Arnica montana (Arn) = Wolf(erei)/= Saukraut/= Bergwohlverleih/= Fallkraut/= Teufelsabbiß/= Mönchswurz/= Engelkraut/= Leopard's Bane/= mountain tobacco/= Wurzel/Blüten
„Einzelgänger“
= Crot-t + heiß;
Thema:
Trauma/Unvorhersehbares/Leben in Trümmer; Lösung: negativ: = zu große
Anstrengung/dauernd abwehren;
Vergiftung: Magenkrampf/Nieren-/Leber-/Magenschleimhautschädigung;
Akut: Comparison: Acon. + Ars. +
Bell + Bapt in fever; Beantwortet Fragen nach Beschwerden karg/gibt für
Mittelfindung kein relevanten Antworten; Aufstoßen/Blähungen + Stuhl riechen wie verfaulte
Eier/erschöpft/menschenfeindlich/wundes Empfinden (Rhus-t wechselt
Lage/Stellung um Beschwerden zu lindern) Absonderungen stinKEN;
Kind: Ferr = Arn-/Bell-ähnlich + weniger
robust/Todeskälte der Unterarme/ADD;
Positiv: Gesund/kräftig/gut gelaunt/naturverbunden, Arbeit = notwendig, kennt sein Ziel + den Rahmen, treu/unkompliziert,
Negativ: A. Empfinden
„Wie Zerschlagen“/Muskelbeschwerden, mechanische Verletzungen,
B. EMPfindlich
Berührung/Schmerz, C. Stinkende
Ausscheidungen (verdorbene Eier) D. =
heiße Crot-t (ängstlich vor zukünftiges Unheil), Arbeit abgeneigt, erschöpft,
unzufrieden, kann nicht außer sich denken);
Arbeitet hart/kann keinen Arbeit abgeben/andere machen Arbeit nicht richtig; Angst [näher kommen anderen (Rheuma)/Vergewaltigung/Spritzen/Berührung/Eindringen im Körper/Verletzung/neues Trauma]; Todesangst (Traumata)/erklärt nicht krank zu sein/weiter machen = notwendig zu überleben, sorgt sich + übertreibt Beschwerden, Träume (Operation/Unfall/Tod/Geburt), Heißer Kopf + kalter Körper/Hitze der oberen Körperhälfte;
Kleine/schmerzhafte Furunkeln (eins nach dem anderen). Verhindert Eiterung und Sepsis; hervorragend nach Geburt (mechanische Entbindung).
>> Bewegung; > im Schlaf/schlaflos; plötzliche Beschwerden; < Ruhe/Hinlegen/Berührung/Annäherung, Typhoide Zustände; Gleichgültigkeit o. Stupor; beantwortet Fragen richtig, aber die Bewusstlosigkeit kehrt sofort zurück; unwillkürlicher Stuhl- und Harnabgang o. lange Zeitabstände zwischen den Stühlen.
Stinkende Absonderungen: Aufstoßen/Winde mit Geruch von "faulen Eiern".
‡
Neuralgie ‡;
1. Wehrt Kontakt
ab/greift an/reizbar/zänkisch/hartnäckig/eigensinnig/provoziert/verlangt etwas
+ wehrt es ab wann bekommen,
2. Passiv/EMPfindlich/mürrisch/schweigsam
(will Erlebtes vor sich behalten)/antworten abgeneigt, < Trost,
3. KRANK + sagt:
„Ich bin gesund“, Unruhe (Bett = zu hart), STUPOR;
Ursachen: Schock/Verletzung (alte/Weichteil/Blutgefäße)/Quetschung/Verrenkung/Prellung/Blutung mechanischen Ursprungs/Zorn/Schock/finanzieller Verlust/Überanstrengung/nicht durchkommender Hautausschlag;
Komplementär: Acon. Aesc-h. Apis.
Ars. (verstärkt Wirkung von Arnica bei Dysenterie + Krampfadern). Bar-c. Bell-p. Bry. Cact. Calc. Hep.
Hyp. Ip. Led. Lyc.
Nat-s. Nux-v. Psor. Rhus-t. Spig (= C). Sul-ac. Sul-i. Sulph. Thlas. Verat. Verat-v.
*Arn - Rhus-t - Calc* (nach Verstauchung)
Folgt gut: All-c. Calen. Cham. Chin. Con. Cupr. Ferr. Ham. Led. Nat-m. Nit-ac. Op. Rhod. Symph.
Gut gefolgt von: Am-c. Bar-i. Bar-m.
Interkurrent:
Acon. Ars.
Vergleich: Enthält Cl + Si + K + O + S + Ca + Fe + Ferr-p + Mg + Camph-ähnlicher Substanz +
Paraf + Inulin (Flos); Wurzel enthält Lac-ac. flieht Ca;
Art-v. Cic. Chel. Mang. Mill (wann versagt)
Bell-p. (Wunden/Blasen/erysipelatös)/Calen (Wunden Substanzverlust o. Eiterung)
Crot-t. (Unterleib) Euphr. (Augen) Hyper. (Rückgraterschütterung). Ran-s. (Schmerz in Intercostalmuskeln). Sulph. (traumatische Pleuresie).
Arnica flos w Arnica
radix w Arnica
planta tota w
Verletzung/steif/Verstauchung Arn + Calc + Rhus-t
Siehe: Asterales + Erste
Hilfe- + Teste Arnica- + Croton- + Bryonia-
+ Porcusgruppe
Acon (Unruhe/Hitze ohne Schweiß) ó Achy (zerschlagen/schmerzhafte Muskeln) ó * (wie zerschlagen)
Acon (<< Kälte) ó Abs (schlaflos/Schmerz kurz besser durch bewegen) ó * (Überanstrengung Muskeln)
Acon ó Ham ó *
* (wund/<
Berührung/Bluterguss) ó Coffin ó Coff (zittern/< abends)
* (Bett = zu hart) + Eup-per (Knochen steif + „Wie zerbrochen“) + Ars (Angst/Unruhe) + Rhus-t (> Bewegung) = Pyrog
* (unruhig wegen hartes Bett) ó Eup-per (will sterben/unruhig wegen innerlichen Schmerz) ó Nux-v (will leben)
* (Verletzungen/wundes Empfinden) ó Ruta ó Rhus-t (< Kälte/Nässe/ > fortgesetzte Bewegung)
Arn.
