Antibiotika allgemein

 

https://correctiv.org/recherchen/keime/

 

Vergleich: Siehe: Anhang

 

Vergiftung: 1. Rötung der an Sonne bloß gestellte Haut, 2. Bläschen/Blutung, 3. Hautrissen, 4. Pigmentflecken/Knoten/Magenbeschwerden (übel/erbrechen), eventuell fotosensibilisierend..

Gebrauch: SCHLEIM/Nase verstopft/übel/Bauchschmerz/-beschwerden/Blähungen/Pankreasschädigung/Entmineralisierung/müde/launisch/Vitaminemangel/will frequently upset the warmth organization (measurably so);

[Anke Zimmerman]   

Various antibiotics (Flouroquinolones = Cipro), can create micro tears in various tissues, can also cause mitochondrial damage.

[Alan Schmuckler]

I must add this disclaimer: If you have an infection and can’t get professional homeopathic care, or if remedies for some reason are not working, and you have a reasonably good liver, please avail yourself of conventional, suppressive antibiotic treatment. You can take vitamins to boost your immune system and milk thistle to protect your liver and probiotics to prevent the over-growth of bad bacteria. A dose of chelidonium before antibiotics may also assist your liver. While allopaths will only use their own methods, we must be more flexible, and do what is needed at the moment.

 

Bakterien und Antibiotika

Bakterien sind die heimlichen Herrscher des Planeten. In drei Milliarden Jahren haben die einzelligen Lebewesen jeden Winkel der Erde erobert, auch den menschlichen Körper: Sie leben auf unserer Haut, auf unseren Zähnen, in der Lunge und vor allem im Darm. Die meisten davon nützen uns und werden vom Immunsystem geduldet. Problematisch wird es, wenn sich unerwünschte Keime einstellen, Krankmacher wie Tuberkel- oder Cholerabakterien, die über die Schleimhäute in den Körper eindringen und sich in den Körperzellen vermehren. Dabei schädigen sie die Zellen, konkurrieren um Nährstoffe und produzieren Gifte.

Antibiotika sind meist Stoffwechselprodukte von einzelligen Pilzen und Bakterien. Es sind natürliche, im Laufe der Evolution entstandene Waffen, die diese Einzeller benutzen, um ihre Konkurrenz auszuschalten. Und die machen wir uns zunutze. Die Kunst eines Antibiotikums ist es, nur die Bakterien zu töten, nicht die Körperzellen. Das gelingt, weil die Mittel bestimmte Merkmale von Bakterien als Angriffspunkt nutzen. Ein Beispiel: Bakterien sind wie unsere Zellen umhüllt von einer dünnen Zellmembran, die meisten haben aber zusätzlich noch eine äußere Zellwand. Einige Antibiotika greifen dort an, sie stören den Aufbau der Wand und reißen Löcher hinein. Wasser aus den Körperzellen oder dem Blut dringt dann in die Bakterien ein – sie laufen voll wie ein Ballon und platzen. Bei Viren funktioniert das Prinzip nicht. Viren haben weder Zellmembran noch Zellwand. Sie sind bloß reines Erbgut, verpackt in eine Kapsel aus Proteinen.

Die Suche nach neuen Therapien

Immunzellen stärken

Als aussichtsreich gelten wirtsbasierte Therapien, die nicht bei den Keimen selbst, sondern beim Menschen, also ihrem Wirt ansetzen: Statt den Erreger direkt zu attackieren, werden die menschlichen Immunzellen so manipuliert, dass sie die Eindringlinge schneller erkennen oder aggressiver angehen.

Gifte abblocken

Eine andere Strategie besteht darin, Bakterien nur unschädlich zu machen, statt sie zu töten. Pathoblocker nennt man solche Mittel. Sie hindern die Keime daran, Gifte freizusetzen, oder fangen die Gifte ab, bevor sie das Gewebe schädigen. Der Vorteil solcher Strategien: Sie verschaffen den resistenten Keimen keinen Selektionsvorteil, da sämtliche Erreger am Leben bleiben. Noch ist das allerdings Grundlagenforschung.

Viren auf Bakterien ansetzen

Weiter fortgeschritten ist die Forschung an der Phagen-Therapie. Phagen sind Viren, die Bakterien befallen und töten – insofern wirken sie ähnlich wie Antibiotika. Ihr großer Vorteil, besonders gegenüber den Breitband-Antibiotika ist, dass sie gezielt gegen bestimmte Bakterien wirken. Das Resistenzrisiko ist geringer, weil die Phagen ihrerseits Strategien entwickeln können, um neue Schutzmechanismen von Bakterien zu überlisten. In osteuropäischen Ländern wie Georgien kommt die Therapie bereits zum Einsatz. Die Europäische Kommission finanziert das Projekt Phagoburn: Dabei testen Mediziner den Einsatz nützlicher Viren an infizierten Brandwunden.

Heilkraft aus der Natur

Ochsengalle gegen Keime?

