Pediculus capitis (Ped) = Kopflaus

 

= Ars. -ähnlich;

Befall: „Als ob vom Makel befallen;

Maßnahmen: Dimeticone

Eine attraktive Alternative zum Läusekamm und den Pedikuloziden sind Dimeticone - synthetische Silikonöle. Sie packen die Kopfläuse sozusagen an deren Achillesferse, dem Atmungsorgan.

Luft bekommen die Tiere über 14 winzige Atemöffnungen, von denen jeweils sechs am Rand jeder Körperseite und je eines an den Seiten des Kopfes liegen. Diese sogenannten Stigmen sind so klein,

dass gewöhnliche Flüssigkeiten eine viel zu hohe Oberflächenspannung haben, um in sie eindringen zu können. Nicht aber einige Dimeticone. Sie kommen hinein und verkleben die Öffnung.

Die Laus erstickt.

Für den Menschen gelten sie als vollkommen ungefährlich. Wir können sie weder verstoffwechseln noch über die Haut oder die Darmschleimhaut aufnehmen. Selbst wenn ein Kind versehentlich

einen Schluck aus der Flasche nimmt, passiert nichts. Das gilt übrigens auch für die Läuse: Werden sie mit den Dimeticonen nur gefüttert statt betropft, leben sie weiter. Da auch die Läuseembryonen

in den Eiern schon atmen müssen und Dimeticone auch die Atemlöcher der Eier verkleben, erwischt man bei der Behandlung tatsächlich alle Entwicklungsstadien. Sicherheitshalber sollte man

trotzdem zwei Anwendungen im Abstand von acht bis zehn Tagen durchführen - falls man beim ersten Mal die Lösung nicht überall gleichmäßig im Haar verteilt hatte;

The nits of head lice may look like dandruff scales, the key to differentiation, is that a dandruff scale is easily dislodged, but a nit stays tightly attached to the hair shaft (Wyndham, 2004:28);

Positiv: Kann gut studieren/+ arbeiten;

Negativ: A. HartnäcKIG etwas von andern fordern;

 

Träge/geistige Arbeit = nervöse Bewegung/unfähig zu geistige Arbeit/Hautausschlag, Bauchschmerz + Durchfall nach Essen/Trinken, < abends;

Fallanalyse nach Mangliavori:

• Sie haben zu allen Menschen ein schlechtes Verhältnis, außer sie können daraus Vorteile ziehen

• fast menschenfeindlich eingestellt

• sehr misstrauisch

• sehr fordernd gegenüber anderen

• Sie sprechen nur über sich selbst/sehr egozentrisch, wenn es ums Geld oder Aussehen geht

• ausgeprägtes Ekelgefühl

• nur materielle Dinge stellen sie zufrieden (Geld ist extrem wichtig)

• Sie haben gesundheitliche Probleme mit der Haut, den Haaren und dem Harntrakt

• starke Furcht vor Wasser

• EmpfindLICH gegen Licht und Sonne

• Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Obst/Gemüse/Zucker)

• von ihrer emotionalen Seite abgeschnitten (was sich vielleicht in der Angst vorm Wasser zeigt?)

• wenn sie krank sind, unterscheidet sich das maßgeblich von ihrem gesunden Zustand

• Symptome verändern sich zyklisch - schlecht / normal / schlechter usw.

Ein spezifisches klinisches Phänomen von diesem Mittel ist, dass die Patienten immer wieder akut erkranken, dann eine Besserung eintritt und sie dann wiederum erkranken (zyklischer Krankheitsverlauf), d.h. eine chronische Neigung zur Entwicklung akuter Krankheiten.

Ganz typisch, dass sie dazu neigen, sehr fordernd zu sein und sich ständig beschweren.

[Mary Ellen Turner]

Bothersome, industrious and have a mania for work. They have ailments from excessive joy as well as indifference and apathy;

 

Repertorium:

Pediculus capitis

Gemüt: Auf-/Zusammenfahren (abends)

Bedürfnis nach moralischem Gefühl.

Beschwerden durch (übermäßige/boshafte) Freude

Böswillig, rachsüchtig.

