Porcus spp.

 

[Chinesisches Sternzeichen Schwein]

Das gesellige Schwein ist ein Genießer. Es tut viel dafür, dass andere, und vor allem es selbst, sich wohl fühlen können. Deshalb hat es meistens die Fähigkeit, Atmosphäre und Behaglichkeit

um sich herum zu schaffen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass das Schwein recht häuslich ist, gerne seine Freunde oder Gäste verwöhnt und sich um sie kümmert.

Schweine sind freundlich und hilfsbereit und offen für jeden, dem sie begegnen. In Notlagen zeigen sie Mitgefühl und Anteilnahme. Meistens haben sie viele Freunde und sind sehr beliebt.

Im Zeichen des Schweins Geborene sind sehr auf ihre Zufriedenheit bedacht. Sie wissen aber auch, dass man selten etwas geschenkt bekommt. Deshalb sind sie stets dazu bereit, etwas dafür

zu tun, damit sie ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigen können. Wenn sie sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt haben, können sie sehr fleißig und zielstrebig sein. Doch ein Schwein ohne Motivation neigt zu Faulheit und Genusssucht, dann ist es nur schwer, mit ihm zu Recht zukommen.

Sobald sich ein Schwein unwohl fühlt oder das Gefühl hat, jemand könne es nicht mögen, wird es unsicher und zieht sich in sich zurück. Schweine können regelrechte Melancholiker sein, die

sich in ihrem Leid suhlen. 

China: Schweine wurden im alten China als intelligente Tiere angesehen und auch für ihren Mut bewundert. Nach einer alten chinesischen Redensart braucht man zum Jagen eines Tigers viel

Mut und zum Jagen eines Wildschweins zusätzlich noch einen Sarg. Der Sarg ist für den Jäger, weil Wildschweine lebensgefährlich sind.

Manneskraft.

 

Carstensstiftung

[Dr. med. vet. Achim Schütte]

Grundsteinlegung in Berlin

Erste Studie mit 4680 Schweinen, eingeteilt in 3 Therapiegruppen, 13 Versuchsreihen zur Untersuchung und Behandlung der Tiere. Aufwändige Dokumentation der Krankheitsverläufe. Diese Eckdaten umreißen nicht weniger als den Grundstein für den Homöopathie-Einsatz in der Masttierhaltung. Gelegt hat ihn vor 25 Jahren in Berlin Schwarzenbek.

Untermauerung im Münsterland

Dr. Schüttes verblüffende Ergebnisse zogen sehr schnell Aufmerksamkeit auf sich. Landfrauen im Kreis Warendorf beginnen 1996 damit, in ihren Betrieben Homöopathie einzusetzen. In insgesamt 49 Betrieben führen sie mehr als 3400 Behandlungen und 1700 vorbeugende Maßnahmen bei ihren Sauen, Ferkeln, Mastschweinen und Ebern durch. Mit Unterstützung der Carstens-Stiftung dokumentieren sie ihre Arbeit wissenschaftlich, angefangen bei den Symptomen, über Verdachtsdiagnosen, bis hin zu den verabreichten Mitteln und dem Krankheitsverlauf - das alles neben ihrer alltäglichen Arbeit. Ein Schatz aus sechs Jahren wertvoller Praxiserfahrung entsteht.

Ziel:

> Optimierung der Tiergesundheit durch ganzheitliche Herangehensweise.

> Verminderung von synthetischen Arzneimitteln und Antibiotika.

Ergebnis:

> Ganze 63% aller Erkrankungen konnten mit Homöopathie behandelt werden.

> In der Hälfte der Fälle war lediglich eine Behandlung notwendig.

> In 2 von 3 Fällen wurde der Behandlungserfolg als gut bis sehr gut eingestuft.

Kooperation mit der LWK NRW

Die Ergebnisse animieren dazu, den Haltern wie Tierärzten den Einstieg in die Homöopathie zu erleichtern. In einer Kooperation mit der Landeswirtschaftskammer organisiert die Carstens-Stiftung von 2002 - 2008 Intensivfortbildungen für die Landwirtschaftsberater Nordrhein-Westfalens. Vernetzte Arbeitskreise werden gebildet, ein Leitfaden entsteht, der unmittelbar vor Ort im Stall eingesetzt werden kann.

Lehre und Forschung

Gleichzeitig wird eine Ringvorlesung im Fachbereich Veterinärmedizin der FU Berlin im Sommersemester 2002 eingerichtet: 4 Dozenten vermitteln in 12 Terminen Grundlagen- und Hintergrundwissen zur schonenden Behandlung tierischer Patienten.

 

Bis heute fördert die Carstens-Stiftung Doktorarbeiten zur Veterinärhomöopathie mit Stipendien.

Gleichermaßen Wissenschaftler wie leidenschaftlicher Tierarzt, war Achim Schütte bis zu seinem viel zu frühen Tode im Jahre 2006 unermüdlich bestrebt, die Haltungsbedingungen von Tieren

zu verbessern.

Bereits in seiner Doktorarbeit hatte Schütte in einer Blindstudie zeigen können, dass die Homöopathie der praxisüblichen Metaphylaxe mit Antibiotika in der Schweinehaltung überlegen war.

Die Wirksamkeit der Antibiotika-Metaphylaxe bei Schweinen war zuvor nie placebokontrolliert geprüft worden.

Ein Höhepunkt von Schüttes Wirken bei der Carstens-Stiftung stellt sein "Warendorfer Projekt" dar, in welchem er den Einsatz der Homöopathie an rund 50 Betrieben mit Schweinehaltung wissenschaftlich dokumentierte. Die bisher größte Einzelfalldokumentation für die Veterinärhomöopathie ist auf diese Wiese entstanden.

 

Eberimpfstoff Improvac® to prevent “boar stink.” in meat:

Improvac® enthält als wirksamen Bestandteil ein synthetisch hergestelltes Analogon des natürlichen Gonadotropin-Releasing-Faktors (GnRF), eine Substanz, die die Hodenfunktion der Eber steuert.

Dieses Analogon ist zur Steigerung der Immunogenität an ein inertes Trägerprotein gebunden. Beide zusammen bilden das Antigen, das in der Lage ist, eine Immunreaktion auszulösen.

Das verwendete Trägerprotein ist identisch mit dem, das zur Herstellung von Humanimpfstoffen, insbesondere solcher für Kinder, zum Einsatz kommt.

Das Antigen stimuliert die Produktion der GnRF-neutralisierenden Antikörper, ist jedoch verschieden genug, um selbst keinerlei hormonelle Aktivität zu besitzen. Improvac® enthält weder

pharmakologisch wirksame Substanzen noch Hormone.

Ein immunologisches Arzneimittel für männliche Schweine (Eber), das als Wirkstoff ein Gonadotropin releasing factor (GnRF) Analogon-Protein Konjugat enthält/als Injektionslösung erhältlich.

