Boa constrictor (Boa) = Abgottschlange/= Königsschlange/= Fett

x!y 

= Sil + Welt ist gefährLICH/Anac – Essensgeschichte?;

Thema: Traditionelle Verpflichtung; Lösung: positiv: Mit eigene Resourcen auskommen; negativ: Verzetteln/verschlafen/verwechseln/vergessen;

- Überstülpende, erstickende (verschlingende) Vater

- Konflikt zwischen "Bravsein" und Freisein ("was Wildes tun") (Anac?)

- Angst vor dem Verlassenwerden (allg. Schlangenthema) - Fixiert aufs Essen

- Verfolgungs-/Erstickungsträume (allg. Schlangenthema) - sich Realität nicht stellen, sondern mit Essensgeschichte?

[R. Sankaran]

• Farbe: GRAU-braun

• Ruhig, still, GELASSEN und gutmütig

• Angst vor dem FALLEN

• Die langsamsten aller Schlangen

• MÖGEN WASSER NICHT

• „Es schluckt, verschlingt dich ganz.“

• „Es zieht dich herunter, und du versinkst immer weiter darin.“

[Uta Santos-König]

Main symptoms come from the proving.

Confusion, mixing things up, and forgetting (THEME: CONFUSION / MIXING UP).

Development hindered, Overprotective parents whose attitude keeps their children childish.

Tightness, asthma, suffocation, no space. (THEME: SUFFOCATION).

Self destruction, anger.

Compulsive behaviour. (THEME: ANGER – COMPULSIVE BEHAVIOUR).

Suffocating relations (marital, commercial, familial) no space for one self. (THEME: SUFFOCATION OF EGO). A South American plant related to Chaulmoogra, recommended for leprosy, eczema and elephantiasis.

Self destruction as a result of suppressed anger. (THEME: SELF DESTRUCTION).

Aversion to duties, sex, bossy and dictatorial, feeling of being watched, of failure, impatience, irritability, suicidal thoughts, confusion.

Boa has a lot of Kalium aspects.

Overcautious care of children. Sense of duty.

Lack of father figure.

Jealousy.

Pain in the head, nose blocked, pains in the abdomen, jerky sleep, erections in sleep, asthma.

Boa appears to belong to the Carbon line (2nd series) extreme left of the periodic table.

A proving conducted by Uta Santos-Koenig, Vienna, March to December 1996.

This remedy belongs to the Carbon series- carbon itself at stage 6.

Repertorium:                                                                      [Uta Santos-König]

Gemüt: Weint (nachmittags)

Wahn „Als ob verfolgt fahrend im Wagen“ + zittern/vom Mann mit Messer (< abends)/“Als ob ständig beobachtet“/“Als ob r. Gesichtshälfte nicht da“/sieht Schatten

VERzweifelt

Verwirrung, Verwechslung, Vergessen ("Verzetteln")

„Als ob versagt“

Vergisst Unterlagen/Gegenstände

Ungeduldig/ungehalten

Suizidgedanke (springt von Höhe/vor Zug)

Spricht falsch/kann Wörter nicht aussprechen/Gespräche abgeneigt

Selbstvertrauen

Nörgelt/krittlig

Hoffnungslos

Heiter

Fehler

Diktatorisch/aggressiv/bissig/aufbrausend

Angst (Verfolgung/verlassen werden/< abends)

Abgeneigt Arbeit

Schwindel: + Leere im Kopf

Kopf: Schmerz im Stirn/< Wind/< Zugluft

Augen: Klein

Ohrenschmerz r./erstr. Auge/Oberkiefer (+ Zahnschmerz) < 22 h./taub/stechen (+ jucken) < kauen

Gesicht: „Als ob r. Gesichtshälfte nicht da“ nicht > DRUCK/blass

Mund: trocken (nachts) + trinkt nicht mehr/Risse in Winkel/Lippen „Wie blutig“

Zähne: Schmerz + Ohrenschmerz

Innere Hals: Schleim (blutig schmeckend/übler Geschmack) fließt herunter/Stechen

Magen: Appetitlos/isst oft/keine geregelte Mahlzeiten/übel

Bauch: Schmerz/Blähungen > Abgang > Fußbad/Krämpfe 2 h. vor Durchfall

Rektum: plötzlicher Stuhldrang, Durchfall + leichtes Brennen um den After

Stuhl: Wässrig/graugelb mit braunen Stücken/hellbraun/hart

Männliche Organen: ErekTION

Weibliche Organen: Sex abgeneigt/PMS-syndrom

Glieder: Hände kalt

Schlaf: unruhig/schläft schwierig ein/bleibt lange weg + lustig/schläft wenig

Fieber: im Allgemeinen

Frost: im Allgemeinen

Schweiß: Weniger/Geruch „Wie Lev“

Allgemeines: Speise und Getränke: Abgeneigt: Bier; Verlangt: BIER/Wein/Tee/(Schwarz)Brot + BUTTER + SENF;   

MÜDE

 

[R. Sankaran/M. Shah]

                                               Boinae

(HG = Handgeste)

Alles, was ein Patient über andere sagt, offenbart auch seine eigenen Eigenschaften oder Empfindlichkeiten. Solange nicht alle Beteiligten das Gleiche sagen, können wir nicht von einer

Tatsache sprechen. Es ist ihre eigene, individuelle Sicht der Dinge. Der Vater sagt über seinen Sohn nicht das Gleiche.

