Silicea terra Kind Anhang

 

Comparison Child: Sanicula mit anderen

Vergleich Kind in: Hell. Bar-c. Sil. Kali-br.

Vergleich.x Kind Sulphur mit andere Mitteln

Vergleich: Kind with fear in Calc. + Lyc. + Nat-m. + Phos. + Puls. + Sil. + Stram.

 

ADHS

[Dr. Klaus Roman Hör]

Silica-Struktur, aber steif wie geblockt oft Silica-Kinder, die hormonell gepuscht werden

[Dr. Douglas M. Borland]

Silica vs Sanicula Children

Never think of Silicea without considering the possibility of Sanicula. The physical symptoms are almost identical. The Sanicula child is more irritable, more unstable mentally Attacks of laughter

and tears follow each other more readily. He is more obstinate.

[Bruno Vonarburg]

Silicea-Kinder sind untergewichtig, mager mit dünnen Gliedmaßen, großem Kopf, aufgetriebenem Bauch, bleichem, wächsernem Gesicht und sprödem, feinem Haar. Auf Kälte und Luftzug reagieren

sie sehr empfindlich (frostig) und sind rasch erkältet. Nach geringsten Anstrengungen beginnen sie am Kopf zu schwitzen (säuerlich). Sie leiden an chronischem, übel riechendem Fußschweiß.

Säuglinge haben Schwierigkeiten, die Nahrung (Muttermilch) zu assimilieren (Krämpfe, Durchfall, Erbrechen). Deshalb gedeihen sie schlecht (nehmen kaum an Gewicht zu) und entwickeln sich verlangsamt:

Fontanellen schließen sich langsam, späte Zahnung, verzögertes Laufen und Sprechen. Sie sind extrem auf die Mutter fixiert (ständig auf dem Schoß der Mutter); bei Kontakt mit Fremden beginnen sie schnell zu weinen (scheu, möchten weder angesehen noch berührt werden).

Ansonsten sind es pflegeleichte, stille, schüchterne, mutlose, ängstliche Kinder, die wenig Selbstvertrauen und Unterstützung notwendig haben. Ihre Empfindlichkeit und Sensibilität ist ausgeprägt, wobei sie selbst bei freundlichem Zuspruch (Zurechtweisung) in Tränen ausbrechen (Synth.: weint, wenn freundlich angesprochen: Iod. Sil.). Auffallend ist die große Furcht vor Spritzen oder Nadeln. Sie können auch halsstarrig werden, insbesondere, wenn man sie von ihren Gewohnheiten abhalten möchte oder ihre Wünsche verweigert. Allerdings reagieren sie ohne Aggressivität oder Zorn, sondern beharren eigenwillig auf ihren Bedürfnissen (appelliert immer wieder mit gleichem Anspruch). Sie sind schon früh sehr verantwortungsbewusst und verlässlich, man kann ihnen schon frühzeitig Aufgaben und Pflichten übergeben, die sie gewissenhaft erfüllen. Auch in der Schule verhalten sich die Kinder anständig, sind lernfreudig und zeichnen sich durch eine besondere Begabung für Mathematik aus

(Synth.: Cocc. Lach. Nux-v. Sil.). Trotz gutem Auffassungsvermögen (Bücherwurm) sind sie sehr mutlos, unentschlossen und blockiert, da sie stets an ihren Fähigkeiten zweifeln. Sie haben Versagensängste und fühlen sich unsicher, wenn sie in der Klasse vorsprechen müssen (braucht einen Schubs). Auch haben sie trotz guter Vorbereitung Lampenfieber vor Prüfungen und Examen;

sie fürchten, das Gedächtnis könnte sie im Stich lassen. Bei Überforderung machen sich Schwierigkeiten mit der Konzentration und dem Leistungsvermögen bemerkbar.

Silicea ist ein gutes Mittel für Internatsschüler, die sich wegen der Trennung von der Familie verlassen und einsam fühlen und infolge Heimweh mit Schlaflosigkeit, Bettnässen oder anderen Symptomen reagieren.

Die Kinder sind anfällig für Infektionen: Rhinitis (das ganze Jahr über verschnupft), Otitis (mit lang anhaltendem, dünn-eitrigem Ohrenfluss), Pharyngitis (Schmerzen wie von Nadeln), Tonsillitis (mit vergrößerten Lymphdrüsen), Kopfschmerzen (vom Nacken aufsteigend) oder Ekzem (am Hinterkopf mit Verkrustung). Im Weiteren leiden sie oftmals unter Appetitstörungen (isst wenig), Frostigkeit (friert dauernd) Darmträgheit (Stuhl schlüpft zurück), schlechter Wundheilung (Verletzungen eitern schnell, heilen langsam), Müdigkeit (keine Ausdauer), Schlafwandeln und Bettnässen (braucht viel

Liebe und Unterstützung, weint untröstlich).

In der Pubertät machen sich aufgrund der hageren Statur und der Tendenz zu hartnäckiger Akne (eitrige Pusteln) Minderwertigkeitskomplexe bemerkbar. Die Jugendlichen sind sehr wählerisch bei Liebschaften (kein Freund ist der Richtige).

[Navneet Bidani]

Clinging to mother

Concentration difficult

Dancing: desire for

Dependent

Oversensitive to mental impressions

Indisposed to talk

Talking in sleep

Timidity about appearing in public

Timidity with other children

Want of self-confidence

Yielding disposition

Aversion to mother’s milk

[David Lilley]

Sand can wear away rock, and sand children know this. Despite their shyness and timidity they possess a determination to get what they want.

The Silicea child can nag continuously. Once they have made up their minds they will persist until their demands are met, wearing down their parent’s resistance with pleas and beseeching. If denied,

there is great anger with floods of tears, and then a stubborn sulkiness, which does not easily yield to parental supplication or reasoning. Calc. is stubborn in its fears, Sil. stubborn in its sulks and its tears.

 

Myg. = Sil-ähnlich; Mager/skrofulös/rachitisch/fröstelt/Muttermilch = unverträglich, Entwicklung langsam/erstarrt, fühlt sich geliebt, gibt eigene Meinung nicht auf/dünne Haaren/intelligent,

Halsstarrig/dickköpfig/weint wenn freundlich angesprochen. Alpträume; Nachtwandeln.

