D.N.A. = Desoxyribonucleic Acid/Desoxyribonukleinsäure (DNS) (Des-ac)

 

= Sil.-ähnlich;

Kind: Unruhig/sexuell frühreif/ emotionell/geistig zurück geblieben/(vertauschen Eins mit dem Andere)/begreifen schwierig;

Negativ: A. Juckreiz ohne Ausschlag + kratzen lässt es wandern (+ schreien + Freitod), < nachts + Bettwärme;

 

Narzistisch, Fühlt sich wohl/empfindet sich doppelt, braucht /will Arbeit, sammeln, undefinierte Ängstlichkeit gefolgt von Unruhe, > Bewegung/fahren im Wagen, Geist = schwierig, launisch/irritiert morgens, speziell Adoleszenten/Jungerwachsenen + die sich so benehmen, Kopfschmerz, Unruhe + > + Bewegung, l. seitig, Verstopfung., Leber/Haut;

1. Sexuell frühreif + verführen + Verbindungen halten nicht, schafft Arbeit nicht,  2. Wird gehemmt/reserviert, 3. Zieht sich in sich selbst zurück/masturbiert;

 

DNA ist die aus dem Englischen stammende Abkürzung von Desoxyribonukleinsäure. Im Deutschen spricht man daher auch etwas veraltet von DNS. Im Normalzustand kommt sie als Doppelhelix in jeder Zelle des Menschen vor. Auf diesem Strang ist das komplette Erbgut des Menschen als Code aus Basenpaaren gespeichert, dem Genom.

Es besteht aus vier Hauptbausteinen den Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin – symbolisiert durch die Buchstaben A, T, G und C. Deren Reienfolge ergeben einen einzigartigen Code, ganz ähnlich wie die Striche maschinenlesbarer Etiketten im Supermarkt. Damit die Informationen der DNA auch umgesetzt werden, muss sie abgelesen werden. Bei diesem Vorgang entstehen Ribonukleinsäuren (RNA), darunter bestimmte Boten-RNA (mRNA), die den Bau von Proteinen regulieren.

Proteine wiederum steuern nicht nur die Biochemie des Körpers. Organe, Knochen, Muskeln, Haut und Gewebe des Menschen formen sich, weil Proteine in ihren Zellen das Sagen haben.

Die komplette Erbinformation ist das Genom, es besteht beim Menschen aus rund drei Milliarden Bausteinen. Knapp 1,5 Prozent des Genoms sind Gene, die Bauanleitungen für Proteine enthalten. Sie bilden das Exom, in dem fast alle krankheitsverursachenden Mutationen zu finden sind.

Das Proteom umfasst die Gesamtheit aller Eiweiße im Körper. Sie sind die Grundmasse des Lebens und bestimmen Struktur und Biochemie im Körper. Sie sind auch Angriffspunkt von Medikamenten. Ihre Funktionsweise und Vielfalt ist komplex.

1990 startet das Humangenomprojekt (HGP). Mehr als 1.000 Forscher aus 40 Ländern arbeiten zusammen, um das Erbgut des Menschen vollständig zu entschlüsseln. Sie wollen die Abfolge der Basen eines menschlichen DNA-Moleküls aufklären. Acht Jahre später gründet der amerikanische Biochemiker Craig Venter das Unternehmen Celera. Seine privat finanzierte Forschung wird zum direkten Konkurrenten des staatlich geförderten Humangenomprojekts.

Ein Rennen um die Veröffentlichung beginnt. 2001publizieren die HGP-Forscher die erste (nicht vollständige) Karte des menschlichen Erbgutes im Fachmagazin Nature. Einen Tag später veröffentlicht Venter die (ebenfalls lückenhaften) Ergebnisse aus seinem eigenen Projekt in Science. Zwei Jahre später gilt das menschliche Genom auch offiziell als komplett entschlüsselt: Den Ergebnissen des Humangenomprojekts zufolge enthält es rund 30.000 bis 40.000 Gene. Mittlerweile gehen Wissenschaftler aber von rund 20.000 Genen aus.