P: Ich möchte, dass alles immer auf eine bestimmte Art und Weise erledigt wird. Ich habe da bestimmte Vorstellungen.

Sie ist redselig und fährt ohne viele Zwischenfragen fort. Wenn ich meine Knöchel und meine Schultern drehe, knackt es sehr stark.

Sie ist sehr gesprächig und fährt fort, ihre Probleme zu erzählen, ohne dass wir tiefer bohren müssen.

So erzählt sie, dass sie sehr rigide in ihrer Haltung und in ihrer Meinung ist. Fernsehen nervt sie. Sie mag es nicht, dass ihr Mann und ihr Sohn nicht viel Zeit mit anderen Menschen

verbringen. Sie wirkt leicht neurotisch, was die Sauberkeit in der Küche angeht.

Das andere Extrem ist dann aber, dass ich in einem Dhaba (Restaurants, die man in Indien entlang der Autobahn findet) sitzen und essen kann; dort findet man wahrscheinlich die

dreckigsten Küchen überhaupt. Das ist als ein wenig komplex. Mir fällt das Wort gerade nicht ein, es ist ein bisschen „zweiseitig“. Am besten wäre es jetzt, sie zu fragen, was sie am meisten stört.

D: Was stört Sie am meisten?

P: Im Moment stört mich die Beziehung zu meinem Sohn am meisten. Weil ich das Gefühl habe, er hört nicht richtig zu. Er ist neun Jahre alt, ein Alter, in dem Kinder bestimmte Sachen lernen,

wie z.B. sich zu behaupten und Ablehnung zu erfahren. Es ist nicht so, dass er mich hasst, aber ich glaube, ich gehe ihm auf die Nerven, und er geht mir auf die Nerven. Und er ist so bockig.

All die kleinen Dinge, von denen ich erwarte, dass er sie macht, die macht er einfach nicht. Ich rede viel, ich rede die ganze Zeit, während mein Mann genau das Gegenteil ist. Er ist sich selbst Gesellschaft genug. Ich habe das Gefühl, das stellt für mich ein Problem dar, für ihn aber nicht. Er braucht auch männliche Gesellschaft. Aber er ist ganz entspannt. Für ihn ist es kein Problem.

Er ist nicht eifersüchtig, er ist nicht besitzergreifend, er stört sich an nichts, was ich tue. Da hat er großes Vertrauen. Jedes Thema, das sie spontan zur Sprache bringt, ist für sie ein wichtiges Thema. Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, Eifersucht, Vertrauen und besitzergreifend sein sind wichtige Themen für sie.

D: Wenn Sie diese Streitereien mit Ihrem Sohn haben, was fühlen Sie da?

P: Ich bin frustriert, sehr frustriert. Wie ein Gummiband, das sehr stark auseinandergezogen wurde.

Dann erzählt sie eine Geschichte: Sie hatten Gäste zu Hause, und sie musste arbeiten gehen. Sie wollte, dass ihr Sohn bei den Gästen, aber er ist zu einem Freund gegangen und hat dort gespielt.

Da hat sie sich über ihn geärgert.

P: Ich bin sehr angespannt, wenn er seine Grenzen überschreitet.

D: Erklären Sie dieses „angespannt sein“.

P: Wenn man angespannt ist ... es ist eine Redewendung, die bedeutet, dass man sehr ... wie wenn etwas sehr fest aufgewickelt ist, wie ein Wollknäuel aufgewickelt ist (HG) ... wie ein Faden,

der fest aufgewickelt ist. Ich kann es nicht besser erklären.

D: Sie erklären es sehr gut. Machen Sie das (HG) nochmal, was Sie mir gerade gezeigt haben?

P: Wie ein Wollknäuel, wenn es aufgewickelt ist. Es ist aufgewickelt und manchmal fühlt man sich im Innern sehr angespannt, wie eine Feder oder eine Spirale ... die darauf wartet, zu ...

die ganz angespannt ist, und dann entspannt man sich, und es löst sich alles.

D: Erklären Sie das doch nochmal: „im Innern fühlen Sie sich angespannt“.

P: Ja, man fühlt sich wie eine zusammengezogene Sprungfeder. Sie muss eigentlich aufspringen. Aber im Moment ist die Feder sehr gespannt und zusammengezogen.

