Pneumococcinum (Pneu) = Streptococcus-art

 

Repertorium:

Gemüt: Abscheu gegen das Leben

Angst/Qualvolle Angst/Furcht (auszugehen/vor drohender Krankheit/in Menschenmenge/vor dem Tod)

Auszugehen abgeneigt

Gedächtnisschwäche/Gedächtnisverlust

Verlangt nach Hause zu gehen

Hypochondrie

Lebensüberdruss

Traurig

Wahnideen - kann nicht gehen

Schwindel: im Allgemeinen

Kopf: Jucken der Haut auf Stirn

Schmerz [nachts/anhaltend, fortgesetzt 3 o. 4 Tage/< Kopf nach vorne Beugen/ bei Bewegung/drückend „Wie im Schraubstock“/durchbohrend stechend/< Gehen/

Schmerz < Gehen/< hustend/krampfartig/kurz anhaltend/< während Menses/zunehmend plötzlich/in Schädel (neuralgisch)/eine Seite (l.)]

„Wie Wasser“ nach unten beugend

Auge: Müdigkeitsgefühl in Neonlicht

Ohr: Entzündung

Schmerz

Gesicht: rot < im warmen Zimmer

Hautausschläge (klein/auf Stirn)

Schmerz in Stirnhöhle

Mund: Aphthen

Inneren Hals: „Wie Feder“

Kratzen schabend, scharrend <hustend

Magen: Aufstoßen

Schmerz (+ Hunger/ essend/ nach Essen/krampfartig)

Übelkeit < nach Essen/< hustend

Verdauungsstörung

Bauch: Schmerz in Hypochondrien (l./ Zugluft)/in Ileozökalregion

Geschwollene Hypochondrien l.

Unruhe, Ruhelos, Unbehagen etc. - Leber

Beschwerden der Leber und Lebergegend

Rektum: Obstipation (tagsüber/Stuhl bleibt lange im Rektum ohne Stuhldrang)

Stuhl: übel riechend

Blase: Schwäche

Wasser lassen unwillkürlich < hustend

Weibliche Genitalien: Koitus abgeneigt/Koitus Genuss fehlend/Orgasmus fehlend, bekommt keinen Orgasmus/Sexverlangen fehlend

Menses [zu häufig (alle 3 Wochen/alle 3 Wochen intermittierend am 2en Tag/zu kurz (2 Tage)/spärlich/zu spät]

Schmerz in Vagina beim Koitus (brennend)

Schweregefühl in Uterus

Kehlkopf und Trachea: Entzündete Trachea

Atmung: Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen bei Emphysem

Husten: Anhaltend

< nach Frühstück

Trocken (nachts/< kalten Luft/< im warmen Zimmer)

< im warmen Zimmer (eintretend in ein warmes Zimmer aus dem Freien)

muss sich zusammenkrümmen

Brust: Angst in der Herzgegend

Blutandrang wiederkehrend

Emphysem

Entzündete Bronchien (chronisch/bei Kindern)

Herzklopfen - tagsüber/nach Erregung/< gehend/< Treppensteigen

Schmerz in Präkordialregion (zwickend, kneifend)

Rücken: Hautausschläge in Zervikalregion - juckend

Jucken in Zervikalregion

 Schmerz [Dorsalregion/in Zervikalregion (+ Schmerz in Dorsalregion/+ Schmerz in Stirn)/in  Nacken

Glieder: Krämpfe in Füße

Ruhelose Unterschenkel (vor Menses)

Geschwollene Unterschenkel - < vor Menses/morgens erwachend

Schweregefühl in Unterschenkel < vor Menses/Zittern in Unterschenkel

 Schmerz - Arme/Füße (krampfartig)/in Unterschenkel

Schweiß in Hände

Schlaf: Schläfrig nachmittags - 15 h

Schweiß: Krisenschweiß

Allgemeines: Nachts (< im Bett)

 Baden, Waschen der Füße in warmem Wasser/ Bewegung/ im Freien

< (langes) Sitzen/< im warmen Zimmer/< nasses Wetter

Entzündete Nebenhöhlen

Krebsleiden

< vor Menses

Psora/Sykose/Tb.

Schmerz [stechend/äußerlich/zusammenschnürend]

Nasse Anwendungen

< Ruhe (nachts)/kurzer Schlaf nach Essen/nach Schlaf nachmittags;

Schwäche

 

Komplementär: Nat-m.

 

Vergleich: Siehe: Nosoden allgemein + Impfungen. + Kinderkrankheit. + Lungen

[Alina Schadwinkel/Sven Stockrahm]

Zwei Impfstoffe sind für Säuglinge empfohlen

Pneumokokken

    als Säugling× Injektion× Bakterien×

Streptococcus pneumoniae ist verantwortlich für Hirnhaut-, Lungen- oder Mittelohrentzündungen. Das größte gesundheitliche Risiko durch Pneumokokken haben Säuglinge und Kleinkind. Bei 2 – 10%  der Erkrankten verläuft die Erkrankung tödlich, bei etwa 15% entstehen bleibende Folgeschäden. Eine Erkrankung ist selten, in Deutschland traten in den vergangenen Jahren zwischen 500 und 600 Fälle pro Jahr auf, zeigt eine Abfrage der Meldedaten.

Wer sollte geimpft sein?

Die Impfung ist von der Ständigen Impfkommission nur bis zum Ende des zweiten Lebensjahrs empfohlen. Ab 60 Jahren sieht das Gremium noch eine einmalige Impfung vor, außerdem empfiehlt sie den Schutz für bestimmte Risikogruppen. In Deutschland sind drei verschiedene Pneumokokken-Impfstoffe auf dem Markt. Welcher wann für wen genau geeignet ist, ist hierzulande nicht genau definiert.

Wann?

Seit 2015 sind für Säuglinge nur noch drei Impfungen empfohlen: eine erste im Alter von zwei Monaten, die zweite mit vier, die letzte sechs Monate später im Alter von 11 bis 14 Monaten. Für sie sind zwei Impfstoffe empfohlen, PCV10 und PCV13. Sie verhindern etwa drei Viertel der schweren Pneumokokken-Erkrankungen.

Risiken? Es kann zu den üblichen Impfreaktionen komme, Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle zum Beispiel. Manche Kinder reagieren in den ersten drei Tagen nach der Impfung mit Fieber oder Magen-Darm-Beschwerden. Wird gleichzeitig Sechsfach-Impfstoff verabreicht, tritt Fieber -meist unter 39° C- etwas häufiger auf. In Einzelfällen verfällt das Kind in einen schockartigen Zustand,

der wenige Minuten bis eine Stunde anhalten kann, dann aber zumeist folgenlos abklingt.

Quelle: remedia.at

Pneumococcen Vac. IV

Pneumococcen Vac.I

Pneumococcen Vac.II

Pneumococcen Vac.III

Pneumococcen Vaccine A

Pneumococcen Vaccine B

Pneumococcen Vaccine C

Pneumococcinum Nos.

Pneumococcus Friedländer

Pneumococcus Nos.

Pneumococcus venenosum

Pneumokokken

 

Antidotiert: Atomstrahlen

 

Wirkung: Tuberkulin/psorisch/sycotisch/canceroid

 

 

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