2014 veröffentlichten zwei Forschergruppen die ersten Entwürfe des Proteoms des Menschen. Die Eiweiß-Kataloge sollen helfen, Krankheiten zu erforschen und dienen Wissenschaftlern als Grundlagenressource;

Was ist DNA?

DNA ist die aus dem Englischen stammende Abkürzung von Desoxyribonukleinsäure. Im Deutschen spricht man daher auch von DNS. Im Normalzustand kommt sie als Doppelhelix in jeder Zelle des Menschen vor. Auf diesem Strang ist das komplette Erbgut des Menschen als Code aus Basenpaaren gespeichert.

Diese vier Genbausteine -symbolisiert durch die Buchstaben A, T, G und C- sind die Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Deren Buchstaben ergeben einen einzigartigen Code, ganz ähnlich wie die Striche maschinenlesbarer Etiketten im Supermarkt.

Damit die Informationen der DNA auch umgesetzt werden, muss sie abgelesen werden. Bei diesem Vorgang entstehen Ribonukleinsäuren (RNA), darunter bestimmte Boten-RNA, die den Bau von Proteinen regulieren - so werden Informationen aus der DNA im Organismus in die Tat umgesetzt.

Proteine wiederum steuern nicht nur die Biochemie des Körpers. Organe, Knochen, Muskeln, Haut und Gewebe des Menschen formen sich, weil Proteine in ihren Zellen das Sagen haben;

[Matthew Gregory Harris]

DNA viruses are very capable of duplication and proliferation in the epidermis  and cause skin lesions  determined by the type of reaction. (Heyl & Swart, 1990:73.);

 

Repertorium:                                                                                              [Philip Robbins]

Parallel states

Up and down quickly

Sad/depressed

Irritable

Can’t feel or show feelings/I don’t know myself/I am not home/Lost

A deeper sense of who I am can be myself

Possessions

Working hard/Holding together/rigid/fixed/tight/taking control

feels indespensable

Genetic damage

Clarity/awareness

Big life choices

Big goals -relationships on a level playing field

positive/laughing

Drifting with the current/go with the flow

Evaluation of 2LHERP (RNA & DNA complex) in preventing recurrences of genital herpes.

Repertorium:                                    [Jenaer]                                              

Desoxyribonucleicum acidum

Gemüt: Abneigung - Kochen/gegen Männer/gegen Plastik

Angst (wenn in Gesellschaft)/Qualvolle Angst (< Bewegung/erwachend/mit Herumwerfen)/Furcht (Selbstkontrolle zu verlieren)

Anorexia nervosa

Bedauert sich

Besitzgier, Habsucht (mehrere Exemplare derselben Sache)

Bittet. fragt ständig nach der Zeit

Dogmatisch/eigensinnig, starr-/dickköpfig („Wie ein Dummkopf, ein Einfaltspinsel“)/(düstere) Entschlossenheit

Empfindlich

falsche Einschätzung von

Entmutigt

Entwicklungsstillstand/zurückgeblieben, geistig retardiert

weigert sich zu Essen

Macht Fehler [schreibend (stellt etwas Buchstaben um)/sprechend  (Worte/dreht Worte um)]

Gedächtnisverlust/hartnäckige Gedanken/klarer Verstand/Konzentration schwierig

unterdrückte Gefühle, Emotionen, Gemütsbewegungen

Geschäftig, betriebsam (trotz Schmerz)

Gesellschaft abgeneigt

Gleichgültig, Apathie (gegenüber Schmerz)

Hysterie (durch Schmerz)

Ichbezogen, Selbstüberhebung

Kummer, Trauer

Lacht (während Schmerz)

Langeweile (mit Heimweh)

Lasziv, lüstern

Verlangt zu lernen

Orientierungssinn vermindert

Reizbar, gereizt (vor Menses)/mürrisch (vormittags)

Ruhelos

Schlafwandeln

Selbstvertrauenmangel

Spricht von eigenen Beschwerden

Stimmung, Laune veränderlich (schnell/wechselnd, wechselhaft)

Stumpf

Traurig (denkend an den Tod/vor Menses)

Unabhängig, selbständig

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen (i.B. auf wichtige Entscheidungen fürs Leben)

“Wie verlassen“/„Wie isoliert“

Geistig verwirrt [i.B. auf eigene Identität (Gefühl der Dualität)]

