Okoubaka aubrevillei (Okou)        

 

= Aza.- + Echi. + Eup-per.- ähnlich;

Negativ: Vergiftungen aller Art, Diabetes (< durch chemische Substanz);

Vertigo/convulsions/eructations/nausea (vomiting)/acute gastric affections/pricking pain/angina;

[remedia.at]

Ursache:

Folgen von Chemotherapeutika oder Antibiotika im Verdauungstrakt (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall)

zu reichliches, fettes oder ungewohntes Essen (Auslandsreisen)

Symptome:

Hautjucken und nesselartiger Ausschlag (Urticaria) durch unverträgliche Speisen, z.T. mit Verdauungsstörungen

>: Ruhe/Wärme/bei feuchter Luft/Milchtrinken;

<: Kälte/Ärger/Sitzen/Kaffee/Alkohol;

 

Zur Herstellung der Tinktur wird Rinde verwendet.

Bekannt wurde Okoubaka durch die Frankfurter homöopathische Ärztin, Frau Magdalena Kunst, die als Dank für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung eines Ghanesen, einen Teelöffel der gestoßenen und zerpulverten Rinde dieses Urwalbaumes als Geschenk überlassen wurde und er erzählte ihr dazu in etwa folgende Geschichte:

„In seiner Heimat sei dies ein unschätzbares Mittel gegen jegliche Vergiftung. Am besten nehme man dort nach einem Gastmahl vorsichtshalber einen Teelöffel von diesem Pulver, sofern man der echten Gastfreundschaft nicht ganz sicher sei. Dieses Pulver mache jedes Gift sofort unwirksam. Es sei sehr schwierig zu beschaffen, weil diese Bäume tief im Innern des Landes wachsen und mit strengen Tabus belegt seien, da es persönliches, wohlbehütetes Eigentum des Medizinmannes sei."

Frau Dr Kunst erprobte schon vor 1972 das Mittel nun an etwa 80 Fällen aus Ihrer Praxis und veröffentlichte die Ergebnisse.

Sie bat den Botaniker Dr. Willmar Schwabe, auf seiner nächsten Afrikareise nach dem Okoubakabaum zu suchen.

Schwabe, der viele ethnobotanischen Forschungsreisen unternahm, fand diesen Baum  und bestätigte später über seine eigene Erfahrung die Berichte von Frau Kunst.

Die Rinde wurde zu einem homöopathischen Mittel verarbeitet.

Dr. Kunst und Dr. Schwabe verwendeten die Urtinktur ø = D1 (als Flüssigkeit ist die Urtinktur gleichzeitig die D1) und die ersten homöopathischen Potenzstufen benetzter Globuli in  D 1, D 2 und D 3

Aus den nachfolgend genannten Erkrankungsformen bei Verdauungsstörungen und verschiedenen Vergiftungsformen erfolgten die ersten Erfahrungen.

akute Magen-Darm-Störungen nach unverträglicher oder

verdorbener Nahrung und Getränken. Lebensmittelvergiftung.

von gespritztem Obst und Gemüse (Insektizide)

von Nikotinvergiftung, insektengifte, Pflanzenschutzmitteln.

zur Ausscheidung von Toxinen ( Giften) bei und nach Infektionen z.B. Darminfektionen, Virusgrippe, Influenza,

Kinderkrankheiten,

nach Kinderkrankheiten (wenn Kinder nicht genesen wollen),

Toxoplasmose,

Tropenkrankheiten,

Beschwerden nach Chemotherapie.

von medikamenten-bedingter akuter und chronischer Krankheit

vorbeugende Anwendung bei Tropenreisen

vorbeugende Anwendung bei Vernachlässigung einer erforderlichen Diät

Okoubaka verbessert die Verträglichkeit ungewohnter oder problematischer Kost

Und somit war klar, womit auch ich meine ersten Erfahrungen machen würde, nämlich:

- akuten Magen-Darm-Störungen nach unverträglicher oder verdorbener Nahrung und Getränken.

- vorbeugende Anwendung bei Vernachlässigung einer erforderlichen Diät.

 

Damals hatte ich noch die Angewohnheit mehr zu essen als ich sollte und bekam darauf oft starke Völlegefühle, Müdigkeit, Bauchschmerzen, sogar Migräne. So war es mal wieder nach einem Besuch im Restaurant.

Mir ging es nach 1 Stunde elendich. Ich nahm 5 Tr. Okoubaka (Zeichen für Urtinktur), nach 5 Minuten noch mal, ich musste Luftaufstoßen und bekam sofortige Erleichterung, welche nach 15 Minuten ins völlige Normalbefinden überging. Kein Bauchdrücken mehr, alle Lebenslust kehrte wieder. Befreit!

Meine Kinder haben sich mit Süssigkeiten voll gestopft und rufen nach dem Papa, Papa mir ist so komisch, ich glaub ich muß erbrechen – das Kind kreideweis im Gesicht mit leidendem Ausdruck. Okoubaka Urtinktur, 2 Tr auf einen Löffel mit Wasser und das Kind erholt sich nach 5 Minuten.

Ein typisches Beispiel, unzählige Male erlebt, an mir selbst, meinen Kindern, Familie, Freunden, und vielen, vielen Patienten.

Erbrechen, Magen-Darm-Grippe, Übelkeiten, Unwohlbefindungen, Gefühl, das die Nahrung im Magen stockt und nicht verdaut wird.

Eine meiner ersten Patienten, die das Mittel bekam - so etwa um 1980 - war eine 70 Jahre alte Frau, welche mehrfach innerhalb eines Jahres Gallekoliken auf schwere oder fettgebratene Speisen, und fettes Essen bekam. Sie musste natürlich immer aufpassen.

Ich gab ihr das Mittel in der Urtinktur 3 x tägl. 5 Tr.

Sie bekam nie wieder eine Gallekolik, wurde 96 Jahre alt und aß fortan, was ihr schmeckte!!

Es ist klar, das dieses Mittel ein Hausmittel Nr. 1 ist, es steht in der Küche, liegt im Handschuhfach des Autos und natürlich auf Reisen immer dabei. Ich verordnete es Reisenden, besonders für südliche Länder. Sie bekamen meist keinen Durchfall oder Darminfektion in Ägypten, Pakistan, Indien, Namibia usw.

Nicht das Sie meinen, ich wollte sie verleiten bei Festen und Gelagen, zuviel zu trinken, zuviel zu essen, zuviel zu rauchen. Aber wir wissen, das kommt vor und zwar immer wieder, weil wir Menschen zwar vernunftbegabt sind, doch auch leidenschaftlich, impulsiv und begehrlich - eben menschlich.

Resultat: Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, schwächlich, zittrig, Durchfall.

Dem Menschen muss geholfen werden. Okoubaka 2 x 5 Tr. der Urtinktur oder in D 1 Gobuli im Abstand von 5-10 Minuten eingesetzt sollten bald ein gutes Resultat ergeben.

Aus vielfältiger Beobachtung wird sich ein erleichterndes Aufstoßen einstellen und Sie wissen jetzt, dass Okoubaka wirkt.

Meine Erfahrung in akuten Fällen ist, dass Okoubaka sehr schnell hilft, vor allem in der Urtinktur sehr verlässlich ist. Doch auch in D 1 Globuli ist die Wirkung oft sehr gut.  Wenn es das Heilmittel für akute Beschwerden ist, zeigt sich das meistens in wenigen Minuten.

Sollte es nicht bald zu einer Besserung kommt, muss man sich natürlich weitere Hilfe holen.

Nun gibt es noch ganz anderes gelagerte Fälle, bei denen Okoubaka nützlich ist:

Z.B. Arzneimittelunverträglichkeiten, beispielsweise Beschwerden nach antibiotischer Behandlung.

Eine Reihe von Patienten reagieren mit einer Störung der Darmflora nach Einnahme von Antibiotika und bekommen Durchfall, Allergien oder Pilzinfektionen.

Man kann Okoubaka auch vorbeugend einsetzen, wenn solche ungünstigen Erfahrung vorliegen.

