Herpes viren
allgemein
Herpes simplex
“eingeengt”
Komplementär: Nat-m.
Vergleich: Argin (fördert Herpes simplex/enthalten in Haselnüsse/Walnüsse/Mandeln/ Paranüsse/andere Nüsse/Cacao). Staphylococcus aureus (besiedelt Haut in Impetigo/oft verbunden mit Herpes simplex).
Siehe: Nosoden allgemein
Antidotiert von: Caust. Lys, Kaffee,
Wirkung: Aphrodisisch/carcenoid
Allerlei: Arginin fördert Herpes
Phytologie: Honig 3x täglich aufbringen/Stellen mit Tempo abtrocknen
und wegwerfen. Stellen sind noch 10 Tage nach Aufbrechen ansteckend
Herpes 2LHERP
(RNA & DNA complex) = 2LHERP Nucleic
Acid Complex No.16 By Labo'Life (30 Capsules) (LaboLife)
in preventing
recurrences of genital herpes.
I
usually combine most MicroImmunotherapy treatments with the patient's
constitutional remedy. For genital herpes I always prescribe
2LHERP for preventing recurrences and advise external tea tree oil during any
outbreaks. If there is also candida I often prescribe tea tree oil orally - 1
drop placed on a piece of sugar and swallowed.
Dreitagefieber = “roseola infantum”/= “sixth disease”.
Krankheit: 6 - 24
Monaten 3 Tage Unruhe/Bauchweh/Fieber continua/Fieberkrämpfe/nach
Fieberabfall Hautausschlag beginnend im Nacken/ohne Beschwerden/spart Gesicht
aus;
Antidotiert von: Lach. (Fieber continua). Acon. (unruhig/verlangt Kuhle/Exanthem hellrot wie bei Scharlach). Bell. (ergeben/verlangt Wärme/Ausschlag rot wie Masern). Ferr-p (WohlBEfinden/ hellrotes Exanthem)
Eppstein bar o. Pfeiferisches Drüsenfieber
o. Mononukleose
Krankheit: MATT/Hals-/Mandelentzündung
mit blauweiße/graugelbe Rachen-/Mandelbelag mit SchwellUNG
+ RÖTE des Rachenschleimhautes. Anfang wie
Grippe/lange Dauer mit langem FieBER, event.
LymphdrüsenschwelLUNG/Leberentzündung/Hautausschlag;
Vergleich: Urin von Patient, der Krankheit erfolgreich bestanden hat.
Lach. (glatte Zunge)
Merc (schmutzig belegte geschwollene Zunge/graue Beläge + stinkender Atem
Merc-c = Merc + brenNENde Beläge
Merc-cy Mandelbelag grau/DURST/MundGEruch/Nachtschweiß
Phyt: Rachen dunkelrot/Schmerz erstr. bis Ohr/wenig Schweiß/> kalte + < warme Getränke
Vince.
Eigenblut
Behandlung:
„Leben auf halber Flamme“
Inkubationszeit 1 bis 6 Wochen. Übertragen durch Speichel von Erkrankten/Virusträgern, am häufigsten Jugendliche/junge Erwachsene mit
Frühjahrs-/Herbstgipfel. Meist subklinisch (wie Erkältung mit Halsschmerz). Teilweise Fieber um die 38° bis 39°, Angina mit weißlichen Belägen, partieller o. generalisierter Lymphdrüsenentzündung mit kleinen derben Lymphknoten und Milzschwellung, ab 2e Woche tritt eventuell ein masernartiger Ausschlag hinzu. Vor allem bei Abwehrgeschwächten/Erwachsenen neigt die Mononukleose zur Chronifizierung. Dann folgen nach grippeähnlicher Erkrankung mit Lymphbeteiligung in depressive ErschöpFUNG, welche unbehandelt viele Monate anhalten kann. Epstein-Barr-Virus zählt zu den onkogenen Viren (Leukämie/Hodgkin/Lymphom). Leber immer beeinträchtigt.
Leitsymptom: Erschöpfung
Die Kombination grippeartige Erkrankung - Lymphbeteiligung - nachfolgende Adynamie legt den Verdacht auf Pfeiffer nahe.
Das Therapiekonzept war als folgt:
1. Pascotox Tropfen (Pascoe) 100,0; 3 x täglich 20 bis 30 Tropfen.
2. Thymus Mucos Tabletten (Mucos); 3 x täglich 1 Tablette
3. Engystol Tabletten (Heel); 3 x täglich 2 Tabletten.
4. Meteoreisen/Phosphor/Quarz, Globuli (Wala); 3 x täglich 10 Globuli.
5. Eleutherokokkus Curarina Tropfen (Harras Pharma); 3 x täglich 20 bis 30 Tropfen.
Mitteln mit Erschöpfung o. Mattigkeit als Leitsymptom können bei richtiger Wahl bessern.
Con. Leicht geschwollene, derbe o. verhärtete Lymphknoten, Erschöpfung/Schwindel sind geblieben. (Drüsenkrebs/Krebsprophylaxe).