(bruised feeling) ↔ Ruta (< moving) ↔ Rhus-t. (stiff)
Caust (kennt keine Autorität an) + Sulph/Ars (weiß alles besser) + Plat (alles klingt wie ein Befehl) + Lyc (Diktator) + Nat-m (behält/erlebt Gefühlen vor sich) = *
Gels (langsam)/Bry (will in Ruhe gelassen sein) ó Bapt (verwirrt/stinkt irgendwie/schnell/ wund) ó * (wundes Empfinden/Unruhe)
Puls (physisch) + Sep (Typus/geistig) + * (Trost abgeneigt) = Arist-cl
Puls (weinerlich/trägt keine Verantwortung) ó Ferr (sensiTIV/fröstelt) ó * (Bett = zu hart/Berührungsempfindlich)/Verat (schimpft bei Erregung/bricht Kontakt ab)
Rhus-t ó Cinnm ó *
Rhus-t (> Bewegung) + * (wund/< Berührung/Bluterguss) + Coff (zittern/< abends) = Bad (< morgens/Bewegung/Haut blau verfärbt)
Rhus-t (> Bewegung) ó Bel-p ó Arn (wundes Empfinden /Trauma)
Rhus-t (Schmerz < Ruhe + Bewegungsanfang + Anstrengung) ó Visc-ginster ó Arn (muss schmerzhaftes Teil bewegen)
Samb
ó Samb-e ó Arn
Teste Arnicagruppe
Arn = Crot-t + heiß
Ferr = Puls + müde + reizbar + fröstelt/kann sein Calc + errötet bei Aufregung
Ferr-mag. = Ferr + Verdauung
Led. Auch wenn Arn nicht wirkt
Mag-c bei erschöpfte Nerven wie Chin bei Flüssigkeitsverlust/= Rhus-t + weniger hydrogenoid
Spig = Nat-m-ähnlich/= chronische Arn
Arnicagruppe
Arist-cl = Puls + reizbar + fröstelt/= Arn + Puls + Sep + fröstelt/= Calen-ähnlich
Bel-p. = Arn + überansprucht
Calen = Arn + empfindliche Haut + reizbar + fröstelt + < Lärm
Coll = für Arn-ähnliche Beschwerden gebraucht/= Sep + akut
Erig = Arn + Blutungen
Gent-l = Nux-v + reizbar/= Arn-ähnlich
in Gebirge/Verletzung;
Euphr = Arn. der Augen
Helia = Arn + Calen + Chin-ähnlich .
Lepi = Arn-ähnlich
Ruta = Arn-ähnlich Fall
Sieg = Arn - Unruhe + < Bewegung/= Hep - frösteln/= Puls + Temp außer Verhältnis zu andere Beschwerden
Spig = chronische Arn/= Nat-m-ähnlich
Tamus cetica wie Symph gebraucht /= Symph + Arn-ähnlich
Arnicanebengruppe
Aesc-h. =
Arn. + „As if the veins are bruised or damaged“.
Acmella ciliata = Spilanthes oleracea = Husarenknopfblume/= Toothache plant = Arn-ähnlich. Sportverletzung (Prellungen/Verstauchungen)/Entzündungen/Zahnschmerz Lokalanästhetisch/analgetisch/antiphlogistisch/-thrombotisch/-mikrobiell/- rheumatika/Insektizide
Pilzinfektion/Aphthen Asterales
Formal = in mechanische Verletzung ähnlich
Hyper = Arnfür nervenreiche Teilen/‡ = Arsen+ intensiv ‡/= pflanzliches Arsen
Polygn-multiflorum enthält Dios-ähnliche Substanz/enthält Arn-ähnliche Substanz
Sanic-e = Valer-ähnlich/= Arn-ähnlich/= Symph-ähnlich
Sarcol-ac = Ars-ähnlich + MÜDE/= Arn-ähnlich + überarbeitet
Smgd hat Elementen von Nat-m. + Carc. + Staph. + Arn. + Con. +
Thuj.
Vit = Arn-ähnlich
Unverträglich: Acet-ac. Kaffee. Schwäche
Schädlich in Fällen von Hundebiss/Bissen tollwütiger + aggressiver Tiere.
Wein < die unangenehmen Effekte von Arn. Schweiß/verletzte Haut (Calen)
Schwangerschaft/Geburtswehen innerlich Urttinkturauflage bei Erregung/Reizbarkeit
Blutverdünnende Mitteln/ Haemochromatose
Antidotiert: All-c. Am-c. Ammc. Apis. Ars. Calen. Camph. Carb-v. Chin. Chinin-s. Cic. Cimic. Cina. Coff. Esin. Ferr. Ferr-p. Ham. Hyos. Ign. Ip. Kreos. Merc. Nit-ac. Nux-v. Ph-ac. Phys. Senec. Seneg. Ammoniak. Holzkohlenrauch. Impfungen
Antidotiert von: In Potenzen: Acon. Am-c. Am-m. Ars.
Wespenstichen.
