Sinusitis

 

Cinnabaris..:

Nebenhöhlenentzündung

 (Stock)Schnupfen

 (Stirn)kopfschmerzen

Augen-/Kiefernhöhlenentzündung

Druck an der Nasenwurzel

Durchfall

 Gicht

 Ischias

 Juckreiz

 Nasenbluten

 Sinusitis

>: Trinken;

                                               Hepar.:          

Blass/traurig/übergewichtig

Akne/Hals-/Hautentzündung

                                               Kalium bichromicum.:

                                                           Bodenständig/konservativ/ordnungsliebend

Erkältung/Mittelohr-/Nasennebenhöhlenentzündung

                                               Kalium carbonicum.:

Schreckhaft/ängstlich

Asthma/Herzschwäche/Rückenschmerzen

                                               Kalium chloratum:

                                                           Halsentzündung/Schnupfen/Übergewicht

                                               Kalium sulphuricum.:

                                                           Halsentzündung/Schnupfen/Übergewicht

                                               Mercurius sulfuratus ruber:

                                                           Introvertiert/ruhelos/verschlossen

                                                           Schnupfen/Sinusitis

                                              

                                               Luffa.

 

ZEIT ONLINE

[Emilia Smechowski]

Das Problem mit den Nebenhöhlen droht, wenn Viren und Bakterien in die Nase eindringen, die stärker sind als das Immunsystem. Schafft es die Schleimhaut der Nase nicht, die Eindringlinge abzutransportieren, schwillt sie an. Die Härchen hören auf zu arbeiten und sacken ab wie Blumen, auf die man tritt. Erst ist nur die Nase verstopft, aber irgendwann verschließt der Schleim auch die enge Öffnung zu den Nebenhöhlen. Es entsteht eine feuchte, warme Höhle, ein Tümpel, in dem das Milieu kippt. Beste Voraussetzung für weitere Viren und Bakterien.

Die Nebenhöhlenentzündung beginnt. Nur: Warum bekommt sie der eine, während der andere nur Schnupfen kennt? Die Meinungen der Wissenschaftler gehen auseinander. Manche glauben, es liege am Rauchen. Oder an Allergien. Oder an der Umweltverschmutzung. Und natürlich und immer: am Stress. Ich rauche nicht. Bin nicht allergisch. Gut, ich lebe in Berlin. Und, ja, ich habe Stress.

Aber bitte! Stress ist doch immer dann die Antwort der Wissenschaft, wenn sie keine Ahnung hat!

Warum können wir heutzutage Krebs heilen, aber keine Krankheit, die aus einem Schnupfen entsteht? "Ich steig grad mal aus dem Auto, Moment", sagt Claus Bachert. "Die Sinusitis ist nun mal selten lebensgefährlich. Bei Asthma ist das anders. Da wird mehr Geld reingesteckt. Wenn Sie über die Sinusitis forschen wollen, kriegen Sie nur wenig oder gar keine Mittel." Es gibt auf der Welt nur vier Zentren, die sich ausschließlich mit dieser Krankheit beschäftigen, insgesamt nicht mehr als 20 Forscher.

Es liegt also zu wenig Drama über der Sinusitis. Sie ist nicht tödlich, und sie ist auch nicht sexy. Ich schleppe mich in die Küche, schnippele Ingwer klein, ein Stück fällt runter, beim Bücken fährt mir der Schmerz in den Schädel. Ich ziehe mich am Tisch wieder hoch. Ingwer wärmt. Honig wirkt wie ein natürliches Antibiotikum. Bei Hausmitteln macht mir keiner was vor. Als Sinusitis-Patientin bin ich Profi. Im Bad steht direkt neben meiner Zahnbürste das Accessoire schlechthin: die Nasendusche. Morgens und abends, immer nach dem Zähneputzen, fülle ich sie mit lauwarmem Wasser, lasse das Nasensalz reinrieseln und setze sie an. Meine Anschaffungen bisher: elf Nasenduschen, unzählige Salzbeutel, drei Rotlichtlampen, eine Nasenklemme zum Schwimmen, das Inhaliergerät und unzählige Salzwasserampullen dafür, Vitamin C, Zink, Enzymtabletten. Vor allem aber: viel Sinupret. Jedes Mal, wenn der Druck in meinem Kopf ansteigt, nehme ich die Pillen. Dreimal täglich, mit viel Flüssigkeit. Ausgehend davon, dass die Entzündung etwa 5x jährlich kommt und ich jedes Mal zwei Packungen kaufe, die etwa neun Euro kosten, habe ich in 16 Jahren rund 1.440 Euro bezahlt. Ich will das Unternehmen besuchen, das mir so viel Geld aus den Rippen leiert.

Die Oberpfalz, Neumarkt: eine Brauerei, eine Sparkasse, nach 19 h. sind die Straßen leer. In einem babyblauen Haus am Ortsrand sitzt Bionorica. Das Unternehmen hat lange um Anerkennung gekämpft, und ein bisschen kämpft es noch immer. "Lange galt der Grundsatz: Pflanzliche Arzneimittel, das sind doch nur Edelplacebos", sagt Michael Popp. Er ist der Chef hier, Glatze, Hornbrille, braun melierter Anzug. Er klingt überraschend verschnupft. Sind Sie erkältet, Herr Popp? "Nein, das bin ich selten. Ich habe immer mein Tonsipret dabei." An seinem Revers haftet ein Metallplättchen mit Pflanzenblatt. "Phytoneering" nennen sie bei Bionorica das Verfahren, mit dem sie die Wirkstoffe der Pflanzen extrahieren. Die Wortschöpfung, eine Mischung aus "Phyto", Pflanze, und "Engineering", sprechen die Mitarbeiter englisch aus, und es klingt fast wie "fight". Kampf.

Ein paar Stockwerke tiefer, riesige Hallen, überall weiße Kacheln. Schließt man die Augen, könnte man meinen, man stünde in einem Kräutergarten. Öffnet man sie, sieht man sterile Tonnen aus Stahl und Menschen in weißen Schutzanzügen. 360 Tonnen Drogen, so nennen sie die getrockneten Pflanzen, werden hier pro Jahr verarbeitet. Das Gewicht von 61 Elefanten. Die Extrakte von Eisenkraut, Enzianwurzel, Holunderblüten, Sauerampfer und Schlüsselblumenblüten werden in den Stahltonnen herausgelöst, getrocknet und schließlich in Tabletten gepresst. 1933 hatte der Großvater die Firma gegründet, um Tees und Naturheilmittel herzustellen. 1988 übernahm Popp sie von einer Tante, verkleinerte das Sortiment und konzentrierte sich unter anderem auf das Sinusitismittel Sinupret. Heute macht er mit Bionorica einen Umsatz von 232 Millionen Euro im Jahr.

