Rumex crispus (Rumx) = Krauser Ampferwurzel/= Amla vetasa (I)/= Yellow. dock/= Krötenblätter/= Schapenzuring

 

= Staph.-ähnlich/= tuberkulin + empfindLICH für frische Luft/- Sexverlangen;

Thema: Weich; Lösung: negativ: Kontrolle haben/sich verletzen lassen;

positiv: Laissez fair;

Akut: (Hilfe: RUHE/SCHUTZ für Umwelt/Fasten) A. Husten bis Stimmverlust/trocken mit wenig Absonderung/> warme Luft/ständiger Hustenreiz, B. Zieht Bettdecke über Kopf;

Auslöser: Kalttrocknes Wetter/Luft, darin leicht bekleidet;

Negativ: A. Sensitiv zu Kälte (einatmen/> Hals warm einhüllen)/Gelenken/Haut,

B. (Klebrige) Ausscheidungen, C. Brennen + raues Empfinden (+ trockene) Schleimhäute, D. Durchfall (Frühmorgens/treibt aus Bett) +/nach Katarrh, E. << Wetter-/Temp.-wechsel,

F. Husten fortwährend/kribbeln im Hals + < einatmen kalter Luft + Mund bedecken hilft;

 

Depressiv/ernst/uninteressiert, fühlt s sich schuldig + hat recht, trockene + empfindliche Schleimhäute, scharfen Schmerz, JuckREIZ (ausziehend vor ins Bett gehen), < abends/nachts/frühmorgens/hinlegen/einatmen kalter Luft/entblößen/-kleiden/liegen; > Wärme/einhüllen; Knöchel;

Thinking, Mental work, aversion to.

 Fancies, unpleasant. Disposed to frown.

 Fears, misfortune of

 Suicidal disposition

Sensations: Itching

Therapeutics: Antifungal. Cough. Watery nasal catarrh.

[Martine Cachin Jus]

Kalte Tage, Kitzeln im Hals ... jede Einwirkung von kalter Luft löst trockenen, erschütternden Husten aus ... einzig das Bedecken von Mund, um kalte Luft zu vermeiden, bringt Erleichterung ....

ein unangenehmer Zustand, der schnell und zuverlässig mit ein paar Kügelchen von Rumex crispus beseitigt werden kann.

In der Tat wird Rumex crispus, der Krause-Ampfer, in der Homöopathie vor allem bei kitzelndem, trockenem Husten eingesetzt. Der Krause-Ampfer hat aber mehr zu bieten und zeigt

auch eine interessante Wirkung auf der Haut. Einmal mehr erweisen sich unsere Wiesen als geniale Naturapotheken, ist doch der Krause-Ampfer eine auf sumpfigen Wiesen

und Weiden weitverbreitete Pflanze.

Der Krause-Ampfer ist immergrün, mehrjährig und wird ca. 30 bis 150 Zentimetern hoch. Die Bezeichnung „Rumex“ ist der lateinische Name für Ampfer. Crispus stammt aus dem

lateinischen crispatus („gekräuselt“) und weist auf die charakteristischen gekräuselten Blätter hin. Oxalsäurehaltig

Viele der Ampfergewächse wurden früher in der Küche gebraucht. Vor allem der Sauer-Ampfer (Rumex acetosa) wird immer noch in vielen Rezepten eingesetzt. In der französischen

Küche hat sie als „Oseille“ einen festen Platz gefunden und wer schon eine würzige „soupe à l’oseille“ gekostet hat, wird den leicht säuerlichen Geschmack sicher in bester Erinnerung haben.

Hingegen sollte der Krause-Ampfer in der Küche nicht gebraucht werden und aus zwei Gründen: Der Geschmack ist fade und deshalb uninteressant als Zutat. Und die Pflanze enthält eine

viel höhere Konzentration an Oxalsäure als die des Sauerampfers. Oxalsäure ist in grösseren Mengen für den Menschen giftig und kann u.a. die Bildung von Nierensteinen fördern.

Deshalb sind die Blätter dieser Art nicht zum Verzehr geeignet.

Volksheilkunde

Früher wurde Rumex crispus in der Volksheilkunde als Heilmittel bei Darmbeschwerden eingesetzt. Man machte sich seine doppelseitige Wirkung zunutze, dass die Pflanze sowohl

gegen Durchfälle, als auch gegen Verstopfung eingesetzt wurde. Die Wurzel, die das Anthrachinon Emodin und Chrysophansäure enthält, eignet sich nämlich als Abführmittel, die gerbstoffhaltigen

Samen hingegen bewirken genau das Gegenteil.

Homöopathie

Zur Herstellung der homöopathischen Urtinktur wird die frische, im Frühling ausgegrabene Wurzel verwendet.

Rumex crispus wurde unter der Leitung der zwei amerikanischen Homöopathen Houghton (1852) und Joslin (1858) sowohl als Urtinktur wie auch in Dilutionen geprüft. Allen führte 444 Symptome auf.