Verzweifelt

Wahnideen [kann mit der Arbeit nicht aufhören/Arbeit wird ihm ein Gefühl der Heimat geben/sieht elend aus (beim Blick in den Spiegel)/Beziehung zur Enkelin würde zerbrechen/in 2 Teile

geteilt/sei von der Gruppe getrennt/sei weg von zu Hause/Körper sei zerbrechlich (wird in 2 Teile zerbrechen/über ihn wird gelacht und gespottet/parallele Zustände (Legasthenie und Klarheit/ schreckliche Gefühle und Klarheit o. Leichtigkeit, Unbeschwertheit/Umgebung erscheint fremd/unter Kontrolle einer übermenschlichen Macht zu stehen/unentbehrlich zu sein alles zusammen

zu halten/verloren zu sein]

Weigert sich etwas zu tun - Hilfe zurück; weist

Verlust der Willenskraft/widersprüchliche Wille

Zorn (heftig)

Zufrieden

Zurückhaltend, reserviert

Schwindel: im Allgemeinen

Kopf: Blutandrang (morgens erwachend/< vor Menses)

Schmerz [< vor Menses/neuralgisch/erstr. Zervikalregion/entlang der Knochennähte/in Kopfhaut/Schädel/Schläfen (r./neuralgisch/erstr. nach hinten)/seitlich (schießend)/zwischen den Augen]

Haarausfall

Auge: Entzündete Bindehaut

Schmerz - < lesend (wund schmerzend)

Trockene innere Canthi

Sehen: Lichtblitze < einschlafend

Ohr: Schmerz („Wie durch Pflock, Keil“/“Wie wund“)

„Wie verstopft“ (l.)

Nase: Ameisenlaufen

Trocken innerlich

Niesen während Frost/< kalte Luft

Schmerz [abends (roh, „Wie wund“)/in Choanen (Frost/durch Schnarchen)

Gesicht: Fettig

Gefühllos, taub l./unter der Nase

Hautausschläge - Akne

Schmerz in Wangenknochen [l./“Als ob Zähne in Wangenknochen hineinwachsen/stechend]

Mund: Speichelfluss  - morgens erwachend/< im Schlaf

Geschmack - metallisch/salzig

Geschwüre (Zungeränder)

Innerer Hals: Entzündet

Äußerer Hals: Spannung seitlich (l.)

Torticollis

Schilddrüsebeschwerden

Magen: Appetit - vermehrt/vermindert

Durst - launisch

Übelkeit (im Bauch/Seekrankheit/hoch oben)

Verlangt sich zu übergeben

Bauch: Schmerz im Darm + Lumbalregion

Spannung in Nabelgegend

Rektum: Abwärtszerren, Schwere, Gewicht

Jucken um Anus

Schmerz [< vor Menses (drückend)

Stuhldrang - nachts vor Menses/< vor Menses

Blase: Schmerz [nachts(brennend)/+ in Lumbalregion/brennend/< nach Wasser lassen]

Schweregefühl

häufige Harndrang/Wasser lassen verzögert, muss warten, bis der Urin zu fließen beginnt

Urin: riecht faulig/übel riechend

Männliche Genitalien: Sexverlangen vermehrt/vermindert

Weibliche Genitalien: Fluor - (gelb) < während Menses

 Jucken in Vulva und am Anus

Menses - intermittierend/reichlich/spärlich/zu spät

Schmerz in Uterus + in Lumbalregion/in Uterus erstr. Oberschenkel nach unten/in Uterus und Uterusregion (abwärts drängend, zerrend „Als ob alles herauskommt“)

Sexverlangen - fehlend/vermehrt/vermindert

Atmung:  Atmung [morgens erwachend/nachts/nach Mitternacht (5 h)/< Liegen]

Giemen, keuchend pfeifendes Atmen

Schnarchen

Husten: Asthmatisch

Brust: Angina pectoris

Hautausschläge (Akne/Pickel)

Schmerz - Herz/in Zwischenrippengegend (neuralgisch)

Rücken: Entzündete Sakrum/Wirbelgelenke

Schmerz (> nach vorne Beugen/< Bücken/< Seitenlage (> zusammengerollt)/< aufrechtes Sitzen/Wehtun/wund schmerzend/Lumbalregion/Sakralregion/Gelenke/Sakrum/Steißbein/lange

nach Verletzungen /“Wie durch Anstrengung“/tagsüber)

Spannung - Sakrum/Zervikalregion

Steifheit - Sakralregion/Zervikalregion (l./r.)/erwachend/erstr. ganzen Rücken

Glieder: Entzündete Fingergelenke (rheumatisch)

Gefühllose, taube Beine (l.)/gefühllose, taube Füße (l.)

