Allergien

[Jakob Simmank]

www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/psychische-erkrankungen-keime-schaden-therapie/seite

http://med-heukelbach.de/allergologie6.htm gute Informationen

 

[Maria Rossbauer]

Für ihre Entdeckung der neuen Unverträglichkeiten bekam Annette Fritscher-Ravens in Washington im Mai eine Auszeichnung der Rome Foundation. Die Stiftung kürte ihre im Fachmagazin Gastroenterology veröffentlichte Studie zur besten aus dem Jahr 2014.

Gerade ist sie in der zweiten Untersuchung. Vielleicht, in einigen Jahren, können sich Leute auf ihre Weise beim Gastroenterologen routinemäßig testen lassen. Auf noch mehr Stoffe, die irgendwo

im Essen stecken. Dann gäbe es womöglich noch mehr Namen für Unverträglichkeiten, noch mehr Mitglieder in meinem Club.

Sieht man sich Fritscher-Ravens’Forschung an, könnte man glauben, es ist wahr – unser Essen macht uns krank. Bedrohen uns unsere Lebensmittel?

„Die Anzahl der Menschen, die auf Fruktose, auf Haltbarmacher in Fertigprodukten oder auf ATI reagieren, steigt“, sagt Fritscher-Ravens. ATIsAmylase-Trypsin-Inhibitoren – sind natürliche Abwehrstoffe gegen Parasiten in Getreide. Moderne Züchtungen enthalten oft doppelt so viele ATIs wie ältere Sorten. Diese ATIs, das vermutet die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, könnten der wahre Grund sein, warum Menschen ohne Zöliakie oder Allergie Weizen schlecht vertragen. Sie treten zusammen mit Gluten auf. Auch sogenannte FODMAPs, eine Gruppe von Kohlenhydraten und mehrwertigen Alkoholen, haben vermutlich eine wichtige Bedeutung. Das Eiweiß Gluten selbst schadet diesen Betroffenen wohl nur selten.

An dieser Stelle dürfen die Genervten kurz jubeln und später allen Bitte-ohne-Essern erzählen, dass gar nicht Gluten ihr Problem ist, sondern diese Stoffe mit den seltsamen Abkürzungen. Das freut sie bestimmt.

 

Circa 35% aller Deutschen sind allergisch. Davon entfallen ca.

    30% auf Schimmelpilze

    20% auf Hausstaub und Milben

    15% auf Blütenpollen und Nahrungsmittel

    15% auf Arzneimittel und Haustiere

    der Rest entfällt auf sonstige Allergene

            Vanillin

 

Spenglersan: Lactococcus comp.-Om zur Behandlung von Lebensmittelallergien, vor allem Milcheiweissallergie. Ausserdem wird es zur Mesenchymentgiftung eingesetzt.

Quellen:

Remedia.at

Kuhmilch Allergen

Allergen Gesamtkomplex: Alternia alternata + Apium graveolens + Betula verrucosa + Coryllus avellana + Hevea brasiliensis + Malus domesticus + Phleum pratense + Daucus carota;

Betula verrucosa Allergen

Schimmelpilz 1-Allergen: Cladosporium mix. Nos.

Staufen Pharma hat viele Mitteln aus Allergenen im Assortiment.

Hausmilben Allergen Quelle: Staufen Pharma

Schimmelpilz 2-Allergen: Quelle: Staufen Pharma

Quelle: remedia.at             Entenfedern (Allergen)

Gänsefeder (Allergen)

                                              

Apis is our #1 allergic reaction remedy and our #1 remedy for anaphylactic shock!  In anaphylaxis, you might have one or more of the following symptoms due to an allergic reaction:

Vomiting, diarrhea, or cramps

Weak pulse, paleness

Coughing; wheezing; and pain, itching, or tightness in your chest

Fainting, dizziness, confusion, or weakness

Hives; a rash; and itchy, swollen, or red skin

Runny or stuffy nose and sneezing

Shortness of breath or trouble breathing and rapid heartbeat

Swollen or itchy lips or tongue

Swollen or itchy throat, hoarse voice, trouble swallowing, tightness in your throat

Key word: swelling: eyes/face, eyes swell shut, head swells up, throat swells shut, whole body swells up.

If this happens to you, pop an Apis 30 or 200C as fast as you can!

 

Clemens Pirquet introduced the term "allergy" in 1906, having interpreted serum sickness as an antigen-antibody reaction a year earlier. 

Krankheit: Hautbeschwerden/Jucken/Niesattacke/Bauchbeschwerden/Durchfall/heiser/Asthma./Atemnot/Schwellungen, Lungen. + Haaren + Haut sind eine Einheit und haben zusammen Beschwerden;

Ursache: Zu frühe Zufütterung von Milch +/o. Getreide (anthroposofisch). Impfung/Unzufriedenheit;

Behandlung: Befallen sein von Würmer lindert Allergie. Behandlung mit Eier Trichuris suis (= Schwein.e-Peitschenwurm) lindert o. heilt vielleicht Morbus-Crohn./Allergien (Quelle: Ovamed GmbH). Desensibilisierung mit Minimaldosen der Allergenen oral o. durch Injektionen = erfolgreich/Gelassenheit erlernen (buddhistische Techniken).

Impfung. mit Endotoxine: (= in der Apotheke frei erhältlich) Bestandteil der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien/Blaualgen. Im Gegensatz zu den Bakterien, aus denen sie stammen, sind Endotoxine sehr hitzestabil (Sterilisierung).

Endotoxine. gehören zu den Pyrogenen, sie können bei Kontakt mit Schleimhäuten und bei Übertritt ins Blut bei Menschen und manchen Tierarten Fieber erzeugen/aktivieren eine Reihe von Signalwegen von immunkompetenten Zellen, die entweder zu einer Entzündung o. zu einem programmierten Zelltod (Apostose) dieser Zellen führen können.

