Nase

 

Vergleich: Siehe: Common cold + Allergie + Sinusitis + Organen + Kopf/Head + Schnupfmaterial + Schnüffelstoffe + Aetherische Öle + Einnahme

 

https://web.de/magazine/gesundheit/pflegen-popeln-finger-nasenloch-35067560

Pflegen statt Popeln: Finger weg vom Nasenloch

Aktualisiert am 09. September 2020, 16:22 Uhr

Das Bohren in der Nase ist nicht nur unappetitlich. Experten zufolge ist es meistens auch nicht wirklich zielführend. Und auch aus medizinischer Sicht ist der Finger

in der Nase nicht ratsam. Das ist der Grund.

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In der Nase bohren: Das ist irgendwie unappetitlich. Viele machen es trotzdem - aus Gewohnheit oder weil da irgendwas in der Nase "hängt" und stört. Nur, es ist

meist nicht wirklich zielführend. Oder wie es der HNO-Arzt Prof. Rainer Weber formuliert: "Es kann nahezu nie das Problem einer Verkrustung in der Nase lösen."

Der Experte kann auch fundiert erklären, was es mit dem umgangssprachlichen Begriff des Popels auf sich hat. Gemeint seien "eingedicktes Nasensekret und Krusten

in der Nase, wobei dies nur Krusten im Naseneingang und vordersten Abschnitt betrifft", sagt der Leiter der Sektion Nasennebenhöhlen- und Schädelbasischirurgie

an der HNO-Klinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

Warum Popeln nicht gut ist

Dort, im vorderen Bereich der Nase, ist die Oberflächenbedeckung zunächst Haut, die in Schleimhaut ohne Flimmerhärchen übergeht und erst weiter hinten dann von Schleimhaut mit Flimmerhärchen abgelöst wird. Weber: "Die Transportrichtung der Härchen geht nach hinten zum Rachen." Entwickeln sich Krusten, findet allerdings

vorn in der Nase kein Transport statt.

Die Krusten entstehen entweder durch das Eintrocknen eines Sekrets, das von der Nasenschleimhaut stammt, oder durch ein Wundsekret von oberflächlichen

Verletzungen im Naseneingang. Und das ist ein Grund, warum Popeln nicht gut für die Nase ist. "Diese Verletzungen kommen meist vom Nasebohren oder dem

Verwenden von Wattestäbchen", erklärt Weber. Vermehrter Nasenschleim kann aber auch die Folge einer Entzündung der Nasennebenhöhlen oder der Nasenschleimhaut

-bei Heuschnupfen zum Beispiel- sein.

Selten komme es vor, dass der Schleim nicht nach hinten abfließen könne oder die Nase wegen der Einnahme bestimmter Medikamente trocken sei, so der HNO-Arzt. "Erfahrungsgemäß ist die häufigste Ursache aber das Bohren", sagt Weber. "Das ist vielen Menschen nicht bewusst."

Ein bohrender Teufelskreis

Vor allem im Winter ist die Luft trockener, es kommt häufiger zu einem Trockenheitsgefühl am Naseneingang - und man popelt. Weitere Ursachen können ein zu intensives Nachreinigen beim Nasenputzen sein oder weil man eine Salbe mit einem Stäbchen in der Nase verstreicht. Weber: "All das führt zu einer Verletzung, die den Körper zur Wundheilungsreaktion mit Krustenbildung veranlasst."

Das Problem ist: Die Kruste führt wieder zum Trockenheitsgefühl - und schon kratzt der Finger erneut in der Nase herum, um den Störenfried zu entfernen. "Ein Teufelskreis entsteht", sagt Prof. Weber. Also lieber Hände weg vom Nasenloch, so schwer es auch fallen mag.

Statt zu popeln empfiehlt der HNO-Arzt Michael E. Deeg seinen Patienten, die zu einer trockenen Nase neigen und Verborkungen in der Nase entwickeln, eine energische Pflege mit Nasensalben und Nasenspülungen. "Das ist aus meiner Sicht ideal."

Eine Spülung kann man sehr oft, sogar 1 – 3x am Tag, machen. Man spült hierbei mit einer isotonischen Salzlösung die Nase und befreie sie von allem, erklärt Deeg.

Drinlassen ist keine Option

Was keine Option ist: Die Popel drin lassen. "Das kann unangenehm werden. Die Nase fühlt sich wie zugestopft an", sagt Deeg. Wobei man unterscheiden muss zwischen gewohnheitsmäßigem Nasebohren und der Problematik der Verborkung, die einen Krankheitswert hat.