Pflanzliche Arzneien sind bei Patienten beliebt, in der Wissenschaft stoßen sie oft auf Ablehnung. Zu unerforscht, zu unsicher. Auch zu Sinupret gibt es nur eine einzige Studie, beauftragt von Popp selbst, immerhin aber nach schulmedizinischen Standards. Das Ergebnis: Sinupret heilt im Schnitt 3,8 Tage schneller als ein Placebo.

"Entschuldigung, ich sitze gerade in einem Café, hören Sie mich noch?", brüllt Claus Bachert. Die Verbindung wird schwächer, Herr Bachert, was halten Sie denn von der Phytotherapie? "Viel, vor allem bei akuter Sinusitis! Ich glaube, dass sie uns noch einiges bringen wird." Claus Bachert war Teil des Forscherteams, das die Sinupret-Studie durchgeführt hat. "Erst kürzlich wurde eine Pflanze untersucht, die kortikoide Eigenschaften hat - und die es nur in der afrikanischen Wüste gibt. Sie könnte irgendwann das Kortisonspray ersetzen."

Eine Sinusitis kann man im Grunde nicht therapieren. Man kann nur ihre Symptome lindern. Nasensprays erleichtern die Atmung, Schmerzmittel helfen gegen das Dröhnen im Kopf. Antibiotika sind oft die falsche Wahl, denn die meisten Nebenhöhlenentzündungen lösen Viren aus. Es hatte schon einmal einen Moment gegeben, an dem ich nicht mehr wollte. Im Februar 2011 war das. Damals versuchte ich nicht, die Krankheit zu verstehen, damals legte ich mich unters Messer.

Das Problem mit den Nebenhöhlen droht, wenn Viren und Bakterien in die Nase eindringen, die stärker sind als das Immunsystem. Schafft es die Schleimhaut der Nase nicht, die Eindringlinge abzutransportieren, schwillt sie an. Die Härchen hören auf zu arbeiten und sacken ab wie Blumen, auf die man tritt. Erst ist nur die Nase verstopft, aber irgendwann verschließt der Schleim auch die enge Öffnung zu den Nebenhöhlen. Es entsteht eine feuchte, warme Höhle, ein Tümpel, in dem das Milieu kippt. Beste Voraussetzung für weitere Viren und Bakterien. Die Nebenhöhlenentzündung beginnt. Nur: Warum bekommt sie der eine, während der andere nur Schnupfen kennt? Die Meinungen der Wissenschaftler gehen auseinander. Manche glauben, es liege am Rauchen. Oder an Allergien. Oder an der Umweltverschmutzung. Und natürlich und immer: am Stress. Ich rauche nicht. Bin nicht allergisch. Gut, ich lebe in Berlin. Und, ja, ich habe Stress. Aber bitte! Stress ist doch immer dann die Antwort der Wissenschaft, wenn sie keine Ahnung hat!

Warum können wir heutzutage Krebs heilen, aber keine Krankheit, die aus einem Schnupfen entsteht? "Ich steig grad mal aus dem Auto, Moment", sagt Claus Bachert. "Die Sinusitis ist nun mal selten lebensgefährlich. Bei Asthma ist das anders. Da wird mehr Geld reingesteckt. Wenn Sie über die Sinusitis forschen wollen, kriegen Sie nur wenig oder gar keine Mittel." Es gibt auf der Welt

nur vier Zentren, die sich ausschließlich mit dieser Krankheit beschäftigen, insgesamt nicht mehr als 20 Forscher.

Es liegt also zu wenig Drama über der Sinusitis. Sie ist nicht tödlich, und sie ist auch nicht sexy. Ich schleppe mich in die Küche, schnippele Ingwer klein, ein Stück fällt runter, beim Bücken fährt mir der Schmerz in den Schädel. Ich ziehe mich am Tisch wieder hoch. Ingwer wärmt. Honig wirkt wie ein natürliches Antibiotikum. Bei Hausmitteln macht mir keiner was vor. Als Sinusitis-Patientin bin ich Profi. Im Bad steht direkt neben meiner Zahnbürste das Accessoire schlechthin: die Nasendusche. Morgens und abends, immer nach dem Zähneputzen, fülle ich sie mit lauwarmem Wasser, lasse das Nasensalz reinrieseln und setze sie an. Meine Anschaffungen bisher: elf Nasenduschen, unzählige Salzbeutel, drei Rotlichtlampen, eine Nasenklemme zum Schwimmen, das Inhaliergerät und unzählige Salzwasserampullen dafür, Vitamin C, Zink, Enzymtabletten. Vor allem aber: viel Sinupret. Jedes Mal, wenn der Druck in meinem Kopf ansteigt, nehme ich die Pillen. Dreimal täglich, mit viel Flüssigkeit. Ausgehend davon, dass die Entzündung etwa 5x jährlich kommt und ich jedes Mal zwei Packungen kaufe, die etwa neun Euro kosten, habe ich in 16 Jahren rund

Eine Sinusitis kann man im Grunde nicht therapieren. Man kann nur ihre Symptome lindern. Nasensprays erleichtern die Atmung, Schmerzmittel helfen gegen das Dröhnen im Kopf. Antibiotika sind oft die falsche Wahl, denn die meisten Nebenhöhlenentzündungen lösen Viren aus. Es hatte schon einmal einen Moment gegeben, an dem ich nicht mehr wollte. Im Februar 2011 war das. Damals versuchte ich nicht, die Krankheit zu verstehen, damals legte ich mich unters Messer.