Es handelt sich um ein immunologisches Arzneimittel, das eine ähnliche Wirkungsweise wie ein Impfstoff hat (regt das Immunsystem an, Antikörper zu produzieren). Der im Arzneimittel enthaltene

Wirkstoff ist ein Analogon des Gonadotropin releasing factor (GnRF), der an ein Trägerprotein aus dem Bakterium Corynebacterium diphtheriae gebunden ist. GnRF ist verantwortlich dafür, dass

die Hodenfunktion bei männlichen Tieren aufrechterhalten wird. Wenn ein Eber Improvac erhält, erkennt sein Immunsystem den künstlichen GnRF als „fremd“ und produziert Antikörper dagegen.

Diese Antikörper binden sich auch an den natürlichen GnRF, so dass dieser nicht mehr wirken kann. Auf diese Weise wird eine Abnahme der Bildung von Geschlechtshormonen (einschließlich

Androstenon) im Hoden bewirkt. Androstenon ist eine der wesentlichen Substanzen, die für den Ebergeruch verantwortlich sind. Durch die Abnahme des Hormonspiegels kann die Leber darüber

hinaus die Substanz Skatol im Körper des Schweins wirksamer abbauen, so dass auch der Skatol-Gehalt geringer wird. Skatol ist die zweite wichtige Substanz verantwortlich für den Ebergeruch.

Enthält auch einen Hilfsstoff (eine von der Zuckerart Dextran abgeleitete Substanz). Dieser Hilfsstoff trägt ebenso wie das Trägerprotein dazu bei, dass die Reaktion auf das Arzneimittel verstärkt wird.

 

[Johann Schröder]

Antimonit ist das Spezifikum zur Behandlung von Erkrankungen des Schweins, denn "kein Thier unter allen ist innerlich dem Menschen gleicher / dann eben dieses"

 

ZEIT ONLINE

Umwelt

Das unterschätzte Tier

Das Schwein weiß um sein Ich

Müssten Hausschweine zum Amt, wüssten sie, wann sie dran sind. Und Geräte bedienen können sie auch. Eine Hommage an das verkannte Borstenvieh.

Das Schwein gehört zu den intelligentesten Säugetieren. Wer also in Momenten der emotionalen Entgleisung sein Gegenüber als "dummes Schwein" beschimpft, offenbart, dass er keine Ahnung hat. "Man geht davon aus, dass Schweine mehr Kommandos lernen können als Hunde", sagt Sandra Düpjan, die am Leibniz-Institut für Nutztiere in Dummerstorf (ja, der Ort heißt wirklich so) seit vielen Jahren mit Schweinen arbeitet.

Mit der Rüsselscheibe und den Zähnen untersuchen die neugierigen Tiere zielstrebig alles, was ihnen unterkommt", sagt die Verhaltensforscherin.

Schweine fressen wenn sie dran sind

Dass Hausschweine auf einen Namen hören, machten sich die Forscher aus Dummerstorf mit Kollegen vom Friedrich-Loeffler-Institut bei Experimenten in einem Stall in Niedersachsen zunutze.

Sie brachten den Ferkeln - in einer Schweineschulklasse mit nicht mehr als zehn Schülern - zunächst dreisilbige Namen, wie Brunhilde, Griselda oder Edelgard, bei.

Diese Fähigkeit brauchten die erwachsenen Schweine später bei der straff durchorganisierten Fütterung - ein Prozedere, wie auf dem Amt. Über Lautsprecher wurde jede der knapp 40 sehnsüchtig auf Futter wartenden Sauen einzeln aufgerufen. Nur das Schwein, das auch dran war, bekam am Futterautomaten etwas zu fressen. Die Identität wurde dabei streng geprüft - statt mit einem Personalausweis funktioniert das im Schweinestall über einen Chip im Ohr.

Das Hausschwein

Das Hausschwein (Sus scrofa domestica) stammt vom Wildschwein ab und wurde vor etwa 9.000 bis 10.000 Jahren vom Menschen domestiziert. Einziger Zweck: die Fleischerzeugung. Heute beträgt der durchschnittliche Prokopfverbrauch am Schweinefleisch in Deutschland 39 Kilo pro Jahr.

Schweine sind Allesfresser, sie leben gern in Gruppen zusammen und pflegen strenge Hierarchien. Sie können sehr gut riechen und hören und werden -wenn sie nicht vorher geschlachtet werden-

bis zu 12 Jahre alt.

Schweine kommunizieren in einer eigenen Sprache. Rund 20 verschiedene Oinks haben Biologen schon identifiziert.

Nach anfänglicher Verwirrung - nicht selten liefen mehrere Sauen gleichzeitig zum Trog, wenn es aus dem Lautsprecher losdröhnte - hatten die Schweine das System kapiert. "Besonders faszinierend ist, dass die Schweine, die nicht aufgerufen waren, einfach ruhig liegen blieben, selbst bei der Herzfrequenz wurde keinerlei Reaktion gemessen", sagt Düpjan. Ertönte ihr Name, rannten sie sprichwörtlich im Schweinsgalopp zur Futterstelle. Einzelne Tiere wurden schon mit 50 km/h gemessen! Schnell ist das Schwein auch beim Fressen: Ein Kilo Nahrung hat es in fünf Minuten verputzt.

Landwirten, die mit den Tieren arbeiten, wissen seit Jahrhunderten um die schweinische Intelligenz. Ein Bauer aus Dänemark kam Ende der neunziger Jahre sogar auf die Idee, die schlauen Tiere mitarbeiten zu lassen. Seine Schweine steuerten mithilfe eines Joysticks Belüftung und Temperatur im Stall selbst.

Von Spiegeln lassen sich Schweine nicht täuschen

Wie Elefanten, Delfine und Primaten können sich Schweine selbst im Spiegel erkennen und haben offensichtlich eine Form von Selbstbewusstsein. Für eine Studie, die 2009 im Magazin Animal Behaviourerschien, testeten britischen Forscher, inwieweit die Tiere die Reflexionen des Spiegels verstanden. Sie versteckten Futter hinter einer Abdeckung, so dass es nur im Spiegel zu sehen war. Die Schweine durchschauten den Trick und liefen schnurstracks zum Futter. "Das heißt, sie können auch räumliche Informationen, die sie über den Spiegel bekommen, verarbeiten und wissen, wo sie selbst sich in dieser Konstellation befinden", sagt Düpjan.

Trotz allem klebt das Image der Blödheit am Schwein wie zäher Dreck. Aber Achtung: Auch die Behauptung, Schweine seien schmutzig, ist ein Mythos. Zwar stürzt sich das Hausschwein mit großem Vergnügen in jedes Schlammloch und wälzt sich genüsslich. Das mag nach Sauerei aussehen. De facto aber handelt das Borstenvieh auch dabei wieder klug: Der Schlamm auf seiner Haut wehrt Insekten ab, kühlt und schützt im Sommer vor Sonnenbrand. Wenn es genug Platz hat, achtet das Schwein sogar in seiner Stallbucht peinlich genau auf die Trennung von Toilette und seiner Schlaf- und Liegeecke, in der es bis zu 13 Stunden am Tag pennt.