Sie sind schon in niedrigsten Konzentrationen (unterer pg/mL-Bereich) biologisch wirksam.

Calcium carbonicum/Cortex Quercus w. Anti-allergic properties were noted by Wright 100 years later. Apart from the "external" aspect of serum treatment, this no doubt also has a deeper reason.

The allergy problem appears to have become genuinely topical around the turn of the century, with the term "anaphylaxis" first used by Charles Richet and Paul Portier in 1902.

Clemens Pirquet introduced the term "allergy" in 1906, having interpreted serum sickness as an antigen-antibody reaction a year earlier.

Bell. bei rote Flecken + JuckREIZ;

Wo Parasiten auftreten, gibt es kaum Allergien. Umgekehrt treten viele Allergien auf, wo es nur wenig Parasiten gibt! Läuse. werden noch immer zur Behandlung von Hepatitis genutzt; Gelbsucht

z.B. wird in Südeuropa/Italien mit der täglichen Einnahme von 5 - 10 lebenden Läusen behandelt (erinnere: es ist ihm eine Laus über die Leber gelaufen).

Coturnix.: Durch gefrier-getrocknete Wachteleier tritt Desensibilisierung der Zellen ein, die Auftreten der allergischen Reaktionen verhindert/vorhandenen Aktivstoffe (wahrscheinlich Glyco-Proteine) verhindern übermäßige Produktion von IgE und damit die vermehrte Ausschüttung von Histamin.

Impfung mit Endotoxine: (= in der Apotheke frei erhältlich) Bestandteil der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien/Blaualgen. Im Gegensatz zu den Bakterien, aus denen sie stammen, sind Endotoxine sehr hitzestabil (überstehen Sterilisierung)/gehören zu den Pyrogenen., sie können bei Kontakt mit Schleimhäuten und bei Übertritt ins Blut bei Menschen und manchen Tierarten Fieber erzeugen/aktivieren eine Reihe von Signalwegen von immunkompetenten Zellen, die entweder zu einer Entzündung o. zu einem programmierten Zelltod (Apoptose) dieser Zellen führen können. Sie sind schon in niedrigsten Konzentrationen (unterer pg/mL-Bereich) biologisch wirksam.

Gluten Thema: Verträglichkeit

[Joseph D. Laurie]

Ant-c. or Ars.: For blotches, weals, and fever produced by shell-fish. A dose every three or four hours.

 

Sich nicht einmischen und bewerten, gesunde Distanz zur Außenwelt wahren, tolerant reagieren; bei zwischenmenschlichen Spannungen, bei Allergien, Nahrungsunverträglichkeiten und Ekzemen

Allergien: Apis. Agar. Agath-a. Ambr. Anth. Antip. Ant-t. Ars. Bac. Bar-m. Blat-o.x (hat gleiche allergen Qualitäte wie Molluscae). Bor. Bov. Brom. Calc-sil. Chin. Chlor. Coc-c. Cupr-met. Des-ac.

Kali-c. Lac-c. Lac-d. Lac-del. Lach. Lyss. Med. Merc-d. Nat-s. Nux-v. Olnd. Phos. Pitu-a. Psor. Puls. Sanic. Sulph. Ther. Thuj. Thyr. Tub.

Vorbeugen:

[Christina Tischer und ihre Kollegen]

Deutsche Forscher bestätigen mit einer aktuellen Studie, dass Babys die auf Tierfell schlafen im späteren Alter unanfälliger gegenüber Asthma und Allergien sind.

vom Helmholtz Zentrum in München haben für ihre Studie Daten einer älteren Studie aus dem Jahr 1998 zusammengetragen und neu ausgewertet. Damals wurden 3.000 Babys, welche in der Stadt aufwuchsen, über ihre Kindheit hinweg regelmäßig untersucht und ihre Eltern nach den Lebensumständen und der Lebensart befragt. Die erhobenen Daten verglichen die Forscher mit der Asthma-Häufigkeit der Kinder und differenzierten dabei die Kinder, die als Baby auf Tierfellen, wie beispielsweise einem Schaffell, geschlafen haben.

Bei den Kindern, die als Säugling auf einem Tierfell schliefen, sank demnach das Risiko an Asthma zu erkranken um ganze 79%, so die Forscher. Früher Kontakt zu Mikroben und Pilzen ist wichtig Asthma ist eine Krankheit, die vermehrt in Städten auftritt. Kinder die auf dem Land oder sogar auf einem Bauernhof aufwachsen, leiden nur sehr selten unter der Atemnoterkrankung oder unter Allergien. Die Ursache dafür ist, dass die Säuglinge bereits sehr früh in Kontakt mit verschiedenen Mikroben und Pilzen kommen und sich der Körper auf die Gefahren der Umwelt einstellen kann.

Babys in Städten haben es da deutlich schwieriger. Die Forscher empfehlen daher, die Säuglinge in den ersten drei Monaten auf einem Schaffell schlafen zu lassen.

Mit dem Alter steigt zwar das Risiko trotzdem an Asthma oder Allergien zu erkranken, aber bei den Babys die in den ersten Monaten auf einem Tierfell schliefen, war das Risiko trotzdem noch erheblich reduziert. Im Alter von sechs Jahren betrug die Reduktion rund 79 Prozent. Im Alter von zehn Jahren betrug diese immerhin noch 41%.

Tierfell dient als Ersatz für direkten Tierkontakt:

"Vorhergehende Studien haben schon gezeigt, dass Mikroben aus bäuerlichen Umgebungen vor Asthma schützen können", erklärt Tischer. Es scheint so, als ob das Tierfell eine Art Reservoir für Mikroben zu bilden. Aus diesem Grund schützt es vor Asthma und Allergien wie der direkte Kontakt mit Tieren auf dem Land. Welche Mikroben genau dafür verantwortlich sind, wollen Tischer und ihre Kollegen nun herausfinden.

