Ranunculus bulbosus (Ran-b) = Teufelsaugen/= Knolliger Hahnenfuß/= Bulbous butter.-cup.

 

Thema: Verantwortung; Lösung: Sarkasmus/sittsam leben;

Vergiftung: Äußerlich: Juckreiz/Röte/Blasen bis Furunkel, innerliche Schwindel/Ohnmacht/ Betäubung/Verdauungsschleimhautentzündung/erbrechen/Durchfallzittern/krampfartige Lähmung/Juckreiz;

Verbirgt: Minderwertigkeit, zeigt: Sittsamkeit;

Positiv: Bescheiden/respektvoll (empfindet Gegenüber als großartig)/höfflich/Ordnungssinn;

Negativ: A. Fröstelt, B. < Wetterwechsel/feuchtes/kaltes Wetter/abends, C. Rippenfell/Rippen/Brust/Lungen, Schmerz stechen/scharf/schießen, < Berührung/Dehnung/Kälte nach HITZE,

D. „Als ob Kopf größer“, E. Brustbeklemmung + verlangt tief zu atmen;

 

Angst (Geister/Dunkeln)/Furcht vor: Kränkung, Demütigung/Zurückweisung, Schreiben, Nähen, sitzende Arbeit, Alkohol;

Sucht Hilfe (Religion), depressiv/möchte sterben, matt/müde/hinfällig, irritiert/streitsüchtig/unzufrieden/ärgerlich/verschlossen/verletzbar/schnell beleidigt/kritisch/schleimend/will keine Beförderung + = zu schwach Verantwortung zu tragen/empfindet sich krank, sensiTIV zu Änderungen; BrustSCHMERZ (durch langes Sitzen + nach vorn beugen) = unerträglich, SchluckAUF, Kälte der Brust, schmerzhafte Hühneraugen, Sexverlangen + gesittetes Benehmen, <: morgens/abends/Bewegung/Berührung/dehnen/atmen/Lageveränderung/stürmisches o. feuchtes Wetter/schreibend/Alkohol/Temp.wechsel von Kälte zur Wärme + v.v.; >: Ruhe/warme Umschlägen + Wetter/Schweiß/Schlaf; Muskeln/Haut/Alkoholiker/Wandern;

Lehnt die Situation ab, muss aber darin ausharren. Zwischen Ablehnung und angewiesen sein. Wiederkehrender qualvoller Verdruss.

Streitsucht aus Unzufriedenheit mit den haltlosen Bedingungen. Von kleinem Schmerz provoziert redet mit sich selbst über die erfahrenen Beleidigungen.

Schmerz, Nerven, Epilepsie, Intercostalneuralgie., Schießen in der Brust. Husten, Herpes zoster. Schmerzen nach Herpes. Schmerz : punktuell, im Brustkorb-Bereich. < durchatmend/auf der

schmerzhaften Seite liegen/Wetterwechsel/Kälte;

[G. Vithoulkas]

Es ist ein Mittel, das nicht so häußg angezeigt ist, aber viele Fälle bleiben unbehandelt, oft brauchen sie Ran-b., aber wir erkennen es nicht. Statt Ran-b. geben wir andere Mittel, die eine Art von Heilung zustande bringen, aber eben nicht die richtige. Es wird eine längere Zeit brauchen, wenn wir ein ähnliches Mittel geben und nicht das Ähnlichste. Ich gab Ran-b. für

Intercostalneuralgien, wenn sie auf der linken Seite auftraten und es war fast das einzige Mittel, das wirklich half. Eines Tages erkannte ich den Menschentyp, der Ran-b. braucht. Wenn man vorher ein oder zwei Mittel probiert hat, wird irgendwie die Idee des Mittels klarer und man kann Ran-b. verschreiben. Ich will versuchen, meine Eindrücke zusammenzufassen.

