Tillia platyphyllos (Till) = Sommerlindeblüten = cordata

Tilia cordata = europaea (Winterlinde), kleinblättrige Linde/wurde 1995 von Bannan, Tschechoslowakei, an 31 Personen geprüft/ Ø  aus frischen Blüten

Tilia platyphyllos (Sommerlinde), großblättrige Linde

 

= Til-cordata-ähnlich;

Negativ: Akzeptiert Loslösung + nimmt dies hin. Liebeskummer, schläfRIG, nach unten zieHEN im Unterbauch, SCHWEIß + nicht > (nachts/Wechseljahren.), zerschlagenes Empfinden (Bett = HART);

Hat keine Verbindung zu seinen Nächsten/staBIL in schweren Umständen; träumt von unerreichbarer idealer Liebe;

Repertorium:

[Voisin]:

Bei akuter Metritis (puerperal)

Mit SCHMERZ im Uterus und Becken

Und zähem Ausfluss.

Bei Fieber reichlich Schweiß ohne Erleichterung

Fühlt sich < am Abend/in der Zimmerwärme

[Boericke]:

Muskelschwäche des Auges

Dünne, blasse Blutung,

puerperale Metritis.

Erkrankungen der Kieferhöhle (Kali-i./Chel.)

Kopf: Neuralgie (erst r., dann l.), mit Schleier vor den Augen.

Verwirrung mit Trübsehen. Viel Niesen, mit Laufschnupfen; Nasenbluten

Binokulares Sehen gestört.

Weibliche Genitalien: Sehr wundes Gefühl um den Uterus; Nach-unten-Drängen mit heißem Schweiß, aber ohne Erleichterung.

Viel schleimiger Weißfluss gehend (Bov., Carb-an., Graph). Wundheit und Röte der äußeren Genitalien (Thuj./Sulph.).

Beckenentzündung, Tympanie.

Empfindlichkeit des Bauches mit heißem Schweiß ohne Erleichterung

Haut: Till. Urticaria/Nesselsucht., heftiges Jucken und Brennen wie Feuer nach Kratzen. Kleiner, roter, juckender Pickelausschlag.

Schweiß warm und reichlich, sogleich nach dem Einschlafen. Der Schweiß nimmt mit den rheumatischen Schmerzen zu.

Modalitäten:

< nachmittags und abends; im warmen Zimmer; bei Bettwärme.

> kaltes Zimmer und Bewegung

[Vermeulen]:

Wirkbereich Muskeln, weibliche Organe, Harnorgane, linke Seite.

Negativ: A. Liebeskrank

“Alle seine Gedanken drehten sich um eine ideale Frau, in diesen Träumereien war er in einer süßen Melancholie gefangen, die er nicht beschreiben konnte;

alle irdischen Sinne waren weit entfernt (Allen)“

Reizbar und streitsüchtig am Morgen

Gereizte, tadelsüchtige Stimmung, durch geringste Meinungsverschiedenheit zu Streit und Zorn aufgelegt (Allen)

[Bannan]:

„Meine Analyse der Prüfung ist die, dass das gewichtigste Gefühl des AM Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit und Resignation ist. Die Person fühlt sich in einer Situation,

die gefährlich und bedrohlich ist, man hat keinerlei Macht und Einfluss auf die Situation und weiß sich keinen Rat, was man tun kann. Als Ergebnis schalten sie um in

Reaktionslosigkeit. Sie spüren keine Gefahr mehr, lösen sich von der Situation und vom Gefühl generell ab. Dies führt dazu, dass sie sich abgetrennt, abgeschnitten fühlen,

als stünde eine Barriere zwischen ihnen und anderen. Sie fühlen sich verlassen und isoliert in einer Art Totenwelt. Die andere Reaktion auf das Grundgefühl von Hoffnungslosigkeit und

Resignation ist, in das andere Extrem zu gehen und alles komisch zu finden. Heiterkeit und Euphorie, unbeherrschtes Lachen o. schwarzer Humor, Lacht über Tod, Verletzung und Leiden.“

„Ich fühle mich von meiner Familie getrennt, als wollte mich mein Mann nicht“

„Ich fühlte mich hier wie ein Fremder, der nicht hergehört. Zwischen mir und meinem Mann ist eine Schranke.“

„Ich empfand totale Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit, als sei ich ganz auf mich gestellt. Ich fühlte mich entfremdet und

ich beobachtete die Leute bei mir, als seien sie gar nicht da.“

„Ich hatte das Gefühl, die mir Nächsten seien Fremde und sie hätten kein Interesse an mir.“

„Ich war mit meinen Phantasien beschäftigt, und da war ein Hochzeitskleid und dann plötzlich Traurigkeit. Es war wie eine Hochzeit, aber mit einem Todesgefühl verbunden.“

„Beim Sonnenaufgang war da Schwarzes Wasser, es war am Fließen und es riss Dinge mit sich. Da war eine fremdartige Frau, zu der ich keine Gefühle hatte,

aber von der ich wusste, dass sie meine Mutter war.“

„Schreckliches Isolationsgefühl. Ich fühle nichts. Es ist, als ob ich etwas um mich habe, das mich davon abhält, Kontakt aufzunehmen.