Ein paar Stunden später lag ich auf meinem Krankenhausbett und starb vor Schmerzen. Ich stand auf, stolperte ins Bad und sah in den Spiegel. Aus meinem Gesicht ragte ein weißer Verband. Es war, als hätte mir jemand meine Nase herausgeschnitten. 133.000 Menschen in Deutschland lassen sich jedes Jahr an den Nebenhöhlen operieren. Dragan Stojiljkovic übernimmt etwa hundert Eingriffe davon. "Die Trennwände des Nebenhöhlensystems sind sehr dünn, somit ist es nicht schwer, die Innenwände im Siebbein herauszunehmen", sagt der Mann, der damals auch mein Chirurg war. Er hält eine Zeichnung hoch, die eine aufgeschnittene Nase zeigt. In meiner Siebbeinhöhle konnte der Schleim nicht mehr abfließen. Stojiljkovic hat damals die Zahl der Kammern in meinem Labyrinth verringert. In einem größeren Schacht, so die Überlegung, fließt der Schleim besser ab. Er fährt mit dem Finger die Nase auf dem Bild hoch. Als er mich operierte, benutzte er dafür ein Endoskop. Eine kleine, lange Lupe, die man in die Nase führt. Anfang der 1980er Jahre ging das noch anders. Man schnitt einfach das Gesicht auf, zwischen den Augen, durch die Knochen hindurch, oft auch durch die Nerven. Manche Patienten klagten danach ihr Leben lang über blitzartige Schmerzattacken im Gesicht. Bei mir wurde ein paar Tage nach der Operation der Verband kleiner. Die Schmerzen waren noch immer höllisch. Meine Nase war dichter denn je, mein Kopf schmerzte, ich sprühte Kortisonspray, schlief schlecht. Zweimal am Tag sollte ich mit der Nasendusche durchspülen. Ich senkte also meinen Kopf übers Waschbecken, hielt die Dusche an ein Nasenloch und ließ das Salzwasser durch das andere wieder rausfließen. Plötzlich stockte der Fluss, es ging weder vor noch zurück, als würde sich das Wasser in meiner Nase wie gegen einen Wall stemmen – der plötzlich brach. Heraus flutschte ein Klumpen aus Schleim und Blut.

Langsam glitt er das Waschbecken hinunter und verschwand für immer in der Kanalisation. Von da an ging es aufwärts. Ein halbes Jahr lang. Dann kam die nächste Sinusitis. "Das ist normal", sagt

Stojiljkovic, "solange zwischen den einzelnen Krankheitsepisoden immer wieder Beschwerdefreiheit eintritt."

Mehr als zwei pro Jahr sollten es aber nicht werden. Hm. Bei mir sind es fünf. Gibt es auch Fälle, in denen die OP einfach nicht hilft? "Natürlich", sagt Stojiljkovic "ein Allheilmittel gibt es nicht" – das sagen auch andere HNO-Chirurgen. "Bei Ihnen hat sie aber schon geholfen, weil wir die dauerhafte Entzündung erst mal unterbrechen konnten." Außerdem solle ich es mal anders betrachten, sagt er: die Sinusitis als sinnvolle Reaktion des Körpers. Als Zeichen meiner Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Denn es könnte auch ganz anders kommen: Man hat einen leichten Schnupfen, kaum Symptome. Und landet plötzlich im Krankenhaus, weil die Entzündung auf die Hirnhaut übergegangen ist.

Dieser Fall kommt allerdings nicht so oft vor, als dass sich mein Verhältnis zu meiner Sinusitis in Dankbarkeit wandeln würde. Die Nebenhöhlen sind, so muss man es wohl sagen, zu nichts wirklich gut, sie machen nur Ärger. Was für eine Fehlkonstruktion unseres Körpers! Claus Bachert lacht. "Ja, es wäre sicher leichter, wenn wir noch auf allen vieren laufen würden", sagt er. "Dann nämlich wären die Nasenlöcher der Ausgang am tiefsten Punkt, und der Schleim könnte viel besser abfließen." Dass der aufrechte Gang Probleme mit sich bringt, mussten schon die Neandertaler feststellen. Bei ihnen sollen die ersten Fälle von Sinusitis aufgetreten sein.

Gibt es denn wirklich keine Hoffnung? Doch, sagt Bachert. "Ich bin überzeugt, dass die Zukunft in Therapien liegt, die individuell die Viren und Bakterien eines Menschen behandeln, kurz: im Mikrobiom." Es fasziniere ihn, sagt er, dass wir tagtäglich mit etwa 300 Keimen in uns leben, die uns aber, ist das Gleichgewicht gestört, auch krank machen können. Bacherts Ziel: irgendwann nur noch das Mikrobiom verändern zu müssen, um Entzündungen zu heilen. "Denn Keime kann man erziehen", sagt Bachert. Das ist wieder ein ganz neues Thema. Ich brauche eine Pause. Mein Kopf dröhnt.

 

[Farokh Master]

Nasal obstruction

Stict.: Dull headache constantly due to nasal obstruction; the obstruction is felt more at the root of the nose; the nasal mucus membrane is dry that  compels  the  patient  to  constantly  blow  the  nose;  blowing the nose fruitlessly without any discharge is a peculiar symptom.

 

THE EFFICACY OF NASOSINUS (Hep. D3, Calc. D3, Nux-v. D3, Puls. D3)

http://ir.dut.ac.za/handle/10321/69

[Shelley Main]

http://ir.dut.ac.za/bitstream/handle/10321/70/Ebrahim_2003.pdf

For Homeopaths practicing strictly classical homoeopathy only one medicine can 17 controlled study included 30 patients (15 in the treatment group and 15 in the placebo group) who were seen over a 3-week period. The General Well-Being Questionnaire and the Visual Analogue Scale Questionnaire were used. Results were analysed using the one-sample t-test and the Mann Whitney test.

The conclusion reached was that the homoeopathic similimum is no more effective than placebo in the treatment of chronic sinusitis. There was, however, significant improvement within each group. The researcher recommended that the study be done over a longer period, that medication be repeated more frequently and that more objective measurement tools be used.

Smit (2002) conducted a study to determine the efficacy of a homoeopathic similimum in the symptomatic treatment of chronic sinusitis. The patients were pre-diagnosed by a medical practitioner and were assessed over an eight-week period. The study was performed on matched pairs using a pre-test to post-test research design (i.e. each individual acted as his / her own control). Data was analysed by means of Wilcoxon’s Signed Rank test and the conclusion reached was that the homoeopathic similimum resulted in significant improvement. Only 15 patients were included and there was no placebo group, so the validity of this study is questionable.

Fleming (2001) compared the efficacy of Hydrastis canadensis mother tincture to that of the 3 C potency in the treatment of sinusitis. This double-blind placebo-controlled study included 45 patients

(who had been previously diagnosed) and was conducted over a three-week period. 15 patients received placebo, 15 received the mother tincture and 15 received the 3 C potency. Wilcoxon’s Rank

Sum, Mann Whitney, Kruskal-Wallis and goodness-of-fit tests were used to statistically analyse the data. The conclusion reached was that neither Hydrastis canadensis mother tincture nor 3 C potency was effective in the treatment of sinusitis.

2.8.3.2 Complex treatment

A complex is a combination of remedies (usually in low potency) that are commonly used to treat a specific disease or symptom.  These combination remedies are freely available from health food stores to self-medication in the case of acute non-life-threatening conditions (such as sinusitis).

Complexes often used when a similimum (individually prescribed) remedy is not available, or when a homoeopath is not certain which single homoeopathic remedy should be used (Ullman, 1991: 22-23).

