Immunsystem

 

Vergleich: Siehe: Nosoden allgemein + Borreliose + Neurodermitis + Allergie + Anhängsel (Prof. Dr. Andreas Michalsen/Jürgen Langenbach/Robert Zieve/Jacquelyn Wilson/Lane M. Badger) + Anhang 2 (Melanie Weiner/Bertram von Zabern/Jacquelyn Wilson) + Immunsystem Anhang 3 (Tanja Hofmann: Neurodermitis) + Lack of reaction + Convalescence/Rekonvaleszenz + Infektion + Adaptogen 6 + Chemische Zusammensetzung und antimikrobielle Eigenschaften der ätherischen Öle von Leptospermum scoparium J.R. et G. Forst. und anderer Teebaumöle der Gattungen Kunzea, Leptospermum und Melaleuca unter besonderer Berücksichtigung von Handelsölen + Krieg

 

[Ajit Kulkarni]

The following conditions can weaken the immune system.

    Cancer or its treatment (surgery, chemotherapy, radiotherapy).

    Immuno-suppressive therapies being employed for auto-immune diseases and other medical conditions

    Systemic steroid therapy

    Chronic use of antibiotics

    Tuberculosis and its treatment with chemotherapy

    Surgeries of the vital organs such as heart, brain, liver, spleen, kidneys etc.

    Repeated surgeries

    Chronic debilitating diseases like multiple sclerosis, interstitial fibrosis of the lungs etc.

    Chronic addictions such as drug substance abuse, alcoholism, cocaine, cannabis (marijuana), hashish, tobacco, opioids (heroine), prescription drugs (sedatives,

    hypnotics,, anxiolytics, tranquilizers, sleeping pills), amphetamines, hallucinogens, inhalants, phencyclidine, etc.

The infection that might be trivial to a healthy person can be debilitating and potentially life-threatening for the vulnerable.

 

[Christine Westerhaus]

Wurmkur gegen Immunerkrankungen Therapie mit Ekelfaktor

 

[Riffreporter]

Impfungen verändern auch das unspezifische Immunsystem

Die Anregung des angeborenen Immunsystems könne in den zuständigen Zellen „eine epigenetische Narbe“ hinterlassen, schreibt der Bonner Immunologe Mihai Netea gemeinsam mit seinem Mailänder Kollegen Alberto Mantovani im angesehenen New England Journal of Medicine. Dabei handele es sich um ein Muster von nebengenetischen Strukturen, die gezielt die Aktivierbarkeit solcher Gene verstärken oder erleichtern, die den Zellen bei der Bekämpfung aller möglichen Arten von Krankheitserregern helfen. Klar, dass auch SARS-CoV-2-Viren einem Menschen mit einer solchen epigenetischen Grundausstattung weniger leicht etwas anhaben dürften als Anderen.

Vor diesem Hintergrund macht es laut Netea und Mantovani durchaus Sinn, dass derzeit in mehreren Studien untersucht wird, ob eine BCG-Impfung gegen Covid-19 helfen könne. Netea selbst ist an zweien dieser Studien beteiligt. Für eine allgemeine Empfehlung sei es dennoch zu früh, geben sich die Autoren vorsichtig. Noch müsse man die endgültigen Resultate abwarten. „Der Einsatz von BCG zur Prophylaxe oder Behandlung von Covid-19 außerhalb einer kontrollierten medizinischen Studie ist nicht zu empfehlen“, lautet das Fazit.

Doch nicht immer ist ein besonders aktives Immunsystem gut für Corona-Patient*innen. Manchmal kommt es als Reaktion auf den Krankheitserreger zu einer übermäßigen Ausschüttung von Zytokinen genannten Botenstoffen, die Entzündungsreaktionen anstoßen. Startet ein solcher Zytokinsturm, leiden eine Menge innerer Organe, und Covid-19 nimmt einen gefährlichen Verlauf. Das Robert Koch-Institut spricht in diesem Fall von der „späten, hyperinflammatorischen Erkrankungsphase“. Das Immunsystem der Patient*innen schießt dann sozusagen über sein Ziel hinaus.

Nicht zuletzt um diese fatale Überreaktion zu bekämpfen erhalten Covid-19-Patient*innen, die zusätzlichen Sauerstoff verabreicht bekommen oder künstlich beatmet werden müssen, häufig das Medikament Dexamethason – so zum Beispiel unlängst auch der US-Präsident Donald Trump. Es simuliert eine allgemeine Stressreaktion, unterdrückt so das Immunsystem und dämpft damit auch den Sturm der Entzündungsboten.