Mangel an "Mumm" (gegenüber andere Kindern)/zurückhaltend Außerhaus + dauert lange, Prüfungsangst/kann Prüfung nicht durchstehen/will nicht angesprochen sein/Kopfschmerz, Schweißige Hände

und Füße; Nahrung: Brei;

- Kind eigensinnig/halsstarrig/schreit, wenn man freundlich mit ihm spricht.

- Lesen und Schreiben ermüdet, kann Denken nicht ertragen.

Kopf groß, offene Fontanellen und Nähte/schwitzig und Bauch groß/aufgetrieben/hart/heiß.

Hämatom am Kopf nach der Geburt

Schwache Knöchel, langsames Gehen lernen usw.

Sensitive, delicate, well-behaved, refined with fits of obstinacy. Sometimes because of fixed opinions. Timid, answers only to the mother.

                 Irritable when don't feel well. Anxiety from noise.

                 Thin body with big head and enlarged Bauch.

                 SLOW DEVELOPMENT. Slow learning to stand up, walk and talk.

                 Aversion to and < mothers' milk. BAD ASSIMILATION, defective nutrition.

                 Open fontanelles (Calc/Calc-p).

Sil.: hat nicht gerne Körperkontakt, aber im Gegensatz zu anderen lässt sich Sil. am Rücken streicheln, sonst lässt er sich nicht anfassen und schon gar nicht küssen.

[remedia.at]

Kinder, die trotz genügend Essen nicht gedeihen. Mal-Assimilation.

Stillstand von Muskel-, Knochenwachstum. Beine und Arme schlaff, zart und abgemagert.

Auffälliger Blähbauch (Calc.). Großer Kopf, Fontanellen bleiben lange offen.

Kind lernt langsam gehen. Rachitis, Skoliose.

Eine besondere Indikation sind Folgen von Impfungen. Es hilft auch bei Zahnungsbeschwerden. Aufgrund der mangelhaften Gewebsbildung kommen die Zähne spät. Diarrhoe und andere Beschwerden.

Wie bei Calc. können die Kinder blond sein und einen zu groß proportionierten Kopf haben. Auch Lymphknotenschwellungen finden sich. Die Kinder sind im Gegensatz zu Calc. aber mager und haben

allenfalls einen dicken, aufgeblähten Bauch.

Verlangen, unverdauliche Dinge zu essen (Calc.).

Kinder, die trotz genügend Essen nicht gedeihen. Mal-Assimilation.

Stillstand von Muskel-/Knochenwachstum. Beine und Arme schlaff, zart und abgemagert.

Auffälliger Blähbauch (Calc.). Großer Kopf, Fontanellen bleiben lange offen.

Kind lernt langsam gehen. Rachitis, Skoliose.

Kinder halten Stuhl zurück.

Skrofulose.

(Definition: Im Rahmen der chron.Tuberkulose-Erkrankung erworbene auffällige generalisierte Lymphknotenschwellung. Begriff ausgeweitet auch auf chron. LK-Schwellungen anderer Ursache.

Neben einem anfälligen lymphatischen System und Fötor ex ore besteht bei Kindern evt. eine rüsselartig verdickte Oberlippe wie ein "Schweineschnäuzchen" (Scropha = Mutterschwein).

Bereits jetzt ersichtlich ist die Abwehrschwäche.

(vgl. auch Anfälligkeit für Impfschäden und unterdrückten Schweiß).

 

[C.G. Raue]

Rickety, sweat much about the head (forehead and face); claw their mouth during dentition and are prone to abscesses, glandular swellings and a fetid sweat of the feet.

[Dr. Bill Gray]

Some children like to put their toys in order. They like their soldiers or whatever they play with: big one, smaller one, smallest one. This sort of orderliness can be seen in Silicea.

[E.B. Nash]

The Silicea child is not larger anywhere than natural except in its ”big belly” due to diseased mesentery. Limbs shrunken, eyes sunken and face pinched and old looking.

It does not increase in size or strength… learns to walk late.

 

Child quite refined, with aesthetic sensibilities (Carc. Lach. Sil).

Excessive masturbation from neglected feeling (Arg-n. Carc. Hyos), forsaken feeling, or discords in the family (Lach. Merc).

Excessive yielding resignation (Carb-v. Carc. Puls. Sil).

Maternal history of arguments, broken relationships, disappointment in love and suppressed anger during pregnancy (Ign. Lyc. Nat-m).

Sensitive children (Aur-m-n. Carc. Ign. Kali-p. Puls. Staph), great indignation over things done by others or himself; harmless words offend them (Calc. Carc. Nat-m).

Shy (Bufo. Carc. Sacch. Sil), friendly, reserved and sweet when healthy; cross, puny and capricious when sick (Lyc)

Child loves to please everyone around them (Carc. Lyc. Puls. Sil).

Subdues his wrath when feeling hurt emotionally.

Too dignified to fight when insulted (Aur-met. Coloc. Ign).

Physical:

Intestinal colic after any indignation (Coloc).

Bulimia from emotional disturbances (Ign. Nat-m).

Chronic tonsillitis every winter (Bar-c. Dulc. Hep).

Crusty squamous eruptions on the scalp (Dulc. Graph. Merc. Nat-m. Psor. Sulph); when scales are lifted up, a watery discharge comes out, with a raw

surface underneath which is extremely sensitive to touch.

Sensitivity: Abdomen, skin, stomach, teeth, wounds, etc.

Teeth decay as soon as they erupt (Calc. Calc-f. Kreos).

Other important symptoms

Mind:

Absentminded children who tend to daydream a lot (an escape mechanism from emotional hurt).

Ailments from: Anger with indignation (Aur-met. Coloc. Nat-m. Nux-v) and mortification, anticipation, being sexually abused at an early age (Carc. Med. Nat-m. Plat. Sep), death of parents, embarrassment or shame, emotional excitement, excessive parental domination, punishment and reproaches.

Cannot look at wounds and even a drop or slightest trace of blood (Alum. Calc. Phos).

Children who are awkward (Apis. Caps, Nat-m) and very accident-prone (Arn. Caps. Med. Puls).

Dirty and untidy children; tend to urinate and defecate everywhere (Hyos. Sep. Sil. Sulph).

