosengewächsen ohne Zyanid weniger die erstickenden Eigenschaften im Vordergrund. Hier zeigt sich eher eine Dominanz der Liebeskummer-Problematik, wie die unten angegebenen Fälle demonstrieren. Es ist sicher kein Zufall, dass der Apfel, der ebenfalls zu den Rosengewächsn gehörte, ein altes Symbol für Liebe und Sexualität ist. Im Apfel (Malus) überwiegt die Süße. Er hat keine Dornen und nur leicht bittere Kerne.

Zyanid.-Themen. Die erstickende Qualität der Zyanide weist sie als Teil der Familie der Rosengewächse aus: Zyanid = Zyanose, ein heftiger und erstickender Zustand.

 

[Ulrich Welte]

Vergleich.: Rosaceae mit anderen

DD.: Rosen und Zyanide: Laurocerasus hat den stärksten Zyanid-Aspekt; doch haben die Rosen in der Regel einen romantischen Unterton, im Gegensatz zu Blausäure (Hydr-ac).

DD.: Rosen und Sulfur-Mittel: Beide haben Probleme mit der Liebe und mit Beziehungen, aber Sulfur ist weniger idealistisch und irgendwie schäbiger; er hat Hautprobleme, die unangenehm riechen oder unsauber aussehen. Schwefel hat das Thema der Verführung durch Make-up, Kleidung usw. Die Rosen-Familie ist zyanotisch und hat blaue Lippen, während Sulfur rote Lippen hat, eher plethorisch ist und nicht zu Herzproblemen und Erstickungsanfällen neigt.

DD.: Rosen und Natrium-Mittel: Der Alles-oder-Nichts-Aspekt in den Liebesbeziehungen der Rosen ist zwar mit der Liebe der Natrium-Mittel vergleichbar, doch die Liebe der Rosen ist süßer und vollkommener und ganz anders als die mineralische, verschlossene, einseitige Art der Natrium-Mittel. Pflanzen sind weniger eindeutig, organischer, fließender und weniger vorhersehbar. Sie haben ein Eigenleben und können - obwohl sie fest verwurzelt sind - sehr sensibel sein, wodurch sie sich von den strukturellen, fast langweiligen Beton-und-Stahl-Qualitäten der Mineralien unterscheiden.

 

Die folgenden Fälle sollen diese Themen veranschaulichen.

Agrimonia eupatoria: heiter und freundlich, kann aber dennoch keinen Partner finden, fühlt sich nur halb lebendig, es fehlt die andere Hälfte.

Eine alte Jungfer, die sich nur halblebig fühlt, weil sie nie einen Seelenverwandten gefunden hat.

Sie ist eine anständige, gut gekleidete 70jährige Lehrerin, mit silbrigem Haar und guten Manieren; sie trägt ein geschmackvolles Kostüm, das mit kleinen roten Blumen übersät ist, und darunter eine hellgrüne Bluse. Sie leidet unter Depressionen, Platzangst und Angst vor Demenz. Ihr Augenlicht wird infolge einer Makula-Degeneration immer schwächer. Sie wirkt fröhlich und offen, aber innerlich scheint sie kompliziert und sehr empfindlich zu sein.

Man hat bald das Gefühl, dass man sehr vorsichtig sein muss, weil sie sich die Dinge sehr leicht zu Herzen nimmt, das geringste falsche Wort kann Probleme verursachen und sie vielleicht enttäuschen.

Auf die Frage, was ihr Hauptproblem sei, erzählt sie sehr offen und mit einem Lächeln, dass sie „nie ihren Seelenverwandten gefunden habe“ und noch unverheiratet sei.