Studien legen nahe, dass Manuka-Honig die Wundheilung fördern kann. Manche Ärzte setzen ihn zur Behandlung von Infektionen mit dem multiresistenten Erreger MRSA ein. Das Wissen der Natur ist längst nicht ausgenutzt, manchmal ist es auch in Vergessenheit geraten: Englische Forscher testeten eine Augensalbe nach einem Rezept aus »Bald’s Leechbook«, einem Arzneibuch aus dem 9. Jahrhundert. Die Paste aus Knoblauch, Wein, Kupfer, Zwiebeln und Ochsengalle schmierten sie auf Wunden von Mäusen, die mit MRSA-Keimen besiedelt waren. Fast alle Bakterien starben. Ob die Salbe auch in menschlichen Wunden wirkt, lässt sich aus dem Versuch aber nicht ableiten. Einzelne Studien mit vielversprechenden Ergebnissen gibt es bei alternativen Heilmitteln oft. Um von einem Ersatz für Antibiotika zu sprechen, reicht die Evidenz aber oft nicht.

Cranberry für die Blase?

Uneinigkeit herrscht über pflanzliche Präparate und andere Lebensmittel, denen traditionell Heilkraft zugesprochen wird. Ein bekanntes Beispiel: Cranberrysaft. Auf ihn schwören Menschen, die häufig mit Blasenentzündungen zu kämpfen haben und nicht alle paar Monate Antibiotika einnehmen wollen. Cranberrysaft enthält Proanthocyanidin, das Studien zufolge bestimmte Erreger davon abhält, sich in den Harnwegen festzusetzen. Einige Studien gestehen den Beeren eine -wenn auch geringe- Schutzwirkung zu. Forscher des unabhängigen Netzwerks Cochrane hingegen resümierten nach Auswertung der Fachliteratur: Cranberry hilft nicht bedeutend besser als Placebos.

 

 

Antibiotika

Wie wirken Antibiotika?

Bakterien sind die heimlichen Herrscher des Planeten. In drei Milliarden Jahren haben die einzelligen Lebewesen jeden Winkel der Erde erobert, auch den menschlichen Körper: Sie leben auf unserer Haut, auf unseren Zähnen, in der Lunge und vor allem im Darm. Die meisten davon nützen uns und werden vom Immunsystem geduldet. Das Immunsystem übt an ihnen sogar, wann es nachlässig sein darf und wann es aggressiv werden muss.

Manche Bakterien aber schädigen den Körper: Sie dringen in Organe und Körperzellen ein und zerstören diese. Sie produzieren Gifte, die Zellen schädigen, Durchfall verursachen oder den Körper zum Fiebern bringen. Meist schafft es der Körper selbst, sich gegen die Bakterien zu wehren. Wenn nicht, dann helfen Antibiotika – weltweit retten sie täglich Leben.

Gute Keime, böse Keime

Die Kunst eines Antibiotikums ist es, nur die Bakterien zu töten, nicht die Körperzellen. Die Mittel greifen Bestandteile der Bakterien an, die ihnen eigen sind und auf Körperzellen nicht vorkommen. Das können bestimmte Bestandteile der Zellwand sein oder der Zellapparat, den sie nutzen, um sich fortzupflanzen. Weil Bakterien je nach Gattung ganz unterschiedlich aufgebaut sind, wirkt mal das eine, mal das andere Antibiotikum besonders gut.

 

[Jakob Simmank]

Unbedingt zu Ende nehmen! Gilt das für Antibiotika weiter?

Bisher hieß es: Wer bei angefangener Pillenpackung aufhört, fördert Resistenzen. Ärzte streiten, ob das so stimmt. Denn auch eine zu lange Therapie macht Keime robuster.

"Nehmen Sie die Pillen aus der Packung unbedingt zu Ende – auch, wenn Sie sich besser fühlen." Mantraartig predigen Hausärzte seit Jahren, Antiobiotika müssten so wie verschrieben aufgebraucht, die Behandlung dürfe keinesfalls unterbrochen werden. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vertritt offiziell diese Haltung. Nun aber äußern Mediziner glaubhaft Zweifel. Ihre Botschaft: Statt alles einzuwerfen, sei es oft sinnvoller, auch ein Antibiotikum frühzeitig abzusetzen, wenn die Infektion, die es behandeln soll, zurückgegangen ist (BMJ: Llewelyn, 2017).

Sie widersprechen damit einer gängigen Regel. Wenn Patienten ihre Medikamenteneinnahme vorzeitig beenden, werden widerstandsfähige Keime im Körper nicht abgetötet, war man bisher überzeugt. Stattdessen können die Bakterien sich fortpflanzen und sogar ihre Resistenzgene an andere weitergeben, was für den Kranken schlimmstenfalls tödlich endet, zumindest aber die Heilung verzögert.

Die Sorge ist nicht unberechtigt. Allein in der EU sterben jedes Jahr 25.000 Menschen an einer Entzündung von multiresistenten Bakterien, schätzt die Europäische Seuchenschutzbehörde ECDC. Weltweit sind es laut Forschern mehr als 700.000 Menschen – bis zu zehn Millionen könnten es Hochrechnungen zufolge 2050 sein (Upsala journal of medical sciences: Jasovský, Dušan, et al., 2016).