 

Die Firma Heel bietet viele Mittel aus embryonalem Schweinegewebe an.

Fel suis = Schweinegalle.

Pyrogenium. suis (= Sutoxol).

 

Vergleich: Siehe: Drüsengruppe + Mammalia.

Androstenon = gemeinsam mit Skatol. verantwortlich für den Ebergeruch des Ebers

 

Adeps suis (Adeps-s) = Schweinefett.:

Repertorium:

Auge: Gerstenkörner

Glieder: Schwäche in Ellbogen/Hüfte/Kniekehle (Gehen unmöglich)

 

Arteria suis Quelle: Firma Heel

 

Amnion: w

 

Cartilago suis:

Cerebrum suis: Heel

Cutis: suis

 

Repertorium:

Allgemeines: Neigung zu Allergien

 

 

Embryo: suis (Suis-em) = Schweinembryo.

 

Repertorium:

Gemüt: Verlangt nach Aktivität

Angst [nachts (erwachend)]/Furcht [vor Armut/etwas werde geschehen (Schreckliches)]

Auf-/Zusammenfahren (aus dem Schlaf)

> Beschäftigung

Empfindlich (gegen äußerliche Eindrücke/gegen Geräusche/gegen Musik)

Gedanken hartnäckig/Konzentration schwierig

Geschäftig/ruhelos

Gesellschaft abgeneigt/verlangt Gesellschaft

Kummer, Trauer

Mitgefühl, Mitleid

> Musik/verlangt Musik

Reizbar, gereizt (erwachend/gegen eigene Familie/durch Geräusche/plötzlich)

Seelenruhe, gelassen

Selbstbetrachtung

Stimmung, Laune - veränderlich

Stumpf

Tadelt andere

Traurig/weint

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen

Ungeduld

Unzufrieden

Verweilt bei vergangenen unangenehmen Ereignissen

Verwirrt geistig (erwachend)

Wahnideen [Körper und Geist seien getrennt/schweben (in der Luft)]

Zorn

Zufrieden

Schwindel: im Allgemeinen

< Bücken

„Als ob schwebend“

Kopf: Hitze

Pulsieren [l./r.

Schmerz [l./morgens/+ Übelkeit/> Druck/drückend/dumpf/lanzinierend/wund schmerzend/pulsierend/Scheitel (erstr. Schläfe)/Schläfen (erstr. Kopf/erstr. Scheitel)/seitlich/Stirn (hinter den Augen)]

Schweiß auf Kopfhaut

Schweregefühl (in Stirn)

Auge: Photophobie (< durch Tageslicht)

Schmerz (brennend)

Trocken

Müde

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche - Klingeln

Jucken

Schmerz [l. (stechend)/Wehtun]

Verstopfungsgefühl

Gesicht: rot

Gefühllose, taube [(Unter)Kiefer/Lippen/Wangen]

Hitze

Kribbeln (Lippen)

Trocken (Lippen)

Nase: Absonderung - dick/gelblichweiß/grünlich/aus Choanen

Blutandrang

Schmerz [Nasenlöcher (l.)]

Mund: Gefühllos, taub (Zunge)

Übel riechend

Schmerz (wund schmerzend/Zunge)

Speichelfluss

Trockene (Gaumen/Zunge)

Geschmack - bitter(süß)/“Wie Kreide“/metallisch (Wasser)/sauer

Zähne: braun, rußig/dunkel

Zähneknirschen (< im Schlaf)

Innerer Hals: Hitze

Reizung

Schmerz [nachmittags (wund schmerzend)/nachts/kratzend, kratzig/lanzinierend/roh, „Wie wund)/< sprechend (wund schmerzend)/> Trinken/wund schmerzend]

Spannung

Trocken

Äußerer Hals: Schwellung (Halsdrüsen)

Magen: Appetit ohne Genuss/vermehrt/vermindert

Durst/durstlos

Schmerz [krampfartig/Sodbrennen (nachmittags)]

Übel (abends/< vor/nach Essen)

Völlegefühl

Bauch: Auftreibung (< vor Menses)/Flatulenz (morgens/< vor Menses)/Rumoren, Kollern

Schmerz [lanzinierend/stechend/vor Stuhlgang (stechend)/wund schmerzend/in Darmbeingegend (lanzinierend)/in Nabel (wund schmerzend)/Nabelgegend (wund schmerzend)]/Völlegefühl

Schwere

Zusammenschnürung (in Nabelgegend)

Rektum: Blutung aus dem Anus (hellrot)

Durchfall (morgens/nachmittags)

Flatus (tagsüber/vor Stuhlgang/übel riechend)

Obstipation (schwieriger Stuhlgang/vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen)

Schmerz (beim Stuhlgang/Tenesmus)

Stuhldrang (erwachend/plötzlich)

Stuhl: Blutig/hart/häufig/“Wie Kugeln“/lang, schmal/reichlich/scharf, wund fressend/schleimig/klebrig, zäh/wässrig/weich

Blase: Schmerz [brennend/wenn nicht Wasser lässt (brennend)/Blasenhals (brennend/erstr. Harnröhre (brennend)]

Urin: Geruch - kräftig/übel riechend

Weibliche Genitalien: Fluor (blutig/dick/gelb/schleimig)

Gefühllos, taub

Hitze

Menses - lange sich hinziehend/spärlich/übel riechend (kräftig)

Trocken

Völle (in Vagina)

Sexverlangen vermehrt

Kehlkopf und Trachea: Stimme - heiser, Heiserkeit

Brust: Zusammenschnürung

Schmerz (drückend)

Rücken: Schmerz [wund schmerzend/Lumbalregion (dumpf/wund schmerzend)]

Spannung (in Zervikalregion)/steif

Glieder: Krämpfe [Unterschenkel (Waden/nachts)]

Schmerz [Wehtun/Unterschenkel (nachts/Wehtun/Waden)]

Ungeschickte Hände (lässt Dinge fallen)

Schlaf: Einschlafen mit nach/schwierig)

Gestört

Erwacht nach Mitternacht - 2 h - 4 h./zu früh/mit Harndrang/plötzlich/durch Schweiß/schwierig (morgens)/durch Wärme

Ruhelos (beim Schweiß)

Schweiß: Kalt (nachts/erwachend durch Alpträume)

< im Schlaf

Träume: Albern/Beinamputation/erinnerlich, bleiben im Gedächtnis/macht Fehler/Haus/geschwollene Körper/lebhaft/Mutter/Reisen/schrecklich/schwanger zu sein/Tod der Mutter/unerinnerlich, bleiben nicht im Gedächtnis/Verwandte/viele/Weinen