Ich würde sagen, Menschen, die Ran-b. brauchen sind empfindlich (touchy), unzufrieden und ärgerlich in ihrem Inneren. Mit empfindlich (touchy) meine ich Menschen, die verschlossen sind und sehr leicht zu verletzen. Sie sind sehr schnell beleidigt, sehr schnell. Sie scheinen ständig innerlich unzufrieden zu sein. Unzufrieden und leicht verletzt (offended). Das Wort empfindlich (touchy) paßt wirklich sehr gut für sie. Sie erscheinen, als ob sie schwach wären und Hilfe suchen würden, Hilfe erbitten. Sie scheinen anderen Leuten gegenüber sehr respektvoll zu sein. Sie sind bescheiden (proper). Sie sind empfindlich, reizbar, leicht beleidigt. Sie haben eine besondere Art der Unzufriedenheit. Sie suchen Hilfe in einer charakteristischen Art. Sie erkennen das Mittel wahrscheinlich nicht beim ersten Mal, Sie geben vorher verschiedene andere Mittel wie: Arsen, manchmal Sulfur manchmal Rhus-tox, manchmal Dulc., alle diese Mittel haben eine Ähnlichkeit mit Ran-b. Wenn die Patienten kommen und Hilfe erbitten, haben sie eine Art von Respekt, einen Respekt, der Ihnen das Gefühl gibt, ein großer Professor zu sein. "Herr Professor ..." ich meine diese Art von Respekt. Großer Respekt, der von einer bescheidenen und höflichen Person entgegengebracht wird. "Wollen Sie sich bitte meinen Fall anschauen. Ich bin nicht ganz glücklich mit der Behandlung, sie kommt mir nicht richtig vor. Würde es für

Sie nicht möglich sein, ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie meinen Fall anschauen könnten ... ich weiß das sehr zu schätzen... wenn Sie sich Zeit nehmen würden ... ich weiß, Sie sind sehr beschäftigt..." Das ist Hilfesuche auf eine sehr respektvolle Art. Wenn Sie diese Patienten dann besser kennen lernen, merken Sie, daß sie sehr empfindlich sind. Sie sind zwar sehr respektvoll, aber in dem Moment, wo Sie irgendetwas sagen, was sie ein wenig angreift oder von dem Sie gar nicht annehmen, daß es beleidigen könnte, sind sie im höchstem Maße verletzt und können die Herrschaft über sich verlieren. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Vor kurzem hatte ich einen Fall, wo mich die Reaktion des Patienten sehr beeindruckt hat. Ich hatte ihn gebeten, mir einen Gefallen zu tun. Er sollte mir Tonbandkopien des Gespräches machen. Er ist Fachmann auf dem Gebiet. Dann sagte ich: "Es ist egal, ich sage meiner Sekretärin, sie soll den Auftrag an ein Studio geben, denn ich möchte mehrere Kopien." Daraufhin verlor er die Selbstbeherrschung: "Warum? Warum geben Sie es mir nicht?" Diese Art der Reaktion: "Habe ich Ihnen irgendwie zu verstehen gegeben, daß ich es nicht tun will?"

George: "Nein, nein, es ist schon O.K., ich will einfach, daß es von meiner Sekretärin gemacht wird." Patient: "Bitte lassen Sie es mich machen!" Diese Art von Respekt ist gemeint, der einfach zu viel

ist, der zu weit geht. Was passiert mit diesen Patienten, wenn sie diesen Zustand erreichen? Sie haben eine Art Schwäche, eine Stumpfheit (dullness) des Geistes, die sie abgeneigt macht, weitere

Verantwortung zu übernehmen. Das absolut Notwendige, das ist in Ordnung, das tun sie. Aber was nur ein klein wenig darüber hinausgeht, das ist schon zuviel. Dieses bißchen mehr wird ihnen zuviel.

Sie machen den Eindruck, zu schwach, zu krank, zu unvorbereitet in ihrer körperlichen Verfassung zu sein, um weitere Verantwortung übernehmen zu können.

Sie sind sehr leicht gekränkt, sehr empfindlich, sehr reizbar. Warum sind sie so? Weil sie glauben, sehr gut zu sein in dem, was sie tun. Wenn ihnen jemand sagt, sie seien sehr gut, sie hätten gute Berufschancen etc., sie sollten eigentlich befördert werden, lehnen sie ab. Dies würde ja mehr Verantwortung mit sich bringen. " Nein danke, das will ich nicht, ich fühle mich hier ganz wohl."

