Cenchris o. Agkistrodon contortrix (Cench) = Copperhead/= Mokassinschlange

 

= Lach. + > morgens + r. seitig/+ kalt;

Thema: Grenzen; Lösung: Wechseln;

Vergiftung: Oft nur lokale Symptome; möglich leichte bis mittlere Blutgerinnungsstörungen; Lokal: Schmerz/Ödem/Erythem/Ekchymosen; schmerzhafte Lymphknotenschwellung; lokale Nekrosen,

und Abszessbildung; nur leichte Blutgerinnungsstörung;

Negativ: Geistige/körperliche Unruhe, Angst (Schlaf/Tod im Schlaf), argwöhnisch (Verfolgungswahn), träumerisch/geistesabwesend/eifersüchtig, Stimmungswechsel, „Als ob Körperteilen bersten/ausdehnen“,

pulsieren, Ödem, > schlucken fester Nahrung/< leer schlucken, trinkt Schlückchen, Sexualverlangen, < links/enge Kleidung/Berührung,

> Bewegung/morgens, hat sich abgespalten, sie lebt wie in Trance, hat keinen Orientierungssinn, verzögerte Zeitwahrnehmung;

 

Vergleich. Cench. + Elaps. + Vip.

Vergleich. Cench. + Toxi.

 

[JJ Kleber]

Fraser + Mangialavori: ähnLICH Toxi. in kindlichem Verhalten aber starke erotische/sexuelle Betonung (Widerstreit von kindlicher Unschuld und verführerischer Sexualität mit kindlicher Angst davor);

sehr freundliches Erscheinen mit meist gehemmter (unterdrückter) Aggression (Staph.), die bei lebhafter werdender Anamnese und nach starker Verletzung zu herausbricht; als Unterscheidung zu Toxi.

stärkerer Schwerpunkt und Bezug zu Sexuellem (evtl Kontrollzwang); wie Toxi. wechselnde Stimmungen von freundlich (sweet + kind) zu ärgerlich bis grausam, von depressiv bis fröhlich lachend;

heftige + plötzliche Wutausbrüche wenn gestört o. angegriffen (DD Toxi.).

Richter: starke Sexualisierung des Bezugsverhaltens; Gefühl niemand hat ihn wirklich lieb, mit großem Verlassenheitsgefühl und großer Sehnsucht nach Zuneigung, körperlicher (erotischer) Zuwendung

(evtl. sexueller Verfolgungswahn); im Vergleich zu anderen Crotalidae nicht so sozial, nicht so empathisch; zu starke emotionale Bedürftigkeit der Eltern führt zu Rollenumkehr Kind-Eltern mit zu starker

Sexualisierung des Bezugsverhaltens

Ursache: emotionale Bedürftigkeit der Eltern führt zu Rollenumkehr Kind-Eltern mit Sexualisierung des Bezugsverhaltens

Verführt durch Erotik + Sexualität o. sich verführt fühlen und ambivalenter Angst vor Sexualität.

„Wie anschwellen/platzen“ (Herz o. Glieder/Kopfschmerz kongestiv); (DD.: viele Crotalidae + Viperidae); jede Enge ist nicht tolerabel.

Ambivalenz von scheu, zerstreut, träumerisch (in Gedanken versunken/vergesslich/unentschlossen bis faul) und ruhelos aktiv (sehnt nach Gefühlsbeziehungen) bis aggressiv (Wut bis explosive Aggressivität bei Kleinigkeiten/Selbstaggressivität); normalerweise schüchtern zurückhaltend, wenn zu sehr verletzt bösartig + sehr rachsüchtig; Ängstlich mit lebhaften Alpträumen (Ängste um Vergewaltigung/Homosexualität);

bei Cench. aber stärkere sexuelle Impulse (fühlt sich sexuell verfolgt, unschuldige Frühreife, sehr misstrauisch, eifersüchtig, Aufmerksamkeit heischend, kapriziös und egoistisch will eigenen Willen durchsetzen;

starker Wechsel der Stimmungslagen, verträumt, zerstreut; Furcht plötzlich sterben zu müssen.