Fear of doctors (Arn. Ign. Phos. Stram), elevators, evil, narrow places (Arg-n. Stram) and thunderstorms (Bry. Gels. Nat-m. Phos. Rhod)

Malicious (Anac. Ars. Stram. Tub); hatred for those who have offended him (Aur-met. Lach. Nat-m. Nit-ac. Sulph).

Obstinate, rude and snappish children (Ant-c. Cham. Cina. Tub) who throw many temper tantrums; get angry easily from the slightest contradiction and become violent,

strike others, or mutilate themselves, throw or break things; with a red face and difficult respiration.

Poor in mathematics (Calc. Kali-c. Nat-m. Psor) (algebra and calculations).

Sensitive to pain (Cham. Coff. Hep. Sil) and reprimands (Carc. Med. Sacch), ends up weeping a lot (Carc. Plat)

Taciturn and unable to answer when hurt emotionally (Ign. Kali-c. Mag-m. Nat-m. Phos. Puls)

Tendency to masturbate very often, resulting in a guilty feeling later on (Bufo. Med).

Timid and bashful children (Bar-c. Calc. Coca. Puls); avoids company.

Affectionate.

Capricious; the child rejects the things that he had been asking for.

Laughing or weeping at trifles (Bufo. Ign. Op. Puls).

Loves white and blue; wants all his toys and clothes in those two colors only (Nux-v. Sep. Sil. Tub).

Poor in drawing and art.

Tends to bite his nails all the time.

Useful in cases where a left-handed child was forcibly compelled to learn to write with his right hand.

Head:

Headache after anger (Bry. Cham. Lyc. Nux-v. Plat) or mental exertion (Aur-met. Calc-p. Lyc. Nat-m. Ph-ac. Sil).

Starting as if from fright (when touched, from slightest noise) (Borx. Kali-c. Nat-c. Nux-v. Op. Phos), or in sleep (during fever).

Weeps when carried (Cina); hates to be consoled (Ign. Nat-m. Sep. Syph).

Catarrhal headaches (over the frontal sinuses) (Kali-bi); from coryza suppressed by antihistamines or nasal decongestants.

Chronic headache, < any kind of mental exertion (Aur-met. Calc. Nat-c. Pic-ac); > epistaxis (Bufo. Kali-bi. Meli. Psor) and by passing a lot of urine (Acon. Gels. Ign. Meli).

Headache above the eyes from wearing spectacles (Lyc).

Headaches are < before thunderstorms/from change in weather/cold weather (Bry. Dulc. Hep. Nux-v. Rhus-t), draft of air (Bell. Chin. Kali-c. Merc. Nux-v. Sulph) and light; and > hot applications (Kali-ar. Mag-p),

binding up the head (Arg-n. Puls) and when lying in a dark room with eyes shut tight.

Painful sensitivity of the scalp to the least draft of cold air, to slightest jar (Bell. Bry. Glon. Nit-ac), to brushing of hair (Bry. Cina. Mez) and even to

wearing a hat (Carb-v. Lach. Nit-ac. Valer).

Headache + pain and stiffness in the neck.

Violent headaches (during dentition), recurring periodically every week (Lac-d. Phos. Sang. Sulph. Tub).

Examination findings:

- Large head with delayed closure of fontanels (Calc. Calc-p. Sep. Sulph); child seems unable to hold up the head, seems drawn backwards or to the sides

(Aeth. Calc-p. Gels. Op. Verat)

- Profuse, cold perspiration (Carb-v. Op. Verat) with a sour odor from the forehead and the occipital region (during sleep).

- Cephalhematoma.

- Dry, scurfy eczematous eruptions on scalp, with scaling; < in winter.

- Early graying and falling of hair.

- Exostosis.

- Milk crust.

- Open fontanels (Calc. Calc-p. Ip) with hydrocephalus (Apis. Calc. Lyc).

- Tubercular meningitis.

- Wens.

Eyes:

Inflammation of the eyes after an injury or entry of foreign body (Acon. Arn. Calc. Coc-c. Puls)

Weak vision; letters seem to run together when reading or writing; has to constantly keep wiping his eyes to see better (Calc. Puls).

Burning lachrymation in cold air (Calc-sil. Puls. Sep).

Chronic pustular or granular conjunctivitis (in cold wet weather) (Dulc. Rhus-t).

Dimness of vision during headache or from suppressed foot sweat.

Examination findings:

- Corneal and lachrymal fistula, discharging yellow thick pus on pressure (Puls. Stann).

- Opacity of the right cornea (Am-c. Kali-c. Nit-ac).

- Recurrent indurated styes (towards the inner canthi) (Lach. Lyc. Nat-m. Puls)

- Swelling and inflammation of the lachrymal glands (Calc. Nat-m. Puls) and the lachrymal duct, leading to stricture formation (Abrot. Nat-m. Puls. Rhus-t),

            (in newborns)

- Boils around the eyes.

- Eczematous or pustular eruptions on the lids.

- Hair loss from the eyelashes.

- Hypermetropia.

- Inversion or eversion of the lids.

- Iritis with hypopyon (Hep. Merc-c).

- Orbital cellulitis.

- Strabismus.

- Tarsal tumors or cystic nodules along the margins of the lids (Staph).

- Ulceration of the cornea from scars.

Ears:

Chronic, cheesy (Hep), offensive, purulent (Calc-s. Hep. Kali-bi. Merc. Puls), thick or watery discharge (Calc-s. Hep. Kali-bi. Kali-s. Puls) (r.) (Lyc. Merc. Nit-ac).

Pain in the ears from change of weather (Mang-met. Rhus-t) and in the damp weather (Calc-p. Dulc. Nat-s).

Chronic or recurrent suppurative otitis media (Calc-s. Hep. Kali-bi. Merc) (after vaccination).

Itching in the eustachian tubes, compelling the child to cough or swallow (Mang-met).

Examination findings:

- Bores his finger into his ears (Arund. Cina. Psor) (in sleep).

- Catarrh of the eustachian tube (Asar. Calc. Ferr-p. Kali-s. Puls).

- Choleasteatoma.

- Congested tympanic membrane with periostitis of mastoid bone (Caps).

- Cracks behind the ears.

- Induration of the parotid gland with ear infections.

- Moist eruptions behind the ears, which lead to scab formation (Bar-c. Graph. Lyc).

- Perforation of the tympanic membrane (Iod. Kali-bi. Merc. Merc-d).

- Polyps in the ear.