Je mehr Antibiotika, desto mehr Widerstand

"Vor diesem Hintergrund wirkt die Anweisung erst einmal plausibel", sagt Mark Brönstrup, Professor für chemische Biologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. "Sie ist es bei näherem Blick aber nicht." Während es bei bestimmten Erkrankungen wie Tuberkulose Resistenzen fördert, wenn man vom strengen Antibiotika-Behandlungsregime abweicht, fehlt bei den meisten Erkrankungen dafür der wissenschaftliche Beweis. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Je mehr Antibiotika verordnet werden, desto mehr resistente Bakterien gibt es (Lancet: Goossens et al., 2005). 

Und noch etwas macht die Anweisung zweifelhaft: Antibiotika-Resistenzen entstehen oftmals nicht bei den Bakterien, gegen die Antibiotika gegeben werden, sondern in anderen Keimen. Als besonders anfällig, gelten Bakterien der sogenannten ESKAPE-Gruppe, die friedlich in oder auf uns leben. Dazu zählen beispielsweise Enterococcus faecium, die natürlicherweise im Darm vorkommen, oder Staphylococcus aureus, die viele Menschen in der Nase und auf der Haut tragen (Antimicrobial Agents and Chemotherapy: Crémieux et al, 2003). Dass diese Bakterien resistent werden, ist ein Kollateralschaden der Antibiotikatherapie.

"So lang wie nötig, so kurz wie möglich"

"Um Resistenzen zu verhindern, behandeln wir deshalb so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich", sagt Winfried Kern, Professor für Infektiologie am Uniklinikum Freiburg. Seit ungefähr zehn Jahren setze sich das im klinischen Alltag mehr und mehr durch. Auch die deutschen Allgemeinmediziner sprechen sich dafür aus, ein Antiobiotikum in bestimmten Fällen abzusetzen, wenn die Infektion überwunden scheint, teilt ihre Fachgesellschaft DEGAM mit.

Vermehrt zeigen Studien, dass in vielen Fällen kürzere Therapien genauso wirksam sind wie die etablierten längeren. Deshalb dürfe nicht länger gelten, dass eine Antibiotikapackung immer stur aufzubrauchen sei, schreiben die Autoren der BMJ-Studie. Es bräuchte alternative Botschaften, zum Beispiel: "Höre auf, wenn es dir besser geht!"

Winfried Kern aber ärgert dieser Satz: "Das ist vollkommener Unsinn! Es ist einfach viel zu undifferenziert. Das Gefühl allein kann trügen." Bei einer Lungenentzündung könne es ein guter Hinweis sein, aber bei anderen Erkrankungen provoziere man so nur einen Rückfall. "Am Ende kommt es immer auf die ärztliche Beurteilung an", sagt Kern deshalb. Und die hängt neben dem Gefühl des Patienten und der Krankheit auch von messbaren Werten wie Puls, Blutdruck, Temperatur und Entzündungswerten im Blut ab.

Anstatt die Tabletten einfach wegzulassen, wenn der Husten oder das Fieber nachlassen, sollte man daher erneut seinen Arzt fragen. Auch wenn das bedeutet, sich noch einmal in ein überfülltes Wartezimmer zu drängen.

 

 

Antibiotics are prescribed when a bacterial infection, secondary to the atopic imflammation, is suspected, as illustrated in Figure 2.9. Antibiotics may cause diarrhoea, vomiting, photosensitivity,

auditory and visual hallucinations and will affect the bowel flora, which further increases susceptibility to allergies (Medterms, 2010). Topical antibiotics may be useful where there is a superficial

infection of the skin, but applying to large areas of damaged skin is not recommended as this may lead to systemic toxicity. Antibiotics are only indicated for short-term use as long-term use may

lead to bacterial drug resistance (Sweetman, 2009);

Antibiotics in modern medicine derived from the fungal. underworld.

Starting with Penicillin, an ever increasing variety of these substances are available/used in controlling bacterial infections, inflammations. Their antipathy to certain bacteria is based on similarities in their metabolic processes, competition between them resulting in blocking the bacterial growth. This is of course a homeopathic action on a very selective narrow front. Looking at the problems more broadly, from the periphery towards the center rather than from the center outwards, more holistically that is to say, what can we see? On and around the roots, in the soil, flourish the vast multitude of fungi, devoid of Chlp.

 

Bactericidal activity of different honeys against pathogenic bacteria.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pubmed&Cmd=ShowDetailView&TermToSearch=16099322&ordinalpos=1&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_

RVAbstractPlus

RESULTS: 12 of 13 bacteria were inhibited by all honeys used in this study with only Serratia marcescens and the yeast Candida albicans not inhibited by the honeys. Little or no antibacterial activity was seen at honey concentrations less as 1%, with minimal inhibition at 5%. No honey was able to produce complete inhibition of bacterial growth. Although Medihoney and manuka honey had the overall best activity, the locally produced honeys had equivalent inhibitory activity for some, but not all, bacteria. Conclusion: Honeys other than those commercially available as antibacterial honeys can have equivalent antibacterial activity. These newly identified antibacterial honeys may prove to be a valuable source of future therapeutic honeys.