The method of prescribing where more than one homoeopathic remedy is used simultaneously is known as disease based polypharmacy. This is done on the basis that the remedies all have a degree

of similarity to that particular disease process (Watson, 1991: 71). A complex is usually prescribed so as to treat more than one symptom of the same condition (Kayne, 1997: 104-106).

The potencies of remedies in the combination can range from a tincture up to a potency of usually not more than 30CH [CH representing a centesimal potency produced by the Hahnemannian method]. These combination remedies are in use by many homoeopaths worldwide, and through observation of their beneficial therapeutic effects have been accepted as an essential means of treatment (Gaier, 1991: 98).

According to Jouanny (1993) acute sinusitis responds well to homoeopathy. Low potencies administered several times a day is the most effective means of treatment in acute disease and will act on the level of local symptoms. The 3X (D3) potency is indicated for drainage.

In the case of acute sinusitis, the use of a complex such as Nasosinus could cause improvement of symptoms and therefore prevent development of chronic sinusitis or other complications.

Ebrahim (2003) investigated the efficacy of a homoeopathic complex (Hydrastis canadensis 9CH, Kalium bichromicum 9CH and Sambucus nigra 9CH) in the treatment of chronic sinusitis.

This double-blind placebo- controlled study was done using a Patient Perception Questionnaire as well as a Sinus Symptom Visual Analogue Scale Questionnaire as measurement tools. 30 patients were included and randomly divided into two groups - 15 patients in the placebo group and 15 in the treatment group. They were monitored over a 3 - week period. The 20 one -sample t-test and Mann Whitney test were used to analyse the results.

The conclusion was that the homoeopathic complex was not effective in the treatment of chronic sinusitis, as there was no significant difference between the two groups. There was, however, improvement within both groups.

Recommendations of the study include using a larger sample size; using a homogenous sample; that more objective measurement tools be used; that the study be limited to one symptom; also that treatment should be done over a longer period and using different remedies and potencies in the complex.

Sengpiehl (1994) compared a specific homoeopathic remedy (Luffa operculata 4XH) to a combination of two remedies (Kalium bichromicum 5CH and Cinnabaris 5CH) in the treatment of chronic sinusitis. 40 patients were included in the study (20 in each group). Patients were assessed over a 4-month period using a patient perception questionnaire as well as the physical appearance of the nasal mucosa. Data was analysed using the Mann Whitney test as well as the Wilcoxon’s Signed Rank test. Luffa operculata was found to be more effective than the combination of the two remedies Kali-bi. and Cinnb. It is difficult to determine whether these results are valid as no placebo was used against which the results could be measured.

Nasosinus was chosen for this study as it is available commercially and the validity of its use needed to be established, as there had been no clinical trials conducted to establish its efficacy (Stoffberg, 2003). Nasosinus is a complex of homoeopathic remedies. The individual remedies of the complex have been chosen based on their ability, when applied according to the law of similars, to treat sinusitis. Only anecdotal evidence exists as to the efficacy of the complex i.e. a combination of the individual ingredients. The product contains a complex of remedies (see below) in a D3 potency making it useful for a wide range of symptoms of acute sinusitis and allowing for drainage. The symptoms below are listed in the Materia Medica under the respective remedy. It can be seen that the symptom picture is similar to that of acute sinusitis.

According to Van Wyk (1999) Nasosinus is indicated for congestive sinusitis, with thick catarrhal discharge, halitosis, ozaena, post nasal drip, blocked nose and congestive sinus headaches. It acts as a decongestant, promoting discharge of catarrh from the mucous membranes.

The complex contains the following remedies in a D3 potency:

Hepar sulphuris calcareum: Affinity for respiratory mucous membranes. Infected sinus and pus formation. Tendency to suppuration. Yellow expectoration. Headache as if nail were being driven into the right side of the head. Boring pain in right temple and in root of nose. Aching in the forehead. Boring pains in upper bones of orbit. Thick offensive nasal discharge. Earache. Hayfever. Pains in bones of face. (Vermeulen, 1994: 482).

Nux-v.: Headache in occiput or over eyes. Congestive headache. Pains and ringing in the ears. Nose stuffed up. Sneezing. Coryza. Acrid discharge. Swelling of the cheek. Sour odour from mouth. (Vermeulen, 1994: 709).

Puls.: Discharges thick, bland and yellowish-green. Pains in head move to face and teeth. Frontal and supraorbital pains. Head seems heavy. Pulsating pain improved by pressure. Dull aching. Hearing difficult “As if ears were stuffed”. Earache. Coryza. Pressing pain at root of nose. Yellow mucous. Obstruction of nose. Frequent sneezing. Offensive odour from mouth. Throat covered with tenacious mucous. (Vermeulen, 1994: 796).

Major factors:

Facial pain / pressure

Facial congestion / fullness

Nasal obstruction / blockage

Nasal discharge / purulence / discoloured post nasal drip

Hyposmia / anosmia

Purulent discharge in nasal cavity on examination

Fever

Minor factors:

Headache

Halitosis

Fatigue

Dental pain

Cough

Ear pain / pressure / fullness

The results of this study lead to the conclusion that the homoeopathic complex Nasosinus (Hepar sulphuris calcareum D3, Nux vomica D3 and Pulsatilla pratensis D3) was shown to be statistically no more effective than placebo in the treatment of acute sinusitis and thus not effective in the treatment of acute sinusitis.

 

Vergleich: Siehe: Common cold + Sinusitisinum + Nase + Anhang (Nomthandazo Dlamini) + Vergleich: Psora - Sykose - Syphillinie - Carcinosinum - Tuberkulinie + Anhang (TCM) + Anhang 3 (Claudia M Witt/Rainer Lüdtke/Stefan N Willich/Didier Grandgeorge)

 

A condition manifested by inflammation of the mucous membranes of the nasal cavity and paranasal sinuses, fluids within these cavities, +/o. the underlying bone (Lanza and Kennedy, 1997).

Lanza and Kennedy (1997), and Carr (2002) the basis for diagnosis of chronic sinusitis:

The patient must have more than 2 major factors or 1 major and 2 minor factors occurring for more than 4 weeks in duration.

Major Factors

- Facial pain/ pressure

- Facial congestion/ fullness

- Nasal obstruction

- Nasal discharge: purulent, or discoloured postnasal drainage

- Hyposmia/anosmia

- Purulent discharge in the nose

Minor Factors

- Headache

- Halitosis

- Fatigue

- Dental pain

- Cough

- Ear pressure/fullness

Nasal obstruction: inhale steam from a vaporiser or a hot cup of water to lessen the discomfort and soothe inflamed sinuses. Hot wet compresses are applied over the inflamed area to alleviate symptoms of congestion.

!Avoid surgery!