- Profuse discharge of thin wax from the ears (Cham. Hep. Merc. Tell).

- Swelling and abscess formation behind the ear, threatening caries of the mastoid bone (Aur-met. Caps. Nit-ac).

- Ulceration of the meatus (Calc. Lyc. Merc. Puls).

Nose:

Chronic dryness (Am-c. Ambr. Caust) and nasal obstruction every morning (Calc. Hep. Kali-bi. Lyc. Nat-ar. Phos), with fluent coryza throughout the day.

Hay fever with asthma (Ars. Iod. Nat-s. Nux-v).

Obstinate colds with ear affections (Dulc. Merc. Puls)

Frequent bouts of violent, paroxysmal sneezing with no coryza.

Loss of sense of smells due to a chronic nose block (Hep. Kali-bi. Puls).

Postnasal catarrh or catarrh ext. frontal sinuses (Lyc. Merc).

Examination findings:

- Constantly boring his fingers in his nose till it bleeds (Arum-t. Cina)

- Thick, purulent, yellowish-green (Hydr. Kali-bi. Merc. Puls. Sep. Tub), offensive discharges with scab formation in the right nostril.

- Caries of the nasal bones (Asaf. Aur-met. Hecla).

- Cracks on the wings of the nose (Dulc. Merc).

- Shiny red nose (Phos) (eating and after physical exertion).

Face:

Pain in the frontal and maxillary sinuses (Bell. Kali-bi. Kali-i).

Examination findings:

- Eczematous eruptions or nodosities at the corners of the mouth (Mez. Nat-m).

- Greasy and waxy face (Nat-m. Rhus-t).

- Indurated cracks and fissures at the corners of lips (Arum-t. Cund. Graph. Nit-ac).

- Acne rosacea that leaves unsightly scars.

- Clenched jaw.

- Freckles.

- Inflammation, induration and suppuration of the submaxillary and parotid glands, leading to abscess formation.

- Perspiration of the face in babies who are asleep.

- Swelling of the cheek with toothache.

Mouth:

Chronic inflammation of the gums, which are red and detached from the teeth (Carb-v. Kali-p. Merc) and bleed easily (Caust. Lach. Merc-c. Phos),

with a white coating on the tongue (Ant-c. Bry. Calc. Kali-bi. Merc. Nit-ac. Puls. Sulph).

Dryness of mouth with thirstlessness.

Slow dentition with increased salivation.

Tastelessness of food during coryza.

Toothache < taking anything cold and on masticating, > warm applications.

Examination findings:

- Froth from the mouth during sleep (Stram) and with convulsions (Bufo. Caust. Cham. Cina. Cupr-met. Hyos. Op)

- Profuse salivation of viscid saliva

- Recurrent boils (Carb-v. Kali-chl. Kali-i. Lyc. Merc. Nux-v) and vesicular eruptions with abscess and fistula formation of the gums.

- Teeth: Break down easily (Calc-f. Lach. Plb) and have deficient enamel (Calc-f. Nat-m)

- Children put fingers in the mouth all the time.

- Offensive odor from the mouth in the morning.

- Premature caries of the lower teeth, where the roots are especially involved (Am-c. Fl-ac. Merc. Thuj).

- Red, indurated tongue, with a brown layer of mucus.

- Sore mouth in nursing children.

Throat:

Pain in the left tonsil on swallowing (Arg-met. Lach. Merc-i-r).

XI and XII cranial nerve paralysis, due to which child finds it difficult to swallow solids; can take liquids, which are also ejected through nose.

Examination findings:

- Gurgling sounds coming from the throat when drinking (Ars. Cina. Cupr-met. Elaps. Hell. Hydr-ac. Laur).

- Chronic inflammation and ulceration of the throat.

- Cold abscess of cervical glands, with tendency to fistula formation (Cist).

- Indurated, painful swelling of the cervical glands, which form a knotted cord around the neck.

- Recurrent pharyngitis.

- Right-sided goiter.

- Swollen uvula.

- Thyroglossal cyst.

- Tonsils swollen, inflamed and suppurating.

- Warts on the neck.

Stomach:

Aversion to sight and smell of food (Ars. Colch. Mosch. Sep)

Loud, incontrollable eructations after eating anything (Arg-n. Carb-v. Ferr-met. Nat-m. Puls. Sulph).

Nausea after vaccination.

Nausea and vomiting on travelling by bus or car (Cocc. Mag-c. Sep).

Very slow and poor digestion (Chin. Sulph. Tarent) (for meat) (Ferr-met. Ferr-p. Ptel) and nuts (Symph)

Vomiting of curdled milk (Aeth. Calc. Nat-m. Valer) a few hours after breast-feeding.

Pain in the epigastric region, after eating anything, or after quickly gulping down water; > warm applications/lying down with his legs drawn up.

Poor appetite, loathes food.

Retching with cough.

Vomiting while or after eating or drinking anything (morning).

<: Beans/cold food/honey/peas;

Aversions: Broth; cheese; cooked food; meat (Calc, Chin, Graph, Nux-v, Puls, Sep); and mother’s milk (Calc-sil, Cina, Nat-sil).

Desires: Cold food (Phos, Puls); fried eggs (Calc-p, Nat-p, Tub); ice; ice cream; indigestible things like chalk, lime and sand (Alum, Calc, Lach, Tarent);

oysters; and raw food.

Examination findings:

- Induration of the pylorus.

Abdomen:

Cramping pains in the abdomen with constipation, after taking milk (Bufo. Cupr-met. Lac-d. Mag-c. Mag-s) or food; > passing gas or by warm

Applications (Cham. Mag-p. Nux-v).

Chronic appendicitis.

Chronic hepatitis with soreness in the liver region, < lying on the r. side.

Obstructed flatulence of children at night.

Examination findings:

- Distended, hard and hot, with emaciated limbs (Calc. Sulph)

- Ascites with chronic diarrhea.

- Indurated and enlarged liver.

- Paralytic ileus.

- Strangulated inguinal hernia (Bell. Nux-v. Op).

- Swelling and inflammation of inguinal glands (l. side)

- Tabes mesenterica.

- Ulcers about the umbilicus (Aesc-h. Calc. Rhus-t).

- Ultrasound image: Liver abscess.