D: Als ich Sie nach den Streitereien mit Ihrem Sohn fragte, da haben Sie gesagt: „Frustrierend, wie ein Gummiband, das stark auseinandergezogen wurde.“ Erklären Sie mir das noch einmal.

P: Wenn Sie an einem Gummiband ziehen, dann wird es umso straffer, je mehr Sie daran ziehen. Und wenn Sie es dann loslassen, dann ist die Kraft seines Aufpralls sehr stark. Wenn wir also

streiten, habe ich manchmal das Gefühl, ich wäre ich bis an meine Grenzen ausgedehnt (HG) ... und ich fühle mich dann sehr angespannt. Dasselbe Gefühl habe ich in Bezug auf den Stress

und die Anspannung; die Gespanntheit dieser „Elastizität“, sie wird immer angespannter. (HG)

D: Erklären Sie „angespannt“.

P: „Angespannt“ bedeutet nicht entspannt, nicht weich. Nicht sehr flexibel. Ich bin dann sehr angespannt und eng. Ich bin sehr reizbar, und dann bin ich irgendwie so „wie dies“ (HG).

D: Erklären Sie „wie dies“ (HG).

P: Der ganze Körper ist irgendwie verkrampft und ich bin sehr steif. Und wenn ich mich wütend werde und angespannt, dann spüre ich es. Ich werde dann sarkastischer. Wenn ich angespannt

bin, bekomme ich eine sehr übertriebene „Können wir uns bitte jetzt hinsetzen“-Stimme. Das klingt dann sehr herablassend, denn ich versuche, nicht zu brüllen. Und er weiß das dann sofort.

Er sagt dann „Oh, du hast schon wieder diese Stimme und jetzt bist du ...“ Steif ist, wenn ich mich nicht locker fühle, und vielleicht ist das dann so eine Art Verteidigungsmechanismus oder

eine Art, mit Dingen umzugehen oder so.

D: Erzählen Sie mir mehr davon: „steif, rigide, nicht locker“. Beschreiben Sie es, wie ist das genau?

P: Na ja, es ist das Gegenteil von locker, entspannt. Wenn man steif und rigide ist, fühlt sich der Körper viel angespannter an. Und sobald mir das bewusst wird und ich einfach atme, lockert

es sich sehr schnell. Also ist es eher das Gegenteil von Lockerheit. Es ist das Gegenteil von Lockerheit.

Einfach rigide und gestresst sein, und es ist nicht nur im Kopf. Es ist körperlich. Aber es gehört alles zusammen. Es ist alles miteinander verbunden (lacht). Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

D: Erklären Sie es mir noch ein bisschen mehr. Sie machen das wirklich gut. Beschreiben Sie „rigide, entspannt, steif, locker, angespannt, eng und entspannt“. Erklären Sie mir die Dinge noch

ein bisschen mehr. Beschreiben Sie es.

P: Im Grunde genommen habe ich das Gefühl, dass ich diese Emotionen, Gefühle und Erfahrungen recht oft durchmache. Vielleicht durchlebe ich sie abwechselnd.

Ich kann sehr schnell umschalten. Ich kann völlig gestresst sein. Wenn dann aber das Telefon klingelt, schalte ich sofort um: „Hi! Wie geht es Dir? Hier läuft alles prima!“ – denn

mit der Person am Telefon habe ich kein Problem. Ich tue nicht so als ob, aber da gibt es kein Problem. Da kann ich es beiseiteschieben. Wenn ich mich dann aber wieder um die Situation

kümmere, wo die Anspannung war, bekomme ich wieder dieses Gefühl. Auf viele Arten kann ich also sehr gegensätzlich erscheinen. Auf der einen Seite bin ich sehr rigide, und auf der

anderen Seite kann ich auch sehr flexibel sein. Aber innerhalb meiner Flexibilität gibt es eine Steifheit, und innerhalb der Steifheit gibt es eine Flexibilität.

D: Nun folgen Sie mir einmal kurz. Wenn ich Sie etwas frage, habe ich damit etwas Wichtiges im Sinn. Sie sagten so „aufgezogen“ mit dieser Handbewegung. Erklären Sie mir das, das ist

sehr wichtig.

P: Ich bin sehr leicht angespannt. Ich reagiere sehr schnell auf etwas. Ich bin niemand, der sich zurücknimmt. Wenn ich in einen Konflikt gerate oder in irgendeine schwierige Situation, merke

ich sofort, dass ich mich anspanne. Anspannen ist wie eine Sprungfeder, die aufgezogen wird.

Manchmal bin ich sehr angespannt in Situationen, wo ich gar nicht angespannt sein müsste – ich bin es aber trotzdem. Ich bin zum Beispiel angespannt bei meinen Eltern, wenn sie sich

auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, oder bei den Studierenden, oder auch sonst.