Nun gibt es schlüssige Indizien, dass bei Menschen mit einem hohen Risiko für bedrohliche Covid-19-Verläufe die epigenetische Regulation solcher Gene in eine ungünstige Richtung verändert ist, die die Ausschüttung der Zytokine überwachen. Das hätte zur Folge, dass die Einen sehr viel eher zum Zytokinsturm neigen als die Anderen.

 

[Sindisiwe Sthembile Mazibuko]

2.2 Physiology of sleep

The mechanism of sleep-wake cycle, which consists of about 8 hours of nocturnal sleep and 16 hours of wakefulness during the day in humans, controlled by the combination of sleep homeostasis and circadian rhythms (National sleep foundation, 2006).

Homeostasis controls the amount of sleep at night and maintains the blood pressure, body temperature and acid-base balance at a steady state. When we wake up, the homeostatic drive for sleep accumulates to reach its maximum in the late evening when the majority fall asleep. When we are awake, blood levels of adenosine increases and results in a growing need for sleep that become less resistible over time. Adenosine receptors can be blocked by caffeine preventing the need of feeling sleepy, which is where sleep is lost. The body will start to demand that makeup of lost sleep for each hour which results in a very negative effect on daytime performance, thinking and mood (National sleep foundation, 2006).

Circadian rhythms are driven by the brain‟s biological clock which consists of group of neurons in the hypothalamus (suprachiasmatic nucleus). The internal 24 hour rhythms are synchronized to the external physical environment and social/work schedules, human light is the strongest synchronizing agent as the light and darkness are external signals that set the biological clock and determine when do we wake up or go to sleep (National sleep foundation, 2006).

Homeostatic systems make us fall asleep as time goes on regardless of whether its night or during the day, while the circadian rhythms keep us awake during the day and make us go to sleep as soon as it becomes dark. When circadian rhythms are disrupted; mental and physical performance is diminished (National sleep foundation, 2006).

There are two types of sleep, non-rapid eye movement (NREM) and rapid eye movement (REM) (National sleep foundation, 2006).

 

[Peter Alex]

Kollektive Botschaft

Die Entdeckung der Borrelien war ein wichtiger Schritt, aber nicht der letzt Notwendige für das Verständnis des dynamischen und weltweiten Phänomens „Borreliose“. Vorerst dürfen wir hypothetisch annehmen, dass die Borrelien-Infektion etwas mit unserer Lebensweise zu tun hat, nämlich mit einem Ungleichgewicht in unserer sozialen, emotionalen, psychischen oder geistigen Hygiene. Das führt dazu, dass diese Kleinlebewesen es einfach haben, sich mit unserem System zu verbinden und unseren genetischen Code zu „manipulieren“. Jede Krankheit, auch jede epidemische, hat Entsprechungen auf anderen Ebenen - sozusagen eine kollektive Botschaft bzw. ein Signal an die betroffene Menschengruppe, dass etwas nicht stimmt.

Vielfach gelten Erkrankungen solchen Umfangs wie das epidemische Auftreten von Borreliose lediglich als Feind, der vernichtet werden muss. In diesem Rahmen liegt

die höhere Bedeutung einer infektiösen Erkrankung bestenfalls darin, sie als Feld für die Entwicklung neuer Leben abtötender Substanzen („Anti-Biotika“) zu betrachten.

Aus ganzheitsmedizinischer Sicht drängt sich hingegen immer die Frage auf, wohin uns die Krankheit führen, was sie uns lehren will. Eine mögliche Herangehensweise

ist die Betrachtung des Wesens der Borreliose, die wiederum vom Wesen einer bestimmten homöopathischen Arznei ausgeht, die in chronischen Borreliose-Fällen häufig erfolgreich verordnet wurde:

Aur-ars. Es ist historisch belegt, dass Goldarsenit einen medizinischen Bezug zur Geschlechtskrankheit Syphilis hat, wurde es doch Anfang des 19. Jahrhunderts in die Medizin als Alternative zur üblichen Quecksilberbehandlung eingeführt, um Tuberkulose- und Syphiliskranke zu heilen. Will man den Weg der Heilung einer Borreliose-Infektion durch Aur-ars. verstehen, führt der Weg über das Periodensystem, das die Elemente genau aufschlüsselt. Dr. Jan Scholten entwickelte in den 1990er-Jahren ein System, mit dem das Wesen der chemischen Elemente des Periodensystems in Bezug zur krank machenden Situation im Leben eines Menschen definiert werden kann. Dadurch wurde es möglich, bestimmte Kombinationen von Elementen -wie zum Beispiel Gold und Arsen- vorherzusagen, die für genau diesen Menschen oder besser diese Menschengruppe in homöopathischem Sinn wirksam sein können, weil ihre Merkmale dem Leiden ähnlich sind (Simile-Prinzip). Mit dieser sogenannten Gruppenanalyse (benannt nach den Gruppen des Periodensystems der Elemente) können wir theoretisch bei einer Kollektivkrankheit Rückschlüsse auf die krank machende Situation bei der betroffenen Bevölkerungsgruppe ziehen.