Hautausschläge an Schultern - Pickel

Knacken in Gelenken in Fingergelenke

Krämpfe in Waden

Kribbeln in Füße (l.)

Lahmheit in Knöchel (< Gehen)/in Knöchel nach Verstauchung

Rucken in Fingergelenke - rheumatisch

Schmerz (l./nachts/< Berührung/< Bewegung/< Gehen/Wehtun/krampfartig/pulsierend/rheumatisch/pulsierend/brennend/wund schmerzend/„Wie verstaucht“/erwachend/in Ischiasnerv/

< Abwärtsbewegung/Daumenballen r./Ellbogen/Finger/Füße/Hüfte/Knie/Knöchel/Schultern

Schwäche - Beine/Knie/Unterschenkel

Steife r. Schultern 

Verletzte Knöchel

Schlaf: Einschlafen - schwierig/spät/

schlecht/schwer/tief/bedrückend, beklemmend nach Mitternacht/erwacht häufig/leicht, nicht tief/ruhelos

schläfrig - morgens/vormittags - 11 h/abends und schlaflos im Bett

Unerquicklich (möchte nicht aufstehen)

Träume: Auto übernimmt die Kontrolle/Elefanten/erotisch (nach Mitternacht)/Fahren mit dem Auto (aktiv, als Fahrer) [wird auf eine Umleitung geleitet/von außergewöhnlichen Neugeborenen]/Ratten/(entgleiste) Straßenbahn/Tiere/Unangenehm körperlich und geistig/Verlegenheit

Frost: Frösteln (nachts)

Schweiß: Nachts (22 - 6 h) [< im Schlaf]

riecht sauer

Kalt - nachmittags/bei Bewegung

< nach dem Erwachen

Haut: Hautausschläge schmerzhaft - fein stechend

Krebs - Epitheliom

Allgemeines: Vorzeitiges Altern

>/< Bewegung/> Fahren mit Straßenbahn, Tram/> Ruhe/> Strecken, Ausstrecken 

< Staub

Blutung

Entwicklungsstillstand

Entzündetes Knochenmark

Influenza

Kollagenosen

Konvulsionen epileptisch

Leukozyten vermindert

M.S.

Psora

Schmerz in bestimmte vor langer Zeit verletzte Teile

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Coca cola/Fleisch/Tee;  >: warme Getränke;  <: schwere Speisen/Wein;   Verlangt: Coca cola/Kaffee/Coffein/Kartoffeln/Süßigkeiten/Tee;

Verbrennungen

Ausstrecken nachts

Geschwüre an Krampfadern

verlangt  Tabak

langsame Heilung von Knochenbrüchen/Knochenbeschwerden  - Symphysen und Knochennähte

 

Repertory:

Mind: Anger (violent)

Anorexia nervos

Anxious < in company

Aversion - to men/to plastic

Choice in life - has to make a big one

Company aversed to

Confidence - want of self

Cooking - aversed to, would rather starve

Death thoughts with sadness

Delusion - body breaks in two/bond will be broken with my grand-daughter/burdened by my life/divided into 2 parts/is away from home/is indispensable, that she holds everything together/is

laughed at, mocked at/is lost/sense of (terrible emotions and clarity or lightness) parallel states/sense of parallel states dyslexia and clarity/is separated from the group/familiar places are strange/is under superhuman control/cannot Stopp work/work will create a feeling of being home/looks wretched, when looking in a mirror

Despair

Disorientated with everything

Distande inaccurate judged

Dreams: animals [elephant (extraordinary baby)/rats/being bitten by snakes/cars (taking control driving/driving led on a detour/embarrassment/a person impaired, physically and mentally/anxious

about derailed streetcar]