Eile (schreibend/> abends)

Froh [nachmittags (15 h)]

Gedanken schnell

Verlangt geistige Anstrengung

Geschäftig, betriebsam

Macht Gesten, Gebärden (lebhaft)

Gleichgültig, Apathie

Hast, Eile (schreibend)

Lachen (über Kleinigkeiten)

Mangel an moralischem Empfinden

Reizbar, gereizt

Ruhelos, nervos (nachts)

Spotten

Sprache - flüssig, gewandt

Stumpf

Suizidneigung; Neigung zum Selbstmord (durch Ertränken)

Traurig (grundlos)

Unbesonnen, unachtsam, nachlässig

geistig verwirrt (morgens/aufstehend)

Zorn (grundlos)

Kopf: Hitze

Juckend Kopfhaut (Stirn)

Pulsieren - morgens < Aufstehen

Schmerz [morgens < Aufstehen/< Bücken/lanzinierend/dumpf/in Schläfen/Stirn (abends/< Gehen)]

Zusammenschnürung - morgens < nach Aufstehen/Kopfhaut „Wie zusammengezogen“

Haarausfall

Auge: Schwäche

Pupillen erweitert

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche (einige)

Jucken in Ohrmuscheln

Gesicht: rot/Hitze [(nach)mittags]

Schweiß

Mund: Zunge rot/Schmerz

Hautausschläge - Pickel

Sprache - stotternd

Inneren Hals: Kratzen schabend, scharrend

ständig Schlucken geneigt

Schmerz [tagsüber (wund schmerzend)/abends (wund schmerzend)

Magen: Durst abends

Zusammenziehung

Rektum: Durchfall

Stuhl: Hart/weich

Urin: blass/grünlich/rot/riecht kräftig

Männliche Genitalien: Erektionen anhaltend/Pollutionen

Weibliche Genitalien: Fluor

Schmerz in Uterus (lanzinierend)

Rücken: Schmerz in Lumbalregion < stehend (Wehtun)

Husten: Trocken

Glieder: Füße rot/auf Hände blaue Flecken/rot/Handrücken rot (morgens)

Hände - Hautausschläge/geschwollen/kalt (mittags)/Zittern

Jucken - Zeigefinger/Handgelenke/Unterarme (abends)/Fußrücken/Fußsohle/Knöchel

Schwache Knie - nachmittags

Schlaf: Erwacht zu früh/häufig

Gähnen - nachmittags - 15 h - 15 - 20 h

Kurz/ruhelos/schläfrig

Träume: (Un)angenehm/Aufstände/erotisch/freundlich zu sein/eine schwarze Gestalt verdunkelt die Sonne/Läuse/Leichen/wässrige Absonderung aus der Nase/Schlittschuhlaufen im Wasser/Sezieren von Leichen/Ungeziefer/verfolgt zu werden/werden in einem Verlies zurückgelassen um zu Verhungern, aber sie entkommen durch Herausklettern/Verschwörungen/fleißig, Arbeitswahn/Wasser (waten/Bekannten gehen auf dem Wasser)/wässerige Absonderung aus Nase

Haut: Viele Beschwerden

Entzündung

Hautausschläge - Papeln - juckend

Allgemeines: Beschwerden von Kindern/nach Impfung

Leistungsfähigkeit erhöht

Lokomotorische Ataxie

Ohnmacht - morgens - 8 h/vormittags - 9 h

Psora

Reaktionsmangel

übermäßig körperliche Reizbarkeit

Wassersucht - äußere Wassersucht

“Wie Kraft, Durchhaltevermögen“

Schaudern, nervöses

Schwäche (morgens/vormittags - 9 h/< Stehen)

Schwellungen im Allgemeinen

Speise und Getränke: Verlangt: Fleisch;

Zittern äußerlich (nachmittags - 17 h)/Zucken < abends im Bett

 