Körperlich: empfindlich Gerüche (Geruchsflashbacks); Enges nicht tolerabel; leeres Schlucken schwer, Flüssigkeit schlucken besser (Lach + Bothrops opp. feste Speisen schlucken besser als Flüssiges); im

Gegensatz zu anderen Schlangen weniger hungrig bis Abneigung und Verschlechterung bei Essen, eher Durchfall (Schmerz bei Stuhl).

Wärmeverlangen aber nicht bessert; Erregung morgens - traurig abends; << enge Kleidung/< liegen/nachmittags + abends/aufwachend (Lach, andere Crotalidae)/nach Wein (DD.: Lach)

Mund + Zähne (Staph); Hautausschlag durch unterdrückten Zorn (Staph-a);  Allergien (auf Gerüche); Ulcera (Pharyngitis/Colitis); r. Seite, Leber/obere Luftwege/weiblicher Organe (< Menses/Endometriose).

 

[Otto Leeser, M.D., Ph.D.]

Arthritis/pains = stabbing/LOT of SEXUALITY = main thing/DREAMS of RAPE

snake + sexuality can be Cench./see the world as men + romance;

Agkistrodon (or Ancistrodon) is another genus of the Crotalidae. The species introduced into homeopathic materia medica is Ancistrodon Mokeson whose habitat is almost the same as that of Crot-h., namely

the eastern and central parts of the USA. There the common name of this moccasin snake is "copperhead" and, as it has a bad reputation for its vicious nature, "copperhead" had become a personal invective.

There are hardly any reasons for the homeopathic use of Cenchris; the author has no experience of it. Cases of persons bitten by the copperhead are not of sufficiently precise and detailed description to permit

the syndrome to be distinguished from that of Crot-h. or Lach. Experimental analysis has shown the venom to be highly proteolytic. It retards or inhibits blood coagulation, is, at least in massive doses, hemolytic

and causes hemorrhages; a rapid fall in blood pressure accounts for the extreme prostration, fainting and collapse.

A proving of Cenchris is found in Kent, New Remedies (Chicago, 1926, p.88). Unfortunately the long list of symptoms from five provers, 3 female and 2 male, is open to severe criticisms.

It is hardly feasible to attribute all the symptoms noted by the provers within 3 weeks to the 1 dose of the 6th or 30th or 10m potency. Furthermore, it looks as if the provers knew what they had been given and

were even acquainted with the Lach. syndrome. There are too many symptoms phrased in almost identical terms as they are found in any essay on Lach.: sensitive to clothing about the body and neck, tight

clothing unbearable, suspicious of everybody, stops breathing on going to sleep, etc. It would be premature to emphasize the few differences from Lach. in this proving of Cenchris, such as "most symptoms

are > in the morning“. More systematic provings and confirmation by clinical use are needed before a dependable drug picture of Cenchris can be drawn;

 

Es gibt ein Repertorium genannt Ancistrodon piscivoris. Alle Symptomen in dieses Repertorium sind im Repertorium von Cenchris erfasst.

 

Allerlei: Chinesische Astrologie.

 

Repertorium:                                               [Michael Thompson]

Gemüt: Angst [nachmittags/abends (im Bett)/nachts/nach Mitternacht/im Bett/liegen/einschlafend/und untätig]/Furcht [vor Apoplexie/vor dem Bett/einzuschlafen/vor dem Tod (bald zu sterben/bei

Herzbeschwerden/plötzlich/durch einen Traum)

Argwöhnisch, misstrauisch [nachmittags (15 - 20 h/abends)]

Beleidigt, leicht

Beschwerden durch Erwartungsspannung

Bett abgeneigt, meidet es

Betäubung/bewusstlos (automatische Bewegungen)/Koma

Eifersucht

Entmutigt

Faul (gewohnte Hausarbeit abgeneigt/verschiebt die Arbeit)

Macht Fehler [(falsche Worte) schreibend

Froh (# Traurig/nach Traurigkeit)

Gedächtnisschwäche ( gesagt hat; für das, was er

Geistesabwesend (verträumt)/Geisteskrankheit, Wahnsinn

Gesellschaft abgeneigt/verlangt

Gleichgültig, apathisch (gegenüber Pflichten/gegen Vergnügen)

Hartherzig, unerbittlich/gefühllos, hart

“Wie hilflos“ hustend

Horrorfilme - liebt

Konzentration schwierig

Launenhaft, launisch/reizbar/gereizt

Neid/streitsüchtig (aus Eifersucht)