Chronische Nasennebenhöhlenentzündung wird bei ständig kalten Füßen nur schwer zu heilen sein.

 

[Farokh Master]

Hydr.: Acutend chronic sinusitis where the discharge from the nose is white clear and viscid in the beginning, later it turns to yellowish, green and bloody.

< Any cold air in contact with the nose, the nose get more choked up in a warm room. Severe bursting headache due to sinusitis; > hard pressure.

                                   

Repertorium:

Stirnhöhlenentzündung

Nase (Kent)

- - - - Katarrh, der sich bis in die Stirnhöhlen fortsetzt: Lyc. Merc. Sil. + 16 andere Mittel

- - - - Schnupfen, der sich bis in die Stirnhöhlen fortsetzt: Ars. Calc-p. Calc-sil. Cimx. Kali-i. Stict.

Kopf (Kent)

- - - - Schmerz im Stirnmitte, der Stirnhöhlen, durch chronischen Schnupfen: Ars. Kali-bi. Sang. Sil. Thuj. (hinzugefügt: Alumn. Cinn. Hydr. Sabad.)

Kieferhöhlenentzündung

Gesicht, Schmerzen (Kent)

- - - - - - bei Husten: Kali-bi.

- - - - - - < bei feuchtem Wetter: Calc. Calc-p. Merc. Nat-s. Sep. Sil.

- - - - - - nach unterdrücktem Ausschlag: Dulc. Kalm. Mez. Thuj.

- - - - - - < durch Schnäuzen: Merc.

- - - - - - entzündlich: Bell. Merc. + 12 andere Mittel

- - - - - - beim Niesen: Chin. Verb.

- - - - - - der Knochen: 19 Mittel (Kent)

- - - - - - der Wangen: 30 Mittel

- - - - - - unter den Augen: 18 Mittel

- - - - - - am Jochbein: 9 Mittel

Zähne, rau durch Ablagerungen: Mez. Thuj. (Bei einer Nebenhöhlenentzündung wird nachts durch den Mund geatmet. Mit vermehrtem Speichelfluss, Kalzium lagert sich an den Zähnen ab.)

Entzündung der Siebbeinhöhlen

Schwellung der Augen (Kent) das Konstitutionsmittel suchen                        

 

Kälteempfindlich:

Arsenicum album. C12 - C30

- ängstlich, pingelig, ruhelos, unflexibel

- großer Egoismus, möchte alles für sich behalten

- < gegen 1 - 3 h. oder am Nachmittag

- > durch warme Anwendungen

Thematik: verweigert jegliche Spiritualität, Angst vor dem Tod – „Es kommt nichts danach.“

Kalium bichromicum. C12 - C30

- kein oder wenig Fieber

- < r.

- dicke, gelblich grüne Nasenabsonderung, elastische Pfropfen

Thematik: Kämpft, um sein Territorium zu verteidigen und sieht sich als von den anderen verfolgter Sündenbock.

Silicea. C12 - C30

- Flecke auf den Nägeln, feuchte Hände und Füße, stinkender Fußgeruch

- Angst vor Nadeln +++

- schüchtern in der Öffentlichkeit

Thematik: Hypersensibel, hat Angst aus seiner Schale herauszukommen – die Nadel könnte das Ei durchstechen. Möglicherweise gab es während der Schwangerschaft einen Abbruchversuch oder eine schlecht vertragene Amniozentese.

Warmer Patient

Sanguinaria canadensis. C6 - C12

- rote Wangen

- Nasenpolypen

- Schnupfen gefolgt von Durchfall

- Folgen von Keuchhusten

- vasomotorische Störungen; Hitzewallungen während des Klimakteriums

- Kardiopathie mit Rechtsherzbelastung

- träumt von einer Autopsie

Thematik: möchte den anderen kennen lernen, aber in materieller Hinsicht; der Lebensimpuls wendet sich gegen ihn

Erkrankungen der Atemwege

Thuja. C12 - C30

- stinkender Schweiß

- Warzen

- Impffolgen

- religiöser Fanatismus

- Schuldgefühle wegen Nichtigkeiten

Thematik: möchte das Zentrum sein, um das sich alles bewegt; möchte alles kontrollieren

Beidseitige Kieferhöhlenentzündung

Mezereum. C12 (zwei Gaben im Abstand von 48 Stunden) +++

- Fieber ab 17 h.

- Bauchschmerzen

- Zahnstein

- unterdrückter Ausschlag (Ekzem, Windpocken, Impetigo)

Einseitige Kieferhöhlenentzündung

Rechts (Seite des Vaters)

Lycopodium. C12

- autoritär, dickköpfig

- erweiterte Nasenlöcher

- Blähungen

- Verschlechterung von 17 - 20 h.

Thematik: Verlangt Macht, aber mangelndes Selbstvertrauen und Angst, von den anderen „aufgefressen“ zu werden.

Sulfur. C12

- zufrieden, mit dem, was er weiß

- schmutzig, vernachlässigt, extrem cool

- warm

- rote Wangen

- Ekzem

Thematik: folgt nur seinen eigenen Gesetzen, weiß schon alles

Aurum metallicum. C12

      - verwegen, waghalsig, aber großzügig („Herz aus Gold“)

Thematik: will dem Gesetz des Vaters trotzen und Gottvater werden

        Nebenhöhlenentzündungen

Mercurius jodatus flavus. C6 - C12

- profuser Schweiß

- schlechter Atem

- Verlangt Butter

- „Hansdampf in allen Gassen“

- früh entwickelt, warm

Cinnabaris. C6 - C12

- Mischung aus Schwefel und Quecksilber

- Eiterung der Vorhaut oder der Vagina Links

Lachesis. C12

- Gesprächigkeit +++

- Purpura des Gaumensegels

- Hämatome

- Insektenstichen.

- Verlangt Alkohol

- extrovertiert, warm, aufdringlich, erträgt keine enge Kleidung (am Hals, an der Taille)

Thematik: Eifersucht, Ödipuskomplex

Thuja. C12

- Warzen

- Schweiß

- Gewissenhaft

- religiöser Fanatismus

- Impffolgen

Thematik: will alles kontrollieren

Mercurius bi-jodatus C12

- profuser Schweiß

- schlechter Atem

- Verlangt Butter

Weitere Mittel bei Nebenhöhlenentzündung

Mercurius solubilis C12

- belegte Zunge

- profuser Schweiß

- schlechter Atem

 

Cochlearia armoracia. (ext.) w

Akute Sinusitis

Fieberhaft und schmerzhaft (Sinusitis maxillaris).

Dosierung: 2–3x tgl. 10% Salbe lokal über den Nasennebenhöhlen einreiben.

Wirkung: Rasch. Dauer: Einige Tage.