[Thomas Leo Ogren]

Another way to reduce allergies

Thirty years ago I discovered that far too many of our urban landscape trees and shrubs were separate-sexed male plants. Males were cloned in massive numbers because they produce no seeds or fruit; they’re “litter-free”. But male plants all produce great amounts of allergenic pollen. This discovery is now known in pollen journals as “botanical sexism.” Female plants, harder to find, but well worth the effort, produce no pollen and they trap and remove airborne pollen from the males. I discovered that most pollen lands quite close to whatever plant produced it. This is now known as “proximity pollinosis.” This means that allergenic plants growing closest to you (in your own yard perhaps) are the ones that are apt to trigger your allergies or asthma. This is the basis of allergy-fighting gardens and landscapes. Cocoon yourself with allergy-friendly landscaping!

[Jan Scholten]

Compositae Pollen kommen von außen, werden sofort bekämpft. Da kann schon mal Verwirrung entstehen: was ist von mir, was ist von außen:

[R. Morrison]

Sul-ac. Chemical Sensitivity: tremendous sensitivity to fumes and smoke. Chemical sensitivity syndrome and environmental illness can be cured with this remedy.

?Lactose based homeopathic preparations are not suitable for use in autism. The DHU remedies (Deutsche Homeopatische Union) are the only “dry” classical homeopathic pellets that use a nonallergenic easy to digest mono-saccaride?.

[Dr. med. Klaus-Dietrich Runow]

Erschreckende Fallbeispielen aus der Praxis für functional Medicine bei Nahrungsunverträglichkeiten

Aluminium im Deodorant löst Multiple Chemikalien-Sensibilität aus

Vor einigen Tagen berichtete ein Patient, der an einer Multiplen Chemikalien-Sensibilität (MCS) leidet, dass seine Symptome durch aluminiumhaltige Deodorants (anti-perspirant) ausgelöst und verstärkt werden können. Fast zwei Jahre litt er unter einer mysteriösen Erkrankung der Atemwege. Die Schleimhäute waren immer stärker ausgetrocknet, so dass selbst kleinste Mengen an Umweltchemikalien wie Parfüm, Farb- oder Plastikgeruch und Waschmittel zu Problemen führten. Er berichtet, dass zahlreiche Arztbesuche mit diversen Blutuntersuchungen und Allergietests

nichts ergeben hatten, d.h. rein schulmedizinisch betrachtet war er gesund.

Durch Zufall entdeckte er den Zusammenhang zwischen Aluminiumverbindungen und der Austrocknung der Schleimhäute und der damit verbundenen Chemikalienüberempfindlichkeit.

Mit dem Verzicht auf solche Deodorants sind die Gesundheitsprobleme vollständig abgeklungen und jegliche Farb-, Parfüm- oder Waschmittelgerüche lassen ihn völlig unberührt.

“Sobald ich wieder Anti-perspirant-Deos verwende, kehren die Probleme innerhalb von ein bis drei Tagen zurück.” Etwa 5 Tage nach Absetzen der Deos erholen sich die Schleimhäute deutlich,

10 Tage später merke ich absolut nichts mehr.

Anmerkung:

Nicht selten erhalten solche Patienten die Diagnose Somatisierungsstörung, also eine psychische Erkrankung; die Umwelt spielt keine Rolle. Aber was macht man mit solchen Patienten in den psychiatrischen Kliniken, die meist nicht ökologisch ausgestattet sind und keine biologische Kost anbieten können. Therapeutisch soll der Patient mit den bekannten psychosomatischen Strategien an die belastete Umwelt angepasst werden. Oder es werden Psychopharmaka verabreicht. Kein Wunder, dass z.B. Antidepressiva zum Spitzenreiter geworden sind. Tics durch Bleibelastung

Tics sind rasche, unwillkürliche, unregelmäßige, wiederkehrende Handlungen, die sich zum Teil durch heftige körperliche Bewegungen oder Lautäußerungen darstellen.

Bei einem sechsjährigen Jungen mit einer therapieresistenten Ticsymptomatik (vokale und motorische Tics) und dem Verdacht auf ADHS wurden erhöhte Schwermetallwerte im Haar gemessen.

Über dem Referenzbereich lagen Aluminium, Antimon, Blei und Zinn. Der Selenwert war deutlich erniedrigt. Zahlreiche therapeutische Maßnahmen wie Homöopathie, Kraniosakral- und Ergotherapie brachten keinen

Erfolg.

Eine Entgiftungsbehandlung, bei der Mineralstoffe und Spurenelemente, Probiotika und auch 50 bis 100 Milligramm Alpha-Liponsäure oral verabreicht wurde, bewirkte ein Abklingen der Symptomatik Innerhalb von vier Wochen. Wir haben darüber hinaus die Elimination von Konservierungs- und Zusatzstoffen in der Nahrung (z.B. Glutamat!) empfohlen. Der Junge ist nun seit zwei Jahren beschwerdefrei.

Autismustherapie mit Nährstoffen

Im Juni 2004 wurde mir ein 22-jähriger junger Mann vorgestellt, Peter. Die Universitäts-Kinderklinik hat sein Verhalten wie folgt beschrieben: Peter sei psychomotorisch unruhig und zeige zumeist ein instabiles oder zu hohes Erregungsniveau mit exzessiver Motorik. Gleichzeitig bestehe ein Mangel an Motivation, aktive Tätigkeiten herbeizuführen. Häufig macht er gleichförmige, sich wiederholende Bewegungen.

Er hat die Angewohnheit, auf Gegenständen herumzubeißen und Spucke auf Gegenständen zu verreiben.