Während und nach Chemotherapie hat Okoubaka in manchen Fällen für die üblen Folgen wie Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung Haarausfall, Depression geholfen. Doch machen wir uns nichts vor, gezielte Vergiftungen unserer Zellen sind mit Heil-Mittel nicht leicht zu beseitigen.

Weitere Erfahrungen bei anderen Erkrankungen.

Okoubaka wirkt nicht nur auf die Organe im Bauchbereich sondern auch auf das Gefäßsystem, z.B. klimakterische Beschwerden, Akne, Karzinomschmerzen, sogar von Besserung des Zitterns bei Parkinson-Erkrankung wurde berichtet.

Allergische Reaktionen auf Obst z.B. Brennen oder Entzündung der Zunge oder der Augen nach Essen von Äpfeln, Erdbeeren etc.

Mancher bekommt nach dem Trinken aus einem nicht einwandfrei sauberen Glas Herpesbläschen. Obwohl hier eine psychische Komponente z.B. Ekel oft eine Rolle spielt, kann man es mit Okoubaka versuchen.

Eine Patientin bekam auf ein Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Isoptin) Verstopfung, Okoubaka beseitige die Verstopfung.

Eine meiner Töchter rief an. Sie habe nach einer Zahnbehandlung seit gestern schreckliche Zahnschmerzen, die durch herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen nicht besser wurden. O.k. Meine Frage: Was hast Du zu Hause an homöop. Mittel? Antwort: Nur Okoubaka D 1.

Gut, nimm es 10 globuli alle 5 Minuten. Nun, wie ging es weiter?

Nach 3 Einnahmen im 5 minütigen Abstand waren die Schmerzen wie durch Zauberhand weg.

Eine solche Erfahrung hatte ich vorher noch nicht gemacht.

Ich vermute, das die Betäubung einige chemische Verbindungen störte bzw blockierte und deshalb normale Schmerzmittel nicht mehr halfen. Okoubaka leitete eine Entgiftung durch die Stimulierung

des körpereigenen Abwehrsystems ein, sodass der Organismus die Toxine ausscheiden oder eliminieren konnte.

Zusammenfassung

Es wird über klinische Erfahrungen mit Okoubaka in 700 Fällen berichtet. Die entgiftende Wirkung bei verschiedenen Intoxikationen und toxischen Belastungen wird deutlich bestätigt, ebenso die Wirksamkeit bei Heuschnupfen, Leber-, Galle-, Pankreas - Erkrankungen. Auffallend häufig berichten die Patienten über Besserung des Allgemeinbefindens und der Aktivität. Bei vielen Erkrankungen

wie Kopfschmerzen, Hypertonie, Schlafstörungen und allgemeiner Erschöpfung sollte man auch an Okoubaka denken, insbesondere bei schwieriger Similefindung.

 

Die bekannten Wirkungen von Okoubaka entfalten sich vor allem in der Urtinktur und den Potenzen D1, D2 und D 3. Das kommt daher, dass die Erfahrungen phytotherapeutisch (pflanzenheilkundlich) sind und nicht homöopathisch.

 

Eine erste Prüfung ergab bisher noch keine brauchbaren Details.

Von daher fehlen homöopathische Prüfungs-Symptome.

Denn nur die Prüfungssymptome erlauben den homöopathischen Bezug, eine Homöopathizität zwischen Heilmittelsymptomen und Patientensymptomen zu erkennen um die

Wirksamkeitsformel der Homöopathie zu bestätigen!

Sie lautet : "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt".

Damit ist das Risiko der Unwirksamkeit bei Anwendung höheren Potenzen als D 3 hoch.

Allerdings freue ich mich sehr über Mitteilungen und vor allem Krankengeschichten und Verlaufsbeobachtungen die von ähnlichen und weiteren insbesondere völlig neuen Erfahrungen berichten!

Nachfolgend können Sie eine Nachricht zu den Ergebnissen der Behandlung einer schwerkranken Katze lesen, die mit wenigen Kügelchen Okoubaka D 1 Globuli sehr rasch geheilt wurde und

weitere Erfahrungen in den nachfolgenden Kommentaren lesen.

 

Petra9. Juni 2013 um 17:13

Das Mittel hilft gegen Neurodermitis. Leider wird das nicht publik gemacht. Die Gründe sind wohl bekannt, wer mitdenkt, kann sich das denken, wieso. Jedenfalls. Eine Nachbarin mit 2jährigem Kind ist darauf gestoßen. Das Kind war so wund von plötzlicher Neurodermitis und Schuppenflechte, daß kein Hautarzt, kein Hautarztzentrum helfen konnte außer mal wieder Antibiotika. Sie wollte dem Kind diesem aber nicht dauernd aussetzen. Und hat dann irgendwann einen Hömöopathen gefunden, der ihr Okoumbaka gab. Man müsse es 4 Wochen durchgängig nehmen und dann hätte man nie wieder Hautprobleme.

Es half. Und war wunderschön anzusehen, wie gut es dem Kind ging. Zuvor tat ihm alles weh, es umarmen, es zu streicheln, sogar die Windeln. Alls war wund. Ich kann das Mittel nur jedem EMfpehlen. Ich bin kein Arzt. Aber ich habe es gesehen. Jeder muß da seine Verantwortung übernehmen. Und sich auch manchmal fragen, wieso man Sprichwörtlich gesagt aus der Haut fährt. Was einem der Körper damit sagen will. Bei dem Kind jedenfalls ist die Ursprungsfamilie, also die Eltern des Vaters sehr anstrengend und ich kann mir vorstellen, daß das Kind diese Streitereien unterbewußt nicht ertragen konnte. Die Schreiereien. Den Konflikt der Eltern.

In der Regel haben ja auch Hautprobleme damit zu tun, daß der Darm nicht mehr genug reinigen kann über den Darm und dann die Dinge an die Oberfläche kommen über die Haut. Im Grunde ja auch eine innerliche Entgiftung, wenn man das so sehen will.

Es war sehr interessant, ich hatte auch so eine Stelle am Finger, wo dauernd die Haut abging und ich nie zuvor solche Probleme gehabt hatte. Das Mittel genommen über einen Zeitraum und weg war es. Auch zuvor in Kliniken gewesen. Die Haut war schon richtig offen bei mir, das Fleisch sah raus. Keine noch so große Hautklinik mit zig Ärtzen konnte mir etwas anderes wie Penecellin oder Antibiotika raten. Worauf ich immer ganz arg reagiere, mir teils ein halbes Jahr lang die Regel ausbleibt. Was ich nicht wollte. Nun ja, von Maishaaren, Fingertinkturen alles probiert. Aber diese Globoli halfen.

Das Kind der Nachbarin ist geheilt. Immer noch. Es ist fröhlich.

 

Guido Korbach9. Juni 2013 um 17:39

Hallo Petra. Vielen Dank für die ausführlichen Beobachtungen und dem schönen Resultat.

Bei allergischen Hautausschlägen, atopischen Ekzemen, Neurodermitis lohnt sich oft der Einsatz von Okoubaka. Die Kräfte die das Mittel entfaltet sind noch weitgehend unerforscht. Doch scheint es ein "großer Reiniger zu sein". Können Sie mir sagen, in welcher Potenz das Mittel gegeben wurde?

liege Grüße G.K.

 

Anonym12. August 2013 um 09:58

Hallo Herr Korbach,

ich habe gelesen das man Okoubaka auch bei chronische Borreliose einsetzen kann, können Sie mir dies bestätigen? Ich nehme außerdem eine Reihe von Medikamenten wie Antibiotika, Marcumar, Blutdruckmittel ein und habe bedenken ob Okoubaka die Wirkung abschwächt, oder sogar ganz aufhebt. Könne Sie mir da weiterhelfen?

 

Guido Korbach13. August 2013 um 18:00

Hallo Ivka,

ich kann Ihnen hinsichtlich einer Borrellose leider keine Erfahrungen mitteilen.