Ich fühle mich isoliert und die Menschen haben den Eindruck, dass ich mich von ihnen loslöse.“

„Ich fühlte mich heimatlos. Alles um mich herum war tot und es gab niemand. Ich sehnte mich danach, mit jemand zu reden, und danach, berührt und gestreichelt zu werden.

Ich fühlte mich wie der letzte Sperling im Nest, und als ob sonst nichts existierte.“

Träume: Farbe gelb stark in den Vordergrund: Intensives Gelb wie bei Narzissen. Auch blaue Flecken und Streifen auf dem Gelb, was die Farbe grün erzeugt.

Allgemein: Besonders geeignet für Frauen nach der Entbindung und Kinder während der Zahnung.

Schwere, herabdrängende Empfindung in der Urethra,

Uterus und Rektum: Als würde alles aus dem Becken herausfallen.

Druck auf das Rektum, der den Anus herauszupressen scheint.

Ständiger, schmerzhafter Druck auf Blase und Urethra.

Kälteempfindlich/Kopf EMPfindlich auf Zugluft.

Ich fühle mich den ganzen Tag kalt, aber meine Handflächen sind heiß und ich habe kalte Schweißausbrüche und zittere, als habe ich eine Grippe (Bannan)

<: Wärme (Bett und Zimmer); >: Gehen im Freien;

„Er kann nicht im Haus bleiben wegen Empfindung von nervöser Anspannung und Angst; Das Zimmer scheint zu eng, er ist gezwungen, ins Freie zu gehen,

abends, wenn er sich besser fühlt.“ (Allen)

„Blut rauscht und Blut kocht, so dass die Zimmerwärme unerträglich erscheint.“ (Allen)

„Blutrausch; Hitzeanstieg von der Brust in Gesicht und Kopf, mit Hitze und gerötetem Gesicht, besonders in den Wangen. (Allen)

Frostigkeit mit plötzlicher Hitze am ganzen Körper (Bannan)

Starker Schweiß ohne Linderung/nachts/im Klimakterium. Je mehr man schwitzt, desto stärker die Schmerzen

„Wenn in seltenen Fällen von rheumatischem Fieber Schweiß ausbricht, besteht Hoffnung, dass dieser Schweiß eine Krise mit Wendung zur Besserung bedeutet.

Doch statt diese Hoffnung erfüllt wird, klagt der Patient über zunehmende Schmerzen in demselben Maße in dem der Schweiß zunimmt. Bewegung wird schmerzhafter, Schwellung der

Glieder und Gelenke nimt zu und das Wundheitsgefühl am ganzen Körper wird stärker. Der Durst wird größer und die Harnausscheidung nimmt entschieden ab.

Warmer Schweiß bricht besonders stark nach Schlaf aus (morgens)“.

Schweiß im Gesicht, nachts so stark, dass ich ihn abwischen musste. (Bannan)

Schläfrigkeit, < während Schmerz

< nachts (Hitze/Schmerz/Haut)

Wundheit, Prellungsgefühl, Bett fühlt sich zu hart an.

Kopf: „Als würde sich der Hinterkopf öffnen“, > Kopfweh.

„Als ob Luft aus dem Hinterkopf kommt“

„Als ob Scheitel hochgehoben“ mit getrübte Sehkraft.

Nase: Epistaxis, Blut dünn und blass, aber gerinnt schnell.

Gesicht: Neuralgie, erst r., später l. und Schleier vor den Augen und heißer Schweiß ohne Linderung

Gesicht blass o. gerötet mit häufigem Wechsel

„Als ob Lebendigem unter der Gesichtshaut“.

Spannung in den vorderen Muskeln beider Oberschenkel „Wie zu kurz“.

Empfindung im Gehen, „Als ob das Bein straff eingebunden“.

Haut: Symptome, < Hitze im Bett.