Treten die Popel nur ausnahmsweise gehäuft auf, zum Beispiel eine Woche lang nach einem Infekt, ist kein Arztbesuch nötig. "Geht das aber über Wochen so, sollte sich das ein Arzt anschauen", sagt Deeg. Vor allem, wenn der Betroffene dauernd das Gefühl habe, seine Nase sei verstopft und da ständig dieses Bedürfnis zum Popeln ist.

Eine Frage der Selbstdisziplin

Bei einem gewohnheitsmäßigen "Popler" hingegen ist alles eine Frage der Selbstdisziplin. Neben regelmäßigen Spülungen kann es helfen, unterwegs Pflegesprays oder Salben in der Tasche haben. "Auf diese Weise kann man eine Selbstkontrolle aufbauen und man schafft es leichter, dieses komische Verhalten zu verlieren", sagt Deeg.

In seltenen Fällen kann das Nasebohren zwanghaft werden. "Dann schicken wir den Patienten zum Therapeuten", sagt der Arzt, der im Bundesvorstand des Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte sitzt. "Aber das sind Ausnahmen", betont Deeg. Er selbst habe erst einmal einen solchen Patienten gehabt.

Durch das Bohren entstehen übrigens nicht nur neue Krusten, die Nase kann auch Schaden nehmen. Zwar werde der Knorpel im Nasenflügel nicht geschädigt, weil er dem Druck ausweiche, erläutert Rainer Weber. Der Knorpel in der Nasenscheidewand allerdings könne durch intensives und lang anhaltendes Nasebohren ausgedünnt und sogar durchbohrt werden. "Es kann also problematisch werden", sagt Weber.

Darf man Popel essen?

Bleibt noch eine letzte Sache zu klären: Mancher streicht die Popel nicht etwa an einem Papiertaschentuch ab, sondern isst sie einfach auf. Das mag unappetitlich sein,

ist aber harmlos. In Magen und Darm werden die enthaltenen Bakterien abgetötet und die gegebenenfalls enthaltenen Nährstoffe aufgenommen.

"Viele halten das Essen für eklig, manche mögen es aber", sagt Weber. Der Professor bleibt neutral: "Es ist eine Geschmackssache." (ff/dpa)

 

Agro. = Kornradsamen/= rote Kornblume/Wurzel/= Zwijns-/schaaps-/ezelsoren/= Christus-/= Gods-/= schoonoog/= akkervlam/= steekneusken/= Bolderkruid/

= muggenbloem/= orgelbloem.

Apion longirostre = Stokroos-snuitkever

Lac-del. = milk of the bottlenose dolphin

Lac loxodonto.

Panopea abrupta o. Panope generosa = Elefant.enrüsselmuschel/= König.smuschel/= Geoduck/= Aphrodisiacum. Mollusca.

Rhynchophorus ferrugineus = Rot Palmen-Rüssler. Verborgen Gruppe. Ist im Organismus unauffindbar/zeigt sich durch Zerstörung im Inneren. Arthropoda.

Tarax. = Löwenzahn/= Saubleamle/= Saurüssel/= Saustochkraut/= Pissenlit/= Dandelion/= Paardebloem/= Kamphool (I)/= Pu-gong ying/Blätter/Wurzel/

= Sonnekraut/= Augenmilkkraut/= Kuhblume/= Kuhlattich/= Krötenblume/= Mönchskrone/= Schäfchenblume/= Priest’s Crown/= Swines Snout/= Zigeunersalat.

 

Doctrine of Signatures:  William Coles'  Table of Appropriations Nose: Wake-Robin (Arum), Fleur-de-luce (Iris), Horsetail, Shepherd's Purse, Willow,

Bistort, Tormentil, Cinquefoil, Sowbread.

Scent.

Doctrines of Signature.: Smell is another signature. I remember walking down a trail, coming into the sphere of smell of a grove of balm of gilead trees (= Populus

candicans). One could smell them fifty feet before they appeared along the path. The lungs immediately felt soothed -- this is an excellent remedy for hot infections

in the lungs with rasping coughs and irritated tissue.

The ancients believed that strong-smelling plants would drive away evil spirits and so employed these aromatics as fumigants: cinnamon, clove, arbor vitae, frankincense,

[and myrrh]. The herbals of the ancient Egyptians are dominated by these scented-herbs, almost to the exclusion of any other plants.