Es ist mir nicht bekannt, dass Okoubaka irgendwelche Wirkungen von schulmedizinischen Verordnungen abschwächt oder gar aufhebt. Aus den Andeutungen der Medikamente die Sie einnehmen rate ich ihnen, die Einnahme von Okoubaka mit einem versierten Behandler zu besprechen.

 

Anonym10. September 2013 um 15:09

Mir hat eine Apothekerin die Globuli empfohlen bei Verstopfung und seit ich 3 x 5 Globuli nehme (morgens-mittags-abends) habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Meine Frage ist jedoch: Kann es bei Langzeit oder Dauereinnahme schädlich sein?

  

 

Guido Korbach10. September 2013 um 23:41

Heilmittel sollten heilen und somit nach Heilung nicht mehr benötigt werden.

Wenn Sie keine Beschwerden mehr haben, setzen Sie das Mittel einfach ab.

Ein längere Einnahme von Okoubaka z.B. über einige Wochen haben als Globuli bisher keine Nachteile in meiner Praxis erkennen lassen. Dabei handelt es sich jedoch um Erfahrungen mit Niedrigpotenzen D 1-3.

Höhere oder hohe Potenzen nehmen Sie besser nicht über viele Wochen oder gar Monate. Es lässt sich auch nicht verallgemeinern. Besprechen Sie das Thema mit einem erfahrenen Behandler persönlich ab.

Es ist mir im Zusammenhang Ihrer Frage noch etwas sehr wichtig.

Beschreiben Sie doch genauer, was Sie für Beschwerden hatten und wie sie weggegangen sind oder was an Beschwerden vielleicht noch verblieben ist, so lässt sich die Frage besser beantworten und alle hier haben mehr davon, wenn Erfahrungen genauer beschrieben werden.

 

Anonym15. September 2013 um 12:36

Hallo,

ich habe eine kleine Katzenzucht.

Vor 1,5 Jahren hatten meine Katzen Giardien.

Giardien sind hochansteckende Darmparasiten, meiner Boogie ging es unter den Veterinäre medizinschen mittel sehr schlecht und Babys hatte sie zudem auch noch.

Wir fanden dann ein Mittel-welches Erfolg hatte.

Viel später las ich leider erst, das Okoubaka allein Giardien besiegen kann ?

Leider kann ich keine Erfahrungen mitteilen, da ja zu spät entdeckt-aber können Sie mir was dazu sagen ?

 

Guido Korbach24. Oktober 2013 um 19:00

bisher habe ich keine Erfahrungen mit Okoubaka bei Giardienbefall machen können, doch halte ich es gut für möglich das durch eine Terreinänderung, welche durch Okoubaka bewirkt wird die Giardien sich vermindern oder verschwinden.

Anonym20. April 2014 um 15:07

 

Hallo, ich habe auch eine kleine Katzenzucht und nachdem ich diesen Thread gelesen habe, habe ich nur Okoubaka D 3 gegeben. Drei Kitten hatten bereits Spartrix erhalten. Die anderen nur Okoubaka.

Die Wirkung war sensationell. Es wirkt tatsächlich auch ohne Spartrix.

 

Anonym29. September 2013 um 21:05

Obwohl ich sehr viel Sport treibe und auch mindestens 2 Liter Wasser trinke am Tag (auch Ballaststoffreiches Essen ist klar) wollte sich beim Stuhlgang einfach für mich keine Regelmäßigkeit einstellen. Abführmittel wollte ich nicht nehmen und wie gesagt mit Okoubaka D6 3 x 5 Globuli fühle ich mich wohl. Auch blutige Hämorriden verschwanden. Meine Frauenärztin meinte, mit Okoubaka wie

erwähnt angewendet mache ich keinen Fehler. Aber ich möchte natürlich nicht überdosieren. Was könnte denn eine Dauereinnahme für Auswirkungen haben?

 

Guido Korbach24. Oktober 2013 um 19:24

Es freut mich, dass Sie so gute Erfahrungen gemacht haben und es zeigt auch, das Okoubaka auf das Pfortadersystem wirkt und eventuell venendnamisch ist.

Antworten zu Ihren Fragen:

Überdosieren können Sie eine D 6 nicht, da hier keine substantielle Anreicherung mehr stattfinden kann.

Einen Dauereinnahme sollten Sie ab und zu unterbrechen um zu sehen ob das Leiden noch da ist und um zu erkennen, wie lange eine Dosis wirkt. Vielleicht brauchen Sie das Mittel nur 2 x pro Woche?

 

Astrid1. Oktober 2013 um 23:01

Hallo Herr Korbach

Ich wollte Okoubaka probieren um meinen Allgemeinzustand zu verbessern, weil ich unter einer schweren Chemikalien Unverträglichkeit (MCS = multiple chemical sensitivity) leide. Eine Apothekerin hat mir Globuli in einer Potenz von D12 empfohlen und hat diese dann selbst hergestellt. Nach der Einnahme der ersten Dosis habe ich mich gut, aber fiebrig gefühlt, ohne Fieber zu haben. Die nächste Dosis habe ich ca. 6 Stunden später eingenommen. Nach weiteren 2 Stunden wurde es mir ohne ersichtlichen Grund so schlecht mit Kreislaufbeteiligung, dass ich wirklich glaubte sterben zu müssen.

MCS-Betroffene reagieren auf geringste Spuren von gewissen Stoffen hoch allergisch.

Können Sie sich vorstellen, dass ich so heftig darauf reagiere?

Kann man diesen Zustand als Erstverschlimmerung bezeichnen?

Ich wäre froh, wenn Sie mir darauf antworten könnten.

Besten Dank.

 

Guido Korbach24. Oktober 2013 um 19:32

Probieren Sie mal eine Urtrinktur oder Globuli bis D 3 aus. Nehmen Sie das Mittel von einer bekannten Herstellungsfirma z.B. DHU. Da sollten dann solche Wirkungen nicht mehr erscheinen. Falls doch, müssen Sie in gute Behandlung gehen. MSC ist ja auch eine schwierige Diagnose, da reagiert man ja auf irgend was und keiner weiss was. Doch ein sehr kluger Kopf schafft es.

 

Anonym3. Oktober 2013 um 17:52

Sorry, es ging um den letzten sichtbaren Beitrag und die Potenz D6 :)

 

Anonym28. Oktober 2013 um 09:48

Ich habe ebenfalls Okoubaka verwendet als Urtinktur 3x15Tr tägl. und war überrascht über die gute Wirkung. Ich bekam es von meinem Apotheker, da ich aufgrund meiner über mehrere Wochen immer wiederkehrenden Blasenentzündung ein pflanzliches Mittel mit antibiotischer Wirkung wollte. Ich nahm die Tropfen ca 5 Tage und die Blasenempfindlichkeit und Entzündung ist wirklich nicht wiedergekehrt. Ich nehme an, dass Okoubaka das Immunsystem gestärkt hat.

 

Noch interessanter fand ich eine andere Wirkung. Ich hatte seit Monaten einen Blähbauch aufgrund einer Unverträglichkeit auf eine Antibabypille. Während ich die Tropfen nahm für meine Blasenentzündung, verschwand auch der Blähbauch. Da ich die Pille momentan noch nehme, entstanden nach ca. 4 Wochen wieder die Blähungen. Dann habe ich wieder ein paar Tage Okoubaka genommen und der Blähbauch ist wieder verschwunden. Werde Okoubaka nun in meiner Hausapotheke führen!

 

Guido Korbach28. Oktober 2013 um 10:21

Vielen Dank für diese hervorragenden Wirkungs - Mitteilungen. Gerade bei Blasenentzündungen liegen bisher wenig Erfahrungen vor. Es ist aber gar nicht verwunderlich, dass Okoubaka auch hier wirksam ist. Wir können bei vielen Antibiotikainduzierten (in der Schulmedizin) Erkrankungen einen mitunter zeitlich begrenzten Versuche mit OKOUBAKA URTINKTUR !!! starten sodass sich bald deutlich herauskristallisiert, was das Mittel hier leistet.