Sie fühlen sich in ihrem Inneren krank. Sie bekommen unbeschreibliche Kopfschmerzen oder ein Cervicalsyndrom. Osteophyten an den cervicalen Wirbelkörpern ziehen eine Minderdurchblutung des Gehirns nach sich. Es entsteht eine Art Schwindel, Verwirrung, Benommenheit. Sie sind in einem Zustand des "ich fühle mich einfach nicht wohl";

 

Folgt gut: Nit-sd.

Gut gefolgt von: Bry. Ign. Kali-c. Nux-v. Rhus-t. Sabad. Sabin. Sep.

 

Vergleich: Enthält Lith; Acon. Arn. Ars. Cact. Mez.

Oxalis pes-caprae (= Bermuda butter.-cup./= African wood-sorrel/= Bermuda sorrel/= Buttercup oxalis/= Cape sorrel/= English weed/= Goat.'s-foot./= Sourgrass Oxydales.).

Ran-s. (= Ran-b + dünne/reizende Absonderung)                                  

Comparison. Mezereum mit Ranunculus bulbosus in Neuralgia;

Comparison. Ranunuculus bulbosus und Bryonia;

Vergleich.: Adon + Conv + Stroph + Dig + Puls + Ran-b;

DD.: Bry. Calc. Dulc. Kali-c. Mez. Rhod. Rhus-t.

Pleuritis.: Bry + Ran-b + Asc-t

Siehe: Ranunculales (Vergleich.)

Ars (Hypochondrie/Ordnungsliebend) ó Ran-b (- Todes-/- Lebensangst) ó Nux-v (Wutausbrüchen)

 

Dulc (< nasskaltes Wetter) ó Ran-b (< Druck/Bewegung) ó Bry (will Ruhe/> Druck)

 

Unvertraglich: Acet-ac. (vorweg). Dulc. Kali-n. Nit-sd. Staph. Sulph.

Alkohol. Essig. Wein.

 

Antidotiert: Anac. Crot-t. Merc. Rhus-t. Rhus-v.             Herpes zoster             Alkohol.

Antidotiert von: Anac. Bry. Camph. Cham. Clem. Crot-t. Puls. Rhus-t. Staph.

 

Wirkung: 30 - 40 Tage             Verdickung (Knochen/Sehnen) Potenzen bis C6/Schmerz Gelenken/Knochen + Gewebeverminderung höhere Potenzen

Sycotisch/tuberkulin/psorisch                                 r. seitig

Allerlei: giftig für Pferden, folgt Tarax auf nasse Böden/erschöpft Boden

 

Phytologie: Blasen ziehend

Hexenschuss/Neuralgie/Gicht/Rheuma/Gürtelrose/Pleuritis

Frostbeulen: Umschlag

 

Repertorium:

RANUNCULUS BULBOSUS (ran-b.)            [Franz]

Geist/Gemüt: Nachdenkend schwinden Gedanken. - - Sinne abgestumpft - - Ärgerliche Stimmung; streitsüchtig.

Schwindel: Schwindelig und in Gefahr hinzufallen. wenn aus Zimmer ins Freie tritt

Kopf: In Stirn und Scheitel drückender Kopfschmerz, „“Als würde Kopf auseinander getrieben“, dabei Druck in Augäpfeln und schläfrig; < abends o. wenn aus kalten Luft ins warme Zimmer kommend o. umgekehrt.

- Blutkongestion zum Kopf, mit „“Wie Vollheit und größer werden des Kopfes“.

- Kopfschmerz + Übel und schläfrig.         - - Kopfschmerz durch Temperaturwechsel o. <

- „Als ob Kopf zu groß“.

Augen: Hemeralopie mit Hitze, Brennen und Druck in Augen; Lider und Konjunckiva sind leicht gerötet mit Tränen; Eiter in Winkeln. - - Druck in Augäpfeln.

- Schmerz und Wundheitsgefühl im Auge o. im Winkel.

Ohren: Ohrenstechen (abends)

Nase: Röte und entzündliche Geschwulst der Nase mit Spannung. - - Schorf in Löchern.