Many pleasant smelling herbs such as thyme, rosemary, and juniper are still employed as disinfectants and deodorizers, and are the herbs included in the incense method

of disinfecting rooms employed even today in French hospitals. Aromatics such as marjoram, mint, rosemary, and anise were employed in Elizabethean days to counteract

mouth odors, halitosis, and body odors.

The active principles of most aromatic herbs are highly antiseptic or germicidal and contain valuable antibiotic principles. Included in this category are the aforementioned

herbs plus tansy, pennyroyal, sage, savory, fennel, and other food-seasoning herbs.

 

Anosmia= Loss of the sense of smell (Berkow et al. 1995: 2347)

 

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Epistaxis (= Nasenbluten) + point of nose cold: Calc-p.

[Dr. Kent]

Persistent profuse epistaxis: Croc-s.

[H.C. Allen]

Epistaxis in daily attacks, for weeks, < exertion, face pale before as well as after a hemorrhage.

 

Akupunktur Kombinationen

MP 1 + BI 40

 

Pneumonia. + Nasebluten: Dr. Kissel behandelte 93 Fälle rechtsseitiger Pneumonie mit Nasenbluten aus dem rechten Nasenloch, Appetitverlust + verlangt kalte Getränken, Stechen im l. Thorax verhindert das Atmen, Druck hinterm Sternum, muss sich zum Atmen aufsetzen um nicht zu ersticken, kollaptisches Bild mit blassem Gesicht,

drohender Lungenlähmung mit Cupr-acet. (Hoyne T.S. Vol II, S. 227)"

Das ist tatsächlich eine fantastische Beobachtung! Jedenfalls bemerkenswert, weil uns dieser kurze Beitrag die Arznei als wichtige, weil lebensrettende Arznei bei einer schwersten Epidemie beschreibt, mit ihrem Hauptwirkungsort und wichtigen differenzierenden Nebensymptomen, sie damit also homöopathisch korrekt verschreibbar

wird - und fehlt im Repertorium!

Ferr-pic.: a specific

Lem-m.: [Robin Murphy] acts especially upon the nostrils. Nasal polyps, swollen turbinates, crusts, atrophic rhinitis. Foul smell in nose, excessive catarrh, sneezing

            attacks. Putrid taste in mouth, sometimes loss of sense of smell.

Mur-ac.: Nosebleed in whooping cough, in zymotic fevers, in diphtheria and scarlet fever. Dark putrid blood from nose.

Rhynchophorus ferrugineus = Rote Palmen-Rüssler Coleoptera. Ist im Organismus unauffindbar/zeigt sich durch Zerstörung wie Malaria/Borreliose

Sulph.: unhealthy skin (roughness/cracking/scaling of the cuticle/chilblains, nettle-rash (Often an herpetic saddle across the nose, or a congested condition of the nose,

with a tendency to bleed).

[Farokh Master]

Nasal obstruction

Stict.: Dull headache constantly due to nasal obstruction; the obstruction is felt more at the root of the nose; the nasal mucus membrane is dry that  compels  the  patient  to  constantly  blow  the  nose;  blowing the nose fruitlessly without any discharge is a peculiar symptom.

Mill.: Nosebleed

[Clarke]

Nose bleed - Consider Ferr-pic. almost a specific for nose bleeding. 3rd trituration is recommended.

[Dr. Shreya Deshpande]

Causative factors may be:

1) High blood pressure

2) Nasal polyps

3) High intra-ocular pressure

4) Head injury

5) Recurrent allergic colds and coughs

6) Idiopathic (unexplained)

7) As a replacement to normal menstruation in some women

8) Hot weather

Obviously causative factors play an important role while selecting homeopathic medicines for a patient with nosebleed. But there are cases when some patients tend to develop nosebleed without any reason whatsoever. Here homeopathic miasmatic remedies can help get rid of the tendency. Causative factors are important because unless you treat the root cause, mere stopping of nosebleed will be temporary with suppressant medicines and it is of no use.

One must however be cautious while prescribing for epistaxis due to head injury and appropriate emergency action should be taken acutely. For chronic cases of nosebleed due to nasal polyps, homeopathic medicines can help get rid of polyps without undergoing any type of surgery. No wonder homeopathic medicines are called “surgeon’s knife” for replacing surgery on many occasions like this.