 

Guido Korbach29. Dezember 2013 um 22:48

....soeben erhielt ich die folgenden Zeilen:

Hatte heute wieder mal eine super tolle Erfahrung mit Okoubaka :-)

Bekam heute Nachmittag plötzlich stechen im Bauch. Um den Bauchnabel herum. Dachte es wäre irgendwie der Nabelbruch, habe schon das schlimmste befürchtet. Als ich nach Hause kam um 19 h. dachte ich wir müssen gleich ins Krankenhaus fahren. Hatte noch mit Mama telefoniert und sie sagte ich soll doch mal Okoubaka nehmen. Hatte auch schon den ganzen Tag furchtbar eklige Pupse.

Hab dann 3x paar Kügelchen D1 genommen. Dann wollte ich das Kind stillen, ich konnte mich kaum hinlegen, bekam mein T-Shirt fast nicht hoch, es hat so weh getan. Als ich dann endlich lag, war

es immer noch total schlimm. Plötzlich bewegte sich was in meinem Bauch und von da an wurde es plötzlich besser.

Ich stand nach dem Stillen auf und lief bisschen rum, plötzlich merkte ich, dass ich aufs Klo musste. Dann konnte ich Stuhlgang machen und danach war es wie weggeblasen.

Echt super, hatte schon befürchtet mein Nabelbruch hätte sich eingeklemmt.

 

Anonym3. Januar 2014 um 21:05

Ich war heute mit meiner Katze -7 Jahre alt- bei dem 3. Tierarzt wegen ihrer Haut. Mit Schüssler-salze habe ich sie behandelt und die Allergie= Pusteln und Pickel am ganzen Körper gingen weg.

Dann die Schüssler-Salze nicht mehr gegeben und normales Futter und die ganze Geschichte ging wieder von vorne los. Der Juckreiz ist durch die Schüssler-Salze nicht mehr da. Ich habe ihr jetzt einen Monat lang die Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 6 gegeben 3 mal tgl. 1 Tbl. (Nach einem Buch: Schüssler-Salze für Katzen von einer Tierärztin geschrieben).

Jedenfalls hatte ich heute, nach dem Tierarzt die Nase voll, Blut zur Untersuchung wurde jetzt zwar abgenommen - aber ich schätze, dass nicht viel dabei heraus kommen wird, außer das ich dann weiß, worauf sie allergisch ist.

Nun, nach dem Lesen Ihres Artikels und der Beispiele im Forum habe meiner Katze jetzt ein Kügelchen Okoubaka D 12 gegeben (aus einem homöopatischen Tierarztbuch. In diesem empfiehlt der Tierarzt dieses Mittel bei Vergiftungen. Bisher hatte ich Angst, das Mittel zu geben, weil meine Katze ja keine direkte Vergiftung hat. Wenn ich jedoch an all die Gifte denke, die im Tierfutter sind.....)

Ich werde ihr jetzt 3 mal tgl 1 Kügelchen geben, die Schüssler-Salze absetzen und warten was passiert. Aus den Berichten im Forum lerne ich, dass ich mit Okubaka meiner Katze jedenfalls nicht schaden kann und das zu wissen, tut gut.

Danke. Ich berichte gerne weiter, wie es ihr nach der Einnahme geht.

Freundliche Grüße von Karola

 

Guido Korbach3. Januar 2014 um 21:20

Hallo Karola, geben Sie Ihrer Katze ruhig ein paar Kügelchen mehr (ins Feuchtfutter eindrücken) Es sollte innerhalb von 3-5 Tagen zu Verbesserungen kommen ansonsten können Sie noch eine

D 1 versuchen.

 

Gabi2. Februar 2014 um 05:28

Hallo, guten Tag!

Ich habe vorgestern mit der Einnahme von Okoubaka D4 begonnen. Um den Prozess in gang zu bringen habe ich am ersten Tag 5x einige Kügelchen genommen und dann 3x.

Mein Problem ist, dass ich im Winter in den vergangenen Jahren über Monate durchgängig an Infekten leide. Ausserdem reagiere ich zudem auch speziell im Winter, auf zig Sachen allergisch. Das hat angefangen seitdem ich in den Wechseljahren bin, wodurch es mir auch psychisch anfangs sehr schlecht ging. Die ersten Jahre hat gegen die Infekte und die psychischen Beschwerden sehr gut Pulsatilla geholfen. Da habe ich alle paar Tage mit immer auch wieder längeren Unterbrechungen C30 eingenommen. Seitdem es mir psychisch wieder gut geht, hilft Pulsatilla gegen die diversen Infekte nicht mehr. Es ist so, als habe sich der Charakter des zu behandelnden Bildes verändert. Gegen die Muskelschmerzen und Schnupfensymptome habe ich dann eine zeitlang Ibuprofen genommen, was auch meistens gut geholfen hat. Um aber nicht ständig organbelastende Chemie zu mir zu nehmen, habe ich im Internet nach einer alternativen Methode gesucht. Dabei bin ich auf Okoubaka gestossen. Ich nehme an, dass mein Immunsystem insgesamt wohl sehr angeschlagen ist, wofür es bei mir einige plausible Gründe gibt. Ich habe auf anderen Seiten gelesen, das Okoubaka gerade dafür helfen kann und auch für Allergien sehr gut ist.

Mich interessiert speziell auch die Wirkung auf die Psyche, da ich überlege auf höhere Potenzen zu gehen. Darüber habe ich bisher jedoch keine Aussage gefunden. Und bei der D4 Potenz ist da auch nichts eindeutiges zu spüren. Körperlich spüre ich bisher auch keine Veränderung. Allerdings habe ich mit niedrigen Potenzen keinerlei Erfahrung, da ich immer D12 und aufwärts verwendet habe. Da habe ich körperlich und in den meisten Anwendungen psychisch auch, innerhalb weniger Minuten eine Veränderung erlebt.

 

Deshalb denke ich, dass ich die D4 von Okoubaka noch 1 - 2 Wochen nehme, und dann auf C30 übergehe. Da so gar nichts darüber zu lesen ist, wie das auf den gesamten Menschen wirkt, werde ich mich sehr beobachten und mir dazu eine Auszeit nehmen, um die Wirkung zu erfahren.

Ich schreibe dies, weil ich mit der Anwendung homöopatischer Mittel sehr tiefgreifende und interessante Erfahrungen gemacht habe und es sehr bereichernd ist, das zu teilen.

Ich finde es sehr schade wie in der Welt in der wir jetzt leben(müssen), alte und sehr gut wirksame Heilmethoden durch das Einflössen chemischer Coktails ersetzt wurde.

Zu Ärzten habe ich ein völlig gestörtes Verhältnis, und gehe nur hin wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt. Meine innere Einstellung lässt mich das leben, was mich erschaffen hat, und deshalb denke ich, dass ich auch immer den richtigen Impuls habe. Und ab davon dass jeder täglich Gifte zu sich nimmt, möchte ich frei selbst entscheiden, mit welchen Mitteln mein Körper 'behandelt' wird. Deshalb finde ich es unannehmbar, was mir Ärzte einreden wollen, um mir zu versichern welches Mittel mir "hilft".

Ich hoffe hier noch mehr darüber zu erfahren, wie sich die Wirkung von Okoubaka zeigt, und werde selbst auch wieder etwas schreiben, wenn ich Veränderungen spüre und später die Potenz gewechselt habe.

Viele Grüsse, Gabi

 

Nicki31. März 2014 um 14:01

Ich benutze seit 2 Jahren immer wieder Okoubaka es hat mein Leben erträglicher gemacht. Ich leide unter Histaminose sowie einigen Kreuzallergien im Nahrungsmittelbereich. Wenn ich merke das es im Bauch rumort oder ich Durchfall bekomme nehme ich sofort 2-3 Kügelchen Okoubaka in D2 ein. Ich habe jedoch das gefühl wenn ich Durchfall habe und ich dann Okoubaka nehme, wird der Stuhl zwar fester aber ich muss umso öfter auf Toilette gehen im stunden Takt bis zu 10 mal am Tag.. kann es sein das das Okoubaka von den Schadstoffen so befreien möchte? Laut einer anderen Heilpraktikerin im Internet soll mal Okoubaka nicht längerfristig einsetzen. Ich nehme je nach Tages oder Wochenform max. 10 Kügelchen in der Woche ein. Ist das schädlich? Angeblich soll sich die gute entgiftende Leber irgendwann umwandeln und es dann sogar schlimmer werden.. Haben Sie da Erfahrungen gemacht? Und sollte ich mit Insulinresistenz Globulis meiden? Und lieber zur Urtinktur greifen?