DD.: Bei Belüftungsstörungen Cochlearia officinalis Salbe (siehe dort).

Bemerkungen: Bei Sinusitis deutlich stärkere Wirkung von C. armoracia als C. officinalis.

Weitere Empfehlungen: Alternativ Senfmehlwickel.

 

[Dirk Noschinski]

Beginnender akuter Schnupfen                                                                 Camph. D 1

Fließschnupfen mit klarem Sekret                                                            All-c.. D 2

Gezwungen durch die Nase zu Atmen, behindert durch trockene Nase Luffa. D 12

                                                                                                                     Mucozym-Filmtabletten

Gezwungen durch die Nase zu Atmen, behindert durch Schleimsekretion Luffa D 4

                                                                                                                     Mucozym-Filmtabletten

                                                                                                                     Gelomyrtol forte Kapseln

                                                                                                                     Sinupret forte Dragees

Bakterielle Superinfektion mit zähem gelblich-grünem Sekret                        Angocin Anti-Infekt N Filmtabletten

Je nach Qualität des Sekrets                                                             Hydr.. D 4 o. Kali-bi.. D 4 o. Cinnb. D 6

                                               Otitis media chronisch                                                                               Euphorbium. D 4

                                               Subakute Sinusitis mit zähsträhnigen Schleim                                               Kali-bi.. D 4

                                               Subakute Sinusitis mit weißlich-durchsichtigem Schleim                                  Kali-m.. D 6

                                               Subakute Sinusitis mit chronisch geschwollene Lymphknoten             Kali-i.. D 6

                                               Chronisch Sinusitis (zusätzlich zu Antibiotika)                                              Merc-bi. D 6 

Geruchsverlust (nach Erkältungen)                                                             Marum verum Ø

Subakute o. Chronische Sinusitis                                                             Sulph-i. D 4 – D 6

 

Rezepte. aus dem Papyrus Ebers

 

[David Wember, MD]

Thought to be the culprit for asthma and even chronic fatigue syndrome.

Main remedies:

Ars.: thick, acrid nasal discharges/ more glandular involvement and night sweats

Kali-i.: thick, more acrid nasal discharges/pain at the root of the nose, pulsating or lancinating, ext. frontal sinuses.

Lac-del.: wiederkehrende Nasennebenhöhlenentzündung mit Schwindel; Verlangt: Schokolade/Eiscreme/Zwiebeln/kalten Getränken;

Stict.: dull pressure in the forehead and fullness at the root of the nose, with dry nasal passages. Cochlearia: Boericke: pressing and boring pains in the forehead "as if the frontal bone would fall out."

Cinnb.: pressing pain above the root of the nose and shooting pains in the bones of the orbit running from the inner to the outer canthi.

Bov.: nose obstructed, with watery nasal discharge, only from the left side.

 

[Frank Hartmann]

Aspergillis niger useful for sinus infection in Florida

 

[Dr. Sahni]

Acute Remedies

All-c..

Ars.:

Runny nose with watery discharge, sneezing, frequent thirst. Thin, excoriating discharge.

Nose feels stopped up.

Sneezing without relief.

Burning and Bleeding of nostrils.

<: open air, wet weather, after midnight

>: indoors, heat, warm drinks.            

Bell.:

1st stage of a sinus infection with high fever and feeling of constant, throbbing pain in the sinuses

Throbbing frontal headache. Right sided headache.

Congestion of face.   

<: least movement, lying down, jar, touch, noise, draughts, afternoon;

>: semi erect posture:

+ by photophobia, coryza with mucous and blood; red face.

Bry.:

Sinus pain caused by movement of head associated with increased thirst

Coryza with shooting and aching in forehead.

Swelling at tip of nose, “As if it would ulcerate when touched”.

Excessive dryness of mucous membrane.     

<: motion, warmth, change of temperature, morning

>: lying on painful side, pressure, rest

Cinnb.:

Clarke: "redness predominates (color of the drug)." Very "fiery looking ulcers" anywhere in the body. I have used it most successfully in sinusitis. Dull pressive pain at the root of the nose with thick

post-nasal discharge. In acute sinusitis the face can be red, swollen and very sensitive to touch.

Gels.:

Acute coryza with dull headache and fever. swelling of turbinates.

Watery excoriating discharges. Sneezing with fulness at root of nose, + very violent sneezing.

Very dull and tired, look drowsy. slow gradual onset of symptoms

Occipital throbbing headache with sensation of dizziness, particularly on any movement.

+ thirstless

<: damp weather, fog, tobacco smoking, thinking of ailments, 10a.m

>: bending forward, open air, continued motion, profuse urination

Hekla.:

Sinus after mastoid operation. 30C

Hep.:

Nose blocked and patient feels that, he will be relieved of the suffering if secretion commence. Offensive discharge, like old cheese. 1X will often start secretions and profuse drainage in stuffy colds. < from dry cold wind > in damp weather

Sinusitis of allergic origin with patient being sensitive to cold

Allergic rhinitis, sneezing culminating into sinusitis

Acute sinusitis ( frontal/frontomaxillary) becoming chronic with passage of time

Right-sided frontal sinusitis causing sharp, splinter-like pain in the forehead and the root of the nose, the pain gets < from cold air/cold foods/cold drinks; in general the person is chilly requiring warm clothes even in summer and overly sensitive to the environment i.e. noise, touch, light, etc.

Sneezes every time he going to cold dry wind with runny nose, later thick offensive

discharge smelling like old cheese.

<: dry cold wind, slightest draught, lying on painful side

>: damp weather, wrapping head, warmth, after eating.

Just.:

very good remedy for coryza and sinusitis

Its prominent symptoms are sneezing < dust/morning/darkroom;

thin, watery, profuse and acrid nasal discharge, nose obstructed at night, coryza with loss of smell, coryza with dull frontal headache.

Kali-bi.:

Sinusitis + thick yellow or green mucus.

Chronic inflammation of frontal sinus “As if stopped” and fullness at root of nose

Frontal sinusitis with pain in supra orbital region or inner canthi of both eyes and at the root of nose.

Sinusitis in hot weather or summer, causing wandering pain in the forehead, in a spot that can be covered by the tip of the finger

Post nasal catarrh exciting the cough. Nasal discharge scanty, thick, sticky, purulent, yellow, ropy

loss of smell.

<: morning, hot weather

>: warmth

Kali-i.:

Nasal catarrh involving frontal sinuses. Chronic sinusitis causing throbbing pain and burning in the nose

Bursting throbbing in nose and sinuses. Violent sneezing, takes cold from every damp day.

Profuse acrid hot watery discharges, Fullness in nose; < in cool air with salivation and dysponea.