Eating - refuses it

Emotions absent

Ennui, boredom (with homesickness)

Fear of losing self-control

Forsaken („As if isolated“)

Grief

Hysteria from pain

Ideas fixed

Indifferent, apathy [to pain (must keep working)]

Industrious, mania for work (with pain)

Irresolute, indecisive (big life choices)

Irritable (before menses)

Laughing at own pains

Learning - desires it

Mistakes making talking (reverses words)/writing transposing letters

Mood - alternating/changeable (rapidly)

Obstinate, headstrong as a simpleton

Pities herself

Possessions desires a number of same thing

Refuses help

Rigid

Reserved

Sad (before menses)a

Self - „As if stronger“

Self-sufficient - can do without help of others

Talk - indisposed to about his suffering

Thoughts clearness

Time - desire to know the

Will contradicted

Head: Congestion general morning (on waking)/before menses

Pain (ext. to neck/before menses/aching in skull/localization in forehead between eyes/follows sutures(r. temple)/neuralgic (ext r. temple)/backwards/shooting l.

Eyes: Dry in innere canthi

Sore reading while

Vision: Flashes falling asleep

Ears: Stopped (l.)

Pain, soreness

„As if a plug“

Nose: Dry inside

Itching crawling and tickling inside

Pain evening/posterior nares (from chill/snoring)/rawness (evening)

Sneezing during chill/in cold air

Face: Eruptions acne

Numbness in nose - immediately below/l.

Pain - in cheek bones [l. („As if teeth growing up into it“)]

Mouth: Salivation - in morning on waking7during sleep

Ulcers in general (edges of tongue)

Taste: metallic/salty

Throat:

Inflammation, sore throat

External throat: tense (l.)

Stomach: Appetite - diminished/increased

Nausea (high up in stomach/seasickness)/vomiting - desire to

Thirst capricious, knows not what they want to drink

Abdomen: Pain - sore, bruised, tenderness in hips (on touch)

Tension in umbilicus region

Rectum: Dragging, heaviness weight in general

Pain pressing, pressure before menses

Urging - desire to before menses

Bladder: Heaviness

Pain - burning (at night/after urination)

Urging urinate, frequent

Urination (retarded)

Urine: Odor - offensive/putrid

Female organs: Menses to profuse

Pain in uterus ext. down thighs/bearing down uterus region, „As if everything would come out“

Sexual desire increased/wanting

Respiration: Asthmatic (morning on waking/night/after midnight - 5 h./< lying)after five am

Snoring/wheezing

Cough: Asthamatic

Chest: Eruptions (pimples acne)

Pain in general heart

Back: Inflamed sacrum

Pain in general - > lying curled up on side/“As if sacrum fatigued, weary“/< sitting erect/< stooping/lumbago (ext. to hips/with pain in bladder/with pain in bowels/with pain in in uterus)/

in coccyx (long after injury)/sacral (< bending forward/joints of bones)/aching (coccyx/sacrum)/sore bruised in sacral region

Stiff cervical region [(ext. back) r./l./on waking/sacrum]

Tension in cervical region/sacrum

Extremities: Cracking in fingers

Eruptions - pimples shoulder

Inflamed joints of fingers - rheumatic

Injuries of ankle

Jerking of fingers

Lameness of ankle (walking/after sprain)

Numb leg (l.)/insensibility foot (l.)

Pain - joints rheumatic/in shoulder [#/l. (where clavicle

joins shoulder/(l.) knee/ankle (night/l./motion/< on touch/< touch of bedclothes/< walking/outer side)/l. sciatica (descending)/aching in elbow (morning on waking)/(ball of) aching in thumb/

burning in (l.) foot]

Crampt like elbow

Pulsating, throbbing (in elbow)

„As if ankle sprained“

Stiff r. shoulders

Tingling, prickling foot (l.)

Weak legs/knee

Sleep: deep/heavy

Sleepy [in morning (11 h.)]