Sie fühlt sich so allein. „Es kommt mir vor, als ob ich nur halb lebendig wäre, als ob ich mich in einem riesigen Wattebausch, so groß wie ein Marktplatz befinde.“ Anstatt sie über ihre Symptome zur Agoraphobie zu befragen, frage ich, wie es denn wäre, vollkommen lebendig zu sein. „Nun, natürlich, einen Partner zu haben, einen Ehemann!“

Sie erwähnt auch ihren unerfüllten Wunschtraum, eine Institution von „hinter den Kulissen“ zu leiten, die „gute Seele eines Gesundheitszentrums“ zu sein.

Ihre bevorzugte Farbe ist 24D, eine zartes Olivgrün. Die Rubrik im Farben-Repertorium schlägt Agrimonia vor, und dies wird bestätigt durch die Partnerschafts-Problematik als Thema der Rosaceae-Familie, und die zarte Liebe, die sie hegt, die aber nie erfüllt wurde. Auch ihr blumiges Kleid weist auf eine Pflanze hin. Das genügt mir, um es zu versuchen.

Am Tag nach der Einnahme von Agrimonia C 200 fühlt sie sich wie neugeboren. Selbst ihre Sehkraft hat sich verbessert. Einen Monat später kommt sie zum Follow-up und sagt, es gehe ihr gut; sie beginnt aber sofort über andere Beschwerden zu klagen. Es hört sich an wie eine Art Gezeter, als ob sie die gute Wirkung des Mittels vertuschen wolle und eine neue Beschwerde brauche. Jetzt meint sie, sie habe einen dicken Bauch (was nicht zu sehen ist).

Ich bin gerade nicht gut in Form, und anstatt dies als Wahnidee zu erkennen, bin ich ein wenig verärgert, was ich aber nicht zeige. Aber ich merke, dass sie es spürt und ihrerseits irritiert ist. Dann kommt die Helferin mit einem falschen Rezept für sie herein, auf dem oben der Name einer anderen Patientin steht. Als aufmerksame Lehrerin sieht sie es sofort. Das reicht, zwei Fehler - von diesem Moment an schärft sie ihre versteckten Dornen und zieht sich innerlich zurück. Sie sagt den nächsten Termin ab und kommt nie wieder.

 

Ich erwähne diesen kleinen und gewiss noch ungeklärten Fall nur, weil er auf ein mögliches Agrimonia-Thema hinweist: „fröhlich, kann aber keinen Partner finden, will einen Mann, findet aber keinen; fühlt sich nur halb lebendig, es fehlt die andere Hälfte.“ Später wurde dies in einem anderen Fall bestätigt:

Ihr fehlt ein Seelenverwandter, sie zwingt sich, fröhlich zu sein

Die Patientin ist eine etwa 40jährige Frau; sie ist sehr freundlich und es ist angenehm, sich mit ihr zu unterhalten. Sie ist eine gutmütige Psychologin, die - was ihr fehlendes Selbstvertrauen angeht - gut auf Lanthanum sulfuricum reagiert hat, doch ihr Hauptproblem ist, dass sie nie einen Partner gefunden hat, was seltsam ist, weil sie gut aussieht und angenehm im Umgang zu sein scheint. Aber wer kennt die Wege des Schicksals? Sie sagte, dass sie, seit sie Agrimonia eupatoria LM 6 nimmt, nicht mehr so unter der Sehnsucht nach einem Partner und dem Schmerz ohne Partner zu leben leidet, und sich insgesamt besser fühlt, so lange sie es nimmt. Hier bestätigt sich wieder dieses Thema, auch wenn das Mittel nicht zur vollständigen Lösung des Falles führt.