(häusliche) Pflicht abgeneigt/kein Pflichtgefühl

Ruhelos einige

Schreckliches und traurige Geschichten greifen sie stark an

Schreien

Schüchtern/zaghaft [abends (beim Zubettgehen)]

Selbstsucht, Egoismus

Seufzen

Sitzen geneigt (wie in tiefen, traurigen Gedanken versunken und nichts wahrnehmend)

Starren, gedankenloses

Stimmung, Laune - wechselnd, wechselhaft

Störungen abgeneigt

Stumpf

Tadelsüchtig, krittelig

Tod - Gefühl des Todes (liegend)/Vorahnung des Todes (plötzlichen/sagt den Zeitpunkt des Todes voraus)

“Wie im Traum“

Traurig (tagsüber/grundlos)/weint (unwillkürlich)

Unentschlossen, fällt schwer Entscheidungen zu treffen

Unzufrieden

Vergesslich (vergisst, wohin sie geht)

“Wie verlassen zu sein“

Wahnideen [sie werde in eine Anstalt geschickt/sei berauscht (nachmittags 16 h und am Abend)/jemand sei hinter ihm/Menschen wären neben ihm/an 2 Orten gleichzeitig zu sein/wird gleich sterben/

hört Stimmen/würde verfolgt zu werden (wegen der Haltung, Einstellung etc.)/vergrößert (Körper)/hat Visionen]

Verlangt zu wandern

Zeit vergeht zu langsam, scheint länger

Zorn [nachmittags/abends (18 h/20.30 h)/# Milde/durch Unterbrechung]

Schwindel: im Allgemeinen

Nachmittags (13 - 18 h)

„Wie berauscht“

Kopf: Hautausschläge - Pickel

Hitzewallungen/Blutandrang

Jucken der Kopfhaut (> Kratzen)

Prickeln, Kribbeln

Schmerz mehrere

Völlegefühl

Auge: rote Lider  nachts/rote Lidränder

Jucken - l. erstr. r./Lähmung im Sehnerv/Schwäche/Zucken in l. Lider

Schmerz (Wehtun)

Tränenfluss (l./mit Husten/beim Schnupfen)

Prickeln l.

Pupillen - träge

Sehen: Trübsichtig, trübes Sehen

Ohr: Heiß und kalt bei Berührung

Jucken in Gehörgang  tagsüber/nachts

Katarrh in Eustachische Röhre

Schmerz (l./durchbohrend stechend/in Gehörgang/um die Ohren)

Nase: Absonderung  blutig/bräunlich/cremig, sahneartig/dünn/gelb (aus den Choanen)/Krusten, Schorfe in der Nase/reichlich/schnell trocknend und Krusten bildend/wässrig

Ameisenlaufen innerlich

Kälte

Schnupfen/verstopft

Trocken innerlich - muss schnäuzen, aber ohne Absonderung

eingebildete und wirkliche Gerüche - kränklich

Jucken (l.)

Niesen (morgens erwachend/heftig)

Schmerz innerlich/mehrere

Gesicht: Abmagerung

Ameisenlaufen l.

Aufgesprungen

Ausdruck  berauscht/“Wie betrunken“/leidend

Blass/bläulich (Ringe um die Augen)/bleich/fleckig/rot (nachmittags - 14 h/dunkelrot)

Gedunsen (über/unter den) Augen/zwischen Lidern und Augenbrauen

Hautausschläge - Pickel an Oberlippe/an Nasen-/Nasenspitze

Hitze - nachmittags (14 h)/Hitzewallungen/Lippen

Rissige Lippen

Schmerz l./brennend/nacht/wenige

Schwellung (über/unter den)

Trockene Lippen (abends/während Hitze)

Mund: Speichelfluss - morgens < im Schlaf;< im

Speichelfluss  nachts/reichlich/< im Schlaf

Trocken [abends/nachts/mit Durst/Zunge]

Trocken mitDurst/trockene Zunge

Geschmack bitter (morgens erwachend)/metallisch

Sprache schwierig

Zähne: Schmerz wenige/“Wie stumpf“

Innerer Hals: rot - r.