Fall: Frau 30 Jahre alt. Kein Sexverlangen, spielt sich/anderen was vor, KopfSCHMERZ, fängt Vieles an + hört wieder auf, Alpträume, Haarausfall (hat angefangen nach Tod einer krebskranke Bekannte, die sie intensiv betreut hat), Durchfall nach essen/trinken, Druck von innen aus auf Brustbein/DURST/URIN wässrig/oft Wasserlassen,

Nach Einnahme: depressiv/aggressiv, Angst verrückt zu werden, DURST (bis 5 ltr) + dunkler/riechender URIN, [Großvater hatte (Diabetes)], Leer im Bauch „Als ob Wind durchpfeift“, DURST/AppeTIT/Abmagerung/URIN, abhängig von Partner, Angst (Gesundheit), arbeiTET,

Nach Monate wird durch Dritte bekannt dass ihr Zustand sich stabilisiert hat

 

Vergleich: Agri. (= Odermennig/= Bubenläuse/= Fünfblatt/= Kaiserkraut/= Leberkraut/= Klettenkraut/= Natternzunge/= immortal crane/= Brustwurz/= Schafklette/= Magenkraut/= Steinkraut/= Kirchturm/= Milzblüh).

Siehe: Arthropoda + Krankheitserreger/übertrager + Verstoßenengruppe + Haaren + Parasitengruppe + Aza dirachta (als Haarwaschmittel) + Anhang (Mangliavori)

Pediculusgruppe

Bac. geistige Probleme + Läusebefall

Lepra. „Wie ausgegrenzt“

Agar. = < morgens + fürchtet Kälte/Ped = < abends

Colch. = Knolle Herbstzeitlose/= Colchique/= Meadow saffran/= Naked ladies/= Hundszwiebel/= „Arsen vegetabil“/= Leichenblume/= Hundshoden/=

Lausblume/= Teufelsbrot/= Kuheuter

Hell-v. = Wolfszahn/= Grüne Nieswurz/= Feuerwurz/= Bärenfuss/= Läusekraut/= Teufelskraut

Pedicularis canadensis Pedcir = Wood betony/= Canada lousewort/Orobanchaceae. Schwellungen Lamiales.

Oniscus. = Tausendfüßler/= Mauerassel/= Sowbug/= sowlouse.

Ricin. = Christpalme/= Hundsbaum/= Läusebaum/= Kreuzbaum.

Sabad. = Läusekraut

Verat. = Weiße Germer/= Nieswurz/= Hammerwurz/= Gonos aetou (= Adlerbrust)/= Brechwurz/= Gärwere/= Germander/= Germel/= Germerwurzel/= Läusekraut

Antidotiert von: Chin,

Sabad in Potenz innerlich + äußerlich D 6 Potenz in Wasser auflösen + im Kopfhaut einmassieren.

Neem Hair Lotion (Wala).

Wirkung: psorisch

Allerlei: Von Läuse befallene Kleidungstücken auf Ameisenhaufen legen (mehrere Stunden).

„Eine Laus ist über die Leber gelaufen“

Phytologie: Petros. äußerlich gegen Befall

At the pediatric clinic of Iserlohn a clinical study was conducted on a product now available in pharmacies under the name of “Neem-Extrakt FT-Shampoo”. In this study, children were treated both for head lice and scab mites (for which tests are conducted). With head lice, the treatment was particularly successful when the air was shampooed on the 1st, 3rd and 10th day. The shampoo should be allowed to act for at least 10 - 20 min. Neem Hair Lotion wa.

Von Läuse befallene Kleidung auf Ameisenhaufen legen bis Ameise die Läuse beseitigt haben.

 

Kampf den Läusen – das hilft

Nicht nur in Kitas und Schulen, auch innerhalb der Familie wandern die Tiere schnell von Kopf zu Kopf. Bei Läusealarm ist daher eine Kopfkontrolle aller Familienmitglieder unerlässlich. Die Behandlung mit Antiläusemitteln sollte konsequent und strikt nach Anleitung durchgeführt werden. Sinnvoll ist dabei, Kämme und Haarbürsten in heißem Seifenwasser gründlich zu reinigen. Bettwäsche und Schlafanzug sollten gewechselt werden.