DD.: Vergleich: Apis mit Agrimonia

 

Crataegus oxyacantha: Der "Rosenkrieg" mit Zyanose. Scheidungs-Kämpfe mit bitterem Hass und Herzbeschwerden - Stadium 12

Stille Wut und Asthma

Dieser Mann war seit 30 Jahren Patient bei uns, und es dauerte fast genauso lang, um „seine Mittel“ zu finden - tatsächlich waren es zwei. Als er zum ersten Mal kam, war er 35 Jahre alt, schlank, mit düsterem Gesicht, tiefliegenden Augen und einem alarmierend scharfen Blick. Seine Augen können feurig aufblitzen, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. Er ist immer kurz angebunden, wie er auch kurzatmig ist. Der Umgang mit ihm kann schnell schwierig werden, wenn er verärgert ist (Stufe 12), aber er ist treu und aufrichtig (Rose). Er leidet unter Asthma mit Schmerzen in der Herz-Region (Rose); dann werden seine Lippen dunkelblau (Zyan), manchmal sieht sein ganzes Gesicht bläulich grau aus. Er spricht wenig: Nur ein paar Worte, kurze Sätze. Er wirkt hart, aber wenn er sich verstanden und in Harmonie mit jemand fühlt, kann er sich öffnen und eine unerwartete, liebenswerte Seite zeigen, obwohl er dennoch kaum spricht. Unter seiner harten Schale ist er sehr empfindlich und spürt sofort, wenn jemand lügt. Seine Frau ist ganz anders: sie ist aufgeschlossen, hübsch, weniger geradlinig, und bei weitem nicht so ernsthaft wie ihr Mann; daher gibt es oft Streit, und keiner gibt auch nur einen Millimeter nach (Stadium 12). Früher hatte sie ihn unbedingt heiraten wollen, war aber nach der Heirat enttäuscht. Sie sagt, dass er wegen geringfügiger Vorkommnisse leicht einen bitteren Hass entwickelt. Dann verschließt er sich völlig und straft sie mit endlosem Schweigen; seine Augen sind dann wie Dolche (Dornen). Vor diesem gefährlichen Blick fürchtet sie sich und hat manchmal Angst, dass er sie tot stechen könnte (Dornen), obwohl er das nie gesagt hat. Er fordert von ihr (Zyan), treu zu sein (Rose), offen zu ihm zu sein und ihm zu gehorchen. Er hat nie Augen für andere Frauen gehabt, nur für sie (Rose). Zehn Jahre später zieht er ins Souterrain ihres Hauses, lebt dort allein und schottet sich völlig von ihr ab: er hat monatelang nicht ein einziges Wort mit ihr gesprochen, obwohl sie unter dem gleichen Dach leben.

Er hat schon viele verschiedene Mittel bekommen, von denen Sulfur und Kalium bichromicum am besten geholfen hatten, aber sein Asthma wurde nie geheilt und er brauchte ständig Sprays. So vergingen 20 Jahre. Seine Frau hatte ihn in bitterem Hass verlassen und war ihren eigenen Weg gegangen, um nie wieder zurückzukehren. Sie konnte seine erstickende Gegenwart (Zyan) nicht mehr ertragen.

Er hatte sich völlig eingebunkert, und verließ das Haus nur, um seine tägliche Arbeit in einem Baumarkt zu verrichten. In dieser schrecklichen Situation bekam er Crataegus C 1000, wegen das Thema Rosenkrieg und Stadium 12. Dann fügte sich alles zusammen: seine Zyanose und die Allergie gegen Birnen (auch ein Mitglied der Rosengewächse) - beides wies auf die Familie der Rosengewächse hin. Seine Zunge wird taub, wenn er Birnen isst. Er meidet alles Steinobst (Rose) außer Kirschen.

Crataegus 1M war ein wunderbares Mittel für ihn, aber das blieb wegen seiner mangelhaften Kommunikation lange Zeit unbemerkt. Er kam erst nach 7 Monaten wegen eines juckenden Ekzems in der Herzgegend wieder, ein neues Symptom, das anstelle seines Asthmas und der Zyanose aufgetreten war, die verschwunden waren. Er hatte seine diesbezügliche Medikation kurz nach der Einnahme der Einzelgabe Crataegus abgesetzt. Das Mittel wurde nicht wiederholt, bis er 3 Jahre später einen Rückfall von Asthma und Zyanose hatte. Zwei Jahre davor hatten wir erlebt, dass auch seine Schwester sehr gut auf Crataegus reagiert hatte, und als er mit seinem Rückfall kam, war es klar, dass er nur eine Wiederholungsgabe brauchte, die einzige in 3 Jahren. Während der nächsten Jahre erhielt er das Mittel 3 Mal, und danach fand er eine neue Partnerin. Er ist viel offener geworden, hat keine Zyanose und kein Asthma mehr, ist jedoch nach wie vor nicht sehr gesprächig.