Haut: Jucken (wandernd/wollüstig)

Prickeln, Kribbeln

Allgemeines: >/< körperliche Anstrengung

Übermaß, Überschuss an Energie

“Wie Hitze“/Lebenswärmemangel

Matt

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Bier/Gewürze, Würzmittel/Kaffee; Verlangt: Brot/Eiscreme/Gebäck/Honig/kalte Getränke, kaltes Wasser/Salz/Süßigkeiten/Tee/Wein;

< Berührung 

Müde

Tabak abgeneigt

Hepar suis (Suis-hep) = Leber eines Schweineembryos

Repertorium:

Gemüt: Angst

Argwöhnisch, misstrauisch

Bedauert sich

Empfindlich (gegen Geräusche)

Euphorie

Macht Fehler (lesend/schreibend)

Gedächtnisschwäche/Gedanken drängen auf ihn ein und schwirren durcheinander

Verlangt Gesellschaft (abgeneigt)

Reizbar, gereizt/Zorn

Ruhelos (ängstlich)

Spotten

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen

Ungeduld/Hast, Eile

Unzufrieden (mit allem)

Weint (über Kleinigkeiten)

Kopf: Hautausschläge (hart)

Jucken der Kopfhaut

Prickeln, Kribbeln

Schmerz (nachmittags/dumpf/schneidend/> kalte Anwendungen/Hinterkopf/Scheitel (erstr. Seiten)/Stirn (hinter den Augen)/

Schweregefühl/Völlegefühl (Scheitel)

Auge: Schmerz [abends/drückend/Augäpfel (r.)]

Empfindlich

< Berührung

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche - Klingeln

Kribbeln (l.)

Schmerz (r./Wehtun/hinter den Ohren)

Völlegefühl

Nase: Absonderung (morgens/dick/gelb/klar/reichlich)

Blutandrang

Niesen (mit Schnupfen)

Gesicht: Fettig

Hautausschläge [Furunkel (Kinn/Wangen)/Pickel (Kinn/Nase/Stirn)]

Jucken (am Kinn)

Schweiß

Spannung der Haut - Kiefer

Mund: Trocken/Schwellung (Zahnfleisch)

Zähne: Empfindlich (gegen Kälte/gegen Zähneputzen, Zähnebürsten)

“Wie rau“

Innerer Hals: „Wie Enge“, Engegefühl

Entzündete (Tonsillen)

rot (im Rachen)

„Wie Fremdkörper“

Hautausschläge

Schleim (morgens/dick/gelb)

Schmerz (r./roh, „Wie wund“/wund schmerzend

Magen: Appetit [vermehrt (nachmittags/erwachend)/vermindert (morgens)]/durstlos

Übel/Aufstoßen/art des Aufstoßens: bitter

Gluckern; Gurgeln

Leeregefühl

Bauch: Auftreibung (mit Flatusabgang)

Schmerz [krampfartig/Leistengegend (l./krampfartig)/Nabelgegend (krampfartig)

Rektum: Durchfall/Obstipation/Stuhldrang

Stuhl: Häufig/wässrig

Blase: Wasser lassen häufig/Harndrang

Urin: gelb (dunkel)/riecht süßlich

Weibliche Genitalien: Hautausschläge (juckend)

Menses - zu früh/reichlich

Husten: durch Schleim in der Brust

Aus der Tiefe kommend

Trocken

Auswurf: Schleimig (weiß)

Brust: Zusammenschnürung

Herzklopfen (nachmittags)

Schmerz (< hustend/brennend/reißend/roh, „Wie wund“)

Glieder: Hautausschläge (Hände)

Schmerz (stechend/wund schmerzend/Knie)

Zucken (Unterschenkel)

Rücken: Hautausschläge (Dorsalregion)

Schmerz [Lumbalregion (< sitzend/< stehend)]

Spannung [in Zervikalregion (< Drehen des Kopfes)]

Steif (in Zervikalregion (r.)]

Schlaf: Einschlafen schwierig

Erwacht nach Mitternacht

Schläfrig (morgens/mittags)

Träume: Erinnerlich, bleiben im Gedächtnis/Wasser

Haut: Hautausschläge [entzündete Flecken (nach Kratzen)/Papeln (weiß)]

Jucken (muss kratzen)

Prickeln, Kribbeln

Allgemeines: Übermaß, Überschuss an Energie (erwachend)

Schmerz (Wehtun)

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Milch;  Verlangt: Milch/Salat;

Medulla oblongata (Medul-o) = Verlängertes Mark aus ?Schwein?

Medulla ossis: suis (Medul-os-si) = Knochenmark aus Schwein

Medulla spinalis (Medul-s) = Rückenmark

Pancreas: suis (Suis-pan) = Pankreas von Schweineembryo       

 

Repertorium:

Gemüt: Angst [erwachend/durch Erwartungsspannung (vor einer Verabredung)]/Furcht (angegriffen, überfallen zu werden/in engen Räumen/selbst verletzt zu werden)

Erhöhte Bewusstheit

Euphorie

Gedanken schnell/Konzentration schwierig (fahrend, Auto fahrend)

Langsam

Reizbar, gereizt (erwachend/durch Kleinigkeiten/vor Menses)

Schreit (im Schlaf)

Sinne - scharf

Stumpf

Ungeschickt

Vergesslich

Verwirrt geistig (während Frost)

Widerspenstig

Zorn (erwachend)

Schwindel: im Allgemeinen

„Wie Balancieren“

Kopf: „Wie Balancieren“

Blutandrang („Als ob Blut vom Herzen zum Kopf strömt“)

Leeregefühl, „Wie hohl“

Schmerz [morgens/nachmittags (16 h)/abends (21 h/< im Bett)/erwachend/drückend/dumpf/hämmernd/pulsierend/ziehend/zusammenziehend/Scheitel/Schläfen/seitlich/Stirn/hinter den Augen/

über den Augen]

Schweregefühl

Zusammenschnürung „Wie Band o. Reifen“/erwachend)

Auge: Hautausschläge um die Augen

Schmerz (l./stechend/brennend)

Trocken (abends)

Zucken (in Lider (l.)

Sehen: Gegenstände scheinen heller/überempfindliches Sehen

Trübsichtig, trübes Sehen/verzerrt

Verlust des Sehvermögens

Ohr: Bohrt mit dem Finger darin

Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche - Klingeln

Hitze (im Gehörgang)

Jucken

Ohrschmalz - dick/gelb

Schmerz (r./brennend/lanzinierend/Wehtun/zwickend, ziehend)

Völlegefühl

Nase: Krusten, Schorfe in der Nase (verursacht Bluten wenn abgelöst)

Blutandrang

Katarrh (in Choanen)

Schnupfen (r./tagsüber/morgens erwachend)

Niesen (morgens)

Schweiß

Gesicht: Aufgesprungen

Hautausschläge (schuppig/in Augenbrauengegend)

Hitze (in Wangen)/Kribbeln (in Wangen)

Pulsieren

Schmerz [Kiefer (l.)]