Nash schreibt „Es gibt drei Lokalisationen, wo dieses Mittel eine ganz besondere Wirkung entfaltet: Atmungsorgane, Därme und Haut“.

Ein wichtiges Leitsymptom ist die ausgeprägte Empfindlichkeit gegen kalte Luft.

Nash schreibt: „Es gibt wohl kein Mittel, bei dem die Empfindlichkeit der Schleimhäute von Kehlkopf und Luftröhre so ausgeprägt ist wie bei Rumx.

“Der Husten ist besser, wenn der Betroffene den Mund- und Nasenbereich oder gar den ganzen Körper bedeckt um jede Einwirkung von kalter Luft zu meiden. Die Einwirkung oder das Einatmen von kalter Luft löst unverzüglich Kitzeln im Hals aus, gefolgt von trockenem, erschütterndem Husten. Guernsey beschreibt den Husten von Rumx so: „Husten wird ausgelöst durch ein unablässiges Kitzeln in der Halsgrube, welches nach unten bis zur Bifurkation der Trachea läuft; Berührung des Halses löst Husten aus; ist der gesamte Körper sicher in bester Erinnerung haben.

Hingegen sollte der Krause-Ampfer in der Küche nicht gebraucht werden und dies aus zwei Gründen: Der Geschmack ist fade und deshalb uninteressant als Zutat. Und die Pflanze enthält eine viel höhere Konzentration an Oxalsäure als die des Sauerampfers. Oxalsäure ist in grösseren Mengen für den Menschen giftig und kann u.a. die Bildung von Nierensteinen fördern. Deshalb sind die Blätter dieser Art nicht zum Verzehr geeignet.

Volksheilkunde

Nash: „Es gibt wohl kein Mittel, bei dem die Empfindlichkeit der Schleimhäute von Kehlkopf und Luftröhre so ausgeprägt ist wie bei Rumx.“

ist „während des Entkleidens und einige Zeit danach beträchtliches Jucken der Haut der unteren Extremität“. Das Symptom „Juckreiz < beim Auskleiden“ (DD.: Cocc./Dol./Dros./Kali-ars./Lyc./Mag-s./ Nat-s/Nit-ac/Psor/Staph/Sulph. Tub.).

Wirkung auf den Darm zeigt sich in bräunlichem, wässrigen morgendlichen Durchfall, der den Patienten aus

„Treffen Sie also auf einen Patienten, der neben trockenem Husten auch über Morgendurchfall und Gelenkschmerzen klagt, so sollten Sie unbedingt Rumx in die Differentialdiagnose einbeziehen.“

[remedia.at]

Ursache:

Erkältung/ Einatmen kalter Luft

auffällige seelische/ emotionale Veränderungen und Symptome:

niedergedrückt, reizbar, Abneigung gegen geistige Anstrengung

Symptome:

Große Schwäche mit Gleichgültigkeit

Rauhe, nasale oder heisere Stimme

durch jeden Atemzug in kalter Luft kommt es zu einem Hustenreiz in der Halsgrube, dadurch anhaltender Husten

viel Schleim im Hals, dessen Hochräuspern Wundheit und Schmerz im Hals auslöst

mehrmals pro Nacht längere Hustenanfälle

Kälte der Hände beim Husten

<: nachts/kalte Luft/Wetterwechsel;

>: Durch ein Tuch atmen;

Eingliederung der Empfindungsorganisation bei Erkrankung im oberen Respirationstrakt(Kitzel-Reizhusten)/Entzündungen der Schleimhäute von Rachen, Schlund und Luftröhre ;

Ursachen: Gelassenheit ist unter Druck gekommen;

Fall: Frau, 60 Jahre, hat wochenlang jeden Tag 1 Kilo Kirschen gegessen. 1. bekommt unerträglichen Juckreiz, 2. muss kratzen, 3. es entstehen großflächige/rote Quaddeln + >> Bettwärme + warmes Bad. Kann keine enge Kleidung/keinen Zugluft ertragen, = < nach Dusche/hart abreiben mit Waschlappe, = >> Bewegung, Baden abgeneigt + >,

Nach Einnahme verschwinden Beschwerden;

 

Komplementär: Nat-s. Tub.

 

Gut gefolgt von: Calc. Just.

 

Vergleich: Enthält S + Calc-p + Nat-ox + Ox-ac + Anthrachinone; DD. Coc-c. (Rumx. enthält gleiche Bestandteilen). Dros. Ign. Phos. Spong.

Husten: Bry. + Dros. + Rumx. + Samb.

Siehe: Aloegruppe + Caryophylalles + Tuberculinumgruppe

Staph (Gewissensbissen/enttäuscht über Beziehung/Patriarch/= empfindLICH vor Mückenstichen) Rumx (Matriarch/fühlt sich schuldig + hat Recht/= empfindlich vor Mückenstichen + schwellen auf) Hep (gewalttätig/<< Luftzug)

 

Unverträglich: Abmagerung

 

Antidotiert: Brennesselbrennen

Antidotiert von: Bell. Camph. Con. Hyos. Lach. Phos.