Wirkung: 6
- 20 Tage
schnell/kurz/beidseitig/symmetrisch/plethorisch/hydrogenoid/sanguinisch/sycotic/akut/typhoid/nicht
antipsorisch/malarial/syphillitischsykotisch/choleirisch/melancholisch/phlegmatisch/plethorisch/abortiv
Allerlei: Wolf/Jupiter + Schwefelgeprägt, Schützt Ernte/als Bierzusatz und Rauchtabak gebraucht. Bergkosmopolit/Wächst auf gerodete Boden, Blüten zersaust, befallen von Pilzen
Blätter gegenständig nur 1 - 3 Blattpaare/aromatisch/Blüht in Mai - Juli
(Blüten/Wurzel) und Tripeta arnicora + Tetritis arnicae (= Arnikafliege), wächst in Reinkultur/Zucht schlecht, ätherisches Öl
Phytologie: Sammeln: Blüten ohne Kelch/grüner Blütenboden (schnell trocknen)/Wurzel (vor der Blüte/Spätherbst), dunkel aufbewahren
Repertorium:
ARNICA MONTANA (arn.) Wohlverlei. Fallkraut. [Hahnemann]
Gemüt: Geistesabwesend, die Gedanken schweifen von ihrem Gegenstand ab und haften an Einbildungen und Phantasiegebilden.
- Bewusstlos; wenn man zu ihm spricht, antwortet er richtig; aber Bewusstlosigkeit und Delirium treten wieder ein. - - Stumpfsinn, Gesichts-/Gehörverlust. Gehirnerschütterung.
- Betäubung mit unwillkürlichem Abgang der Faeces. Typhus. - - Vergesslich, was er sagt, entschlüpft schnell seinem Gedächtnis, selbst das Wort, welches er ausspricht. Typhus.
- 1. Verwirrung des Kopfes, 2. geht in einen drückenden, r. Kopfschmerz über.
- Delirium (tremens). leises Murmeln. - - Pflückt an Bettdecke.
- Vergießt Tränen und ergeht sich in Schmähungen. Nach Wutanfall.
- Spricht kein Wort, lehnt auf Fragen Antwort ab; Teilnahme liebt sie nicht.
- Indisponiert zu denken; nach einem Spaziergange in freier Luft.
- Fürchtet von Personen, welche ihm entgegenkommen, berührt o. gestoßen zu werden Gicht.
- Furcht vor öffentlichen Plätzen; Agoraphobie. - - Hypochondrische Ängstlichkeit.
- Hoffnungslos; Gleichgültig. nach einer Erschütterung.
- Überempfindliches, eigensinniges, streitsüchtiges Gemüt
- Leicht in Schrecken gesetzt; unerwartete Kleinigkeiten lassen ihn vor Schreck auffahren.
- Beschwerden von Angst o. Furcht. - - Heftige Angstanfälle. Angina pectoris.
Schwindel: beim Kopfbewegung hat, „Als ob Alles sich mit ihr dreht o. auf sie fällt“; von zu reichlichen Mahlzeit Übel, mit Gesichtsverdunkelung, Augen schließend; „Als ob Ohren während des Sprechens verstopft“ etc.
- Schwindel mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Kopf: Schmerz, „Als ob Messer von l. Seite quer durch Kopf gezogen“, dann innerliche Kälte des Kopfes.
- Druckschmerz in Stirn spazieren gehend/Treppensteigen/Nachdenken/Lesen.
- Drückender Kopfschmerz über Augen und nach Schlaf, „Als ob Stirnhaut krampfhaft zusammengezogen“/“Als ob der Kopf ausgedehnt“.
- Schmerz über einem Auge mit Zusammendrücken in Stirn und grünlichem Erbrechen.
- Stechende, reißende Schmerz in l. Schläfe. - - Kopfschmerz, „Wie vom in Schläfe getriebenen Nagel“ mit allg. Schweiß um 12 h. Mitternacht, worauf Ohnmacht.
- „Wie vom schweren Gewicht“, drückendes Stechen in beiden Schläfen.
- Brennen im Hirn, bei natürlicher Wärme des Körpers, nachts und morgens; < Bewegung,
> Ruhe. - - Schwere in Hirnmitte .
- Apoplexie, Bewusstlos mit unwillkürlichen Ausleerungen aus Darm/Blase, Paralysis; voller, starker Puls; Schnarchen; Seufzen, Murmeln.
- Ausschwitzungen in Gehirn und Rückenmark. - - Üble Folgen vom Fallen o. Schlagen auf Meningitis nach mechanischen o. traumatischen Verletzungen.
„Als ob Haut der Stirn krampfhaft zusammengezogen“.
- Kältegefühl an einer kleinen Stelle der Stirn. - - Brennen o. heiße Stellen auf dem Scheitel.
- Unerträgliches Gefühl, „Wie von Eis auf dem Scheitel“; nach dem Frühstück.
Augen: Schwere Ciliar-Neuralgie. Kopf heiss, Körper kühl.
- Flimmern vor Augen, < Lesen/< Schreiben. - - Erweiterte Pupillen/Lichtempfindlich.
- Diplopie nach einer Verletzung des Auges. -- Gesichtsverlust nach heftigen Schlag.
- Traumatische Ulzeration mit einer Blutung in vordere Augenkammer.
- Retinal-Blutung; Arnica beschleunigt das Aufsaugen der Blutgerinnsel. - - Rand der Oberlider ist bei Bewegung derselben schmerzhaft, als ob sie trocken und etwas wund wären.
- Ödem der trockenen, heißen, entzündeten Augenlider, mit vielen subkonjunktivalen Sugillationen. - - Kongestion nach Augen, Augapfel blutunterlaufen.
- Augenentzündung, mit Sugillationen nach mechanischen Verletzungen.
Ohren: Ohrgeräusche durch Blutandrang nach dem Kopf verursacht; mit Empfindlichkeit gegen Töne. - - Schwerhörig.durch Erschütterungen.
- Quetschungsschmerz in Ohren, Stiche in und hinter denselben; bei Empfindlichkeit gegen laute Töne; Ohren trocken - - Entleerung von Blut aus dem Ohr.
Nase: Quetschungsschmerz i.
