Immunsystem

 

[Heike Le Ker]

Was im Körper bei einer Immunreaktion passiert

"Ob Depressionen selbst eine Infektion oder eine Autoimmunkrankheit sind, ist weder bewiesen noch widerlegt", sagt Neuropsychiater Gold. Biomarker wie etwa für bestimmte Krebserkrankungen

gibt es bislang nicht. Bei der Entstehung können genetische, immunologische, hormonelle und psychologische Faktoren ebenso eine Rolle spielen wie der Stoffwechsel auch. "Sicherlich ist nicht jede Depression immunologisch gesteuert", meint Gold. "Aber es gibt eine relevante Untergruppe, die besser identifiziert werden muss."

Tatsächlich steuern die Signalmoleküle der körpereigenen Abwehr nicht nur Blutzellen an und regulieren die Abtötung von Keimen, sie greifen auch in den Stoffwechsel des Gehirns und damit in

unsere Psyche ein. Daran beteiligt sind zahlreiche Botenstoffe, vor allem die sogenannten Zytokine. Sie koordinieren das Immunsystem, kurbeln es an oder fahren es herunter. Zu ihnen zählen Interferone, die grob gesagt für die Abwehr von Viren zuständig sind, Interleukine, die für die Kommunikation zwischen den Zellen zuständig sind und Fieber auslösen, und der Tumornekrosefaktor, der entartete Zellen abtöten kann.

Matt, antriebslos und krank durch viele Zytokine

Im Blut von Depressiven konnten Forscher in verschiedenen Untersuchungen deutlich höhere Konzentrationen des Tumornekrosefaktors und bestimmter Interleukine als im Blut von Gesunden finden. Auch bei Menschen mit einer bipolaren Störung fanden Wissenschaftler ähnliche Veränderungen. Von der Höhe der Zytokinwerte aber wiederum auf das Ausmaß der psychischen Beschwerden zu schließen, ist nicht möglich.

Bei der Entstehung einer Depression gehen Mediziner bisher vor allem von einem Mangel an Serotonin aus. Medikamentöse Therapien, die die Konzentration des Hormons künstlich erhöhen, helfen

jedoch längst nicht jedem Patienten. Serotonin arbeitet als Botenstoff im Gehirn und wird vom Körper aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt, die wir mit der Nahrung aufnehmen müssen.

Zytokine aber hemmen die Produktion von Serotonin. Die Folge einer hohen Zytokinausschüttung ist daher: Wir fühlen uns matt, antriebslos, krank.

Aktive Immunzellen im Gehirn

Depressionen oder Burn-out werden häufig mit Stress in Verbindung gebracht. Auch dabei könnten die Zytokine eine wichtige Rolle spielen: Wer gestresst ist, schüttet viel Cortisol aus, und das Immunsystem wird zunächst in Schach gehalten. Auf Dauer nimmt vermutlich die Empfindlichkeit des Körpers für die dauerhaft hohen Cortisolspiegel ab. Die Zytokine werden wieder aktiv, und

wir werden krank - und niedergeschlagen.

Einen weiteren Beleg für den Zusammenhang von Entzündungen und Depressionen legten kanadische Forscher kürzlich vor: Sie hatten die Gehirne von Depressiven und Gesunden mittels Positronen-Emissions-Tomografie miteinander verglichen. Dabei zeigte sich deutlich, dass bestimmte Immunzellen bei den Kranken deutlich aktiver waren als bei den Gesunden. "Unsere Ergebnisse liefern den

bisher überzeugendsten Beweis für eine Entzündung im Gehirn während einer schweren Depression", sagt Studienautor Jeffrey Meyer vom Center for Addiction and Mental Health in Toronto.

Entzündungshemmer und Antibiotika

Was bedeutet das für die Therapie? Bereits mehrere Forschergruppen haben untersucht, ob antientzündliche Schmerzmittel wie ASS oder die sogenannten Cox-2-Hemmer den Verlauf einer Depression verändern können. Beobachtungsstudien zufolge könnten die Arzneien tatsächlich eine Verbesserung der Symptome mit sich bringen, aber es gibt auch widersprüchliche Ergebnisse.

"Eine Zulassung für die Cox-2-Hemmer bei Depressionen wird es wohl nie geben", sagt Norbert Müller, Spezialist für Psychoneuroimmunologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Die Firmen schrecken seiner Einschätzung nach vor teuren Studien zurück, weil der Patentschutz der Medikamente bald fällt. "Ich denke aber, dass mindestens 40% der Depressiven Entzündungszeichen haben", so Müller.

Auch der Einsatz von Antibiotika wie Tetrazyklinen oder von Anti-Tumornekrosefaktor-Arzneien ist derzeit Gegenstand von Studien. "Am Horizont könnte ein spannender neuer Einsatz dieser "alten" Medikamente stehen", schreibt der Psychiater Joshua Rosenblat in einer Metaanalyse im Fachblatt "Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry". "Wir brauchen unbedingt neue Therapien für psychische Erkrankungen."