D: Ich habe jetzt verstanden, wann Sie sich angespannt fühlen. Jetzt möchte ich noch mehr über dies (HG) wissen, machen Sie das nochmal. Zeigen Sie das nochmal.

P: Das ist fest zusammengewickelt, dann wird es enger und enger.

D: Beschreiben Sie dieses „enger und enger“.

P: Wenn die Situation weiter bestehen bleibt und du immer weiter eingewickelt wirst. Du wirst immer weiter hineingezogen. Die Sprungfeder wird enger und enger.

D: Beschreiben Sie dies „enger und enger“. Nur „eng“. Ich rede jetzt nur über „eng“. Wie ist eng?

P: Wie sich das anfühlt, meinen Sie?

D: Wie ist eng. Was ist diese Enge, die Sie beschreiben, wie ist diese Enge? Nicht, was es verursacht. Das haben Sie mir bereits erzählt.

P: Enge ist wie ein schweres, ziehendes Gefühl im Innern. Du fühlst dich angespannter, du wirst rigider. Du fühlst dich schwerer. Du bekommst so ein Schweregefühl.

D: Ja, Sie beschreiben diese Enge als „schwer, ziehend“.

P: Es ist wie ein Stein mit einer Kette darum. Ich sehe einen grauschwarzen Stein mit einer weißen Kette darum. Das Ding, das es bedeckt, ist schwer. Wenn es schwerer wird, führt es

dazu, dass es dich herunterzieht.

D: Grauschwarzer Stein mit einer weißen Kette darum?

P: Als wenn du ... wenn ich denke, wenn ich darüber nachdenke, was ich fühle.

D: Nein, erzählen Sie mir nur, was Sie im Innern sehen. Das ist sehr wichtig.

P: Es ist so ein feuersteinähnlicher Stein. Da ist so eine weiße Kette drum herum. Es ist, als würde man umhüllt.

D: Hmm ... Und dann haben Sie gesagt, er ist schwer.

P: Er ist schwer, es ist wie ..., es zieht dich herunter, es fühlt sich immer mehr an wie „er zieht dich runter“.

D: Hmm ... Hmm ... und dann wird es immer schwerer und zieht dich runter?

P: (Nickt).

D: Erklären Sie das.

P: Wenn du dich in diesem Gefühl verlierst, dann verschluckt dich das Gefühl irgendwie ein bisschen. Für mich ist das irgendwie so, dass ich mir dessen jetzt ganz bewusst bin. Ich versuche,

nicht an den Punkt zu kommen, wo mich dieses Gefühl verschlingt. Wenn dieses Gefühl dich einfach verschlingt. Für einen kurzen Moment, und dann ist alles vorüber. Ich kann Dinge

auch schnell vorbeiziehen lassen, doch in dem Moment fühle ich mich eher paranoid. Die Emotion wird überwältigend. Vor ein paar Jahren war es noch überwältigender als jetzt.

Dann erzählt sie eine lange Geschichte über die Krankheit ihres Sohnes, und wiederum erklärt sie die Erfahrung als „überwältigt“, „verschluckt“ und „vom Stress verschlungen“.

D: Erzählen Sie mir, wie „verschlingen, verschlucken“ ist.

P: Verschlingen ist wie eine Welle am Meer. Sie verschlingt dich (HG). Sie ist groß und mächtig, wenn sie kommt. Weil sie so stark ist. Wenn du geschluckt wirst, ist das wie wenn du etwas isst

und es dann herunterschluckst. Es geht runter, es geht rein oder runter. Wenn du geschluckt wirst, ist es so etwas wie das Meer, da sind große Wellen, die dich verschlucken, und dann

ziehen sie dich hinein. Wenn ich mich für etwas begeistere, dann habe ich quasi Scheuklappen auf. Wenn mich etwas begeistert, kann ich sehr beharrlich sein; bis ich damit fertig bin, ich bleibe

dabei, und etwas anderes gibt es nicht! Das ist mein – nun ja – ... (HG) Fokus. Nun betrete ich einen anderen Bereich.

D: Erzählen Sie mir einen Traum, an den Sie sich erinnern.

P: Ich erinnere mich an einen wiederkehrenden Traum, den ich hatte, als ich zwölf Jahre alt war. Bei uns zu Hause fand eine Familienfeier statt, als es an der Tür klingelte. Da waren ein paar

Halbstarke, so Kleinganoven, an unserer Tür. Sie fingen an, auf alle zu schießen und ich fange an, die Treppe hochrennen. Gerade als ich die obere Stufe erreicht hatte, wurde ich getroffen,

oder so ähnlich. Ich erinnere mich aber nicht daran, auf den Boden gefallen zu sein.

D: Sie fallen nicht?

P: Nein, niemals. Ich wache immer auf, bevor ich auf dem Boden aufschlage.

D: Erzählen Sie mir mehr von diesem Traum. Was ist das Gefühl im Traum?

