Parkinson = Paralysis agitans = Schüttellähmung oder Zitterlähmung
Symptome sind
* Rigor (Muskelstarre),
* Bradykinese (verlangsamte Bewegungen) kann bis zu Bewegungslosigkeit führen kann,
* Tremor (Muskelzittern) sowie
* posturale Instabilität (Haltungsinstabilität).
Verlangsamung der geistigen Prozesse (Bradyphrenie).
Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr (Gipfel 58. - 62. Lebensjahr). Tritt selten bereits vor dem 40. Lebensjahr auftreten.
Dopaminmangel/Botenstoff Glutamat liegt dabei relativ im Überschuss vor.
mögliche Beteiligung von Melatonin an den neurodegenerativen Prozessen der Parkinson-Krankheit.
Ursachen: neurotoxische Umweltgifte [Pestiziden/Trichlorethylen (Parkinson/langsamere Feinmotorik)]
Beginnt schleichend (einseitig/Frühzeichen: z. B. reduziertes/später fehlende Mitschwingen eines Armes laufend/Schulterschmerz und einseitige Muskelverspannungen)
Das Parkinson-Syndrom ist definiert durch das Vorliegen von Brady- bzw. Akinese und eines der drei anderen Leitsymptome (Rigor, Tremor, posturale Instabilität)[4].
Akinese [auch Bradykinese (Verlangsamung der Denkabläufe) o. Hypokinese]
Diese allgemeine Bewegungsarmut ist Voraussetzung für die Diagnose eines Parkinson-Syndroms. Sie macht sich bei allen Bewegungen bemerkbar. So vermindert sich das Muskelspiel (Maskengesicht/Hypomimie)/Sprechen wird leise/undeutlich/Schlucken verzögert/Geschicklichkeit der Hände lässt besonders bei schnellen Bewegungen nach (Schriftbild wird kleiner)/die Rumpfbewegungen sind erschwert (vermindertes Umlagern im Schlaf)/Gangbild wird kleinschrittig und schlurfend
+ Rigor (steife Muskeln/gebeugte Ellenbogengelenk, Rumpf und Nacken/Kniegelenke.
+ Ruhetremor (langsames Zittern abnehmend bei Bewegung/einseitig betont).
+ Posturale Instabilität (kleinen, aber schnellen reflektorischen Ausgleichsbewegungen werden verzögert, so dass es zur Gang- und Standunsicherheit kommt/Wendebewegung wird unsicher/Trippeln/Angst zu fallen)
+ Fakultative Begleitsymptome
Sensible Symptome (Minderung des Geruchssinns häufig/oft ein initiales Symptom)/Missempfindungen (Dysästhesien)/Schmerzen treten an Gelenken und Muskeln
Vegetative Störungen: Ffett-glänzende Gesichtshaut entsteht durch gesteigerte Talgproduktion (zusammen mit der Hypomimie).
Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium Kreislaufregulationsstörungen (orthostatische Hypotonie).
Blasenfunktionsstörungen behindern die Patienten im sozialen Leben erheblich. Meist steht zu Beginn ein plötzlicher starker Harndrang, oft schon bei kleinen Füllmengen (Pollakisurie).
Sexualfunktionsstörungen sind häufig und betreffen sowohl die Libido als auch die Potenz.
Durchfall als auch Verstopfung:/Durchfall führt zu einer Unterdosierung, weil mehr von den verabreichten Wirkstoffen als pharmakologisch kalkuliert vorzeitig unresorbiert den Körper verlassen. Verstopfung führt zur Überdosierung, weil mehr von den verabreichten Wirkstoffen als pharmakologisch kalkuliert im Körper verbleiben und resorbiert werden.
Temperaturregulationsstörungen führen vor allem zu einer verminderten Hitzetoleranz durch eine Störung des reflektorischen Schwitzens und der reflektorischen Gefäßerweiterung bei Wärme. (in fortgeschrittener Erkrankung zu lebensbedrohlichen hochfieberhaften Zuständen führen/nachts SchweißAUSbrüchen.
Eine niedergedrückte Stimmung kann als Frühsymptom der Diagnose um Jahre vorausgehen. Sie betrifft im Verlauf mindestens 40 Prozent der Patienten.
Verlangsamung der Denkabläufe ist Ausdruck der allgemeinen Antriebsstörung/nur Denken verlangsamt, nicht aber inhaltlich beeinträchtigt. Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten gestört.
Nebenwirkung von dopaminergen Medikamente. Sinnestäuschungen/= gutartigen Halluzinationen, die der Betroffene als Trugbild erkennt. Zum Beispiel werden nicht vorhandene Personen im Raum gesehen.
Die psychischen Veränderungen sind für die Alltagsbehinderung der Parkinson-Patienten von erheblicher Bedeutung und werden oft unterschätzt, da sie nicht so augenfällig sind wie die motorischen Phänomene.
weitere Symptome
REM-Schlafstörungen werden oft berichtet und können anderen Parkinson-Symptomen vorausgehen.
Häufig existiert eine Assoziation mit Symptomen des Restless-Legs-Syndroms.
PARKINSONISM AND HOMOEOPATHY
Parkinsonism in simple words is defined as a gradual
deterioration of nerve centres in brain, responsible for controlling moment; as
degeneration proceeds, the delicate balance between Dopamine and Acetylcholine
that ensures transmission of nerve impulses is also upset.
In most cases no obvious cause can be found, but in a few
cases the culprit has been found to be carbon-monoxide poisoning, poisoning by
heavy metals such as mercury or manganese, or drugs particularly phenothiazines
used in the treatment of schizophrenia.
In allopathic science, Parkinsonism is usually controlled by
anti-cholinergic drugs, but these can have unpleasant side effects. The
following remedies have been useful to at least help the patient to stabilize their
dose of anti-cholinergic drugs or to reduce their intensity of tremors or help
in their rigidity or stiffness –
a) Neodynium metallicum 30 C has shown excellent results to
gradually keep the tremor and rigidity under control.
b) Lolium 30 C has been found very effective in controlling
the tremors.
c) Hyoscyamine hydrobrom 30 C has been effective in controlling rigidity and depression that frequently accompanies the disease.
Vergleich: Siehe: Nosoden allgemein
Antidotiert von: Chlorpr. Coff. Hyosin.
Zinc-ars = Ars + more „active“/parkinson with great
exhaustion and diminished bowel control (Shy-Drager syndrome).
Sport: Radfahren/Nordic walking
Allerlei: Glutamat (= E 620 – E 625) verstärkt Beschwerden in Parkinson- und Alzheimerpatienten
Ein für
Alzheimer wirksames allopathisches Medikament lindert Parkinsonbeschwerden
Phytologie:
Wirbelsäule
einreiben mit frischem Saft von Oxal-a.
Dol. pruriens = fluweelboon/enthält:
levodopa/toegepast in Parkinson:
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