Zusammenziehung

Mund: Aphthen

Übel riechend

Schleim(absonderung) (dick/zäh)

Trocken

Geschmack - metallisch

Zähne: Schmerz (< Trinken/Wehtun)

Innerer Hals: „Wie Herumdrehen innerlich“/“Wie Klumpen“ (l.)

Schmerz [kratzend, kratzig/roh, „Wie wund“/< (leeres) Schlucken (von Speisen“)]

Trockenheit (ohne Durst)

Würgen, Zusammenziehen

Magen: Appetit - vermehrt/vermindert (morgens/< vor Menses)

Aufstoßen/Art des Aufstoßens: laut, geräuschvoll/leer/schmerzhaft

Durst (tagsüber)

Schmerz (lanzinierend)

Schweregefühl („Wie Stein“)

Übel (morgens/abends)

Verdauungsstörung

Bauch: „Wie erschlafft“

Rumoren, Kollern (nachmittags)

Schmerz (vor/während Durchfall/< vor/nach Stuhlgang/krampfartig)

Schwere/Völlegefühl (bei Obstipation)

Rektum: Durchfall

Flatus (nachts/heiß)

Jucken (um Anus)

Obstipation (schwieriger Stuhlgang/vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen)

Stuhl: Breiig, weich/hart/häufig/“Wie (kleine) Kugeln“/lang, schmal/Gelb - orange/wässrig/weich

Urin: grünlich/riecht kräftig

Weibliche Genitalien: Fluor (schleimig)

Menses - „Als ob erscheint“/zu häufig/intermittierend (jeden 2en Tag)/zu kurz/reichlich/spärlich

Sexverlangen vermindert

Atmung: Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen (erwachend)

Giemen, keuchend pfeifendes Atmen (tagsüber)

Brust: Kälte

Zusammenschnürung (im oberem Teil)

Schmerz (stechend/Brustbein/Herz)

Rücken: Schmerz (stechend/Wehtun/Zervikalregion/< Bewegung)

Glieder: Kribbeln (in Hände/in Handflächen/- rücken)

Ruhelose (Beine/Füße/Unterschenkel)

Schmerz (l./pulsierend/stechend/Wehtun/wund schmerzend/Wehtun/stechend/Arme/Beine/< nach Gehen)

Schweiß [Gelenke (Gelenkbeugen)

Schwellung [in Knöchel (< vor Menses)]

Ungeschickt

Zittern (Arme/Hände)

Zusammenschnürung (Schultern)

Schlaf: Einschlafen schwierig

Tief/verlängert

Erwacht - nach Mitternacht/mit Harndrang/häufig/durch Husten/plötzlich/“Wie durch Schreck“/schwierig/morgens

Schlaflos (< nach dem Erwachen)/schläfrig (nachmittags/16 h)

Träume: Alpträume, Alpdrücken/ängstlich/erinnerlich, bleiben im Gedächtnis/farbig/zu Fliegen/dauern lange/Geld/lebhaft/merkwürdig, wunderlich/religiös/Tiere/Tod/Töten/unerinnerlich, bleiben nicht im

Gedächtnis/verfolgt zu werden von Tieren/Vergewaltigung/Verletzungen/von verstorbenen Kinder/Wasser

Haut: Hautausschläge (schuppig)

Allgemeines: Übermaß, Überschuss an Energie [nachmittags (15 h)]

Erschlafft körperlich

Lebenswärmemangel

Matt (morgens)

Ohnmacht mit Schwindel

Übermäßig körperliche Reizbarkeit

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Auberginen;  Verlangt: Alkohol/Eier/Limonade/Obst/saure Speisen, Säuren (und Süßigkeiten);

Schwach (morgens)

Repertory:

[D. Riley]

Important Proving Symptoms and Themes Noted by the Investigators

Coryza, scratching in throat, pain in throat and forehead

Headache

Mental confusion/difficult concentrating

Vivid dreams

Light-headed

Pain in forehead < waking in the morning

Coryza and scratchy throat

Appetite diminished

Constipation with straining

Stool soft

Aching in lower limbs

Waking from sleep with urge to urinate

Dreams - anxious/unremembered

Fears

Irritable (premenstrual)

Aphthae in the mouth

Nasal congestion

Constipation with straining

Diarrhea

Difficult – respiration/falling asleep/waking in the morning

Sleepy

Frequent waking/waking with the desire to urinate

Appetite diminished (premenstrual)

Empty burping

Nausea

Stool hard/soft

Throat dry/pain (scratching)

Mind: Anger on waking

Anxiety (anticipatory/on waking)

Senses heightened

Awkwardness and incoordination

Difficult concentration (driving)/with rapid thoughts

Confusion during chilliness

Contrary

Fear - being injured/attacked/narrow places

Forgetful and disconnected

Irritable - from trifles/on waking/premenstrual

Screams during sleep

Slow

Vertigo: Light-headed and faintness or feeling of emptiness in the skull

“As if balance is disordered”/”A spiral unwinding”

Head: Rushes of blood to the head with pulsations

Congested/constricted “Like a band or hoop” on 

waking with pain.

Pain - l. side/tight and contracting pain in forehead

across brows or temples/drawing on the sides/dull (in forehead over eyes/on vertex)/on waking in the

afternoon or evening/hammering/in forehead over/behind eyes/at vertex/pressing in forehead over

r. eye on waking/at vertex/throbbing

Eye: Dry

Eruptions above the eyebrows

Pain - burning with burning in ear/in eyeballs/stitching

in l. eye

L. lid twitches

Vision: Acute

Objects seem brighter with heightened senses

Physical relaxation like euphoria

Dim,  distorted, lost

Ear: Wax - thick, yellow creating a clogged or full sensation, > boring with the finger

“As if hot” inside with congestion

Itching in l. ear.

Noises

Pain - aching/sharp r. ear/burning in inner ear

Nose: Postnasal catarrh

Nasal congestion

Coryza - r. side/on waking

Crusts bleeding when detached and quickly re-adhere

Perspiration on the nose

Sneezing

Mouth: Aphthae

Dry

Thick, sticky mucus

Bad breath

Teeth: Aching when drinking cold liquids

Metallic taste with indigestion

Face: Tight facial muscles with tingling in cheeks

Dry, scaly eruptions inside r. brow

Heat in cheeks during dizziness

Pain - in l.-sided jaw/throbbing in jaw

Throat: Choking “As if someone pressing the throat 

From behind and forward.