In letzter Zeit hat er entzündete Fuß- und Handgelenke mit Ödemen: sie waren wie ein Ballon angeschwollen. Diese Probleme traten seit einigen Monaten in immer kürzeren Abständen auf. Wie immer kommt er kurz in die Praxis und macht wenig Aufhebens. Wir analysieren seine Modalitäten nach Bönninghausen/Frei, und Cannabis sativa taucht als erstes Mittel auf. Dies gehört nach dem neuen APG-System zu den Rosales und sollte auch in diesem Zusammenhang gesehen werden. Dann fügt er beiläufig hinzu, dass er das Gefühl hat, als ob Wasser an seiner Schläfe herunter tropft (er hatte vor ein paar Monaten einen Unfall). Aha - Mac Repertory und Reference Works erwähnen, „als ob Wasser auf den Kopf tropft“ auch als Hinweis auf Cann-s. Er erhält Cann-s. C 30, 4-mal täglich, was schnell hilft: am selben Tag klingt die Schwellung ab. „Wie geht es Ihnen jetzt“? – „Na, ganz gut, hmm.“ Das heißt schon viel für ihn und ist der beste Kommentar, zu dem er in der Lage ist. Am nächsten Tag: - „Hmm, 90% besser.“ Ein halbes Jahr ist seither vergangen, und es sind keine Beschwerden mehr aufgetreten.

 

Stille Wut mit thyreotoxischer Krise

Die folgende Frau ist die Schwester der oben genannten Patientin. Sie ist ein ähnlicher Typ: auch eine treue Patientin seit Beginn unserer Praxiszeit, etwas barsch, kurz angebunden und aufrichtig; sie ist leicht gereizt, wird dann still und weigert sich zu sprechen. Auch sie hatte einen intensiven Hass entwickelt, vor allem gegen ihren Mann, der zu viel trank, sie schlecht behandelte und früh starb, aber auch gegenüber ihrem Sohn, aufgrund geringfügiger Ursachen. Trotz der schlechten Behandlung ihres Mannes hatte sie immer treu zu ihm gehalten, aber ihre Ehe war eine Katastrophe. Als er starb, heiratete sie nie wieder und blieb Single aus Überzeugung.

Ich kam einmal wegen eines Notfalls mit starken Herzschmerzen zu ihr ins Haus. Sie war betrunken. Es war das erste Mal, dass ich in ihrem Haus war, und ich erwartete einen schrecklichen Ort. Aber das Gegenteil war der Fall, was mich sehr überraschte. Alles wirkte klar, ordentlich und aufgeräumt. Die Luft war mit Ausnahme eines leichten Alkoholgeruchs gut, und es herrschte eine süße, feine, harmonische Atmosphäre,

ganz im Gegensatz zu ihrer Geschichte. Sie sammelte alte Puppen, die sie ordentlich kleidete, und eine davon saß auf dem Tisch und beobachtete sie.

Eine sehr süße Seite war unter ihrer rauen Fassade verborgen, die nur sehr wenige Menschen kennen lernten. Eine gute Seele mit Dornen, durch selbst gemachte Schwierigkeiten und Sorgen niedergedrückt.

Gut passende früher gegebene Mittel waren Carbn-ox., Nit-ox, Anac. und Thyreoid gewesen. Die Idee von Crataegus kam mir, als sie erwähnte, dass sie den Geruch von Rosen nicht ausstehen könne.