"Leider sind wir noch weit entfernt von einer personalisierten Behandlung der Depression", sagt Stefan Gold. "Aber wenn wir es schaffen würden, die immunologisch bedingten Depressionen besser zu erkennen, wären wir schon einen großen Schritt weiter."

 

Singen wirkt auf Schmerz lindernd, stärkt Immunsystem, fördert Oxytocin.

[Dr Elizabeth Wright Hubbard]

It took considerable experience for me to be convinced that the chronic constitutional remedy is the best prophylactic.

 

Häute und Lymphsystem - Bastionen der Immunkraft

Verschiedene Instanzen der Immunabwehr: ein anaerob-archaisches und ein aerob-intelligentes Immunsystem. Die Heilung chronischer Krankheiten ist nur dann rückfallfrei, wenn die Körperhaut

durch Schwitzen und Fiebern wieder über ihre physiologische Immunabwehr verfügt.
Die Konflikte der verschiedenen Häute, des Lymphsystems und der Milz zeigen interessante Ähnlichkeiten.

 

Defensine: in allen tierischen Organismen/höheren Pflanzen. Dienen der Abwehr von mikrobiellen Erregern: Bakterien/Pilzen/Toxinen. In Säugetieren findet man sie zahlreich auf Haut- und Schleimhautoberflächen. Während einer Entzündungsreaktion steigt die körpereigene Produktion der Defensine an.

 

Unterscheidet Fremdartiges von Eigenem

                       Abweichung: Allergie. = Abwehr von Fremdartiges

                                            Autoimmunerkrankung. = Intoleranz von Eigenem

                                            Tumoren = Toleranz von zum Fremdes entartetem Eigenem

 

Hilfsorganen: Flimmerhaaren in Nase/Bronchien

                        Mundschleimhaut produziert Lysozym

                       Magen produziert Säure

                        Lymphatische Organe im Darm produzieren Lymphozyten

                       Haut: Säureschutz durch Fett + Wassergemisch

                       Leber

Im Darm. befind sich ein großes Teil des Immunsystems.

 

 

Immunsystem produziert Antigenen (es gibt Millionen Sorten/unentwegt werden Stoffen/Bakterien/Viren im Blut mit diesen Antigenen verglichen)

                        Lymphozyten hergestellt aus Stammzellen von Rückenmark

                       Fresszellen (Monozyten/Makrophagen) verdauen Bakterien/krebsverdächtige Zellen

                                   B-Zellen produzieren Antikörper/hergestellt in Lymphknoten

                                   T-Zellen produzieren Immunbotenstoffen/hergestellt von Thymusdrüse

                                   T-Killerzellen vernichten Tumorzellen

                                   T-Helferzellen produzieren Antikörper

                                   T-Suppressorzellen grenzen Immunreaktion ab

                       Rote/weiße Blutkörperchen hergestellt in Knochenmark.

                                   Colibri. amazilia = Kolibri blood of the humming-bird contains more erythrocytes than of any other bird.

 

Quelle: Apotheke zum weißen Engel. Mag. pharm. Leisser KG, Hauptplatz 29, 2070 Retz: Viele Impfstoffen

Immunglobulin A (IgA) wird auf allen Schleimhäuten der Atemwege, der Augen, des Magen-Darm-Trakts, des Urogenitaltrakts sowie über spezielle Drüsen rund um die Brustwarze von Müttern sezerniert und schützt dort vor Pathogenen (auch das Neugeborene). Sezerniertes IgA kommt in Form von Homodimeren vor; die beiden Anteile sind durch das Joining-Peptide verbunden.

Immunglobulin G: Immunglobulin vom Menschen

Immunglobulin humanum anti D

 

The immune system and its cells

Mast cells are normally found within the dermis. On exposure to an allergen mast cells are responsible for histamine release by releasing histamine containing granules when activated by immunoglobulin

E IgE). The histamine released by the mast cells results in initial reddening of the skin and swelling at the site of the allergen exposure (Kumar and Clark, 2009). Some of the granules released by mast

cells may contain natural proteases which may cause tissue damage and cleavage of the complement components (Kumar et al., 2007).

Langerhans cells are dendritic cells which are derived from bone marrow and are continuously circulating between the epidermis and its local lymph nodes. The primary function of Langerhans cells is

to present foreign antigens to the lymphocytes in an effective manner (Davidsons, 2006). Antigen presentation occurs when an antigen-glycoprotein combination appears in a cell membrane which has

the capability of activating T cells. These glycoproteins are known as major histocompatibility complex (MHC) proteins. Langerhans cell are non-phagocytic and are only present in the membranes of antigen presenting cells and lymphocytes (Martini, 2004).