 

Wirkung: lymphatisch/tuberkulin/psorisch                  l. seitig/l. nach r.

Allerlei: nimmt leicht Fe in Wurzel auf/Vergiftung möglich

 

Phytologie: Kreislauf/Urinorganen/Lymphsystem

 

Repertorium:

RUMEX CRISPUS (rumx.)                       [Joslin]

Geist/Gemüt: Reizbar. Widerwillen gegen Geistestätigkeit.

- Niedergeschlagen: mit ernsthaftem Ausdruck im Gesicht; mit Selbstmordgedanken.

Kopf: Morgens nach unangenehmer Traum Erwachen Kopfschmerz

- Dumpfe Schmerz: r./im Hinterkopf/in Stirn.

- Stechender o. scharfer, durchdringender Schmerz in l. Seite des Kopfes.

Augen: Schmerz in Augen, wie trocken; Lider entzündet, < Abends .

Ohren: Klingen in Ohren - - Jucken tief in Ohren.

Nase: Nasenbluten, mit Niesen und schmerzhaftem Reiz in Nasenlöchern.

- Nase ist verstopft; Trockenheitsgefühl selbst in hinteren Nasenlöchern.

- Fliessschnupfen mit Niesen; < Abends und Nachts.

- Gelber Schleim, derselbe wird in hinteren Nasenlöchern abgesondert.

Gesicht: Gesichtshitze und Röte sind < Abends; dumpfer Kopfschmerz.

Zunge etc.: weiß, gelbbraun o. rotbraun belegt. - - Plötzlicher Wechsel in Stimme zu verschiedenen Zeiten o. an jedem Tage zu derselben Zeit; o. hustend.

- Zunge und Mund trocken; „Als ob Zunge verbrennt“. - - Bitterer Geschmack (Morgens)

Schlund: Wund im Schlund, mit Schleimabsonderung im oberen Teil desselben.

- „Als säße ein Klumpen im Hals“, nicht > Räuspern o. Schlucken; < hinunter Schlucken,

kommt sofort wieder. - - Schmerz im Pharynx mit Ansammlung zähen Schleimes in Fauzes.

Magen: Essen und Trinken: Nach Mahlzeit: Flatulenz; Schwere im Magen o. Epigastrium; Schmerz in l. Brust, Druck und Auftreibung im Magen.

Übelkeit und Erbrechen: - - Übelkeit in der Nacht vor dem Durchfall.

- Durchschießen von Herzgrube bis in Brust; scharfes Stechen in l. Brust; leicht Übel; dumpfer Schmerz in Stirn. - - Wehtun und Stechen in Herzgrube/beiden Seiten vom Sternum.- - Vollheitgefühl und Druck in Herzgrube und bis in Hals hinauf.

- Beengender/erstickender, schwerer Schmerz im Epigastrium bis zum Rücken hindurch; Kleider scheinen zu fest; Schwächegefühl im Epigastrium, < Sprechen; holt oft tief Atem.

Bauch: Schmerz im Hypochondrium von Husten, Schnellgehen o. Tiefatmen.

Greifen in Nabelgegend, wird teilweise > Abgang von übel riechenden Winden; Blähungskolik bald nach Mahlzeit. - - Schmerz tritt ein o. wird < Tiefatmen.

- Empfindet Härte und Vollheit im Bauch mit Poltern.

Stuhl etc.: schmerzlos, übel riechend, profus; braun o. schwarz, dünn o. wässerig; vorher Bauchschmerz; vor Stuhl plötzliches Drängen, treibt Morgens aus dem Bett.

- Morgens Durchfall, mit Husten durch Kitzel im Schlundkopf bedingt.

- Jucken am Anus mit Abgang von übel riechenden Blähungen.

- Empfindet Druck eines Stockes im Rektum - - Fäces hart/zäh/braun/Verstopfung:.

Harnorgane: Plötzlicher Drang. - - Unwillkürlicher Harnabgang beim Husten.

- Kopiöser, farbloser Urin nachmittags.

Larynx: Zäher Schleim im Schlund und Larynx, muss fortwährend räuspern.

- Heiser, < abends; Stimme ist unsicher. - - Beim Husten Rauhheitsgefühl im Larynx.

Atmung: Häufig „Als könne keinen Atemzug mehr tun“. - - Beim Husten Erstickungsgefühl, (bis zum Epigastrium hinunter), „Als müsse zäher Schleim beim Husten heraufgebracht werden“; Verzweifelt, bis zu Selbstmordgedanke; hinfällig, weinerlich nach Anfall.

Husten: Husten mit Schmerz mitten hinter dem Sternum.

- Trockner, unaufhörlicher, ermüdender Husten durch Kitzel im Schlundkopf, erstr. hinter Sternum und zum Magen, bedingt; Wundheitsgefühl im Larynx und hinter Sternum; Rohheit unter Schlüsselbein; Magenschmerz; Stiche in l. Lunge. Husten wird <: wenn man Zimmer wechselt, Abends nach Hinlegen/beim Berühren/Drücken der Trachea o. des Schlundkopfes, von leichtesten Einatmen kalter Luft, bedeckt Kopf mit Bettdeck um Luft wärmer zu machen.