Sie litt unter zyanotischer Herzinsuffizienz und Hyperthreose, und war ein sehr „dorniger“ Typ, so lag dieses Mittel nahe. In der Phytotherapie ist Weißdorn (Crataegus oxyacantha) ein bekanntes Mittel bei Herzinsuffizienz. Erst später erkannten wir, dass vieles aus ihrer Geschichte, auch der Kampf mit ihrem Ehemann, zu diesem Mittel passte.

Nach einer Gabe Crataegus C 1000 besserte sich Vieles. Ein paar Tage später besserten sich ihre Atemnot und die Zyanose, und sie wurde wieder etwas heiterer. Ihre frühere Abneigung gegen das Leben und ihre Selbstmorddrohungen hörten auf. Ihr depressives Aussehen veränderte sich zum Positiven, und sie war so ruhig und ausgeglichen wie nie zuvor. Dies alles hatte sich im Verlauf einer Woche geändert. Sie sagte auch, dass sich ihr Gedächtnis verbessert habe. Nach einer weiteren Dosis heilte eine alte geschwürige Hautkrankheit. Sie veränderte ihr Aussehen und ließ sich eine neue Frisur machen.

Sie konnte nun problemlos ins Obergeschoss hinaufsteigen, während sie früher alle paar Schritte schnaufend stehenbleiben musste. Nach der Mittelgabe stieg sie mit ihren Einkaufstaschen fröhlich zu ihrer Wohnung hinauf. Innerhalb von 3 - 4 Monaten nahm sie 22 Kilo ab und kehrte zu ihrem Idealgewicht, das sie als sie als junge Frau gehabt hatte, zurück. Sie erhielt hie und da Crataegus 1000, etwa 4 - 5 Wiederholungen im Laufe eines Jahres. Wenn Atembeschwerden auftraten, half das Mittel schnell.

Dann hatte sie einen weiteren erbitterten Kampf mit ihrem Sohn. Wieder gab sie keinen Millimeter nach. Ihre Lippen hatten sich wieder blau gefärbt, sie litt unter schwerer Atemnot und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ihr Sohn weigerte sich sogar, sie im Krankenhaus zu besuchen. Das machte sie so wütend, dass sie eine stille, innere Wut entwickelte und bald eine thyreotoxische Krise mit Hyperthermie bekam. Sie starb im Krankenhaus auf der Intensivstation im Laufe weniger Tage. Ihr Sohn weigerte sich, zu ihrer Beerdigung zu kommen. Mein Gott, wie kann man nur so hart sein, sich gegenseitig misshandeln und sinnlos leiden!

 

Repertorium:

Rosa damascena

Gemüt - Empfindlich/Euphorie/Froh (morgens)/gehobene Stimmung/Hochgefühl

Gesellschaft abgeneigt

Konzentration schwierig (bei Arbeit/beim Versuch sich zu konzentrieren/hat ein Gefühl der Leere)/Langsam (bei der Arbeit/bei Bewegung/bei Entschlüssen, Entscheidungen)/stumpf

Reizbar, gereizt (durch Jucken/plötzlich)

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen (in Handlungen)/Ungeduld bei der Arbeit)

Ungeschickt (lässt Dinge fallen/stößt gegen Sachen)/macht Fehler (sprechend)

Geistig unsicher (bei der Arbeit)

Vergesslich

Verweilt bei vergangenen unangenehmen Ereignissen

Zorn (heftig/durch Widerspruch)

Kopf - Jucken der Kopfhaut (ohne Hautausschläge/nicht > Kratzen)

Schmerz [+ Schmerz im Auge (drückend)/Schmerz an Nase]/drückend/dumpf/nach Erkältung/bei Schnupfen/stechend/+ Zahnschmerz/in Stirn über Augen (drückend)

Auge: rot/Jucken (während Schnupfen)

Photophobie [< Sonnenlicht/Tageslicht)/Schmerz (brennend/< Licht (brennend)/< Reiben („Wie durch Sand“)]/Tränenfluss bei Kopfschmerz