For peculiar symptoms like replacing menstruation with epistaxis, expert homeopath can relieve the patient within few doses of the indicated remedy depending upon the matching of characteristic symptom. Looking at the vast repertory analysis of single symptoms like epistaxis makes homeopathy a great combination of art and science. Learning the homeopathic theory is easy but comprehending the peculiarity of various constitutions, their mental sphere, and applying the vast homeopathic material medica into day to day practice is a job of patience and hard work. But when all that is done, the results are wonderful and humanity as a whole is benefited with this miraculous system of medicine!

[Farokh Master]

Meli.: Epistaxisusually due to congestion in the head or brain or due to hypertension; the nose is dry; epistaxis can also accompanied by migraine or menstruation or any septicemia. The face is congested; the blood pressure is increased.

Chronic atrophic rhinitis: Luff-o.

Nosebleed vicariously (= stat) with menstruation: Dulc.

Boils in nostrils: Bac.

Burning nose: Ars.

Croc-s.: blood dark, clotted and very stringy. Usually comes at the time of puberty and problems associated with this like reproach from parents due to misbehavior or excessive fun and joy with no sense of responsibility. Attacks of epistaxis after every bout of physical exertion (playing cricket/playing football/playing games).

[Dr. Kent]

Case persistent profuse epistaxis, think of Croc-s. characteristic of this remedy bleeding starts the blood coagulates very fast, the blood coagulates so quickly and it turns

into what is known as long strings (Merc. Nit-ac.).

A case of a child with an obstinate epistaxis, the bleeding may come any time from any nostril; not related to any weather changes but it was stubborn, it was chronic, they tried all the remedies in homoeopathic materia medica by consulting at least several homoeopaths. The child was not feeling well. When I was trying to interview the child

I saw that there was a constant quivering on his upper eyelid. And outsider will surely feel as if his upper eyelid has gone into spasm. This is a very important clinching point, immediately I opened the repertory, I saw this rubric in the section of eye ‘quivering upper eyelid’ and there are very few remedies mentioned in this particular rubric like

Ars. Calc. Con. Stram. Verat. but the most important thing that I knew it was Croc-s. with the concomitant of chronic (persistent) epistaxis, not responding to usual line

of treatment with the strong concomitant of quivering of the upper eyelid.

Croc-s. has got lot of involuntary movement from head to foot. Many Crocus patients have complained of unusual pulsation or shocks in the head. And these shocks are quite deep or some waving sensation in the brain. Others have complained to me twitching of the eyelids, quivering of the eyelids, winking of the eyes etc.

[Dirk Noschinski]

Geruchsverlust (nach Erkältungen) Teucr. marum verum Ø

 

Repertorium:

Nose and accessory cavities: Acon. Aesc. Agar. All-c. Alum. Am-c. Am-m. Ambr. Ant-t. Apis, Ars-i. Ars. Arum-t. Aur. Bell. Brom. Bry. Calc. Camph. Cann-s. Carb-ac.

Carb-an. Carb-v. Caust. Cham. Chel. Chin. Cina. Coff. Colch. Con. Crot-h. Cupr-met. Dros. Dulc. Eup-per. Euphr. Ferr-p. Fl-ac. Gels. Graph. HAM. Hell. Hep. Hydr.

Hyos. Ign. Iod. Kali-bi. Kali-c. Kali-i. Kali-ma. Kali-n. Kali-p. Lac-c. Lach. Lyc. Mag-c. Merc-c. Merc-i-f. Merc-i-r. Merc. Mez. Nat-c. Nat-m. Nit-ac. Nux-v. Op. Par.

Ph-ac. Phos. Phyt. Plat-met. Plb-met. Psor. Puls. Pyrog. Rhod. Rhus-t. Sabad. Sang. Sanic. Sel. Senec. Sep. Sil. Sin-n. Spig. Spong. Squil. Staph. Stict. Sul-ac. Sulph. Tab.

Tell. Teucr. Thuj. Verat. Zinc-met.

> open air: Acon. All-c. Hydr. Iod. Nux-v. Puls. Tell.

Alae, motions: Ant-t. Ars. Brom. Chel. Cupr. Lyc. Phos. Pyrog. Spong. Sul-ac. Zinc-met.

Bones: Aur-met. Merc. Phos.

Boring with fingers, picking at, itching: Arum-t. Carb-v. Caust. Cina, Lyc. Merc. Nat-m. Ph-ac. Phos. Sil. Spig. Sulph. Zinc-met.

Bridge: Ph-ac. Sep. Thuj.