Gesicht: Abends trockene Hitze im Gesicht mit Röte in Backen.

- Prickeln im Gesicht, besonders an Nase und Kinn. - - Krämpfe in Lippen.

Mund: Im Munde weißer Speichel schmeckt „Wie Kupfer“.

Schlund: Viel klebriger Schleim im Hals - - Entzündliches Brennen im Schlund/Gaumen.

Magen: Übel und Erbrechen: Krampfhafter Schluckauf. - - Nachmittags/Abends Übel (+ Kopfschmerz)

- In Herzgrube Wundsein und Brennen < Berührung - - Druck in Herzgrube.

Bauch: Schmerzhafte Empfindung in Hypochondrien, besonders Berührung.

- In Lebergegend Stiche gehen bis in Brust - - Pulsieren im l. Hypochondrium.

- Kolik und schneidende Schmerzen im Bauch, beim Druck „Als ob alles wund und gequetscht wäre“ - - Schmerzhaftes Brennen im Bauch.

- empfindlich gegen Berührung.

Harnorgane: Geschwüre in Blase.

Weibliche Organe: Leukorrhoe: 1. mild, 2. scharf und fressend.

Atmung: Kurz und bedrückt mit Brustschmerz und Neigung, zu tiefe Atemzüge

Brust: Bruststiche. - - Adhaesionen in Lunge (nach Entzündung).

- Eine kleine, schmerzhafte Stelle „Wie von subkutaner Geschwürbildung“. Nach Pneumonie.

Herz, Puls: Abends Puls voll/hart/schnell, Morgens langsamer.

- „Als ob wund und gequetscht“; < Berührung/< Bewegung/< Wenden des Körpers (in vielen Fällen von Pleurodynie).

Hals, Rücken: Schmerz längs des inneren Randes des l. Schulterblatts, breitet sich unter l. Winkel des Schulterblatts aus o. geht durch untere Hälfte der l. Thorax-Seite.

Glieder: Krampfhafte, rheumatische Schmerz in Armen.

- Stechen in Armen und Händen - - In Handflächen blasenähnlicher Ausschlag.

- In Oberschenkeln ziehender Schmerz breitet sich nach unten aus.

- Knacken in Gelenken (am Knie). - - Hühnerauge tut bei Berührung weh, schmerzt + brennt

Nerven: Muskelzucken. - - Epileptische Anfälle. - - Plötzliche Schwäche mit Ohnmacht.

- Nach Schreck o. Ärger Gliederzittern mit Atembeklemmung; < abends/manchmal essend/durch Temperaturwechsel (von Hitze zu Kälte).

Schlaf: Schlaflos oft mit Dyspnoe, Hitze und Wallungen; kann in Seitelage liegen.

Frost, Fieber, Schweiß: Frösteln, dabei Hitze im Gesicht, < nachmittags und abends,

draußen fröstelt die warm bekleidete Brust.

- Abends Hitze, < r. Gesichtsseite, dabei kalte Hände und allg. Unbehagen.

- Hitze zugleich mit innerem Frost. - - Spärlicher Schweiß nur Morgens erwachend

Haut: Hornartige Auswüchse. - - Blasenausschlag wie von Verbrennungen.

- Rotlauf um Lenden und Intercostal-Neuralgie.

- Flache, brennende, stechende Geschwüre mit ichoröser Absonderung.

- Pemphigus. - Frostbeulen (als äußerer Umschlag).

 

RANUNCULUS BULBOSUS (ran-b.)

 * Rheumatic complaints. Skin conditions. Affections of nerves.

MIND: - - Respectful. Want to be treated with respect and do this also with you.

 - Intellectual properness, wants to do everything the way they find it decently', even sex. Rigid. - - Closed people. Careful. - - Aversion to be touched.

 - Irritable, easily offended, censorious, discontented. - - Aversion to responsibility, no ambition, out of a sense of weakness.Their usual tasks become heavy. A feeling of inability.

 - Anxiety about health, trifles. Fear of ghosts.

 - Concentration difficult. Complaints from thinking. - - Alcoholism.