 

Guido Korbach1. April 2014 um 00:34

Hallo Nicki,

Okoubaka hilft oft bei Allergien und eine Domäne ist sicher auch die Histaminose, wiewohl für Okoubaka bisher meines Wissens noch nicht explizit Krankenberichte beschrieben wurden. Insofern ist es auch allgemein von Bedeutung, was Sie mit Okoubaka erleben und was sich verbessert hat.

Zu Ihren Fragen nehme ich wie folgt Stellung:

Es ist gut, dass der Stuhl in der Konsistenz mehr gleichmäßiger bzw fester wird. Da Sie jedoch so häufig dann Stuhlgang haben, empfehle ich verschiedene Okoubaka Potenzen auszuprobieren: Urtinktur und auch höhere Potenzen z.B. D 3 oder D 4

Bisher ist keine "Schädlichkeit" von Okoubaka nachgewiesen und ich habe in 30 Jahren keine Nachteile gesehen oder erlebt.

Sie können das Mittel auch längerfristig nehmen (solange es hilft und Ihnen gut tut!)

Die Ideen zur entgifteten Leber, die sich dann wieder umwandelt keinne ich nicht.

Insulinresistenz hat für die geringe Menge Globuli-Einnahme wahrscheinlich keine Relevanz.

Ich empfehle Ihnen, einen versierte Homöopathen zu konsultieren, da das beschriebene Krankheitsbild einer Selbstbehandlung Grenzen setzt.

 

Chrissi 7. April 2014 um 16:28

Hallo Herr Korbach,

mein Sohn 9 Monate alt, hatte letztens über eine Woche lang eine Magen- Darminfektion, jetzt wollte ich den Darm mit Okoubaka sanieren!Die Apothekerin gab mir D6 Globuli 3x 1 Globuli. Ist das ok?

Sonst leidet er immer an Obstipation. Sein Kinderarzt gibt ihm immer Lactulose. Ich möchte das sich sein Darm von alleine regeneriert. Ist das möglich?

 

Guido Korbach7. April 2014 um 22:19

Hallo Chrissi,

Mit Okoubaka kann man keine Darmsanierung durchführen. Hier können Sie sich zum Thema Darmsanierung informieren:

http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/darmsanierung.html.

Zur Potenzfrage hatte ich mich weiter oben ausgelassen. -in roter Schrift markiert- Falls die D 6 Wirkung macht, berichten Sie doch mal hier darüber.

Generell kann sich ein Darm von alleine regenerieren, besonders in diesem Alter.

Das sollte dann auch in 1-2 Wochen deutlich werden.

 

Anna7. Mai 2014 um 10:34

Lieber Herr Korbach!

Ich fahre im Sommer über den Himalaya nach Ladakh! Wieviel soll ich von den Okoubaka Globuli D1 als Vorbeugung täglich nehmen und wieviel und wie oft bei akutem Durchfall?

Vielen herzlichen Dank. Anna

 

Guido Korbach 13. Mai 2014 um 23:18

Vielen Dank für die Anfrage.

Hierzu kann ich Ihnen im Blog keine individuellen Angaben machen.

Da Sie eine Frage für die Verordnung von Okoubaka in einem speziellen Kontext haben bitte ich Sie, dies mit Ihrem Behandler zu besprechen.

 

Anonym13. Mai 2014 um 13:57

Schönen guten Tag Herr Korbach,

ich bin auf der Suche nach Informationen über Okoubaka auf Ihre Seite gestoßen.

Mir wurde von einer Heilpraktikerin dieses in C30 zusammen mit Thuja C30 und Lymphdiaral - über 14 Tage -zur Ausleitung von Schwermetallen nach Auffrischungs-Impfung für Zecken bzw. Auffrischung der Dipht./Tetanus Impfung empfohlen.

Leider habe ich von ihr keine Einnahmedosis bekommen. Zwischen den Impfungen soll ich jedoch einen Abstand von 5 - 6 Wochen einhalten.

Eigentlich will ich ja keine Impfungen mehr aufgrund der nicht deklarierten Inhaltsstoffe, aber es gibt wohl keine andere Alternative.

In welchem Bereich wirken denn C 30 Potenzen? Hätte ich mit niederer Potenz auch den selben Erfolg?

Eine andere Frage noch: Wirkt Okoubaka auch bei Darmparasiten bzw. Streptokokken, Staphylokokken, Salmonellen, Listerien , Chlamydien oder anderen uns heimsuchenden Quälgeistern?

Denn diese haben wir ja sozusagen alle intus.

Ihre Antwort würde mir sehr helfen - herzlichen Dank im voraus

lg. Roswitha Erlacher,

Antworten

Guido Korbach13. Mai 2014 um 23:29

 

Hallo Frau Erlacher,

bitte lesen Sie bezüglich de 30ger Potenzen von Okoubaka den rot markierten Text s.o. m Anfangsteil.

Okoubaka kann das Milieu im Darm günstig verändern bzw ökonomisieren. Insofern kommt es auch oft zu Verbesserungen oder Heilungen bei bakteriellem Befall. Okoubaka kann aber die in Ihrer Frage angegebenen Bakterien und Parasiten nicht vernichten.

 

Anonym29. Mai 2014 um 23:08

Schönen guten Abend Herr Korbach, nach einer Antibiotikabehandlung (Nierenbeckenentzündung) ist mir oft übel und muss sehr oft aufstoßen. Wie soll die Therapy mit Okoubaka aussehen? Vielen Dank im voraus!!!!!

 

Guido Korbach29. Mai 2014 um 23:39

Nun, Sie können sich an die Vorgehensweisen aus den Erfahrungsberichten im Blog halten. Konkrete Hinweise die auf "Ihren Fall "abgestimmt sind gebe ich nur in meiner Praxis.

 

Guido Korbach22. Juni 2014 um 18:46

 

Hallo lieber Papa

Hatte heute wiedermal eine super tolle Erfahrung mit Okoubaka :-)

Bekam heute Nachmittag plötzlich stechen im Bauch. Um den Bauchnabel herum. Dachte es wäre irgendwie der Nabelbruch, habe schon das schlimmste befürchtet. Als ich nach Hause kam um 19 h. dachte ich wir müssen gleich ins Krankenhaus fahren. Hatte noch mit Mama telefoniert und sie sagte ich soll doch mal Okoubaka nehmen. Hatte auch schon den ganzen Tag furchtbar eklige Pupse. Hab dann 3mal paar Kügelchen genommen. Dann wollte ich Anna stillen,  ich konnte mich kaum hinlegen, bekam mein T-Shirt fast nicht hoch, es hat so weh getan. Als ich dann endlich lag, war es immer noch total schlimm. Plötzlich bewegte sich was in meinem Bauch und von da an wurde es plötzlich besser.

Ich stand nach dem Stillen auf und lief bisschen rum, plötzlich merkte ich, dass ich aufs Klo musste. Dann konnte ich Stuhlgang machen und danach war es wie weggeblasen.

Echt super, hatte echt schon befürchtet der Nabelbruch hätte sich eingeklemmt.

Kuss

Antworten

Maria Anna8. Juli 2014 um 23:13

 

Lieber Herr Korbach, von der Urtinktur nimmt man 5 Tropfen, wie viele Kügelchen nimmt man von D1.

Vielen Dank für ihren interrasanten Bericht über Okoubaka.