P: Ich bin immer weinend aufgewacht, mit sehr viel Kummer, weil ich, obwohl ich die Treppen hochlief, sehen konnte, wie die anderen erschossen wurden. Ich höre all die Schreie und

das Chaos und sehe die Gesichter. Ich bin mit Angst oder Furcht erwacht, dass irgendetwas Schlimmes passieren würde, das war schrecklich.

D: Was ist das Wesentliche an diesem Traum? Und wie passiert dies? Was ist Ihr intensivstes Gefühl dabei?

P: Furcht ist das größte Gefühl. Ich weiß nicht, ob ich panisch wurde. Es war Furcht, denn ich weiß, dass die anderen ermordet wurden.

D: Erzählen Sie mir mehr von diesem Traum. Gehen Sie in diesen Traum hinein. Erzählen Sie mir, wie Sie versuchen, die Treppe hochzulaufen, überall ist Chaos.

P: Ja, ich gehe eine enge Treppe hoch. Und das Gefühl ist ungefähr so: Wenn ich es nach oben schaffe, kann ich vielleicht entkommen. Es war Furcht, das Interessante für mich daran war,

dass ich niemals hinfiel, obwohl ich diesen Traum häufig hatte. Es war irgendwie real, die Gangster waren irgendwie real, wie „Gangster“ eben so aussehen. Irgendwie „verbrecherisch“,

wissen Sie. Schwarz gekleidet oder etwas Schwarzes. Ich komme gerade oben an, dann erschießen sie mich. Gerade als ich die obersten Stufen erreicht habe. Das und auch die Treppe, diese beiden waren sehr deutlich. Es war mehr wie ein Hinaufklettern (HG Pedalbewegungen mit der Hand, die Unterarme im Wechsel erhoben, mit den Fingern halb gebogen, als ob man die Unterstützung von etwas braucht, um hinaufzuklettern, wie wenn man einen Felsen hochklettert), als ein Hinauflaufen. Es war mehr wie „auf allen Vieren“ und „hochziehen“, denke ich. Ich rannte die Treppe nicht hoch. Ich glaube, ich wurde in den Rücken geschossen, aber „ich stand dabei nicht aufrecht“.

D: Sie standen nicht aufrecht.

P: Nein. Ich war mehr so (HG) und die Treppen waren ungefähr so. Also war ich so.

D: Die Treppen waren so.

P: Ja, wie ein Abhang. Es war mehr wie Klettern auf allen Vieren, ich brauchte meine Hände dazu.

D: Wie ist das, erzählen Sie es mir. Dieses „auf allen Vieren laufen“.

P: Also: die Treppen sind so (HG), ja. Dann laufe ich so, und ich will so hinaufklettern. Mit meinen Händen: so (HG), mich hinaufziehen.

D: Auf allen Vieren, versuchen zu klettern, so klettern?

P: Ja, ja, ja, definitiv nicht rennen. So schnell war das nicht. Es war nicht wie raufkraxeln. Es war irgendwie stetiger, doch nicht sehr schnell.

D: Wie war die Bewegung?

P: Sie war irgendwie wie in Zeitlupe. In Zeitlupe ging ich die Treppe hoch. Ich glaube, Panik und Furcht müssen da auch dabei gewesen sein.

D: Beschreiben Sie diese Bewegung (HG), die Sie mir mit der Hand gezeigt haben. Nur diese Bewegung.

P: Die Bewegung ist wie bei einem verletzten Tier, das dann durch den Wald kriecht, oder irgendwas Ähnliches, wie ein verletzter Bär, oder ein verletzter ... naja, verletzt halt.

Wahrscheinlich, mein Körper ging die Stufen hoch. Als würde ich mich hochziehen. Vielleicht noch nicht mal hochschleppen, sondern hochziehen. Wahrscheinlich ist da ein Bogen

zwischen meinem Körper und den Stufen. Es fühlt sich eher an wie „mein Körper gegen die Stufen“, und ich ziehe mich hoch. Wie beim Klettern auf Felsen, wenn man sich hochzieht.

D: Mehr wie „ein Körper gegen die Stufen“ ...?

P: Ja, also irgendwie mehr so (HG). Eher so (HG).

D: Das ist sehr wichtig. Beschreiben Sie das noch etwas genauer. Wie ist es genau? Ihr Körper ist an den Stufen. Beschreiben Sie dies.

P: Und du ziehst dich die Stufen hoch. Es ist ein echter Kampf, die Stufen hochzukommen. Alles passierte in Zeitlupe. Der ganze Traum war ziemlich surreal. Ich habe sicher auch meine Beine

gebraucht, um hinaufzukommen. So habe ich mit meinen Armen gezogen und mit meinen Beinen geschoben, von einer Stufe zur nächsten. Diese Bewegung ist ganz durchgängig. Das ist immer

und immer wieder die gleiche Bewegung, um die Treppe hochzukommen. Mein Fokus, mein Ziel ist es, diese Treppe hochzukommen.