Rectum:

Painless diarrhea in emaciated children (Chin. Ferr-met. Hyos. Podo. Nat-m. Phos. Sulph. Tub); from difficult dentition, hot summer weather (Bry. Chin. Crot-t. Dulc. Gamb. Podo), after taking cold drinks or mother’s milk and after vaccination; > wrapping up the child warmly

Changeability of stool (Dulc. Podo. Puls. Sulph); constipation # diarrhea.

Ineffectual urging and straining for stool; when partly expelled, recedes again; stool must be removed mechanically (Bry. Calc. Nat-m. Sep. Sulph);

even soft stools are passed with difficulty.

White, chalk-like stools in choleric children.

Examination findings:

- Fissures in the rectum (Cham. Graph. Nit-ac. Rat. Sep. Thuj).

- Scanty, dry, hard, sheep-dung-like (Alum. Chel. Mag-m. Nat-m. Nit-ac. Op. Plb-met. Sulph), offensive stools.

- Abscess and fistula of rectum # chest complaints (Berb. Calc-p).

- Abscess in perineal region (Ant-c. Caust. Hep. Merc).

- Prolapse of rectum with oozing of bloody moisture from anus (Sulph).

- Stool: Pinworms, roundworms and segments of tapeworm.

Urinary organs:

Involuntary dribbling of urine after urination (Agar. Cann-i. Staph) and while sitting (Caust. Nat-m. Puls. Rhus-t. Sars).

Copious nocturnal enuresis, from worms (Cina).

Examination findings:

- Chronic yellow discharge from the urethra (Agn. Arg-met. Merc. Nit-ac. Puls. Sep. Thuj).

- Calculi in the bladder.

- Polyps in the bladder (Calc. Teucr).

- Reddish or yellowish sediment on the diaper.

- Urine: Pus ++ and sugar ++

Male organs:

Itching on the penis and scrotum due to perspiration (Calc. Thuj)

Disposition to masturbate.

Examination findings:

- Induration of the testes (r.) (Aur-met. Nit-ac. Rhod).

- Phimosis (Merc).

- Hydrocele of testicles of boys (Puls, Rhod).

Female organs:

Copious, acrid, offensive (Carb-ac. Kali-ar. Nit-ac. Nux-v. Psor. Sep), milky leucorrhea, which excoriates the part from which it flows (Borx. Graph. Lyc. Merc.

Nit-ac. Sep) (after taking sour, acidic food or citrus fruits)

Itching in the vaginal area and the pudendum from leucorrhea.

Leucorrhea after the child complains of a colicky pain in the abdomen, or after urination (Kreos. Nat-c. Sep).

Examination findings:

- Perspiration of the genital area.

- Pinworms in the vagina (Sabad. Sulph).

Larynx and Trachea:

Constriction of larynx during sleep, making the child get up breathless, with stridor (Lach. Nux-v. Spong).

Hoarse with irritation in the larynx in the morning (from exposure to cold wet weather) (Carb-v. Dulc. Rumx. Sulph).

Rawness and pain in the larynx in cold air (Carb-v. Nat-m. Nux-v. Phos. Rumx. Sulph).

Respiratory organs:

Asthmatic respiration in cold, wet weather (Dulc. Med. Nat-s. Verat) or before a thunderstorm (Sep. Syph) and from exposure to draft of air, dust, or hay

(Carb-v. Dulc. Iod. Lach. Nat-s. Op).

Breathless after meals, during fever (Apis. Kali-c. Lach. Tub) and on coughing (Ant-t. Ars. Cupr-met. Dros. Ip. Op)

Breathlessness from slightest exertion (Nat-sil. Stann), even motion of the upper limbs, talking, walking rapidly or running (Cupr-met. Hyos. Phos)

Snoring in bed with dyspnoea on lying down (Ars. Carb-v. Kali-c. Tub) (lying on the back) which arrests his breathing, causing him to wake up.

Examination findings:

- Rattling respiration.

Cough:

Cough from change of weather (Dulc. Lach. Nit-ac. Phos. Rumx. Spong), in cold air (All-c. Ars. Hep. Kali-n. Nux-v. Rumx) and in stormy, wet

weather (Rhod. Sep. Sulph).

Cough < from crying, eating or drinking hastily, taking cold drinks and talking; > taking warm fluids (Ars. Lyc. Nux-v. Rhus-t) and by being covered up warmly.

Deep-sounding cough (Kali-bi. Stram), which seems to be coming from low down in throat, < waking in the morning, with a greenish expectoration.

Expectoration: Copious and frothy in the daytime, with blood and mucus (Arn. Dros. Hep. Phos);

OR Offensive, profuse, yellow and lumpy.

Cough from irritation and tickling in the larynx and trachea.

Examination findings:

- Face of the child turns red or bluish when coughing.

Chest:

Neglected pneumonia (Am-c. Lach. Lyc. Sulph).

Incipient tuberculosis (Calc. Calc-p. Kali-c. Med. Puls. Tub).

Paralysis of the diaphragm (Cupr-met. Mosch).

Slow recovery from pneumonia.

Weakness in the chest when talking (Ph-ac. Stann-met. Sulph).

Examination findings:

- Offensive perspiration from the axilla (Hep. Nit-ac. Petr. Sulph).

- Boils in the axillary region, which tend to suppurate or form into an abscess (Hep. Merc. Nit-ac. Rhus-t).

- Caries of the clavicles.

- Empyema.

Back:

Examination findings:

- Perspiration of the cervical (Calc. Chin. Ph-ac. Sulph) and lumbar region at night

- Swelling and induration of the cervical glands (Bar-c. Bar-m. Hell).

- Caries of the lumbar vertebrae.

- Curvature of the spine (dorsal region), with pain.

- Painful pustular eruptions or boils on the back (cervical region), with itching.

- Spina bifida (Calc. Calc-s. Psor).

Limbs:

Awkwardness of extremities (Agar. Apis. Bov. Calc. Hell. Ip); drops things involuntarily and stumbles when walking, from weakness of the ankle joints (Calc-p. Nat-c).

Late in learning to walk (Calc. Calc-p. Nat-m).

Rheumatic pain in the upper limbs; < at night/from change of weather/wet weather (Dulc. Rhod. Rhus-t); > being warmly covered (Ars. Graph. Mag-p).

Cramps in calves and soles from walking.

Useful for slow healing of fractures (Calc. Calc-p. Ruta. Symph).