Stiffness and dryness without discharge. IRRitable.

Tightness at the root of the nose. Ozaena with perforated septum.

<: at night/warm room/damp weather/warm clothing/heat;

>>: moving in open air.

Kali-m.:

Sinus headache with vomiting, stunning shock in or a leader load holds down occipital > letting hair down and warmth. Discharges white, thick, stuffy cold in head.

Vault of pharynx covered with adherent crusts. Stuffy cold. Nose bleed.

Whitish gray tongue. Discontent, discouraged, fears, sits in silence, imagine he must starve.

Kali-s.:

IRRitable

Colds with yellow slimy expectoration. engorgement of nasopharyngeal mucous

membranes with mouth breathing, snoring etc after removal of adenoids

Yellow slimy discharges, complaints after removal of adenoids. Obstructed nose + smell lost.

Itching of nose.

<: evening/heat/heated room.

>: cool and open air.

Merc.:

Right-sided sinusitis associated with earache, toothache and vertigo which increase on lying on the back, pain not > inhaling steam, “As if a band around the head”. Acrid, thick, greenish yellow, pus-like discharge from the nose and that too more

at night. Intense thirst for large amounts of cold water and profuse, offensive perspiration.

Frontal sinusitis < night with nasal obstruction. Fever associated with sweat, chilliness < night

Moist thickly coated indented tongue with foul breath.

<: wet damp weather, night, warm room, warm weather

Rhus-t.:

Coryza culminating to sinusitis after working in cold water or getting wet in rain. Pain in supraorbital or paranasal region associated with malaise, body ache and chilliness

Tip of nose sore red ulcerated. swelling of nose. nose bleed on stooping. Slowly

progressing feverish attack, + very violent generalized aching.

violent attack of sneezing with greenish nasal discharge. Complaints + restless and triangular red tip of tongue. Thirst for sips of warm or rarely cold drinks.

<: warmth, covering, during sleep, cold wet rainy weather, night, rest

>: warm dry weather, motion, warm application

Stict.:

Nasal catarrh, when the discharges dry up there is pain in forehead and frontal sinuses.

Heavy full feeling, pain at root of nose, better by discharge

Dry nasal membrane. Post nasal discharge.

Constant need to blow the nose with no discharge.

Dry scabs (evening/night).

In hay fever when the trouble centers in the head and frontal sinuses; nose completely plugged up, though there is continual sneezing.

<: sudden changes of temperature

Teucrium scordium. purulent sinusitis of the maxillary sinuses

 

Constitutional Remedies

Pulsatilla.

Basically gentle and can be persuaded to cooperate and change viewpoints easily, like the winds changing the direction of the Windflower.

Usually blond, blue eyed, sympathetic, easily brought to tears. Indicated in many affections of women and children or in persons of mild, gentle yielding disposition with weeping tendency; in women of light complexion,

inclined to plumpness, with scanty, delayed menstrual flow; derangements of puberty; delay of the first menstruation; threatened abortion.

Mild, weeping nature, thirst less, have changeability of symptoms, of contradictory nature.

Guiding symptom: seeks open air and feels better there. Highly emotional and craves sympathy.

Affinity for maxillary, frontal, frontal maxillary sinusitis with thick, bland, greenish yellow discharge. Low grade fever with shifting type of headache.

The head pain < lying down/in a warm room; > in cool air.

The sinusitis may begin after being overheated. Stooping, sitting, rising from lying down, and eating can < head pain, which is often in the front part of the head and + with digestive problems. They get some relief from slow walking in the open air or by wrapping the head tightly in a bandage. This condition is commonly experienced when the child is in school. The nasal discharge is often thick and yellow or green. Sinusitis with pain that shifts from one part of head to another, the pain < from steam-inhalation but > by pressure/cold applications/moving in open air/profuse thick, greenish yellow, bland discharge from the nose.

Silicea.

Cold, chilly, hugs the fire, wants plenty warm clothing, and hates drafts; hands and feet cold, < in winter. Lack of vital heat with icy coldness of hands and feet. Prostration of mind and body. SENsitive to taking cold.

Intolerance of alcoholic stimulants. Ailments attended with pus formation. epilepsy.

Want of grit, moral or physical. Scrofulous, rachitic children, with large head, open fontanelles and sutures, distended abdomen, slow in walking. Ill effects of vaccination. Suppurative processes. Ripens abscesses.

Child usually a chronically stuffed nose. They have a sense as though their head would burst. The head pain tends to be < in one eye (r.). < mental exertion (while studying for an exam).

Cold air, moving the head, light or noise can also aggravate the head pain. It is relieved by wrapping the head warmly and tightly or by applying heat. Headache starts from the back of the head and settles above the right eye i.e. right frontal sinusitis, pain < movements (stooping)/noise/cold air but is relieved by pressure.

> warmth, wrapping up head, summer; in wet or humid weather.

< new moon, in morning, from washing, during menses, uncovering, lying down, damp, lying on left side, cold.

Sulphur.

Inertia and relaxation of fiber; hence feebleness of tone characterizes its symptoms.

Ebullitions of heat, dislike of water, dry and hard hair and skin, red orifices, sinking feeling at stomach about 11 h. and cat-nap sleep always indicate Sulphur.

Standing is the worst position for Sulphur patients, it is always uncomfortable. Dirty, filthy people, prone to skin affections. Aversion to being washed. When carefully-selected remedies fail to act (acute diseases), it

frequently arouses the reactionary powers of the organism. General offensive character of discharge and exhalations. Very red lips and face, flushing easily. Often great use in beginning the treatment of chronic cases and in finishing acute ones.

Indicated in acute sinusitis with pain and dryness in throat, thirst for cold water, feverish, heat in body, burning pain in eyes, palms and soles, flushes of heat from face. Nose stuffed indoors, imaginary foul smells. Chronic dry nasal catarrh, dry scabs and bleeds easily. Polypus and adenoids. Chronic sinusitis without any discharge from nose, burning heat in palms and soles. Pain in forehead < blowing the nose

<: rest, warmth in bed, washing, morning, night

>: dry warm weather

Nat-s.

Indicated in hydrogenoid constitution where complaints are due to living in damp houses and basements, cellars. Feels every change from dry to wet. Complaints < rainy weather/water in any form. Always feel better in warm dry weather.

Serious, focused and hard-working. They have a high sense of responsibility and a very sensitive nature being easily driven to tears by sad movies, books or music. Generally when well they are sensible and a little reserved and aloof.

When ill they become confused and deeply depressed (after a head injury).

They lose interest in life and can in extreme cases become suicidal.

Chronic frontal or frontal maxillary sinusitis with profuse thick green purulent discharge.