 

[Dethlefsen L1, Huse S, Sogin ML, Relman DA.]

The pervasive effects of an antibiotic on the human gut microbiota, as revealed by deep 16S rRNA sequencing.

Abstract

The human intestinal microbiota is essential to the health of the host and plays a role in nutrition, development, metabolism, pathogen resistance, and regulation of immune responses. Antibiotics may disrupt these coevolved interactions, leading to acute or chronic disease in some individuals. Our understanding of antibiotic-associated disturbance of the microbiota has been limited by the poor sensitivity, inadequate resolution, and significant cost of current research methods. The use of pyrosequencing technology to generate large numbers of 16S rDNA sequence tags circumvents these limitations and has been shown to reveal previously unexplored aspects of the "rare biosphere." We investigated the distal gut bacterial communities of 3 healthy humans before and after treatment with ciprofloxacin, obtaining more than 7,000 full-length rRNA sequences and over 900,000 pyrosequencing reads from two hypervariable regions of the rRNA gene. A companion paper in PLoS Genetics (see Huse et al., doi: 10.1371/journal.pgen.1000255) shows that the taxonomic information obtained with these methods is concordant. Pyrosequencing of the V6 and V3 variable regions identified 3,300 - 5,700 taxa that collectively accounted for over 99% of the variable region sequence tags that could be obtained from these samples. Ciprofloxacin treatment influenced the abundance of about 1/3 of the bacterial taxa in the gut, decreasing the taxonomic richness, diversity, and evenness of the community. However, the magnitude of this effect varied among individuals, and some taxa showed interindividual variation in the response to ciprofloxacin. While differences of community composition between individuals were the largest source of variability between samples, we found that two unrelated individuals shared a surprising degree of community similarity. In all three individuals, the taxonomic composition of the community closely resembled its pretreatment state by 4 weeks after the end of treatment, but several taxa failed to recover within 6 months. These pervasive effects of ciprofloxacin on community composition contrast with the reports by participants of normal intestinal function and with prior assumptions of only modest effects of ciprofloxacin on the intestinal microbiota. These observations support the hypothesis of functional redundancy in the human gut microbiota. The rapid return to the pretreatment community composition is indicative of factors promoting community resilience, the nature of which deserves future investigation.

 

In the treatment of drug resistant infections, combinations of antibiotics have often been used as this takes advantage of different mechanisms of action. The use of antimicrobial agents displaying synergy is one of the well established indications for combination antimicrobial therapy (Rybak and McGrath, 1996). Combinations of antimicrobials that demonstrate an in vitro

synergism against infecting strains are more likely to result in successful therapeutic results. Thus, evidence of in vitro synergism could be useful in selecting most favourable

combinations of antimicrobials for the practical therapy of serious bacterial infections (Hooton et al., 1984).

It has been proven that, in addition to the production of intrinsic antimicrobial compounds, plants also produce multi-drug resistant (MDR) inhibitors which enhance the activity of the antimicrobial compounds (Stermitz et al., 2000. Tegos et al. (2002) showed that the activity of presumed plant antimicrobials against Gram-positive and Gram-negative organisms was significantly enhanced by synthetic MDR inhibitors of associated efflux proteins. The findings provided a basis that plants can be prospective sources of natural MDR inhibitors that can modulate the performance of antibiotics against resistant strains. The screening of crude plant extracts for synergistic interactionwith antibiotics can provide ways for the isolation of MDR inhibitors.

Darwish et al. (2002) carried out a study on some Jordanian plants and demonstrated that the efficacy of the antibiotics, gentamycin and chloramphenicol against S. aureus were reportedly improved

by the use of plant materials. Ahmad and Aqil (2006), also reported that crude extracts of Indian medicinal plants demonstrated synergistic interaction with tetracycline and ciprofloxacin

against extended spectrum β-lactamase (ESβL)-producing multidrug-resistant enteric bacteria. Betoni et al. (2006) also observed synergistic interactions between extracts of Brazilian medicinal

plants and eight antibiotics on S. aureus. The use of Catha edulis extracts at subinhibitory levels, has been reported to reduce the minimum inhibitory concentration (MIC) values of tetracycline, and penicillin G against resistant oral pathogens, Streptococcus oralis, Streptococcus sanguis and Fusobacterium nucleatum (Al-hebshi et al., 2006).

A number of compounds with an in vitro activity of reducing the MICs of antibiotics against resistant organisms have also been isolated from plants.

Polyphenols (epicatechin gallate and catechin gallate) have been reported to reverse beta-lactam resistance in multi-resistant strains of S. aureus (MRSA) (Stapleton et al., 2004).

