Tabacum officinalis = Nicotiana tabacum (Tab) = Blätter/= Nicotianum tabacum/= Indian henbane./= Indian comfrey.

 

http://www.klasse2000.de/seiten/artikel.php?id=40 Prävention von Rauchen Und Alkohol trinken in der Grundschule

 

= Ip.-ähnlich; 

Thema: Grenzen; Lösung: Sich abschotten;

Vergiftung/Gebrauch: ANGST (Delirium)/Halluzinationen/kalter SCHWEIß/Vertigo (rotatory vertigo/"objects moving up and down in front of the eyes"/< opening eyes/> open air/> eating sour)/kaum wahrnehmbarer Puls/Atemlähmung/Blass/Blutleere/perspiration/light-headedness/general weakness/tremors/convulsions/respiratory paralysis;

1. bradycardia, lowering of the blood pressure, "deathly" nausea with retching and vomiting, indifferent towards life or death, dizziness, salivation and increased intestinal peristalsis, 2. irregular cardiac activity, weakness as if fainting, paleness with cold sweat, shaky weakness in the legs with sudden lowering of the blood pressure; the breathing is at first deepened and quick. 3. blood pressure rises which, partially at least, must be ascribed to the increased amounts of adrenaline in circulation. 4. In the long run nicotine may produce atheromatosis. It was possible to demonstrate calcareous degeneration of

the aorta in animals after repeated injections of nicotine.

Another end result of the chronic action is known to be amaurosis due to atrophy of the optic nerve. Just like arteriosclerosis this is no longer responsive to a stimulative therapy with Tabacum. Tabacum diarrhea + meteorism (= excess gas accumulated in the gastrointestinal tract) and burning in the abdomen + desire to have the abdomen uncovered.

Smoking facts

    * On average each cigarette shortens a smoker’s life by 11 minutes.

    * People younger than 65 account for almost half of all smoking-related deaths.

    * In 1965, 52% of men and 33% of women smoked; today the rate is 25% for men and 21% for women.

    * Smokers are 29% more likely to suffer from asthma than are nonsmokers.

    * The Centers for Disease Control (CDC) estimate that 43.000 people in U.S. lose their lives each year due to smoking related diseases/87% of lung cancers are related to tobacco.

    * 46.5 million adults were current smokers in 2000.

    * Smoking in pregnancy increases the risk of premature births by 30%.

    * Smoking is responsible for an estimated 30% of all cancer deaths, 21% of deaths from coronary heart disease: 18% of stroke deaths: and 82% of deaths from chronic obstructive pulmonary disease.

    * Smokers lose more teeth than non-smokers.

    * The attractions of smoking: the sweet taste of death and liberation/raises blood pressure/pulse at the price of increasing discomfort and lowers them, producing a marked feeling of release and relief. After mastering anxiety by increasing it, by giving it a precise, punctual origin, at the cost of more intense displeasure the organism that has taken a puff of its cigarette gets a little reward for its heroism; the sudden burst of unease that accompanies the ingestion of the poison is followed by a moment of release as the organism relaxes the tension that the poison, now eliminated, had initially provoked.

Die Tabakpflanze selbst (Nicotiana tabacum L.) sowie ihre Blätter, die konsumiert werden. Hauptwirkstoff ist Nikotin, das sowohl beruhigend wie auch anregend wirkt und rasch und nachhaltig abhängig machen kann.

90% der Tabakkonsumenten rauchen Zigaretten, mit oder ohne Filter. Viele drehen oder stopfen sich ihre mit Tabak gefüllten Zigaretten auch selbst. Weniger verbreitet sind Zigarillos und Zigarren, bei denen der Rauchtabak in Tabakblätter gewickelt ist. Ansonsten wird Tabak noch in Pfeifen geraucht, besonders verarbeitet auch gekaut oder geschnupft. Weltweit konsumieren Menschen Tabakprodukte in hohem Maße. Aufgrund der nachweisbar damit verbundenen Gesundheitsrisiken versuchen viele Staaten den Zigarettenkonsum einzuschränken.

Wer raucht, hat kein typisches Rauschempfinden wie bei anderen Drogen. Es gibt keine Wahrnehmungsstörungen, oder größere Stimmungsschwankungen, es fehlt nicht an Antrieb. Wer erstmals Tabak konsumiert und nicht daran gewöhnt ist, zeigt für gewöhnlich Vergiftungserscheinungen. Einem ist schwindelig, mehr Speichel sammelt sich im Mund, einem ist übel, es kann zu Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzrasen bis hin zu Bewusstseinsstörungen und komatösen Zuständen kommen.

Wer an Tabak gewöhnt ist, für den steigert der Konsum die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis wird unterstützt, die Stresstoleranz nimmt zu und man reagiert weniger aggressiv. Die akute Wirkung des Rauchens hängt erheblich von der Stimmungslage ab. Menschen, die Genuss empfinden, tun dies, weil sie Zigarettenkonsum auch mit positiven Situationen  in Gesellschaft, in Pausen und dergleichen verknüpfen.

Neben den Vergiftungserscheinungen für seltene Raucher/für Anfänger, setzt für Tabakkonsum eine rasche Gewöhnung ein. Langfristig führt das zu gravierenden gesundheitlichen Folgen.

Das Nikotin im Tabak sorgt für die Abhängigkeit. Es erzeugt die Sucht für Körper und Psyche. Da der Körper den Stoff schnell toleriert, klingen die positiven Effekte von Zigaretten rasch ab und der Konsum steigert sich.

Die Gesundheitsschäden von Tabak entstehen meist durch zahlreiche krebserregende Schadstoffe, die darin enthalten sind.

Rauchen verengt und verkalkt langfristig die Blutgefäße und sorgt so für Durchblutungsstörungen. Besonders für die Herzkranzgefäße und die äußeren Gliedmaßen steigt das Risiko für lebensgefährliche Blutgerinnsel.

Da Tabak verbrannt und inhaliert wird, schädigt sein Konsum vor allem die Lunge. Chronische Bronchitis und Krebserkrankungen sind die Folge. In Deutschland sterben jedes Jahr etwas mehr als 100.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen des Rauchens.

Drückender Kopfschmerz/schlaflos/Schwindel/übel/Sod-/Magenbrennen/Blähungen/verdrossen/missmutig/gedrückte Stimmung. Vergesslich/verwirrt/unfähig zu klaren Gedanken o. zu geistigen Arbeiten.

Kreislaufkollaps mit Schwindel/kaltem Schweiß/Pulsanomalien/Blässe und Herzsensationen (Stiche/Krämpfe/Tachykardie mit Extrasystolen).

Funktion: Hemmt Dopaminabbau/ändert Acetylcholinstoffwechsel;

Gebrauch: Wenig: anregend + Appetit hemmend, oft übel/Erbrechen/Durchfall/Schwindel;

E-Zigarette: Hintergrund

Was sind E-Zigaretten?

Viele Dampfer nutzen moderne E-Zigaretten – zum einen bestehend aus einem Verdampfer, der eine Heizspirale enthält. Ein Akku liefert den nötigen Strom. Auf der Spirale wird ein Liquid erhitzt und verdampft. Das Liquid befindet sich im Tank, der regelmäßig nachgefüllt werden muss. Es sei denn, es handelt sich um ein Einweggerät. Regelmäßige Dampfer verwenden meistens E-Zigaretten zum Nachfüllen. Ein Mikroprozessor steuert die Stromversorgung. Durch ein Mundstück wird der Dampf gezogen.

Welche Modelle gibt es?

In ihren einzelnen Bauteilen unterscheiden sich die E-Zigaretten, die es zu kaufen gibt. Eine klare Richtlinie, wie so ein Gerät aufgebaut sein muss, gibt es nicht, obwohl die Einzelteile die Wirkung des Dampfens beeinflussen können – zum Guten wie zum Schädlichen. Einige Dampfer bauen ihre E-Zigaretten aus und verzieren sie aufwendig.

Whiskey- oder Vanillegeschmack?

Der Dampf, den man über die E-Zigarette inhaliert, entsteht aus aromatisierten Liquiden. Es gibt inzwischen hunderte Geschmacksrichtungen – Kirsche, Vanille, Pfannkuchen, Whiskey, Tabak und, und, und. Die Liquide sind nikotinfrei und mit Nikotinzusätzen erhältlich. Die Tabakproduktrichtlinie reguliert inzwischen auch E-Zigaretten und erlaubt maximal 20 Milligramm Nikotin pro Milliliter in einer Liquidflasche. Nachfüllflaschen dürfen maximal zehn Milliliter Liquid, also maximal 200 Milligramm Nikotin enthalten.

Technische Probleme

Wer dampft und abhängig ist, braucht immer einen geladenen oder einen separaten Akku. Gerade die Stromquellen haben in der Vergangenheit gefährliche Probleme gemacht. Überhitzte Stromquellen explodierten in Hosen- und Jackentaschen, manchmal sogar während des Rauchens im Gesicht. Eigentlich sitzen in den Geräten Steuerungselemente, die Überhitzen verhindern sollen. Ein Großteil der Betroffenen hatte ihre E-Zigaretten jedoch getunt oder sich Billigware bestellt.

 

Kind: passiv/willensschwach/Eltern rauchen/haben geraucht;

Akut: Weißes Gesicht, Übel/Schwindel, eiskalt, plötzliche Blässe mit viel Schweiß, erbrechen, < abends/Bewegen/fahren/Hitze/Augen öffnen/in warmem Zimmer eintreten,

> Dämmerung/im Freien/Bauch entblößen/erbrechen/Essig/kalte Umschlägen;

Positiv: Entspannt/gelassen/selbstsicher/Geistesklarheit/Ziel gerichtet;

Negativ: A. Plötzlich/krampfartig + periodisch, B. < Wärme + > kalte/frische Luft, C. Ausscheidungen, D. Beschwerden + Dauerspucken, E. 1. Husten, 2. Schluckauf, F. Herzklopfen liegen l. Seite + >> umdrehen auf r. Seite;

 

Angst (nachts/Gesellschaft), unzufrieden/reizbar/mürrisch, scheu/Einzelgänger/ resigniert, erbrechen, < Bewegung, > klagen;

[remedia.at]

Ursache:

Überforderung durch zu viel Verantwortung, wenn kein Ende der Belastung abzusehen ist

Bluthochdruckkrise

Reisebeschwerden (Auto, Bus, Schiff)

Symptome:

ruhelose Ängstlichkeit

Symptome sind Vielen von der Erfahrung mit dem ersten Rauchen einer Zigarette bekannt: fürchterliche Übelkeit und Erbrechen und Schwäche/Zitterigkeit und Durchfall und Schweißausbruch

(Reise-) Übelkeit mit tödlicher Blässe

Schwindel mit Übelkeit und kaltem Schweiß

<: (schon geringe) Bewegungen (Fahren, Bücken, Erschütterung);

>: Bauch entblößen/frische Luft;

Asthma/Durchblutungsstörung/Bauchkolik/Pylorospasmus; Spastische und hypotone Motilitätsstörungen

der glatten Muskulatur im Magen-Darm-Bereich, Gefäßsystem und Bronchialtrakt.

