Miasma Malaria

 

Malaria                                              (Akut  Malaria    Sykose)                                                                   Needing help/Victimization

[Sankaran]

Stuck Intermittent attack Persecution Unfortunate Colic Neuralgia Paroxysmal Contemptuous Disobedient Malaria Worms Migraine Periodicity Harassed Hindered Obstructed

              Excitement # acceptance

Malarial Miasm: Acute feeling of threat that comes up intermittently, in phases, between which there is an underlying chronic, fixed feeling of being deficient. Characterized by sudden, acute manifestations that come up from time to time, followed by periods of quiescence. stuck; persecution; colic; paroxysmal; malaria; worms; migraine; periodicity; hindered; obstructed; torture

[Andreas Holling]

Einschätzung der Situation und der nötigen Reaktion

Es steht zwischen akutem und sykotischem Miasma.

Es besteht ein akutes Gefühl von Bedrohung, welches intermittierend und phasenweise auftaucht. Dazwischen und darunterliegend findet sich ein chronisches, fixiertes Defizitgefühl. Es ist ein Gefühl, festgefahren zu sein.

Das Miasma ist charakterisiert durch plötzliche akute Manifestationen, die von Zeit zu Zeit auftauchen, gefolgt von ruhigen latenten Perioden.

Hauptgefühl ist: In einer Position der Abhängigkeit festgefahren zu sein. Man ist machtlos und wird zusätzlich von Zeit zu Zeit akut angegriffen. Man fühlt sich geplagt, gequält, verfolgt. Es ist ein Gefühl behindert und gehindert zu sein, immer Pech zu haben, vom Unglück verfolgt zu sein. Das Leben ist bitter. Einerseits ein Gefühl von fixierter Schwäche, womit ein Akzeptieren

der eigenen Grenzen vorliegt – und andererseits Phasen von Ärger und Aufregung. Manchmal äußert sich das in Ungehorsam –"du kannst mich nicht zwingen oder einschränken". "Du kannst mir das nicht antun – ich werde darauf reagieren."

Dann kann sich das Gefühl der unkorrigierbaren Schwäche im eigenen Selbst - in Form von Jammern ausdrücken. Nichts ist gut genug. Nichts hat wert. Man äußert sich in einer herablassenden Art. Man brütet vor sich hin und phantasiert das Ideal. Ebenso kann es zu anfallsartigen akuten Ängsten kommen. Abwechslung zwischen Ärger und Akzeptieren. Unterdrückter Zorn. Verbitterung.

Version der Bewältigung

Akzeptieren der Grenzen, man bekämpft sie nicht; intermittierende Anfälle von Zorn und Wut.

Version des Versagens

Klagt darüber, daß nichts gut ist; elend (miserable); Angstanfälle; sentimental; brüten.

Wo findet man die Malaria-Haltung physiologischerweise?

Typische Situation wäre ein Büroangestellter, der von Zeit zu Zeit von seinem wütenden Chef ohne ersichtlichen Grund gefeuert wird. Da er in der Rolle des kleinen Schreibgehilfen feststeckt, kann er darauf nicht genauso zornig erwidern. Er ist ja nur ein unglücklicher Büroangestellter, seine Position hindert ihn daran, seinen Zorn zu zeigen, also unterdrückt er ihn und träumt von Besserem.

Er kann nichts tun außer idealisieren und sich vorstellen, er befinde sich in einer besseren Position. Er akzeptiert seine unglückliche Stellung, aber von Zeit zu Zeit wird er durch einen Angriff auf seine Person in Erregung versetzt.

Die Zeitspanne des Malaria-Miasmas reicht von der Kindheit bis ins mittlere Lebensalter.

Malaria ist in Indien weit verbreitet, und Beispiele der Malaria-Situation sind hier oft zu beobachten. In dieser Altersgruppe leben die meisten Inder im Haus ihrer Eltern. Es ist für sie schwierig, selbständig zu sein und auszuziehen, und so akzeptieren sie ihre Lage. Auf diese Weise sind sie von ihren Eltern abhängig. Hin und wieder gibt es Meinungsverschiedenheiten, Auseinandersetzungen, Streit und Kritik von den Eltern (die aus einer anderen Generation sind). Sie denken deshalb an den Auszug, aber die Realisierung ist nicht ganz leicht. In der Zwischenzeit phantasieren sie, was sie tun würden, wenn sie ihren eigenen Raum und die Freiheit hätten.

