Malaria toxinum (Malartox)

 

Krankheit:

Mild early symptoms - in few days before major symptoms

Cold stage: Fever, Shaking, Chills

Hot stage: High fever, Headache, Nausea, Vomiting, Dizziness, Pain, Delirium

Sweating stage: Sweating, Fall in temperature, Prostration

Anemia: Pallor, Tiredness, Fatigue, Shortness of breath, Splenomegaly, Hepatomegaly, Chills, Fever

Conventional Treatments of Malaria

Hospitalization

Chloroquine - cheapest and most commonly used drug but many new strains are resistant.

Mefloquine

Quinine

Sulfadoxine/pyrimethamine combination

Quinine sulfate

Primaquine

Symptomatic relief

Sponging

Aspirin

Malaria is characterized by intermittent fevers – sudden acute attacks of fever with chills, followed by periods of relative dormancy. There is an acute phase characterized by a feeling of threat, followed by longer periods of fixed states of being that are of a sycotic nature, i.e. there is a fixed sensation of deficiency with the need to cover up;

The acute phase characterized by acute fears and anxiety (fear of dogs). Acute attacks of fever, loose motions, and asthma. The latter can be so bad that the patient may lose his consciousness as

he gets breathless. This acute phase is usually in response to an external exciting factor;

 

Negativ: Terrible feeling of threat „As if in a war“, bloody images of killing etc. in dreams or psychosis; Fear: For burglars and lately, since the nightmares, for rapists when I am walking in the streets alone.

Worrying/can worry about dear-ones. Can be chilly with shivering. No physical complaints. "Energy is fine, everything functions well";

 

Frei nach: JJ Kleber

Steckt fest in toxischen Einflüssen = Emotionen + Kräften (oft aus Familie + nächstem Umfeld); starke Abhängigkeit von nächster Umwelt mit großer innerer Sensibilität, kann aber aufgenommene toxische Emotionen (Todesfälle/persönliche Misserfolge/lang dauernder Familienstreit/Kriegserlebnisse) nicht o. nur episodisch (Malaria-Anfall) freisetzen; daher distanziertes kühles Verhalten, unterdrückte Gefühle (passive Aggressivität),

die so toxisch werden (Nat-m.); typisch ist das Bild des deprimierten ruhigen Patienten, der in toxischem Kummer festsitzt; zeigt die destruktive Seiten der Menschheit. Feststecken in toxischen Emotionen (Misanthrop/Pessimist/tiefe Depression/Lebensverneinung). Feindselig gegenüber Menschen/das Leben, rassistische Abneigung (passiv erlitten oder aktiv), festsitzende negative Gedanken + Gefühle (Neid/Misstrauen/Pessimismus/zweifelt Erfolg zu haben), EMPfindlich gegen Kritik; unterschwellige Aggression und Rachsucht, Feindseligkeit bis Mordgedanken gegen Nahestehende von denen man abhängt; materielle Erwartungshaltung (auf Erbe/Lottogewinn); erwartet viel von Familie/Nahestehenden, will aber nichts emotional zurückgeben, kann Liebe nicht akzeptieren; Angesehen/-gelangt zu werden abgeneigt; kann eigene Gefühle nicht beschreiben/nicht ausdrücken; Periodisch (jährlich/stündlich).

Periodisches Fieber; gut nach Chin. wenn China wirksam war.

Malaria-Miasma: Scholten: steckt fest Stadium 5 beginnen # aufgeben wegen Zweifel o. Widerständen; feststecken wegen Angst vor Misserfolg.

 

Was ist Malaria?

Malaria ist eine Krankheit, die durch den Stich weiblicher Anopheles-Mücken übertragen wird. Dabei gelangt ein Parasit ins Blut, der sich dort vermehrt und den Organismus schädigt.

Jährlich erkranken nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit 243 Millionen Menschen an der Tropenkrankheit.