 

Singen wirkt Schmerz lindernd, stärkt Immunsystem, fördert Oxytocin.

[Dr Elizabeth Wright Hubbard]

It took considerable experience for me to be convinced that the chronic constitutional remedy is the best prophylactic.

 

Häute und Lymphsystem - Bastionen der Immunkraft

Verschiedene Instanzen der Immunabwehr: ein anaerob-archaisches und ein aerob-intelligentes Immunsystem. Die Heilung chronischer Krankheiten ist nur dann rückfallfrei, wenn die Körperhaut durch Schwitzen und Fiebern wieder über ihre physiologische Immunabwehr verfügt.
Die Konflikte der verschiedenen Häute, des Lymphsystems und der Milz zeigen interessante Ähnlichkeiten.

 

Defensine: in allen tierischen Organismen/höheren Pflanzen. Dienen der Abwehr von mikrobiellen Erregern: Bakterien/Pilzen/Toxinen. In Säugetieren findet man sie zahlreich auf Haut- und Schleimhautoberflächen. Während einer Entzündungsreaktion steigt die körpereigene Produktion der Defensine an. Adaptogen

 

Unterscheidet Fremdartiges von Eigenem

                        Abweichung: Allergie. = Abwehr von Fremdartiges

                                     Autoimmunerkrankung. = Intoleranz von Eigenem

                                     Tumoren = Toleranz von zum Fremdes entartetem Eigenem

Enzymen = Eiweiß/ohne Enzymen gibt es keinen Stoffwechsel/= Teil des Immunabwehrsystems

 

Hilfsorganen: Flimmerhaaren in Nase/Bronchien

                        Mundschleimhaut produziert Lysozym

                        Magen produziert Säure

                        Lymphatische Organe im Darm produzieren Lymphozyten

                        Haut: Säureschutz durch Fett + Wassergemisch

                        Leber

Im Darm. befindet sich ein großes Teil des Immunsystems.

 

[Olaf Rippe]

Aus Meteoreisen schmiedet man noch heute magische Waffen gegen Geister und Dämonen. Es ist eines der besten Mittel zur Erhöhung der Widerstandskraft gegen Infektionen.

 

Immune Dysfunction, Worms in Humans depress the immune system by decreasing immunoglobulin A.

 

 

Immunsystem produziert Antigenen (es gibt Millionen Sorten/unentwegt werden Stoffen/Bakterien/Viren im Blut mit diesen Antigenen verglichen)

                        Lymphozyten hergestellt aus Stammzellen von Rückenmark

                        Fresszellen (Monozyten/Makrophagen) verdauen Bakterien/krebsverdächtige Zellen

                                    B-Zellen produzieren Antikörper/hergestellt in Lymphknoten

                                    T-Zellen produzieren Immunbotenstoffen/hergestellt von Thymusdrüse

                                    T-Killerzellen vernichten Tumorzellen

                                    T-Helferzellen produzieren Antikörper

                                    T-Suppressorzellen grenzen Immunreaktion ab

                        Rote/weiße Blutkörperchen hergestellt in Knochenmark.

                                    Colibri. amazilia = Kolibri blood of the humming-bird contains more erythrocytes than any other bird.

 

Geschwächte Widerstandskräfte (AIDS/Krebs)

 

Quelle: Apotheke zum weißen Engel. Mag. pharm. Leisser KG, Hauptplatz 29, 2070 Retz: Viele Impfstoffen

Immunglobulin A (IgA) wird auf allen Schleimhäuten der Atemwege, der Augen, des Magen-Darm-Trakts, des Urogenitaltrakts sowie über spezielle Drüsen rund um die Brustwarze von Müttern sezerniert und schützt dort vor Pathogenen (auch das Neugeborene). Sezerniertes IgA kommt in Form von Homodimeren vor; die beiden Anteile

sind durch das Joining-Peptide verbunden.