1. significant for hypoxic brain injury

2. One of the most important remedies in treating bronchial asthma

3. An excellent remedy for stroke in smokers

4. Cerebral sclerosis and dementia

5. A good remedy after heart attack in combination with Mag-phos and Strophantus

6. Very good efficacy in COPD and emphysema

7. Good efficacy in PAOD (peripheral arterial occlusive disease)

8. For cachectic conditions

9. Raynaud's disease

10. Suicide (smoking = "suicide on the installment plan")

11. Collapse

12. Sequelae of breathing support

13. Very likely a valuable remedy in pediatrics for removing the negative effects of parent's smoking on their infants and children, as well as in adolescence for Scheuermann's disease (juvenile disc disorder) (Disci cum Nicotiana)

14. For patients whose spiritual-physical constitution has been "loosened" by culture shock (e.g., by a visit to India) and find themselves troubled by all manner of "spirits," it may be tried as an injection in high potency (DD.: Olibanum).

Heimat: Mexiko, ursprünglich Mittel- und Südamerika.

Inhaltsstoffe: Nikotin und Nebenalkaloide, Rutin, Asparagin, Gerbstoffe, Harze, Enzyme.

Verwendung: In geringen Dosen regt Nicotin das vegetative und sympathische Nervensystem an. Doch bereits die Dosis von 1 mg

Nicotin pro Körpergewicht (die Menge von etwa fünf gegessenen Zigaretten für einen Erwachsenen) lässt die anregende Wirkung in

eine hemmende umschlagen. Tod durch Atemlähmung kann die Folge sein. Die Kunst, Tabak als Heilpflanze einzusetzen, besteht

also in der Dosierung. Die Homöopathie verwendet deshalb potenzierte Tabak-Zubereitungen. Sie helfen gegen Muskelkrämpfe,

Seekrankheit, verschiedene Schmerzzustände und Epilepsie. In China gilt Tabak als Mittel gegen Würmer. Die Azteken setzten

Tabak zur Linderung von Schmerzen, Hunger und Müdigkeit und zur Behandlung schwer heilender Wunden ein.

Wissenswertes: Jean Nicot (1530-1604), französischer Gesandter am portugiesischen Hof, brachte um 1560 Tabakblätter und -samen

aus Portugal nach Frankreich. Er empfahl diese noch recht unbekannte Heilpflanze Katharina von Medici erfolgreich als Mittel

gegen ihre Migräne. Ihm zu Ehren erhielt der Tabak den wissenschaftlichen Namen Nicotiana tabacum. Das Wort Tabak stammt vom

indianischen „tabagos“, womit die mittelamerikanischen Einwohner Ende des 15. Jahrhunderts die zusammengerollten Tabakblätter,

das Rauchrohr bezeichneten.

Tabak hat bis heute bei den Ureinwohnern Amerikas einen heiligen Status und kultische Funktion. Schamanen rauchen, schnupfen,

kauen oder trinken die Blätter begleitend zu anderen Pflanzen, versetzen sich damit in einen Rausch und befragen in diesem

Zustand die Götter um Rat. Zu Zeiten der Maja, Inka und Azteken war diese Pflanze der Götter allein den Priestern vorbehalten. Mexikanische Medizinmänner und Priester trugen am Gürtel einen Tabakbeutel als Zeichen ihres Ranges. Reiche Medizinmänner

unterhielten Diener, deren alleinige Aufgabe in der Pflege des Rauchrohres bestand. Die Tabakspfeife war eine normale Grabbeigabe.

Mit Tabak als Vermittler zwischen Erde und geistiger Welt beräucherte ein Priester jedes Neugeborene und seine Mutter. Erst in

späterer Zeit war es der normalen Bevölkerung erlaubt, Tabak zu rauchen. Für sie bekam diese Pflanze eine andere Bedeutung:

Tabak mindert Hunger und Schmerzen und erhöht die körperliche Widerstandskraft.

Gonzalo Fernandez de Oviedo y Valdés (1478-1557), Weggefährte Columbus’ und Chronist der südamerikanischen Eroberung, brachte

als erster den Tabak nach Europa. Die Spanier kultivierten ihn wegen der attraktiven Blüten als Zierpflanze, der spanische

Arzt Nicolàs Monardes (1493-1578) lehrte an der Universität Sevilla die Heilwirkungen des Tabaks.

Einatmen von Rauch: Diese neue Art des Konsums besaß in Europa keinen Namen. Mit Begriffen wie Rauchtrinken, Tabaktrinken oder

auch Sauferei des Nebels umschrieb man bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts die neue Mode.

Der in Europa eingeführte Tabak stieß nicht nur auf Befürworter dieser als Genussmittel und Allheilmittel verwendeten Pflanze.

Bereits im 16. Jahrhundert sprach sich der englische König Jakob I. (1566-1625), Sohn der Maria Stuart, gegen den Tabak aus

und verwies Tabakkonsumenten von seinem Hof. Im 17. Jahrhundert wurde Rauchen in Russland und im osmanischen Reich mit hohen

Strafen, teilweise sogar mit dem Tode geahndet, um mit dem eingedämmten Tabakkonsum den Einfluss der europäischen Kolonialmächte

zu schwächen.

Papst Urban VIII. (1623-1644) drohte in einer Bulle alle, die in der Kirche den heidnischen Tabak rauchten, kauten oder schnupften,

mit dem Kirchenbann zu belegen. Sein Nachfolger Papst Innozenz X. (1644-1655) verstieg sich sogar dazu, der ganzen Christenheit

die Exkommunikation anzudrohen, wenn sie nicht vom Rauchen ließe. Vergebens. In rasanter Geschwindigkeit verbreitete sich der

Tabak über ganz Europa, nach Indien und Asien. 30% der Weltbevölkerung raucht heute Tabak, die weltweite Rohtabakernte beträgt

sieben Millionen Tonnen.

 

Potenzierte Zubereitungen von Tabakblättern finden sich in zahlreichen entkrampfenden WALA Arzneimitteln:

Carum carvi Kinderzäpfchen

gegen Blähungen und bei Neigung zu Bauchkrämpfen,

Harmonisierung der Empfindungsorganisation im Stoffwechselsystem bei Verdauungsschwäche mit Blähungen und Neigung zu Bauchkrämpfen sowie damit zusammenhängenden Unruhezuständen und Schlafstörungen.

Nicotiana comp.,

bei krampfartigen Regelschmerzen

Harmonisierung der Empfindungsorganisation bei Neigung zu Krämpfen der glatten Muskulatur, z.B. Blähungen (Meteorismus),

gastrocardialer Symptomenkomplex, „Reizdarm” (Colon spasticum), Asthma bronchiale. Dieses Arzneimittel enthält Sucrose und Lactose.

Robinia comp.,

bei Sodbrennen.

Harmonisierung von Sekretion und Motilität im oberen Verdauungstrakt, z.B. bei Sodbrennen, Übersäuerung des Magensaftes

(Hyperacidität), Geschwüre im Verdauungstrakt (Ulcus-Krankheit).

 

Kopfschmerz/schlaflosig/Schwindel (arteriosclerotisch)/übel/Sodbrennen/Magenbrennen/Blähungen/verdrossen/missmutig/gedrückte Stimmung. Vergesslich/verwirrt/unfähig zu einem klaren Gedanken o. zu geistigen Arbeiten. In vielen Bereichen findet man ähnliche Symptome bei

Ars.

Ip.

Plb-met.

Verat.

 

Komplementär: Agar. Gels. Graph. Op.

 

Folgt gut: Ip. Lob. Verat.                      

Gut gefolgt von: Ars. Carb-v. Chin. Lyss. Stann.

 

Vergleich: Enthält: Cadmium/Chrom/Al/Formaldehyd; Zigarettenrauch enthält: Teer. + Kohlenmonoxid. + Benzol + Cd. + Nitrosamine + Hydr-ac. + N.; flieht Na + Cl; 

Enthalten in: Cystisin + Lobelin + Ulx-eu (= Nicot-ähnlich);

Asper. (= Herzfreude/= Leberkraut/= Sternleberkraut/= Tabakskraut/= Teekraut). Catal. (= Trompetenbaum/= Cigartree). Colch. (= Meadow saffran/= Naked ladies/= Hundszwiebel/

= „Arsen vegetabil“/= Leichenblume/= Hundshoden/= Lausblume/= Teufelsbrot/= Kuheuter/= Teufelstabaksbeutel).

Cuphea ignea (= Zigaretten-Köcherblümchen Bonsaigruppe.). Diphteryx odorata (= Tonkabohne/schmeckt wie Vanilla./gebraucht um Pfeifentabak zu aromatisieren Fabales. Räucherwaren.)

Dam. legaler Marihuana- bzw. Tabakersatz

Lob. (= Indian tobacco). Uva. (= zanite/= Bärentraube/= Busserola/= Common bearberry/= mountain tobacco/= bear’s claw).

Commons.: of Cadmium sulphuricum + Tabacum + Ipecacuanha

Comparison of Psychoactive Plant Drug Group to General Drug Remedy Themes. (Ruth Heather Hall)

DD.: Ars. Cocc. Colch. Ip. Sep. Sym-r. Verat.