Unrefreshing (indisposed to rise)

Perspiration: at night (sleeping)

Cold - in afternoon/on motion

on waking,

Smells sour

Chill: Chilliness

Skin: Cancer epithelioma

Eruptions - painful stinging

Generals: Bones - complaints of general sutures or symphysis

Cold at night

< dust

Food and drinks: Desires: caffeine/coffee/coca-cola/potatoes/sweets/tea/Tab.; >: warm drinks; <: heavy food;  Aversed to: /coca-cola/meat/tea;

Influenza

Pain in parts injured long ago

> motion/> stretching/must stretch at night

 

Vergleich: Enthält: C + O + P + N; 2LHERP. (= RNA & DNA complex). Arg-n. Gins (fördert herstellen von DNA). Nep. Nid. Plat-met. R.N.A.

Siehe: Sarcodes + Acidums allgemein + Spiralgruppe + Quellegruppe

Plat-met. (sexuell) ó Des-ac ó Sil (feststehende/vorgefasste Meinung)

 

Antidotiert von: Sep

 

Wirkung: psorisch/canceroid

Allerlei: DNA ist Speicher des Erbsubstanz („Wie Festplatte“/“Wie Miasme.“)

Asparaginsäure = Vorstufe/DNA = Muster für RNA (= Muster für Eiweiß)/= sauer

Ins fördert DNA-Aufbau/transportiert Aminosäuren in Zellen

 

[Phillip Robbins]

DNA stands for deoxyribonucleic acid (= C + O + P + N + H) found in all living cells (bacteria/viruses/plants/animals/humans)/it stores/replicates./pass on the individual genetic characteristics

of one individual to the next generation.

Bonded as follows: sugar of one nucleotide is attached to the phosphate group of the next nucleotide in line. Two long chains of sugar. # phosphate groups that join to form a double helix

structure. The two strands are joined in the middle by weak chemical bonds between the bases. Within this double helix is encoded all the information necessary for a cell to synthesize the

proteins it needs to survive and reproduce. If the 2 strands of a DNA molecule are separated then each single chain provides all the information necessary to synthesize a new partner. DNA is

thus capable of self replication Linked with Saturn. The Greek god Cronos (= Chronos)/  forerunner of Saturn/symbolises the passage of time and this mortal life’s limitations. Cronos ended 1st generation of classical gods by castrating his father Ouranos. To prevent for himself the same fate (predicted by parents), he ate them after birth. Zeus escaped this fate/Dionysos

.

was his teacher, on reaching manhood, gave Cronos, a drug to disgorge all the eaten childre, castrated him and had him bound/then he rules over the distant idyllic isles of a Golden age, devoid of time and change. In this, he became the embodiment of time. Thus the symbolism of Saturn relates in part to the limitation of human mortality. Saturn portrayed as the Grim Reaper (= skeleton holding a sickle)/as Lord of Karma/as Father Time. DNA is also a kind of Father Time, holding our genetic inheritance and possibly disposing us to diseases or death at pre-determined times in our lives.

A Saturnian complex is a reaction displayed by a refusal to give up whatever one has become attached to in the course of one’s life, a fixation which crystallizes causing emotional frustration.

Saturnian wisdom: we are responsible for our own live and the course in which it is heading. The awareness of individual responsibility leads us to realise the power we have in creating our own lives. The healing power of the Saturnian process is hinted at by the medical symbol for a prescription, which derives from the planetary symbol of Saturn that astrologers use.

Physically Saturn rules the skeletal frame/skin/connective tissue. Pain in areas where bones join.

Cow dung was the more particular image that arose for the supervisor and it has a related but more subtle connection to DNA. The dung beatle (or Scarab.) in Egypt is a symbol of both the Sun’s cycle and resurrection.

The Egyptian hieroglyphic of the scarab with legs outstretched corresponds to the verb kheper, meaning something like ‘to come into existence by assuming a given form’. Scarabs were also worn as cheap protective amulets/had concealed in himself the power of eternal renewal of life by means of dung. Paracelsus. understood the primal nature of excrement as the beginning of all things and its vital role in the cycle of creation and decay, it is the matter from which all things come and that which everything becomes. Similarly, DNA is a starting point of sorts from which new ‘things’ come into being.

 

[Fritz Haberkuß]

Seepferdchen: Die Evolution hat 42 bekannte Arten von Seepferdchen hervorgebracht, etwa Hippocampus reidi.