Keratinocytes are the most abundant cells in the epidermis and they secrete a variety of cytokines in response to certain stimuli, as occurs in some skin diseases, such as atopic dermatitis. They also

produce antimicrobial peptides which are induced by skin inflammation, and these act against pathogens. It is thought that a deficiency in peptides may make patients with atopic dermatitis more susceptible to infection (Kumar and Clark, 2009).

T-lymphocytes are white blood cells which are generated from precursors in the bone marrow, from where they then migrate to the thymus gland (Kumar and Clark, 2009). T-lymphocytes

 

[Henry N. Williams]

The "Immune System" is that part of us which distinguishes what is us and what is not. The skin and mucous membranes protect us from our environment but infectious agents, harmful chemicals and cancer cells that develop in our otherwise normal body cells

need to be combated and eliminated. This our immune system does through white blood cells and special protein molecules of the immune system. Our immune system can be seen as having two parts - the cellular and the humoral (fluid).

The cellular part is composed of:

Phagocytes (eater cells). They are of two chief types. Neurophiles act quickly and tend to be short lived. They make up the majority of the white blood cells (WBC) in a blood count. Macrophages (big eaters) are slower and clean up any invading

bacteria and viruses, and the debris left by the neurophile.

I-a-positive macrophages release enzymes to the lymphocytes. These are of two kinds. One is the "T cell", largely derived from

the thymus gland, which rids the body of diseased or abnormal cells, distinguishing them from normal body cells. It can also stimulate the production of other cells like itself when the need arises, as well as stimulate macrophages with a special protein called "interferon." Other chemicals released by the T-helper cells are called "lymphokines:" which regulate the action of the other major kind of lymphocyte, the "B cell," which the body produces to eliminate viruses and debris outside of our body cells.

The macrophages, and T cells also produce antibodies by stimulating the B cells to become plasma cells. The eleven proteins thus produced are called "complement" and they supplement as "humoral (fluid) immunity" the work of the "cellular immunity" discussed above.

Allergic reactions (hay fever, asthma, skin rashes and hives) occur when the immune system overreacts to usually harmless substances such as grass pollen or house dust. Auto-immune disorders occur when the immune system reacts to normal body cells as

if they were foreign.

Lack of one or more components of the immune system results in Immune-deficiency Disorders. These can be inherited or acquired through infections or other illnesses, or as a side effect of certain drug treatments.

The HIV virus is one such infectious agent which gradually produces the Acquired Immune-deficiency Syndrome of AIDS. It frequently takes up to ten years after contracting this virus before full blown AIDS develops. It is during that interim that building up our vitality could have a beneficial effect.

Question: Thanks, Dr. Williams for the help you have given me in the past. I appreciate your advice and so we hope the paper will be of help also. We use homeopathic or herbal medicines every opportunity. Is there anything that can help Lupus sufferers (Systemic lupus, Linear scleroderma) if they cannot take steroids such as Prednisone and Plaquanal?

Answer: Lupus in various forms, and scleroderma have been successfully treated by homeopathic

practitioners but again it is not a matter of one medicine for a diagnosis but tailoring the medicine to the patient. Therefore a person with either of these conditions should consult a practicing homeopathic physician.

Überreaktion Sympathisches Nervensystem erzeugt Diabetes/Bluthochdruck/Autoimmunkrankheit

[Henry N. Williams]

Question: What would you say were the keys that changed the way you practice medicine?

Answer: The anthroposophical approach to health and illness give the physician a different attitude  the patient and her/his problems. We recognize not only the uniqueness of each individual and situation (as do homeopathic practitioners) but seeing in the illness an attempt on the part of the individuality of the patient to make a change. Of course fever stimulates the immune system and is therefore good but requires the oversight of the physician to be sure that it is not life endangering (one can have too much of a good thing). Thoughtful talks with patients may help them sense what changes in life style and attitudes are necessary. It is a rare physician who can or should tell a patient what to do---patients must come to it themselves. It reminds me of the old adage: 'anyone changed against their will is of the same opinion still.'

We, anthroposophists, believe in the overseeing closeness of the spiritual world to each individual and see in what happens to us a divine guidance toward our individual betterment (the Law of Karma). We also believe in the reality of reincarnation (repeated earth lives as human beings). These beliefs form a backdrop against which we see the patient and their problem.

We tend to give far less medicine than other physicians who see every illness as an invasion from outside; alien forces that must be repulsed with strong measures. It is a philosophy of illness based on fear, and all illnesses are deemed adversarial, and not seen as an attempt on the part of the individual to find a more harmonious life and work towards a spiritual goal, albeit perhaps an unconscious one.

Epidemic illnesses are harder to see in this way. But here too the same principles apply. As physicians we have to see the susceptibility to disease as an imbalance which is grasped by our physical-self to bring us along our spiritual path.