- Nasenbluten: Ohrenbrausen geht ihm voraus. Kopiös nach jeder Anstrengung; aus mechanischen Ursachen; nach dem Waschen des Gesichtes. - - Nasenspitze kalt.
- Anschwellung. - - Niesen, nach Anstrengung beim Heben Tags zuvor.
Gesicht: Rote Geschwulst der .r. Backe, mit klopfenden und kneifenden Schmerzen; geschwollene Lippen und Hitze im Kopf, mit kaltem Körper.
- Bleich, eingesunken; gelblich; rot, geschwollen. - - Röte und Brennen in einer Backe.
- Gegen Abend trockene Hitze im Gesicht, ohne Durst, kalte Nase.
Lippen: brennen/geschwollen/aufgesprungen. - - Unterlippe zittert.
- Quetschungsschmerz im (rechten) Kiefergelenk/< Bewegung/< früh morgens.
- Unterkiefer hängt herunter.
Zähne: Zahnschmerz (nach Operation/Plombieren)
- Marternde Schmerzen, Schneiden, Reißen in allen Zähnen des r. Oberkiefers, nach dem Ohre hin ausstrahlend; < von äußerlicher Wärme und Einatmen frischer Luft.
- „Als ob der Zahn aus dem Alveolus herausgezwängt wird“; pulsierender Zahnschmerz.
- Zahnfleisch empfindlich, geschwollen. Zahnen -- Klopfen und Prickeln im Zahnfleisch.
Mund: Zunge etc.: Geschmack faulig/faulen Eiern/bitter „Wie Beißen auf Zunge“/mit Wehtun.
- Brennen und Stechen in dem hinteren Teil des Schlundes. - - Zunge: weiß belegt; trocken, mit einem braunen Streifen längs der Mitte derselben; trocken o. gelb belegt. Typhus.
Trocken mit Durst. - - Fauliger Mundgeruch. Typhus.
Schlund: Stechen im hinteren Teil des Schlundes während des Schluckens. - - Chronische Schmerz in Fauces und Larynx; für längere Zeit < nach einem animierten Gespräch.
Magen: Verlangen, Widerwillen: Verlangt Essig o. sauren Sachen; nach alkoholischen Getränken.
- Appetit nachgelassen. Verweigert jede Nahrung. - - Durst auf kaltes Wasser, ohne Fieber.
- Abgeneigt: Fleisch(brühe)/Milch; Tabakrauchen.
- Nach dem Essen Quälen im Epigastrium (nach einem Schlag).
Übelkeit und Erbrechen: Aufstoßen: bitter und „Wie von faulen Eiern“, morgens; leer.
- Nach Husten wirft er durch Rülpsen aus. - - Schlucksen. Meningitis.
- Übelkeit: leeres Würgen; brennendes Kratzen im Schlund; allg. Abspannung vormittags.
- Erbrechen von dunkelroten Gerinnseln, bitter im Munde; allgemeines Wehtun.
- Erbrechen der letzten Nahrung; Würgen des Nachts.
- Kneipen, krampfhaftes Grimmen im Magen, auch mit Zusammenschnüren in Lungen und Herzgrube, sowie mit dysenterischen Stühlen.
- Drückendes, schneidende Schmerz im Epigastrium; Übelkeit und Würgen.
- Vollheitgefühl im Magen mit Übelkeit und Sattsein.
- Magen aufgetrieben; Drücken in Präcordialgegend, Druck auf Brust.
- Bluterbrechen infolge von Verletzungen; überall empfindlich. - - Schwere im Magen.
Bauch: Hypochondrien: Stiche in Lebergegend; schmerzhaft im Bett umdrehend.
- Druck in Lebergegend; unterhalb des Herzens; Tag und Nacht.
- Stiche in Milzgegend, mit Wehtun beim Drücken.
Bauch: Harte Anschwellung in r. Bauchseite, mit Schmerz bei Berührung.
- Durchdringende Schmerz quer durch Bauch. - - Kolik mit Harnzwang.
- Bei Bewegung Schmerz um Nabel herum.
Stuhl etc.: Unverdaute Speisen: blutig/eitrig/blutig schlammiger Schleim, mit Drängen und heftigem Bauchschmerz; dunkel blutiger Schleim mit Weh- und Quetschungsgefühl im Bauch; braun/gärend (wie schaumig)/Nahrung abgeneigt; bei stinkendem Atem;
übelriechend, weich, zuweilen unfreiwillig; unwillkürlich während des Schlafes; häufig, gering, schleimig. - - Flatus „Wie faule Eier riechend“.
- Dysenterie mit Ischurie o. Tenesmus des Blasenhalses, mit fruchtlosem Drängen.
- Hartnäckige Verstopfung nach einem Stoss gegen das Epigastrium.
Harnorgane: Martervollste Schmerz im Rücken und Hüften. - - Durchbohrende Schmerzen, „Wie von in Nieren versenkten Messern“; Frösteln, Neigung zum Erbrechen.
- Frost, welchem nephritische Schmerz folgt, Übelkeit und Erbrechen ohne Erleichterung.
- Blasenbeschwerden nach mechanischen Verletzung. - - Tenesmus von Blasenhalskrampf
- Blase „Wie überfüllt“, erfolgloses Drängen.
- Muss lange Zeit warten, bevor Urin kommt. - - Urininkontinenz nachts während Schlaf.
- Beständiges Drängen während der Urin tropfenweise unwillkürlich abgeht.
Urin: in kleiner Menge, färbt die Unterlage gelblich-braun. -- Spärlicher, roter Urin, STINKT
- Häufige Entleerung blassen Harns . -- Vor Anstrengung herrührende Harn-Retention.
- Ischurie mit Dysenterie. - - Urin dunkelbraun, spärlich; ziegelmehlartiges Sediment; rot bei Leberbeschwerden; sauer, vermehrtes spezifisches Gewicht.
