Propolis (Propl) hergestellt aus harzhaltige Sekrete von
Laubknospen von Pop-c/= Bienen(kitt)harz/=
Kittwachs oder Bienenleim./= Bee-glue:
Vergleich: Enthält: Ca/Chr/Mn/Sel/Va/Co/Mo/Si/Fe/Cu/Ni/Sn/Zn/Al/Bo/Ti/
Ba/Sr/Ag + Benz-ac + Sal-ac + Eugenol; Hemmt: Prostaglandinum;
Siehe: Arthropoda + Nestgruppe
Propolis: = Bienenharz = natürliches Antibiotikum (gegen
Bakterien, Viren und Pilze).
Der Grundstoff von Propolis sind harzige Stoffe aus den Rinden und
Knospen verschiedenster Pflanzen (Kiefern/Pappeln/Fichten/Weiden/Kastanien/Tannen/Birken).
Diese Harze werden dann durch den Speichel der Bienen und durch
ständiges kauen zu dem verarbeitet, was man Propolis nennt.
Ägypten: Einbalsamieren von Mumien.
Das Kittharz der Bienen, ein unverzichtbares Reparatur- und Isoliermittel im Bienenstaat, das sie aus gesammelten flüssigen Harzen in Verbindung mit ihrem Speichel herstellen.
Es ist für die Sterilität des Bienenstockmilieus verantwortlich, da es
die Behausung vor schädlichen Bakterien, Viren und Pilzen schützt und sie
nahezu keimfrei hält.
Dieser Wirkung verdanken die Bienen ihr Überleben seit mehr als 42
Millionen Jahren. PROPOLIS ist schon in der Antike zur Heilbehandlung
angewendet worden.
Aufgrund der genannten Eigenschaften kann PROPOLIS sehr vielseitig
eingesetzt werden.
Schmerzlindernd und entzündungshemmend/fördert es die Wundheilung.
Propolis kann man äußerlich und innerlich anwenden. Dabei gibt es
Anwendungsgebiete wie die Behandlung eines Sonnenbrandes, die Wundbehandlung
oder auch Erkältungskrankheiten und die Stärkung der körpereigenen Immunabwehr.
Propolis kann innerlich und äußerlich eingesetzt werden. Äußerlich kann Propolis (als Tinktur, Salbe oder Creme) erfolgen, oder ganz einfach dadurch, dass man kleine
Propolis-Stückchen in den Händen erwärmt und auf kranke Hautstellen
legt.
Eine innerliche Anwendung kann durch eine Propolis-Tinktur, in
Pulverform oder als Propolis-Granulat, als Propolis-Bonbons, oder z.B. dadurch,
dass man etwas Propolis
in etwas Honig gibt und diesen dann mit Wasser, Tee oder Milch einnimmt.
Propolis-Harz: Urform des Propolis/kann man in seinen Handflächen
erwärmen, so dass es weich wird. Dann kann man es auf betroffene Hautstellen
auftragen. Günstiger
weise gibt man darum dann einen Verband oder einfach ein Pflaster.
Propolis-Pulver (Kapseln): Tiefgefrorenes Propolis-Harz kann man zu
einem Pulver zermahlen. Ein solches Pulver lässt sich z.B. auf Wunden streuen,
oder mit Wasser,
Tee, Milch oder Honig verrührt auch innerlich anwenden. Nicht mehr als 3
g Propolispulver am Tag einnehmen!
Wenn man Propolis-Pulver über einen längeren Zeitraum einnehmen möchte,
sollte man die Einnahme langsam steigern, bis man bei 3 g am Tag angelangt ist.
Propolis-Bonbons: Beschwerden im Mund- und Rachenraum, auch bei Husten.
Propolis-Tinktur: die man entweder selbst machen kann oder auch bereits fertig bekommt (Apotheke).
Die Dosierung sollte vorsichtig erfolgen, und da Alkohol enthalten ist,
sollte man eine solche Tinktur Kindern nicht geben. (Beschwerden im
Mundraum/Hautproblemen).
Propolis sollte man entweder bei einem Imker oder in der Apotheke
erwerben. Bitte seien Sie vorsichtig mit Produkten aus dem Internet, diese
könnten verunreinigt sein.