Eine neue Auswertung der Malaria-Sterblichkeit hat zudem ergeben, dass die Schätzungen der WHO zu den Todesfällen durch das Wechselfieber wohl deutlich zu gering ausgefallen sind. Zwar gebe es Fortschritte im Kampf gegen die Seuche. Doch verstarben allein 2010 weltweit 1,24 Millionen Menschen nach den neuen Berechnungen an der Krankheit. In ihrem Malaria-Bericht von 2011 geht die WHO bislang von etwa der Hälfte aus.

Die Erreger

Lange waren nur vier Erreger bekannt, die beim Menschen Malaria auslösen: Plasmodium falciparum, Plasmodium vivax, Plasmodium ovale und Plasmodium malariae.

Am tödlichsten ist Plasmodium falciparum, der die Malaria tropica verursacht. Infektionen mit einem der drei anderen Erreger verlaufen eher gutartig.

Vor gut sieben Jahren wurde Plasmodium knowlesi als ernst zu nehmender Krankheitsauslöser für den Menschen erkannt.

Malaria als Reisekrankheit

Grundsätzlich sollten sich Reisende in tropischen Gebieten mit Moskitonetzen, langer Kleidung und DEET-haltigen Repellents vor Mückenstichen schützen. Denn die Insekten können neben Malaria auch andere Krankheiten, wie Dengue-Fieber übertragen.

 

Malaria compound Nosode (Remedia.at/Helios) = nach Angabe ohne Blut/= Kombination der 4 Malaria-Plasmodien (P. falciparum/P. vivax/P. ovale/P. malariae).

Lyc. (= Malaria-ähnlich).

Oci-sa. (= Tulashi

Fall: Mann, verheiratet, allergisch vor Hausstaub/Wolle, Hustet öfter (< öfter bis Lungen mit befallen sind)/ist sehr konservativ. Ist bis 16e Jahr zur Schule gegangen/hat sofort angefangen zu arbeiten und viel Alkohol getrunken. Kann unerwartete Gegebenheiten nur mit Schimpfen/Fluchen hinter sich bringen. Termine/Festen/Urlaub usw. sieht er mit große Erwartungsspannung entgegen/sieht Schwierigkeiten voraus und kann wann sie nicht eingetreten sind nichts aus diese erfreuliche Gegebenheit erlernen. Fühlt sich ausgenutzt auf der Arbeit und Zuhause.

Der Text von JJ Kleber brachte mir die Klarheit das dies das richtige Mittel ist.

Ausprobiert sind: Phos. wegen seine Sensibilität, Ars. wegen seine Pingeligkeit, Tub. wegen Husten und Beteiligung der Lungen.

Malaria Compound Nos. ist ein große Erfolg. Hustet weniger. Sieht die Aufnahme seiner Tochter im Kindergarten munter entgegen und beschwert sich nicht als er der 1e Tag durchnässt zurückkommt. Es sind seine Urlaubstagen und er beschwert sich darüber nicht. (Patient war 1x in den Tropen und kann sich nicht erinnern gestochen worden zu sein).

 

 

Repertorium:

Weibliche Genitalien: Endometriose

 

Wird durch den Stich weiblicher Anopheles-Mücken übertragen. Dabei gelangt ein Parasit ins Blut, der sich dort vermehrt und den Organismus schädigt.

Je nach Art des Erregers leiden die Patienten an grippeähnlichen Symptomen, schweren Fieberschüben und Schädigungen der Organe.

Jährlich erkranken nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit 243 Millionen Menschen an der Tropenkrankheit.

Eine neue Auswertung der Malaria-Sterblichkeit hat zudem ergeben, dass die Schätzungen der WHO zu den Todesfällen durch das Wechselfieber wohl deutlich zu gering ausgefallen sind. Es gibt Fortschritte im Kampf gegen die Seuche. Doch verstarben allein 2010 weltweit 1,24 Millionen Menschen nach den neuen Berechnungen an der Krankheit. In ihrem Malaria-Bericht von 2011 geht die WHO bislang von etwa der Hälfte aus.

Lange waren nur vier Erreger bekannt, die Malaria auslösen: Plasmodium falciparum, Plasmodium vivax, Plasmodium ovale und Plasmodium malariae.

Am tödlichsten ist Plasmodium falciparum, der die Malaria tropica verursacht. Infektionen mit einem der drei anderen Erreger verlaufen eher gutartig.