Immunizations are another trial for the anthroposophically oriented physician. If illnesses are attempts, or windows of opportunity, for the self to bring a better balance or bring us further along our spiritual path, then preventing illness is gross interference with the karma of the patient (and our own). Each physician may have 'exceptions.' Mine is the tetanus toxoid. After seeing tetanus in contaminated wounds I see the toxoid, with a booster shot every ten years as preferable to having antitoxin in emergency situations. After having a young patient develop a myologinous leukemic picture after a `booster' shot of Diphtheria/ Pertussis/Tetanus (DPT), I realize the negative aspect of immunization (even after we were able to bring his blood picture back to normal and the patient back to health).

We end up with more questions than answers in these times. The physician must decide each case on its own factors. Wide is the gate and broad the path for most physicians who do not question the current 'wisdom' of immunization. But Sophia's gate is small and her path narrow and circuitous.

 

 

Hemmend: Steroiden

Erhöhte Eisenwerten in Laborbericht kann Tb./HIV/Candida/Haemochromatose/Krebs anzeigen/Immunsystem = geschwächt. Anämie kann Körper dazu bringen

Mikroorganismen (= Krankheitserreger) Eisen zu entziehen.

Fördernd Bewegung/genug Schlaf (wird reguliert in Schlafphase III + IV)/gesunde Ernährung/Lachen

Kneippische Anwendungen

Bierhefe/Maitake (regacan Fa. Sy Cyl)

 

Interferone sind körpereigene Abwehrstoffe

 

Mensch reagiert mit T-Helferzellen des Typ 2 fälschlich auf Substanzen (wie Milbekot) wie auf Bakterien/Viren was Entzündungen verursacht/gesunder Mensch reagiert mit T-Helferzellen des Type 1.

um Entzündungen zu hemmen. Kleinkinder lernen durch Kinderkrankheiten die T-Helferzellen richtig einzusetzen. Bei geimpfte/weniger als 6 Monaten gestillte Kinder entsteht ein Überschuss an

T-Helferzellen des Typ 2. die nicht genutzt und danach fehl gesteuert werden. Immunsystem, muss wie alle Funktionen im Mensch, trainiert werden, das Immunsystem braucht „sparring“ Partner/wird anders „paranoid“ und reagiert allergisch.

Tierisches hemmt Wärme.

Reaktionsmangel:

Hals/Rachen: Diph. Tub-a. VAB. Yers.

Haut: Anthraci. VAB. Vacc.

Lungen: Tub-a. Tub. VAB.

Urinwegen: Coli. Med.

Darmnosoden: Coli. Enterococcinum. Infl. Paratyphus. Yers.

 

Immunsystem fördernde Wirkung haben u.a.:

Asparagus racemosus fördert Östrogene Asparagales. Wechseljahren.

Calen. [Matthew Wood]

Immergrüne Gewächse die Lebenskraft und das Immunsystem stärken.

Emblica officinalis.o. Phyllanthus emblica Pankreas Malphigiales.

Kombucha.x

Phyllantus amarus. Leber

Tinas.

Vanad-met. [J.H. Clarke] Increases hemoglobin that combines its oxygen with toxins and destroys their virulence. Stimulates phagocytes.

Degenerative conditions of arteries and liver. Arteriosclerosis. Fatty heart. In tuberculosis, chlorosis, neuresthenia, it increased appetite, strength and weight

 .

Zinc. = Teil vieler Enzymen

 

Adaptogens, first defined in the 1950's by lazarev (cited by Wagner 1992) are substances that normalize body functions, strengthen systems and functions compromised by stress and have

a protective effect against a wide variety of environmental and emotional stress.

The principle action of an adaptogen is therefore its immunostimulant, anti-stressor, prophylactic and anti-toxic effect.

O Immunostimulant: specifically T lymphocytes, their production of y-interferon and activation of natural killer T cells and other components of the immune system.

O Antistressor: increases tolerance and endurance of stress, both physical and mental, as well as decreasing the incidence of the harmful side-effects of the stress on the body.

O Prophylactic: has been demonstrated to reduce the incidence of many acute and chronic illnesses when taken regularly for prolonged periods of time.

O Anti-toxic: increases the body's tolerance of many of a chemical, biological and radioactive nature. (Collisson, 1991)

Panax.quinquefolius root = American Ginseng

Withania.Shiitake somnifera = Ashwagandha root

Panax. ginseng = Asian Ginseng root

Cordyceps. sinensis = mushroom/mycelium

Codonopsis pilosula = Dang Shen/=  poor man's ginseng Asterales

Eleuthero. senticosus = Siberian Ginseng, root/stem bark

Andrographis. paniculata = Green Chirayta leaves

Tinospora. cordifolia = Guduchi root/stem

Ocimum. sanctum = gratissimum = Holy Basil herb

Gynostemma. pentaphyllum = Jiaogulan, herb

Glycyrrhiza. glabra = uralensis = Licorice, root

Ganoderma ludicum = Reishi, mushroom/mycelium Polyporae

Rhaponticum. carthamoides, root = Saflor/= Maralpflanze/= Hirschwurzel Asteraceae

Rhodiola. rosea, root

Schisandra chinensis, fruit/seed

Asphaltum. bitumen = Shilajit, pitch

Lentinula. edodes = Shiitake

 

Schema shows transition between allergies and auto-immune illnesses: siehe unten.