 

Guido Korbach10. Juli 2014 um 23:18

5-10 für Kinder und Erwachsene, Babys 1-3 unter die Zunge

 

Guido Korbach 25. August 2014 um 11:18

Restless legs (Unruhe) der Beine und Füße.

Er konnte nicht einschlafen wegen Unruhe der Füße und dauernder Suche nach Gegendruck um es auszuhalten. Bitzeln, wie Wimmeln von Insekten abwechselnd und gleichzeitig mit kommendem und gehendem Juckreiz. Voran ging der Genuss einer Flasche Bier am späten Abend, was auslösend sein könnte.

Okoubaka D 1, 1 x 10 globuli genügten, um nach wenigen Minuten einzuschlummern.

Dieser Vorgang wurde mehrfach (mindestens 5x) beobachtet und erfolgreich mit Okoubaka D 1 behoben.

 

katharina huber21. September 2014 um 18:48

Ich bins noch mal lese gerade restless legs Syndrom, das habe ich auch werde das mal ab heute Abend gleich probieren restless legs Syndrom-heißt -mehrmals Nachts aufwachen, weil die Beine kribbeln. Ich melde mich zurück, ob das mir hilft..

 

katharina huber21. September 2014 18:42

Urtinktur okoubaka....mein Mann hatte über mehrere Monate Blähungen sehr unangenehm....er hat das jetzt über14 Tage 3x10 tropfen genommen...er ist jetzt endlich beschwerdefrei....wir haben das ausprobiert, weil wir durch Zufall auf ihre Seite gestoßen sind...Vielen Dank...Katharina Huber aus Mirow

 

Anonym17. Oktober 2014 um 12:28

Ich habe eine Fructose Malabsorbtion und lebe seit etwa 6 Monaten fast frei von Fructose, da ich bereits auf kleine Mengen Haushaltszucker in Brot, Wurstaufschnitt oder Suppen und Saucen reagiere. Dextrose vertrage ich. Mein Darm ist zudem verlängert und ich leide unter Krampfadern innerhalb des Darmes. Am meisten leide ich jedoch unter den immer wieder auftretenden geschwollenen Tränensäcken.

Hilft mir Okoubaka D3 möglicherweise mit beidem fertig zu werden?

 

Guido Korbach17. Oktober 2014 um 13:15

Dieser Blog dient der Information, jedoch nicht konkreter Anweisungen für Behandlungen komplexer Erkrankungen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich daher auf Ihren Anliegen nicht eingehe. Sie können mich jedoch bei Bedarf gerne über meine Heilpraxis kontaktieren.

 

Anonym17. Oktober 2014 um 12:44

Kann mit Okoubaka D3 gegen eine Fructoseintoleranz und stark geschwollene Tränensäcke helfen?

 

Anonym23. Oktober 2014 um 09:24

Hallo Herr Korbach,

bin gerade auf die Seite gestoßen und würde es auch gerne mal probieren.

Habe regelmäßig Verdauungsprobleme...Reizdarm sozusagen. Laktose war 2009 negativ. Fruktose positiv, jedoch mit 50g getestet (viel zu viel), ständiger Stuhlgang, meist nach dem Essen.

Am schlimmsten vormittags unter der Woche. Am Wochenende geht es mir besser. Viel Luft im Bauch, ofr übel riechend. Stets Völlegefühl. Vormittags oft breiiger Stuhl.

Wie müsste ich anfangs das Mittel dosieren? Welche Einheit soll ich nehmen? D1, D2, D3? Wieviele Kügelchen?

Vielen Dank für Hilfe!

Jessica

 

Anonym21. November 2014 um 12:42

Hallo Herr Korbach,

ich habe gelesen, dass Okoubaca auch gut für bzw. gegen Müdigkeit und Übelkeit und Kopfschmerzen die durch Jetleg ausgelöst werden, gut helfen könnte. Haben Sie hier Erfahrungen?

Vielen Dank und viele Grüße

Jinny

 

Guido Korbach21. November 2014 um 13:08

Folgezustände durch Jetlag habe ich mit Okoubaka noch nicht behandelt, würde es aber ausprobieren. Überhaupt, die Möglichkeiten der Heilwirkung von Okoubaka sind überraschend vielfältig. Dabei sind Krankheitsnamen erst einmal nicht wichtig sondern das subjektive Befinden: Übelkeit, Durchfälle, Blähungen, Kopfschmerzen, plötzliche Hauterscheinungen, Unwohlheiten auch unbekannter Ursache, Schwindel, Kreislaufabfälle...

 

Anonym21. November 2014 um 16:21

Dankeschön!

Welche Dosierung würden Sie empfehlen und welche Potenzen? Schon im Voraus damit anfangen um auch die Müdigkeit auszugleichen und die durch Müdigkeit angespannten Nerven zu beruhigen?

 

Guido Korbach3. Dezember 2014 um 00:08

 

Eine ganz neue Erfahrung die mir eine Patientin mitteilte ist die Wirkung von Okoubaka Urtinktur bei spontan auftretender Unruhe und Kribbeligkeit in den Füßen und Beinen (früher auch scherzhaft Hörsaalkrankheit genannt) Sie nimmt 5 Tropfen der ø und es wirkt jedes mal nach wenigen Minuten.Restlesslegs ist ein Begriff für diese Erscheinung. das Restlesss Legs-Syndrom wird jedoch heute als die häufigste neurologische Erkrankung angesehen. Zur weiteren Aufklärung kann man in Wikipedia "Restless-Legs-Syndrom" eingeben.Die meisten sporadisch erscheinenden Fuss und Beinunruhen sind m.E. häufig Zirkulationsstörungen, die mit einem schwachen Venentonus einhergehen.

 

Anonym8. Dezember 2014 um 17:18

ich habe Allergien im Lebensmittel Bereich, sowie auf Medikamente. Meine Frage, ob Okoubaka auch bei Spritzen vom Zahnarzt helfen kann, wenn man darauf allergisch reagiert. Danke im Voraus....

 

Guido Korbach8. Dezember 2014 um 17:51

ja das ist wahrscheinlich. Berichten Sie dann mal von Ihren Erfahrungen

 

Anonym9. Dezember 2014 um 15:30

Hallo Herr Korbach,

heute hatte ich nun meinen Zahnarztbesuch, ich habe zwar keine Spritze gebraucht, aber einige andere Materialien, bei meiner hohen Empfindlichkeit wäre das normalerweise auch ein Problem. Ich nahm heute vor dem Besuch dort drei Kügelchen und hinterher auch nochmal drei, war erst schrecklich müde, vielleicht vom röntgen, aber sonst habe ich nach 6 Stunden kein Problem mit Allergie, bin froh dass es dieses Mittel gibt. Heute nehme ich nochmal eine Dosis, mir reichen scheinbar drei Kügelchen, das wird bei jedem verschieden wirken. Ich werde das Mittel ab jetzt bei mir tragen, auch für den Notfall.....

Danke noch mal und alles Gute!

 

Guido Korbach9. Dezember 2014 um 16:08

bitte sagen sie noch welche Potenz sie genommen haben?

 

Anonym11. Dezember 2014 um 14:14

Hallo Herr Korbach, ich hätte schon gestern die Antwort geschrieben, hat vielleicht nicht funktioniert......

Ich habe Potenz "D 3" genommen, das passt für mich gut, werde mich jetzt auch mit Nahrungsmitteln vortasten.

Liebe Grüße, Jenny

 

katharina huber21. September 2014 um 18:42

Urtinktur okoubaka....mein Mann hatte über mehrere Monate blähungen.sehr unangenehm....er hat das jetzt über14 Tage 3x10 tropfen genommen...er ist jetzt endlich beschwerdefrei....wir haben das ausprobiert,weil wir durch Zufall auf ihre Seite gestoßen sind...Vielen Dank...Katharina Huber aus Mirow

 

Anonym5. Januar 2015 um 19:52

Hallo Herr Korbach!

Ich finde Ihren Blog toll und würde Ihnen gerne meine Erfahrungen schildern.