Dry without thirst

“As if a lump”

Pain - < on swallowing/raw/scratching/sore

“As if something turning inside”

Stomach: Appetite - diminished/improved - in the morning/before menses

Burping - empty/loud/painful

Heavy sensation

Nausea and indigestion with malaise or metallic taste

“As if a knot or stone”

Thirst during the daytime

Abdomen: Fullness with constipation

Heavy

Pain - cramping with diarrhea/(before/after) stool/

Griping/dull/aching before menses

Rumbling from hunger

Rectum: Constipation with straining

Diarrhea

Hot flatus at night

Itching around the anus

Stool: “Like small balls”/hard/thin/mushy/frequent/orange/watery/soft

Urine: Green smells strong

Female genitalia: Mucus leucorrhea”As if ovulating”

“As if menses is starting”

Menstrual changes: copious, scanty, too frequent, too short, stopping and starting of flow/

Pain - sore in vulva and labia, < pressure of clothing

Sexual desire decreased

PMS

Respiration: Difficult causes waking with cold pain in the chest

Wheezing during day-time

Chest: Cold sensation in the chest on waking with shortness of breath

Tightness (muscles of the upper part of the chest/in the Lungs)

Pain - stitching/twitching around the heart/”Like needles under sternum”

Back: Aching or stitching in the cervical region

Limbs: Awkwardness

Tightness in the shoulder

Perspiration in the bends of joints “As if from drinking wine or a hot drink”

Restless and nervous of feet and legs (tapping of foot)

Premenstrual swollen ankle

Tingling on the back of the hand/in the palm with stitching in the bones of the back of a hand or toes

Trembling of the hand and feeling jittery

Pain - aching (ankle when walking/lower limbs/in the shoulder or thigh)/sore in leg from knees ext. foot (soles)/throbbing in hands and feet after eating eggplant

Sleep: Deep/too long

Difficult falling asleep

Difficult waking in the morning or frequent waking

Waking with a strong desire to urinate

Sleepy at 16 h.

Sleepless after waking

Waking (sudden/”As from fright”) from cough,

Dreams: animals/anxious (after waking)/death of a child/flying/killing/long/climbing mountains/rape/strange/water/unremembered.

Skin: Eruptions above inner r. brow

Generalities: Energy decrease (in the morning)

Lethargy in afternoon - 15 h.

Food: desires: alcohol/eggs/fruit/lemonade/sour things/

sweet things/raw/salads; <: eggplant (throbbing pain in

hands and feet);

Chilly

Excessive physical irritability

Lassitude (in the morning)

Physical relaxation with a sense of euphoria < dissipating when the mind occupied.

Pancreatinum drüse (Pancr) = Pankreasenzym vom Schwein

Placenta: suis (Plac-s)

Repertorium:

Gemüt: ruhelos/< nach Aktivität 

Angst (im Bett/erwachend/vor Essen/i.B. auf die Zukunft)/Furcht (erwachend (aus einem Traum)]

Erregt

Macht Fehler (schreibend/sprechend/i.B. auf die Zukunft)

Geschäftig

Gesellschaft abgeneigt

Lacht (erwachend)

Reizbar, gereizt (durch Gespräche/während Kopfschmerz)/Stimmung, Laune veränderlich

Ruhelos (und ängstlich/erwachend)

Sorgenvoller (täglichen Sorgen greifen ihn an)

Nachdenklich/stilles Wesen

Traurig/weint

Verwirrt geistig (mit Schwindel)

Wahnideen (er würde nichts richtig machen/alles würde misslingen, fehlschlagen/würde versinken)

Zorn (nachmittags/abends/wenn er andere Menschen sprechen hört)

Zufrieden

Schwindel: im Allgemeinen

Morgens (6 - 9 h)

< Liegen/< Augen schließen

Kopf: Schmerz viele

Auge: Photophobie < durch Tageslicht

Schmerz (fein stechend)

Geschwollen (Lider)

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche - Klingeln

Schmerz (r./l./drückend/Wehtun/pulsierend/hinter den Ohren)

Verstopfungsgefühl (l.)

Nase: Absonderung - dick/gelb/< hustend/klar/Choanen

Blutandrang

Katarrh (Choanen)

Schnupfen (l.)/Niesen

Gesicht: rot (Flecken)

Kribbeln in Lippen (Unterlippe)

Kiefer fest zusammengebissen

Mund: Aphthen (Zunge)

Hautausschläge - Bläschen (an Innenseite Lippen)

Prickeln, Kribbeln

Trocken (Zunge)

Speisen geschmacklos

Innerer Hals: Hitze (in Ösophagus)

Schmerz (erwachend/wund schmerzend/roh/“Wie wund“/< Schlucken/fein stechend/in Ösophagus)

Trocken (< Einatmen)

Würgen, Zusammenziehen

Magen: Angst

Appetit - vermehrt/vermindert

Aufstoßen (nach Erbrechen)/Art des Aufstoßens: Hochsteigen von Wasser in den Mund

Durst/durstlos

Leeregefühl

Rumoren

Schmerz [nachts/brennend (nach oben)/erwachend/lanzinierend/erstr. Ösophagus]

Sodbrennen (nachmittags/nachts)

Übelkeit (< nach Essen/durch Geruch von Speisen)

Verdauungsstörung

Bauch: Auftreibung/Flatulenz (schmerzhaft)/Gluckern, Gurgeln/Rumoren, Kollern

“Als ob Durchfall erscheint“

Schmerz (krampfartig/lanzinierend/< während Menses/wund schmerzend)

Spannung (unter dem Nabel)

Völlegefühl

Rektum: Durchfall (nachmittags/< nach Schlaf)

Flatus („Als ob Flatus herauskommt, aber es kommt Stuhl“/schwierig/beim Stuhlgang)

Hitze (< nach Stuhlgang)

Obstipation (vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen)

Schmerz - brennend/< beim/nach Stuhlgang

Stuhldrang (plötzlich)

Stuhl: Dunkel/übel riechend/hart (gefolgt von weicher Stuhl)/“Wie Kugeln“/trocken/klebrig, zäh/wässrig/weich

Blase: Schmerz (brennend/< Wasser lassend/< nach Wasser lassen)

Harndrang

Urin: Riecht ammoniakalisch/kräftig

Weibliche Genitalien: Hautausschläge (herpetisch/schmerzhaft)

Jucken (Vagina)

Menses - zu kurz/spärlich/zu spät

Zysten

Sexverlangen vermehrt

Husten: Kurz/trocken

Kehlkopf und Trachea: Stimme - heiser, Heiserkeit

Brust: Hautausschläge (flüchtiges Exanthem/juckend)

Zusammenschnürung

Herzklopfen

Schmerz (Wehtun)

Rücken: Jucken

Schmerz (> Liegen/< während Menses/< Sitzen/< beim Stuhlgang/in Lumbalregion/lanzinierend)

Glieder: „Wie elektrischem Strom“ (in Arme)

Hautausschläge - Füße

Jucken [Knie (Kniekehle/l.)

