Hinduismus

 

Suffering.

Dead.

Ganesha = "Herr der Scharen"/"Entferner [der Hindernisse]". Symbol

Jede Puja (= hinduistischer Gottesdienst) beginnt mit einem Gebet an ihn. Wenn man Glück für den Weg o. eine Unternehmung braucht/steht für jeden Neuanfang. und verkörpert Weisheit und Intelligenz. Gott der Schrift/Poesie/Musik/Tanz/der Wissenschaften/der Kaufleute/verheißt Glück/= Herr allen Anfangs (Ianus bnm) o. die wichtigste Verkörperung des formlosen Höchsten/des

Brahman. Symbolen: Elefantenkopf mit einem Stoßzahn/Lotusblüte sitzend. Reittier: eine Maus, o. Ratte, (Symbol für Intelligenz und Stärke).

4 Arme: = Zeichen von Virtuosität, von überlegener (göttlicher) Macht.

1. Waffe. (Zeichen des Schutzes und Kampfes gegen alles Übel),

2. Lotusblüte (Zeichen der geistigen Wiedergeburt, Weisheit und Reinheit).

3. Kobra,

4. Buch,/Mala (= Gebetskette). Seinen zweiten Stoßzahn verlor er der Legende nach im Kampf gegen Parashurama (Rama-mit-der-Axt) und gebrauchte ihm als Schreibstift.

Hanuman, der Affengott

In der Prüfung gab es Bilder von Affen und Hanuman, dem indischen Affengott. Hanuman war der erste Anhänger von Lord Rama, dem göttlichen König des alten Indien. Er war ein großer Krieger,

berühmt für seine Kraft und seine Taten, die oberflächlich betrachtet keinen Bezug zu Lapislazuli haben. Auf einer inneren Ebene jedoch hatte er eine tiefe hingebungsvolle, liebende Natur, und hier

finden wir die bedeutungsvolle Affinität zu Lapislazuli. Obwohl er ein Affe und Kriegerkönig ist, ist er berühmt für seine weltmännischen und höflichen Manieren, seine Etikette, seine große Sensitivität

und Freundlichkeit, selbst Feinden gegenüber. Er ist sehr sensibel für Schmerzen von anderen und die ganze Zeit war sein Motiv eine tiefe Verehrung von und die Hingabe an Rama. Die Qualität

dieser Freundlichkeit, Empfindsamkeit und unsterblichen Liebe verbindet ihn mit der mütterlichen Liebe.

Eine andere Qualität von Hanuman, die eine klare Beziehung zu Lapislazuli hat, ist seine Fähigkeit, sich selbst sehr klein oder sehr groß machen zu können. Die positive Seite von Lapislazuli beinhaltet

die Mutter, für die die geringsten Bedürfnisse des Kindes, die alltäglichsten Dinge ein Liebesakt sind. Ähnlich sensibel geht Hanuman auf jedes noch so kleine Gefühl von Ramas Frau Sita ein, die

von einem Dämonenkönig gefangen gehalten wird.

Er macht sich Sorgen, wie und ob er ihr, ohne sie zu erschrecken oder ihr Vertrauen zu verlieren, verständlich machen kann, dass er tatsächlich ein Bote ihres geliebten Rama ist. Bei Lapislazuli dehnt

sich die Mutter aus, bis sie die Welt umarmt, sie heilt und legt ihr einen Heilwickel auf. Hanuman ist in der Lage, sehr groß zu werden, um seine Mission zu erfüllen - in seiner Liebe ist ebenfalls alles

enthalten.

Er steigt auch in den Himmel und fliegt zum Himalaya, um ein Kraut zu finden, das die Wunden von Ramas Bruder heilen kann.

Hanumans einziger Wunsch war, immer Rama zu lieben… „Oh, mein Lord, segne mich mit der unsterblichen Verehrung für Dich, Du bist für mich eine Quelle großen Glücks. Möge ich eine

immerwährende Liebe für Dich haben!“

Meditationsbild: Ich sah in Indien, einen mit einigen Lapislazuli, - Steinen spielenden Affen auf einer Mauer sitzen. Dann sah ich ein sehr intensives Bild des indischen Affengottes.

Ich weiß nicht, was dies bedeutet, aber es hat etwas mit dem Mittel zu tun. 08; B; 01; IV

Meditationsbild: Ich war in einer goldenen Pyramide und in einem indischen Tempel und dachte wieder an den Affengott. 08; B; 01; IV

Ich schaute auf meine Hand und es war eine Affenhand, runzlig und fast schwarz. Sie fühlte sich ledrig an. 08; B; 01; IV

…Mein Herz quoll über. Ich konnte hören, wie Chopin ein sanftes Nachtstück spielte, was mich sehr bewegte. Ich begann, mich auszudehnen, immer größer und weicher zu werden, und mit dieser

Ausdehnung wurden meine Emotionen immer intensiver... 01; C; 01; 30K

Hanuman war bekannt für seinen Mut, seine Kraft und seine Vitalität.

Elefanten = in der Mythologie Wächter und Träger des Alls (Elefanten und Ganesha = Glückszeichen und Hüter).

Krishna/Gopal (Symbol: Kuh,).

Parvati = Shivas Ehefrau schafft Ganesha in Abwesenheit Shivas aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn

so zum Leben.

Pavo, is the vehicle of Lord Kartikeya. The story of how the bird got the eyes on its splendid tail feathers (called train by bird watchers). Afraid of the haughty and the unconquerable Ravana,

the gods would take the form of different animals at his approach. Indra became a peacock, Yama a Crow, Kubera a lizard, Varuna a Flamingo and so on.

Phoenicoptrus ruber roseus = Rosa-Flamingo/= Symbol des Kubera (Sanskrit:"der Unförmige") ist der vedische Gott des Reichtums und der Schätze der Erde.                               

Plants, = Brahma’s Hair

Mercury, was regarded as the semen of Lord Shiva.

 

[Dr. Chetna N. Shukla]

Sanskrit word “Asvattha” means under which horses stand. Bodh means the tree of perfect wisdom.

The Peepal (= Ficus carica) is the oldest depicted tree in India. In Vedic times it was used to make fire by friction. Considered a sacred tree, it is seldom cut. It is associated with the triad: the roots being Brahma,

the stem Vishnu and each leaf being the seat of a minor god. In another myth, Vishnu was born under a Peepal and is therefore considered the tree itself.

The Peepal is sacred to the Buddhists as Prince Sidharth received enlightenment under it in Bodh Gaya and became the Buddha. Hence it is called the Bodhi tree or the tree of enlightenment.

Buddha reached perfect wisdom under it, so it is called the Samyak Sambodhi or Tree of Knowledge.

The Peepal is considered a Brahmin tree and Brahmins offer prayers under it. In Gujarat it is considered a Brahmin itself and invested with the sacred triple cord. It is considered that one who

cuts it has murdered a Brahmin and his family will soon become extinct. It is served with food offerings when a male member of the family dies.

Some communities believe that the spirits of dead do not get water in the next world. The Peepal is considered a pathway. So water is poured on its roots on 3 days of the dark half of Kartik

(mid October to mid November) and Shravana (mid July to mid August) and on the bright half of Chaitra (March end).

Manasa, the goddess of serpents, worshipped in Bengal, is said to live in this tree.

Lord Krishna was shot by a hunter’s arrow while he sat under the Peepal tree.

 

Vergleich: Siehe: Religionen

 

 

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