Außerdem beklopft er häufig Gegenstände mit den Fingern. Wenige Wochen nach einer Ernährungsumstellung und der Gabe von Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen in therapeutischen Dosen trat eine deutliche Änderung des Verhaltens ein.

Der Vater schrieb uns: “Wir haben festgestellt, dass Peter durch die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln nach drei Monaten Fortschritte macht, indem er lernbereiter und geduldiger wird, die Aggressionen  Und der häufige Stuhldrang sind deutlich zurückgegangen.”

Nach Aussagen seiner Betreuer hilft Peter nun gerne in der Küche, indem er den Tisch deckt und nach dem Essen wieder abräumt, den Geschirrspüler einräumt und das Geschirr wieder versorgt. “Mit der Feinmotorik hat Peter keine Probleme – er ist sehr geschickt.

Peter brauchte vor dieser Zeit bei der Körperhygiene immer Hilfe, jetzt macht er alles selbständig.”

 

[Roger Morrison]

Suppressed gonorrhea, suppressed warts, vaccination are causes for allergy.

[Dr. Bishamber Das]

Nat-m.: allergy to egg, starches, milk(products), honey, ragweed pollens, onions, wheat, animal food (sardines) etc.

Sulph.: allergy to feathers, chocolates, wheat, hair dyes (which produce eczema).

Tub.: wheat, ill effects of hair dyes when Sulphur fails.

When Sulph. + Tub. fail: Psor

 

Allergie zu Asthmamedikamenten: Darmnosode Bacillus 10

Allergen Gesamtkomplex Quelle: remedia.at (Ausgangstoffe

Alternaria alternata = Pilz

Apium graveolens = Sellerie

Betula verrucosa = Birke

Coryllus avellana = Haselnuss

Hevea brasiliensis = Rubberbaum

Malus domesticus = Apfelbaum

Phleum pratense = Wiesen Lieschgras

Daucus carota = Karotte)

            Pollantinum (Quelle: remedia.at/Pollen von Süßgräser). 

Sacch-lac. wird bei Unverträglichkeit/nicht verdaut im Darm durch Bakterien umgesetzt in Lac-ac. + andere organische Säuren, was der Darm irritiert/verursacht Durchfall/ Fermentation = Blähungen, wässrigen/schaumigen Stuhl (Tub.)

Butter/Hartkäse/Sauermilchprodukten enthalten wenig Sacch-lac.

primäre Allergie auf                         

 

Quelle: Adler Apotheke, 73479 Ellwangen/Jagst

            Rhinoplex13 - Kuhmilch (Lac vaccinum) D12

            Rhinoplex14 - Weizen, Roggen, Hafer und Gerste D12 (Gluten?)

            Rhinoplex15 - Gluten D12

            Weizen - D12

            Roggen - Secale cereale D12

            Hafer - Avena sativa D12

            Gerste - Hordeum vulgare D12

Quelle: Remedia-Nr.             6153

Kuhmilch Allergen

 

Bestandteil der Nahrung                     enthalten in

Pollen                                                Honig

Histamin                                             Erdbeeren, Tomaten, Sardellen, Sauerkraut, Thunfisch, Rotwein und Sekt

Serotonin                                            Ananas, Bananen und Walnüssen

Tyramin                                             Käse, Fisch, Hefe, Wurst und Schokolade

Salizylate                                           Aspirin

 

Kreuzallergien können, müssen aber nicht auftreten. So reagieren etwa 50% der Birkenpollenallergiker irgendwann auch auf Äpfel allergisch. Jede Diät ist daher vorher mit einem Arzt abzusprechen, um eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu garantieren. Bei häufiger auftretenden Beschwerden kann das Führen eines kombinierten Beschwerden-/Ernährungs-/Pollenflugtagebuchs helfen, mögliche Nahrungsmittelallergien zu erkennen, die dann mit Hilfe einer Eliminationsdiät weiter eingekreist werden können. Oftmals reicht es dann aus, die Nahrungsmittel mit Wärme zu behandeln (Kochen/Backen), auf andere Sorten umzusteigen o. auf den Verzehr in der Pollenflugsaison zu verzichten.

Urt (u) brennende Substanz = Eiweißzerfall

 

 

 

Milchallergie ist meist auch Allergie vor Fruktose: Obst/Obstsäfte/bestimmte Gemüse

Mother’s aversion to coffee while pregnant = associaTED with cow’s milk allergy in child

 

Sal-ac. = auch Allergie für Kurkuma (= Gelbwurz/in Currys)/Azofarbstoff (E 120 bis E 129)/E 154/E 180/Farbstoff Coc-c. (= E 120)

 

Astragallus gummifer. = Quelle Traganth = E 413

 

Vorbeugung: Eltern/Versorger dürfen nicht rauchen

Säugling 6 Monate stillen/keinen Schnuller o. Flasche gebrauchen

In 1 en 6 Monaten nicht impfen/nur eine Impfstoff pro Impfung gebrauchen. NIE Impfen wenn Kind Schnupfen/Ausschlag/Atembeschwerden/erhöhte Temp. Hat als erster Beikost eine Sorte Gemüse geben/gleiche Gemüse mehrere Tagen nach einander füttern.

Im 1en Lebensjahr kein Fleisch/Fisch/Eiern verabreichen.

Immunsystem herausfordern durch:

Sehr früh wenig Rohmilch zu trinken zu geben/schützt vor Allergie, wenn früh daran gewöhnt.

Kind in freier Natur auf den Boden spielen lassen.

Kind intensiv mit Tieren in Kontakt bringen.

Keine Felltiere (auch Plüschtiere?).

            (Es werden Gräsertabletten hergestellt um Kleinkinder zu immunisieren/Quelle: Apotheke)

Es sei schon früher beobachtet worden, dass Infektionen mit Helic-p. und das Auftreten von allergischen Erkrankungen (Ekzemen) in Verbindung mit einander stehen

 

Diagnose: Feststellung: Ruhepulsschlägen zählen in Ruhestellung.