Coryza: Acon. Agar. All-c. Am-c. Ars. Arum-t. Brom. Calc. Camph. Cham. Euphr. Ferr-p. Gels. Graph. Hep. Kali-bi. Kali-c. Kali-i. Kali-ma. Kali-p. Lach. Lyc. Mag-c.

Merc-c. Merc. Nit-ac. Nux-v. Phos. Psor. Puls. Rhus-t. Sel. Senec. Sep. Sil. Squil. Sulph. Teucr. Thuj. Zinc-met.

Coryza (fluent discharges): Acon. All-c. Ars. Camph. Cham. Euphr. Ferr-p. Gels. Hep. Kali-i. Lach. Merc-c. Merc. Nux-v. Puls. Rhus-t. Sel. Sulph.

--------- annual (hay fever): Ars. Gels. Kali-i. Kali-ma. Kali-p. Nux-v. Phos. Psor. Senec. Sep. Sil. Sulph.

--------- chronic: Hep. Kali-bi. Sil. Sulph.

--------- < coughing: Agar. Lach. Nit-ac. Squil. Sulph. Thuj.

--------- at menses, menstrual colds: Am-c. Graph. Kali-c. Lach. Mag-c. Phos. Zinc-met.

--------- stopped: Ars. Arum-t. Brom. Calc. Lach. Lyc. Nit-ac. Nux-v. Teucr.

Crusts, scabs: Alum. Aur. Graph. Kali-bi. Merc. Nit-ac. Sep. Stict. Sulph. Thuj.

Dark, sooty nostrils: Ant-t. Crot-h. Hell. Hyos.

Dilated alae: Cupr.

Dripping: All-c. Ars. Arum-t. Calc. Eup-per. Euphr. Graph. Kali-i. Nit-ac. Nux-v. Phos. Sabad. Sulph. Tab.

Dry: Bell. Bry. Graph. Lyc. Nat-m. Phos. Sep. Sil. Sin-n. Stict. Sulph.

Epistaxis: Bell. Dros. Ferr-p. HAM. Lach. Nux-v. Phos.

----------- from coughing (comp. hemorrhage): Bell. Dros. Lach. Nux-v. Phos.

----------- recurrent: Ferr-p.

Excoriated: All-c. Ars-i. Ars. Arum-t. Gels. Iod. Kali-i. Merc-c. Merc. Nit-ac. Nux-v. Phos. Sin-n.

External: Aur. Carb-v. Caust. Kali-c. Merc. Nat-c. Ph-ac. Puls. Rhus-t. Sep. Spig. Sulph.

Fetor: Aur. Calc. Graph. Hep. Kali-bi. Merc. Nit-ac. Nux-v. Puls. Sulph.

Glutinous discharge: Hep. Kali-bi. Merc-c.

Green discharge: Kali-i. Merc. Nit-ac. Puls. Sep.

Gushes, fluid: Dulc. Fl-ac. Hydr. Kali-bi. Lach. Nat-c. Nat-m. Phos. Sel. Thuj.

Internal: All-c. Ars-i. Ars. Aur. Bell. Calc. Euphr. Graph. Hydr. Kali-bi. Kali-i. Lyc. Merc-i-r. Merc. Nat-c. Nat-m. Phos. Sabad. Sep. Sil. Spig. Staph. Stict. Sulph. Teucr.

--------- posterior: Hydr. Lyc. Merc-i-r. Merc. Nat-c. Nat-m. Phos. Sep. Spig. Staph. Sulph.

Lumpy discharge: Alum. Kali-bi. Sel. Sep. Sil.

One sided: Am-m. Carb-v. Con. Hep. Ign. Kali-i. Lac-c. Lach. Mez. Nat-m. Nux-v. Phos. Phyt. Rhod. Sabad. Sep. Sil. Sin-n. Spig. Teucr.

------------ alternating between sides: Kali-i. Lac-c. Lach. Mez. Nux-v. Phos. Rhod. Sin-n.

------------ left: Carb-v. Nat-m. Rhod. Sep.

------------ right: Con. Spig. Teucr.

Painful: Hep. Merc.

Polypi: Calc. Form. Merc-i-r. Phos. Sang. Teucr. Thuj.

Pus from: Aur. Calc. Con. Hep. Lach. Merc. Puls.

Raw, sore posteriorly: Acon. Carb-v. Kali-n. Sep.

Red: Alum. Apis, Aur. Bell. Calc. Cann-s. Chel. Merc. Phos. Rhus-t. Sulph.