Was hat die Natur da angerichtet! Der Kopf eines Pferds, der Schwanz eines Klammeraffen, die Bauchtasche einer Beutelratte, die Schnauze eines Ameisenbären – es scheint wie ein Triumph der marinen Wunderhaftigkeit über die Wahrscheinlichkeit, dass Seepferdchen überhaupt existieren. Diese Wesen könnte man sich selbst unter dem Einfluss halluzinogener Drogen kaum ausdenken. Tatsächlich aber hat die Evolution 42 bekannte Arten von Seepferdchen hervorgebracht, und alle paar Jahre wird eine neue beschrieben. Sie leben vor der Küste Neuseelands und Südamerikas, in

der Mündung der Themse und seit ein paar Jahren wieder in den Seegraswiesen der Nordsee.

In der griechischen Mythenwelt zogen die Hippokampen den Streitwagen des Meeresgottes Poseidon. Daher hat die Gattung der "gekrümmten Pferde" ihren Namen. Das Geheimnis ihrer Existenz fasziniert und verwirrt Forscher seit Jahrhunderten. Manche Gelehrte hielten sie für Insekten, der Begründer der modernen Taxonomie, Carl von Linné, schlug sie den Amphibien zu. Auch wenn Kiemen und Schwimmblase sie eindeutig als Fische ausweisen, behalten Seepferdchen ihre enigmatische Aura – bis heute.

Die aktuellste Erkenntnis kommt von einem Team um den Evolutionsbiologen Axel Meyer und den Genetiker Byrappa Venkatesh: In der Zeitschrift Nature berichten sie jetzt über das Genom des Tigerschwanz-Seepferdchens (Hippocampus comes). Von der Analyse der Erbsubstanz erhofften sie sich Antworten auf die Rätsel, die uns das Aussehen der Tiere aufgibt. Warum fehlen bei den Seepferdchen die Bauchflossen? Wieso wachsen ihnen keine Zähne? Und das größte Mysterium von allen: Warum werden bei den Seepferdchen die Männchen schwanger?

"Uns hat eigentlich eine scheinbar einfache Frage interessiert: Ist es möglich, am Genom abzulesen, wie das Tier aussieht? Offensichtlich sind die Antworten darauf beliebig komplex", sagt Axel Meyer, der den Lehrstuhl für Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz innehat. Wie die genetische Information in den Erbanlagen das Äußere hervorbringt, den inneren Aufbau und die Funktionsweise eines Lebewesens: Das will die Wissenschaft ergründen, seit es Forschern vor Jahrzehnten gelang, den Code des Erbguts zu entschlüsseln – jenes Alphabet aus vier Buchstaben, dessen Prinzip für alle Lebewesen gleich funktioniert und das in jeder Zelle zu einem Buch zusammengebunden ist.

Doch jede Art von Lebewesen besitzt ihr eigenes Buch. Deren Sinn bei der Lektüre zu verstehen ist bis heute eine immer neue Herausforderung. Die Grammatik der Genome ist oft rätselhaft, die Wissenschaftler kennen nur einzelne Vokabeln ihrer Sprache.

Im Genom des Tigerschwanz-Seepferdchens suchten Meyer und seine Kollegen zum Beispiel nach einer Erbanlage namens tbx4. Dieser Erbgutabschnitt kontrolliert die Ausbildung der Extremitäten im Embryonen-Stadium, insbesondere von Hinterbeinen oder eben Bauchflossen – die bei den Seepferdchen ebenso fehlen wie das tbx4-Gen. Folgerichtig fragten sich die Forscher: Ist es vielleicht gerade das Fehlen dieses Gens, das für den Verlust der Bauchflossen verantwortlich ist?

Um das zu überprüfen, griffen sie zum neuesten Lieblingswerkzeug der Molekularbiologen: Crispr (ZEIT Nr. 27/16). Damit lässt sich punktgenau das tbx4-Gen auch bei anderen Arten ausschalten, zum Beispiel bei Zebrafischen. Und siehe da: Die genveränderten Zebrafische entwickelten daraufhin keine Bauchflossen, waren ansonsten aber gesund. Zu der Erkenntnis passt, dass tbx4 zwar im Erbgut vieler Lebewesen vorhanden ist, etwa bei Mäusen oder Menschen, dass es aber bei Schlangen durch einen genetischen Vorgang verloren gegangen ist – ihnen fehlen deshalb die Beine.