Diterpenes, triterpenes, alkyl gallates, flavones and pyridines have also been reported to have resistance modulating abilities on various antibiotics against resistant strains of

S. aureus (Marquez et al., 2005; Smith et al., 2007; Shibata et al., 2005; Oluwatuyi et al., 2004).

The synergies detected in the studies mentioned in this subsection were not specific to any group of organisms or class of antibiotics. This suggests that plant crude extracts are a blend of

30 compounds that can enhance the activity of different antibiotics. Plants have been known to contain myriads of antimicrobial compounds (Iwu et al., 1999) such as polyphenols

and flavonoids. The antimicrobial and resistance modifying potentials of naturally occurring flavonoids and polyphenolic compounds have been reported in other studies such as Cushnie and Lamb (2005) and Sato et al. (2004).

Some of these compounds including polyphenols have been shown to exercise their antibacterial actions/activities through membrane perturbations. This disruption of the cell membrane coupled with the action of beta-lactams on the transpeptidation of the cell membrane could lead to an enhanced antimicrobial effect of the combination (Esimone et al., 2006).

It has also been revealed that some plant-derived compounds can improve the in vitro activities of some peptidoglycan inhibiting antibiotics by directly attacking the same site (i.e. peptidoglycan) in the cell wall (Zhao et al., 2001). While the above explanations may account for the synergy between the extracts and beta-lactam antibiotics that act on the cell wall, it might not apply in the

case of the observed synergy with other classes of antibiotics with different targets such as tetracyclines, erythromycin, ciprofloxacin and chloramphenicol.

BACTERIA USED IN THIS STUDY

Pseudomonas aeruginosa is a highly prevalent opportunistic pathogen in hospitalized patients. One of the most worrisome characteristics of P. aeruginosa is its low antibiotic susceptibility.

Staphylococcus aureus is one of the major resistant pathogens that are found on the mucous membranes and the human skin of around a third of the population.

MRSA (methicillin-resistant Staphylococcus aureus) is common in hospitals. Most S. aureus infections are resistant to penicillin, methicillin, tetracycline and erythromycin.

This has left Vancomycin as the only agent available. However, strains with intermediate (4-8 ug/ml) levels of resistance, termed VISA (= vancomycin intermediate Staphylococcus aureus), began appearing in the late 1990s (Bozdogan et al., 2003).

The first documented strain with complete (>16 ug/ml) resistance to vancomycin, appeared in the United States in 2002 (Bozdogan et al., 2003). It was termed VRSA (= Vancomycin -resistant

Staphylococcus aureus).

A new class of antibiotics, oxazolidinones, are now available, and the first commercially available oxazolidinone, Linezolid®, is comparable to vancomycin in effectiveness against

MRSA (Bozdogan et al., 2003).

Leading etiological agents of urinary tract infections are Escherichia coli, Candida albicans, Enterococcus faecalis, Pseudomonas aeruginosa, Klebsiella pneumoniae and Proteus mirabilis

(Svanborg and Godaly, 1997), but E. coli is the most common.

The incidence of acute uncomplicated urinary tract infection is estimated to exceed 0.5 episodes per annum among women between 18 - 30 years (Hooton et al., 1997).

Despite the existence of potent antibiotics, resistant or multiresistant strains are continuously appearing, imposing the need for a permanent search and development of new drugs. The test organisms

in this study included the gram-positive S. Aureus, gram-negative E. coli and P. aeruginosa.

SCREENING METHODS FOR NATURAL PRODUCTS WITH ANTIMICROBIAL PROPERTIES

The three most common methods employed to evaluate the antibacterial properties of natural products are diffusion assay, dilution tests and bioautography tests. This study has used the disc diffusion assay which was followed by dilution assay for minimum inhibitory concentration

Diffusion assays

Diffusion methods of screening for antibacterial properties of natural products employ either a discor reservoirs for the sample substance (Singh, 2004a). This method is based on the principle

that the reservoir containing an extract is brought into contact with an inoculated medium. The solute will diffuse into the agar. After incubation the diameter of the growth-free area around

the reservoir is measured and taken as the antibacterial activity of that product.

Diffusion assays are well suited for the preliminary screening of pure substances, such as alkaloids, terpenoids and flavonoids (Singh, 2004a). These methods cannot be used for samples that are difficult to diffuse in the media, because the correlation between diffusion power and antimicrobial activity has not been established.

Comparison of the zones of inhibition of natural products with those of synthetic antibiotics in disc assay is useful for establishing the sensitivity of the test organism.

Comparison of the antibacterial potency of the natural test substances and the synthetic antibiotic cannot be made from these measurements (Singh, 2004a). This is due to the fact that many other factors such as diffusion ability which can affect the zone size of inhibition can be influential, resulting in misleading conclusions. The optimum effectiveness of the disc diffusion method is obtained by using Mueller-Hinton agar and standardised microorganisms (American Type Culture Collection) (Singh, 2004a)

Dilution tests

Dilution tests require a homogeneous dispersion of the sample. Bacterial multiplication is measured by the turbidity of the solution, which is taken as a direct correlation to the amount of bacterial growth (Singh, 2004a). These tests can be used to produce the minimum inhibitory concentration for the antibacterial sample. The dilution tests are usually more complicated, time consuming and expensive to perform than the disc diffusion methods.