20 Minuten nach Einnahme des verdächtigen Nahrungsmittels erneut zählen.

Ein Unterschied von 16 Schlägen pro Minute ist eine allergische Reaktion.

 

Quelle Test: Evomed Darmstadt: Bluttest auf 278 Substanzen für etwa Euro 500

 

Allergie und Immunsystem

Allergische Symptome auf Lebensmittel in der Kindheit entwickeln, sich oft zu schweren allergischen Erkrankungen wie Asthma im späteren Leben. Frühe Diagnose ist demzufolge für eine erfolgreiche Therapie unumgänglich.

Allergie = nützliche und schädliche Immunreaktionen. Mit Allergie bezeichnet eine pathologische spezifische Immunreaktion gegen exogene Substanzen

(= Allergene). (Abzugrenzen = Autoimmunerkrankung = eine krankhafte Immunreaktion gegen körpereigene Antigene).

Von sehr wichtiger Bedeutung für eine allergische Reaktion ist das erworbene spezifische Immunsystem. Bei einem Kontakt mit einem potentiellen Allergen kommt es zur Sensibilisierung des Organismus, jedoch noch nicht zu klinischen Symptomen. Es bilden sich dann allergenspezifische Lymphozyten und Antikörper aus. Bei erneuter Allergenexposition tritt dann die allergische Reaktion auf.

Atopie = eine vererbbare Neigung Allergien gegen Inhalationsantigene/Ekzeme zu entwickeln. Wenn beide Eltern allergisch sind, entwickelt das Kind mit 60 - 80%iger Wahrscheinlichkeit ebenfalls eine Allergie. Das Allergierisiko von Kindern gesunder Eltern liegt bei 5 - 15%. Insgesamt wird die Prädisposition, die Beteiligung bestimmter Organe und der Grad der Ausprägung von den Eltern vererbt. Kopplungsanalysen haben bisher verschiedene Genlokalisationen nachgewiesen, die mit der Vererbung von Atopien gekoppelt sind.

Eine frühe Zufuhr von potenziellen Allergenen (auch Impfstoffen mit darin vorkommende Zusatzstoffen) scheint mit einem erhöhten Risiko für atopische Erkrankungen einherzugehen.

Nach epidemologischen Untersuchungen leidet 25 - 30% der Bevölkerung in Industriestaaten an allergischen Beschwerden. Mit Abstand die größte Bedeutung haben dabei die atopischen Erkrankungen. Unterschiedliche Allergie auslösende Substanzen (Allergene) rufen in verschiedenen Körperregionen vielfältige Reaktionen hervor. In den oberen Luftwegen erzeugt die fehlgeleitete Immunantwort allergische Rhinitis, in den unteren Luftwegen können sich die Bronchien verengen und asthmatische Symptome können auftreten, im Magen/Darmtrakt kann Übelkeit/Darmkrämpfe/Erbrechen entstehen, und im Blut können anaphylaktische Schocks erzeugt werden.

Die Prävalenz für eine Rhinitis allergica liegt bei 10 - 15%, für eine Dermatitis atopica bei bis zu 10% und für ein allergisches Asthma bronchiale bei 5 - 10%. Die Häufigkeitsverteilung allergischer Erkrankungen ist altersabhängig. Im Säuglings- und Kindesalter dominieren die atopische Dermatitis und Nahrungsmittelallergien.

Bei Jugendlichen/Erwachsenenalter hauptsächlich eine Rhinitis allergica/allergisches Asthma bronchiale. Im höheren Alter sinkt die Prävalenz atopischer Erkrankungen. Darüber hinaus gibt es regionale Unterschiede. So ist die Rate atopischer Erkrankungen in Städten deutlich höher als in ländlichen Gegenden.

Von den Allergien sind sogenannte Pseudoallergien abzugrenzen, die klinisch oft identisch verlaufen. Sie spielen bei Arzneimittel und Nahrungsmittelreaktionen eine wichtige Rolle. Es handelt sich dabei um eine allergieähnliche Unverträglichkeit ohne Nachweis einer Sensibilisierung. Ihre Ausprägung ist dosisabhängig und kann bereits beim Erstkontakt zu klinischen Reaktionen führen.

Einige Nahrungsmittel vermögen pseudoallergische Reaktionen auszulösen, vor allem wenn sie verstärkt biogene Amine (Hist/Serot/Tyramin) enthalten.

Dazu gehören reifer Käse/Rotwein/Nüsse. Auch Lebensmittelzusätze (Geschmacksverstärker/Konservierungsmittel.

Nahrungsmittelallergien betreffen nur 1 - 2 Prozent der Bevölkerung.

Die Idiosynkrasie ist eine angeborene, nichtimmunologische Überempfindlichkeitsreaktion gegenüber exogenen Substanzen. Ausgelöst wird sie oft durch einen Enzymdefekt. Die Symptome sind dosisabhängig und treten oft schon beim Erstkontakt auf. Beispiele dafür sind der angeborene Laktasemangel und der Favismus.(= Reaktion auf Wasserstoffperoxid bildende Nahrungsmittel)

 

Stadien einer allergischen Reaktion

1. Sensibilisierung

Immer gleich: Sensibilisierung. Begünstigt durch irritative Eigenschaften/Enzymwirkung der potentiellen Allergene gelangen in kleinen Mengen durch Haut/Schleimhäute in Organismus. Dort treffen die Allergene auf Makrophagen, welche sie als fremd erkennen, verschlingen und auf ihrer Zelloberfläche präsentieren. T-Lymphozyten erkennen die Bruchstücke, binden sich daran und schütten Interleukine und andere chemische Substanzen aus, welche die Entstehung von Plasmazellen ermöglichen, die später IgE produzieren. IgE Antikörper gelangen über die Blutbahn zu Mastzellen und basophilen Granulozyten und binden sich dort an membranständige IgE-Rezeptoren. Durch die Kopplung an membranständige IgE Rezeptoren ist eine effektive Verstärkung der IgE Produktion möglich. Damit ist eine Sensibilisierung entstanden, die bei jedem weiteren Allergenkontakt die Freisetzung von Mediatoren aus den sensibilisierten Mastzellen und basophilen Granulozyten bewirkt und verschiedene Effekt or mechanismen vermittelt.