Vor gut sieben Jahren Plasmodium knowlesi wurde als ernst zu nehmender Krankheitsauslöser für den Menschen erkannt.

Malaria in vielen Entwicklungsländern (Afrika) ein großes Problem. Aber auch Touristen können sich auf Reisen mit den Parasiten infizieren. Informationen dazu, in welchen Ländern eine Malaria-Prophylaxe durch Medikamente nötig ist, gibt es bei Tropeninstituten wie dem Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg und auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

Grundsätzlich sollten sich Reisende in tropischen Gebieten mit Moskitonetzen, langer Kleidung und DEET-haltigen Repellents vor Mückenstichen schützen. Denn die Insekten können neben Malaria auch andere Krankheiten, wie Dengue-Fieber übertragen.

 

Krankheit: KopfSCHMERZ, kann Beschwerden nicht klar formulieren, verkorkst Wörter.

Ausheilung bis 9 Monate/hohe Sterblichkeitsrate

            Leber-/Milzschwellung/Anämie/Gelbsucht Reaktionen Autoimmunsystem             Frost-/Fieberanfälle

            Akut: Aran-d: mit Schmerz in den Knochen

Ars (typho-Malaria/Brennen/Durst/Angst in andauernde Anfälle)

Chin (Tertina/unregelmäßige Anfälle: 1. kurzem Frost 2. durstlosem Fieber)

Chion: mit Leberbeschwerden

Eucal-g.                     

Eup-pe. (wechselhafte Anfälle)

Gels. (Kind: aufsteigende Frost/hält sich während Schüttelfrost)                    

Nux-v (Frost täglich spätnachmittags/durstlos/blaue Fingernägel/Magen-/Darmbeschwerden

Treatments

1.Nat-m.: 30 C, one dose every morning.

2.Chinin-s.: 3 C, one dose twice daily.

3.Vitex neg θ, 1 dose = 5 drops in 2 ml water, one dose twice daily.

Quartana: selten/Anfälle bis 20 Jahre

Tertiana: Ausheilung bis 2 Jahre

Malariafieber: Urt. Nat-m. Kokosmilch.

Chronische Malaria: Urt. Nat-m. Spinnen

 

Spenglersan Kolloid M. Antitoxine gewonnen aus Plasmodium falciparum D 9. Immuntherapeutikum zur Malaria-Nachsorge.

Dosierung: 1x wöchentlich 2x5 Tropfen (nach Rücksprache mit Behandler auch höhere Dosierung!) auf die Innenseite, der Ellenbeugen auftropfen und bis zur Trockenheit einreiben.

Beschwerden nach Malaria: Bold.

Geisteskrankheit nach Malaria: Elat.

Chronisches Malaria + ERschöpft/kaltem Schweiß/Schmerz in Arme/Brust/Rumpf: Corn-f.

Effekten von Kininbehandlung: Urt. Nat-m.

Vorbeugung: Anophelesmücken (Träger der Malaria) stechen vorwiegen von Dämmerung bis Morgengrauen.

Schutz: Helle Kleidung, die so viel wie möglich Haut bedeckt/unter Mosquitonetz schlafen.

Unter 18° C. werden sie träge/unter 14° C. vermehrungsunfähig. (saugen Blut um sich fort zu pflanzen).

Malaria = 2e Stadium des Plasmodium (= Malariaparasit) im Mensch/= Wirt.

Krebs ist 1e Stadium des Plasmodium im Mensch/= Wirt

Krebs ist Malaria der gemäßigten Klimazonen/an Blut gebunden.

Dengue: [Joe de Livera]

Virus infection and highly contagious/transmitted by the Aedes Egyptii mosquito which can be identified by the zebra like black and white markings on its thorax and abdomen. Onset usually

starts when the patient feels unwell and runs a low temperature with acute body pains and splitting headache which usually follow within 24 hours after the onset of the  disease.

Notes on Dengue from the WHO website:

 “Dengue is transmitted by the bite of an Aedes mosquito infected with any one of the four dengue viruses. It occurs in tropical and sub-tropical areas of the world.