- Blutiger Urin; Hämaturie aus mechanischen Ursachen. Kinder schreien vor Blasenschmerz
Männliche Geschlechtsorgane: Samenstränge schmerzhaft geschwollen; Stiche im Bauch.
- Penis und Hoden geschwollen, purpurrötlich; nach Verletzungen.
- Durch Reibungen entstandene Phimose; Teile gequetscht und geschwollen.
- Erysipel des Scrotum erstr. zum After erstreckt. - - Hydrocele durch Quetschung verursacht.
Weibliche Geschlechtsorgane: Prolapsus durch Erschütterung verursacht.
- Metrorrhagie nach einem Koitus - - Menses im Allg. zu früh; Übelkeit im Epigastrium.
- Geschwüre am Uterus mit Blutungsneigung - - Labien schmerzhaft geschwollen.
Schwangerschaft: Asphyxie der Neugeborenen.
- Infolge eines Falles, Stoßes etc.; drohender Abortus; nervös, aufgeregt; Quetschungsgefühl.
- Wehen: heftig, fördern sie doch nur wenig; schwach o. aufhörend, verlangt sie öfters die Lage zu wechseln. Quetschungsgefühl. -- Nach der Geburt Geschlechtsteile schmerzhaft.
- Nachwehen; (< Stillens). - - Beständiges Harntröpfeln nach Geburt.
- Hellrote o. mit Blutklumpen gemischte Blutung; Kopf heiß, Körper kühl.
- Wunde Brustwarzen - - Mastitis von Quetschung; erysipelatöse Entzündung.
Larynx: Tiefe Stimme; o. leise murmelnd. - - Heiser von Überanstrengung der Stimme; frühmorgens. -- Raues, kratzendes Gefühl längs Trachea und Bronchien.
Respiration: Dyspnoe; Kopf heiß, Gesicht rot, Körper kühl. - - Asthma, mit Neigung sich umherzubewegen; schlaflos vor Mitternacht; sieht „Wie ein Sterbender aus“; beim Fettherz.
- Atem stickend, kurz, keuchend. - - Kinder sind böse + völlig außer Atem
Husten: Beständiges unerträgliches Kitzeln im Larynx und der Trachea, welches Tag und Nacht Husten verursacht. Pneumonie. -- Jeden Morgen nach Aufstehen trockener leichter Husten durch einen Kitzel bis tief in die Trachea hinab verursacht.
- Husten-Paroxysmen des Nachts während des Schlafes, die ihn nicht aufwecken.
- Kitzeln im unteren Teil der Trachea und trockener absetzender Husten, meist nachts; spärlicher, schwieriger Auswurf durchsichtigen eiweißartigen Schleimes, mit schwarzen o. blutigen Pünktchen durchsetzt.
- Keuchhusten: Kind schreit vor dem Paroxysmus. - - Husten verursacht blutunterlaufene Augen, Nasenbluten; Auswurf von schaumigem Blut o. von Blutklümpchen; zuweilen des Abends von eitrig schmeckendem Schleim, muss hinuntergeschluckt werden.
Auswurf: stinkend/grün/eiterig/blutig gestreift; sobald er sich löst, muss er hinuntergeschluckt werden; am Tage und des Abends.
Lungen: Blutung nach mechanischen Verletzungen; leichtes Speien von schwarzem/ dickem/ klebrigem, o. hellrotem schaumigem Blut gemischt mit Schleim und Gerinseln.
- Brennen und Rauheit auf Brust - - Brust tut weh hustend, blutgestreiftes Sputum; kann den sich lösenden Schleim nicht herausbefördern. - - Drückender Schmerz in der (r.) Brust, an kleinen Stelle, der bei Berührung, Bewegung o. Inspiration sich nicht vergrößert.
- Stiche in der Brust (l.), < trockenem Husten; < Bewegung/< äußerem Druck.
- Pleuresie nach mechanischen Verletzungen; muss beständig Lage wechseln, „Als ob Bett zu hart se“. -- Pneumothorax von Äußeren Verletzungen.
Brust: Herz, Puls: Stiche in Herzgegend. - - „Als sei die Gegend der Herzbasis gequetscht“.
- "Überanstrengung des Herzens" von hefigem Laufen.
- Palpitation fast nach jeder Anstrengung; durch Ruhe geht sie vorüber.
- Schmerz von Leber aus durch l. Brust und den l. Arm hinab; Venen an der Hand sind geschwollen, purpurfarben; ein plötzlicher Schmerz, als ob das Herz gedrückt würde o.
einen Stoss bekomme. - - Druck unter dem Sternum, Angst, Collaps: kleiner, unregelmäßiger Puls, Dyspnoe; Angina pectoris.
- Fettige Degeneration des Herzens. - - Puls: beschleunigt, voll hart; zuweilen schneller als der Herzschlag; intermittierend, schwach, hastig, unregelmäßig; schwach flatterig.
Bewegend/atmend/hustend „Als ob Gelenke und Knorpelverbindungen der Brust zerschlagen“. - - Heftige Stiche in Mitte der l. Brust.
Hals, Rücken: Schwäche der Zervikalmuskeln; tragen Kopf nicht sicher.
- Halswirbel << Druck. - - R: Scapula und Kreuz schmerzhaft, „Wie zerschlagen“.
- Schmerz im Rückgrat „Als ob sich plötzlich vom langen Bücken aufrichtet“.
- Quetschungsschmerz am inneren Teil r. Scapula. - -„Wie zerschlagen“ im Kreuzbein,.
Glieder: Müdigkeitsgefühl der Arme, „Wie gequetscht“.
- Zuckender Schmerz vom l. Schultergelenk bis zum Mittelfinger - - Prickeln in Armen.
- „Als ob Arm-/Handgelenke verrenkt wären“.
- Reißen in Spitzen des l. Ring- und kleinen Fingers. - - Krämpfe in den Fingern der l. Hand.
- Akuter Quetschungsschmerz in den Daumenballen.