Ein typisches Malaria-Spiel wäre "Blinde-Kuh". Die Person mit den verbundenen Augen hat den festgelegten Nachteil, daß sie nicht sehen kann, und von Zeit zu Zeit können die anderen Mitspieler ihr auf den Kopf oder den Rücken hauen, können ihr ein Bein stellen oder ihr die Situation sonst wie schwer machen.

Pathologien

Das Erste, was man sieht ist Intermittieren. Lange Jahre bestehen keine Probleme (sykotisch), dann ist da ein Angriff (Akut). Anfallsartige Beschwerden. Neuralgische Beschwerden Also sind die meisten Neuralgiemittel wie Spigelia und Colchicum

Malaria-Miasma. Plötzliche Schmerzanfälle. Migräne, Koliken (Gallenstein/Nierenstein) Kolitis; Intermittierende Schweiße. Wurmbefall ordnet Sankaran dem Malaria-Miasma zu. Es ist eine Krankheit, die bleibt und einem von Zeit zu Zeit heftige Probleme macht. Parasiten sind oft Malaria-Miasma; Rheuma, Meniere; Asthma; bitterer Mundgeschmack.

Sonstiges Rubriken: „Mind; Forgetful; periodical“„Mind; Memory; weakness, loss of; periodical“

Worms is also symptoms of the malarial miasma

Arzneimittel

Malaria: Abies-n. Abrom-a. Ang. Ant-c. Arum-m. Berb-v. Bol-e. Cact. Cann-s. Caps. Casc. Chel. Chelo. Chin. Cina, Cocc. Colch. Coll. Coloc. Iberius, Kalm. Lac-d. Lysim. Merl. Myric. Nat-m.

Ran-b. Rattus, Rhus-r. Rob. Spig. Sumb.

Cina: excellentes Mittel gegen Würmer.

Cham.: kann beruhigt werden, aber Cina ist immer unzufrieden, man kann das Kind auf den Arm nehmen, es wird nicht aufhören zu schreien. Der Ungehorsam von Cina: "Du kannst mich nicht zwingen, einschränken.!"

Chel.: Gallensteinkoliken oder Nierensteinkoliken sind typisch für das Malaria-Miasma.

Coloc.: In dieser Pflanzenfamilie (Violales) hat man die Empfindlichkeit gegenüber jeglicher Störung. In diesem Miasma wir man davon immer wieder geplagt und verfolgt. "Ich bin festgefahren

in einer Situation und Du machst jetzt noch zusätzliche Probleme, indem Du mich störst."

China.: Hauptgefühl: gequält- und gemartert (Folter) zu werden und die Verfolgung von Feinden, sodaß er gar nicht mehr zum Zug kommen kann. Gefühl bei der Arbeit gehindert zu sein. Fühlt sich dauernd behindert und entwickelt zunehmend fixe Gefühle, daß er festgefahren ist. Glaubt er sei ein Pechvogel. Glaubt sich vom Unglück verfolgt und findet sich ab mit seiner Schwäche.

Die akute Phase ist durch akute Ängste gekennzeichnet, vor allem Angst vor Hunden. China ist auch oft indiziert bei Asthmaanfällen, bei Durchfällen und Fieberkrankheiten.

Akute Phasen entwickeln sich in der Regel als Antwort auf einen auslösenden äußeren Faktor.

Nat-m.: Hat die festsitzende Furcht, nicht gut genug zu sein (Del. sehe erbärmlich aus, wenn in den Spiegel schaut) Dazu kommt noch das Gefühl von dem Menschen ihres Vertrauens und ihrer Zuneigung fallengelassen, enttäuscht oder hintergangen zu werden. Die Angst vor Verrat läßt sie eine Beziehung ohne wirkliche Verbindlichkeit eingehen. Es besteht die Situation einer

einseitigen Liebe. Die Person wird nie eine Position erreichen, in der sie all die Liebe empfängt, die sie sich wünscht oder die sie erwartet; es wird immer eine halbe Liebe bleiben (verliebt sich in verheiratete Partner). Sie steckt demnach in der Situation einer halben Liebe fest; sie kann nicht mehr erwarten, denn da war nie mehr, von Anfang an nicht. Kann, festgefahren wie sie/er ist, sich

in Phantasien flüchten und eine perfekte Beziehungin, in der alle Erwartungen erfüllt werden romantisch idealisieren.