Nasal catarrah with yellow and salty mucous. Coryza, epistaxis, ethmoiditis. Occipital

headache

< damp cold/monsoons

>: dry weather/pressure/changing position

Nat-m.:

Sensitive people. Tend to have inhibitions, irritability, depression and although they keep their emotions under tight control are easily hurt by criticism or a lack of acceptance when they become moody and self-centered.

Ailments from suppressed emotions and grief. Depressed particularly in chronic diseases. Consolation aggravates. Irritable and gets into a passion about trifles. Self-centered depression and sadness, worse from heat. It is

thought to be especially appropriate for frail, excitable and irritable people who suffer from sharp mood swings or emotional outbursts. Such people have a very low tolerance for hectic and frenzied surroundings or any sympathetic attempts to comfort them.

< sudden noises or loud music. Physical symptoms are often a mucosal discharge and/or fluid retention associated with headaches.

Ailments involving water balance (sinus, mucous, hay fever, edema, puffy eyes, lightheadedness, perspiration, constipation, dizziness, water retention, headaches)

Constant runny nose, watery eyes, and excess mucous. Headache that begins at the root of the nose and extends to the forehead and is associated with nausea. Indicated in sun headache with bouts of sneezing and lachrymation. Chronic frontal-maxillary sinusitis with supra orbital headache commencing in morning around 10 - 11 h. Frontal sinusitis with headache as if thousand little hammers are knocking on brain, > sleep. Violent fluent coryza

then changing into stoppage of nose. Discharge thin watery like raw white of egg. Loss of smell and taste.

Calc..

Leucophlegmatic constitution. Large head and large features with pale skin and chalky look and in infants – open fontanelles. Scrofulous constitution- enlarged and hard lymphatic glands. Tendency to obesity in youth.

Mentally they are sad, depressed and melancholic with great anxiety. Disposition to weep even about trifles. Individuals belonging to the Calcarea type are known to be sluggish, firm, realistic and lumbering. Complaints

associated with foul smelling sweat on back of head and chest.

Frequent attacks of cold, swelling at root of nose, nausea. Headache with vertigo better in dry climate, lying on painful side. Headache of various kinds especially right sided with

lancinating pains, icy coldness. Headache arising from nape. Profuse perspiration of the

head, particularly where it stands in large, bead-like drops, and in such profusion, as to

soak the pillow thoroughly; it may run down upon the face and neck. Nose bleeding with

feeble smell. Polypus; nasal secretion with bad smell; purulent nasal secretion; stoppage

of nose.

 

Intercurrent remedies

Medorrhinum.

In chronic sinusitis, the Sycotic miasm is active. The Sycotic miasm is to do with overproduction and anything to do with the sinuses is to do with overproduction of mucous.

The nosode remedy for the Sycotic miasm is MEDORRHINUM and this could be considered as a treatment to try to clear the miasm. In the remedy Medorrhinum, the theme of exaggeration or excess produces many

inflammatory states, with an exaggeration of function. The expression is intense and focuses on areas of the body to do with water, communication and expansion – sinuses, chest, joints, kidneys and bladder, skin and heart. Mentally there is a tendency to extremes, unpredictability, intensity, addictions, everything is too much.

Medorhinum is indicated for thick yellow discharges, obstruction of the posterior nares, chronic nasal and pharyngeal catarrhs. It is also indicated for suppression of ailments as a result of improper medication, overproduction

of secretions in the nasal passages and overgrowth of tissues like polyps. There is often an association with tumorous growths and a peculiar odour of fish brine or stale fish. This remedy is indicated for obstinate

nasal catarrh, nose that is sensitive to inhaled air, itching and crawling sensation in the nose.

Tuberculinum.

Tuberculinum is the major medicine associated with the Tubercular miasm. This miasm arises from a family history of tuberculosis. Indicated for green fetid pus and for patients who suffer from repeated exacerbations of

local symptoms, usually + by catarrhal condition in the chest. There is often an association with adenopathy and hard glands of the head and neck region.

When symptoms are constantly changing and well selected remedies fail to improve and cold is taken from a slightest exposure tuberculinum is indicated.

Tuberculinum patients are sensitive to cold yet desires cold open air. Least exposure to cold, even walking bare foot on cold surface precipitates sinusitis. Sinusitis associated with easy fatigue. Sinusitis associated with

irritation in throat, dry cough, rhinitis, sneeze. < change of weather.

            Carcinosinum.

Tends to frequent coryza and recurrent sinusitis and to those who have a family history of cancer, diabetes, tuberculosis, and pernicious anaemia.

 

Luffa operculata.: bei Rhinitis, Sinubronchitis oder Heuschnupfen angewandt.

Leitsymptome:

 Nasenatmung erschwert

 Borken in der Nase,

 Nasenschleimhäute trocken

 Sekret zäh o. dünnflüssig tropfend

 Zunge belegt

 Brennen im Hals,

 Mundtrockenheit,

 ständiges Räuspern und Hüsteln.

Bewährt: eignet sich zur längeren Anwendung bei trockener Nase und nach Nasentropfen-Missbrauch (Dauergebrauch).

Bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen ist Luffa D6 z.B. gut geeignet, wenn der Infekt bereits abklingt und angegriffenen Schleimhäute mit zähem Schleim.

Bei dünnflüssigem Nasenschleim und Brennen im Hals wird zu Luffa D12 geraten.

Bei allergischer Rhinitis wird Luffa D6 empfohlen, wenn bei den Symptomen vor allem die Nasenatmung stark behindert ist.

Rachen- und Kehlkopfentzündungen, bei Stirnkopfschmerzen und Reizungen der Nasen-Nebenhöhlen, Brennen im Hals und trockenem Mund angewandt.

[Dr. Kulbhishan Juneja]

Luffa.:

 Lack of concentration, absent minded, anger at trifles.

 Pain in the forehead < morning/in stuffy room.

 > evening and oversensitive to light.

 Eyes heavy dry, tearful with sensitivity to light, heavy vision.

 Chronic rhinitis, with involvement of the sinuses.

 Nose obstructed, with frequent sneezing, cold with sinus, dryness of inner nose.

 Sinusitis with headache and watery discharge from the nose.

 Mouth dry, metallic of bitter taste, ulcers corners cracked.

 Tongue thickly coated with ulcers.

 Throat dry, inflammation coated.

 Cough spasmodic < cold breeze/dust/fog.

Chest pain during sneezing coughing.

 Wheezing and rattling sound in the chest with difficulty to expectorate.

 Respiration difficult by little exertion.

     <: early morning/night/dust/exposure to cold;

>: heat/covering the head;

 

Phytologie: Siehe Luffa.

 

 

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