Kälte (Füße/Hände)

Schmerz [brennend/wund schmerzend/Füße/Fußsohlen/Unterschenkel/Waden/l.]

Spannung (in Unterarme)

Schlaf: Einschlafen schwierig (< nach dem Erwachen)

Tief/verlängert

Erwacht nach Mitternacht/mit Harndrang/mit Schmerz/zu spät/durch Träume

verändert häufig die Lage/ruhelos

Schlaflos (< nach dem Erwachen)

Schläfrig [nachmittags (16 h)

Träume: Alpträume, Alpdrücken

Ängstlich/erotisch/zu fallen, zu stürzen/(Besuchen von) Freunden/lebhaft/prophetisch/religiös/schrecklich/Tod seiner Mutter/unerinnerlich, bleiben nicht im Gedächtnis/Unfälle/verfolgt zu werden/Vergewaltigung/von Versagen, Fehlschlägen/verstorbenen Verwandte/Viele/von Adler/von Zauber, Magie

Schweiß: übel riechend

< im Schlaf

Haut: Hautausschläge (flüchtiges Exanthem/juckend/weißlich)

Jucken (ohne Hautausschläge/unverändert durch Kratzen)

Warzen (schmerzhaft)

Allgemeines: Verlangt Bewegung - Verlangen nach

Übermaß, Überschuss an Energie

Gefühllos, taub äußerlich

Lebenswärmemangel

Ohnmacht mit Schwindel

Pulsieren innerlich

Speisen und Getränke: Verlangt: Fisch/gehaltvolle, fette Speisen/Kaffee/Kartoffeln/Schinken/Tee/Wein;

Müde/schwach

Zittern äußerlich erwachend

Repertory:

Important Proving Symptoms and Themes Noted by the Investigators

The upper respiratory tract was affected with increased postnasal discharge and sore throat.

The GI tract also had prominent symptoms: lack of thirst/decreased appetite/flatulence/soft, watery stools.

Anxiety/irritability

Nightmares

Loss of energy

Headaches < forehead.

Postnasal dripping down the back of the throat

Sore throat

Heartburn + nausea

Abdominal pain

Constipation # diarrhea

Deep sleep

Mind: Restless activity  and keeping busy

Anger in the afternoon or evening or from talking with others

Anxiety - in bed on waking from scary dreams, or about the future/about finances improves

Daily cares

Aversion to or desire for company

Mental confusion during dizziness

Calm and contented and quiet

Delusions that she is sinking or that everything is wrong and she can do nothing right

Excitable and changeable moods

Irritability from conversing or during headache/improvement of irritability

Uncontrollable laughing on waking or until crying

Mistakes in speaking, writing, in time

Reflecting

Restless with anxiety that compels action (on waking)

Sadness and weeping

Vertigo: < closing eyes and lying down

Light-headed.

Head: Pain - r./on waking/sharp l./in forehead (ext. back or temples/behind the eyes)/ in forehead, temples, sides in occiput, sides, temples, vertex/dull/pressing on the  brain/”As if squeezed”/”As if in a vice”/

Eye: Stinging

Daylight photophobia

Swollen eyelids

Ear: Ringing noises

Aching - (r./+ sore throat)/pressing behind the ears “As from sinus pressure”/throbbing

“As if stopped up” (l.) as from wax.

Nose: Discharge - drips down the back of the throat/clear/thick and yellow

Sneezing

Face: Red spots near l. eyebrow

Mouth: Clenched teeth

Vesicles on lips and apthae on the tongue

Dryness of the tongue, mouth, and throat

Tingling of the lower lips

Food = tasteless

Throat: Choking sensation

Dry (on inspiration)

Heat in esophagus

Pain - sore/raw/stinging in esophagus/on swallowing

Stomach: Anxiety in the stomach

Appetite increased or decreased.

Feeling of  emptiness

Eructations after vomiting

Heartburn in the afternoon or night

Indigestion

Waterbrash

Nausea - from smell of food/after eating

Pain - on waking/burning and extending up the esophagus/sharp

Rumbling

Thirst/thirstless

Abdomen: “As if diarrhea is coming on”

Distension “As if the abdomen is packed”/”As if lack of elimination”

Flatulence painful

“As if gas is stuck”

Fullness

Gurgling or rumbling

Pain - cramping/improves during menses/lancinating/sore “As if punched”.

Tension at the umbilicus from flatus

Rectum: Burning during or after stool

Constipation

Diarrhea - in the /after sleep

Flatus difficult to expell

Stool instead of flatus when passing gas

Heat internal after stool

Ineffectual urging or sudden urge to stool

Stool: Like balls/dark, hard and dry

Hard and then soft

Offensive

Soft and watery

Sticky

Bladder: Burning during or after urination “As from decreased water intake”

Urging causes waking from sleep

Urine: Offensive, strong-smelling

Female organs: Eruptions - herpes/painful cysts on the labia

Vaginal itching

Menses - too late/too short/scanty

Increased sexual desire

Speech and Voice: Hoarse

Cough: Short, dry

From postnasal discharge

Chest: tightness under r. pectoral muscle

Itchy rash

Aching

Palpitations and increased heart rate

Back: Itching unrelieved by scratching

Pain - improves during menses/> lying but < from sitting/during stool/sharp in lumbar region

Extremities: Cold hands and feet

“As if an electrical current” in the arms ext. sternum

Eruption on the feet

Itching in the bend of the knee

Plantar warts improved

Tension in the forearm writing

Pain - burning in l. calf and leg/sore in foot

Sleep: Deep

Difficult falling asleep after waking

Sleeping too long

Changing positions frequently

Restless

Sleepy in the afternoon

Sleepless after waking

Waking - from dreams/late/after midnight/from pain/with desire to urinate

Dreams: accidents/anxious dead people/failures and falling/of seeing friends/spiritual and magic and prophetic/vivid/nightmares/being chased.

Skin: Itchy, white eruptions

Itching - with eruptions/without eruptions/unchanged by scratching

Painful warts.

Generalities: Energy increased or decreased.

Food and drinks: Desires: carbonated drinks/fish/ham and potatoes/rich seafood/wine; Aversion: coffee;

Chill > motion

External numbness and internal pulsations

Trembling on waking

Pulse rapid, strong

Tiredness and weakness and sluggishness

 

Vergleich: Plac. (= menschliche Placenta).

Suis chorda. umbilicalis (Suis-chord-um) = Nabelschnur Schweineembryo

 

Repertorium:

Bauch: Verwachsung in Peritoneum

Rektum: Fissur

Allgemeines: Dystrophia adiposogenitalis/Kachexie

Kollagenosen/Verwachsungen

Blutkreislaufbeschwerden - träge, zu Stauungen neigend

 

Vergleich: Siehe: Geburtsgruppe.