 

Hefepilz, befällt Mensch bei schwaches Immunsystem durch Antibiotika/Steroiden/Operation verursacht, weniger in Vagina, setzt 100 Stoffwechselprodukten u.a. Alkohol/Fuselöle frei, lebt von unverarbeitetem/gärendem Zucker, Siedelt auf Schleimhäute Verdauungstrakt/Atemwegen, innere Organen, Diabetiker/geschwächtes Immunsystem/“Pille”,

 

Best reaction is fever. In the infectious stage the energy of the person organizes everything to overcome the disease: through high fever which enhances bodies metabolism enormously, an increase of white blood cells, acceleration of blood circulation, vascular dilatation in affected area or all over the body, loss of appetite to give our digestive system the possibility to concentrate on elimination of toxins, diarrhea, sweating, a running nose and eruptions, all elimination mechanisms. These kinds of elimination processes occur frequently after the administration of a homeopathic remedy. an infection can be sign of the curing process.

 

Vergleich: Siehe: Nosoden allgemein + Borreliose + Neurodermitis + Allergie + Anhängsel (Jürgen Langenbach/Robert Zieve/Jacquelyn Wilson/Lane M. Badger) +

 Anhang 2 (Bertram von Zabern/Jacquelyn Wilson) + Immunsystem Anhang 3 (Tanja Hofmann: Neurodermitis) + Lack of reaction + Convalescence/Rekonvaleszenz + Infektion

 

Allerlei: Parenchym (von gr. enchyma „das Eingegossene“, „Füllung“) bezeichnet tierisches o. pflanzliches Grundgewebe. In der Regel weisen die Gewebe bildenden Zellen keine Änderungen auf.

 

Phytologie: Rezept: Mischung bei Erschöpfungszuständen und Infektanfälligkeit durch Reizstreifen im Landschaft:

Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel) Dil. D1           20 ml

Eupatorium cannabinum (Wasserdost) Dil. D6            20 ml

Prunus spinosa (Schlehdorn) Ø       20 ml

Quercus robur (Eiche) Dil. D2           20 ml

Viscum album (MIstel) Dil. D6           20 ml

SOLUNAT Nr. 3 Immunschwäche und zur Immunmodulation/Entzündliche Erkrankungen (Gelenken und Atmungs-, Drüsen- und Hautsystem).

 

1. Immunstimulierende Pflanzen

Eine immunstimulierende Wirkung ist nicht identisch mit antiviraler oder bakterizider Wirkung.

Die immunstimulierende Wirkung einer Pflanze ist meistens komplex und wirkt fördernd auf mehrere Abwehrmechanismen. So fördert Bapt. die Phagozytose und die Lymphoblastenbildung; hierdurch erhöht sich die Zahl der T-Zellen und der Antikörpertiter. Manche Pflanzen enthalten gleichzeitig immunstimulierende und immunsuppressive Stoffe; beispielsweise wirkt das ätherische Öl von Kassiazimt immunstimulierend, die nichtflüchtigen Stoffe im wässrigen Auszug immunsuppressiv. Süßholz wurde früher als immunsuppressiv eingestuft (cortisolartige Wirkung), ist aber erwiesenermaßen immunstimulierend. In manchen Pflanzengattungen

wirken die einzelnen Arten unterschiedlich. Beispiel: Angelica acutiloba wirkt immunstimulierend, A. sinensis immunsuppressiv. - Ein typischer Immunstimulator ist Echinacea. (Sil.).

2. Allgemein virustatisch wirkende Mittel

Diese kann man in Rezepten aller Krankheiten gesicherter oder angenommener viraler Genese verwenden. - Eine typische, antiviral wirkende Pflanze ist Meisterwurz.

Die später zu dieser Gruppe genannten Pflanzen haben möglicherweise eine Wirkung gegen onkogene, das sind krebserzeugende Viren.

3. Spezifische Mittel gegen bestimmte virale Erkrankungen

Spezifische Wirkung einer Pflanze: Lakritze inaktiviert AIDS-Viren.

In Rezepten können Pflanzenpräparate aus den drei genannten Gruppen beliebig gemischt werden, wobei die Rezepte zwischen drei und zehn Einzelmittel enthalten sollten. Ratsam ist, spezifischen Mitteln auch Mittel aus

1. und 2. zuzusetzen.

