Botulinum (Botul) 

 

Vergiftung: Blockiert Azetylcholin/ hemmt Nervenreizen; Muskeln schwach/Lähmung (Atmung)

1. nach 12 – 40 Stunden auf: Kopf- und Magenschmerz, Übelkeit und Erbrechen/Schluck-, Sprech- und Sehstörungen, 2. Muskellähmungen [Lähmung der Augenmuskulatur: Doppeltsehen/fallen zu/

Nackenmuskulatur (Halssteifigkeit), in diesem Stadium kann Antitoxin noch wirksam sein. 3. nach 3 - 6 Tagen der Tod durch Atemlähmung;

Gebrauch: Vorbeugung Kopfschmerz [Schielen/Spasmen (ersticken)/Harninkontinenz/Faltenbildung/SCHWEIß/unkontrollierte Bewegungen]. Vorsicht bei Kindern!! (Lungen-/Schluckbeschwerden/

können sich später zeigen). In bestimmte „höhere Kreisen“ wird das nicht gebrauchen von Botox (= Botulinum) als Zeichen des Verwahrlosung gedeutet/macht süchtig/Haut über injekzierte Stellen

wird rot und glänzend; Schweiß hemmend;

Kopfschmerzen

Behandlung per Spritze

Wie gut das Nervengift bei verschiedenen Beschwerden wirkt:

Bei Dystonie, verkrampfen sich unwillkürlich bestimmte Muskeln. Das führt oft zu bizarren Haltungen und Fehlstellungen. Fast jede Muskelgruppe kann betroffen sein:

Beim Schiefhals (zervikale Dystonie) sind es die Nacken- und Halsmuskeln, beim Lidkrampf (Blepharospasmus) die Augenlider. Botulinumtoxin hilft, die Verkrampfungen zu lösen. Allerdings wirkt

es nicht bei allen Patienten gleich gut, es können Restsymptome bestehen bleiben. Außerdem entwickeln etwa fünf Prozent der Betroffenen neutralisierende Antikörper, die den Effekt des Toxins

abschwächen.

Blasenprobleme

Bei Menschen mit einer überaktiven Blase ist die Blasenmuskulatur ständig angespannt. Die Betroffenen leiden unter ständigem Harndrang und Inkontinenz. Oft findet der Arzt keine klare Ursache.

Botulinumtoxin wird nur eingesetzt, wenn andere Therapieoptionen versagt haben, unter anderem die Gabe von Medikamenten. Die dosierte Lähmung der Blasenmuskeln kann dann erwiesenermaßen

die Inkontinenz reduzieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Als Nebenwirkung kann ein vorübergehender Harnverhalten auftreten, dann muss der Urin durch einen Katheter aus der

Blase geleitet werden;

Behandlung bei:

    Strabismus (Schielen)

    Behandlung von Spannungskopfschmerzen und Migräne, bei chronischer Migräne auch Zulassung zu Lasten der GKV

    Verringerung der Hyperhidrose (übermäßige Schweißproduktion)

    Erhöhte Speichelproduktion (z. B. bei Patienten mit M. Parkinson oder amyotropher Lateralsklerose)

    Bei der Therapie der Achalasie, einer Speiseröhrenengstellung[36], sowie bei diffusem Ösophagusspasmus (Spasmus der Speiseröhre)

    Bei Patienten mit einer Sphincter-oddi-Dysfunktion (SOD) Typ II

    Zur Behandlung des Morbus Hirschsprung (Aganglionose des Dickdarms)

    Bei Analfissuren

    Zahlreiche weitere Anwendungsgebiete sind in der Erprobung, z.B. urologische Erkrankungen (Blasenschwäche), orthopädische Krankheiten (Epicondylitis humeroradialis und humeroulnaris,

Plantarfasciitis, myofasciale Triggerpunkte der Wirbelsäule u. a.) oder dermatologische Probleme, bei denen jeweils durch eine Muskelrelaxation eine Verbesserung erreicht werden kann;

Negativ: Stimme ändert sich/wird SCHWACH; Apoplexie?;

Homeopathic Remedies for GWI/GWS

[Erika Price]

Illnesses from Botulinum Toxoid Vaccine with symptoms of: ptosis (drooping upper eyelid); double and blurred vision; cramping stomach pain; severe constipation; difficulty swallowing and breathing,

choking sensation; weakness and uncertainty in walking, "blind staggering"; dizziness; thickening of speech; weakness of facial muscles causing mask-like facial expression; symptoms of food poisoning

and botulism;

Botulinumtoxin ist ein Bakteriengift, das die Übertragung der Reize von Nerven auf die nachgeschalteten Organe unterbindet. An den Nervenenden blockiert das Toxin die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin, indem es bestimmte Eiweiße spaltet, die für den Transport des Neurotransmitters verantwortlich sind. Entsprechend wirkt das Gift überall dort, wo Acetylcholin eine Rolle bei der

Erregungsübertragung spielt: Es verhindert etwa die Aktivierung und Anspannung von Muskeln, es kann aber auch Schweißdrüsen außer Kraft setzen;

Repertorium: [?]

Schwindel: im Allgemeinen

Kopf: Lähmung des Gehirns - Medulla oblongata

Auge: im Allgemeinen

Lähmung der Oberlider

Sehen: Diplopie, Doppeltsehen/verschwommen

Nase: Absonderung wässrig

Gesicht: Ausdruck „Unbeweglich wie eine Maske“ (durch schwache Gesichtsmuskeln)

Lähmung/steif - lähmungsartig

schwache Gesichtsmuskeln

Mund: Spricht belegt, undeutlich

Innerer Hals: Schlucken - schwierig

„Wie Würgen, Zusammenziehen“

Magen: DURST/Schmerz (krampfartig)

Bauch: Auftreibung

Rektum: Obstipation

Blase: Harnverhaltung

Männliche Genitalien: Entzündete Hoden (Nebenhoden)

Atmung: Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen (< gehend/< sprechend)

Glieder: Koordination fehlend gestört/ungeschickte Beine

Schwäche in Beine < gehend

Allgemeines: Brucellose chronisch

Entzündete Gelenke

Lähmung nach Diphtherie/Paraplegie (nach Diphtherie)

Schmerz in Muskeln

Urämie - chronisch

 

Vergleich:

Stapelia gigantea (Geruch entsteht durch Zersetzung von Eiweiß durch Clostridium botulinum um Fliegen zur Bestäubung anzuziehen/= Carrionflower/= Star-fishflower/= Succulent.

Täuschungsgruppe Gentianales). Tarent-c/Tetanx. (= Gift/entsteht in abgeschlossene Wunden).

Siehe: Nosoden allgemein + Giftengruppe + Anti-aging

 

Antidotiert von: Acet-ac. counteracts sausage poisoning

 

Allerlei: Entwickelt von  Clostridium botulinum in konservierte Lebensmittel (Dosen/Hohlräume. in Wurstwaren usw.)

 

 

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