Ziehende, drückende Schmerz im Hüftgelenk während Schenkel ausgestreckt ist. - - Hüftschmerz, „Wie verrenkt“.
- Ameisenlaufen; Lähmigkeitsgefühl; muss oft Lage wechseln, Bett o. Stuhl erscheinen zu hart: nach Anstrengung/langen Märschen - - Gehend Schmerz in Schenkeln, wie Stoss.
- Knie berührend Stiche „Wie von einer Nadel“.
- Kniegelenke beugen sich plötzlich stehend, Taubheit und Unempfindlichkeit der Füße.
- Hygroma patellae. -- Verrenkungsschmerz im Tarsalgelenk.
- Schmerz in r. Wade „Wie vom Stoss“, dabei Müdigkeit in Beinen.
- Knöcheln kraftlos und Gefühl eines schweren Gewichts in jedem Spann.
- Hitzige, erysipelatöse Entzündung und schmerzhafte Füße.
- Nach einem Spaziergang Ermüdungs- o. Entzündungsgefühl in Füssen.
- Gichtschmerz im Fuß < gegen Abend; fürchtet, dass ihn Vorübergehende stoßen könnten; Gelenk der großen Zehe rot, Verrenkungsgefühl
- Schwere. -- Bei Bewegung paralytischer Schmerz in allen Gelenken „Wie gequetscht“.
- Quetschungsgefühl der Glieder in Ruhe o. bei Bewegung; schmerzhafte Erschütterung vom Rütteln im Wagen o. vom festen Auftreten. - - Glieder schmerzen „Wie zerschlagen“.
- Reißen, mit Wundheits-/Erstarrungsgefühl, mit Anschwellung o. Prickeln.
Nerven: Zucken der Muskeln. - - Ganze Körper besonders aber Haut und Gelenke schmerzhaft und empfindlich. - - Großer Verfall der Kräfte.
- Ermüdungsgefühl, „Wie nach schwerer Arbeit“ o. „Wie zerschlagen“.
- Matt, „Wie gequetscht“, wund, schwach, muss sich niederlegen, empfindet das Bett zu hart.
- Ganzen Körper matt/träge; man kann kaum stehen. - - Paralyse: allg. schmerzhafte; linksseitige (nach Apoplexie); teilweise, von Erschütterung des Rückgrates.
Schlaf: Schläfrigkeit; zu schläfrig früh des Abends. - - Matt/schläfrig.
- Antwortend schläft er fest ein, bevor er ausgeredet hat.
- Unerquicklicher Schlaf; lautes, keuchendes Atmen . -- Wird oft bis 2 o. 3 h. wach gehalten durch Hitze, Unruhe und beständiges Verlangen, Lage zu verändern; o. durch Prickeln, Stechen, Beißen, bald hier bald da am Körper.
- Einschlafend fährt auf „Wie erschreckt“/wird durch Hitze im Schlaf gestört.
- Zieht eine niedrige o. horizontale Lage des Kopfes vor.
- < langem Schlafen o. erwachend. - - Träume: lebhafte; schreckensvolle, von Gräbern, schwarzen Hunden, Blitzschlag etc.; unerquickliche, ängstliche.
Temperatur und Wetter: Vorliebe für frische Luft; > freien Luft.
- 1. Nach Erhitzung plötzliche Erkältung; 2. Husten „Wie bei Tb.“
Frost, Fieber, Schweiß: Frost nach jedem Schlaf. - - Inneres Frösteln bei Äußerer Hitze.
- Kältegefühl << Herzgrube. - - Frost meist des Abends mit Durst schon vor demselben.
- Frösteln mit Hitze und Röte einer Backe. - - Frostig morgens o. vormittags; vor Frost Gähnen, Durst auf MENGE Wassers; Ziehen im Periost.
- Kopf, o. Gesicht heiß, Körper kalt. - - Trockene allgemeine Hitze nach Erwachen; frühmorgens Durst; Aufdecken verursacht Frösteln; frostig selbst beim Bewegen im Bett.
- Hitze mit Gleichgültigkeit, Stupor; trinkt wenig. - - Fortwährende Hitze mit solcher Schwäche, dass er beim Versuch sich aufzurichten ohnmächtig wird.
- Überlaufen von Hitze mit Durst. - - Starke innere Hitze; dabei sind Hände und Füße kalt.
- Schweiß: sauer o. übel riechend; zuweilen kalt; nachts sauer.
- Verschiedene vorübergehende Anfälle von allgemeinem Schweiß des Nachts, mit Angst.
- Hektisches Fieber, Abzehrung; nach einem Schlag auf den Magen. - - Während Apyrexie bei Intermittens: Kopfschmerz, gelbes Gesicht, bitterer Geschmack, Fleisch abgeneigt..
- Fieber intermittierend/typhoid/traumatisch.
Anfälle: < bei zunehmendem Mond - - Periodische Migräneanfälle - - Krampfhusten.
- Hitze in häufig wiederkehrenden Anfällen.
Empfindungen: In gequetschten Teilen Prickeln, „Als ob taub o. tot“.
- Schmerz ist unerträglich, machen ihn rasend; wird durch jede Bewegung o. Geräusch vermehrt; wechseln Stelle Schnell; kratzt, zur Erleichterung, an Wand o. Bett.
- Fühlt sich zerschlagen o. gequetscht. - - Prickeln in äußeren Teilen.
- Verrenkungsgefühl der Glieder (Gelenke) . -- Reißen/Ziehen in äußeren Teilen.
- Erstarrung nach mechanischen Verletzungen o. aus Mangel an Lebenskraft.
Gewebe: Verhindert Eiterung. - - Unterhöhlende nicht schmerzhafte Eiterung.
- Erschütterungen und Quetschungen. - - Septische Zustände; Tendenz zu typhoiden Formen.