 

Zu 1.: Pflanzen, deren immunstimulierende Wirkung wissenschaftlich erwiesen ist

• Arnika (Arnica montana)

• Lebensbaum (Thuja occidentalis)

• Benediktenkraut (Cnicus benedictus)

• Mistel (Viscum album)

• Blasentang (Fucus vesiculosus)

• Oleander (Nerium oleander)

• Brennessel (Urtica dioica)

• Ringelblume (Calendula officinalis)

• Echinacea (E. angustifolia, E. purpurea)

• Sägepalme (Sabal serrulata)

• Engelwurz, Ostasiatische (Angelica acutiloba)

• Süßholz (Glyzyrrhiza glabra)

• Eleutherokokkus (Acanthopanax senticosus)

• Tragant, Gelber (Astragalus mongolicus)

• Ginseng (Panax ginseng)

• Wasserdost (Eupatorium cannabinum)

• Indigo, Wilder (Baptisia tinctoria)

• Zimt (Cinnamomum cassia)

• Kermesbeere (Phytolacca americana)

Zu 1.: Pflanzen, deren immunstimulierende Wirkung anzunehmen ist

• Berberitze (Berberis vulgaris)

• Quendel (Thymus serpyllum)

• Chinarinde (Cinchona spp.)

• Sanikel (Sanicula europaea)

• Engelwurz (Angelica silvestris, A. archangelica)

• Thymian (Thymus vulgaris)

• Enzian, alle Arten (Gentiana spp.)

• Tigerkraut (Hydrocotyle asiatica)

• Haarstrang (Peucedanum officinale, P. oreoselinum)

• Wacholder (Juniperus communis)

• Liebstöckel (Ligusticum levisticum, L. wallichii)

• Waid (Isatis tinctoria)

• Meisterwurz (Imperatoria ostruthium)

• Zypresse (Cupressus sempervirens)

• Mutterwurz (Ligusticum mutellina, L. mutellinoides)

Zu 2.: Allgemein antiviral wirkende Pflanzen (aus Literatur und eigenen Beobachtungen)

• Benediktenkraut (Cnicus benedictus)

• Melisse (Melissa officinalis)

• Bibernelle (Pimpinella major)

• Osha (Ligusticum porteri)

• Echinacea (E. purpurea, E. angustifolia)

• Pfaffenhütchen (Euonymus europaea), giftig

• Eleutherokokkus (Acantopanax senticosus)

• Seifenkraut (Saponaria officinalis)

• Engelwurz (Angelica archangelica, A. silvestris)

• Storchschnabel (Geranium robertianum)

• Gänseblümchen (Bellis perennis)

• Thymian (Thymus vulgaris)

• Gamander (Teucrium chamaedrys)

• Waid (Isatis tinctoria)

• Geranium (Geranium odoratissimum), ätherisches Öl

• Wasserdost (Eupatorium cannabinum)

• Ingwer (Zingiber officinale)

• Wetterdistel (Carlina acaulis)

• Klette (Arctium lappa)

• Zimt (Cinnamomum cassia)

• Meisterwurz (Imperatoria ostruthium)

Zu 2.: Pflanzen, deren allgemein antivirale Wirkung anzunehmen ist

• Berberitze (Berberis vulgaris)

• Rainfarn (Tanacetum vulgare)

• Disteln (Cirsium spp., Carduus spp.)

• Riementang (Laminaria saccharina, L. spp.)

• Eselsdistel (Onopordon acanthium)

• Rose (Rosa spp.) alle Teile der Pflanze, ätherisches Öl

• Lebensbaum (Thuja occidentalis)

• Salbei, alle Arten (Salvia spp.)

• Liebstöckel (Ligusticum levisticum)

• Zypresse (Cupressus sempervirens)

• Mädesüß (Filipendula ulmaria)

Zu 2.: Pflanzen, bei denen eine Wirkung gegen onkogene Viren anzunehmen ist

• Bittersüß (Solanum dulcamara)

• Porlinge (Polyporus spp.)

• Braunwurz (Scrophularia nodosa)

• Quecke (Agropyron repens)

• Eselsdistel (Onopordon acanthium)

• Ringelblume (Calendula officinalis)

• Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

• Storchschnabel (Geranium robertianum)

• Gänseblümchen (Bellis perennis)

Zu 3.: Pflanzen mit spezifischer Wirkung

Virale Angina:

• Alant (Inula helenium)

• Thymian (Thymus vulgaris)

• Bockshornklee (Trigonella foenum graecum)

• Wacholder (Juniperus communis)

• Eiche (Quercus robur)

• Waid (Isatis tinctoria)

• Rose (Rosa spp.)