Root and above: Acon. Ars. Calc. Gels. Hep. Hyos. Ign. Kali-bi. Kali-i. Merc. Phos. Puls. Sang. Sulph. Zinc-met.

Saddle across, brown: Carb-an. Lyc. Op. Sanic. Sep. Sulph.

Senn. = Cassia augustifolia Nasal septum deviated Physical examination of a prover conducted after the conclusion of proving revealed a deviated nasal septum which

was not there earlier. On the other hand another prover who had a deviated nasal septum before the commencement of the proving manifested its correction at the end

of the proving?)

Smell: Ars. Aur-met. Bell. Calc. Carb-ac. Chin. Coff. Colch. Graph. Hep. Hyos. Lyc. Nat-m. Nux-v. Par. Phos. Plb-met. Puls. Sep. Sil. Sulph. Verat.

------- acute: Ars. Aur-met. Bell. Carb-ac. Chin. Coff. Colch. Graph. Lyc. Nux-v. Phos. Sep. Sulph.

------- illusory: Bell. Calc. Nux-v. Par. Puls. Sulph. Verat.

------- “As from catarrh”: Puls. Sulph.

------- “As from earth”: Verat.

------- illusory, foul: Bell. Par. Puls.

------- “As from sulphur”: Nux-v.

------- weak: Bell. Calc. Hyos. Nat-m. Plb. Puls. Sep. Sil.

[Dr. Samuel Lilienthal]

Acon.: Smell morbidly acute for unpleasant odors.

Agn.: odor of herring, musk or pus at night.

Anac.: smells dung or burnt cinder.

Ars.: odor of pitch or Saffron.

Bell.: Odor of tobacco unendurable.

Bry.: smells dung or burnt cinder

Dros.: Sensitive to sour odors.

Graph.: Intolerance of flowers.

Lyc.: Hyacinth produces nausea.

Sabad.: Sensitive to odor of mice.

            Verat.: smells dung or burnt cinder

Sneezing: Agar. All-c. Ars-i. Ars. Bell. Carb-v. Cina, Gels. Kali-i. Nat-m. Nux-v. Psor. Puls. Rhus-t. Sabad. Sil. Squil. Sulph.

---------- abortive: Carb-v. Sil.

---------- with cough: Agar. Bell. Psor. Squil.

---------- violent: Nux-v. Sabad.

Snoring/Schnarchen: Inhalation von etherischen Ölen scheint positiven Einfluß zu haben (Prichard, 2004)

Swelled: Bell. Caust. Kali-c. Merc. Nat-c. Ph-ac. Puls. Rhus-t. Sep.

Tip: Carb-an. Carb-v. Caust. Sep.

Twitching: Am-c. Ambr. Aur-met. Calc. Chel. Con. Hyos. Kali-bi. Nat-m. Plat-met.

Ulcers: Ars. Merc. Puls.

< changing weather: Ars.

Wings: Lyc. Thuj.

< winter: Am-c. Ars.

 

Reibt sich die Nase:

Das Symptom „reibt sich oft an der Nase“ DD.: Caus. Lyc. Sil. Puls. Sulph. Arg-n. Ph-ac. Arum-t. Teucrium marum verum.

Causticum reibt auch sehr viel die Nase, vor allem die Nasenspitze.

Lycopodium-Kinder reiben sich an der Nase beim Aufwachen.

Silicea und Pulsatilla gegen Abend, wenn sie müde werden.

Bei Sulfur ist es ein Spiel. Entweder kratzt er oder noch lieber bohrt er in der Nase und lutscht dann die Finger ab.

Argentum nitricum hat bei Magenverstimmung und Durchfall ein Nasenjucken.

Ph-ac.-Kind reibt sich an der Nase oder bohrt in der Nase aus Hemmungen. Es ist ein schwaches, blasses und scheues Kind.

Arum triphyllum, die Zehrwurzel, eine kleine Arznei mit grosser Wirkung auf der Haut, ist indiziert bei Neurodermitis an Oberlippe oder rund um die Nase.

Kind bohrt dort, obwohl alles wund, roh und geschwollen ist und blutet. Es zieht die Haut schichtweise ab. Wir sollten diesen kleinen Vergleich nicht ohne

Teucrium marum verum Juckreiz an Nase und After ist ein allgemeines, fast sicheres Zeichen von Wurmbefall. Während der Arzneimittelprüfung von Teucrum

haben fast alle Probanden dieses Symptom geprüft. Und Teucrium hat sich als eine sehr wertvolle Arznei bei der Behandlung von Wurmbefall (Askariden) erwiesen.