Bioautographic methods

This method involves using paper chromatography or thin layer chromatography to isolate compounds which are then subsequently tested using the disc as say method for anti-bacterial activity. This technique is not as feasible as the disc assay and dilution methods for preliminary screening of sample due to the associated costs (Singh, 2004a).

CHOICE OF EXTRACTANTEthanol is usually used in the manufacture of plant extracts to enable the extraction of water-insoluble constituents from the source material as well as preservative for the extract (Singh, 2004a). However ethanol itself has antibacterial effects. This is why a 60% ethanol control was used in this study

In order to neutralise the variable effect of ethanol altogether, a water-based extract is also assessed. Invernizzi (2002) recommended that trials should be done using different types of extractants to see which is the most effective in extracting the active compounds from the plants. He also makes mention of the use of acetone, but this is not a viable option as a therapeutic agent owing to its toxic nature (Invernizzi, 2002).

CONCLUSION

Medicinal plants have been considered a healthy source of life for people.

Therapeutic properties of medicinal plants are very useful in healing various diseases. They contain a number of antibacterial compounds. Bacterial resistance to Classification

Pseudomonas aeruginosa belongs to the genus Pseudomonas of the family Pseudomonadaceae. (Wilson et al., 1979).

Pseudomonas maltophilia, the only consistently oxidase-negative pseudomonad is an occasional opportunistic pathogen, associated with a variety of serious infections (Davies et al., 1980). It is resistant to most antimicrobials. Other occasional opportunistic pathogens are P. alcaligens, P. stutzeri, P. mendocina and P. putrefaciens.

Morphology and Identification

Pseudomonas aeruginosa is a Gram-negative, non-capsulate bacterium, which is usually motile by virtue of one or two polar flagella. It is a strict aerobe but can grow anaerobically if nitrate is available.

It differs from members of Enterobacteriaceae by deriving energy from carbohydrates by an oxidative rather than a fermentative metabolism.

P. aeruginosa grows readily on standard laboratory media. Strains from clinical material are usually β-haemolytic. Most strains produce a bluish green phenazine pigment, pyocyanin as well as fluorescein a greenish yellow pteridine that fluoresces (Davis et al., 1980). These pigments colour the medium surrounding the colonies. About 10% of strains do not form the pigment (Davis et al., 1980).

The biochemical reactions are also useful in the identification of P. aeruginosa.

Clinical Manifestations

The community infections caused by P. aeruginosa are mostly mild and superficial.

In hospitalised patients, Pseudomonas infections are more common, more severe and more varied. Infection is usually localised, as in catheter-related urinary tract infections, infected ulcers, bed sores or burns, and eye infections.

P. aeruginosa can be found occasionally in the axilla and anogenital areas of normal skin but rarely in stools of adults unless antibiotics are administered. The organism is commonly a contaminent of lesions populated with more virulent organisms, but occasionally it causes infection in tissues that are exposed to the external environment (Berkow et al., 1992).

P. aeruginosa produces three potent, serologically distinct exotoxins, which are more important in its pathogeniocity than the endotoxins (Davis et al., 1980).

The organism also produces collagenase, lipase and haemolysins which all contribute to its pathogenicity (Davies et al., 1980).

Antimicrobial Sensitivity

This bacterium has developed resistance to many antibiotics. Currently the best antibiotics to inhibit growth of P. aeruginosa are the aminoglycosides such as amikacin, tobramycin and gentamicin .

These are often used in-conjunction with antibiotics such as piperacillin.

Cephalosporins such as ceftazidine and cefotaxime may also prove effective. Many strains of P. aeruginosa however, do not respond well clinically to antibiotics that have appeared effective when treated in vitro (Singh, 2004b). There are many herbs that yield useful medicinal compounds including those having antibacterial activity to Pseudomonas and other bacteria (Singh et al., 2002).

 

RESEARCH METHODS

SCREENING METHODS FOR NATURAL PRODUCTS WITH ANTIMICROBIAL PROPERTIES

The three most common methods employed to evaluate the antibacterial properties of natural products are diffusion assay, dilution tests and bioautography tests. This study has used the disc diffusion assay which was followed by dilution assay for minimum inhibitory concentration

Diffusion assays

Diffusion methods of screening for antibacterial properties of natural products employ either a disc or reservoirs for the sample substance (Singh, 2004a). This method is based on the principle that the reservoir containing an extract is brought into contact with an inoculated medium. The solute will diffuse into the agar. After incubation the diameter of the growth-free area around the reservoir is measured and taken as the antibacterial activity of that product.

Diffusion assays are well suited for the preliminary screening of pure substances, such as alkaloids, terpenoids and flavonoids (Singh, 2004a). These methods cannot be used for samples that are difficult to diffuse in the media, because the correlation between diffusion power and antimicrobial activity has not been established.

Comparison of the zones of inhibition of natural products with those of synthetic antibiotics in disc assay is useful for establishing the sensitivity of the test organism.