- Blutung innere/Äußerer Teile . -- Haut- /Zellgewebeentzündung; empfindlich bei Druck.
- Muskelstarre. -- Myalgie; besonders nach Überanstrengung - - Abzehrung.
- Hyperinosis ist eher eine Contra-Indication für Arnica. - - Osteomyelitis (im Beginn).
- Gicht und Rheuma . -- Wassersucht innerer Teile - - Knochen- (periostale) Schmerz.
Berührung, Verletzungen etc.: Mechanische Verletzung/Hirnerschütterung (+ bewusstlos), Blässe o. Schlafsucht, schwacher, intermittierender Puls, kühle Haut und andere Zeichen von Depression der Lebenskraft nach einem Stoss vorhanden sind.
- < Reiten; Übelkeit vom Fahren - - Alles, worauf er liegt, scheint zu hart.
- Verrenkungen mit ANschwellung, bläulicher Röte, SCHMERZ
- Kontusionen ohne Zerreißung. - - Bienen- o. Wespenstiche; Splitter.
- Komplizierte Frakturen und ihre profuse Eiterung.
Haut: Petechien. Ecchymosen. -- Viele kleine, schmerzhafte Beulen, eine nach der andern; außerordentlich schmerzhaft. - - Schmerzhafte Geschwüre.
- Heiß, rot, ödematös. -- Heiße, harte, glänzende Geschwulst von Insektenstichen.
- Rote Flecken 1. Gliedern, 2. Rumpf. -- Durchliegen; besonders in Kreuzgegend/Hüften.
- Erysipelatöse Entzündung, l. Hand dunkelblau. - - Phlegmonöses Erysipel. Erythem nodosum. -- Variköse Geschwüre: torpide; schmutzig-bläulicher Grund; kein Eiter, aber wässerige, stinkende Absonderung, halb durchsichtige Krusten wie dicker Leim stinkend.
- Hühneraugen; (sie müssen beschnitten werden mit Äußerlichem Gebrauch der Arznei.)
Lebensalter und Konstitution: Nervös, kann keinen Schmerz aushalten. - - Besonders bei selbst von leichten mechanischen Verletzungen lange beeinflusst werden.
- Dunkles Haar, rigide Muskeln. - - Komplizierte Frakturen und ihre profuse Eiterung.
- Helle Gesichtsfarbe, rotes Haar, sanguinisch. Keuchhusten.
Arn
Farbe - Weiß
Gemüt: Zweifelt an Genesung
Zurückhaltend, reserviert (nach Gehen)
Zügellosigkeit, sexuelle Ausschweifung
Zorn (Kindern/außer sich/mit schwieriger Atmung/asthmatischer Atmung/wenn antworten muss/# Jammern, Klagen)/Raserei, Tobsucht, Wut/Heftig, vehement
Weinen nach Zorn
Zerstreut
Widerwillen (vor allem)/Widerspruch (verträgt keinen Widerspruch/widerspricht)
Weinen - Wimmern, Winseln (im Schlaf/nachts)/(beim Schweiß/im o. nach Schlaf/ während (Keuchhusten)/vor (Keuchhusten)/nach (Abend)essen/erwachend/durch Ärger/nachts/<)
Weigert sich Medizin einzunehmen
Wahne (hat Visionen (phantastisch)/verstümmelte Körper o. Leiche/tote Personen/ Tiere/glaubt, wird gleich sterben/wird Ratsversammlung abhalten/Phantasiegebilde, Illusionen/habe unheilbare Krankheit/besucht Kirchhof /Katzen/Hunde (schwarze)/ werde am Herz erkranken und sterben/sei gesund/schwarze Gestalten wenn er träumt/solle eingesperrt werden/ Dinge würden sich mit ihr drehen;/Diebe/Bilder, Phantome (verweilt bei, denkt dauernd an/schwarze/schreckliche/nachts) Klumpen, Brocken im Bett/nachts)
Vorsichtig/Verzweiflung
Verwirrt geistig („Wie im Traum“/morgens)
Verwegen/Herausfordernd/Verächtlich/Unverschämtheit/Grobheit Tollkühn/ Verwegen/Anmaßend
Vergesslich (vergisst Worte sprechend/während Hitze)
Unzufrieden (mit sich selbst - - Gefühl, für nichts zu gebrauchen zu sein/mit allem)
Ungehorsam/Unentschlossenheit/Unbeständigkeit/Unbesonnen
Trost </Traurig (Kopfverletzungen/nachts)
Traum; wie im
Tod (Vorahnung/Todesgedanken/Suizidneigung; Neigung zum Selbstmord
Tadelt sich selbst/Tadelsüchtig, krittlig
Stupor (durch Gehirnerschütterung/während Fieber)/Stumpfheit - (nach Träumen/bei Schläfrigkeit/sagt nichts/nach Kopfverletzung/erwachend/morgens (erwachend)
Streitsüchtig
Stöhnt (im Schlaf/während Hitze/während Frost)
Stimmung, Laune - wechselnd, wechselhaft/veränderlich/ abweisend, zurückweisend
Still und verlangt Ruhe, gehend im Freien
Spricht im Schlaf (laut)/< Beschwerden/Sprache - unklar, unverständlich im Schlaf/schweift von einem Thema zum anderen, abschweifend/laut (im Schlaf)/hastig
Sorgenvoll/Seufzt während Hitze
Sitzen geneigt (unbeweglich, still)
Sinne - scharf/abgestumpft, stumpf
Selbstvertrauen (Mangel an Selbstvertrauen)
Seelenruhe, Gelassen/Schweigsam (nach Gehen im Freien)/Schüchtern, Zaghaft
Schreien (im Schlaf/ (Kinder)/< Husten/erwachend/Cri encéphalique/bei Berührung)
Schmollen/Schmeichlerisch
Reizbar, Gereizt (zittrig/während Hitze/während Herumwerfen im Bett/Ängstlich)