Siehe: Solanales + Tauschwährunggruppe + Schnupfmaterial + Etheogen + Anhängsel + Anhang(Dr. V. Krishnamurthy/Johannes Wilkens)

Sil Lob-p Tab

 

Ars (vornehm) Tab (blasse/eisige Haut mit kaltem Schweiß/übel/schwach) Verat (wild/greift an)

 

Cann-i./Op Dub-h. Tab

                                           Tabacumgruppe

Cyt-l. = Hell-ähn-lich/= Tab-ähnlich

Astrag-mo. wirkt wie Alkohol/Tabak/Morphium

Cael. wie Tab gebraucht

Lob.

Nicot.

Nicotiana rusticana.

Nicotiana tabacum fermentatum.

Piper betle ähnlicher Gebrauch wie Tabacum

Pip-m. = Op-ähnlich/= Caps = stärker akut + schwächer chronisch /=               Caps + Tobsuchtanfällen Zuhaus/= Benzodiazepam-ähnlich

Tab = Ip-ähnlich

Anthroposofische Herstellungen.:

Strophanthus/Nicotiana comp.

Nicotiana / Nux vomica comp.

Nicotiana / Quarz                     

Nicotiana / Strophanthus comp.

Nicotiana comp.

Disci comp. cum Nicotiana Cuprum / Nicotiana

Chamomilla / Nicotiana

Berberis / Nicotiana comp.

Carbo Tabaci /Cinis Tabaci

Cinis Tabaci / Chamomilla radix / Cichorium radix / Valeriana / Veratrum album

Cuprum / Nicotiana (= Cuprum / Tabacum w) ...

Magnesium phosphoricum acidum / Tabacum  

Mercurius vivus naturalis / Nicotiana tabacum

Tabacum Cupro cultum

 

Unverträglich: Ign. Nux-v.

     

Antidotiert: Acet-ac. Aran. Ars. Aur-mn. Cic. Cocc. Coff. Colch. Cur. Eug. Ip. Lyc. Lob. Mand. Naja. Nat-m. Skook. Stram. Stry. Sul-ac. Zinc.

Folgen des Rauchens: Parkinson.                  Chlor

Insektenstichen/Insekten-/Schlangenbissen.

Antidotiert von: Abies-n (Herzbeschwerden). Acet-ac. Agn. Arg-n. Ars. Atro. Bry. Calad. Camph. Cham. Cic. Cit-l. Clem. Cocc. Coff. Conv (Herzbeschwerden). Daph. Dios. Gels. Ign. Ip. Kali-m. Kalm. Lach. Lob. Lyc. Mur-ac (nach Gebrauch von Tabak). Naja. Nux-v. Op. Phos. Plan. Puls. Sep. Spig. Staph. Stram. Stry-n. Sulph. Tab. Verat. saure Äpfel. Essig. Wein. Verlangen nach Rauchen: Aran-ix. Kinder. die geraucht haben: Arg-n. Ars Aur Calad (D 1) Stevia. Verat. 

Ip. Erbrechen; Ars. Tabakkauen; Nux-v. gastrische Symptome am nächsten Morgen zum Rauchen; Phos. Herzklopfen; Ign. Puls. Schluckauf; Clem. Zahnschmerz; Sep. Neuralgie in r. Gesichtsseite. Dyspepsie. chronische Nervosität; Lyc. Impotenz; Weinkrämpfe. kalter

Schweiß kommt von übermäßigem Rauchen.

Colibri amazilia: The desire to smoke is less (Ayurveda: smoking linked to the conflict "work-rest").

 

Successful method for giving up smoking [Bruce Barwell]

For a period of 41 years used a concentrated fresh plant tincture of Nast. as an antidote in tobacco narcosis/as a sedative in neurotic and kindred affections.

To me it is the only known antidote for the various forms and degrees of tobacco poisoning. Nux-v. Ars. Ign. Plant-m. Lyc. etc, have either afforded but partial relief for the effects of this complex poison or have miserably failed. Nast also of marked efficacy in the many forms of neurasthenia, without lesion, and in hysteria, chorea minor, etc. Is a ‘general sedative’.

Of the strong tincture five to ten minim doses should be ordered every 1 to 4 hours, until its effects are obtained, then suspend dosage. It may be found very unwise to push the drug, or any drug, beyond the point of relief. Let the profession use the remedy, compare results and approximate exact values.

“Watercress juice is a nicotine solvent and used as such on strong tobaccos.”

The smoker takes one drop or one pill of Tobacco smoke C 30 (it should have a Latin name by now but hasn’t) 3x daily for 10 days while still smoking. Do not use Tab or Nicot.

On day 11 stop smoking but continue with the Tobacco smoke at least 3x daily, maybe more often if the desire to smoke is strong. Continue this way for at least 10 days, but not more than 20 days.

If there are strong withdrawal-type symptoms, headache, nausea, dizzy-empty feeling, etc, much more prominent than craving to smoke, change to Nast. C12, one drop/globuli 1- to 4-hourly as needed for up to 6 days. If the craving again becomes the worst feature change back to Tobacco smoke for as long as needed.

Rauchen abgewöhnen: Arg-n. Calad. Plan. Helichrysarum angustifolia + orientale o. stoechus (Öle). Daphn (D1). Lach. Lob. Mom-ch. Pip-m. Plant. Stry. saure Äpfel.

Zigarrenmacher: Gels.

Entwöhnung: Kaugummi/Pflaster mit NicotinTägliche Einlauf

Nikotinvergiftung: Atro. Ign. Ip. Naja. Nux-v. Sep. Eichenrindetee. Kaffee.    

--------------------- + Herzbeschwerden: Conv.

--------------------- in Buben: Arg-n. Ars. Verat.

In materielle Dosen: Lyc. Morinda citrifolia (= Noni). Naja. Nux-v. Sep. Kaffee und Wein.

 

Wirkung: choleirisch/melancholisch/sanguinisch/typhoid/lymphatisch/sycotisch/psorisch

abortiv (Abguss rektal)

Allerlei:

Märchen: Ein Soldat wird invalid und wird von seinem König schnöde abgedankt. Er zieht davon und kommt im Wald zu einem Hexenhaus. Die Hexe stellt ihm drei Aufgaben, an zweien scheitert er, die dritte ist, ihr ein blaues Licht aus einem trockenen Brunnen heraufzubringen. Er wird herabgelassen, findet das Lämpchen, wird aber argwöhnisch und will es erst aushändigen, wenn er auf festem Boden stehe. Die erboste Hexe lässt ihn daraufhin mit dem Licht abstürzen. Als er sich verzweifelt seine Tabakspfeife am blauen Licht ansteckt, erscheint ein kleines, schwarzes Männchen und fragt: „Herr, was befiehlst Du?“ Der Soldat lässt sich befreien, Gold verschaffen und die Hexe verbrennen, zieht dann in die Königsstadt und lässt sich dreimal nachts die Königstochter aufs Zimmer bringen, damit sie ihm Mägdedienste verrichte. Vor dem Morgengrauen bringt sie das Männlein jedes Mal zurück. Beim dritten Mal lenkt sie den König auf die Spur, der Soldat wird gefasst und zum Galgen geführt. Seine letzte Bitte (er darf nicht um sein Leben bitten) ist dort, sich eine Pfeife anzünden zu dürfen. Das Männchen erscheint abermals, alles geht gut aus, und er erhält die Prinzessin und das Königreich. - - - - -

Einzige Genussmittel/Droge womit andere direkt belästigt werden; sammelt auf Kaliumarmen Boden K an

Tab. erzeugt periodische stündliche Sucht nach mehr.

Rauchen von Wasserpfeife bedeutet inhalieren von mehr Schadstoffe/eventuell Ansteckung mit Pilzen/Herpes

Im Schnupftabak = Hell-n enthalten.

Passivrauch enthält: Formaldehyd./viele andere giftige Stoffen; Vergesellt: von Arge.

Some epidemiologic studies show non smokers are more subject to Alzheimer's disease than smokers (one of the allopathic therapeutic is the nicotin patch, that gives good results). The explanation is probably of biochemical order, but one finds in materia medica for Tabacum, cerebral symptoms of old people (confusion) and also of the cardiac pain (pain, heart); it is verified by a less painful angor

at the smoker after some studies. Let's signal the impotence (erection, wanting, impotency) often of the smokers.

On October 12, 1492, Christopher Columbus discovered America. Within days of his landing on the Bahama Islands, he was struck by the observation that some Indians carried with them dry leaves, "which must be highly prized among them since they brought me the same thing in San Salvador".

When his scouts Rodrigo de Jerez and Luis de Torres returned from the interior on November 6th, 1492, they were in a position to report that many men and women held in their hand a burning coal

of smoldering aromatic herbs. One end of this they would light, and from the other end they sucked in the smoke, by which practice they became intoxicated and also apparently immune to fatigue.

The "burning coals," the original form of the cigar, were called tabacos by these people.

Gonzales de Oviedo y Valdez, a friend of the discoverer of America, reports: "Among their vices the Indians practice a most pernicious one that consists of taking into themselves a kind of smoke, called by them tabaco, in order to put themselves into a stupor. For this purpose the caziques take a tube forked in the shape of a Y, inserting the two ends of the fork into their nostrils and the tube into a smoldering herb. In this fashion they draw in the smoke once, twice, three times, four times - as many times as they can before they drop senseless, stretched out as if inebriated on the earth, where they fall into a deep and heavy sleep".

Tobacco pipes were used in North America, while cigarillos wrapped in a maize leaf developed in the Andean region. Paper was first used as a wrapper in Peru in the middle of the 18th century. From seafarers and the "common" people smoking quickly spread through Europe, eventually reaching even the ruling caste. Initially the pipe was the norm, later the cigar, and finally - since the end of World War II - the cigarette.

The pipe, with its head, is preferred by the intellectual (E. Bloch) with his orientation to the head pole.

The cigar (swollen chest) is associated with individuals who like feeling important and powerful (Castro, Schwarzenegger, Clinton, Schröder).

The cigarette, finally, is the "fag" or "light" of the masses, a nervous limb that is very well captured by the "HB-Männchen" of German cigarette ads in the nineteen seventies.

A further "democratization" has taken place in cigarette smoking: It is now more common among women and young people than among men.

Mythology

Aztecs and Toltecs: The goddess Cihuacoatl brought the tobacco plant from the sky. The rain clouds were to them the smoke that the rain god Tlaloc let out of his pipe or his immense cigar of rolled tobacco leaves.