Immunglobulin G: Immunglobulin vom Menschen

Immunglobulin humanum anti D

 

The immune system and its cells

Mast cells are normally found within the dermis. On exposure to an allergen mast cells are responsible for histamine release by releasing histamine containing granules when activated by immunoglobulin

E IgE). The histamine released by the mast cells results in initial reddening of the skin and swelling at the site of the allergen exposure (Kumar and Clark, 2009). Some of the granules released by mast cells may contain natural proteases which may cause tissue damage and cleavage of the complement components (Kumar et al., 2007).

Langerhans cells are dendritic cells which are derived from bone marrow and are continuously circulating between the epidermis and its local lymph nodes. The primary function of Langerhans cells is to present foreign antigens to the lymphocytes in an effective manner (Davidsons, 2006). Antigen presentation occurs when an antigen-glycoprotein combination appears in a cell membrane which has the capability of activating T cells. These glycoproteins are known as major histocompatibility complex (MHC) proteins. Langerhans cell are non-phagocytic and are only present in the membranes of antigen presenting cells and lymphocytes (Martini, 2004).

Keratinocytes are the most abundant cells in the epidermis and they secrete a variety of cytokines in response to certain stimuli, as occurs in some skin diseases, such as atopic dermatitis. They also produce antimicrobial peptides which are induced by skin inflammation, and these act against pathogens. It is thought that a deficiency in peptides may make patients with atopic dermatitis more susceptible to infection (Kumar and Clark, 2009).

T-lymphocytes are white blood cells which are generated from precursors in the bone marrow, from where they then migrate to the thymus gland (Kumar and Clark, 2009).

T-lymphocytes

 

[Henry N. Williams]

The "Immune System" is that part of us which distinguishes what is us and what is not. The skin and mucous membranes protect us from our environment but infectious agents, harmful chemicals and cancer cells that develop in our otherwise normal body cells need to be combated and eliminated. This our immune system does through white blood cells and special protein molecules of the immune system. Our immune system can be seen as having two parts - the cellular and the humoral (fluid).

The cellular part is composed of:

Phagocytes (eater cells). They are of two chief types. Neurophiles act quickly and tend to be short lived.

They make up the majority of the white blood cells (WBC) in a blood count. Macrophages (big eaters) are slower and clean up any invading bacteria and viruses, and the debris left by the neurophile.

I-a-positive macrophages release enzymes to the lymphocytes. These are of two kinds. One is the "T cell", largely derived from the thymus gland, which rids the body of diseased or abnormal cells, distinguishing them from normal body cells. It can also stimulate the production of other cells like itself when the need arises,

as well as stimulate macrophages with a special protein called "interferon." Other chemicals released by the

T-helper cells are called "lymphokines:" which regulate the action of the other major kind of lymphocyte,

the "B cell," which the body produces to eliminate viruses and debris outside of our body cells.

The macrophages, and T cells also produce antibodies by stimulating the B cells to become plasma cells.

The eleven proteins thus produced are called "complement" and they supplement as "humoral (fluid) immunity" the work of the "cellular immunity" discussed above.

Allergic reactions (hay fever, asthma, skin rashes and hives) occur when the immune system overreacts to usually harmless substances such as grass pollen or house dust. Auto-immune disorders occur when the immune system reacts to normal body cells as if they were foreign.

Lack of one or more components of the immune system results in Immune-deficiency Disorders. These can be inherited or acquired through infections or other illnesses, or as a side effect of certain drug treatments.

The HIV virus is one such infectious agent which gradually produces the Acquired Immune-deficiency Syndrome

of AIDS. It frequently takes up to ten years after contracting this virus before full blown AIDS develops.

It is during that interim that building up our vitality could have a beneficial effect.

 

Question: Thanks, Dr. Williams for the help you have given me in the past. I appreciate your advice and so

we hope the paper will be of help also. We use homeopathic or herbal medicines every opportunity. Is there anything that can help Lupus sufferers (Systemic lupus, Linear scleroderma) if they cannot take steroids such

as Prednisone and Plaquanal?

Answer: Lupus in various forms, and scleroderma have been successfully treated by homeopathic practitioners

but again it is not a matter of one medicine for a diagnosis but tailoring the medicine to the patient. Therefore a person with either of these conditions should consult a practicing homeopathic physician.

Überreaktion Sympathisches Nervensystem erzeugt Diabetes/Bluthochdruck/Autoimmunkrankheit

 

Question: What would you say were the keys that changed the way you practice medicine?