Gerötete Haut, brennt wie Feuer nach Kratzen

Allgemeines: Abgeneigt: Fleisch/Tab.; Verlangt: frische Dinge; Tabak; ein sehr starkes Verlangen zu Rauchen bei einer Reihe von Prüfern (Bannan); <: Salate; >: Kaffee;

[„aus dem Heilmittelarchiv von Armin Seideneder“]:

Bewusstlosigkeit nach dem Mittagessen (Cast)

Ernst und nachdenklich

Faul und Arbeit abgeneigt

Furcht vor Bewusstlosigkeit, bei Kopfschmerzen

Vor Gesellschaft/vor Menschen, in einer Menschenansammlung

Beim Betreten des Zimmers

Gesellschaft abgeneigt, < im Haus

Heulen im Hitzestadium, jammern und lamentieren, Klagen, während Fieber

Melancholisch, mürrisch

Reizbar morgens

Nach dem Mittagessen

Krittlig und reizbar, neigt zu Streit und Zorn, selbst bei geringsten Meinungsverschiedenheiten;

Streitsucht abends, nach dem Mittagessen

Tadelsüchtig, krittlig

Verträgt keinen Widerspruch

Unzufrieden, missvergnügt, mit seinem Zustand

Schwermut, Depression, Traurigkeit, nach dem Essen, nach dem Mittagessen

Weinerlich, melancholisch (Nux-v./Ars.)

Seufzen

Geistesträgheit, schwerfällig, schwer von Begriff, Stumpfsinn

Verwirrung, benommener Kopf, morgens, beim Erwachen, mit Trübsehen

Zorn, Jähzorn, Ärger, selbst bei geringsten Meinungsverschiedenheiten;

Durch Widerspruch

Träume ängstlich

Kann sich an die Träume nicht mehr erinnern,

lebhaft

poetisch

schlechte Träume

lebhafte schreckliche Träume, aus denen er stark erregt erwacht, die Beine sind voller Schweiß.

 

Allerlei: Beide Lindenarten sind stattliche Bäume mit ausgebreiteten Ästen. Die wechselständigen, unsymmetrischen Blätter sind gestielt, herzförmig, spitz und gesägt.

Die Blüten bilden hängende Trugdolden. Am Stiel des Blütenstandes befindet sich ein pergamentartiges Tragblatt, das dem Fruchtstand als Flugblatt dient. Die Blüten enthalten ein stark

duftendes ätherisches Öl, das beim Trocknen stark verdunstet, innerhalb eines Jahres verschwunden ist, deshalb sollte man die Blüten nicht mehr nach einem Jahr als Droge verwenden.

Die Winterlinde wird 18 - 24 m hoch, die sie nach 150 - 180 Jahren erreicht hat. Dann geht sie nur noch ins Dickenwachstum. Blätter sind beidseits glatt und kahl.

Sie sucht eher trockenen Boden. In der Rinde findet man 62 %, im Holz 75% CaO, Blüten enthalten S.

Die Sommerlinde erreicht 30 m Höhe. Sie hat größere, auf der Unterseite weichhaarige Blätter und blüht meistens 14 Tage früher als die Winterlinde. Sie ist bis ins nördliche Europa verbreitet, die Sommerlinde mehr im südlichen Raum. (Madaus)

 

Scholten:

Til. hat relativ hohen Gehalt an Co (nach Gent-l. Hydr-c. Hib-sabdariffa, Salx-a. Caroube und Rusc-a.) + As + Cr + Cd + Cu;

Rinde gegen Aussatz, Blätter gegen Geschwüre des Mundes/Geschwulst der Füße/Saft des Baumes gegen Haarausfall gebraucht.

Rinde/Holz als Schienen bei Knochenbrüchen verwendet.

Die Anwendung der Lindenblüten als Tee wurde erst in späteren Zeiten erwähnt.

Der Gebrauch des Lindenbastes zum Anfertigen von Stricken, Flechtwerk usw. wurden schon im alten Europa gefunden. (Madaus)

Die Linde, die der Frau Holle geweiht war, galt den Germanen und Slawen als heiliger Baum, unter dem das Gericht seines Amtes waltete. (Madaus)

Die Linde steht mit der Göttin Freya (die nordische Göttin der Lust und der Liebe) und dem Gott Thor in Verbindung.

Unter ihr haben häufig Rats-/Stammesversammlungen stattgefunden/Urteile gefällt und Hinrichtungen vollzogen wurden (Magister Botanicus).

Die Ausdünstung der Linde stimmt harmonischer, löst die Zunge, macht selbstbewusster, lässt objektiver urteilen.

Im Gegensatz zur Thingeiche, wo Urteile gefällt, (hin)gerichtet wurde, die bei der Christianisierung abgeholzt wurde, konnte die Linde bestehen und sie wurde als „Marienlinde“ weiter verehrt.

Unter dieser „Dorflinde“ haben sich auch alle versammelt zum Feiern und Tanzen und Veranstaltung wurde unter der Dorflinde ausgetragen. (Magister Botanicus)

Im Rahmen der Christianisierung wurde aus der Freya-Linde die Marienlinde, zu der auch Walfahrten stattfanden, wo man sich auch einige „heilkraftbesitzende“ Blätter mitnahm (Weihenlinden).

Die Linde, als weit verbreiteter Hausbaum, gilt als Freund der Menschen, als Glücksbringer und kündet mit der Blüte den Vollsommer an.