Among the Maya it was the Balam, the gods of the 4 winds, who devoted themselves to smoking. When they struck fire to light their tabagos, violent thunderstorms swept the world. Tobacco was sacred to the Indians. It was a stimulant used in religious ceremonies or for states of exhaustion. With its help they sought access to the nature divinity (the wind-rain divinity).

Effects and Toxicology

From the start, there was decrying of smoking. For a long time the smoking of tobacco was officially prohibited in Europe. Smokers were threatened with the Inquisition or execution. This heathen herb was not meant to be used by Christians.

The first medical warnings were expressed by the Dutch around 1590: Tobacco blackens the brain. Since that time the effects of smoking have been thoroughly studied. Indeed, it may be said that hardly any other drug has been so thoroughly studied as tobacco: According to Estler the health risks of the constituents of tobacco are based on a complex chemical assault with several hundred substances, including hydrocarbons, hydrogen cyanide, ammonia, alcohols, aldehydes, esters and oxides of nitrogen, not to speak of the acids, nicotine and nicotine derivatives contained in the particle phase.

The CO content of mainstream cigar smoke is 6%, that of cigarette smoke 4 % and that of pipe smoke around 2%. After a day's consumption of 20 cigarettes, around 5% COHb is found in the blood. This can lead to polyglobuly in the smoker, with increased erythrocytes and decreased plasma volume. In the short term, carbon monoxide saturation can reach levels up to ¼ of the blood, leading to a chronic O2 debt and resultant constant cerebral and cardiac hypoxia. Parallel to this the heart rate is accelerated (sympathetic tonus).

The irritants contained in the smoke lead to smoker's bronchitis with loss of the ciliated epithelium. The mortality from chronic bronchitis and its sequelae is 20x higher among smokers than among non-smokers (insufficiency/decompensated cor pulmonale). Local mucosal irritation leads to reduction of olfactory and taste capacity.

Along with the polonium, phenols, vanadium and selenium, the tar contained in tobacco smoke appears to be the chief causative factor in bronchial carcinoma. It is a proven fact that among smokers the rate of squamous cell carcinoma of the mucosa of the respiratory tract is 11 times higher in the bronchi and lungs and 5 times higher in the larynx and oral cavity. The rates of carcinomas of the esophagus, stomach, pancreas, kidneys, prostate and urinary bladder are

1-2x higher.

 

Repertorium:

Gemüt: Vergesslich; langsame Auffassung. - - Idiotisch (bei Epilepsie).

- Heiter, lustig, redselig. - - Melancholie; Angst, > Weinen. - - Plötzliche Angst bei Angina pectoris; auch mit Brustbeklemmung treibt von einer Stelle zur anderen.

- Leiden, mit Ursprung im Gehirnreiz und merkliche gastrische Symptome folgen.

Schwindel: mit Schwere im Kopf; Anwandlung von Übelkeit im Magen; > draußen Innerer Kopf: - - Migräne kommt früh Morgens kommt,wird Mittags unerträglich mit tödlicher Übelkeit, Erbrechen, << Geräusch und Licht. - - Kopfschmerz, > im Freien.

Augen: Abends sieht er alles trübe, „Wie durch Schleier“; auch mit Doppeltsehen.

- Hitze und Brennen in Augen; Augäpfel sind injiziert, Kornea ist mit Schleim, der oft abgewischt werden muss, bedeckt. - - Pupillen sind erweitert. - - Lider sind Kontrahiert.

Ohren: Nervöse Taubheit./„Als ob Ohren verschlossen“/Ohren brennend heiß + rot

Nase: Schwacher Geruchsinn. Nasenkatarrh mit kribbelndem Empfinden in Nasenlöchern.

Gesicht: Abmagerung und totenähnliche Blässe im Gesicht, kalt, mit Schweiß bedeckt.

- blau, faltig. - - Heftiges Reißen in Gesichtsknochen und Zähnen/Gesicht verzogen, verzerrt; eingesunkene Augen; blaue Ränder um dieselben.

- Lippen aufgesprungen, geschwollen, mit braunen Kruste bedeckt: - - Gesicht glühend heiß, häufig mit einseitige Röte.

Zähne: Ziehender, reißender Zahnschmerz.

Mund:  Kann nicht sprechen. Angina pectoris. Mühsames Sprechen.

Schlund: Trocken und würgend, kann kaum schlucken; Brennen im Schlund und Mund. - - Zusammenschnürung im Schlund.  Angina pectoris.

- Viel klebriger Schleim im Hals löst sich schwer - - Ödematöse Uvula. - - „Wie Brennen, Rauheit und Kratzen“ im Pharynx.

Magen: Durst. Cholera infantum. - - Fortwährender Hunger; Übel, wenn der Magen nicht befriedigt wird; o. Ekel vor Essen.

- Empfindlich gegen Weingeruch; schon Weindunst berauscht sie.

Übelkeit und Erbrechen bei geringsten Bewegung. Cholera infantum.  - - Übel und kalter Schweiß bleiben zurück, nachdem Verat. o. Sec. Stuhl unterdrückt haben.  Cholera.

- Aufstoßen: sauer, heiß; ebenso von geringen Mengen von Speisen; o. laut, geräuschvoll.

- Erbrechen: Übel, sobald er anfängt sich zu bewegen; während Schwangerschaft mit Übelkeit wie zum Sterben; von Wasser; von saurer Flüssigkeit mit Schleim. - - Seekrankheit, übel wie zum Sterben; blass; kalt; < geringsten Körperbewegung; > auf Deck im Freien/in kalter Luft.

- Krampfhafter Druck in Gegend des Pylorus. - - Winden in Herzgrube. Cardialgie.

- Stechen in Herzgrube bis in Rücken. - - Umsinken mit Schwäche.

- Erschlaffungsempfinden. - - Verschiedene quälende Empfindungen, wie Brennen, Krämpfe, plötzliche Stöße beim Einschlafen etc.

Bauch: Druck, Schwere o. Stiche in Leber.

- Leber vergrößert, ihr Druck überträgt den Schmerz auf Herzgrube.

- Knurren in den Gedärmen. - - Wandernde Blähungen. - - Bauch ist tympanitisch, verstopft.; auch mit Anfällen von Schmerz, > essend doch ist er so hungrig, dass er essen muss

- Heftiges Brennen, muss schreien bei schrecklichem Schmerz - - Krämpfe in Gedärm.

- Kontraktionen in Bauchmuskeln; Nabel ist eingezogen. - - Eingeklemmter Bruch: + übel, Schwäche zum Sterben, Kälte; kaltem Schweiß; Erbrechen; plötzlicher Zerebralhyperämie.

Stuhl: Plötzlich breiige, gelbgrüne o. grünliche, schleimige Stühle; Tenesmus; wandernde Blähungen. - - Verstopft; Stühle wie Schafdünger, die schwer entleert werden.

- Körper kalt; Bauch heiß; gibt sich nicht zufrieden bis alle Kleidung vom Bauch entfernt ist. Cholera infantum. - - Gelbe, manchmal grünlich schleimige Stühle; Erbrechen; Schwäche; kalter Schweiß.  Cholera infantum.

- Cholera: Körper kalt,  Gesicht verzerrt, Krämpfe; Erbrechen o. kein Stuhl, o. Erbrechen; Kollaps. - - Weicher Stuhl, Tenesmus; brennender Rückenschmerz.

Harnorgane: Nierenkolik: mit Schmerz längs der Harnleiter (< r.) kaltem Schweiß, blassem Gesicht, Ohnmacht, Übelkeit zum Sterben, großer Erschöpfung.

Männliche Geschlechtsorgane: Nächtliche Pollutionen.

Weibliche Geschlechtsorgane: Stechende Schmerzen im Bauch, in Genitalien, Urethra etc. - - Klimakterische Störungen; viel Geistesverwirrung/schwindlig/schwach/ohnmächtig.

Schwangerschaft: Morgendliche Übelkeit.

Larynx: Stimme schwach und heiser.

Respiration: Erstickungsanfälle. Schnelle, ängstliche, unregelmäßige  - - Dyspnoe; Verstopfung. - - Asphyxie. - - Stechen unter Sternum, unfähig tief zu Atmen.

Husten: Trockner Husten. Keuchhusten: mit Anstrengung und Erbrechen, Stechen in Herzgrube, kann nicht tief Atmen; Husten Schluckauf, „Als ob erstickt“.

Brust:  Beengung im oberen Teil der Brust bei Angina pectoris.

- Nachts Herzklopfen in Anfällen, zu eng über der Brust bei Angina pectoris. - - Herzbeklemmung; mit schwachem, unregelmäßigem Puls. Cholera.

- Heftiges Schlagen im Herzen und in Karotis  - - Plötzliche Präcordialangst. - - Heftiges Herzklopfen liegend auf l. Seite; vergeht, durch  drehen auf r. Seite - - Puls: schnell/voll/groß/unmerklich/klein/intermittierend/außerordentlich langsam/ weich/schwach.

Hals, Rücken: Neuralgische Schmerzen bis in Hals bei Angina pectoris; mit Beengung im Hals. - - Schmerz zwischen Schultern.  Angina pectoris. - - Abends Klopfen in Sacrumgegend - Schmerz im Kreuz/Lenden; gewöhnlich > gehend.

Glieder: L. Arm kraftlos und tut weh. - - Krämpfe in Armen/Händen; in einzelnen Fingern, besonders beim Waschen; früh morgens.

- Krampfhafte Kontraktion in Armen und Händen.

- Hände lahm und kalt; dann brennen sie und Fingerspitzen aufgedunsen.

- Hände eiskalt; Körper ist warm. - - Zittern der Hände.

- Ab Knie nach unten Beine eiskalt. - - Kann nicht gehen, bei Angina pectoris. - - Ameisenlaufen im l. Beim, von Knien bis zu Zehen.

- Zittern und unfähig machende Schwäche der Füße.

Im Allgemeinen: Kälte, Zittern; kalter Schweiß. - - Krampf, Reißen in Gliedern.

Nerven: Müde, matt; Zittern. - - Fürchterliche Schmerzen mit unwillkürlichen Muskelkontraktionen.

- Krampfhafte Muskelkontraktionen, Krämpfe, allgemein empfindungslos, Erschlaffung.

Schlaf: Schläfrigkeit, die im Freien vergeht. Betäubender Schlaf nachts. - - Schlaflos; Zucken im Schlaf.