 

Abrot. = Eberraute/= Eberraute/= Citronelle/= Lad’s Love/= Hexenkraut

Abs. = Wolfzausert/= Artemisium absinthium/= Mugwort/= Alsem/= Eberreis/= Grabkraut

Aphrodite hat Adonis Blut. in Adonisröschen. verwandelt, als der eifersüchtige Ares (= römisch Mars) im Gestalt eines wütenden Ebers ihn tötete. Aus jedem Blutstropfen wuchs eine Anemone (Adonisröschen), aus jeder von Aphrodites Träne. eine weiße Rose.  

Agros. (= Kornradsamen/= rote Kornblume/Wurzel/= Zwijns-/schaaps-/ezelsoren/= Christus-/= Gods-/= schoonoog/= akkervlam/= steekneusken/= Bolderkruid/= muggenbloem/= orgelbloem/= corncockle (= Kornrade)/= Ackerrade/= Höllenkorn/= Klockenblume/= Kornnelke/= Kornrose/= Pisspöttken).

Aesc-h. = Saukesten/= bittere Kestenbaum/= weißer Roßkastanien

Aln-g. Circe, die Odysseus verführt und seine Gesellen verzaubert in Schweine und ihm festhält wohnt auf einem Insel bewachsen mit Erle

Amaranthus retrofluxus Caryophylales./= pigweed

Ambros. = Traubenkraut/= Ragweed/= Hogweed

Arn. = Wolf(erei)/= Saukraut/= Bergwohlverleih/= Fallkraut/= Teufelsabbiß/= Mönchswurz/= Engelkraut/= mountain tobacco/= Leopard's Bane

Bel-p. = Gänseblümchen/= Paquerette/= Bruisewort/= Daisy/= Mondscheinbleaml/= Banewort/= dead nettle/= deadly nightshade/= Wolfsaugen/= Windbeere

Boerh-d. = Red hog weed

Boar’s Tusk = Eberhauer Tauschwährunggruppe.

Carlina acaulis = Eberdistel/= Eberwurz/= Weiße Roßwurzel Asterales. schließt bei Regen

Cary. = Futterbaum/= pignut

Coronopus ruellii = Varkenskers Brassicales.

Cycl. = Sowbread/= Alpenveilchen

Eisbein. = Hachse/= Knöchla (Schwein)

Frax-e. = Eberesche/= Geißbaum

Gent-l. = Sauwurz/= Gelber enuian/= Long den cao

Heracleum sphondylum. = Wiesen Bärenklau/= Fausse branc/= Common cowparshnip /= Hogweed/= Wahrsagekraut

Hypochearis radicata. = false. dandelion/= Ferkelkraut/= Hairy. cat.’s ears./wie Tarax. gebraucht Asterales. 

Lac suis.

Lact-v. = Leberdistel/= Sausalat/= Stinksalat

Lap. = Grindwurz/= Ochsenzunge/= Scheißblättchen/= Saukraut/= Altes Ross

Levis. = Saukraut

Merl-p. = Bingelkraut/= Schweißkraut/= Hundskohl/= Kuhkraut/= Pinkelkraut/=  Speckmelde/= Wildhanf/= Wintergrün/= Wodanskraut /= dog’s mercury

Onis. = Tausendfüßler/= Mauerassel/= Sowbug/= sowlouse

Paris. = Einbeere/= Sauauge/= Herbe à Paris/= Augenkraut/= Wolfsaugen

Peucedanum pallustre = Varkenskervel Apiales.

Plan-m. = Breitwegerich/= Plantain/= Lungenblatt/= Wundwegerich/= Ballenkraut/= Wegtritt/= Saurüssel/= Mausöhrle

Polyg-a. = Saukraut/= Weggras/= Schweinegras/= Varkensgras

Podo. = Fuß.blattwurzel/= Mayapple./= american Mandrake./= Devil.'s apple/= Hog.apple/= Wild lemon.

Portulacaria fra = Elefantenstrauch/= Jadebaum/= Portulaccarie/= Strauchportulak/= Speckbaum/= Caryophylalles. Sukkulenten. Bonsaigruppe.

Pot-a. = Gänsefingerkraut/= Säukraut/= Sauringel/= Argentine/= Silverweed/= Maukekraut

Prun. = Schlehe/= Prundlier/= Blackthorn/= Saudorn/= Bockbeerli

Querc. = Ferkeleiche

Sol-n. = Schwarze Nachtschatten/= Säukraut/= Mondscheinkraut/= Hundebein/= Teufelskirsch

Sonchus = sowthistle Asterales.

Sonchus oleraceus = Gewone melkdistel/= Maidistel/= Kohl-Gänsedistel/= Gewöhnliche Gänsedistel/= (common/annual/smooth) sowthistle/= Hare.'s Colwort/= Hare's Thistle/= Milky Tassel Asterales.

Sorb-a. = Eberesche/= Vogelbeere/= Sorbier/= mountain ash/= Quick bean/= Hexenkraut

Speckstein. Mg3Si4O10(OH)2 = Talg/= Stearin/= Talcum/= grüne Seifenerde/= Seifenstein/= Bronzit durch Verwitterung geändert

Stram. = Gemeiner Stechapfel/= Saunuss/= Thorn apple/= Jimson weed/= Asthmakraut/= Stinkweed/= loco weed/= angel's trumpet/= devil's snare/= crazy tea/= malpitte/= zombie cucumber

Tarax. = Löwenzahn/= Saubleamle/= Saurüssel/= Saustochkraut = Pissenlit/= Dandelion/= Paardebloem/= Kamphool (I)/= Pu-gong ying/= Sonnekraut/= Augenmilkkraut/= Kuhblume/= Kuhlattich/= Krötenblume/= Mönchskrone/= Schäfchenblume

Trichuris suis. = Schweine-Peitschenwurm

Tuber melanosporum = Schwarze. Truffel Teuergruppe. oft in Boden gefunden unter Querc./enthält Pheromon.-ähnliche Substanz, wie im Speichel. des Ebers Fungi.

Urt-d. = Kleine Brennessel/= Orbie/= Donnernessel/= Hanfnessel/= Nessel/= Saunessel

 

Vergleich: Ars + Abs + Porcus nutzen Luft nicht richtig. das Flüssige wird nicht genug belüftet/Organen unterversorgt + WOHLbefinden

Siehe: Tauschwährungs.- + Luft.- + Glück.sgruppe + Diabetes.

 

Allerlei: „Perlen. vor die Schweine werfen“

Das Wort „Sau“ meist negativ gebraucht.

            „Wie die Sau im Porzellanladen“

Das Wort „Schwein“ meist positiv gebraucht.

            „Schwein gehabt“

Daus = Schwein = Tausender. (Geld) = Betrüger (Trickster./Merkur.) = 2 in Kartenspiel/war höchste Karte (nun As = 1)

 

Chinesische Astrologie:

Schwein: Wasser, Merkur, Nord, Winter/Erde/Yin/ehrlich/redlich/mutig/heftig

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