Linde tief im Volksgut verwurzelt, zeigt die große Zahl von Flur-/Familiennamen. Linz bedeutet Lindenhain, Leipzig kommt von Lipsko und bedeutet Lindenort/Familiennamen: Lindner/Lindström/Lindacher.

Die Lindenalleen wurden geschichtlich manifestiert mit den Straßennamen Unter den Linden, Lindenstraße, Lindenallee.

Mit zunehmendem Straßenverkehr nehmen die Lindenalleeen ab, weil sie die Abgase schlecht vertragen und verkümmern.

Sagen

Für den Nibelungen Siegfried wurde die Linde als Schicksalsbaum: Als er sich im Blut des Drachens unverwundbar badete, heftete sich ein Lindenblatt an seine Schulter, verhindert den vollkommenen Schutz und unter einer Linde stirbt er von der Hand des grimmigen Hagen.

Auf die Linde ließen sich Krankheiten übertragen (Sympathiepflanze), dazu sprach man z.B.:

„Gichtfluss, du sollst stehen, du sollst vergehen, du sollst verschwinden, wie das Laub an der Linden“.

Im keltischen Baumkreis ist sie gültig vom 11. - 20. 03. und 13. - 22. 09.

In Sagen erscheinen Linden häufig als Sammelplatz der Hexen.

Die Bedeutung der Linde als Baum der Liebenden findet man in vielen Volksliedern und Bräuchen wieder. (Am Brunnen vor dem Tore)

Pfarrer Kneipp: Bei altem Husten, bei Verschleimung der Lunge und der Luftröhre, bei Unterleibsbeschwerden, die ihren Ursprung in der Verschleimung der Niere haben.

Entgegen der Annahme einiger Pharmakologen, dass bei der Anwendung schweißtreibender Drogen die Wärmezufuhr durch das heiße Wasser das allgemein wirksame sei,

fand Wiechowski in Versuchen, dass Flores Tiliae und Sambuci eine spezifische diaphoretische Wirkung zukomme. Nach ihm enthält Tilia gewisse diaphoretisch wirkende Glycoside,

die chemisch noch nicht genau studiert sind. Diese wirken nicht direkt auf die Schweißdrüsen, sondern sensibilisieren diese gegen Reizattacken, die von sympathischen Nerven ausgehen.

Leupin wies in den Lindenblüten noch ein Saponin nach, das auf Fische toxisch wirkt.

Flores Tiliae sind ein Ableitungsmittel auf die Haut, das besonders bei schwacher Schweißsekretion oder bei schwer schwitzenden Personen anzuwenden ist.

Til. wird häufig angewendet als Schwitzkur bei fiebrigen Erkältungskrankheiten, der Tee hilft, dass die Erkältung schneller überwunden wird. (Madaus)

In einer Kinderklinik in Chicago stellten die Ärzte Traismann und Hardy bei einer Versuchsreihe fest, dass Aspirin plus Lindenblütentee den Einsatz von Sulfonamiden und Penicillin entbehrlich macht:

Die Kinder so behandelt, gesundeten ohne Komplikationen und schneller, als die Kinder, die Sulfonamide und Antibiotikum erhalten haben.

Lindenblütentee als Prophylaktikum

Wer in der kalten Jahreszeit durchgefroren nach Hause kommt, nasse Füße bekommen hat oder erhitzt in zugiger Umgebung warten musste, der soll heißen Lindenblütentee und 3 - 4 Stunden später eine zweite Tasse trinken,

der kann einer Erkältung aus dem Weg gehen. Die Blätter gebraucht man gelegentlich als Magenmittel und die Rinde bei krampfhaften Schmerzen im Verdauungstrakt in der Volksmedizin. (Apotheker Pahlow)

 

Vergleich Angiospermae (= Blütenpflanzen) mit Coniferae.

 

Linde/lindern

 

Vergleich: Siehe: Malvales + Lebensbäume

 

Allerlei: leichtestes europäisches Holz/= Ungeziefer sicher/Holzschnitzereien/Drechselarbeit/ Musikinstrumenten,   ätherisches Öl

Tsechien/Lettland Staatssymbol

Nach Rauschen horchen als Orakel gebraucht

Baucis wird in eine Linde verwandelt wegen seiner Liebe zu Philemon

 

Phytologie: "In a study (described by Rudolph Weiss, Herbal Medicine) conducted by two pediatricians  (Traismann and Hardy) at the University of Chicago:

55 children with influenza symptoms were treated with bed rest and at most 1 - 2 aspirins daily.

37 were, in addition to this, given sulphonamides/pennicilin.

Another 67 had only antibiotics. The two pediatricians were surprised that the children taking only linden blossom tea and bed rest recovered most quickly with the fewest complications (middle ear infections)“.

 

 

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