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche (Pfeifen)/Jucken im Gehörgang (< im Schlaf7sehr tief)/Ohrläppchen)/Katarrh in Eustachische Röhre

Schmerz (< Druck auf den äußeren Gehörgang/lanzinierend/stechend)

Beschwerden der Eustachischen (+ Heuschnupfen)

Hören - Schwerhörig durch Tubenkatarrh/Taubheit, Verlust des Gehörs

Nase - Absonderung( blutig)/Nasenbluten/Schnupfen/trocken innerlich (+ Schnupfen)/Heuschnupfen (Anfang)/Jucken (l. „Wie durch Federn“/an Nasenflügel/-spitze)/Niesen anfallsweise (lang anhaltend)/verstopft

Gesicht - gefühllose, taube Lippen/Hautausschläge [Akne (Nase/Stirn)/Bläschen an Mundwinkel/Herpes an Nase/rote Flecken an Mundwinkel

Pickel in Gegend Augenbrauen/Jucken (Kinn/Oberlippe)]

Geschwollene Unterlippe r.

Innerer Hals - rote Flecken/Jucken

Mund - Aphthen/Herpes auf der Zunge/Wundheit an einzelnen Stellen der Schleimhaut/trocken [nachts (erwachend)/mit Durst/+ Schnupfen]/bittere Geschmack

Magen - Appetit [fehlend/Heißhunger (bald nach dem Essen)/ vermehrt/vermindert]/Durst/durstlos/Übelkeit (< nach Essen/Tee)

Abdomen - Schmerz (stechend/zusammengezogen; wie mit einem Faden/erstr. Zur großen Zeh l. (stechend)/

Blase Urinieren (häufig/tröpfelnd + < nach Urinieren)

Weibliche Genitalien - Menses (zu häufig/lange sich hinziehend/zu spät)

Husten - Kitzelhusten, durch Kitzeln - nachts/trocken (durch Kitzeln im Kehlkopf/Reizung im Kehlkopf)

Brust - rote Flecken/Hautausschläge (Pusteln/in Achselhöhlen rote entzündete Flecken)

Herzklopfen (unregelmäßig)/< einatmend (drückend)/Schmerz im Herz (stechend)

Rücken - Akne/Jucken (Lumbalregion)/Schmerz in Schulterblatt r./Steifheit (in Lumbal-/Zervikalregion)

Glieder - Gefühllose, taube Beine < Sitzen/Hände (erwachend)

Hautausschläge - juckend/Pusteln/Gesäß

Jucken - Oberschenkel/Unterarme (roter Flecken kratzend)/Unterschenkel (< abends im Bett)

Kalte Hände l. + warme Hand r./Kribbeln in Beine < sitzen

Schmerz - stechend/in Gelenke > Bewegung/ Schultern [l. (stechend)/ziehend/Zehen (stechend/große Zehe]

Schwache Beine/zittern Beine

Schlaf - Leicht, nicht tief/ruhelos/schlaflos durch Jucken/unerquicklich (möchte nicht aufstehen)

Träume - Angenehm/Beerdigungen/Diebstahl begangen zu haben/erfolglose Anstrengungen einen entfernten Ort zu erreichen/erotisch/Fische/Hochgelegene Orte/(schwarze) Hunde/
Insekten/Katzen/Vögeln/Tiere/nackte Menschen/Nacktheit/verfolgt zu werden/Viele

Schweiß - Morgens (6 - 9 h) - erwachend/nachts (22 - 6 h)/übel riechend/plötzlich/reichlich

Haut - Empfindlich gegen Sonne/rote Flecken/rot nach Kratzen/Hautausschläge durch Sonne/Jucken ohne Hautausschläge

Allgemeines - Hitzewallungen (+ Schweiß)/Schmerz (wund schmerzend)

Speisen und Getränke - Abgeneigt: Milch;

Müde (nachmittags)/< Aufenthalt in der Sonne

 

Vergleich: Enthält Alkohol + Säure + Hydr-ac + Farnesol; Enthalten in: Chanel. no. 5; liebt Na + Cl; Pelarg-graveolens. (Ros-d-ähnlich). Rosenhonig (Bienenhonig o. Honigzubereitung mit Wasser und geringen Mengen ätherischem Öl). Rosenwasser (= Nebenprodukt bei Herstellung/Liebe/öffnet Herz/mindert Neid/Intoleranz).