D: Sie habe gesagt, Ihre Koordination sei schlecht?

P: Ich bin nicht gut mit rechts und links. Ich kann mich nicht automatisch daran erinnern, was rechts oder links ist. Ich habe Fahrrad fahren gelernt, als ich klein war, aber ich bin nie Motorrad gefahren. Ich bin nicht sehr gradlinig. Ich bin eher wackelig. Dann erzählt sie eine lange Geschichte, wie sie anfing, sich für ganzheitliche Medizin zu interessieren. Und dass sie Tiere liebt.

Und dass sie der Königlichen Gesellschaft zur Vermeidung von Grausamkeit gegenüber Tieren beigetreten ist, und wie sie sozialpolitisch aktiv wurde, und wie sie Veganerin wurde.

Sie hat Aromatherapie, Massage-Therapie und Homöopathie gelernt und hat auch ein Studium absolviert, um Kinder mit Behinderung zu beraten.

D: „Unkoordiniert“, Sie fühlen sich unkoordiniert. Das habe ich nicht ganz verstanden.

P: Wenn ich diesen Tanzspiel mache „gehe nach links, gehe nach rechts, springe mit den Füßen, klatsche in deine Hände“, da gehe ich völlig unter. Ich kann diesem Rhythmus von „links,

rechts“ nicht hinkriegen. Ich kann das einfach nicht. Du musst spontan sein bei „geh nach links, geh nach rechts“. Ich bin da nicht spontan. Meine Koordination bereitet mir Probleme. Ich bin

nicht so flexibel und nicht in der Lage, meine Arme und Beine zu koordinieren.

Ich wackle einfach vor mich hin. Das fließt irgendwie nicht. Das Gleiche passiert beim Schwimmen, ich kann schwimmen, aber ich bin keine gute Schwimmerin. Ich denke einfach,

dass ich sehr viel Angst habe, wenn ich weiter rein muss. Selbst in einem Pool oder am Meer, wenn ich den Boden nicht mehr unter den Füssen spüre, kriege ich Angst. Ich fürchte mich

sehr. Ich habe sehr große Angst. Ich kann schwimmen, aber selbst in einem Pool muss ich an die Ränder greifen können, wenn ich ins tiefe Wasser gehe.

D: Gut, sprechen wir über Ihr Problem mit den Nasennebenhöhlen. Erzählen Sie mir, was passiert, wenn Sie das Problem mit den Nasennebenhöhlen bekommen.

P: Na ja, ich kann niesen und niesen und niesen, und das den ganzen Tag. Es überwältigt mich vollkommen, und ich bin dann durch das Niesen völlig erschöpft, oder meine

Nasennebenhöhlen schwellen an und mein Hals fängt an zu jucken.

D: Und der Hals?

P: Der Hals fängt stark zu jucken an. Mein Hals ist sehr gereizt. Mit der Zeit kann das sehr überwältigend sein.

D: Sie sagten, die Nasennebenhöhlen „überwältigen einen völlig“. Sie haben auch gesagte „es ist überwältigend“. Noch einmal, erzählen Sie ein bisschen mehr dazu.

P: Es bedeutet, dass es mich einfach überwältigt. Es ergreift Besitz von meinem ganzen Wesen. Im Sinne von körperlich, emotional, so irgendwie, so passiert das. Und es ist sehr ermüdend.

Es ergreift Besitz von meinem ganzen Wesen, körperlich, geistig, physiologisch, emotional. Von allem ergreift es Besitz. So überwältigend. Das verschlingt mich, würde ich sagen. Es ist nicht

wie eine Welle, die über einen spült.

D: Anfangs sagten Sie auch: „Ich bin langsam“.

P: Ja, langsam, damit meine ich, dass mein Stoffwechsel recht langsam ist, es ist kein schneller Stoffwechsel. Ich glaube, ich besitze nicht besonders viel Energie. Ich denke, ich bin sehr

schwerfällig, ich bin wohl eher eine sehr schwere Art Mensch. Schwerfällig, teilnahmslos, habe keine Lust, habe keine Motivation. Meine Verdauung ist auch sehr langsam, glaube ich.

Ich bin nicht sehr leicht. Ich bin nicht sehr flink.

D: Nicht sehr geschickt, nicht sehr flink. Erklären Sie das noch ein bisschen.

P: Ich bin nicht wirklich leichtfüßig; ich bin eher schwerfällig. Ich habe wahrscheinlich nicht die Energie, herumzuspringen und herumzutanzen wie früher. Selbst jetzt renne ich nicht, ich bin

nicht schnell. Ich bin viel langsamer. Auf der geistigen Ebene, glaube ich, ist mein Kopf wahrscheinlich schneller als mein Körper. Ich fühle mich schwerfällig, besonders vielleicht auch wegen

meines Gewichts. Ich spüre das zusätzliche Gewicht. Ich trage etwas zu viel Gewicht mit mir herum, vielleicht fühle ich mich deswegen schwerfällig.