Krampfadern (in Rachen/anTonsillen)

schabendes, scharrendes Kratzen

Prickelndes Stechen - nur bei leerem Schlucken

Räuspern geneigt (morgens/vergeblich)

Schleim [morgens (gehend)/schwer abzulösen/blutig/dick/eiweißartig/gallertartig/gelb/wird aus den Choanen gezogen/zäh]

Kann nur Flüssigkeiten schlucken, feste Speisen rufen Würgen hervor/ständiges Schlucken geneigt

Schmerz einige

Schwellung r.

Völle (> Schlucken)

Würgen, Zusammenziehen  > Kopf nach vorne beugend/< Kleidung/räuspernd/< einschlafend

Äußerer Hals: < Kleidung/Pulsieren in Karotiden

Magen: Appetit fehlend

Art des Aufstoßens leer nach dem Essen

Brechreiz, Würgen < hustend

Durst (nachmittags - 15 h/abends/extrem/auf kleine Mengen)

Ekel, Abscheu vor Speisen während Kopfschmerz

Pulsieren

Schmerz (> Aufstoßen/krampfartig)

Übel (> Eis/< nach Mittagessen/< nach Trinken von Wasser)

Würgen mit Husten

Erbricht/Art des Erbrochenen: Aschleim/unverdaute Speisen/weiß

Bauch: Auftreibung mit Durchfall/< Essen kleiner Mengen/> im warmen Zimmer

„Wie Band um Bauch“

Entzündete Colon

Hart l.

Hitze in Hypochondrien r./Hitzewallungen steigen davon auf/“Wie Hitze“ im Leber

empfindlich gegen Kleidung

Pulsieren - Hypochondrien r./Nabel

Rumoren, Kollern  l./tagsüber

Schmerz mehrere

„Wie voller Wasser“

Zusammenschnürung („Wie mit Schnur zusammengeschnürt“/in Nabelgegend)

Rektum: Durchfall [morgens - treibt ihn aus dem Bett/erwacht mit Stuhldrang)/nachts/schmerzlos/unterbrochen, aussetzend]

Flatus (laut) nach Stuhlgang

Jucken (morgens)

Obstipation  intermittiert/vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen

Prolaps < Pressen zum Stuhl

Pulsieren (in Anus < Gehen)

Schmerz wenige

Stuhldrang (bevor die Toilette erreicht hat vergeht)

Unwillkürlicher Stuhl (< Flatusabgang/< im Schlaf)

Stuhl: Dunkel/gewaltsam, plötzlich, in einem Schwall/grau/häufig/“Wie Kaffeesatz“/reichlich/schaumig/schwarz/herausspritzend/wässrig (braun)

Nieren: Schmerz in Nierengegend - l./> anziehen der Beine/< l. Seitenlage

Blase: Urinieren - Harndrang nachts/häufig nach geistiger Anstrengung/unwillkürlich hustend/verzögert, muss warten, bis der Urin zu fließen beginnt - muss lange pressen, bevor er damit beginnen kann

Urin: Reichlich/wässrig, klar wie Wasser

Männliche Genitalien: Erektionen lästig/Sexverlangen  fehlend/heftig/vermehrt

Weibliche Genitalien: Fluor [gelb/< nach Stuhlgang/weiß (beim Stuhlgang)

Hautausschläge - herpetisch

Menses  blass (mit dunklen Klumpen)/geronnen in dunkle Klumpen/hellrot (gemischt mit geronnen dunklen Klumpen)/reichlich/zu spät

Pulsieren

Schmerz in Ovarien/mehrere

Sexverlangen vermehrt (bei Witwen)

Kehlkopf und Trachea: Stimme - heiser, Heiserkeit (nachts)

Zusammenschnürung im Kehlkopf < im Schlaf

Atmung: Angehalten, versetzt, unterbrochen < einschlafend/< im Schlaf

Ängstlich

Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen (mehrere)

Schnappen nach Luft < Sprechen

Seufzend

Husten: Nachmittags bis zur Schlafenszeit/nachts

Erschütternd (nachmittags - 15 h/abends)

> im Freien

< schnelles Gehen/< Treppen steigend

Gelöst, locker (morgens)/gewaltsam/hart/heiser

Im Haus

Hüsteln [nachmittags (15 - 16 h)

Hustenreiz im Epigastrium/in den Luftwegen

Kurz nachmittags (16 h)

scheint vom Magen zu kommen

Trocken [nachmittags (16 h)]