Frost, Fieber, Schweiß: Schweiß: kalt an Händen, Stirn und Gesicht; klebrig, kalt; profus.

- Abends Kälte und Schauder im ganzen Körper. Eiskälte der Beine von Knien bis zu Zehen.

- Körper ist warm, Hände sind eiskalt; o. der Körper ist kalt.  Bei Cholera.

Anfälle: Symptome kommen in Paroxysmen.

Gewebe Magerkeit, besonders des Rückens und der Backen.

Haut: Kalt, bei Cholera; livid bei Angina pectoris.

- Rote Flecke im Gesicht und an r. Schulter, bei Berührung brennen dieselben.

- Jucken mit roten o. gelben Flecken auf Brust und Schultern; Bläschen.

 

TABACUM (tab.)

   *   Symptoms with deathly nausea, vomiting, icy coldness and sweat.

MIND: - -   Sadness, < menses, climacteric. - -   Anxiety > weeping. Anxious restlessness.

   -   Desires company at night.  - -   Feels as if someone were coming to arrest/murder him.

GENERALITIES: - -   Icy coldness, covered with cold sweat.

   -   >> uncovering abdomen  - -   > Open fresh air.

   -   << opening eyes   - -   < Motion/Heat/Cold/Tab              - -   Desire for tobacco.

VERTIGO:  - -   On opening eyes   - -   > Open air.

HEAD:  - -   Headache with severe nausea. < Urinating, > open air.

EYE: - -   Lachrymation during nausea   - -   Tobacco blindness.

   -   Retina retains images too long (Nat-m).

EAR: - -   Meniere's disease, as if sea-sick.

NOSE: - -   Discharge increased with nausea.

FACE: - -   Pale, sunken. Covered with cold sweat.

MOUTH  - -   Salivation during nausea.

STOMACH: - -   DEATHLY NAUSEA, with or without vomiting.

       < Tobacco  << opening eyes/least motion   - -  >> fresh air/uncovering abdomen

   -   TERRIBLE FAINT, SINKING FEELING at pit of stomach. Sense of relaxation of

       stomach, with nausea. - -   Nausea during pregnancy with much spitting (Sep/Sym-r).

   -   SEASICKNESS (Cocc/Petr). - -   Gastralgia, pain extending to left arm.

   -   Vomiting violent, with cold sweat, < least motion.

ABDOMEN:  - -   Coldness.  - -   Horrible colic. Intestinal obstruction.

REKTUM: - -   Constipation, < tobacco.  - -   Rektum paralysed, prolapsed.

   -   Diarrhea with nausea and vomiting, prostration and cold sweat (Ars, Verat).

       Sudden urging. Like sour milk, thick, curdled, watery.  - -   Rektal tenesmus. Spasm.

KIDNEY: - -   Colic. Violent pain along urether, < left side.

RESPIRATION: - -   Dyspnea with tingling down left arm, < lying l. side (Kalm).

CHEST: - -   Arteriosclerosis. High bloodpressure. Tobacco heart.

   -   Palpitations, < lying l. side (Lach/Phos/Spig).

EXTREMITIES: - -   Icy coldness. - -   Cramps. Spasms. Jerking.

PERSPIRATION: - -   Profuse with nausea.

 

Tab

Gemüt: Mittags

allgemeiner Abscheu mit Magenbeschwerden

Abscheu gegen Arbeit

Albernes Benehmen (nach Epilepsie)

Angst [nachmittags (16 h)/abends/nachts/wenn allein/anfallsweise/daran denkend/durch Druck auf der Brust/erbrechend/erwachend/im Freien/mit Furcht/im Freien/mit Furcht/< Gehen im Freien/um Gesundheit/grundlos/in Menschenmenge/plötzlich/vor Reiseanfang/mit Schauder/kaltem Schweiß/beim Stuhlgang/> Weinen/i.B. auf die Zukunft]/Qualvolle Angst [bei Cholera/gehend im Freien/vor Bauchschmerz]/Furcht [nachmittags (16 h)/abends/nachts/allein zu sein (abends/nachts)/vor Anstrengung/vor der Arbeit/in engen Räumen/ermordet zu werden/zu fallen, zu stürzen/durch Geräusche/etwas werde geschehen/vor einer (schnell herannahenden) Katastrophe/vor drohender Krankheit/vor Menschen/in Menschenmenge/nach dem Essen/vor offenen Plätzen/vor dem (plötzlichem) Tod/und traurig/nach Übelkeit/vor Unglück (nachmittags)/verhaftet zu werden/> Weinen]

Antworten abgeneigt/weigert sich zu antworten

Aphasie

Auf-/Zusammenfahren (im Bett/durch Geräusche/leicht, bei geringem Anlass/einschlafend/im Schlaf)

Begreifen, Auffassungsvermögen leicht

Betäubung/Bewusstlos (> erbrechen/> Gießen von kaltem Wasser über den Kopf/bei Schwindel/„Wie in Trance“/urämisches Koma/im warmen Zimmer)/Koma/Stupor

Delirium [brummt (in sich selbst)/erkennt niemanden/flüstert (zu sich selbst)/rasend/ruhig/mit Zupfen an Nase o. Lippen]

fühlt sich Elend

Empfindlich (gegen Geräusche/gegen Musik)

Entmutigt

> nach dem Erbrechen

Erkennt eigene Verwandten nicht

Erschöpft geistig

Erregt/erschrickt leicht

Faul/feige/Resignation

Macht Fehler (schreibend)

Froh (mit Tanzen, Lachen, Singen)

Gedächtnisschwäche (sich auszudrücken/für Eigennamen/für Rechtschreibung)/Gedächtnisverlust

Gedankenandrang, einstürmende Gedanken, Gedankenfluss (nachts)

Gedanken - hartnäckig/Vergehen, Schwinden/wandernd, umherschweifend

Geistesabwesend

Geistige Anstrengung </abgeneigt/unmöglich

Zu Geschäft unfähig zu

Verlangt Gesellschaft (abends/nachts/< wenn allein)

Macht Gesten, Gebärden (automatisch/unwillkürliche Handbewegungen)

Gleichgültig, Apathie (gegenüber Freude anderer Menschen/gegenüber dem Leben/gegen Vergnügen)

Hypochondrie/Hysterie (mit Hypochondrie)

Mangel an Ideen, Einfälle/Reichtum an Ideen, Einfälle, Klarheit des Geistes (nachts)

Idiotie

Klagen

Konzentration schwierig (Studieren)

Lacht (grundlos)

Langeweile

Lustig, fröhlich

< Menopause

Menschenfeindlichkeit, Misanthropie

Während Menses

Murmeln/Seufzen

Mürrisch

Mutig

macht, schmiedet viele Pläne

Raserei, Tobsucht, Wut

Redselig, geschwätzig (fröhlich, ausgelassen)

Reizbar, gereizt

Ruhelos [nachmittags/nachts/ängstlich (treibt von einer Stelle zur anderen)/Herumwerfen im Bett/bei Kopfschmerz/treibt umher]

Nach Schlaf

Schüchtern, zaghaft (schamhaft)

Schweigsam

Mangel an Selbstvertrauen

Singen

Sinne - abgestumpft, stumpf/Vergehen, Schwinden (mit Schwindel)

Spaßen

immer zu spät

Spricht - albern/delirös/leise, sanfte Stimme/unverständlich/verlegen/mit sich selbst

Spucken (und andere Beschwerden)

Stimmung, Laune (plötzlich) veränderlich

Stöhnen

Stumpf (nach dem Essen/durch Stramonium)

Suizidneigung; Geneigt (zum Selbstmord mit Todesfurcht/es fehlt der Mut dazu)/Vorahnung des Todes

Suizidneigung; Selbstmord - es fehlt ihm der Mut

Tanzen

Traurig (und ängstlich/gehend und danach/gehend im Freien/> Klagen/mit Magenbeschwerden/während Menopause/während Menses/> Weinen)

Nach Übelkeit

Unaufmerksam/unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen

Ungestüm

Fühlt sich Unglücklich, bedauernswert/ Verzweiflung

Untröstlich (in Träumen)

Unzufrieden

Vergesslich (vergisst Worte sprechend)

„Wie verlassen“/“Wie isoliert“

Verstümmelt seinen Körper

Verwirrt geistig [durch Bewegung/> Erbrechen/nach (Mittag)Essen/während Hitze], durch

Wahnideen [Ansammlungen von Dingen, Schwärmen, Menschenmengen etc./könne sich nicht aufrecht halten/sei berauscht/alles bewegt sich in alle Richtungen/sieht

Bilder, Phantome (nachts/verhindert Schlaf/schreckliche)/doppelt zu sein (außerhalb gäbe es ein 2es Selbst)/würde ermordet werden (man wird kommen, um ihn umzubringen/eine Verschwörung ist angezettelt, um ihn umzubringen)/Stufen seien zu hoch/Dinge erscheinen klein/Schlangen/schön, wunderschön/Dinge sehen schön aus/sei seekrank/man würde gleich sterben/sei vergiftet worden/solle verhaftet werden/Visionen (schrecklich/nachts)/Welt würde auf ihm lasten]

Weinen (nachmittags/nachts)

> Weinen/Weint im Schlaf

Wild

vergeudet seine Zeit

Zorn (erwachend/durch Widerspruch)

Schwindel: im Allgemeinen

Anfallsweise

< Aufstehen (< vom Bücken)/< Bewegung/< Gehen (< im Freien)/< Sitzen

+ Aufstoßen/+ Erbricht/+ Schweiß/+ blassem Gesicht/+ Schmerzkopf

+ Beschwerden des Magendarmtraktes/+ Geräusche im Ohr

„Wie berauscht“

Blickend nach oben

„Als ob sich alles im Kreis dreht“

Eintretend ins Haus (< nach Gehen)

Und übel/> nach Erbrechen

< Fahrend in einem Boot

Zu fallen, stürzen geneigt

> im Freien

Gegenstände scheinen sich zu bewegen - nach l. und nach unten/Zimmer scheint sich im Kreis zu drehen
im Hinterkopf

Morbus Ménière („Als ob seekrank“)