2. Akute allergische Reaktion

Einteilung von pathologischen Immunabläufen in Typ I-IV vorgenommen:

            Typ I: Durch IgE Antikörper vermittelte Reaktion (Soforttypreaktion)/Saisonal bedingte Allergien (Heuschnupfen)/saisonal unabhängige Reaktionen (Allergie gegen Haustiere/Hausstaubmilbe)

Lunge: Bronchokonstriktion/Wandödem.x/der Atemwege/Steigerung der Schleimsekretion. Diese Phänomene sind typisch für einen akuten Asthmaanfall.

Haut: Quaddel oder Quincke-Ödem/nasale Obstruktion, Niesattacken und Rhinorrhoe auf.

Typisches Zeichen der systhemischen Mediarorwirkung = Blutdruckabfall. Als Maximalvariante kann ein anaphylaktischer Schock auftreten.

Typ II: Dieser Typ ähnelt Autoimmunerkrankungen. Die Antikörper richten sich aber in der Regel gegen exogene Antigene, auf der Oberfläche

von hämatopoetischen Zellen wie z.B. Metaboliten von Penicillin. Eine klinisch relevante Thrombozytopenie äußert sich häufig primär als Purpura

an Haut und Schleimhäuten

            Typ III: Durch Immunkomplexe vermittelte Reaktion Nierenglomerula/Haut. An der Haut = mehr oder minder stark ausgeprägten Entzündung.

Bei der Inhalation von sehr kleinen Proteinen kann es zu einer Sensibilisierung und zur exogen allergischen Alveolitis kommen. Die Typ III Reaktion kann sich auch in Form einer

Allgemeinerkrankung manifestieren und einem Schub bei systemischem Lupus erythematodes ähneln.

Typ IV: Zellvermittelte Spättypreaktion Entzündungen in Form von Ekzemen hervorrufen/Kontaktallergien/organspezifischen Autoimmunkrankheiten.

Alle Formen dieses Typs benötigen 1 - 3 Tage zur optimalen Stärke und werden durch T-Lymphozyten gesteuert.

3. Das chronische Stadium:

 

Kreuzallergien

Neben dem Apfel-Birken-Syndrom (häufig in Nordeurope) findet man Latex-Früchte-Syndrom, Schwein-Katze-Syndrom, Beifuß-Sellerie-Gewürze-Syndrom und Wespe-Moskito-Syndrom.

Apfel-Pfirsich Syndrom öfter in Südeuropa. Die Entdeckung von Lipid-Transport- Proteinen (LTP) durch Pastorello in Früchten der Rosaceaen (Apfel/Pfirsich/Aprikose u.a.) hat viel zur Erklärung

dieses Phenomens beigetragen. Weit verbreitete Mitglieder der gleichen Molekülfamilie nennt man Panallergene. (auch Profiline). 70 verschiedene Profiline bekannt. Sie kommen in Pflanzen und Tieren vor.

Tropomyosine, findet man hingegen nur in Invertebraten, wie Insekten, Milden, Krustentieren.

 

SONNENALLERGIE

<: wool.: Psor. Sulph. Hep. Phos. Puls. Bacillus morgan;

Allergie-Rezept (Apotheke)

Apis mellifica Dil. D8 (Biene)

Calcium carbonicum Dil. D6 (Kalziumcarbonat)

Dulcamara Dil. D6 (Bittersüß)

Glechoma hederacea Urtinktur (Gundelrebe)

Histaminum dihydrochloricum Dil. D12 (Histamin)

Juglans regia Dil. D2 (Walnuß)

Plantago lanceolata Urtinktur (Spitzwegerich)

Triticum repens Urtinktur (Quecke)

Urtica dioica Urtinktur (Brennessel) aa 10,0

Über die Apotheke von Staufen-Pharma mischen lassen, 3 - 5x täglich 10 bis 20 Tropfen im Mund zergehen lassen oder z.B. in Brennesseltee einnehmen.

Arthropoda:   

Dermatophagoides microceras

Dermatophagoides pteronyssinus

Euroglyphus maynei

Glycyphagus domesticus

Lepidoglyphus destructor

Tyrophagus putrescentiae

Rote Spinne

Küchenschabe

Hymenoptera

            Insekten:

Dolicho vespula

Europ. Hornisse

Feuerameise

Honigbiene

Wespe

Papierwespe

Insects

carmine red

Rote Mückenlarve

Fruchtfliege

Grashüpfer

Stechmücke

Motte

Krustentiere: Krabben, shrimps, Flußkrebs, Krebs Hummer

Mollusken: Muschel, Kammuschel, Auster, Venusmuschel

Schnecke

Tintenfisch, Octopus,

Fisch: Hering, Karpfen, Scholle, Makrele, Catfish, Dogfish, Zander, Lachs, Thunfisch

Eier: Eiweiß/Eigelb

Wachteleier

Federn: Kanarienvogel, Wellensittich, Huhn, Wachtel, Truthahn, Gans, Taube, Huhn

Fleisch: Rind, Pferd, Hase, Lamm, Schwein

Milch: Kuh, Schaf, Ziege, Stute

Haar und Haut: Katzenepithelium/Hundeschuppen/Meerschweinchenepithelium/Pferdeschuppen/Mäuseepithelium (und Urin)/Kaninchenepithelium/Rattenepithelium (un Urin)

Serum: Meerschweinchen, Maus, Kaninchen, Ratte

 

Behandlung: Tabletten mit Allergie auslösende Substanz: Gräserpollen/Hausstaub usw.