- Räuspern mit brennendem Schmerz, im Larynx; später im l. Bronchus durch kräftiges Einatmen und Kratzen erneuert.

Brust: Wehtun über vorderen Teil beider Lungen.

- Brennend stechender o. stoßender Schmerz in l. Brust dicht am Herzen; < Tiefatmen/nachts vom Hinlegen in Bett. Rheuma. - - Brennender, schießender Schmerz in r. Brust.

- Scharfer Schmerz dicht an l. Achselhöhle. - - Atmend Wehtun hinter Magen.

Herz, Puls: „Als würde Herz plötzlich am Schlagen gehindert“, darauf folgt ein schweres Pulsieren durch Brust. - - Brennen in Herzgegend.

- Dumpfer Schmerz in Herzgegend, Stechen; < Hinlegen und Tiefatmen.

- Herzschmerz mit Pulsieren in Karotiden und durch Körper, bewegt Bett < liegend im Dyspnoe, muss aufsitzen; Gesicht ist rot, aufgedunsen, < um Augen, sind rot und glanzlos - - Puls ist beschleunigt, am meisten treppensteigend.

Hals, Rücken: Drückender Schmerz im Rücken am unteren Rand des Schulterblattes.

- Weher o. brennender Schmerz dicht an Symphysis sacro-iliaca.

Glieder: Schmerz in Schultern bis zum Ellbogen, „Als ob Arme angestrengt“. - - Hustend sind Hände kalt.

- Stechen hinten in r. Hüfte; hinkender Gang. - - Beine tun weh.

- Stehend stichähnlicher Schmerz im Kniegelenk. - - Stechen in Hühneraugen.

- Beine mit kleinen roten Pickeln bedeckt. - - Kalte Füße. - - Füße empfindlich.

Nerven: MATT/Widerwillen gegen Arbeit; Gleichgültig gegen Umgebung.

Schlaf: Unruhiger Schlaf, Träume (Gefahr/Unruhe) - - Erwacht früh mit Kopfschmerz.

Temperatur und Wetter: - - < kalter Witterungswechsel/Reiten im kalten Wind/kaltes, feuchtes, raues Wetter.

Frost, Fieber, Schweiß: Frösteln, < am Rücken; Kolik; Übel; Stiche dicht an Brustmitte

- Gefühl von Hitze, darauf von Kälte ohne Schauder. - - Hitzeüberlaufen, < an Backen .

- Schweiß erwachend aus einem gesunden Schlaf.

Haut: Jucken an verschiedenen Stellen, < Untergliedern beim Ausziehen

- Stechendes Jucken o. prickelndes Jucken auf der Haut.

- Bläschen-Ausschlag, derselbe juckt, wenn man sich entblößt und der kalten Luft aussetzt.

 

RUMEX CRISPUS (rumx.)

 * Respiratory complaints.

GENERALITIES: - - << cold/open air/undressing/uncovering - - < Change of temperature.

NOSE: - - Dry sensation, even in posteriar nares. - - Violent sneezing, < evening, night.

THROAT: - - Scraping, raw feeling, < open air. STOMACH: - - Gastritis. Sensation of hard substance in stomachpit extending to throat < motion/talking/exciting cough.

RECTUM: - - Diarrhea, morning, driving out of bed; with cough.

 - Hemorrhoids, sensation of stick.

LARYNX: - - Hoarseness < evening. Aphonia after exposure to cold.

COUGH: - - COUGH from tickling in air-passages, from pressure or touch of throat/larynx, preventing sleep: - - << inspiring cold air, must cover the mouth in bed,

  << uncovering, change of temperature - - < 23 h., at night,

  < Anything which increases volume or rapidity of inspired air, - - < lying of left side;

  > lying on right side/covering mouth/Drinking.

CHEST: - - Pain in left chest, < after meals, inspiring.

EXTREMITIES: - - Itching < lower limbs.

SKIN: - - ITCHING << undressing, < uncovering, > warmth - - Jaundice in alcoholics

 

Rumx

Gemüt: Morgens

Alkoholismus

Denken abgeneigt

Erregung

< nach Essen

Faul (morgens)

Furcht (vor Unglück/vor Unheil)

Stillstand der Gedanken (abends)/geistige Anstrengung abgeneigt

Macht Gesten, Gebärden [unwillkürliche Bewegungen der Hände (bedeckt Mund mit den Händen)]

Gleichgültig, Apathie (gegen Äußerlichkeiten, Äußerliches/gegen Umgebung)

Phantasien - unangenehm

Reizbar, gereizt (mittags)

Ruhelos (abends/nachts)

Schlafwandeln

Springt (aus dem Bett)

Suizidneigung; Neigung zum Selbstmord (durch Traurigkeit)/verlangt zu Töten (sich selbst zu töten, plötzlicher Impuls)

Traurig (mit Suizidneigung)

Schwindel: im Allgemeinen

Und übel

Auge: Absonderungen

Entzündete Lider

Hitze im Auge

Schmerz - vormittags/im Haus/brennend/Wehtun/wund schmerzend/erstr. Arm/in l. Augenbraue hustend

Schweregefühl

Stumpf, trüb

Trocken

Geschwollen (morgens)/“Wie geschwollen“

Pupillen träge

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche wenige

Hitze jedoch kalt bei Berührung

Jucken [(r.) Gehörgang]

Pulsieren (im Gehörgang)

Schmerz [morgens/nachmittags/< Gehen/erstr. Schulter/im Gehörgang/hinter den Ohren (l./bohrend)]

„Wie verstopft“ (l.)