Periodisch

< Rauchen

>/< Augen schließen

Schmerzhaft

< beim Stuhlgang

Taumeln

 < (eintretend) im warmen Zimmer/im Zimmer

Kopf: Anämie des Gehirns

Aufgetriebene Venen

Beschwerden einseitig/des Hirns + Schwindel/+ schwankender Gang

Bewegungen - Schütteln des Kopfes/wirft Kopf nach hinten/innerlich (morgens/< Bewegung)

Blutandrang (bei Schlägen in der Brust/bei Urämie)

„Wie Brett“ auf Scheitel

„Als ob alles zur Stirn heraus fällt“

> im Freien

Gehirnblutung

Kopf wird nach hinten gezogen (in Konvulsionen)

unfähig Kopf hoch, aufrecht zu halten

Hautausschläge - feucht

Hitze (vorübergehend/äußerer Kopf)/Hitzewallungen

Jucken der Kopfhaut [Stirn (> Reiben)]

> Liegen mit tief gelagertem Kopf

„Als ob Gehirn lose, locker“

Pulsieren [in Schläfen (Blutgefäße)]

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

„Wie Schütteln“

Schweiß der Kopfhaut [auf Stirn/generalisierter Schweiß außer an der Stirn/kalt)

Schweregefühl [< Bücken/< nach (Mittag)Essen/“Als ob Kopf nach vorne fallen würde“/> im Freien/im Hinterkopf]

< Verdauungsstörung/Völlegefühl

Zusammenschnürung [abends/„Wie ein (Eisen)Band o. Reifen“/im Hinterkopf („Wie durch ein Band“)/in Schläfen]

> nach Erbrechen

Schläge (im Hinterkopf)

Schwäche

< bei Schwindel

Wasser lassend

Zittern, zittriges Gefühl

Haarausfall

Auge: Amblyopie

Atrophie in Bindehaut/Chorioidea - an einzelnen Stellen/Sehnerv

Beschwerden i.B. auf den Sehnerv

Entzündet (Chorioidea/retrobulbär/Sehnerv)

rot (Canthi)

Glasig

Granulierte Lider

Hitze im Auge

Jucken in innere Canthi (r.)

Kälte

Lähmung in Sehnerv

Photophobie (< blaues Licht)

>  Augen schließen

Schmerz [< Blicken/bohrend/brennend/drückend/stechend/nach Weinen/ziehend/erstr. Hinterkopf/unter Bindehaut („Wie vom Fremdkörper“)/Canthi (brennend)]

Schweregefühl

Stumpf, trüb

Tränenfluss bei starrem, fixiertem Blicken

Vorwölbung

Zusammenziehung der Lider

Krämpfe in Ziliarmuskeln

Starren, Stieren

Eingesunken, eingefallen

Schwäche

Spannung

Strabismus, Schielen (divergens/< Lesen)

Verdreht nach oben

„Wie durch Weinen“

Wilder Blick

„Wie Haar im Auge“

Pupillen - erweitert/unempfindlich gegen Licht/träge/unregelmäßig/zusammengezogen

Sehen: Abends

Akkommodation vermindert/Diplopie, Doppeltsehen

Farben vor den Augen - gelb (erbrechend)/grün (erbrechend)/schwarz [(schwebende) Flecken]/schwarze Punkte

Flecken/Lichtblitze

Flimmern, Flackern (angestrengt blickend)

Nachbilder bleiben zu lange erhalten

bei Kopfschmerz

Schwach, Schwachsichtig

Skotom (zentrales Skotom)

Trübsichtig, trübes Sehen („Wie mit Schleim bedeckt“)/nebelig (abends)/

Verlust des Sehvermögens (einseitig/für Farben/grundlos, spontan/Vergehen, Schwinden des Sehvermögens/blickend auf weiße Gegenstände)

Weitsichtigkeit

Ohr: rot (einseitig/abends/hinter den Ohren

Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche viele

Hitze (mit Röte eines Ohrs)

Jucken in Gehörgang

< Musik

Schmerz [r./akut/Brennend/nagend/reißend/stechend/< im Freien/< Musik/in Gehörgang/vor/hinter (hart und rot)/unter den Ohren/in Ohrläppchen]

Verstopfungsgefühl

Hören: Schwerhörig „Wie Blatt o. eine Haut vor dem Ohr“/nervös

Taubheit, Gehörverlust - nervös

Überempfindliches Gehör (gegen Geräusche/gegen Musik)

Nase: Absonderung - tröpfelnd/wässrig

blasse Nasenspitze

Kälte (in Nasenspitze)

Katarrh

Krebs

Nasenbluten (nachmittags)

Schnupfen mit Absonderung

Trocken innerlich

überempfindlicher Geruchssinn (Wein)/Geruch, Geruchssinn vermindert

Innerlich - Geschwüre/Jucken/Kribbeln

Niesen (anfallsweise)

Schmerz (brennend)

Spitz

Verstopfung

Gesicht: Abmagerung/eingefallen/kränklich/hippokratisches Gesicht

Ameisenlaufen

Lippen aufgesprungen/rau/Krebs/rissig/trocken/zurückgezogen

Ausdruck - abgehärmt/ängstlich/dumm, einfältig/erschreckt/hager, lang/kränklich/leichenartig

Beschwerden in Wangenknochen

blass (einseitig)/bläulich (bei Asthma/Ringe um die Augen/Lippen)/gräulich/livide/rot (einseitig/r./# Blässe/Flecken (brennend)/glühend rot/umschrieben)

Gefühllos. taub

Hautausschläge - flüchtiges Exanthem/Miliaria/Pickel auf Stirn/in Mundwinkel

Herabfallen, herunterhängen der Kiefer

Hitze (brennend/mit kaltem Körper/in Wangen)

Kiefersperre

Konvulsionen, Spasmen (Unterkiefer)/

Krampf (Unter)Kiefer

Lachen < Kiefergelenk

Langgezogen, verzogen (< im Schlaf/Lippen)

Schmerz [< Lachen/neuralgisch/reißend/in Kiefergelenk (stechend)/in Unterkiefer (ziehend)/Knochen (reißend)/Lippen (brennend)/Wangenknochen (reißend)

Schweiß (kalt/im Schlaf)

Schwellung (der Unterkieferdrüsen)

Sommersprossen

Erweiterte Venen (Schläfen)

Verzerrung

Zusammenziehung

Mund: Zahnfleisch blutend/blass/“Wie trocken“/geschwollen

blau

Zunge - blau/bläulich/weiß/gefühllos, taub/Herausstrecken, Vorstrecken/Landkartenzunge/Papillen aufgerichtet/trocken/“Wie geschwollen“/zittern

Rasseln - Speichel

Schaum vor dem Mund

Schleim, Schleimabsonderung (gelblich/zäh)

Schmerz (brennend)

Speichel - „Wie Klebstoff, Kleister“/rasselt/weiß/zäh/Speichelfluss (reichlich)

Trocken (mit Durst)

Geschmack - bitter (morgens)/fade/milchig/“Wie verbrannte Milch“/modrig/ranzig/sauer (Speisen)/schlecht (morgens)/schleimig (morgens)/Wein „Wie Wasser“/widerwärtig, ekelhaft

Geschwüre

Spricht gedämpft und schnell/schleppend/schwierig (unartikulierte Laute)/stotternd/unklar)/Verlust der Sprache

Zähne: Abends

Karies, faule, hohle Zähne

Elektrische Schläge

Schmerz mehrere

Sordes (dunkel)

Zähneknirschen

zu wenig Zahnschmelz

Innerer Hals: Entzündete Rachen - chronisch

Exkoriation, Wundheit

Bläulich/rot

Hitze (< Schlucken/erstr. Magen)

„Wie  Klumpen“ [in Ösophagus (periodisch)]

Kratzen schabend, scharrend, scharf (nachmittags)

Kribbeln (< Schlucken)

Lähmung in Ösophagus

Rauheit

Räuspern geneigt

Reizung (nachts)

Schleim (zäh)

Schlucken - schwierig/unmöglich (durch Lähmung)

Schmerz [beißend/brennend/drückend/roh, „Wie wund“/< Schlucken/Ösophagus (drückend)]

Schwellung in Uvula (ödematös)

Spannung (nachmittags)

Striktur des Ösophagus

Trocken

Würgen, Zusammenziehen (nachts/Angina pectoris)/Zusammenschnürung („Wie durch eine kleine Öffnung gezwängt“)

Äußerer Hals: Kropf

Schmerz seitlich (brennend)

Verhärtete Drüsen

Zusammenschnürung

Magen: Angst

Appetit - anhaltend/fehlend (morgens)/Heißhunger/vermehrt (nach Erbrechen/Essen ist unmöglich/vermindert

Aufstoßen (morgens/vergeblich und unvollständig)/Art des Aufstoßens: heiß morgens/laut, geräuschvoll (nach dem Essen)/leer/sauer (morgens)/schmeckt nach Speisen/von Speisen/verdorben, faulig/Hochsteigen von Wasser in den Mund (< während Schwangerschaft)

Auftreibung < nach Essen/< nach Trinken

Beschwerden + Herzklopfen/+ Rückenbeschwerden/im Epigastriums

DURST/Durst [morgens/abends (18 h)/nachts/auf kleine Mengen]/Durstlos

Ekel, Abscheu vor Speisen

Entzündung

< nach Essen

Flaues Gefühl (in Epigastrium)

„Als ob der Magen schlaff herabhängen würde“

„Wie Hitze“/Hitzewallungen

Kälte

Leeregefühl (während Menopause/< während Menses/und übel/in Epigastrium)

Pulsieren

Schlaffheit

Schläge, Stöße im Magen (< im Schlaf)

Nach/< während Schluckauf (konvulsivisch/schmerzhaft)

Schmerz [ausstrahlend/brennend/drückend/< nach Essen (krallend/krampfartig)/stechend/krallend/krampfartig/< während Menses/neuralgisch/und übel/erstr. Rücken (stechend)/erstr. Wirbelsäule (stechend)/im Epigastrium („Wie von einem Schlag“/wund schmerzend)]

Schweregefühl

Sodbrennen (< während Schwangerschaft)

„Wie Stein“

Stoß o. Schlag

Übel viele

Übersäuerung/Verdauungsstörung chronisch/Völlegefühl - < nach Essen/< nach Trinken

Würgen (mit Husten/< nach Rauchen/< Schlucken/schmerzhaft)