Das Märchen vom Aschenputtel:

Ängst von Natrium muriaticum, die vor Räubern und vor dem Alleinsein, sind von Natur aus akut. Die Kopfschmerzen sind typischerweise Migräneschmerzen und sie kommen anfallsweise.

Das Mittel ist auch bekannt für Symptome periodischer Natur, eben auch Malaria. Es ist eines der wichtigsten Mittel des Malaria-Miasmas.

DD.: Unterschied zu Sykose: Hier herrscht das Gefühl einer Schwäche vor, die man verstecken muß. Im Malaria-Miasma besteht das Gefühl festgefahren zu sein, weil man behindert wird und

es einem nicht gestattet wird, aus der Lage herauszukommen. Zu dem fixierten Gefühl des Behindertseins kommt die akute Bedrohung hinzu.

Sykose Miasma

Einschätzung der Situation und der nötigen Reaktion

Es besteht das Gefühl einer fixierten, nicht reparablen Schwäche, welche in einem selbst liegt. Das Handeln besteht aus dem Versuch, damit zu leben und diese Schwäche zu verdecken und zu verstecken. Verdecken kann man es mit Egoismus, zwanghaftem Verhalten etc. Man hat viele Geheimnisse. Man fühlt sich nur noch wohl in Gesellschaft von wenigen ausgewählten Menschen.

Man kann nicht mit jedem. Bemühungen beschränken sich auf Vermeidungsverhalten. Hier sagt der Patient z.B.: "Herr Doktor. ich fühle mich nicht allzu gut, aber ich kann es aushalten. Ich kann nicht viel dagegen machen, aber ich dachte, ich frage Sie um Rat."Es besteht das Gefühl, begrenzt zu sein. Man hat mit gewissen Einschränkungen zu leben. Es gibt Fixpunkte, die man nicht ändern kann. Die eigene Existenz hat unveränderliche Parameter, wie z.B. Aussehen, Behinderungen. Es ist eine unveränderliche Begrenztheit "Ich muß mich nicht umbringen, aber ich muß mich anpassen, sodaß ich damit leben kann".

Version der Bewältigung

Die unveränderliche, schwache Stelle hält man vor den anderen versteckt.

Fixe Ideen; ritualisiertes Verhalten; (Zu-)Verdecken ;

Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber vielen Dingen, was zu einem eingeschränkten Leben führt.

Version des Versagens

Schuld; Reue; Selbstkritik; peinliches exponiert sein

Wo findet man die sykotische Haltung physiologischerweise?

Sie entspricht beispielsweise dem Leben einer Person, die ohne ausreichende Qualifikation praktiziert. Man kann die Tatsache nicht ändern, aber man wird anderen seine Schwäche nicht offenbaren.

Alter: 35-50 J.

Spiel: Poker

Pathologien

Asthma, Warzen, Neurosen

Begierden: nach sehr kalten, schweren, stimulierenden (Gewürze, exzessiv süß) Speisen

Rubriken

Mind; washing; always; hands, her

Mind; ailments from; anticipation, foreboding, presentiment; examination,

Mind; fear; examination; before

Mind; Introverted

Mind timidity; public, about appearing in

Arzneimittel

Sykose: Asaf. Bar-c. Bov. Calad. Cann-i. Caul. Cinnam. Cocc. Coch-o. Cop. Croc. Dig. Fab. Gamb. Gels. Kali-n. Lac-c. Lac-f. Lil-t, Luf-op. Mangi. Med. Mosch. Pip-n. Ptel. Puls. Rhod. Sabad. Sang. Senec. Stront-c. Thuj. Til. Tilia, Trib. Yohim

Thuja.:Wir finden ein interessantes Prüfungssymptom bei Allen, [AE]: She looks very much disturbed, with a pale face, rapid emaciation, and great weakness, which, together with her derangement, she makes great effort to conceal from others.