D: Wie ist Ihre Schwere?

P: Sie ist wie ein Gewicht, das dich irgendwie „herunterzieht“. Ich spüre kein Gewicht auf meinen Schultern, ich habe eher das Gefühl, das Gewicht ist in mir drin. Da, wo ich spüre, dass ich

keine Lust habe, oder da, wo die eine Hälfte das Gefühl hat, ich sollte dieses oder jenes tun, während die andere Hälfte das Gefühl eben nicht hat.

Es ist wie gespalten. Es ist gespalten. Die Schwere ist das eine, aber das andere ist die geistige Frustration: „Oh, Gott! Dies mache ich nicht. Jenes mache ich nicht“. Aber ich mache das

nicht, weil ich zu müde bin oder mich so schwerfällig fühle. Also gibt es ein immerwährendes Geschnatter zwischen meinem Bewusstsein und meinem Körper. Zwischen den beiden gibt

es immer irgendwie ein Hin- und Herjonglieren.

D: Als Sie mir etwas erklärt haben zu „angespannt“, da haben sie eine Handbewegung wie dieser gemacht „fühlt sich eng zusammengezogen“. Erzählen Sie mir ein bisschen mehr davon, was

Sie über „fest herumgewickelt“ gesagt haben.

P: Manchmal, wenn ich anfange, mich angespannt zu fühlen, wenn ich gereizt bin oder in einen Streit gerate, dann spüre ich das. Ich kann diese Schwere in meiner Brust spüren, das ist, wie ich

schon sagte: „ein Stein mit einer Kette darum gewickelt, es wird schwerer und enger“.

D: Das sagten Sie: Ein Stein mit einer Kette herum, und es wird enger und enger.

P: Ich versuche, an ein Bild zu denken, aber es ist sehr schwer. Wie wenn man eine knotige Wurzel hat, und immer mehr Wurzeln wickeln sich da herum. Wissen Sie, wenn sich etwas um etwas anderes herumwickelt wird. Wenn man dieses verknotete Gefühl hat, so kann sich das anfühlen. Als ob sich einfach irgendetwas darüber schiebt und es einschließt (HG).

D: Beschreiben Sie das, was Sie gerade mit ihren Händen gemacht haben.

P: Stellen Sie sich vor, Sie sehen diese Harry-Potter-Filme. Dann gehen Sie in den Wald, und da sind solche Spinnweben, aber es sind keine Spinnweben, sie sind zu leicht. Die Äste oder

Wurzeln des Baumes. Bedecken Sie. Sie greifen sich einfach etwas und schließen es ganz ein. Und wenn Sie dann immer verknoteter werden, dann werden alle Ihre Gefühle enger

und enger, sie sind allumfassend. Sie werden enger und enger und kräftiger, wie eine Klaue. Vielleicht wie eine Klaue drumherum, wie ein Griff.

D: Erzählen Sie mir etwas darüber (HG). Beschreiben Sie das. Was ist das (HG)? Nur das, was Sie mit Ihrer Hand gemacht haben, beschreiben Sie mir nur das.

P: Als ob etwas von etwas Besitz ergreift, es festhält, es quetscht, zerdrückt und zusammendrückt und es sehr eng wird.

D: Quetschen, zerdrücken, zusammendrücken und eng werden?

P: Ja, etwas ergreifen. Wissen Sie, Sie packen oder festhalten. Es kann wie ein Stein sein oder was auch immer. Aber es pulsiert auch. Vielleicht versucht es auch, sich dagegen zur Wehr zu

setzen. Es versucht, sich dagegen zu wehren, gegen das, was da von ihm Besitz ergreift und sich um es herumwickeln will. Das da drinnen will das nicht. Es will nicht und versucht, sich

zur Wehr zu setzen. Es ist nicht passiv, der innere Kern ist nicht passiv. Es kämpft dagegen an. Wissen Sie, es will das Festhalten bekämpfen.

D: Es ist nicht passiv, es bekämpft das Festhalten?

P: Nun, es versucht, sich zur Wehr zu setzen, bekämpft es vielleicht nicht, aber versucht, sich zur Wehr zu setzen. Das andere wird stärker und stärker. Es wird also auch stärker. Es will sich

festhalten. Das ist also ein Konflikt zwischen den beiden, so ähnlich wie: Wer gibt nun nach (oder verliert)? Ich schätze, das ist der Punkt, an dem ich das Gefühl habe, ich stehe neben der Spur.

D: Sie sagten „zusammendrücken, quetschen, zerdrücken, enger werden“, erzählen Sie mir noch ein bisschen darüber.