Voluptuous itching of the soles, worse after scratching.

Weakness and trembling of upper limbs (hands), when writing or holding something.

Examination findings:

- Abscess of the psoas muscle (Cupr-met. Ph-ac. Syph) and joints of the limbs.

- Bowed limbs (Calc. Calc-p).

- Chapped hands and cracks in between the toes (Graph. Nat-m. Sars) and on the fingertips (Aur-m. Graph. Petr), (around the nails).

- Copious, offensive, acrid perspiration from between the toes (Bar-c. Kali-c. Lyc. Puls) and the palms and soles, causing rawness and excoriation of the

part and even damaging the clothes and the shoes (Lyc. Nat-m. Sep).

- Exostoses (Calc-f. Dulc. Ruta) of joints (fingers and toes).

- Nails: Atrophied or stunted in growth (Carc. Caust. Graph. Nit-ac. Thuj), brittle, crumbling, distorted, exfoliating, rough, split and thick, with white

spots on them.

- Synovitis ++ in joints (Berb. Bry. Caust. Hep. Rhus-t. Sulph).

- Thin, emaciated fingers (Lach. Thuj)

- Arthritic nodosities of the finger joints that remain flexed.

- Dropsical, spongy swelling of the knee joints and the feet.

- Ganglion on the back of hand or the wrist joint (Calc. Mag-m. Thuj).

- Hangnails and ingrowing toenails with ulceration.

- Icy coldness of hands and feet (Camph. Verat).

- Maltreated felon, with tenderness and inflammation around and under the fingernails, after injury from splinters of glass.

- Suppuration on the upper arm after vaccination.

- Softening of bones (femur).

- Tender, horn-like corns, callosities and warts on the hands and soles (Calc. Nat-c. Nit-ac. Sep).

Sleep:

Child gets sleep late in the night and is a light sleeper.

During sleep: Jerking of limbs, laughing (Hyos. Lyc. Stram. Sulph), moaning (Aur-met. Bar-c. Stram), shrieking (Borx. Lyc. Puls. Tub), talking

(sometimes loudly) (Ambr. Lach. Psor) and weeping or whimpering.

Feels sleepy after eating and when reading (Carb-v. Gels. Nat-m).

Sleeps with head low (Nux-v. Spong).

Frequent yawning.

Frightful dreams, of being pursued by ghosts or wild animals, etc., with unsuccessful efforts to scream (Am-m. Ars. Mag-m); then wakes up with a

jerk, in cold perspiration.

Profuse sour perspiration in sleep.

Sees frightful faces when trying to sleep, which keeps him awake.

Sleepiness in daytime, sleepless at night.

Fever:

Aversion to uncover during fever (Nux-v. Psor. Puls. Rhus-t. Stram).

During fever: Epistaxis of bright red blood, marked thirst and profuse salivation of viscid saliva (Bell. Carb-v. Nit-ac. Nux-v. Rhus-t. Sulph).

Continued fever during dentition (Calc. Cham. Gels. Sulph. Verat-v).

Heat stage comes on in sleep (Calad. Mez. Op. Samb).

Restless, moaning and muttering during high fever (Bell. Coff. Ip. Lach).

Skin:

Unhealthy skin (Alum-p. Borx. Graph. Psor); wounds are slow to heal and eruptions tend to suppurate (Calc. Graph. Hep. Nat-m. Sulph).

Voluptuous itching of the skin (Anac. Merc. Sulph) < scratching; with a burning sensation.

Pimples are very itchy (Ant-c. Graph. Sulph).

Examination findings:

- Useful remedy in cases of callosities, keloids, moles, mollusca, sebaceous cysts and warts (Ant-c. Med. Thuj).

- Warts: Fleshy, hard, large, pedunculated (Caust. Lyc. Med. Nit-ac. Rhus-t. Staph. Thuj), suppurating and tender.

- Cold gangrene (Ars. Sec).

- Decubitus ulcer in babies (Calc. Cham. Med. Sep. Sulph).

- Dry scabies (Ars. Sep. Sulph).

- Fistulous or gangrenous ulcers, with a bluish-black base and elevated, jagged, shiny, spongy, or indurated margins, with tendency to suppuration

and copious, foul, bloody discharges.

- Gooseflesh.

- Intertrigo.

- Moist, crusty eruptions or blisters on the skin.

- Pale red or brown nevi on the skin.

- Pale, waxy skin.

Convulsions:

Ailments from: Dentition, fright (Calc. Hyos. Ign. Kali-br. Op. Stram. Zinc), injuries, masturbation, new moon (Bufo. Caust. Cupr. Kali-br),

strong odors, suppressed foot sweat (Form), vaccination (Carc. Cic. Thuj), and worms.

During convulsions: - Clonic tonic spasms, coldness of the left side of body (Calc-p. Ip. Sulph), froth from mouth, moaning, muttering, pale face,

                                   shrieking, unconsciousness and vertigo.

After convulsions: - Sleepless inspite of intense prostration (Cic. Kali-br).

< at night during sleep (Bufo).

Generals:

Affections of bones: Brittleness, caries and softening (Calc. Merc. Sep).

Ailments from: Before and during thunderstorm (Bry. Gels. Med. Nat-c. Phos. Rhod. Sep); change of weather (Dulc. Rhus-t. Tub);

cold wet weather (Ars. Calc. Dulc. Nat-s. Rhod. Rhus-t. Tub); cold wind; getting wet (Alum. Calc. Caust. Nat-s. Puls. Rhus-t); suppressed discharges or skin

eruptions (Bry. Dulc. Ip. Kali-bi. Nux-v. Stram. Sulph. Zinc); suppressed foot-sweat (Bar-c. Cupr-met. Sep. Thuj. Zinc); vaccination (Mez. Sulph. Thuj.

Zinc); and worms (Calc. Spig. Sulph).

Chilly (Ars. Calc. Dulc. Hep. Kali-c. Nit-ac. Nux-v. Rhus-t), with an aversion to and aggravation from cold or open air.

Every little injury suppurates and heals very slowly (Hep. Lach. Nit-ac. Petr. Sulph)

Hard, knotty, indurated glands, with emaciation (Bar-m. Iod. Tub)

Tardy development of the bones; arrested development with dwarfishness (Bar-c. Calc).