Kopf: Blutandrang < Kaffee

> nach Essen/< essend/Kopf entblößen

Kälte, Frösteln etc.

„Als ob Hirn lose, locker“

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schweregefühl - abends/dumpf

Völlegefühl (in Schläfen/in Stirn)

Erwachend

Nase: Absonderung - gelb (aus den Choanen)/reichlich/wässrig/aus Choanen

Bohren mit den Fingern in der Nase

< kalte Luft

Katarrh

empfindlich gegen eingeatmete Luft

Nasenbluten (< Niesen)

Ständig Schnäuzen geneigt

Schnupfen [abends/nachts/mit Absonderung (abends/nachts)/mit entzündete Kehlkopf/mit Niesen/< kalte Luft/bei Temperaturränderung]

Trockene Choanen/innerlich

Entzündet chronisch

Jucken innerlich

Kribbeln (in Choanen/innerlich/plötzlich, scharf, gefolgt von Niesen)

Niesen (abends/nachts/heftig/nach Husten/durch Kribbeln in der Nase/plötzlich/durch geringe Temperaturränderung)

Schmerz (mit Nasenbluten)

Geschwollene Choanen

Verstopfung

Zupfen (ständiges Verlangen an der Nase)

Beschwerden der Nasenmuscheln

Gesicht: Ausdruck ernst

Stirnrunzeln geneigt

blass < Stehen/rot (abends/um die Augen)

Hitze (abends/während Kopfschmerz)

Pulsieren

Schmerz - morgens/in Kiefer/in Unterkiefer

Geschwollen r.

Mund: bedeckt Mund mit der Hand

Zunge - r./braun (gelblichbraun/rotbraun)/gelb/weiß (+ rote Zungenspitze und seitlich rot)/pelzig/Schmerz (brennend/“Wie verbrannt“/wund schmerzend/exkoriiert, “Wie wund“/am Rande/seitlich/vorderer Teil)/trocken(nachts/vorderer Teil/Zungenspitze)/Kitzeln in Zungenwurzel/Beschwerden in Zungenwurzel

Hautausschläge - Pickel - Gaumen

Schleimhaut der Gaumen „Wie exkoriiert“

Schmerz („Wie verbrannt“)

Trockenheit (nachts)

Geschmack - bitter morgens/metallisch

Geschwüre

Geschwollene Gaumen

Zähne: > Ausspülen des Mundes mit kaltem Wasser

> beim Mittagessen

Schmerz wenige

Inneren Hals: Beschwerden in Halsgrube/Nasenrachenraum/chronisch in Rachen

Eng

Entzündete Rachen - chronisch

„Wie Fremdkörper“ der sich auf und ab bewegt

Geschwüre

Katarrh

Kitzeln durch kalte Luft

„Wie Klumpen“ [nicht > Schlucken/kehrt nach dem Schlucken wieder/in Ösophagus]

Kratzen schabend, scharrend

Leeregefühl

Pickel in Uvula

Rauheit

Räuspern geneigt

Schleim [gelb/wird aus den Choanen gezogen/reichlich/zäh/schwierig]

Schmerz [l./wund schmerzend/roh „Wie wund“/wund schmerzend/< hustend/< Schlucken]

Geschwollen (Uvula)

Trocken

Würgen, Zusammenziehen

Äußerer Hals: < Entblößen des Halses

Pulsieren in Karotiden

Magen: Appetit - Heißhunger/vermindert

> tief Atmen

Aufstoßen (abends/erwachend/< Fleisch/nach Husten)/Art des Aufstoßens: leer (abends/erwachend)/sauer erwachend/sauer nach dem Mittagessen/schmeckt nach Speisen

Auftreibung < nach Essen

Beschwerden + Husten

Durst - abends

Katarrh

Kleidung stört

„Wie Klumpen“ (nach dem Essen)/“Wie Stein“

Leeregefühl (< Sprechen)

< r. Seitenlage

nach Missbrauch von Quecksilber

Schmerz [< Bewegung/drückend/brennend/schneidend/stechend/wund schmerzend/< Einatmen/< Sprechen/erwachend/< nach Essen/fahrend im Freien/< Gehen/< hustend/Atmen von kalter Luft/< liegend/erstr. Brust/erstr. Brustbein/erstr. Rücken]

Schweregefühl (< nach Essen/in Epigastrium)