Ruhelos/verlangt Ruhe
Redselig; Geschwätzig (schickt Arzt nach Hause/sagt, sei nicht krank/wenn gefragt wird/während Frost/im Freien/nach Essen/durch Berührung/nach Abendessen/hält Reden)
Prahler/Aufschneider/Ichbezogen/Egotismus/Selbstüberschätzung/Hochmütig, arrogant
Phantasien - versunken in/übertrieben, hochfliegend
Nützlich zu sein; Verlangen
Necken
Näher kommen, auf ihn Zukommen von Personen abgeneigt
Mutwillig, boshaft/ Indiskretion, Taktlosigkeit
Mürrisch (nach Essen)
Murmeln (bei Apoplexie)
Mitleid anderer Menschen abgeneigt
Milde
Manie/Lustig, fröhlich/Hochgefühl
Launenhaft, launisch (weist verlangte Dinge zurück, sobald er sie bekommt)
Lästig, geht auf die Nerven
Lachen (leicht/krampfhaft/grundlos/über Ernstes)
Kummer (durch Geldverlust)/Klagen
Kretinismus
Kratzt mit den Händen (Kalk von den Wänden)
Konzentration schwierig
Ideen, Einfälle - Mangel an
Hysterie (hysterische Ohnmacht)/Hypochondrie
Heulen (vor Zorn)
Hellsehen
Hautausschlägen; Gemütssymptome nach unterdrückten
Hämorrhoiden; Gemütssymptome nach unterdrückten
Gleichgültigkeit, Apathie (während Typhus abdominalis/Schmerz/ geschäftliche Angelegenheiten/nach Gehirnerschütterung/während Frost o. Fieber/gegenüber allem)
Gesund - sagt er sei gesund und ist krank
Geschäftig (unwillkürliche Bewegungen der Hände zupft an Bettwäsche (greifen)
Gespräche <
Gesellschaft abgeneigt (Verlangt Einsamkeit)
Geschäft abgeneigt
Gemütssymptome # körperliche Symptome
Geistige Anstrengung - Verlangt/abgeneigt/unmöglich (kontinuierliche aktive Arbeit /<)
Geisteskrankheit, Wahnsinn/Geistesabwesend (verträumt)/Gedanken versunken, in
Gedanken (wandernd, umherschweifend/überlegt)/Gedächtnisverlust nach Kopfverletzungen/Gedächtnisschwäche (für Worte/für das (was gerade sagen will/was er gesagt hat/(eben) gelesen hat)/Gedächtnis gut, aktiv
Froh - Gedankenlos/abends im Bett/Frivol
Fluchen (nach Raserei)
Fleißig, arbeitsam, Arbeitswut
Fehler; macht - Sprechend (Worte (stellt sie an falsche Stelle/benutzt falsche Wort)
Faul (gehend/im Freien)
Erschreckt leicht (über Kleinigkeit)/Erregung (nachts/abends im Bett)
Erschöpfung; geistige
Entmutigt
Entfremdet von Familie
Empfindlich (gegen Schmerz/Geräusche (schmerzhaft empfindlich)/alle äußerliche Eindrücke)
Ekstase
Eigensinnig, starr-/dickköpfig (erklärt, es fehle ihm nichts)
Diktatorisch (spricht in Befehlston)
Denken Beschwerden </Abgeneigt (nachmittags - nach Gehen im Freien)
Delirium tremens/Delirium (bei Schläfrigkeit/komatös/erklärt, sie sei gesund/während Frost/flüstert/Brummt/nach Blutung /antwortet langsam/nachts)
Brütet, grübelt
Boshaft
Bewusstlos (bei Verletzungsschock/+ Schwindel/liegt wie tot/durch Hirnerschütterung/während Fieber/aufstehend)
Beten (still)
Betäubung (während Schwindel/beim Schweiß/nach Kopfverletzung/während Hitze o. Frost)
Beschwerden von Zorn/Sexexzesse/Schreck/Schock/schlechte Nachrichten
Reue/Raserei, Wut/Kummer/Hast, Eile/durch Geldverlust/geistige Anstrengung/ geistige
Erschöpfung/Gemütserregung
Beschimpfen, beleidigen, schmähen/Beleidigt, leicht
Berührt zu werden; Abneigung
Beißen - Nägel
Auf-/Zusammenfahren („Wie“) durch Schreck/einschlafend/ durch o. im Schlaf//leicht/über Kleinigkeiten/abends einschlafend)
Argwöhnisch, misstrauisch
Antworten - weigert sich/Stupor kehrt schnell nach Antworten/im Schlaf/langsam/
Abneigung zu antworten/Angesprochen zu werden - abgeneigt
Angst (i.B. auf Zukunft/im/periodisch/hypochondrisch/während Hitzewallwallungen/Gewissensangst/um eigene Gesundheit/über Geschäfte/während Fieber/erwachend/berührt zu werden/nachts)/Qualvolle Angst (während/nachts/während Hitze/bei Erkrankung des Herzens/während Frost/erwachend/nachts)/Furcht [(wiederkehrend/Misserfolg/Versagen/verletzt zu werden/Unheil/Unglück/ Tod (bei Herzbeschwerden/wenn allein/nachts)/hohe Mauern und Gebäude stürzen auf ihn/ Schicksalsprüfungen/offenen Plätzen/Näher kommen, Annäherung von anderen(berührt zu werden)/in Menschenmenge/Lähmung/drohender Krankheit (unheilbar zu sein)/beim Gedanken an Koitus bei einer Frau/Herzerkrankung/von Herankommenden geschlagen zu werden/ etwas werde geschehen/Flüssigkeiten mit Durst/erwachend/Ersticken - nachts/berührt zu werden/Ärzten/Apoplexie (erwachend)/nachts/morgens erwachend)]
Alkoholismus
Albernes Benehmen
Aktivität verlangt danach
Abscheu (Leben/Arbeit/)