Kopflastigkeit/Leistungsorientierung fördern Allergie/Neurodermitis und legt Haupttätigkeit im Hirn. Dadurch sind zu wenige Kräfte frei für den Stoffwechslung/Antimon  Heuschnupfenspray w (Cydonia + Cit-l + Kochsalz + Wasser)

Klosterfrau Allergin (enthält Just.)

Heuschnupfen: Impfungen mit Heufieberserum (Dunbars Heufieberserum)

Wachteleiern als Allergie lindernd verwendet

Unkrautpollen: Ausgangsstoff: Weißer Gänsefuß, Aufrechtes Glaskraut, Spitzwegerich, Löwenzahn, gemeiner Beifuß, Hopfen, Goldrute (remedia.at)

 

Calcium carbonicum/Cortex Quercus may be considered for acute hayfever when Citrus/Cydonia (Gencydo) on its own proves insufficient. The 1 ml ampules and globuli serve mainly to continue the treatment of acute conditions and for more chronic situations. More recently, the solution for injection has been used in inhalations to treat asthma, also in combination with Levico D 3. This merits attention in view of growing advocacy of anti-inflammatory basic treatment for asthma.

Relationship of fungi to allergy: Allergies arise because foreign processes are not properly perceived. Food allergies often in conjunction with intestinal mycosis. The intolerance often only shows itself with a careful elimination and re-exposition diet. The human being is not able to register the foreign nature of the food nor the foreign fungal flora.

Cand.: allergic to milk protein, hen's egg white, almond and soya tend to attract Cand. rather than other yeasts. These are often people with an overweening immoderate metabolism/more inclined towards hysterical disorders.

Aspergillus: People in whose stools Aspergillus is been detected will often show a neurasthenic component and have cereal grain allergies. Cichorium w

Allergische Erkrankungen (Neurodermitis/Asthma) in Verbindung mit ungenügend verdauten Stühlen, konstitutioneller Schwäche der Digestion Insbesondere bei Kindern, die dem homöopathischen „Lycopodium-Typ“ entsprechen.

Konstitution: Im Rahmen einer konstitutionellen Verschreibung bei Kindern ist oft eine Leber- und

Pankreasschwäche mit ungenügender Gallebildung zu konstatieren, woraus dann resultieren: Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

 

Schon vor vielen Jahren wurde die Existenz von drogenähnlichen Substanzen (Exorphine) in einigen alltäglichen Nahrungsmitteln vermutet und man fand opiatähnliche Aktivität bei Weizen., Mais. und Gerste., bei Kuh.- und Muttermilch entdeckte man das Kasomorphin, wobei das Exorphin des Getreides stärker wirkt als das Kasomorphin der Kuh.

 

[A. Richter]

Androc.

Buth-a.

Derm-f.

Gräser

Lat-h.

Lat-m.

Phleum-p.

Psor.

Scorp.

Ther = Lat-c

Trit-r.

Trit-v.

Trom.

Bei Allergien sollte man an Ham. als Einstiegsmittel denken, ein Allergiker hustet, tränt, schnupft und juckt für alle sichtbar leidend vor sich hin. Er bekommt dafür von allen Seiten Mitleid und darf sich gleich ein wenig besser fühlen. Ham. lindert oft die Allergie, und kann sich überlegen, ob er sie eigentlich noch braucht und wofür;

 

Heuschnupfen:

 

Vergleich: Hapten [= verändertes Eiweiß. Umweltproblemstoffe (Quecksilber, Feinstaub) binden sich an das Eiweiß und das Immunsystem reagiert auf diese  veränderte Eiweiß aggressiv.].

Vergleich.: Antimonium tartaricum mit Ipecacuanha bei allergischen und infektiös bedingten Störungen der oberen/unteren Atemwege;

Diox. Milchallergie. Heuschnupfen. Psora./Hausstaub [Milben (Dermatophagoides pteronyssinus.) + Kot = ca. 80% des Hausstaubes = Kot = Hauptallergen (Asthma/Hautausschläge/vasomotorischer Schnupfen)]

Siehe: Miasmen + Nosoden allgemein + Neurodermitis + Aminosäuren + Immunsystem + Asthma + Anhängsel (Basil B. Williams/Dr. Atul Rajgurav) + Anhängsel 2 (Atul Rajgurav/Philip Incao /Ira Cantor/NaturalNews) + Verdauungsunverträglichkeit (Susanne Schäfer) + Labor + Allergy Lenor (Forum) + Kind Allergie vorbeugen + Heuschnupfen

 

Allerhand: Anaphylaktisch = allergische Reaktion

In der ehemaligen DDR gab es weniger Allergien als in der BRD, nach der Vereinigung in 1989 gibt es kaum noch Unterschiede. Grund? Umweltverschmutzung/Zunahme der Hygiene/Impfungen (in der DDR wurde viel weniger geimpft)/psychische o. gesellschaftliche Faktoren? In Ländern der Dritten Welt gibt es so gut wie keine Allergien. Eins ist sicher, es gibt eine genetische = familiäre Disposition zu Allergien Bei Eltern, die beide an Heuschnupfen/allergischen Ekzem/Asthma leiden, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass die Nachkommen auch eine Erkrankung aus dem atopischen (= im Körper nicht zu zuordnen) Formenkreis bekommen.

Eine lange Beeinträchtigung der Lebensqualität: Schlafstörungen/müde tagsüber/herabgesetzte Leistungsfähigkeit.