Durch Zusammenschnürung im Zwerchfell

Auswurf: Abends (18 - 22 h)

Blutig (dunkel/hellrot)/dunkel/gelb (morgens)/Geschmack  metallisch/schaumig/weiß

Brust: Abmagerung - Mammae

Angst in der Brust [< liegen/Herzgegend (abends/nachts/< liegend)

Ausdehnung, Auftreibung

Erweiterung des Herzens; Herzerweiterung

Flattern

Herzversagen

Hypertrophie

Kalt abends - 22 h

Herz “Wie vergrößert“

Völle (im Herz)

Zusammenschnürung  Herz/Zwerchfell < hustend

Erschütterung < hustend

Herzklopfen mit Angst/< liegend

Pulsieren - Mammae

Schmerz Herz/nachts/< r. Seitenlage/mehrere

Schwäche <-sprechend

Herz „Wie geschwollen“/Herzbeschwerden

Rücken: Abmagerung - Zervikalregion

Kälte (einschließlich Frost) - abends - 22 h

Pulsieren in Schulterblätter l./unter r. Schulterblatt

Schmerz viele

Zusammenschnürung o. eines Bandes; Gefühl von - Zervikalregion

Glieder: Abmagerung  Ober-/Unterschenkel

< sitzen mit angehobene Füße

Aufgesprungene Hände

Hände rot/Wade rote Flecken

Flattern in Oberschenkel

Gefühllose/taube  Füße/Hände

Hitze in Hände (nachmittags/# Kälte/und Kälte des Gesichtes/in Handflächen abends

Hühneraugen (brennend/schmerzhaft)

Jucken in l. Handfläche/3e Zehe

Eisige Kälte in Füße (während Frost)

Kälte im Gesäß (nachts < im Bett)/in Hände # Hitze/eisige Kälte/während Frost

Krampfadern - Beine

Pulsieren  Gesäß/Knöchel/Oberschenkel/Waden

Rauheit an Hände/rissige Haut an Hände

Schmerz im Gesäß/in Füße/in Hände/einige

Schweiß an Füße reichlich/in Handflächen

Schwellung in Beine  wassersüchtig/Füße (ödematös)/Knöchel/Unterschenkel

unbewusst übereinanderlegen der Beine

Schlaf: Einschlafen spät

Komatös/tief

Erwacht schwierig/durch Träume

Rückenlage mit tiefliegendem Kopf/l. Seitenlage

Ruhelos

Schlaflos - vor Mitternacht (bis 1 h./3 h.)/nach Mitternacht (bis 1 h./3 h)/aus Angst/durch Furcht sterben zu müssen/durch Träumen der vorangegangenen Nacht

Schläfrig - vormittags - 9 h./11 h./abends (21 h.)/bei Dunkelheit/während Gespräch

Träume: Alpträume, Alpdrücken/angenehm/anstößiges Verhalten von Männern und Frauen/erotisch/Feuer/von Tieren gebissen zu werden/Gehen/lebhaft/Männer folgen ihr, um sie zu vergewaltigen/

Nacktheit (Männer/Menschen)/betrunkene Menschen/Phantastisch/Räuber, Diebe, Einbrecher/Schlangen (beißen ihn)/schreckliche/Sezieren von Leichen/Sezieren von Menschen/Sumpfschildkröte/

(kopulierende) Tiere/verfolgt zu werden (von einem Mann um sie zu vergewaltigen/von Tieren/von wilden Tiere/(angedrohte) Vergewaltigung/Verletzungen/von Verstorbenen (Kleinkinder)/verworren,

wüst/Wandern/Zähne werden gezogen

Fieber: Nachmittags/abends/nachts

Fieber # Frost (abends)/< im Bett

Frost: Vor-/nachmittags/abends/nachts (9 - 12 h) - 9 h - 9 - 11 h

< im Bett /< Bewegung

Frösteln (morgens/abends liegend < im Bett)

Schüttelfrost [abends (< im Bett)/nachts]

Verlangt Wärme und nicht >

> warm Einhüllen gefolgt von heftigem Fieber und Schweiß

mit Zittern und Schaudern abends

Schweiß: Kalt/klamm, feucht

Haut: Ameisenlaufen „Wie durch Fliegen“

Ekchymosen

Geschwüre im Frühling/brechen wieder auf < im Frühling

Hautausschläge  Bläschen/Pusteln - bösartig

Jucken (wandernd)