Das hilft nicht

Das Einfrieren von Kleidung und Kuscheltieren mag der eigenen Beruhigung dienen. Zwingend ist dieser Aufwand aber nicht: Fällt die Laus vom Kopf, ist sie nach wenigen Stunden ausgetrocknet. Daher sind auch Hygienemaßnahmen für Alltagsgegenstände zweitrangig.

Zum Weiterlesen

Weitere Informationen zu Läusen und den Methoden, wie man sie loswird, finden sich im Netz unter:

https://bit.ly/läusebehandlung und

https://bit.ly/kopflaus_aufklärung

Die Niederlande: Läuse können nicht fliegen, aber wann die Jungtiere schlüpfen, tun sie das mit einem Satz und können so auf Kleidung/Gegenstände andere katapultiert werden.

Speziell Wärme und Feuchtigkeit fördern diese Prozess, Schwimmbäder!!

 

[Markus Sommer]

Judging by the 4th plague called down upon the Egyptians (Exodus 8:17), lice appear to be an ancient affliction of humanity. At that time their appearance was expected to bring about a change of heart (unsuccessfully), while in our times we are primarily concerned with external measures for ridding ourselves of them.

By wintertime at the latest in our practice, we can expect to be asked what we recommend for treating head lice, which are so prone to spreading. Cloakrooms at schools and kindergardens, where woolen caps hang side by side, are one of their favorite spots; hence it is school doctors who are most often confronted with the problem. Despite the social stigma still often attached to cases of lice, numerous studies indicate that head lice -unlike body lice or, in my opinion, genital lice- are not associated with poor hygiene or low social status. However, there do appear to be great racial differences in susceptibility. Extensive investigations have shown conclusively that the incidence of lice is far lower among Blacks. Studies in the U.S. involving about 15,000 students found lice 36x less frequently among African-Americans than among Whites, a phenomenon that may be related to differences in hair type.

In order to kill lice, insecticides are generally used. Most of these are not specifics, but are neurotoxins whose injurious actions primarily affect the parasites on the scalp by taking advantage of their unfavorable surface area to body mass ratio. In certain cases, however, they can also have damaging effects on the human being, as I have demonstrated in detail in this journal (1994), citing a panopy of literature, some of it quite disturbing. Instead of repeating this here, let me point to some unproblematic alternatives based our present state of knowledge. Two harmless but not always feasible physical measures are cutting the hair short and applying heat. The latter method can be effectively carried out with a hairdresser's drying hood, since head lice die when exposed to temperatures over 45° C for extended periods. Care should be taken not to exceed 53° C, as this could damage the hair as well. Since these creatures flee heat and will seek shelter in clothing and on the patient's body, a thin bathing cap should be worn. Dampening the hair with vinegar water (1 Tbs. vinegar to 1/2 – 1 liter water) will quell these ectoparasites’ biting urge, which is excited by heat. Small and very restless children cannot receive the drying hood treatment, as the minimum time for it is one hour.

No matter which of the suggested methods is chosen, it is essential that the children's surroundings be thoroughly cleaned and clothing, sheets, etc. washed at over 50° C. Stuffed animals and other objects that cannot be subjected to such high temperatures can be made louse-free by deep freezing for at least 3 days at –15° C or colder. When no other approach is possible, it should also suffice to completely isolate the infested object from human contact for more than 10 days: Nits hatch after a gestation period not exceeding 8 days and once hatched, the animals cannot live beyond a maximum of 2 days without nourishment—of which human blood is essentially their only source.

Another safe approach is to treat the child’s head with an oil that clogs the insects' breathing pores. Unfortunately, the commercially available preparations contain problematic additives (synthetic musk aroma, which is reputed to have a carcinogenic action). Instead of these ready-made preparations, one can proceed safely by emulsifying sunflower or olive oil with a standard shampoo and massaging it into the hair, or else using warmed coconut oil as is commonly done in India (although its effectiveness in combating lice is less certain). Spots from dripping oil can be prevented by carrying out the treatment in the bathtub or wrapping the head in a large towel for protection. To ensure that the lice are killed, the oil must be allowed to act for several hours. In addition, the treatment must be repeated 3 and 10 days later in order to reach animals newly hatched from nits. Furthermore, in all recommended methods, nits must be carefully removed using a nit comb. They will come loose more easily if the hair is first dampened with vinegar water. The recommended combing direction is from the tips to the roots of the hair. The areas usually most heavily affected are the back of the head and around the ears. Sections of hair already searched can be marked with a hairgrip and set aside.