Die Hautausschläge bei Thuja sind nur an bedeckten Stellen. Er trägt also Kleidung, um seine Schwachpunkte zu verdecken. Es handelt sich um eine Pflanze, die blickdicht wächst und viel verdeckt. Sie wird gerne als Hecke verwendet. [Gandhi - Calc-nit.]

Sil.: Sie verstecken ihr wahres Selbst vor Anderen, um sich vor unerwünschter aber erwarteter Kritik und Zurückweisung zu schützen. Sie verstecken sich, um eine gewisse Sicherheit zu bewahren.

Nat-s.: Da gibt es den Traum, ein Verbrechen begangen zu haben und daß es vom Priester entdeckt worden ist. [Gandhi- Calc-nit]

Lac-c.: Sankaran analysiert: Wir sehen, daß die Reaktion des Patienten sehr sykotisch ist. Wenn er feststellt, daß der andere stärker und größer ist als er, dann wird er nicht zurückschlagen.

Er akzeptiert die Situation. Er weint dann und bleibt ruhig. In seinem Fall würde ein Streit nie destruktiv werden – er würde vorher aufhören. Es ist ein Kampf um die hierarchische Stellung, kein

großer Kampf. Wir sprechen hier also von einem sykotischen Mittel aus dem Tierreich

(Hierarchie, Wettbewerb, Überlebenskampf) welches das Thema Abhängigkeit und Restriktion hat... "

Senec.: Verletzungen aus dem Weg gehen, Leben mit der Möglichkeit verletzt zu werden - Überleben durch Vermeidung der Verletzung.

Tillia.: Akzeptanz der Trennung – liebeskrank

Krebs-Miasma:. Einschätzung der Situation und der nötigen Reaktion

Das Miasma liegt zwischen Sykose und Syphilis. Der Mensch fühlt in sich eine Schwäche und eine Unfähigkeit. Mit dieser Schwäche kann man jedoch im Gegensatz zur Sykose nicht überleben. Dadurch hat er das Bedürfnis, besonders herausragende Leistungen zu bringen und ganz hohen Erwartungen gerecht zu werden. Seine Reaktion besteht in einer übermenschlichen Anstrengung, wobei er sich über seine Grenzen hinaus streckt und überfordert. Daraus folgt ein ständiger, fortdauernder Kampf, der scheinbar kein Ende hat. Es geht um das Überleben, Versagen bedeutet Tod und Vernichtung.

Es geht besonders um Kontrolle und um den Verlust der Kontrolle. Damit ist die Ordnung sehr wichtig. Struktur und Ordnung müssen um jeden Preis aufrecht erhalten werden, weil sonst Chaos

und Tod drohen. Diese Aufgabe ist eine ständige Überforderung. "Ich muß mehr tun, als es meine Fähigkeiten und Kräfte erlauben."

Version der Bewältigung

Perfektionismus, sich bis über die eigene Grenze fordern. Jeder Fehler und Verlust an Kontrolle muß antizipiert werden.

Version des Versagens

Alles ist außer Kontrolle und man kann nichts tun.

Wo findet man die Krebs-Miasma-Haltung physiologischerweise?

Eine typische Situation sind Kinder von alkoholkranken Eltern. Eine kleine Person mit einer riesigen Aufgabe, alles unter Kontrolle zu behalten.

Ein typisches Land wäre Japan – extreme Kontrolle und Perfektion. England ist am anderen Ende des Miasmas, weil es das Gefühl hat, es gehe den Bach runter.

Typisches Lebensalter wäre 60-70 J. Ein typisches Spiel wäre Jonglieren auf dem Hochseil.

Pathologien

Krebs

Gemüt/Mind; RUHEN, ausruhen/REST; kann nicht, solange nicht alles an seinem Platz steht/cannot, when things are not in proper place (7) : anac. ars. carc. ephe. lac-eq. sep. sulph.

Gemüt/Mind; FURCHT/FEAR; allgemein/general; Selbstbeherrschung zu verlieren, die/self-control, losing : alum. arg-n. bamb-a. banis-c. cann-i. cupr-met. Cupr--acet. gels. germ. lac-eq. merc.

nux-v. ozone rhod. samars. staph. sulph. thea.thuj.