Vor 2,5 Jahren hatte ich extreme Probleme mit einem Magen. Ich litt unter ständigen Magenschmerzen. Die Scherzen waren klar, stechend und strahlten sogar bis in den Rücken aus.

Anfangs versuchte ich es mit Hausmitteln, jedoch erfolglos. Das Ganze ging soweit, das ich nur noch von Wasser und Zwieback lebte und das über Wochen.

In dieser Zeit bin ich natürlich auch von einem Arzt zum Andern gerannt, alles ohne eine klare Diagnose.

Wie wir es alle aus der Schulmedizin kennen, wird jedem, bei dem keine Ursache zu finden ist, ein psychisches "Problem" (meist Stress) diagnostiziert - so auch mir.

Jedoch war dies für mich alles andere als zufriedenstellend, denn ich kann von mir behaupten, das ich doch zu den stressresistenten Menschen gehöre.

Die Liste der "Verdacht auf etwas" wurde immer länger, ich immer verzweifelter, denn mein Zustand war alles andere als gut. Ich verlor fast 10 Kilo in 4 Wochen und landete bei 49 Kilo.

Nach 2 Aufenthalten im Krankenhaus (davon einer in der Notaufnahme), 2 Magenspiegelungen, 1 Darmspiegelung, Bluttests, 8 Stuhlproben, ca genauso viele Urinproben, und ein Tag Aufenthalt im Tropeninstitut blieb die Diagnose weiterhin aus.

Die Wendung kam, als ich einer Apothekerin zufällig von meinem Leid erzählte und diese mir daraufhin die Okoubaka D3 empfahl.

Kurz nach der 1. Einnahme stellte sich eine sofortige Besserung des Allgemeinzustandes ein.

Am 2 Tag war ich bereits beschwerdefrei und innerhalb der folgenden Tage verschwanden auch alle anderen Beschwerden. (Rückenschmerzen)

2 Monate später konnte ich auch wieder nach Lust und Laune essen.

(Die ersten 2 Monate versuchte ich sehr fettige und gebratene sowie rohe Speisen zu vermeiden)

Bis zum heutigen Zeitpunkt hatte ich keine Probleme mehr mit dem Magen.

Okoubaka ist für mich ein absolutes Wundermittel und ich wüsste nicht was ich ohne ihm gemacht hätte.

Mit den besten Grüßen

Beatrice

 

Guido Korbach8. Januar 2015 um 11:20

Vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht der so treffend eine Reihe typischer Inhalte im Rahmen von Behandlungsabläufen beschreibt, die für eine Vielzahl ähnlicher Odysseen steht. Ihre Ausführungen erinnern mich an Krankengeschichten bei denen Okoubaka das Heilmittel war.

Wenn keine sichere Diagnose gestellt werden kann, muss ich mich fragen: Was zeigt der Körper mit seinen Symptomen?

Geben die geschilderten Symptome die Vernetzung preis?

Welche Ebenen sind betroffen?

In Ihrem Falle sind die Beschwerden die Folge einer Funktionsstörung, wahrscheinlich einer enzymatischen Blockade. Okoubaka sorgt für eine Steigerung der Phagozytose und löst augenscheinlich chemisch-enzymatische Blockaden. Auf welchem Weg allerdings das geschieht, ist uns bislang noch verborgen.

 

Anonym5. Januar 2015 um 19:53

Hallo Herr Korbach!

Ich finde Ihren Blog toll und würde Ihnen gerne meine Erfahrungen schildern.

Vor 2,5 Jahren hatte ich extreme Probleme mit einem Magen. Ich litt unter ständigen Magenschmerzen. Die Scherzen waren klar, stechend und strahlten sogar bis in den Rücken aus.

Anfangs versuchte ich es mit Hausmitteln, jedoch erfolglos. Das Ganze ging soweit, das ich nur noch von Wasser und Zwieback lebte und das über Wochen.

In dieser Zeit bin ich natürlich auch von einem Arzt zum Andern gerannt, alles ohne eine klare Diagnose.

Wie wir es alle aus der Schulmedizin kennen, wird jedem, bei dem keine Ursache zu finden ist, ein psychisches "Problem" (meist Stress) diagnostiziert - so auch mir.

Jedoch war dies für mich alles andere als zufriedenstellend, denn ich kann von mir behaupten, das ich doch zu den stressresistenten Menschen gehöre.

Die Liste der "Verdacht auf etwas" wurde immer länger, ich immer verzweifelter, denn mein Zustand war alles andere als gut. Ich verlor fast 10 Kilo in 4 Wochen und landete bei 49 Kilo.

Nach 2 Aufenthalten im Krankenhaus (davon einer in der Notaufnahme), 2 Magenspiegelungen, 1 Darmspiegelung, Bluttests, 8 Stuhlproben, ca genauso viele Urinproben, und ein Tag Aufenthalt im Tropeninstitut blieb die Diagnose weiterhin aus.

Die Wendung kam, als ich einer Apothekerin zufällig von meinem Leid erzählte und diese mir daraufhin die Okoubaka D3 empfahl.

Kurz nach der 1. Einnahme stellte sich eine sofortige Besserung des Allgemeinzustandes ein.

Am 2 Tag war ich bereits beschwerdefrei und innerhalb der folgenden Tage verschwanden auch alle anderen Beschwerden. (Rückenschmerzen)

2 Monate später konnte ich auch wieder nach Lust und Laune essen.

(Die ersten 2 Monate versuchte ich sehr fettige und gebratene sowie rohe Speisen zu vermeiden)

Bis zum heutigen Zeitpunkt hatte ich keine Probleme mehr mit dem Magen.

Okoubaka ist für mich ein absolutes Wundermittel und ich wüsste nicht was ich ohne ihm gemacht hätte.

Mit den besten Grüßen

Beatrice

 

Anonym26. März 2015 um 19:03

Hallo Herr Korbach,

im letzten Jahr 11. Dez. 2014, habe ich Ihnen geschrieben, wegen sehr viel Allergien und heute möchte ich Ihnen berichten, wie es weiterging.

Wie ich von Okoubaka erfuhr, gab es nur noch vier Lebensmittel, die ich essen konnte, vieles andere wie Medikamente war auch tabu und so habe ich die letzten Monate das Mittel in Potenz D3 fast täglich genommen, immer nur 2 Globuli, heute esse ich wieder um einiges mehr, sogar rohe Äpfel und Orangen usw.

Medikamente nehme ich keine, da sind meine Bedenken noch groß, wie ich reagieren würde, habe äußerst schlimme Erfahrungen mit chemischen Mitteln.

Ich bin aber sehr froh, dass es dieses Mittel gibt und werde es weiterhin nehmen, vielleicht bekomme ich auch meine Venenprobleme noch in den Griff und kann noch mehr Nahrungsmittel vertragen als jetzt.

Ich war ehrlich gesagt am Ende mit meiner Kraft, mir fehlte sehr viel an Vitaminen und Mineralstoffen.

Vielen lieben Dank und auch Ihnen alles Gute. Jenny

 

Anonym23. Mai 2015 um 13:26

Guten Tag Herr Korbach,

vll haben Sie auch einen Rat für mich. Auf Teneriffa lebend habe ich seit 2 Tagen eine kleine Hündin im Haus, sie wurde gefunden, als sie 3 Wochen alt war (ausgesetzt), der hiesige Tierarzt hatte sie soweit aufgepäppelt. Heute ist sie ca. 5 Wochen jung, wiegt 650g. Meine Sorge ist der Durchfall, im Stuhl ist eine Spur Blut. 1 Wurmkur hat sie bereits erhalten. Wäre Okoubaka auch für so einen Winzling geeignet? Man weiß nichts von der Mutter, sie kann auch eine Streunerin gewesen sein, und krank. Jedenfalls möchte ich nicht gerne schwere Geschütze auffahren.-Schulmedizinisch- bin selbst Autorin für Volksmedizin und suche nach einer alternativen Möglichkeit.