• Walnuß (Juglans regia)

• Storchschnabel (Geranium robertianum)

• Ysop (Hyssopus officinails)

• Süßholz (Glyzyrrhiza glabra)

Mumps:

• Benediktenkraut (Cnicus benedictus)

• Süßholz (Glyzyrrhiza glabra)

• Brennessel (Urtica dioica)

• Wacholder (Juniperus communis)

• Engelwurz (Angelica spp.)

• Waid (Isatis tinctoria)

• Ginseng (Panax ginseng)

• Zypresse (Cupressus sempervirens)

• Ringelblume (Calendula officinalis)

Zusätzlich Mittel der Listen 1 und 2 verwenden.

Mononukleose:

Mittel aus den Listen für Mumps und Herpes.

Katarrhalischer Infekt (Rhinoviren usw.) - Grippaler Infekt - Influenza - Cocksackie:

• Alant (Inula helenium)

• Indigo, Wilder (Baptisia tinctoria)

• Andorn (Marrubium album)

• Ingwer (Zingiber officinale)

• Bibernelle (Pimpinella major)

• Kermesbeere (Phytolacca americana)

• Birke (Betula alba)

• Meisterwurz (Imperatoria ostruthium)

• Bohnenkraut (Satureja hortensis)

• Melisse (Melissa officinalis)

• Boretsch (Borago officinalis)

• Quendel (Thymus serpyllum)

• Chinarinde (Cinchona succirubra)

• Salbei (Salvia officinalis)

• Dachwurz (Sempervivum tectorum)

• Schachtelhalm (Equisetum arvense)

• Dost (Origanum vulgare)

• Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria), giftig

• Dotterblume (Caltha palustris)

• Seifenkraut (Saponaria officinalis)

• Echinacea (E. purpurea, E. angustifolia)

• Skabiose (Scabiosa columbaria)

• Engelwurz (Angelica spp.)

• Storchschnabel (Geranium robertianum)

• Enzian, Gelber (Gentiana lutea)

• Taubnessel (Lamium album)

• Erle (Alnus glutinosa)

• Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea)

• Esche (Fraxinus excelsior)

• Thymian (Thymus vulgaris)

• Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

• Wasserdost (Eupatorium cannabinum)

• Fieberklee (Menyanthes trifoliata)

• Wegerich, alle Arten (Plantago spp.)

• Gänseblümchen (Bellis perennis)

• Wetterdistel (Carlina acaulis)

• Gamander (Teucrium chamaedrys, T. scorodonia, T. scordium)

• Ysop (Hyssopus officinalis)

• Gelsemium (Gelsemium sempervirens) (Rp)

• Zimt (Cinnamomum cassia)

• Gundermann (Glechoma hederacea)

• Zwiebel (Allium cepa)

• Heidekraut (Calluna vulgaris, Erica carnea)

Herpes simplex, Herpes zoster:

• Bittersüß (Solanum dulcamara)

• Sarsaparilla (Smilax sarsaparilla)

• Blasentang (Fucus vesiculosus)

• Schachtelhalm (Equisetum arvense)

• Bohnenkraut (Satureja hortensis, S. montana)

• Seifenkraut (Saponaria officinalis)

• Brombeere (Rubus fruticosus), Blätter

• Simaruba (Simaruba amara)

• Echinacea (E. purpurea, E. angustifolia)

• Stiefmütterchen (Viola tricolor)

• Himbeere (Rubus idaeus)

• Storchschnabel (Geranium robertianum)

• Klette (Arctium lappa)

• Ulme (Ulmus campestris)

• Melisse (Melissa officinalis)

• Ysop (Hyssopus officinalis)

• Muskateller-Salbei (Salvia sclarea)

• Zypresse (Cupressus sempervirens)

• Pfaffenhütchen (Euonymus europaea)

Polio:

• Adonis (Adonis vernalis), etwas giftig

• Oleander (Nerium oleander), giftig

• Christrose (Helleborus niger) (Rp)

• Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria), giftig

• Fingerhut, Roter (Digitalis purpurea) (Rp)

• Simaruba (Simaruba amara)

• Germer, Weißer (Veratrum album) (Rp)

• Strophantus (Strophantus kombé) (Rp) sowie die allgemein antiviralen Mittel.

Infektiöse Hepatitis:

• Andorn (Marrubium album)

• Melisse (Melissa officinalis)

• Artischocke (Cynara scolymus)

• Odermennig (Agrimonia eupatoria)

• Berberitze (Berberis vulgaris)

• Orthosiphon (Orthosiphon stamineus)

• Boldo (Peumus boldo)

• Ringelblume (Calendula officinalis)

• Ehrenpreis (Veronica officinalis)

• Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

• Linde (Tilia spp.), Blüte

• Schöllkraut (Chelidonium majus)

• Löwenzahn (Taraxacum officinale)

• Waldmeister (Asperula odorata) sowie die allgemein antiviralen Mittel.