DD.: Das Gefühl, einer Aufgabe nicht gewachsen zu sein und sich klein und schwach zu fühlen ist sykotisch. Das Gefühl, die Aufgabe sei zu groß und nicht zu bewältigen ist syphilitisch.

Krebs-Miasma bedeut, seine eigenen Bemühungen so zu steigern, daß die Aufgabe gerade noch eben mit einer übermenschlichen Anstrengung zu bewältigen ist.

Arzneimittel

Krebs: Agar. Agn. Anac. Anh. Arg-n. Ars. Asar. Bell-p. Carc. Chim. Con. Elm-B. Eup-per. Gali. Ign. Kali-ars.?, Kali-bi. Lac-eq. Mez. Nit-ac. Op. Orni. Oxal. Phys. Rosm. Ruta, Sabin.

Scroph-n. Staph. Tab. Thlaspi, Viol-o.

Ign.: Paßt zu Menschen mit wechselhaften Emotionen (Lustig, Weinen).

Kummer wird nicht gezeigt.

Das Bemühen ist, Gefühlen von Wut und Heftigkeit nicht nachzugeben. Sie müssen unter Kontrolle gehalten werden. Schwierig ist, daß sie sich ausbreiten und fast nicht zu kontrollieren sind.

Asar-e.: Patient(Homöopath) sagt: "Sie wissen, wie es in der Homöopathie ist. Man muß perfekt sein. Wenn man nur einen Satz des Patienten verpaßt ist man verloren. Man muß für jeden Satz absolut aufmerksam sein. Wenn man einen Satz verpaßt, ist man verloren. Es ist wie wenn man auf der Autobahn fährt und auf einem Hinweischild steht: Nächste Ausfahrt! – Wenn man ein

Schild verpaßt, das war es dann. Dann ist man verloren. Der Patient spricht und plötzlich setzt mein Verstand aus und ich verpasse den Punkt. Der Patient hat gerade den entscheidenden Satz

gesagt und dann bin ich verloren und ich weiß nicht, was ich tun soll."

Sankaran: Dies ist Magnolien-Familie (verlorenes Gefühl) und Krebs

Maisma: "Ich muß perfekt funktionieren – ich kann nicht einen Satz verpassen."

Typhus (Nux-m.) wäre gewesen, wenn er gesagt hätte: "Wenn ich den Punkt verpasse, schicke ich den Patienten zu Ihnen." Er fühlt sich komplett selbst verantwortlich. Nur seine Kompetenz

steht zur Debatte.

Arg-n.:

 

Krankheit: Malaria-Erreger: Plasmodium, ein einzelliger Parasit.

Der Überträger und Zwischenwirt der Malaria ist die weibliche Anopheles-Mücke. Inkubationszeit 8 -12 Tage

300 - 500 Millionen Menschen sind an Malaria erkrankt.

Die Krankheitsentstehung/-entwicklung wird möglicherweise durch freiwerdende Stoffwechselprodukte, die hämolytische Anämie und durch Autoimmunreaktionen des Wirts sowie durch kapillare Stase infolge Verklumpung befallener Erythrozyten bestimmt.

Zyklischer Verlauf mit grippeähnlichen Vorläuferstadium und Fieberanfällen.

Malaria tropica - schwerste und akut lebensbedrohliche Verlaufsform - Bewusstseinstrübung bis zum Koma, Nierenversagen, Störungen im Elektrolyt- Säure- und Basenhaushalt, respiratorische Insuffizienz, Hämolyse - Abbau der Erythrozyten (rote Blutkörperchen)

Malaria tertiana - Fieberanfälle alle 48 Stunden; neigt zu Revidenzen, die auch nach Jahren auftreten können

Malaria quartana - günstige Prognose bei adäquater Therapie der akuten Phase (Achtung: Nierenbeteiligung) Rückfall nach Jahren möglich.

 

Situation is still less severe/patient suffers but is not in immanent danger for his life. Instead he finds himself repeatedly accosted by highly uncomfortable conditions. These conditions leave him weak

and vulnerable between the attacks/partially crippled by the condition causing him to be dependent on those around him. His forward progress is arrested as he deals with these harassing attacks/for

chronic conditions, the remedies of the malarial miasm feel they are facing recurring attacks from life - they feel stuck in a situation where nothing goes right and he is never truly well/can do little more than complain or act out. Patients in this miasm often feel miserable and make those around them miserable from their negative outlook (intermittent fevers/recurring hemorrhoids/recurring or allergic asthma/migraines/neuralgia/rheumatism).