Answer: The anthroposophical approach to health and illness give the physician a different attitude the patient and her/his problems. We recognize not only the uniqueness of each individual and situation (as do homeopathic practitioners) but seeing in the illness an attempt on the part of the individuality of the patient to make a change. Of course fever stimulates the immune system and is therefore good but requires the oversight of the physician to be sure that it is not life endangering (one can have too much of a good thing). Thoughtful talks with patients may help them sense what changes in life style and attitudes are necessary. It is a rare physician who can or should tell a patient what to do---patients must come to it themselves. It reminds me of the old adage: 'anyone changed against their will is of the same opinion still.'

We, anthroposophists, believe in the overseeing closeness of the spiritual world to each individual and see in what happens to us a divine guidance toward our individual betterment (the Law of Karma). We also believe in the reality of reincarnation (repeated earth lives as human beings). These beliefs form a backdrop against which we see the patient and their problem.

We tend to give far less medicine than other physicians who see every illness as an invasion from outside; alien forces that must be repulsed with strong measures. It is a philosophy of illness based on fear, and all illnesses are deemed adversarial, and not seen as an attempt on the part of the individual to find a more harmonious life and work towards a spiritual goal, albeit perhaps an unconscious one.

Epidemic illnesses are harder to see in this way. But here too the same principles apply. As physicians we have to see the susceptibility to disease as an imbalance which is grasped by our physical-self to bring us along our spiritual path.

Immunizations are another trial for the anthroposophically oriented physician. If illnesses are attempts, or windows of opportunity, for the self to bring a better balance or bring us further along our spiritual path, then preventing illness is gross interference with the karma of the patient (and our own). Each physician may have 'exceptions.' Mine is the tetanus toxoid. After seeing tetanus in contaminated wounds I see the toxoid, with a booster shot every ten years as preferable to having antitoxin in emergency situations. After having a young patient develop a myologinous leukemic picture after a `booster' shot of Diphtheria/ Pertussis/Tetanus (DPT), I realize the negative aspect of immunization (even after we were able to bring his blood picture back to normal and the patient back to health).

We end up with more questions than answers in these times. The physician must decide each case on its own factors. Wide is the gate and broad the path for most physicians who do not question the current 'wisdom' of immunization. But Sophia's gate is small and her path narrow and circuitous.

 

Hemmend: Steroiden

Erhöhte Eisenwerten in Laborbericht kann Tb./HIV/Candida/Haemochromatose/Krebs anzeigen/Immunsystem = geschwächt. Anämie kann Körper dazu bringen

Mikroorganismen (= Krankheitserreger) Eisen zu entziehen.

Fördernd Bewegung/genug Schlaf (wird reguliert in Schlafphase III + IV)/gesunde Ernährung/Lachen

Kneippische Anwendungen

Bierhefe/Maitake (regacan Fa. Sy Cyl)

Singen wirkt Schmerzlindernd, stärkt Immunsystem, fördert Oxytocin

 

Interferone sind körpereigene Abwehrstoffe

 

Mensch reagiert mit T-Helferzellen des Typ 2 fälschlich auf Substanzen (wie Milbekot) wie auf Bakterien/Viren was Entzündungen verursacht/gesunder Mensch reagiert

mit T-Helferzellen des Type 1. um Entzündungen zu hemmen. Kleinkinder lernen durch Kinderkrankheiten die T-Helferzellen richtig einzusetzen. Bei geimpfte/weniger

als 6 Monaten gestillte Kinder entsteht ein Überschuss an T-Helferzellen des Typ 2. die nicht genutzt und danach fehl gesteuert werden. Immunsystem, muss wie alle Funktionen im Mensch, trainiert werden, das Immunsystem braucht „sparring“ Partner/wird anders „paranoid“ und reagiert allergisch.

Tierisches hemmt Wärme.

Reaktionsmangel:

Hals/Rachen: Diph. Tub-a. VAB. Yers.

Haut: Anthraci. VAB. Vacc.

Lungen: Tub-a. Tub. VAB.

Urinwegen: Coli. Med.

Darmnosoden: Coli. Enterococcinum. Infl. Paratyphus. Yers.

 

Immunsystem fördernde Wirkung haben u.a.:

Asparagus racemosus fördert Östrogene Asparagales. Wechseljahren.

Calen. [Matthew Wood]

Immergrüne Gewächse die Lebenskraft und das Immunsystem stärken.

Emblica officinalis.o. Phyllanthus emblica Pankreas Malphigiales.