< Sprechen

Übelkeit (morgens/> Aufstoßen/< nach Essen/während Frost/vor Stuhlgang)

Verdauungsstörung

Völlegefühl (nachts - Zubettgehend)

Bauch: Bewegungen innerlich morgens (erwachend)

„Als ob Durchfall erscheint“/“Wie erschlafft“

Flatulenz (morgens erwachend/< nach Essen)

Jucken in Leistengegend

Gluckern; Gurgeln/Rumoren, Kollern (abends)

Schmerz [abends/< unregelmäßiges Atmen/< Einatmen/< Sprechen/brennend/krampfartig/schneidend/stechend/während Durchfall/„Als ob Durchfall erscheint“/vor Stuhlgang/während Frost/> Flatusabgang/in Hypochondrien/< Gehen/< beim Flatusabgang/seitlich < Fahren]

Völlegefühl (< Liegen)

Beschwerden in Nabelgegend erstr. Becken

Rektum: Durchfall [morgens (6 h - 6 - 12 h/< nach Aufstehen/treibt ihn aus dem Bett/frühmorgens)/nach Mitternacht - 5 h/akut/chronisch/< bei Bewegung/< Kälte/bei Keuchhusten/während Menopause morgens/schmerzlos/bei Schwindsucht, Lungentb]

Flatus übel riechend

„Wie Fremdkörper“ („Wie etwas Rauhem“/„Wie Klumpen“)

Hämorrhoiden (morgens - < im Bett/äußerlich/< Gehen)

Hitze

Jucken (um Anus - „Wie von einem Stöckchen“)

Schmerz (stechend, durchstechend/Tenesmus)

Stuhldrang plötzlich/aufstehend nach dem Stuhlgang/vor Stuhlgang

Unwillkürlicher Stuhl hustend o. niesend

Stuhl: Morgens (vor dem Aufstehen aus dem Bett)

Braun (fäkal, mit Stuhlpartikeln)

< Erkältung

riecht aashaft/übel riechend

Gewaltsam, plötzlich, in einem Schwall

Hart/reichlich/schwarz/spärlich/dünn, flüssig (fäkal, mit Stuhlpartikeln)/wässrig (morgens/braun/schwarz)

Blase: Harndrang - anhaltend/häufig/plötzlich

Wasser lassen häufig nachts/unwillkürlich (< hustend)

Urin: Farblos/Häutchen bildet sich auf der Oberfläche/reichlich (nachmittags)

Sediment - anhaftend, festklebend/flockig/rote Sand

Spärlich nachmittags/wolkig

Männliche Genitalien: Exkoriation, Wundheit am Rand des Vorhautes

rote Vorhaut

Phimose

Sexverlangen - fehlend/vermindert

Weibliche Genitalien: Abort (< Husten)

Sexverlangen fehlend

Beschwerden der Ovarien erstr. Rücken r.

Kehlkopf und Trachea: Kehlkopf im Allgemeinen [< nach hinten beugen/empfindlich (gegen kalte Luft)/entzündet (katarrhalisch/tuberkulös)/„Wie Fremdkörper“/Hitze/Jucken/Katarrh/Kitzeln/ Räuspern, Freimachen (abends/nachts)/gereizt (nach dem Essen/< kalte Luft/Schleim (abends/nachts/schwierig auszuwerfen/dick/< kalte Luft/reichlich/viele Schmerzen/trocken]

Halsgrube - Druck/Kitzeln/gereizt

Trachea im Allgemeinen [empfindlich (gegen kalte Luft)/entzündet/Jucken/Katarrh/Kitzeln/gereizt/Schleim

Luftwege - Kitzeln (nachts)/< kalte Luft/Schleim/brennend/< im Freien/roh „Wie wund“/hustend/trocken]

Krupp

Schmerz (brennend/wund schmerzend)

„Wie durch Staub“

Stimme - abends/belegt/flüsternd/gedämpft/heiser, Heiserkeit (nachmittags/abends/durch Parese/durch Schleim im Kehlkopf/während Schnupfen/< nasskaltes Wetter/höher/nasal/veränderlich/verloren (< Einwirkung von Kälte/< kalte Luft)

Atmung: Asthma, asthmatische Atmung (nach Mitternacht - 2 h/< kalte Luft/spasmodisch/durch geringe Temperaturänderung

Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen (nach Mitternacht - 2 h/< Liegen (mit tief gelagertem Kopf)

Behindert, gehemmt

< Liegen/< l. Seitenlage

Rasselnd

Husten: im Allgemeinen

Im Winter/nur tagsüber/morgens (6 - 9 h) erwachend/abends (18 - 22 h) nach 19 h./NACHTS

„Als ob vom Bauch kommend“

< Abkühlung, Kaltwerden/< Entblößen(des Kopfes)/entkleidend/< im Freien/< durch kalte Getränke/< durch kalte Luft (Eintreten aus dem warmen Zimmer in die kalte Luft)/bei kalter, trockener Luft

Anfallsweise - morgens < nach Erwachen/nachts (vor Mitternacht - 23 h/< nach Hinlegen)/besteht aus langen Hustenstößen

Anhaltend

< tiefes Atmen/< unregelmäßiges Atmen/< Einatmen

> Kopf bedecken/> Mund bedecken

Bellend

Durch (leichte) Berührung des Kehlkopfes

< Kopf nach hinten beugen

< Bewegung/< gehend (< in kalter Luft)

Chronisch

Drehen im Bett < auf l. Seite/Drehen im Bett > nach r.