Das Teucrium-Kind weist von Beginn an eine Verschleimungstendenz auf. Er hat Nasenpolypen, die Nase ist chronisch verstopft, mit harten Krusten in der Nase.

Nebst dem Jucken hat Teucrium ein Kribbeln in der Nase und hat das Gefühl, „Als würde ein Wurm auf und ab kriechen“.

 

 

Mucosa nasalis (Mucs-nas)

 

Repertorium:

Gemüt: Froh (# traurig)

Konzentration schwierig/stumpf/verwirrt geistig

Optimistisch

Tadelt sich selbst, macht sich Vorwürfe

Traurig/weint

Wahnideen [Körper und Geist seien getrennt/schwebend (in der Luft)]

Schwindel: im Allgemeinen

Kopf: Pulsieren (Scheitel)

Schmerz [morgens erwachend/drückend („Wie im Schraubstock“)/ziehend/auf Scheitel/seitlich (r./abends)/Stirn (erstr. Hinterkopf)]

Nase: Blutandrang

Gesicht: Spannung der Haut in Unterkiefer

Mund: Prickeln, Kribbeln in Zunge

Schmerz (im Zahnfleisch)

Speichelfluss/trocken

Geschmack bitter

Zähne: Schmerz

Innerer Hals: schabendes, scharrendes Kratzen

Magen: Appetit vermehrt

Gluckern, Gurgeln

Übel (morgens)/erbricht (nachts)

Völlegefühl

Bauch: Aufgetrieben/Flatulenz (nachts)

Rumoren, Kollern

Schmerz

Ohr: Schmerz (l.)

Rektum: Obstipation (vergeblicher Stuhldrang und vergebliches Pressen)

Stuhl: Groß/grün/häufig/weich

Weibliche Genitalien: Menses - geronnen/lange sich hinziehend/reichlich/schmerzhaft

Brust: Herzklopfen

Rücken: Schmerz (Zervikalregion/Wehtun)

Steifheit in Zervikalregion (bei Kopfschmerz)

Glieder: Kälte

Krämpfe in Hände nachmittags

Pulsieren in Beine

Schmerz [Beine (Wehtun)/Knöchel]

Schweregefühl in Beine < Gehen/Hüfte

Schlaf: Erwacht zu früh/häufig

Ruhelos

Schlaflos abends/schläfrig (nachmittags)

Träume: Alpträume, Alpdrücken/unangenehm

Haut: Jucken - brennend

Allgemeines: Lebenswärmemangel nach dem Mittagsschlaf

< durch Mondschein

 übermäßig körperlich reizbar

[D. Riley]

Important Proving Symptoms and Themes Noted by the Investigators

Repertory:

Severe headaches or sinusaches

Sadness/increased alertness in the evening and physical irritability

Vertigo

Headaches in the forehead and vertex

Nasal congestion

Stiffness in the back (cervical region)

Mind: Cheerfulness # sadness

Difficult concentration

Mental confusion and dullness

Delusions - body and thoughts separated/she is floating, associated with dizziness

Dreams unpleasant

Optimism

Disgusted and critical at self

Sadness and weeping

Generalities: Alert in the evening

Chilliness

Heaviness

Excessive physical irritability

< moonlight

Vertigo: and dizziness

Head: Pulsations at vertex

Pain – r./on waking/drawing/piercing/”As if in a vise”/ext. occiput/on vertex

Sinus involvement

Ear: l.

Nose: Nasal or sinus congestion

Face: Tension throughout < lower jaw

Mouth: Dry > drinking

Pain in gums

Prickling of the tongue

Increased salivation

Taste - Bitter

Teeth: Toothache in general

Throat: Mucus during daytime must clear throat

Stomach: Appetite increased.

“As if full”

Gurgling

Nausea in the morning

Vomiting during the night

Abdomen: distended

Flatulence (night)

Aching

Rumbling

Rectum: Constipation with ineffectual urging and straining

Stool: Increased frequency

Stool increased in size

Soft/green

Female genitalia: Menses changed

Painful and protracted menses

Increased flow

Chest: Heart palpitations “As if racing”

Back: Aching in cervical region

Neck stiff during headache

Limbs: cold

Cramp in l. hand in afternoon

Heaviness of the hip walking

Pain – in lower limbs

Sleep: Restless

Sleepy in the afternoon/evening

Waking too early, frequently, or with a headache.