 

Bac-no 7: Antidotiert: Allergie zu Asthmamedikamenten

Repertory:

Sinus drip - Nat-m.

watery, itchy eyes - All-c.

runny nose - Gels.

burning eyes - Euphr.

< sun - Hyper.

 

All-c: Nase: Reichliche/wässrige/wundmachende/brennende Absonderungen. Schupfen < im warmen Zimmer/abends/beim Zubettgehen; > im kalten Zimmer/im Freien. Augen: milder, reichlicher Ausfluss (abends)/brennen „Wie durch Rauch“/lichtempfindlich/verlangt die Augen zu reiben.

Atemwege: „Als ob im Kehlkopf etwas losgerissen würde“/“Als ob bei jedem Hustenstoss einen Haken durch den Kehlkopf gezogen würde“

Aral: Nase: niesen durch geringsten Luftzug mit reichlichem, ätzendem, wässerigem Schleim (Geruch salzig/scharf). Nasenmuscheln wund/schmerzhaft/verstopft.

Atemwege: Asthma bald nach dem Hinlegen o. im 1en Schlaf heraus, Krampf und Kitzelhusten vor Mitternacht, < hinlegend. Trockenes und keuchendes Atmen. Wundheitsgefühl, Rauheit und Brennen hinter dem Brustbein und „Wie Fremdkörper“ im Hals.

Arum-t: Nase: Schmerz an der Nasenwurzel, empfindliches, rohes Gefühl der Nasenlöcher, schmerzhaftes Kitzeln in der Nase, sehr scharfe und ätzende Nasenabsonderung o. Nase so verstopft, muss durch den Mund atmen. Bohren und zupfen in der Nase. Augen: milder TräneFLUSS, zucken der oberen Lider. Atemwege: Kitzelhusten vom Schleim in Trachea, < hinlegend, asthmatisches Atmen. Rohes Gefühl am Gaumen, Lippen und weicher Gaumen aufgesprungen, Hals zusammengezogen/geschwollen/brennt, heiser und ständiges Räuspern

Arund: Nase: Fließschnupfen, Geruchsverlust, viel Niesen, dazu Stichen in Lebergegend, Nasenwurzeln schmerzen/manchmal ein Geschwür unter geröteten Nase.

Auge: LichtempfindLICH mittags und abends, jucken und brennen (l.)

Atemwege: Heuschnupfen beginnt mit brennen und jucken des Gaumens/Augenbindehaut. Ohrenjucken und Gaumenjucken sind wichtige Syptome.

Euphr: Nase: morgens vermehrter Fließschnupfen, milde Absonderung. < nachts/liegend/im Freien

Augen: Reichlicher, beißender, wässriger Tränenfluss/tränen fortwährend/brennen und jucken.

Empfindlich gegen kalte Luft und Wind, Augenschmerzen im Freien (schneidend strahlt im Kopf aus), Staubgefühl/JucKEN zwingt zum Reiben und Zwinkern.

Atemwege: Husten mit loser AUSwurf, erschwerte Atmung, < tagsüber/morgens umhergehend, > liegend.

Sabad: krampfhafte Niesanfälle mit laufender Nase, Heuschnupfen mit schlimmen drückenden Kopfschmerz. Schnupfen > im warmen Zimmer/Einatmen von warmer Luft. GeruchsempfindLICH gegen Blumen/Knoblauch.

Augen: Lider rot und brennen, brennender Tränenfluss, vor allem in frischer Luft.

Atemwege: asthmatische Form des Heuschnupfens, „Als ob Haut lose im Hals hinge“/trockenes Gefühl in Hals und Rachen, ständiges Bedürfnis zu schlucken.

Sang: viel niesen, scharfe und wässrige Nasenabsonderung, brennen in der Nase, auch im Hals, scharfer Schleim in der Nase verursacht Brennen im Rachen. Nasenpolypen. Überempfindlich gegen Blumen und Gerüche. Atemwege: Schlimme Atemnot und Zusammenschnürung der Brust. Druck, Schmerz und Wundheit im oberen Brustteil, keuchender, pfeifender Husten mit Atemnot. Husten

< nachts, hört nicht auf, bis sich im Bett aufsetzt. Asthma mit Magenstörung. Bronchialsymptome + Brennen von Handflächen und Fußsohlen und umschriebene Wangenröte.

Stict: Völlegefühl an der Nasenwurzel, prickeln in Nase r., Geruchsverlust, dumpfer, schwerer Druck in Nasenwurzel mit katarrhalischem Kopfschmerz, dauerndes Verlangen Nase zu putzen, bringt keine Erleichterung.

Trockene Krusten in der Nase (abends/nachts)

Augen: Brennen und Schmerzhaftigkeit der Augäpfel, Brennen in Lidern.

Atemwege: Prickeln in Luftröhre ruft schweren, trockenen, quälenden Husten hervor, Schmerz durch den Brustkorb vom Brustbein zur Wirbelsäule. Trockener Reizhusten nachts, < einatmend, Husten morgens locker.

Wye: Atemwege: Heuschnupfen, der sich vor allem im Jucken der Choanen äußert. Ständiges Räuspern, trockenes Gefühl hinten am Gaumen, Versuch, sich durch Husten von etwas zu befreien, Hals „Wie geschwollen“

Verlangt Speichel zu schlucken um Trockenheit zu lindern.

 

Allerlei: Cromoglicinsäure (Allergie/Asthma vorbeugend)

People with asthma. are often allergic to cockroaches. Keep your house as clean as possible to discourage cockroaches from hanging around. Did you know that the FDA allows manufacturers a certain percentage by weight of cockroach parts in chocolate.?

 

Plan-l. + Plan-m. können bei Insektenstiche + Reizung durch Urt. Spp als Antihistaminersatz dienen.

 

 

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