Ich danke Ihnen

glg aus der Ferne

Rita

 

Guido Korbach31. Mai 2015 um 12:06

Ikterus neonatorum, Neugeborenengelbsucht innerhalb 12 Stunden mit Okoubaka D 1 , 3x 1 globuli in die Unterlippe gelegt verliert das Kind die Gelbfärbung.

 

 

 [Sigrid Häse]

Als Notfallmittel gegen Lebensmittelvergiftung in südlichen Ländern bekannt/oder wenn ein Organismus Probleme damit hat, die Produkte einer fremden Küche

zu verdauen.

Wobei die Kochgewohnheit nicht unbedingt fremd im Sinne von ausländisch sein muss, sondern auch Ernährungsumstellungen in Form einer Diät dazuzählen.

In vertragen steckt schon das Tragen drin, die Bürde, die einem zuviel ist.

Unsere Nahrung ist das, was den Körper aufbaut und ihm materiellen Halt gibt. Und hier ist die Causa eben Nahrung, die dem Körper eben keinen Halt gibt,

sondern ihm die Stütze nimmt, weil sie vergiftet (überaltet, angegammelt, obergärig) oder zu fremd ist.

Übertragen auf Beziehungen trifft das auf überaltete, stagnierende Beziehungen o. artfremde Beziehungen zu. Auch dann kann Okubaka hilfreich sein, entweder, um sich im

Guten zu trennen, o. wieder neu zueinander zu finden. Mit Okubaka kann man dann das Alte/Fremdgewordene ertragen, ohne zusammenzubrechen, das System wird schlicht belastbarer.

Afrika musste schon immer Art fremdes ertragen, zur Kolonial zeit, und schon zur Zeit der Ägypter. Stammesfehden um Land und Macht waren auch vor der Einflussnahme der Europäer

an der Tagesordnung, und Bodenschätze wie Gold und Diamanten gab es reichlich. Okubaka ist also im Umkehrschluss ein Mittel für Integration und Toleranz Fremdem gegenüber, und

keineswegs auf die Verdauung beschränkt. Alles, was wir an einem Fremden ablehnen, lehnen wir eigentlich an uns selber ab, denn der Fremde ist nur unser Spiegel.

Allerdings gibt es einen Symptombereich, der geradezu klassisch von Okubaka abgedeckt wird, nämlich sämtliche Spielarten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Kind). Dann reagiert

der Darm intolerant gegenüber bestimmten Eiweißen. Bekannt sind vor allem Gluten-/Lektin-/Milchunverträglichkeit. Hier ist Okubaka ein ganz tolles Mittel, um die Toleranz des Körpers

der „normalen“ Nahrung gegenüber zu erweitern;

 

Repertory:

Mind: Irritable/furious/fear, depressive, cannot weep

Exhausted/weak/tired/dizzy/unease.

Poor powers of concentration (after influenza)

Memory weak

Difficult to study (students)/retardation of boys in school

Vertigo: in general

Head: Headache (schoolboy)/migraine.

Eye: Conjunctivitis (allergic)

Dry.

Nose: Rhinitis (allergic)/allergic asthma.

Chronic sinusitis

Teeth: Dental abscess

Throat: Pharyngitits/Angina tonsillaris

Stomach: Inappetence, nausea, vomiting/anorexia

Eructations, sometimes vomiting and vertigo.

Full/distended

Heaviness and tension in gastric region.

Rumbling + colic/diarrhoea

Abdomen: flatulence, Roemheld syndrome (= Auftreibung)

Smoker's gastritis with gastric ulcer in history and typical ulcerative disease.

Pain, gastro-enteritis, colitis; relapsing dysentery (bowel nosodes), obstipation

Liver-gallbladder complaints, icterus

Pancreatic weakness, pancreatic diseases

Hypoglykämie; Diabetes

Blood-sugar increase after insecticide intoxication (often in the springtime/from only chemically sprayed fruits vegetables/salad).

Intoxications, toxic allergies.

Rectum: Flaturlence + Dyspepsia

Blase: excessive urination at night (older men)

Male organs: Ejaculatio praecox, impotence.

Prostatic hypertrophy.

Female organs: Premenstrual Syndrome, Mastodynie

Menorrhagia, backpains.

Candida-Mycosis

Climacteric complaints, climakteric arthropathy

Herpes labialis, aphthae

Pyrosis, stomach trouble, gastritis

Chest: Cardiac palpitation, Tachycardia, cardiac pain, Angina pectoris.

Hypertension

Cough, dyspnoea, chronic bronchitis, bronchial asthma.

Extremities: Arthropathy of the finger joints/Arthrosis of the basal joint of the thumb.

Unstability of glycemia (= level of glucose in blood).

Sensations of heaviness; phlebitic pains of the legs.

Venous troubles in legs

Sleep: Insomnia.

Skin: Allergic exanthema from chemical substances, medicines, food.

Allergies with unclear genesis, urticaria

Eczema, neurodermatitis, pruritus.

Acne, acne rosacea

Alopecia. Sklerodermia circumscripta

Generals: Edema

Autointoxications, Autoimmune diseases.

Hyperthyreosis.

Lymphatic Leucaemia from food poisoning.

Carcinomal pains.

Parkinson's disease.

In cases of unclear symptom complex and difficult finding of proper remedy.

Ursache: Effects: bad food/chemically sprayed fruits and vegetables (insecticides)/nicotine poisoning/intestinal diseases in past (bowel nosodes)/influenza/tropical diseases/toxoplasmosis/childrens diseases - long recovery time/iatrogenic acute and chronic disease/chemotherapy;

Repertory:

[D. Riley]

Important Proving Symptoms and Themes Noted by the Investigators

Seemed to be a predisposition for cramping in the 

gastrointestinal and the musculoskeletal system

Abdominal cramping associated with flatus

The lower extremities pain in knee, cramping of calves, aching in foot.

Repertory:

Mind: Irritability > or <

Discouraged, and feeling of being incompetent

Calmness in stressful emotional situation

Fears of aging and poverty

Brooding thoughts keeping her awake

Desire to chew and bite his own inner cheek

Generalities: Faintness after rising from crouching

Chilliness before bedtime

Head: Congestion in head.

Pressure - at vertex/over l. temple, “As if in a vise”

Eye: Swelling beneath the eye

Watery and itching “As from allergy”

Pain - sharp through eye

Discharge

Nose: Epistaxis from r. nostril

Discharge clear, like in allergy

Sneezing

Pain - aching and burning in sinuses

Face: Boils in mouth

Smell like rotten meat coming from throat

Fever blister on lower lip

Itchy on skin

Mouth: Painful aphthae on tongue and lower lip

Boils on the gums

Odor like rotten meat coming from throat

Throat: Scratching

Pain - sore on swallowing

Stomach: Nausea after eating or on waking

Sour and burning during the night

Weakness with vomiting

Abdomen: Pain in general

Cramping (> bending/< lying/< stretching)

Intermittent pounding pain lower l. side

Rectum: Offensive flatus in evening

Stabbing during bowel movements

Diarrhea/stool loose and frequent

Female genitalia: Increased sexual desire after menses

Menses – delayed/short

Cough: Bronchial itch with cough

Chest: “As if lungs were over-expanded”

Limbs: Pain - Aching in ankle/foot arches/of calf ext. from ankle to knee > stretching

Pain in r. knee (displacement) during sleep, causing

drawing in tendons

Sleep: disrupted by waking for extended times

.

Repertorium:

Gemüt: Gedächtnisschwäche

Studieren, Lernen - schwierig, fällt schwer

Magen: Übelkeit nach allopathischen Medikamenten - nach Chemotherapie

Allgemeines: Beschwerden während der Genesung, Rekonvaleszenz (nach Influenza)

Psora

Schwäche (< geistige Anstrengung)

< Tabak (Nikotinvergiftung)

 

Vergleich: DD.: Ars. Nat-m. Nux-v. Sil. Sulph. Siehe: Santalales + Anhang (Guido Korbach)

 

Wirkung: psorisch                                         antibiotisch

Allerlei: wird von Einheimischen als heilig betrachtet.

 

 

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