GENERALITIES: - - << cold and wet weather/change of weather/cold air/draft

 - < Touch, evening, left side.

 - Pain is spots, circumscribed (Kali-bi). Cold spots. - - Sudden weakness.

FOOD AND DRINKS: - << Alkohol

HEAD: - - Rheumatic or neuralgic headache, < right side/change of temperature/cold and wet weater/alcohol. - - Headache + dullness. - - Pain over l. eye with intercostal neuralgia.

EYE: - - Photophobia. - - Herpes around eyes. Herpes, vesicles on cornea.

NOSE: - - Hayfever.             FACE: - - Herpetic eruptions.

STOMACH: - - Spasmodic hiccough after alcoholic drinks.

BAUCH: - - Pain in right or left hypochondrium on inspiration, touch.

 - Pain from right hypochondrium to back.

CHEST: - - Pleurisy. - - INTERCOSTAL or NEURALGIC PAIN: << left side/motion/

  lying on painful side, < inspiration/touch/cold/change of weater.

 - Pain or coldness in small spots. - - external COLD sensation, of sternum.

  Cold sensation internally, < walking in open air/inspiring cold air.

 - Herpes zoster < left side.

BACK: - - PAIN along lower margin of left scapula ext. chest.

 - Rheumatic pain between shoulderblades, < writing/sewing - - Back pains, sciatica.

 - PAIN and STIFFNESS of the cervical region (Cimic, Rhus-t), ext. to head.

 - Burning or coldness in small spots. - - Herpes zoster.

EXTREMITIES: - - RHEUMATIC PAINS with stiffness < cold and wet weater/change

  of weater or temperature/touch/motion/coldness. - - Eruptions in palms and on fingers.

SKIN: - - HERPES ZOSTER with neuralgia, < wet weater/touch.

 - Deep blue vesicular eruptions with hard scabs.

 - Violent burning and itching. - - Callous and horny skin. Sensitive corns.

 

Ran-b.

Gemüt: Wahn „Als ob draußen gehend nasse Kleider an hat“

Schwindel: in kalter Luft/kaltem Wetter

Kopf: „Als ob krabbelnde Käfer auf Kopfhaut“

Schweiß bei geistiger Anstrengung (schreibend)

Hitze/Blutandrang schreibend

Auge: Blindheit in Schwangerschaft (halbseitig)

Herpes auf Hornhaut mit Schweiß

Nebel vor Augen/Schmerz „Wie von Rauch“

Nase: rot/stark entzündet/geschwollen

Heuschnupfen mit Brennen/Jucken der Augen/in Gaumen

Gesicht: Tumoren auf Lider

Bläschen mit brenNEN/Kribbeln an Kinn/Nase

Herpesbläschen über Augen (blauschwarz)

Mund: Geschmack wie süße Butter/verbrannt/Speichel schmeckt nach Kupfer

Lippenzucken

Magen: Brennen am Mageneingang/Aufstoßen/Schluckauf (nach Alkohol)

Bauch: „Als ob Gedärm heraus fällt“

Milzbeschwerden bei Körperübungen/Milz pulsiert

Blase: Geschwür

Genitalien: scharfe/wund fressend Ausfluss

Brust: Beklemmung + tief zuatmen geneigt

Schmerz schreibend/verhindert Atmung

Stiche in Brust/zwischen Schulterblättern

frösteln der Brust gehend im Freien

Brustbein/(Zwischen)rippen schmerzHAFT/“Wie geprellt“

Rücken: Muskelschmerz am unteren Schulterblatt entlang während Händearbeit

ins Zimmer eintretend aus der Kälte

Schmerz zwischen r. Schulterblatt und Wirbelsäule

Glieder: Blasenausschlag Hände/Finger

plötzliches Brennen und Stechen des großen Zehs

empfindliche Hühneraugen/hornige Haut

Schlaf: Schlaflos - durch Brustbeklemmung/Harndrang/findet keine gute Lage

bei der Arbeit

Träume: Todesgefahr/schwimmen

Haut: Gänsehaut Unterarm

Herpes ganzkörperlich

brennende/juckender Ausschlag mit Bläschen (dunkelblau)

 

 

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