Useful in cases of compound fractures (Arn. Calc. Lach. Ruta), concussions (Arn. Bad. Hyper. Nat-s),

Dislocations (Agn. Arn. Calc. Ign. Lyc. Nat-c. Phos. Rhus-t), slow repair of broken bones, sprains, etc.

Warm perspiration with convulsions and cold perspiration with diarrhea (Ars. Camph. Sec. Tab. Verat)

Children who are oversensitive to allopathic medications (analgesics, antibiotics and expectorants).

Copious, offensive, debilitating perspiration from fright, slightest of exertion and when eating.

Fistulous ulcers on skin, around joints, glands, bones, etc.

Lean, rapidly growing, stoop-shouldered children with fine hair.

Rachitic children, who emaciate rapidly in spite of a ravenous appetite (Calc. Iod. Nat-m. Petr).

Rickets.

Useful in cases of abscess, where absorption of pus becomes necessary (Iod. Lach. Phos).

Useful in cases of elimination of foreign bodies from the body, like splinters of glass, etc. (Arn. Hep).

 

[N.N.]

Das Silicea-Kind

An Silicea erinnern wir uns bei den dünnen, mageren Kleinkindern mit auffallend großem Kopf - typisch der weit ausladende Hinterkopf und der aufgetriebene Bauch.

Die faltigen, greisenhaft aussehenden Säuglinge (Lyc.) wirken auf uns wie alte (weise und wissende?) Seelen.

Bei diesen Kindern sind sowohl die Assimilation der Nahrung - dadurch entsteht der schlechte Ernährungszustand - als auch die Dissimilation gestört. Durch Letzteres sind die Absonderungen zersetzt, dünnflüssig und übelriechend, da der Metabolismus nur unvollkommen funktioniert und die Stoffwechselprodukte nicht vollständig abgebaut werden. Die erwähnte Assimilationsstörung kann sich sehr früh in Unverträglichkeit von und Abneigung gegen (Mutter-) Milch zeigen.

Lebensspendende, wärmende Energie wird abgelehnt! Silicea Kinder können Durchfall von Milch bekommen. (Calc. "Erbrechen in sauren Klumpen“)

Die Kinder sind oft appetitlos wegen früh beginnender eitriger Mandelentzündungen.

Die Langsamkeit der Entwicklung, z.B. das wochenlange Zahnen zum entwicklungsrichtigen Zeitpunkt, spricht für Silicea (verspäteten Beginn des Zahnens bei Calc.). Diese Kinder bemühen sich etwa mit 1 Jahr, laufen zu lernen, es gelingt aber dann erst mit 17 Monaten.

Das Silicea-Kind ermüdet sehr rasch und erweckt dadurch leicht den Eindruck mangelnder Intelligenz. Es ist jedoch so, dass es nur haushälterisch mit seinen geringen körperlichen Kräften umgeht, geistig aber ist es sehr rege. (Im Bergkristall ist, wie in unserem kollektiven Gedächtnis, das Wissen um die Entwicklung, die Wandlungen und die kosmischen Energien, die seit Jahrtausenden unser Erdenwachstum leiten, programmiert.)

Ähnlich wie Calcium neigt Silicea bei der geringsten Anstrengung bereits als Säugling zu heftigen Schweißen, nicht nur am behaarten Kopf, im Gesicht und am Nacken, sondern auch an Händen und Füßen.

Das Silicea-Kind hat keine typische Wuchsform, kann also pyknisch oder asthenisch sein. Es ist frostig, dünn, schmal mit feinem Knochenbau, feiner Haut, feinem (blonden) Haar - mit einem Wort: Es gleicht einem durchsichtigen, zerbrechlichen Engelchen.

Auch die Empfindungen und Empfindlichkeiten sind feiner als bei anderen Kindern. Die dünne physische Hülle repräsentiert die psychische "Dünnhäutigkeit"; folglich reagiert dieses Kind auf seine Umwelt differenzierter, sensibler und manchmal schwierig nachvollziehbar. Es muss sich eher als andere Kinder in sich zurückziehen, weil es sich der Einmischungen von außen mit seiner dünnen Hülle nicht erwehren kann. Es fühlt sich ausgeliefert. Lässt es diese Eindrücke dennoch zu, dann hält es reagierend oft hartnäckig sensibel an ihnen fest.

Vithoulkas schreibt, dass ein Silicea-Kind, einmal ermahnt, kein 2. Mal dieselbe Ermahnung braucht, weil es sie nie wieder vergisst, denn es ist stark geprägt von dem  Wunsch, den Vorstellungen anderer zu entsprechen.

Auch das Bedürfnis nach Sicherheit, entstanden aus dem Gefühl für die eigene Verletzlichkeit, hat bereits von dem Kind Besitz ergriffen. Jede Veränderung und Neuheit wird angstvoll erlebt.

Das Resultat: das eigensinnige - sich selbst bestimmende - und deshalb widerwärtig und unwillig erscheinende Kind einerseits oder das wohlerzogene - nur nicht vom vorgegebenen Weg abweichen - gedrillt wirkende andererseits. Die Rigidität, mit der das Kind alternativ auf Erziehung reagiert, entspringt derselben hohen Sensibilität auf Umwelteinflüsse.

Hier bereits können wir die Wurzeln des starrköpfigen Erwachsenen finden: die Unterdrückung von eigenen Impulsen aus Angst vor den ungewissen Konsequenzen.

Diese Ängstlichkeit kann sich auf alle Bereiche übertragen. "Was wird mir passieren, wenn ich im Sportunterricht eine ungewohnte Übung machen soll?" Sich dem Wasser "auszuliefern" beim Schwimmunterricht oder gar beim Tauchen, stellt das Silicea-Kind vor unlösbare Probleme wegen der angsterregenden Neuheit.

Entwicklung eines Kindes heißt: beinahe täglich Neues ausprobieren und das Neue ins Verhaltensrepertoire übernehmen. Wenn dies aber Angst macht, werden wir die zaghafte, verlangsamte Entwicklung verstehen, denn neue Impulse werden nicht freudig begrüßt, sondern müssen vorsichtig geprüft werden, bevor sie übernommen werden können.

Zur Angst vor den ungewissen Konsequenzen des eigenen Handelns kommt letztlich die Angst vor dem Misserfolg hinzu. Das Kind ist schließlich klug genug, um genau zu wissen, was von ihm erwartet wird. Wenn es sich auf ungewohntes Terrain begibt, will es sicher sein, dass es alles richtig macht.