Kann zu einer Kontaktallergie führen. Man sollte also im Zweifelsfalle vor einer Anwendung einen kleinen, selbst durchgeführten, Allergietest machen: Geben Sie etwas Propolis
auf eine kleine Stelle auf dem Unterarm. Wenn sich nach einem Tag keine Hautreaktionen zeigen, wie z.B. Rötungen oder juckende Stellen, dann können Sie Propolis einsetzen.
Propolis is one of the few natural remedies that has maintained its
popularity over a long period of time. The pharmacologically active molecules:
flavonoids and phenolic acids
and their esters. These components have multiple effects on bacteria,
fungi and viruses. In addition, propolis and its components have
anti-inflammatory and immunomodulatory
activities. Moreover, propolis has been shown to lower blood pressure
and cholesterol levels. However, clinical studies to substantiate these claims
are required.
[Herbert Albersmann]
Propolis (gr.: vor der Stadt) wird von Bienen von den Harzen der Bäume und Knospen gesammelt, veredelt und zum Desinfizieren und Abdichten des Bienenstocks verwendet.
Propolis auf einem Gitter im menschlichen Körper wirkt es antibakteriell (Bakterien wie Helicobacter Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen). Ich setze Propolis bei
vielen Erkrankungen des Nasen-Rachen-Raumes und bei Magengeschwüren ein. Durch Arthritis verursachte Gelenkentzündungen können sehr gut mit Propolis behandelt werden, da Propolis eines der stärksten natürlichen Schmerzmittel ist und gleichzeitig entzündungshemmend wirkt.
Besonders interessant ist der Einsatz in der Zahnheilkunde. Propolis verhindert Parodontose und Karies und kann lockere Zähne wieder stabilisieren. Sie wirkt auf die Blutgefäße abdichtend und auf die Gefäßwande stärkend, sodass sie Menschen mit Hämatomneigung eine große Hilfe sein kann. Propolis hat auch eine starke antivirale Wirkung und wirkt Heilung fördernd bei allen Erkrankungen, die durch Viren verursacht werden. Neuste Erkenntnisse in der Tumorforschung zeigen eine ausgeprägte Wirkung gegen Krebsbildung.
In Japan wird zurzeit Artepellin C aus dem grünen Propolis in der Onkologie mit erfolgversprechendem Ergebnis eingesetzt. Propolis hat eine stark antibiotische Wirkung, bildet jedoch keine Resistenzen, was bei vielen der heutigen Antibiotika der Fall ist.
Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, allergische Bronchitis, Akne, virale Erkrankungen (Herpes labiales, Herpes vaginales), Nagelpilz, Entzündungen im Mund, Hämorrhoiden, Magengeschwüre (Helicobacter pylori), Erkältungskrankheiten, Tumorerkrankungen (Neuroblastom, Prostataca)
Nebeneffekten: Taubes Empfinden Zunge/Mund, Schwindel/Kopfschmerz;
Brennen in Rachen; übel/heiser/UrinFLUSS;
Negativ: Träume (ängstlich/Streit/Reisen), fröstelt/Appetit
(Süßes/morgens), Unruhe/ erschöpft/ Angst unwahrscheinlich, langer Schlaf +
MÜDE, Schmerz Handgelenken/Knöchel, Beschwerde kommt + geht plötzlich, Taubheit
im Finger, UrinFLUSS nachts, Schwellung/brennen, Rheuma;
Repertorium:
Gemüt: Milde/zufrieden
Schwindel: Vormittags (9 - 12 h)
+ Kopfschmerz
< Bücken
Kopf: Hitze
Schmerz [morgens/vormittags - 9 h - 9 - 13 h/nachmittags/bohrend/drückend/> Liegen/bei Schnupfen/in Scheitel/in Stirn (über den Augen r.)]
Ohr: Schmerz (l.)