"Das Beispiel von tbx4 ist so interessant, weil es uns viel darüber erzählt, wie konservativ die Evolution agiert", sagt Axel Meyer. "Dieser Abschnitt ist universell, er kommt in Reptilien, Fischen und Säugetieren vor. Und trotz dieser großen Einheitlichkeit findet die Evolution Wege, eine extreme Vielfalt an Formen zu erzeugen. Sie löscht oder verdoppelt bestimmte Abschnitte, schaltet manche an und andere aus. Ich finde das faszinierend."

Die Evolution geht kreativ mit ihren Werkzeugen um

Bei Seepferdchen mutiert das gesamte Genmaterial offenbar schneller als bei allen anderen Fischarten, die bisher analysiert wurden. Woran das liegt, kann Meyer nicht mit Sicherheit sagen. Es könnte allerdings der Grund dafür sein, dass auch jene Gene nicht funktionieren, die bei anderen Organismen die Zahnbildung koordinieren – deshalb haben Seepferdchen auch keine Zähne.

Es ist aber nicht nur der Körperbau, der die Seepferdchen so faszinierend erscheinen lässt. Ihr größtes Geheimnis ist die männliche Schwangerschaft, einzigartig im Tierreich. Auch dazu liefern die Forscher neue Erkenntnisse: Eine Reihe von Genabschnitten ist bei Seepferdchen besonders aktiv, an diesen Stellen ist das Erbgut häufig verdoppelt. Und vieles deutet darauf hin, dass durch sie die Ausbildung der Bruttasche und die Hormonausschüttung beeinflusst werden.

"Diese Arbeit ist hochinteressant, weil sie die Tür für eine Reihe anderer Fragestellungen öffnet", sagt Tony Wilson, der an der City University of New York die männliche Schwangerschaft von Seepferdchen untersucht. Vor einigen Jahren entdeckte er, dass bei schwangeren Seepferdchen dieselben Hormone im Spiel sind wie beim Menschen, etwa das Prolaktin, das den Milchfluss bei Müttern reguliert. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sparsam und kreativ die Evolution mit ihren Werkzeugen umgeht. "Jetzt können wir damit beginnen, die wirklich interessanten Fragen zu stellen, etwa zum Immunsystem, das bei manchen Seepferdchen-Arten total speziell ist", sagt Wilson.

Ob der genetische Erfindungsreichtum der Seepferdchen auch ausreicht, ihr Überleben zu sichern? Ihre exzellente Tarnung und die externen Knochenplatten schützen sie zwar vor Fressfeinden, dennoch sind die meisten Seepferdchen-Arten gefährdet. Ihr Lebensraum sind Korallenriffe, Mangrovensümpfe und Seegraswiesen, allesamt Habitate, die unter Verschmutzung, Überfischung und der Klimaerwärmung leiden. Und jedes Jahr werden mehr als 25 Millionen Exemplare direkt gefangen. Sie sterben als Beifang der Shrimps-Industrie, werden an Aquarienbesitzer verkauft oder als Delikatesse angeboten (das Magazin Beef pries sie etwa als "körnig, wie grob gemahlene Nüsse" an).

Der größte Teil allerdings wird getrocknet, gemahlen und als Zutat der chinesischen Volksmedizin verarbeitet. Seepferdchen sollen angeblich gegen Asthma, Inkontinenz, Beinschmerzen, Debilität, Kurzatmigkeit und einen Mangel an männlicher Standfestigkeit helfen. Nichts davon ist bewiesen, die Tiere dürfen seit 2004 international nicht mehr gehandelt werden. Trotzdem werden die getrockneten Körper auf Märkten wie in Hongkong oder Bangkok verkauft - und erreichen Kilopreise von mehreren Tausend Dollar. Als könnte man die Zerstörung dieses Wunders, dieser Einzigartigkeit, mit Geld aufwiegen.

 

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