Comparison of the antibacterial potency of the natural test substances and the synthetic antibiotic cannot be made from these measurements (Singh, 2004a). This is due to the fact that many other factors such as diffusion ability which can affect the zone size of inhibition can be influential, resulting in misleading conclusions. The optimum effectiveness of the disc diffusion method is obtained by using Mueller-Hinton agar and standardised microorganisms (American Type Culture Collection) (Singh, 2004a)

Dilution tests

Dilution tests require a homogeneous dispersion of the sample. Bacterial multiplication is measured by the turbidity of the solution, which is taken as a direct correlation to the amount of bacterial growth (Singh, 2004a). These tests can be used to produce the minimum inhibitory concentration for the antibacterial sample. The dilution tests are usually more complicated, time consuming and expensive to perform than the disc diffusion methods.

Bioautographic methods

This method involves using paper chromatography or thin layer chromatography to isolate compounds which are then subsequently tested using the disc assay method for anti-bacterial activity. This technique is not as feasible as the disc assay and dilution methods for preliminary screening of sample due to the associated costs (Singh, 2004a).

CHOICE OF EXTRACTANT

Ethanol is usually used in the manufacture of plant extracts to enable the extraction of water-insoluble constituents from the source material as well as preservative for the extract (Singh, 2004a). However ethanol itself has antibacterial effects. This is why a 60% ethanol control was used in this study.

In order to neutralise the variable effect of ethanol altogether, a water-based extract is also assessed. Invernizzi (2002) recommended that trials should be done using different types of extractants to see which is the most effective in extracting the active compounds from the plants. He also makes mention of the use of acetone, but this is not a viable option as a therapeutic agent owing to its toxic nature (Invernizzi, 2002).

CONCLUSION

Medicinal plants have been considered a healthy source of life for people. Therapeutic properties of medicinal plants are very useful in healing various diseases.

They contain a number of antibacterial compounds. Bacterial resistance to The objectives of this study were to determine zones of inhibition produced, MICs and MBCs of two A. afra extracts on 3 bacteria, 2 E. lysistemon extracts on 3 bacteria and 2 P. guajava extracts on 3 bacteria. The other objective was to analyse different responses of bacteria tested to different extracts and also to compare the antibacterial activity of different extracts. It is evident from the results that the traditional plants used in this study possess antibacterial activity. It is also evident that different bacteria will not respond the same to the plant extract, although the plant has antibacterial activity. This means that some bacteria are resistant to the antibacterial activity of plant extracts while others are sensitive. The extraction technique is also vital for the maximum effect of the plant on bacteria.

The potential for developing antimicrobials from higher plants appears rewarding as it will lead to the development of a phytomedicine to act against microbes.

Plant-based antimicrobials have enormous therapeutic potential as they can serve the purpose with lesser side effects that are often associated with synthetic antimicrobials (Iwu et al., 1999). Continued further exploration of plant-derived antimicrobials is needed today. Further research is necessary to determine the identity of the antibacterial compounds from these plants and also to determine their full spectrum of efficacy. However, the present in vitro antimicrobial evaluation of some plants forms a primary platform for further phytochemical and pharmacological studies.

RECOMMENDATIONS

This work can serve as the basis for future developments of antibiotics from the traditional plants.

The herbs should be tested in vivo by means of clinical trials and they should also be tested for their toxicity to cells. Different parts of the plants should also be tested for antibacterial activity to a

wide range of bacteria. Trials should be run with different types of extractants such as glycerine, vinegar and acetone to see which is the most effective in extracting the active compounds of the

3 plants used in this study. With the use of column chromatography the compounds in each plant can be separated and made into a powder form. The concentration can be then determined using HPLC. This can then be tested against bacteria. Lodging of a voucher specimen has an advantage of verifying the plant material used in the experiment at a later stage, should the subsequent review of the experiment by other researchers take place.

The literature has indicated that there is synergism between plants but for the plants used in this study, it has not been investigated. This is another area that warrants further research as these

plants are all antibacterial active against S. aureus.

 

Natürliche Antibiotika: Honig. [von Cast. + Melal. + Till. + Tarax. + Abies-a. + Nyssa sylvatica (= Tupelohonig)] = ANTIbiotisch

Kolloidales Silber. [Kühni W./Holst v. W.]

Colloïdaal zilver. of zilverwater een natuurlijk antibioticum/kolloidales Silber ist ein äußerst wirkungsvolles Antibiotikum mit folgenden Vorteilen:

- Kolloidales Silber wirkt gegen 650 verschiedene Erreger. Antibiotika dagegen nur gegen vielleicht ein Dutzend Bakterien.

 

Cichorium w

Infektanfälligkeit bei Kindern – Z.n. häufiger antibiotischer Therapie

Dosierung: 3x tgl. 5 Glob. Cichorium e planta tota 5 % wa

Wirkung: Nach Wochen. Dauer: 2–3 Mo.

 

ZEIT-online

[Lydia Klöckner]

Der alte Weg

Die vielen verschiedenen Antibiotika haben meist ein Ziel: Bakterien (gegen Viren wirken sie nicht) zu töten und komplett zu vernichten. Doch das gelingt fast nie ganz: Etwa 1% einer Bakterienkolonie überlebt den Angriff und bildet damit den Ausgangspunkt für Resistenzen.