Zittern, Beben im Magen

Zusammenschnürung < nach Essen

Magen scheint sich zu drehen, herumdrehen/Winden, Drehen, Verdrehen im Magen - Epigastrium

Erbricht <(<(<( viele )>)>)>/Art des Erbrochenen: bitter (morgens/< vor dem Frühstück)/Blut (dann Schleim)/bräunlich/fäkal, erbrechen von Fäzes/sauer (morgens)/von Schleim (morgens)/ Speisen/Wasser (< vor dem Frühstück)/weiß

Geschwüre

Schwäche

Zucken

Bauch: Auftreibung/“Wie aufgetrieben“

< Bedecken/< Berührung/> Bücken - Hypochondrien/< Druck/< einatmend/empfindlich gegen Kleidung - will sich entblößen

Beschwerden erstr. nach hinten

Bewegungen innerlich krampfhaft

Darmlähmung

Eingezogen [„Wie mit einer Schnur“/Nabel (< Bücken)9

Beschwerden der Leber und Lebergegend (Leber empfindlich/entzündlich/„Wie Klumpen“ darin)

> Entblößen

> Erbrechen

Flatulenz (> Einatmen)

Gluckern, Gurgeln > Einatmen)

Hart

Hernie [eingeklemmt, inkarzeriert/Leistenhernie (entzündet mit Erbrechen)]

„Als ob etwas herunterhängt“ im Darm

Hitze (> Entblößen/Milz)

Intussuszeption

Jucken in Hypochondrien

Kälte

Leeregefühl

< vor Menses in Leistengegend

Peristaltik vermehrt

Rumoren, Kollern [nachmittags (< Gehen)/< Einatmen

< einschlafend

Schläge

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schwächegefühl in Leistengegend

Schwere (in Leber/r.)

Vergrößert (Leber/Milz)

Völlegefühl

Zusammenziehung (in Muskeln)

Beschwerden der Leistengegend

Rektum: Abwärtszerren, Schwere, Gewicht < beim Stuhlgang

Cholera asiatica/infantum/morbus Cholera

Durchfall viele/Dysenterie

Flatus bei Durchfall/nach dem Essen/beim Stuhlgang

Hitze im Anus

Jucken (im Anus)

Lähmung (des Schließmuskels)

Obstipation (chronisch/bei Frauen/schwieriger Stuhlgang - weicher Stuhl/ständiger Stuhldrang/durch Tabak/vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen)

Prolaps

Schmerz [< nach/bei Durchfall/Tenesmus/brennend/wund schmerzend/zwickend, kneifend/< vor/beim/nach Stuhlgang/im Anus]

Schwäche, Schwächegefühl

Spasmen/Striktur

Stuhldrang (häufig/plötzlich/< beim/nach Stuhlgang)

Unbemerkter Abgang von Stuhl/unwillkürlicher Stuhl (erbrechend)

Untätigkeit des Rektums

Beschwerden durch Würmer

Zusammenschnürung

Nieren: Beschwerden l.

Harnsperre

Nierensteine

Schmerz [l./ausstrahlend/+ Nierenkolik/krampfartig/schneidend/Wehtun/wund schmerzend/stechend/erstr. Blase/erstr. Harnleiter nach unten/Harnleiter (r./schneidend)/in Nierengegend (vor Wasser lassen/Wehtun)]

Stauungsniere

Blase: Lähmung/lähmungsartige Schwäche in Schließmuskel

Dysurie

Harndrang - nachts/anhaltend/häufig

Wasser lassen häufig (nachts)/tröpfelnd (unwillkürlich)/unwillkürlich (nachts/< beim Stuhlgang)

Zusammenschnürung

Urin: Blutig/brennend, heiß/eiweißhaltig/blass/braun - dunkel/dunkel/gelb (rötlichgelb/zitronengelb)/rot (dunkelrot)/riecht ammoniakalisch/riecht „Wie Tabak“/riecht übel/spezifisches Gewicht erhöht/reichlich/spärlich/wässrig, klar „Wie Wasser“/Sediment schleimig

Stuhl: Morgens/nachts/nach Mitternacht

Blutig/dunkel/< nach Essen/fettig/geronnen/riecht sauer „Wie Milch“/reicht übel/gewaltsam, plötzlich, in einem Schwall/grün (gelblich)/hart/häufig/hell/lehmfarben/reichlich/“Wie Schafskot“/scharf, wundfressend/schleimig (grün)

Schwarz (fäkal, mit Stuhlpartikeln)/spärlich/teigig, breiig/veränderlich/dünn, flüssig/gelb (grünlich)/klein, wenig, geringe Menge/wässrig (morgens/klar)/weich (nachts/milchig, „Wie Darmlymphe“

Prostata: Abgang von Prostatasekret

Harnröhre: Entzündung (in Meatus)

Jucken (< Wasser lassend/< vor/nach Wasser lassen)/und Jucken vor dem Urinieren (beißend)/< (nach) Wasser lassend (brennend)/

Verkleben des Meatus

Genitalien und Sexualität: Nachts/nach Mitternacht

Männliche Genitalien: Penis - Ameisenlaufen/empfindlich

Erektionen mehrere

Fasst sich an die Genitalien (reißt an den Genitalien)

Feuchtigkeit Eichel

Im Koitus Genuss abwesend

Pollutionen (ohne Lustgefühl/< im Schlaf ohne aufzuwachen)

Schlaff, entspannt - Skrotum

Schlaff, weich

Schmerz im Penis (neuralgisch/reißend)

Sexverlangen fehlend

Varikozele

Weibliche Genitalien: Fluor [dick < nach Menses/dünn, wässrig (< nach Menses)/fleischfarben/“Wie Fleischwasser“]

Jucken < während Schwangerschaft (Vagina)

Menopause

Menses - reichlich/zu spät/unregelmäßig

< vor Menses - Ovarien

Schwangerschaft (Beschwerden da/währenddessen)

Sexverlangen fehlend

Kehlkopf und Trachea: Kehlkopf entzündet/Kitzeln/gereizt/Zusammenschnürung

Hitze

Trachea Katarrh

Kitzeln in Luftwege

Laryngismus stridulus

Schmerz [zusammenziehend/in Kehlkopf (brennend)]

Stimme - flüsternd/gebrochen/heiser, Heiserkeit (bei Überanstrengung der Stimme)/leise/schwach/unterbrochen/verändert

Atmung: Angehalten, versetzt, unterbrochen

Ängstlich

Asphyxie

Asthma, asthmatische Atmung (Asthma bronchiale/periodisch/spasmodisch)

Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen (möchte angefächelt werden/erwachend/bei Herzklopfen/< Liegen/< l. Seitenlage/unmöglich/einschlafend/< steigend)

Beschleunigt

Erstickungsanfälle/krampfhaft/Schnappen nach Luft

Kalter Atem

Langsam

Rasselnd (bei Konvulsionen/< im Schlaf)

Röchelnd, stertorös (mit schnaufendem Ausatmen)

Ruckweise (in 2 Rucken)

< im Schlaf/< einschlafend

Seufzend/stöhnend

Tief/verlangt tief zu atmen

Unregelmäßig

Husten: im Allgemeinen

Morgens (6 - 9 h)/abends (18 - 22 h)/nachts (22 - 6 h)

Anhaltend/erstickend

> Essen

mit Herzerkrankung

Hustenreiz im Kehlkopf

> durch kalte Getränke

Kitzelhusten, durch Kitzeln (im Kehlkopf)

Krampfhaft, spasmodisch/Keuchhusten

Kurz

„Als ob Magen sich umdrehen würde“

< nach Mittagessen

Schrill

Trocken (morgens/abends/nachts/Reizung im Kehlkopf)

Auswurf: Gräulich/schleimig (morgens)

Brust: Abends/nachts

Nachts

Angina pectoris (+ Zusammenschnürung des Halses/durch organische Erkrankung des Herzens/durch Tabak/in der Brust/in Herzgegend)

Herz < Anstrengung/Arteriosklerose der Herzkranzgefäße (durch Tabak)/entzündetes Endokard/entzündete Herzkranzgefäße/Erweiterung des Herzens; Herzerweiterung/Leeregefühl/Myokardinfarkt/Qualvolle Angst, ängstliche Beklemmung in Herzgegend/Stehen bleibend/Summendes, surrendes Geräusch/Herzklopfen viele/Schläge, Erschütterungen in Herzgegend/ Brustbeins; Schwäche im Herzen (bei nervösen und hysterischen Menschen)/Zittern im Herzen (< l. Seitenlage)/Herzbeschwerden  (# Kopfbeschwerden/+ Schmerz im l. Arm/+ Beschwerden der Hypochondrien/+ Rückenbeschwerden/erstr. Scheitel/erstr. l. Schulterblatt

Beschwerden # Halsschmerz

Beschwerden zwischen den Rippen

> tief Atmen

Blutung der Lungen

rote Flecken

Mammae - gelb - Flecken

Hautausschläge [juckend/Pickel/auf Mammae]

Hitze unter l. Mamma

< Steigen, Hochsteigen

Zusammenschnürung (nachts/< tief atmend/plötzlich, heftig/im Herzen/oberer Teil)/Beklemmung (> Atmen/im Brustbein/im Herzen)

„Als ob Herz herumdreht“

Herzgeräusche

< l. Seitenlage/> r. Seitenlage

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schweiß in Achselhöhlen (während Frost/bei Kälte); bei

Spasmen

Rücken: Abmagerung

> Bewegung/> Gehen/< Liegen

„Wie erschlafft“ in Dorsalregion

Hautausschläge [flüchtiges Exanthem/juckend/Pickel (in Lumbalregion)/Pusteln in Zervikalregion/rot]

Hitze in Dorsalregion

Kälte (einschließlich Frost) - abends/zwischen Schulterblättern/Wirbelsäule

Kongestion in Wirbelsäule

Krampfhaftes Ziehen in Zervikalregion

Opisthotonus

Pulsieren in Sakralregion (abends)

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schweiß < im Schlaf

Schwere in Zervikalregion (im Nacken)

Spasmen

Steifheit (in Zervikalregion/Nacken)

Beschwerden erstr. nach unten

Glieder: Morgens - Arme

Abfallen; Gefühl ein Teil würde - Waden

Abgetrennt, Gefühl „Wie  - Unterschenkel - Körper getrennt; „Wie  vom eigenen

Ameisenlaufen in Finger/in Unterschenkel

< Berührung - Beine

Armbewegung - konvulsivisch/unregelmäßig

Empfindliche Knie

Erschlafft

rote Flecken - brennend

Hände blau/rote Flecken

Rote Schultern (Flecken)