Laut vor der Klasse lesen oder antworten, wenn der Lehrer es aufruft, kann zur unüberwindlichen Hürde werden - aus Furcht vor dem Versagen.

Silicea-Kinder wissen die korrekten Antworten, aber sie zweifeln unbeirrbar an sich selbst.

Sie wirken schließlich sehr schüchtern und "nichts-sagend", trotz hoher Intelligenz. Auch kleine Aufgaben können bereits im: "Ich kann nicht, ich will nicht!" enden. Obwohl sie häufig klassische Musikinstrumente spielen, werden sie aus der gleichen Misserfolgsangst heraus selten bei einem Vorspiel anzutreffen sein. Die Angst vor

einer eventuellen Blamage ist oft größer als der Stolz, die erlernten Fähigkeiten vorzuführen.

Eine andere Ausprägung der Unflexibilität der Silicea-Kinder, ihr scheinbarer Gleichmut, beruht in Wirklichkeit auf unnachgiebiger Beharrlichkeit. Coulter beschreibt z.B. das im Internat unglückliche Kind, das durch Nichtbeantwortung der elterlichen Briefe und Ablehnung ihrer Telefonate unterschiedliche Methoden des passiven Widerstandes beharrlich ausprobiert, um bei den Eltern sein Ziel zu erreichen: Es will wieder nach Hause.

Und die Eltern werden (auf Dauer) nachgeben.

Unnachgiebigkeit wird auch diktiert von dem Bestreben nach der Erfüllung von Wünschen; von ihren exakten Vorstellungen sind Silicea-Kinder nicht abzubringen. Heranwachsende bestehen auf ganz bestimmten Kleidungsstücken, die haargenau! so sein müssen wie erwartet. Ein Einkaufsbummel kann für alle Beteiligten zur Qual werden. Zum Schluss stimmt das Kind dann doch dem Kauf eines von der Mutter ausgewählten Kleidungsstückes zu, wird es aber wahrscheinlich nie tragen.

Die mangelnde Flexibilität der eigenen Vorstellungen lässt alle guten Ratschläge und Ideen an den eigenen glatten Wänden abprallen. Dieser Unverrückbarkeit begegnen wir noch häufiger: z.B. im einmal gebildeten Urteil über Mitmenschen, was zu großen Problemen führt, Freunde und Partner zu finden; oder auch im ausgeprägten

Heimweh oder dem tränenreichen Abschied vor der 8-tägigen Klassenreise - Ausdruck für die unstillbare Sehnsucht nach der gewohnten häuslichen Umgebung.

Das AMB von Silicea kann bereits im frühestkindlichen Stadium angelegt sein. Nehmen wir die Hartnäckigkeit und das Attribut "chronisches Mittel" hinzu, wundern

wir uns nicht, dass wir im AMB des erwachsenen Silicea oft dem Kind wiederbegegnen.

Henriette

Henriette besucht das Gymnasium. Unter all den im modernen Einheitslook gekleideten Schülern fällt sie sehr schnell auf. Sie ist ein schlankes, flachbrüstiges Mädchen, dessen halblange blonde Haare ihrem schmalen Gesichtchen mit den kristallklaren, wasserblauen Augen einen feinen Rahmen geben. Schüchtern wie sie ist, sucht sie sich auf dem von quirligen Schülern wimmelnden Schulhof eine ruhige Ecke, um ihr säuberlich verpacktes Pausenbrot zu verzehren.

Der hellblaue Faltenrock und die weißen Söckchen in Lackschuhen ergänzen die weiße Hemdbluse, deren Kragen, hinten leicht hochgestellt, vorne den Blick auf eine kleine weiße (Perlen-) Kette freigibt. Sie hofft inständig, dass niemand sie auf den kommenden Tanzkurs anspricht. Was sollte sie nur antworten, nach ihrer Teilnahme gefragt. Sie will nämlich nicht. Diese ungehobelten Jungs würden ihr dann doch entschieden zu nahe kommen. Schon der Gedanke an diese Berührungsmöglichkeit (bis zum Tango

versteigt sie sich lieber nicht) treibt ihr eine leichte Röte ins Gesicht. Sie wird es vorziehen, die kommende Geschichtsarbeit noch gründlicher vorzubereiten. Sie weiß zwar bereits alle Daten auswendig, aber ob das reicht???

Nein, auch zum Schwimmen heute Nachmittag möchte sie lieber nicht gehen. Wer weiß, ob sie nicht einer der Rüpel ins Wasser schubsen würde.

Es wäre doch zu peinlich, kreischend und prustend - wie die anderen - herauszukommen und sich womöglich noch rächen zu müssen, um das Gesicht nicht zu verlieren.

Sie würde schon gerne einen Freund haben, ab er schon ihre unvollkommene Vorstellung von der Entwicklung einer solchen Freundschaft - flirten, schmusen und vielleicht noch mehr - lässt sie schaudern. Und was wohl ihre Eltern dazu sagen würden?

Sie hätte dann ja auch kaum noch Zeit, ihren musikalischen Neigungen nachzugehen, die Ballettstunden müsste sie sicherlich auch kürzen.

Viel lieber ist sie in ihrem gemütlichen Zimmer in der elterlichen Villa, schmückt es mit allerlei liebevollen Kleinigkeiten und schmökert, in den warmen Ohrensessel gekuschelt, in den "Geschichten aus 1000 und einer Nacht".

Im übrigen glaubt sie nicht daran, dass es auch nur einen einzigen jungen Mann gibt, der sich ernsthaft für sie interessieren könnte, unscheinbar und unwichtig, wie sie sich fühlt. Kommt nicht auf die Idee, dass sie durch ihre angstvollen Gedanken und ihre schüchterne Zurückhaltung eine (Glas-) Wand zwischen sich und ihren Altersgenossen errichtet. Ihr Wunsch nach Nähe und Liebe wird kaum zugelassen; es muss sehr langsam wachsen und reifen, damit all ihre "Wenns und Abers" keine Bedeutung mehr

haben müssen. Vielleicht kann ihr dabei ein rücksichtsvoller, wohlerzogener und liebevoller Mann, geduldig wartend, helfen.

 

 

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