P: Also: wenn es versucht, Besitz zu ergreifen, wenn es versucht, dich oder das Ding in den Griff (HG) zu kriegen. Es versucht zu ...

D: „Es versucht zu“? Erzählen Sie mir davon.

P: Es versucht, sich darum zu wickeln. Es versucht, dich zu kriegen, immer mehr, wie eine Kette, die dich festbindet. Sie wollen dich festbinden. Alles wird festgebunden, es versucht, dich

festzubinden. Wissen Sie, um es am Laufen zu halten.

D: „Festbinden“? So, haben Sie gesagt. Wie geht dieses Festbinden? Machen Sie es vor.

P: Du bindest es fest: Es ist wie „herumwickeln“. Nicht einfach nur herum und herum, es kann auch so sein wie die Spinne mit ihrem Netz. Wenn die Spinne einen Fang macht, wenn sie ihre

Beute fängt. Sie wickelt ihren Faden um die Beute. Das ist dasselbe. Außer mit dem Unterschied, dass das innen drin fester ist. Es ist nicht weich. Es wird immer härter und fester.

Tatsächlich wird es enger.

D: Da ist eine „Enge wie bei einer Spinne“, beschreiben Sie das bitte.

P: Die Spinne hat einen viel weicheren Faden, es ist nicht weich, es ist hart. Es ist eher ein hartes Gefühl.

D: Ja, erzählen Sie mir davon, das ist sehr wichtig.

P: Oh meine Güte! Ich weiß nicht mehr dazu zu sagen.

D: Sie machen das sehr gut, machen Sie einfach weiter. Es ist nicht dieses „festbinden“, Sie sagten, es wäre überall um Sie herum.

P: Wie man etwas einwickelt, nicht nur um einen Bereich herum, nicht nur da. Es wickelt sich (HG) überall herum. Es wird immer kompakter, enger (HG).

D: Erzählen Sie mir von den anderen Ängsten, die Sie haben.

P: Ich würde sagen, ich habe Angst vor Schlangen und Skorpionen. Ich habe große Angst vor beidem. Wir haben an Orten gelebt, wo es Schlangen gab. Wir haben viele gesehen. Einmal

ist eine Schlange an unserer Haustür entlang geglitten. Als ich einmal barfuß ging, habe ich eine Schlange in der Nähe meiner Füße bemerkt. Dann waren da mal zwei Kobras, die sich in

unserem Garten gepaart haben. Also, ich habe echt Angst vor Schlangen. Als ich jünger war, haben wir in einem Land gelebt, in dem regelmäßig Schlangen getötet wurden. Wir hatten

eine Kobra im Brunnen und Schlangen, die uns ins Haus jagten. Ein paarmal mussten wir die Schlangen auch töten.

Das andere ist, dass ich nicht gerne etwas um den Hals habe. Ich trage normalerweise keinen Schmuck. Manchmal trage ich eine Kette, aber Schals zum Beispiel mag ich nicht. Ich mag es

nicht, wenn Dinge um meinen Hals gewickelt sind. Ich habe dann immer das Gefühl, es erstickt mich.

 

Vergleich: Siehe: Schlangen allgemein + Würger + Anhang (Uta Santos-König/Peter Fraser)

 

Wirkung: tuberkulin

Allerlei: Boas erstickt und verschlingt Beute als Ganzes, ohne sie zu zerbeißen. Daraufhin können sie sich nicht mehr rühren und schlafen bis 6 Monate zum Verdauen.

Unbewussten, dass das Leben erstickt und den Menschen an Entwicklung hindert. Es ist der verschlingende und regressive Aspekt des Unbewussten, die Tendenz, nach rückwärts zu blicken, die einen ergreift, wenn man vom Unbewussten überwältigt wird. Man kann sogar sagen, dass die Boa einen Todesdrang verkörpert. Boa ist das Ungeheuer der Nachtmeerfahrt, aber im Gegensatz zu anderen mythologischen Parallelen kommt hier der verschluckte Held nicht wieder heraus

Sind lebend tragend.

 

Phytologie: Auffällige Parallelen zu Pyrarara hat das Fett der Würgeschlange Anakonda hinsichtlich seiner heutigen Anwendung durch die Einheimischen bei der Wundbehandlung: Bei der Behandlung schlecht heilender Wunden wird Masse dick auf die Haut aufgebracht und mit einem Tuch abgedeckt. Das Fett erhielt ich von einem Indio, der eine Woche zuvor ein Anakonda-Muttertier mit über 30 Jungtieren im Bauch gefangen hatte. Im Temperaturbereich des Regenwaldes von 28 - 35° C ist das Fett der Anakonda ein Gemisch einer gelben Flüssigkeit und einem butterartigen Bodensatz. Erwärmt man das Fett auf etwa 45° C, geht es in eine intensive dunkelgelbe, klare Flüssigkeit mit schwach tranigem Geruch über."

 

 

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