In the article published 8 years ago we drew attention to the Neem tree, which is used in Southeast Asia in combating lice and other insect pests as well as for internal treatment for worms, gastritis, rheumatic complaints and skin ailments. Twigs from the Neem tree are also widely used as “toothbrushes.” Chewing on the end of a twig produces a bundle of fibers that is well suited for tooth cleaning, as it gives off aromatic–tasting and anti-inflammatory substances that promote oral hygiene. Because of their toxicological safety, low production cost, favorable eco-toxicological properties and the ease of cultivating the tree in the tropics (Azadirachta indica.), Neem preparations are now used across the globe to fight migratory locusts and other insect pests. In our latitudes as well, a purified Neem extract (NeemAzal) has been successfully tested on a great number of plant pests and has been authorized in Germany as a plant protection agent. NeemAzal preparations have also been successfully used in combating clothes moths and other textile pests (8), as well as in home environment treatment to prevent dust mite allergies. The preparation Milbiol, made by Biocur, has been licensed for this use based on its success in long-term studies.

What is particularly remarkable about Neem extracts is their highly specific insectistatic action, which operates essentially by influencing the insects’ molting process. This is why death of the insects does not ensue immediately (and the discovery of living lice after application is no sign of failure), but only at the next molting of the growing animal. There is however an inhibiting effect on the animals’ eating and biting behavior even before molting, so that complaints such as itching of the scalp mostly recede after the initial application. In vitro tests with Neem extract demonstrated that its inhibiting effect on cell growth is approximately 106x more powerful on insect cells than on the three different mammalian cell lines included in the study. Reports from India refer to cases of poisoning after oral intake of Neem oil by children, who developed symptoms reminiscent of Reye Syndrome. It is assumed however that the intoxication was due not to the Neem oil itself but to mycotoxin impurities (aflatoxins B and G). The Trifolio-M company of Lahnau, which works intensively with organic approaches to pest control, has produced a purified and certified aflatoxin-free Neem extract in shampoo form suitable for louse control, although it is officially marketed as a “hair care product for lice control.” The NeemAzal extract contained in it has been thoroughly tested in animal tests, and very minimal toxicity was found with oral application (no cases of lethality, only temporary apathy and bristling of fur in rodents at extremely high concentration). No symptoms similar to those of Reye Syndrome mentioned above were observed; hence it can be assumed that the substance responsible for the isolated cases of acute toxicity of non-purified Neem oil was eliminated in the extraction and purification process. Dermal compatibility was very good: Long-term studies revealed no indications of carcinogenic action and genotoxicity tests in bacteria, mammalian cells and mice gave negative results (13). The results of two-generation feeding studies with rats showed no indications of reproductive impairment with oral administration (N.B.: in vaginal application, Neem extracts have been successfully tested as a spermicide in India); nor have any teratogenic effects been observed.

Niemann and Hilbig of the Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz summarize as follows: “Based on the available data from valid toxicological studies, Neem Azal-T/S can be assumed to pose no health risk to the applier or user.”

At the pediatric clinic of Iserlohn a clinical study was conducted on a product now available in pharmacies under the name of “Neem-Extrakt FT-Shampoo” (generally the manufacturer must be indicated as well). In this study, children were treated both for head lice and scab mites (for which tests are now in process). With head lice, the treatment was particularly successful when the hair was shampooed on the 1st, 3rd and 10th day. The shampoo should be allowed to act for at least 10 - 20 minutes. Undesirable side effects were rarely observed: Out of 160 patients, 8 found the smell offensive, 3 developed itching of the scalp, 2 reported that the shampoo burned their eyes, and one patient with neurodermatitis exhibited “poor compatibility” for the product.

 

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