Symptoms appear 3 - 14 days after the infective bite. Dengue fever is a febrile illness that affects all.

Symptoms range from a mild fever, to incapacitating high fever, with severe headache, pain behind the eyes, muscle and joint pain, and rash.

No specific antiviral medicines for dengue available. It is important to maintain hydration. Use of acetylsalicylic acid (e.g. aspirin) and non steroidal anti-inflammatory drugs (Ibuprofen) is not recommended.

Dengue haemorrhagic fever (fever, abdominal pain, vomiting, bleeding) is a potentially lethal complication, affecting mainly children. Early clinical diagnosis and careful clinical management by experienced physicians and nurses increase survival of patients.

Used Eupat-per. C 200 as Wet. dose (every 2 hours for the first day and every 3 hours thereafter till the patient is cured) treated many patients presenting Dengue and the majority have confirmed that they experienced perceptible relief in about an hour after their first dose, when their throbbing headache left them. They also reported that their excruciating body and joint pains left them within 2 - 3 hours.

Some have reported that they suffered from a low temperature on the 2nd day. Rest and drinking plenty of fluids is needed till the temperature drops and if it continues, it is best to enter hospital as it is possible that the Blood Platelet count may have dropped in the case of the Hemorrhagic type of the Dengue Flu when more invasive methods of treating the disease with a Blood transfusion may be called for.

 

Phytologie: Enzianwurzel 3 Gr. per Tasse 4 h. kalt ziehen lassen

Vorbeugung: Nat-m. (1 Woche vor Abreise evt. nach 8 Wochen wiederholen/alle andere Vorbeugungsmaßnamen nicht vergessen). Staph.            

 

Vergleich: Borreliose. (+ Malaria befallen rote Blutkörperchen). Eup-per. (= Wasserhanf/= Herbe a la fièvre/= Boneset/= Ague wood).

Siehe: Nosoden allgemein + Verborgen Gruppe + Miasmen + Anhang (Repertory)

 

Antidotiert von: Krankheit: Artemisia annua (= Sweet Wormwood/= Sweet Annie/= Sweet Sagewort/= Annual Wormwood/= pinyin/= zomeralsem/= zoete alsem/= Qinghao/Hämorrhoiden) Asterales.

Siehe Latoud Seite 307

Schreibt ein Anhänger der Homöopathie aus Surinam: Artikel in der "Leipziger Populäre Zeitschrift für Homöopathie", 1906, Heft 11+12, S.90

Eucal. C1, Ars. C3, Chinin-ars. C3 und Chelone glabra Ø            sind die von mir erprobten Mittel gegen das Malariafieber. Mit Vorliebe habe ich Eucal. gebraucht, sodra Erscheinungen von Fieber auftraten, und mit Erfolg.

Chelone glabra habe ich vor zwei Jahren erprobt, als sich mit dem Fieber Symptome von galligem Erbrechen einstellten. Ich bemerkte hierbei, dass hiesigen Ärzte die Kranken niemals nach dem Stuhle fragen, was gerade bei Malariafieber eine große Rolle spielt und nur Chinin geben.

Ich bin zehn Jahre in den Tropen und fühle mich wohl und munter. Die Malaria-Anfälle habe ich dreimal gehabt. Da ich jedoch mit deren Symptomen vertraut bin, beuge ich bei ihrem Auftreten sofort mit Eucal. vor, so daß das Fieber am nächsten Tag wieder verschwunden ist. Im übrigen glaube ich an die Malaria-Mosquitos nicht, denn nach meiner Ansicht entsteht auch diese Krankheit aus Störungen des Magens. Ich trinke nur filtriertes Regenwasser, wo immer ich auch bin; niemals Buschwasser, was, wie ich hier an den Kulis erfahren habe, sofort Malariafieber hervorruft, da es die Verdauungsstörungen verursacht.

 

Rhynchophorus ferrugineus = Rote Palmen Rüssler. Coleoptera. Ist im Organismus unauffindbar./zeigt sich durch Zerstörung wie Malaria/Borreliose

 

Allerlei: Thalassämie- o. Sikkelzellpatienten sind unempfindlich vor Malariaerreger

 

 

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