Ferr-si.

Kombucha.x

Phyllantus amarus. Leber

Tinas.

Vanad-met. [J.H. Clarke] Increases hemoglobin that combines its oxygen with toxins and destroys their virulence. Stimulates phagocytes.

Degenerative conditions of arteries and liver. Arteriosclerosis. Fatty heart. In tuberculosis, chlorosis, neuresthenia, it increased appetite, strength and weight.

Zinc-met. = Teil vieler Enzymen

 

Schema shows transition between allergies and auto-immune illnesses: siehe unten.

 

Hefepilz, befällt Mensch bei schwaches Immunsystem durch Antibiotika/Steroiden/Operation verursacht, weniger in Vagina, setzt 100 Stoffwechselprodukten u.a. Alkohol/Fuselöle frei, lebt von unverarbeitetem/gärendem Zucker, Siedelt auf Schleimhäute Verdauungstrakt/Atemwegen, innere Organen, Diabetiker/geschwächtes Immunsystem/“Pille”,

 

Best reaction is fever. In the infectious stage the energy of the person organizes everything to overcome the disease: through high fever which enhances bodies metabolism enormously, an increase of white blood cells, acceleration of blood circulation, vascular dilatation in affected area or all over the body, loss of appetite to give our digestive system the possibility to concentrate on elimination of toxins, diarrhea, sweating, a running nose and eruptions, all elimination mechanisms. These kinds of elimination processes occur frequently after the administration of a homeopathic remedy. an infection can be sign of the curing process.

 

Allerlei: Parenchym (von gr. enchyma „das Eingegossene“, „Füllung“) bezeichnet tierisches o. pflanzliches Grundgewebe. In der Regel weisen die Gewebe bildenden Zellen keine Änderungen auf.

 

Phytologie: Rezept: Mischung bei Erschöpfungszuständen und Infektanfälligkeit durch Reizstreifen im Landschaft:

Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel) Dil. D1            20 ml

Eupatorium cannabinum (Wasserdost) Dil. D6            20 ml

Prunus spinosa (Schlehdorn) Ø            20 ml

Quercus robur (Eiche) Dil. D2            20 ml

Viscum album (MIstel) Dil. D6            20 ml

 

Bapt. verwendet in Präparaten zur Verbesserung des Immunstatus

SOLUNAT Nr. 3 Immunschwäche und zur Immunmodulation/Entzündliche Erkrankungen (Gelenken und Atmungs-, Drüsen- und Hautsystem).

 

1. Immunstimulierende Pflanzen

Eine immunstimulierende Wirkung ist nicht identisch mit antiviraler oder bakterizider Wirkung.

Die immunstimulierende Wirkung einer Pflanze ist meistens komplex und wirkt fördernd auf mehrere Abwehrmechanismen. So fördert Bapt. die Phagozytose und die Lymphoblastenbildung; hierdurch erhöht sich die Zahl der T-Zellen und der Antikörpertiter. Manche Pflanzen enthalten gleichzeitig immunstimulierende und immunsuppressive Stoffe; beispielsweise wirkt das ätherische Öl von Kassiazimt immunstimulierend, die nichtflüchtigen Stoffe im wässrigen Auszug immunsuppressiv. Süßholz wurde früher als immunsuppressiv eingestuft (cortisolartige Wirkung), ist aber erwiesenermaßen immunstimulierend. In manchen Pflanzengattungen

wirken die einzelnen Arten unterschiedlich. Beispiel: Angelica acutiloba wirkt immunstimulierend, A. sinensis immunsuppressiv. - Ein typischer Immunstimulator ist Echinacea. (Sil.).

2. Allgemein virustatisch wirkende Mittel

Diese kann man in Rezepten aller Krankheiten gesicherter oder angenommener viraler Genese verwenden. - Eine typische, antiviral wirkende Pflanze ist Meisterwurz.

Die später zu dieser Gruppe genannten Pflanzen haben möglicherweise eine Wirkung gegen onkogene, das sind krebserzeugende Viren.

3. Spezifische Mittel gegen bestimmte virale Erkrankungen

Spezifische Wirkung einer Pflanze: Lakritze inaktiviert AIDS-Viren.

In Rezepten können Pflanzenpräparate aus den drei genannten Gruppen beliebig gemischt werden, wobei die Rezepte zwischen drei und zehn Einzelmittel enthalten sollten. Ratsam ist, spezifischen Mitteln auch Mittel aus

1. und 2. zuzusetzen.

 

 

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