 

 

Sinusitisinum        

 

Quelle: Remedia.at

 

Important Proving Symptoms and Themes Noted by the Investigators

Irritability

Difficult concentration

Spacy feeling

Right-sided

Fatigue and loss of energy

Sharp headache

Nasal congestion, coryza, catarrh

Sore throat

Decreased appetite

Repertory:

Mind: Absentminded and forgetful

Angry

Anxiety and agitation in the wind.

Desires company and be taken care of

Difficulty concentrating (working with numbers)

Spacy, confused makes mental mistakes

Mental confusion

Contented and tranquil, like gentle sedation

Delusions – seeing ghosts waking from a dream/spectres/ghosts

Dreams: being cut with a knife/dead bodies/urinating/robbers/nightmares

Elation and euphoria “As from anesthesia”

Fear of people

Irritability - towards the family/when questioned/wind.

Weak memory

Quarrelsome

Sensitive

Time passes too slowly

Mental tranquility with a heightened sense of alertness and well-being

Generalities: Decreased energy

Desires chocolate

Heat flushes/sensations of heat or feeling chilly

Trembling with nervousness

Weariness “As from low blood sugar”

Agitated in the wind

Right-side

Vertigo: Dizziness (afternoon)

Light-headed

Head: Tingling sensation all over

Pain in (r.) forehead (and temples/behind l. eye)

Pain – pressing in small spots

Eye: Discharge – mucus and pus

Agglutinated in morning

Dry

Heavy r. eye

Inflamed, irritated + pain in the eyes < after exposure to warm air

Pain – tearing sharp, burning and associated with headache in sinus

Eyes: feel hot, sensitive to warm air

(l.) Lower lid twitching

Vision: Sees small and bigger objects in the field of vision

Ear: Stopped-up sensation after exercising

Ringing

Nose: Catarrh (l.)

Congestion < l. side

Coryza flows like a drop of water sliding down the nostril (l.)

Bloody discharge

Itching and tickling

Improvement of the internal sinuses

Obstructed

Sneezing

Tingling inside

Face: Small whitehead pimples on the chin

r. cheek – heat/numbness/hot tingling

Mouth: Numb

Sore, painful tongue brushing teeth

“As if swelling” in cheeks

Teeth: Pain – sharp/aching l. upper teeth

Throat: Constriction + with lung and heart constriction

Dry not > liquids

”As if a hard pea” inside that won’t go away

Mucus in the throat

Pain – sore l. and < evening

Rough, scratchy + mucus

Stomach: Increased appetite “As if nothing appeals”

Eructations smell like sulfur

Nausea < at night

Pain - after eating/sharp/ext. to throat pit > eating/bending over

Abdomen: “As if cold” in the intestines

Distended during menses

Pain – sore

Rumbling at night that prevents sleep or feels “As if diarrhea were coming on”

Rectum: Constipation

Diarrhea - after midnight/preceded by burps of sulfur/”As if diarrhea were coming on”

Frequent or sudden urging to stool with only flatus

Flatus before passing stool

Anal itching (after passing stool)

Stool: Frequent/hard

Bladder: Stitching pain in the bladder and sudden urge

Urging at night

Urine: Offensive as from a skunk

Female genitalia:

Increased sexual desire

Painful menses and bloating

Respiration: Difficult inspiration “As if the chest is collapsed” and unable to be expanded fully

Cough: Dry + sinus headache.

Expectoration: Phlegm in small pieces

Chest: “As if constricted or oppressed”, “As if collapsed”

Eruptions on the breasts, slow to heal

Pain – sore under sternum

Swollen axillary glands

Back: Neck stiff < turning head to the r.

Extremities: Cold, warm only when immersed in hot water

Cramps in calf or leg at night

Itching of toes, > from a hot bath

Numb fingers and hands that is painful

Tingling in r. little finger

Resurgence (= Wiederauftreten) of warts on fingers

Pain – aching in hands ext. shoulder/shooting in arm and wrist/sore in the hands and wrist,

Sleep: Waking from fright out of a dream after midnight,

Difficult waking “As if in a fog”

Falling asleep difficult

Deep

Perspiration: Night

Offensive odor

Skin: Eruptions on the hips as dry patches

Resurgence of warts on fingers of l. hand

Cracking skin on dorsal fingers

 

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