Der neue Weg

Mittel wie Galliumionen (nutzen Forscher das Prinzip der Täuschung. Die Galliumionen werden von der Biochemie des Bakteriums (den »Siderophoren«) mit Eisenionen verwechselt. Die Siderophoren können kein Eisen mehr in die Bakterien schaufeln, welches sie aber brauchten, um zu wachsen und Energie zu gewinnen. Die Bakterien werden dadurch lahmgelegt) oder Nanoschwämmchen (haben eine Oberfläche, die der eines roten Blutkörperchens ähnelt. Daher fangen sie Bakterientoxine ab, die normalerweise die Blutkörperchen angegriffen hätten) sollen Bakterien nicht mehr abtöten, sondern die schädlichen Folgen einer Infektion abschwächen. Willkommender Nebeneffekt: die Keime bilden keine Resistenzen mehr und sind deshalb auch auf Dauer gut zu beherrschen. Adhäsionshemmer verhindern, dass sich Bakterien an menschlichem Gewebe wie dem der Blase verankern können – etwa indem sie die Funktion der Pili, kleinen haarähnlichen Fortsätze, einschränken. Dadurch, dass sich die Keime nicht mehr »festhalten« können, werden sie schneller fortgeschwemmt und können kein Unheil anrichten.

 

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Stimmt’s? Gesund mit Silber

Stimmt es eigentlich, dass Silber eine antibakterielle Wirkung hat? Und dass Silberbesteck deshalb gesünder ist als Esswerkzeug aus anderem Metall? Inzwischen gibt es auch Kühlschränke, die von innen silberbeschichtet sind. Friedbert Fork, Kirchheim

Seit der Zeit der alten Perser kennt man silberbeschichtete Trinkgefäße, und die Pioniere in den USA legten bisweilen eine Silbermünze in ihre Milchkannen – die Milch hielt sich länger. Erst die moderne Wissenschaft kann diese Wirkung erklären. Silberionen verbinden sich mit gewissen Proteinen, erläutert Michael Wagener (Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (Bremen), und verändern deren Geometrie, sodass sie nicht mehr wirksam sind. Bakterien tragen diese Proteine außen, menschliche Zellen dagegen innen.

So gibt es eine Dosierung, in der das Silber Keime tötet, für unsere Gesundheit dagegen unbedenklich ist.

In der kurzen Zeit, in der man das Essen mit der Gabel zum Mund führt, gibt das Besteck aber wohl kaum genügend Ionen ab, um eventuelle Bazillen zu vernichten. Bei Gefäßen dagegen ist die Wirkung durchaus relevant. Christoph Drösser

 

Pfeiffer disease: Patients who have got an antibiotic for tonsillitis and get a rash and itching all over after the antibiotic, surely have Pfeiffer disease.

 

Gegen Viren wirken Antibiotika nicht.

 

"In a study (described by Rudoph Weiss, Herbal Medicine) conducted by two pediatricians (Traismann and Hardy) at the University of Chicago:

55 children with influenza symptoms were treated with bed rest and at most 1 - 2 aspirins daily + linden blossom tea.

37 were, in addition to this, given sulphonamides/penicilin.

Another 67 had only antibiotics. The two pediatricians were surprised that the children taking only linden blossom tea and bed rest recovered most quickly with the fewest complications (middle ear infections)“.

 

Propl. + Suc. + Tela. + Antimonium = Stibium. haben antibiotische Eigenschaften

Acet-ac + All-c + All-s + Art-v. (ergänzt Antibiotika) + Echi + Eup-per + Okou + Pelargonium renofirum + - sidoides (= Umckaloabo/Atemwegen/Geraniales

.) + Raph. + Tabetuia avellanedae

(= u.a. antibiotisch).

Grünverschimmeltes Brot + Wein + Kupfer

Obere Atemwegen: All-c./untere Atemwegen: Thymian

Harnwegen: All-c. All-s. Trop. Preiselbeersaft

Verdauungstrakt: All-c. andere Alliaceae. Anis. Rinde Cit-l. Fenchel. Mill. Mentha. Heilerde

Kehle: All-c

Zähnen: Teebaumöl. Nelke. Grapefruitkernenextrakt

Vit. C fördert Wirkung Antibiotika

Nach Antibiotikabehandlung: Wann noch Eiter produziert wird, Patients eigene Eiter potenzieren.

 

Antibiotika:

Card-b.

Cetr. enthält Peni-ähnliche Substanz

Chloram.

Kali-p. „biochemisches Antibiotikum“

Penic.

Plasma (Physik) = Gase. teilweise o. vollständig aus freien Ladungsträgern, wie Ionen oder Elektronen, besteht und Keimen/Viren/Bakterien/Pilzen abtötet (schlecht heilende Wunde).

Propolis: = Bienenharz = natürliches Antibiotikum (gegen Bakterien, Viren und Pilze).

Vernonia. amygdalina

 

 

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