Nase: Absonderung wässrig
Katarrh gefolgt von Beschwerden Stirnhöhlen
Schnupfen/Niesen häufig
Gesicht: rote Flecken
Hautausschläge - Flecken/Herpes um die Lippen/Pusteln
Rissige Mundwinkel
Geschwollene Parotis
Mund: Aphthen
Blutendes Zahnfleisch
Inneren Hals: „Wie Klumpen“ < Schlucken
Rauheit/trocken
Schmerz - morgens/< Schlucken
Magen: Appetit - unstillbar/vermehrt
Durst
Blase: Harndrang (nachts)
Harnröhre: Schmerz (stechend)
Männliche Genitalien: Hautausschläge an Eichel
Risse in Vorhaut
Husten: Trockene morgens
Brust: Schmerz (drückend/stechend)
Glieder: Kalte Finger/Hände
Schlaf: Erwacht durch Träume
Träume: Ängstlich/Reisen/ruhelos
Frost: im Allgemeinen
Haut: rote Flecken
Jucken brennend
Allgemeines: Speisen und Getränke: Verlangt: Brot/Obst/Süßigkeiten (morgens erwachend);
Müde (morgens/vormittags)
Komplementär: Plb-met.
Antidotiert von: Kaffee, Whiskey,
Allerlei:
Zur Herstellung von Propolis sammeln die Bienen hauptsächlich Harze von Knospen und Rinde der Birken und Pappeln. Es sind in geringeren Mengen auch Harze von weiteren Bäumen (Weiden, Kastanien, Fichten und Lärchen). Dieses Harz vermischen sie mit dem Drüsensekret aus den Oberkieferdrüsen, welches als Lösungsmittel für den Harz dient.
Bei der Verarbeitung im Volk werden unbestimmte Mengen von Wachs und Pollen in das Propolis mit hineingemischt.
Insgesamt wurden von Forschern über 200 Inhaltsstoffe in Propolis gefunden.
Da es so grosse Unterschiede in der Zusammensetzung von Propolis je nach Standort des Sammelortes gibt, ist eine Standardisierung der Zusammensetzung problematisch und
ist noch nicht erfolgt.
Die Inhaltsstoffe für Propolis setzen sich wie folgt zusammen:
50% Harze [hergestellt aus Harzen (bevorzugt Populus-/Betulaarten) durch Bienen-enzymen]
30% Wachs
10% ätherische Öle
5% Pollen
3% organische Stoffe (Flavonoiden)
2% Mineralstoffe
= Baustoff/desinfektiert/Wärme dämmend/Abwehr/mummifiziert Feinden intern/= beständig gegen Feuchtigkeit, bestimmte Biene Arbeiterinnen stellen Propolis her,
hemmt Prostaglandine, aktiviert Thymusdrüse
Propolis: auf einem Gitter im menschlichen Körper wirkt es antibakteriell (Bakterien wie Helicobacter Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen). Ich setze Propolis bei vielen Erkrankungen des Nasen-Rachen-Raumes und bei Magengeschwüren ein. Durch Arthritis verursachte Gelenkentzündungen können sehr gut mit Propolis behandelt werden, da Propolis eines der stärksten natürlichen Schmerzmittel ist und gleichzeitig entzündungshemmend wirkt.
Besonders interessant ist der Einsatz in der Zahnheilkunde. Propolis verhindert Parodontose und Karies und kann lockere Zähne wieder stabilisieren. Sie wirkt auf die Blutgefäße abdichtend und auf die Gefäßwande stärkend, sodass sie Menschen mit Hämatomneigung eine große Hilfe sein kann. Propolis hat auch eine starke antivirale Wirkung und wirkt heilungsfördernd bei allen Erkrankungen, die durch Viren verursacht werden. Neuste Erkenntnisse in der Tumorforschung zeigen eine ausgeprägte Wirkung gegen Krebsbildung. In Japan wird zurzeit Artepellin C aus dem grünen Propolis in der Onkologie mit erfolgversprechendem Ergebnis eingesetzt. Propolis hat eine stark antibiotische Wirkung, bildet jedoch keine Resistenzen, was bei vielen der heutigen Antibiotika der Fall ist.
Wirkung: akut/schnell/heftig antibiotisch
Phytologie: Fußpilz: Mit pulverisiertes Propolis einreiben
(eventuell aus Kapsel)
Pilz
am Zehnagel: Gleiche Teilen Alkohol und Teebaumöl vermischen. Darin pulverisiertem
Propolis (aus Kapsel) auflösen. Nagel damit 2x täglich großflächig/ dick
einreiben.
Jeden
2en Tag mit Pilz befallene Stellen am Zehnagel abfeilen.