Athena noctua = Steinkauz/= Totenvogel

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So bewegen diese sich in ihren Träumen in den Lebensräumen der geprüften Vögel und erfahren deren spezifische Empfindlichkeiten nicht nur im Traum, sondern in physischen Symptomen.

1.      vibrierende innere Unruhe

2.      Hungerattacken

3.      Sehnsucht nach Freiheit. [Träume vom Fliegen/Wunsch fliegen zu können/alle Formen von Einengung (Familienstrukturen (Adler-Prüfung) werden als äußerst unangenehm empfunden/Empfindungen von schweben, fliegen, „floating“, von Schwere, Zusammenschnüren, den Himmel nicht erreichen können].

4.      Alle Formen von Einengung (Familienstrukturen) als äußerst unangenehm empfunden.

5.      Hat eine gewisse Kühle und ein Blick aus höherer Perspektive auf zwischenmenschliche Beziehungen.

6.      Fürsorglich (Beschützerinstinkt) und hilfsbereit

„Nach meinem Gefühl ist bei den Vögeln das Gefühl von einer gewissen „Leichtigkeit“ als relativ starke Schwingung vorhanden. Wenn man mit ihnen spricht, hat man nicht so das Gefühl,

dass alles schwer ist. Obwohl sie über Probleme sprechen, ist eine bestimmte Qualität dabei. Es ist schwer zu erfassen, aber für mich ist es wahrnehmbar. Das ist mir keineswegs bei jeder Arznei und in jedem Fall so. Aber bei den Vögeln fühle ich mich verbunden mit der Person und sie mit mir. Ich für meinen Teil horche immer nach meinem Gefühl für den Patienten in mir. Das hat für mich einen hohen Stellenwert. Nicht um zu einer Verordnung zu gelangen, sondern um sie zu bestätigen oder zu verwerfen. Meine Vorstellung von dem Arzneimittel muss mit meinem inneren Gefühl übereinstimmen“.

Was können Homöopathen von Vögeln lernen? Ihr Wesen ist Verführung. Ihr schillerndes Wesen macht sie so bezaubernd und schwer fassbar. Wo aber liegen die Grenzen zwischen Idee und begründeter Verschreibung?“ Siehe: Aves Anhang 2

 

Vorhergehende Text brachte mich auf der Idee für folgende Person ein Vogelmittel zu finden.

Mann, 35 Jahre alt, 1.70 m./schmal; kleidet sich gerne nach letztem Schrei. Stolziert. Hibbelig/immer andere Menschen beobachtend und abwertend/lässt niemand an sich heran/nimmt an dass

andere ihm beobachten und kritisieren.

Wird durch tägliche Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht gebracht und schimpft laut dazu/sucht einen Schuldige.

Ist nicht hilfsbereit und unterhält mit eigener Familie schwierige Verbindungen. (doch redet mit denen hörbar in sich selbst).

Lebt mit fortwährender Erwartungsspannung.

Fragt auf unhöfliche Weise nach alltägliche Gefälligkeiten z.B: Wo ist die Zeitung?/Ist der Kaffee fertig?

Ist undankbar für erwiesene Hilfeleistungen z.B. Waschen seiner Kleidung.

Diese letzte Verhaltensweisen auch gegenüber seiner Frau. Sie ist von ihm auf den ersten Blick verführt worden.

Nur gegenüber seiner Tochter, 8 Monate, ist er freundlicher (oft nur wenn er dazu aufgefordert wird) und nimmt sie gern auf lange Spaziergänge mit.

Nach Einnahme C 12: Schimpft nicht mehr/schläft besser. Reagiert auf Extraarbeit positiv. Bietet Hilfe an.

 

Vergleich: Siehe: Aves

 

Allerlei: In antiken Griechenland: Vogel der Weisheit (Göttin Athene)/„komischer Kauz“. (Menschen die sonderbar erschienen/als Außenseiter leben/auch Kranke und Gezeichnete oft als Kauze betitelt, da sie sich bei Tageslicht nicht unter die Menschen trauten).

 

kauzenspiel = falsches spiel/= scheinheiliges treiben,

kauzenstreichen = schmeichelei/= lobhudelei

kauzenstreicher = schmeichler

kauzeule = schleiereule.

Kauzig = schwäb. kauzig, kränklich, verdrieszlich, traurig.

Melolontha melolontha = Meikever/= Kitzkäfer/= Kauzkäfer Arthropoda

Kauzkopf = kaulfrosch

 

Verbunden mit Mond

 

 

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