Kennzeichen Bedrohung # Schwäche erlebt. Anlauf = Bedrohung - Aufgeben = Schwäche. Der fiebrige Zustand wirkt bedrohlich. Fiebriger Dämmerzustand. Schwebt weg (Clem). Fieberkrise - Rückzug in eine Traumwelt. Geistig abwesend. Reiche Vorstellungskraft. Fehlender Realitätsbezug. Wahrnehmung der Umwelt wird getrennt “Wie durch eine Watteschicht erlebt”. Schwebend. Benebelt. Dumpf

Distinct feeling of being stuck in a situation that is hopeless. Feel isolated as no one can understand the plight they are in. The feeling of being stuck even surfaced in the dreams.

There were intermittent stages of depression and absolute frustration # periods of mania and a sense of being very important with great responsibility. There were also intermittent attack of violent homicidal and suicidal thoughts. They are lamenting and paranoid. Physical symptoms incl. rheuma, headaches, skin complaints and complaints of the respiratory system.

 

The Malarial miasm carries with it the acute sensation of a threat that arises in erratic phases within the individual. Between these phases lies the chronic, fixed feeling of

being deficient (Sankaran 2005: 54). During the course of the research study, provers experienced the theme of being persecuted by those around them - this included

feeling as if they were persecuted by God himself. The following symptoms relate to the Malarial miasm:

Persecution;

Hindered;

Attacked;

Stuck;

Unfortunate;

Obstructed;

Neuralgia.

 

schikane

Kälte # Hitze/Stuck and intermittently attacked.

Patient suffering + not in immanent danger for his life. Is repeatedly accosted by highly uncomfortable conditions (leave him weak/vulnerable between the attacks/

= partially crippled by the condition causing him to be dependent on those around him/progress is arrested by dealing with harassing attacks).

For chronic conditions, „As if facing recurring attacks from life“/“As if stuck in a situation where nothing goes right and he is never truly well“. Must complain or act out.

irritable; often miserable + make those around them miserable from their negative outlook. Intermittent fevers/recurring hemorrhoids/recurring (allergic) asthma/migraines/neuralgia/rheuma

[Sankaran]

The Malarial miasm exists between the Acute and Sycotic miasms. A malarial infection is marked by periods of dormancy with sudden acute attacks of fever with chills followed again by a quiet phase. The main feeling here is of persecution and being hindered. The attitude of this type of patient is one of acceptance with the feeling that he is unfortunate, complaining and fantasizing.

Hope in this patient is reflected through fantasies rather than effort. This miasm is largely characterized by the patients’ acceptance of being unfortunate. The alternation or intermittency is seen as acute excitement and acceptance of his situation. Pathologies include migraines, neuralgia, worms, rheumatism and colic (Sankaran, 2005:67).

The keywords he uses for Malarial miasmatic classification are:  stuck, persecution, colic, paroxysmal, malaria, worms, migraine, periodicity, hindered, obstructed, torture (Sankaran, 2002:62).

 

Abies-n. Abrom-a. Am-c. Am-m. Ang. Ant-c. Arum-m. Aur-mk. Berb. Bol-e. Cact. Cann-s. Caps. Casc. Cedr. Chel. Chelo. Chin (+ it’s salts). Cina. Clem. Colch. Coll. Coloc. Dios. Eup-per. Eup-pur. Ib. Ir-vg. Kali-m. Kalm. Lac-d. Lysim. Mag-m. Magn-gr. Merl. Meny. Myric. Nat-m. Peon. Polyp-p. Prun. Ran-b. Rhus-r. Rob. Ros-c. Sarr. Spig. Sumb. Verb.

Nosoden: Malaria Compound Nos. [(Plasmodium falciparum, Plasmodium vivax, Plasmodium ovale, Plasmodium malariae) Fall:]. Malaria tropica. Remedia.at.

Most sugars. fall in the malarial or typhoid miasm.

 

Vergleich: Siehe: Stadium 5:

 

 

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