Gebeugte Arme # gestreckten Armen/über Brust

Gefühllose, taube - Fingerspitzen/Unterschenkel/(beginnt in) Zehenspitzen

schlürfender Gang/Humpeln

es ist schwierig Fuß anzuheben

Gezogen nach oben (# Streckung/< Bewegung/konvulsivisch)

Hautausschläge mehrere

Hitze in Hände (eine Hand mit andere kalt)/in Handflächen

Jucken - Arme „Wie durch Flohbisse“/in Beine/in Oberschenkel

Kälte bei Durchfall/in eine Hand und die andere heiß/eisige Kälte/in Hände mit Hitze des Körpers/mit Brennen in Oberschenkeln/mehrere

Knacken in Gelenken - Gelenke der Beine/in Knie (< Gehen)

Kontraktion von Muskeln und Sehnen - Arme (spasmodisch)/in Hände

Konvulsionen (gestreckt # gebeugt/nachts - 1 - 4 h/mehrere)

Krämpfe im Allgemeinen/Rucken (in Unterschenkel)/ruhelose Beine (abends)/Schütteln in Füße

Kribbeln einige

Lahmheit in Hände/“Wie gelähmt“/Hemiplegie/Lähmung mehrere

Finger „Wie verlängert“

„Als ob Unterschenkel länger

Nachschleppen der Füße < Gehen/in Unterschenkel < Gehen

Pelziges Gefühl in Finger

Pulsieren in Schultern

Rauheit in Handflächen

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schwäche mehrere

Schweiß kalt/klamm, feucht/Hände (kalt/bei innerer Kälte)/in Handflächen (abends)

Schwellung in Finger(spitzen)

Schweregefühl in Füße

Spannung < Gehen/einige

Steifheit (der Beine)

Strecken der Finger schwierig/verlangt Arm zu strecken

Ungeschickte Beine - stolpert gehend < Treppensteigen

Verhärtung in Arme

Waschen, Baden < Arme

Zittern (aufgrund von Stoffwechselstörungen/mehrere)/Zucken - Während Frost/in Finger/in Handflächen/in Achillessehne

Schlaf: Einschlafen nach Mittagessen/spät

Gestört [aus Angst/bei Kälte/durch Träume)/komatös/schlecht/schwer/tief (tagsüber/mittags und nachmittags/nachts)/unterbrochen (vor Mitternacht/nach Mitternacht - 4 h)/erwacht häufig (hustend/schwierig/durch Träume/unmöglich/morgens]

Gähnen (morgens/mittags und nachmittags/häufig/nach Mittagessen/mit Strecken)

l. Seitenlage unmöglich

Leicht, nicht tief/ruhelos

Schlaflos (abends/vor Mitternacht/nach Mitternacht - 4 h  danach/+ Herzbeschwerden/durch Zucken der Glieder)

Schläfrig (vormittags/mittags/abends/> im Freien/im Haus/mit Herzklopfen/< lesend/< nach Mittagessen/und ruhelos/überwältigend]

Träume: Alpträume, Alpdrücken/ängstlich/erfolglose Anstrengungen (zu schreien)/zu fallen, zu stürzen/lebhaft/ruhelos/Schlangen/schrecklich/schwer/Tod steht bevor/Viele/Wecken den Patienten (häufig)/wild (Emotion)/Zähne fallen aus/Zunge ist zu groß

Fieber: Hitze gefolgt von Schweiß dann Frost/Hitze mit äußerlicher Kälte

Äußerliche Hitze mit Frösteln

< essend

Scharlach bösartig

Frost: Eisige Kälte des Körpers/Kälte

Verlangt Bauch zu entblößen

< im Freien

Frösteln (erbrechend/< während Menses)

< während Menses

Schüttelfrost [abends (< im Bett/nachts < im Freien/mit Hitze/mit Schweiß]

< nach Stuhlgang

Schweiß: im Allgemeinen

Nachts (22 - 6 h) (bald nach Mitternacht/bei Angst/< geringe Anstrengung/nach Fieber/

Riecht nach den entsprechenden Arzneimitteln

Kalt (bei Durchfall/eiskalt/plötzlichen Anfällen/und übel)/klamm, feucht

Klebrig

Plötzlich (mit Frost)

Reichlich

mit Schauder

zu Schlafanfang

durch Schmerz

< bei Schwindel

< beim/nach Stuhlgang

Haut: Ameisen - kriechen, krabbeln; als würde eine Ameise - Taille herum; um die

Ameisenlaufen („Wie durch Insekten“)

„Als ob Flöhe beißen würden“

Brennen an einzelnen Stellen

Blass/gelb/grau/rote Flecken

Gänsehaut

Hautausschläge - Bläschen (gelb/juckend/wässrig/mit rotem Hof)/erhaben/flüchtiges Exanthem/gelb/Milium/Petechien/Pickel/Pusteln/rot (Hof)

Heilt schlecht

Insektenstiche (von Bienen/von Stechmücken, Moskitos)

Jucken - „Wie Flohbisse“/kribbelnd/< während Schwangerschaft (unerträglich am ganzen Körper)

Kälte (bei Durchfall/während Menses)

Sommersprossen

Trocken

Zittern

Allgemeines: l./1 h/15 h/morgens/abends (> in der Dämmerung)

Abmagerung

> Absonderungen

Ameisenlaufen in äußere Teile

Anämie

Beschwerden anfallsweise o. wiederkehrende/durch Masturbation/plötzlich auftretende Symptome/< r. Seitenlage/Blutkreislauf träge, zu Stauungen neigend/der Drüsen

Verlangt angefächelt zu werden

Apoplexie

Arsenvergiftung

Arteriosklerose

< Bettdecken -  werden nicht vertragen

Bewegung abgeneigt/< Bewegung

< Blicken auf etwas Weißes

Blutung - Blut dünn/Blutwallungen

Entzündung innerlich

Erschlaffte Muskeln

< Erschütterung, Auftreten

< Fahren auf einem Schiff/< Fahren mit der Straßenbahn

> im Freien/verlangt Aufenthalt im Freien

Gefühllos. taub + Kribbeln/äußerlich (des ganzen Körpers)

 „Als ob etwas durch eine enge Öffnung gezwängt“

„Wie ein Haar“

Verlangt sich hinzulegen

„Wie Hitze“/Hitzewallungen (nach Erbrechen)

Lebenswärmemangel (bedeckt, zugedeckt werden abgeneigt - möchte, dass der Bauch entblößt wird)

Hypertonie/Hypertrophie der Schleimhäute

>/< Kälte/Hitze und Kälte/> kalte Luft

Katalepsie

(<) nach Koitus

Kollaps (während Erbrtechen)

Kontraktionen der Muskeln der Hohlorgane

Konvulsionen [morgens/# tonischen Krämpfen/epileptisch/klonisch (# tonischen)/mit Lähmung/< beim Stuhlgang/tetanische Starre; Starrkrampf/tonisch]

„Wie Kugel im Inneren“

„Wie gelähmt“/Lähmung (einseitig/nach Krämpfen/progressiv fortschreitend/innerlich)/“Wie gelähmt“

Leeregefühl (in Organen)

< blaues Licht

> Bauchlage/> Liegt horizontal, waagerecht/> mit tief gelagertem Kopf/< l. Seitenlage/> r. Seitenlage

Lokomotorische Ataxie

< Zimmerluft

Matt

Sucht auf allopathische Medikamente/verlangt Narkotika

< abnehmender Mond

< wenn Nüchtern

< Öffnen der Augen

Ohnmacht viele

Parkinson-Syndrom

Pulsieren innerlich (in Blutgefäße am ganzen Körper)

Rucke

Ruhelos

Scheintod

Schleimhautabsonderung - Fäden ziehend, zäh/vermehrt/weiß

Schmerz [morgens (mit dem Stand der Sonne zunehmend und abnehmend)/

Brennend/drückend/wund schmerzend/reißend/schießend/schießend/stechend/wandernd, sich verschiebend/ziehend/zwickend, ziehend

plötzlich erscheinend/krampfartig (gefolgt von Lähmung)/neuralgisch + Kolik/äußerlich/innerlich/in Gelenke/in Knochen/in Muskeln]

> nach Schweiß

Speisen und Getränke: Abgeneigt: kalte Getränke, kaltes Wasser/Wasser;  >: (saure) Äpfel/Essig/Kaffee/kalte Getränke, kaltes Wasser/kalte Speisen/Wein;  

<: Alkohol;  Verlangt: Alkohol/Stimulantia;

< Steigen

Unempfindlich

Veränderung, Wechsel der Lage >/schnelle Veränderung, Wechsel der Symptome

Verletzungen

„Wie verstopft“ in innere Teile

Zarte, empfindliche Konstitution

Zusammenschnürung - äußerlich/innerlich/in Hohlorganen

Zyanose

„Etwas würde Rollen“

< Zimmer

Ausstrecken [morgens/abends (während Frost)/der Arme/während Frost/mit Gähnen/dauernd]

>  in der Dämmerung

> Entblößen/verlangt danach

> Erbrechen

< Gehen

„Wie kleiner zu sein“

 „Wie Kraft, Durchhaltevermögen“ der Muskeln

unbestimmtes, unklares Krankheitsgefühl

< am Meer

Müde

Nervöses Schaudern # Hitze/< nach Essen/„Wie ein elektrischer Schlag“/nach Verletzungen

Schwäche viele

Geschwollene Drüsen

Sinkendes, flaues Gefühl

Spannung innerlich

< Stramonium

Sykose

Tabak abgeneigt - empfindlich gegen den Geruch des Tabaks

< Tabak (Nikotinvergiftung/durch Tabakkauen/verlangt Tabak/Arzneimittel zur Erhöhung des Widerwillens gegen Tabak)

Tetanus

> nach Wasser lassen

Verkürzte Muskeln

< Wärme (< warmes Einhüllen/< im warmen Zimmer)

windiges und stürmisches Wetter/Wind

Zittern äußerlich (< nach Essen/< Geräusche/konvulsivisch/nervös/und übel)

Zucken (nachts)

 

 

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