< Druck auf die Halsgrube/< Druck auf den Kehlkopf /< Druck auf Trachea

Erschöpfend/erschütternd/erstickend

Erwachend

< Essen

„Wie Explosion, Detonation“

„Wie einer Feder o. Gerstengranne“ in Trachea

Folternd, qualvoll

„Wie Fremdkörper“ im Kehlkopf (Gerstengranne scheint sich im Kehlkopf hin und her zu bewegen)

vor/während Frost

Hart/hartnäckig/heftig (morgens)

Heiser [nachts (vor Mitternacht - 23 h - bellend)/nach Mitternacht (2 - 5 h - bellend)

< Hinlegen

Hüsteln [abends (< nach Hinlegen)/< Hinlegen/durch Kitzeln im Kehlkopf/durch Roheit im Kehlkopf]

Hustenreiz - in l. Brust/in der Halsgrube/im Kehlkopf (essend)/im Magen/an den Schleimhäuten/in Trachea

Keuchhusten

Kitzelhusten, durch Kitzeln [nachts/in den Bronchien - Bifurkation/in der Brust/hinter dem Brustbein/durch Kitzeln im inneren Hals (erstr. immer tiefer nach unten)/in Halsgrube/im Kehlkopf (erstr. Mitte des Brustbeines)/in Trachea]

Krampfhaft, spasmodisch/kruppartig

Kurz

< Lachen/< lautes Lesen

Liegend - abends/nachts/> mit hoch gelagertem Kopf/< mit tief gelagertem Kopf/< l. Seitenlage (> Drehen auf die r. Seite)

> Süßigkeiten lutschend

scheint vom Magen zu kommen

Völle im Magen steigt zum Hals auf und löst dort Husten aus

Metallisch

Nervös

(mit) Niesen endet in Husten

Rasselnd

Rauh/Roheit im Kehlkopf erregt Husten

Schmerzhaft

< während der frühen Schwangerschaft, führt zu Abort

< Singen/< Sprechen (ist unmöglich)

„Wie durch Staub“

bei Temperatursveränderung

„Als ob nicht tief genug Husten kann um den Schleim abzulösen“

kommt von tiefer und tiefer unten im Hals

> Trinken

Trocken [nachts/nach Mitternacht - 2 h/< Einatmen/durch Kitzeln im Kehlkopf/< l. Seitenlage/Reizung im Kehlkopf/< Sprechen

Bei Tuberkulösen Personen

> Anwendungen/> warme Luft/< gehend vom warmen Zimmer ins Kälte o. umgekehrt/in ein warmes Zimmer eintretend (aus dem Freien/aus der kalten Luft o. umgekehrt)

Wetterwechsel

< kalter Wind auf der Brust

Auswurf: Dick/in Fäden/Fadenziehend/fest, zäh/gelb/Schleim wird durch Räuspern entfernt, ausgeräuspert/reichlich (jedesmal den ganzen Mund voll)/schaumig/schleimig/muss schlucken, was sich abgelöst hat/schwierig/wird leichter nach dem Drehen von l. auf r. Seite/spärlich/wässrig/weiß/zäh

Brust: Beschwerden seitlich (abwechselnde Seiten)

Beschwerden der Atemwege + Masern/unter dem Brustbein/Herzbeschwerden (erstr. l. Schulterblatt)/der (unter) l. Brustwarze/

Entzündete Bronchien (akut/chronisch)/gereizte Bronchien/entzündete Lungen

< im Freien in Schlüsselbeine

Hitze

Katarrh

< Räuspern (Schlüsselbeine)

Stehen bleiben des Herzens (gefolgt von Herzklopfen)/“Als ob Herz stehen geblieben“

Völle

Empfindlichkeit

Beklemmung des Herzens < tiefes Atmen/Herzklopfen (< nach Abendessen/< Sprechen/stürmisch, heftig, vehement, ungestüm)

Kitzeln in der Brust

< l./r. Seitenlage

Pulsieren

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Spannung unter Schlüsselbeine

Tb. im engeren Sinne (in Anfangsstadium)

Rücken: Hautausschläge [Akne/juckend - abends zubettgehend/Pickel (abends)]

Jucken in Zervikalregion

Kälte (einschließlich Frost) - nachmittags/erstr. nach oben und unten (nachmittags/< Bewegung)

Schauder

Schmerz viele

Schwäche in Lumbalregion

Beschwerden (unter) der Schulterblätter r.