Siehe: Rosales + Räucherwaren

 

Wirkung:   lithämisch/narkotisch (Öl)                      

 

Allerlei: Liebe + Leiden, Zarathustra/Wasser, Venus wurde aus dem Meer geboren + zur gleicher Zeit die Rose aus der Erde, Freya geweiht + soll für Heilzwecken nur am Freitag gesammelt werden, Tod/geheime Motivation,

Weise Rose = bewohnt von Seele./= Todesanzeiger, fördert Bhakti/Puja = Herz.-lotus.

Zeichen des Triumphes/Schlachtensieger./Rosenregen auf die heimkehrenden Legionäre.

Luscinia megarhynchos = Nachtigall. mit Rose verbunden.

Rosenkranz. (mit Maria verbunden)

Venus./Dionysos. gewidmet. Zum Kranz. vor die Tür der Geliebten, um das Haus als einen Tempel zu ehren. Wurde der Rosenkranz ins Haus geholt, so bedeutete dies ein Ja der Dame.

Bei Trinkgelagen trugen die Zecher Rosengebinde auf dem Kopf, weil sie glaubten, dadurch trinkfester zu werden.

Symbol der Verschwiegenheit (sub-rosa.)/erinnern an die Vergänglichkeit des Lebens. Das Fest der Rosalia in den Mai o. Juni/schmückte die Gräber mit Rosen, um die Toten zu ehren und

um Trost zu spenden.

In der Alchemie. gelten die weiße und rote Rose als Vertreter der beiden Urprinzipien Sulphur und Mercurius, und eine Rose mit 7 Ringen von Blütenblättern weist auf die 7 Metalle und ihre Entsprechungen in Form der Planeten hin.

Hält Beweidung/Feuer aus, Äste = unter den Boden und wachsen weiter,

Kelkblätter = UNgleich gestaltet/gleicht Drudenfuss.

Cultivated rose affects the soul positively/rose is the product of human cultivation. In this process vegetative vitality has been transformed into a substance that is devoted wholly to “ensouled” nature

and has meaning only in this context. A similar process must be performed by the human organism in order to make thought processes possible/it is no accident that north of the Alps, rose cultivation

was first practiced in the monasteries.

Alchemie. weiße und rote Rose. = Vertreter der beiden Urprinzipien Sulphur. und Mercurius. und eine Rose mit 7 Ringen von Blütenblättern weist auf die 7 Metalle und ihre Entsprechungen in

Form der Planeten hin.

Phytologie: Kreislauf/weibliche Organen/Nerven

Sammeln: Blütenblätter (Juni/vor voller Blühe bei Tagesbeginn/VORsichtig trocknen (braun = nicht richtig)/Hagenbütten (nach 1e Frost/aufschneiden/Kerne entfernen/Frucht trocknen/Keimhaaren entfernen durch spülen)

Kernen (in Backofen trocknen)

Vit C wird weniger durch lagern nicht durch kochen.

Hagenbütten: Blase-/Nierensteinen)/Leber

Blüten:

abführend/stärkend/blutstillend/entkrampfend,

Fieber abgekühlter Tee

Frische Blätter auf Verbrennungen/Entzündungen

steigert Wohlfühlen/hebt Stimmung an/lindert Depressivität/Gemütsschwankungen/Mangel an Vertrauen

Bei Kopfschmerz Rosenwasser auf Stirn/Schläfen reiben

Herz/Nerven

Kernen: Tee Blasen/Nieren(steinen)/Leber

 

 

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