Masern:

• Berberitze (Berberis vulgaris)

• Kiefer (Pinus silvestris)

• Boretsch (Borago officinalis)

• Klette (Arctium lappa)

• Bibernelle (Pimpinella major)

• Kreuzblume, Bittere (Polygala amara)

• Echinacea (E. purpurea, E. angustifolia)

• Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)

• Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

• Mädesüß (Filipendula ulmaria)

• Hamamelis (Hamamelis virginiana)

• Quendel (Thymus serpyllum)

• Johanniskraut (Hypericum perforatum)

• Thymian (Thymus vulgaris)

• Kermesbeere (Phytolacca americana)

• Zimt (Cinnamomum cassia)   außerdem allgemein antivirale Mittel und insbesondere die allgemein immunstimulierenden Mittel.

Röteln:

              Wie Masern.

Windpocken:

• Alant (Inula helenium)

• Lavendel (Lavandula officinalis)

• Artischocke (Cynara scolymus)

• Löwenzahn (Taraxacum officinale)

• Bibernelle (Pimpinella major)

• Minze (Mentha spp.)

• Boldo (Peumus boldo)

• Ringelblume (Calendula officinalis)

• Buchs (Buxus sempervirens)

• Schafgarbe (Achillea millefolium)

• Klette (Arctium lappa)

AIDS (§):

Zur Information: Seit 1990 sind japanische und chinesische Veröffentlichungen erschienen, die an Zellkulturen von einer guten Wirkung folgender Pflanzen berichteten:

• Braunelle (Prunella vulgaris)

• Süßholz (Glyzyrrhiza glabra)

• Johanniskraut, alle Arten (Hypericum spp., bes. H. perforatum)

• Veilchen, Chinesisches (Viola yeodensis)

• Lackporling, Glänzender (Ganoderma lucidum)

• Castanospermum australe, wirkt stark aktivierend auf die T4-Zellen

• Rotalge (Schizymenia pacifica)

Die Suche nach einem Heilmittel gegen AIDS aus der Pflanzenwelt ist nicht aussichtslos.

 

Rezepte und Fallbeschreibung

Diese Rezepte sind ausschließlich Beispiele. Bei Anwendung sind die Rezepturen individuell zu erarbeiten und die Applikationen dem Fall entsprechend zu wählen.

 

1. Virusangina/Mischangina

Rp.

Calendula Ø

Echinacea purpurea Ø

Geranium robertianum Ø

Inula helenium Ø

Solidago virgaurea Ø aa 20,0

M. mehrmals täglich mit verdünnter Lösung gurgeln, Lösung schlucken.

2. Herpes simplex

Patient hat nässende Einrisse in den Mundwinkeln. Immunstatus und Stoffwechsel unauffällig. Kein Vitamin-B2-Mangel.

Nach 4wöchiger erfolgloser Behandlung mit Pilzmitteln kam ich auf die Idee, dass es ein persistierender H. simplex sein könnte.

Rp.

Echinacea Ø

Geranium robertianum Ø

Melissa Ø aa 20,0

M. mehrmals täglich unverdünnt auftupfen; innerlich mehrmals täglich 15 Tropfen. Ergebnis: Nach 2 Tagen ausgeheilt; Erkrankung nicht mehr wiedergekommen.

3. Patient hat handfeste Erkältung mit Lungenbeteiligung, Zustand des adynamischen Fiebers, Krankheit wird weder besser noch schlechter.

Rp.

Esberitox

Carduus benedictus Ø China Ø

Inula helenium Ø

Plantago major Ø aa 20,0

M. mehrmals täglich einen Teelöffel in etwas Wasser.

4. Finanzschwacher Patient kränkelt dauernd vor sich hin, Erkältungen, Herpes, chronische Müdigkeit, HIV-negativ, keine Hepatitis C.

Patient soll sich im Kräuterladen

Alantwurzel,

Angelikawurzel,

Melisse,

Storchschnabel,

Zimtpulver

holen und zu Tee mischen. - Teezubereitung erklären.

2- bis 3mal täglich eine große Tasse.

5. Chronisches Müdigkeitssyndrom

Falls kein psychiatrischer Fall vorliegt, finden sich beim Patienten mit monotoner Regelmäßigkeit mindestens zwei höhere Antikörpertiter gegen Viren:

Herpes, Grippe, M. Pfeiffer usw.

Behandlung: Sie setzen ein Rezept aus immunstimulierenden und allgemein antiviral wirkenden Mitteln zusammen. Für TCM-Kenner: Da alle viralen Erkrankungen nach den Regeln der TCM …

Leere-Zustände darstellen, wählen Sie die energiezuführenden Mittel aus diesen Listen, z. B. Benediktenkraut, Brennnessel, China, Eleutherokokkus, Ingwer, Rose usw.

 

 

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