Glieder: „Als ob Teil abfallen würde“ in Waden

Ameisenlaufen in Arme (< Hinlegen)/in Beine (< Fahren)

Beschwerden der Knöchel/der Schultern

Empfindlich Füße

Gefühllose, taube Arme > Bewegung/< Liegen/in r. Hand/in Unterschenkel

Hautausschläge mehrere

< Arme heben in Schulter

Hühneraugen (fein stechend)

< Husten l. Schulter

Jucken mehrere

Kälte - < hustend/in Beine vormittags/in Waden/in Hände/in Füße/in Arme

Krämpfe in Füße/in Knöchel

Kribbeln in Beine/Pulsieren in Gesäß

Ruhelose Arme

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

Schwäche [> Bewegung/Beine nachmittags/Unterschenkel (abends < Treppensteigen)/in Beine nachts]

Schweiß auf Unterschenkel - nachts/klamm, feucht

Schweregefühl in Beine fahrend

Kniekehle < stehend

Zucken in Arme/in Unterschenkel

Schlaf: Unterbrochen

Erwacht nach Mitternacht - 1 h - 1 - 2 h/4 h mit Stuhldrang/durch Husten/durch Schweiß

Gähnen

Kurz (in kurzen Nickerchen)

Lage -zugedeckt

Ruhelos

Schlaflos/Schläfrig (nachmittags nach dem Essen/abends nach dem Essen/< nach Essen/plötzlich)

Unerquicklich

Träume: Absurd/ängstlich/Autopsien/Enttäuschungen/ermordete Männer/ertränkt zu werden/Ertrinken/zu fallen, zu stürzen/(alten) Freunde/Besuchen von Freunden/Gefahr/schöne Gegenden/(tollwütig) Hunde/schönes Land/lebhaft/Leichen (werden lebendig)/Mord/Nacktheit/Diebstahl von Pferden/Probleme, Ärger/Räuber, Diebe, Einbrecher/ tollwütigen Hund zu töten/Überschwemmung/unangenehm/Unfälle/Verbrechen/verdrießlich/verworren, wüst/Zorn

Frost: < Bewegung

Schweiß: Reichlich erwachend aus tiefem Schlaf

< nach dem Erwachen

Haut: Ameisenlaufen

gelb

Geschwüre - krebsartig/syphilitisch

Hautausschläge mehrere

Jucken - morgens < Aufstehen/beißend/< Entkleiden/< Fleisch/> Ofenhitze/< kalte Luft/kitzelnd/> warme Anwendungen/> warmes Baden/> Wärme

Naevi

Runzelig, geschrumpft

Schmerz (wund schmerzend)

Trocken

Allgemeines: 3 h/5 h/23 h/ r.(dann l.)/l./jeder Tageszeit möglich

< Abkühlung, Kaltwerden/< im Freien/< Zugluft, Luftzug/< Entblößen/< nach dem Entkleiden/

> Zimmer/> Wärme (> im warmen Bett/> am warmen Ofen/> im warmen Zimmer)

< heißes Wetter und kalte Nächte/< nasskaltes Wetter/< Wetterwechsel/< kalter Wind

Abmagerung/Fettleibigkeit

Absonderungen - klebrig/schaumig

Ameisenlaufen in äußere Teile/innerlich

< tiefes Atmen/< unregelmäßiges Atmen/< einatmend

< Aufstehen/> Aufstoßen

< Baden, Waschen

> Mund bedecken

< Bewegung (erkrankter Teile)/< essend/< nach Essen

Erkältungsneigung

zur Herbeiführung von Euthanasie

Beschwerden der Gelenke < Erkältung/in Schleimhäute

< Fahren mit Straßenbahn, Tram

> Flatusabgang

Aufenthalt im Freien abgeneigt

Hitzewallungen/Lebenswärmemangel

Influenza

Jucken innerlich

< Kälte (an heißen Tagen mit kalten Nächten)/< kalte Luft/< Einatmen/-ziehen kalter Luft

Kleidung, Kleidungsstücke seien zu eng

< Liegen (im Bett)/< l./r. Seitenlage/< Liegen auf schmerzhaften Seite/< Liegen im Bett

< wenn Nüchtern/< Staub/“Wie Staub“ in inneren Teilen

Psora

Pulsieren äußerlich (abends)

übermäßige körperliche Reizbarkeit

Schleimhautabsonderung - unterdrückt/vermehrt

Schmerz [„Wie gekratzt, geschabt“/brennend/drückend/neuralgisch/schießend/stechend (nach oben)/wandernd, sich verschiebend/wund schmerzend/äußerlich/innerlich]

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Obst; >: Äpfel; <: Alkohol/Äpfel/Bananen/Fleisch/Gefrorenes/Kaffee/kalte Speisen/Obst/Tee;

Verlangt: leichte Speisen;

Trockenheit gewöhnlich feuchter innerer Teile/“Wie Verwachsungen“ in innerer Teile

Wassersucht - äußere

Schwäche (abends/beim Zubettgehen/durch Husten)

Geschwollene Drüsen (chronisch)

Temperatursveränderung

 

 

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