Narben  blau/werden rot/übersät mit Venen

Allgemeines: Periodisch - selben Stunde wiederkehrende Beschwerden/jedes Jahr/15 h./17 h.

ganzen Tag möglich

Abmagerung (erstr. nach unten)

Abszesse; Eiterungen (Eiter  gelb/wässrig)

Empfindung allgemeiner körperlicher Angst

 Arzneimittel wirken - tief, greifen tief

Aufstoßen/> Lageveränderung < Druck/< Kälte/< Liegen/< unmittelbar nach dem Hinlegen/< Zugluft, Luftzug/< Berühren von Kaltem/< im Frühling/Schlafbeginn

Verlangt Bewegung

Blutung (Blut nicht gerinnungsfähig)

Gefühllos/taub äußerlich

Verlangt sich hinzulegen

“Wie Hitze“ nachts

Hitzewallungen (erstr. nach unten vom Gesicht zum Körper)/Blutwallungen

Hypotonus (einschließlich arterieller Hypotonie)

<  Druck der Kleidung/> Lockern, Lösen der Kleidung/Kleidung ist unverträglich

Lähmung einseitig mit Aphasie

Nekrose

Kollaps/Ohnmacht (nach Angst/hysterisch/nervös)

Pulsieren - innerlich

Ruhelos

Schleimhautabsonderung gelb

Schmerz (beißend/krampfartig)

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Essen (morgens/+ Kopfschmerz)/Frühstück;  >: Eis/warme Getränke;  <: Wasser;   Verlangt: Fett/kalte Getränke, kaltes Wasser/durchwachsener Speck/Wasser;

Völlegefühl - innerlich

Erwachend

Müdigkeit

Schlag, Schock

Schwäche (tagsüber/morgens bis 10 h/vormittags - 10 h/< gehend)

Schwellung im Allgemeinen

Schwellung - aufgedunsen, ödematös/Drüsen/“Wie geschwollen“

Sepsis.

>/< Wärme

Wunden - Bisswunden, Bisse  Schlangenbisse/bluten reichlich

 

Fall: Frau 32 Jahre alt, Beruf Physiotherapeutin. Arbeitet in Privatklinik. Lebt in Mutters Haus (Zahlt keine Miete). Will Arbeitsstelle wechseln. Sie denkt der Klinikdirektor ist in ihr verknallt und er kann ihr das nicht

sagen. Er soll eine homosexuelle Partnerschaft mit einem TV. Modorator  haben. Dieser Modorator sollte über sie in seinem Talkshow auf TV geredet haben. Sie beschwert sich auch über den weiten Weg (über 50 Km.)

macht aber keine Plänen weg zu ziehen. Sie redet viel, ist eher schäbig gekleidet mit auffällig farbigem Halstuch, tut ihre Arbeit gerne, denkt sie aber zu verlieren wegen Rationalisiering.

Sie nimmt Cench. C 200. Meldet sich einige Monaten später, sie hat Singeltreff organisiert, wundert sich das sie keinen Partner behalten kann. Über Arbeit o. Chef wird nicht mehr geredet;

 

Komplementär: Lyss (= An). Sulph.

 

Vergleich: Kalkkolith (= Cenchris/= Mohnsamenstein/fällt aus in kalkreiches Wasser/Ca + C/Sintergruppe). Cloth. Vergleich: Cench. mit Lach.

Siehe: Schlangen allgemein + Anhang. (Amati Holle)

Ars (Unruhe, trinkt oft + wenig/geizig) Cench (aufgeregt morgens + depressiv abends) Lach (< Schlaf, extravagant/depressiv morgens + aufgeregt abends/LEBhafte Träume),

              

Antidotiert: Morph. Puls.

Antidotiert von: Am-c. Cham. Led. Thuj. 

 

Allerlei: USA Südoststaaten, Prefers rocky hills/bringt lebende Jungen zur Welt, scheu, anpassend/leicht zu zähmen (Lach stirbt in Gefangenschaft)/aggressiv

Takes up position + waits for prey to arrive/lure their prey

not lethal to humans/Venom = damages muscles + bones

Freeze when frightened – shock/numb… how could they do this to me – don’t slither away/

 

 

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