Phos. Leicht erschöpfbaren Dünnhäuter, die dunkle Augenringe und "Furcht vor Anstrengung wegen Erschöpfung" (Stauffer) haben. Bei der Adynamie nach Infektionen = Ph-ac > o. andere Phosphorverbindungen + Nosode plus Simile auf der geistigen Ebene + Immunsystem fördernde Komplexe/pflanzliche Arzneien auf der körperlichen Ebene. (Meteoreisen D 11/Phosphor D 5/Quarz D11 = Sil von Wala/Grippeprophylaxe/Behandlung von Folgeschäden langwieriger Infekte/Immunmodulation bei Impfschäden). Enthält Inkarnationsmetall Eisen (= Meteoreisen D11/Phos D5/Quarz D11 (= Silicea).
Meteoreisen (= kosmisches Eisen, stellt den Bezug zum plötzlich in unser System eindringenden Erreger her/erdet den Kranken/vermittelt die Wehrhaftigkeit des Marsmetalls. Damit ist Meteoreisen eine Art Ritterrüstung für das Immunsystem zu sehen/auf der seelischen Ebene stärkt es wie alle Eisenarzneien Antrieb und Willenskraft [bei Kollapsneigung eventuell Ferr-p als Vivianit /bei Apathie mit dunklen Augenringen eventuell Ferr-ar (Skorodit)].
Bei Energielosigkeit im Nervenbereich Phos. "Zum Phosphorgeschehen gehört die nervliche, bis zur Neurasthenie sich steigernde Schwäche, die sich auch beim sonst gesunden Menschen in einer raschen geistigen Erschöpfbarkeit äußert". Abgerundet wird der Komplex durch Quarz, also Bergkristall, dessen Wesen man als strukturierend bezeichnen kann. Von der Kieselsäure ist bekannt, dass sie die Leukozyten aktiviert und daher auch zur Abwehrsteigerung von Mensch und Pflanze gebraucht wird. Für viele Naturarzneien die Regel: Je länger die Grunderkrankung andauerte o. je länger diese her ist, umso länger sollte das Mittel genommen werden, so dass es den Rekonvaleszenten oft wochenlang begleitet. Nicht abends einnehmen/> letzte Dosis gegen 16 h.
Card-m = Mariendistel
Neben den Hauptmitteln der Homöopathie wie Phosphor/Phos-ac/Ferr-met/Ferr-si/Ferr-ar/Ferr-p./Antimonmitteln.
Antivirale Firmenmittel
Archangelica comp. Salbe (Weleda; Allium sativum D2, Archangelica Presssaft, Cepa D2, Mel, Oleum aeth. Lavandulae, Oleum aeth. Pini, Oleum aeth. Rosmarini) Schmerzhafter Lymphknotenschwellung im Rahmen von Infektions- und Kinderkrankheiten. Wirkt entzündungswidrig und entlastet die Lymphe (akute Krankheitsphase)..
Engystol Injektionslösung
o. Tabletten (Heel; Vincetoxicum
hirundinaria D6 + D10 + D30/Sulfur D4 + D10). Virusinfekten, postinfektiösen
Schwächezuständen und Ekzemen.
Eupatorium Oligoplex, Tropfen (Madaus; Eupatorium perfoliatum D3, Aconitum D4, Bryonia D3, Echinacea angustifolia D2, Tartarus stibiatus D4, Veratrum album D4). Fieberhaften Infekten mit Kollapsneigung. Akute, fieberhafte Phase/bei Pfeiffer mit Lymphmittel kombinieren
Ferrum phosphoricum comp., Glob. (Weleda; Aconitum D1, Bryonia D1, Eucalyptus Ø, Eupatorium perfoliatum D1, Ferrum phosphoricum D6, Sabadilla D1) Grippalen Infekten und fieberhaften Erkältungskrankheiten (akute, fieberhafte Erkrankungsstadium + Lymphmittel).
Horvitrigon Reintoxin Ampullen o. Liquidum (Horvi; enteiweißtes Gift des Buschmeisters, entspricht in etwa einer Lachesis D6) Sehr bewährte antivirale Arznei (2 - 3 x wtl. i.m. injiziert). Pfeiffer/Borreliose/Herpes/Zoster-Neuralgie, ...
Itires spag., Salbe (Pekana; Arnica D2, Calcium fluoratum D8, Calcium jodatum D4, Clematis recta D3, Conium D3, Scrophularia D2, Aesculus Ø, Hedera helix Ø) Lymphknotenschwellung/-verhärtung, (chronische Ifektions-/Kinderkrankheit).
Itires spag., Tropfen (Pekana; Barium carbonicum D8, Calcium jodatum D4, Cistus canadensis D3, Conium D6, Scrophularia D3, Echinacea Ø, Galium aparine Ø, Juglans regia Ø) Chronischen Fälle mit Neigung zu verhärteten Lymphknoten und Schwindel. Bei veraltetem Pfeiffer zusammen mit Meteoreisen/Phosphor/Quarz und Thymus Mucos versucht werden.
Lymphdiaral Basistropfen (Pascoe; Taraxacum Ø, Calendula Ø, Arsen. alb. D8, Chelidonium D2, Leptandra Ø, Echinacea Ø, Phytolacca D2, Card. mar. D1, Condurango D2, Hydrastis Ø, Lycopodium D2, Sanguinaria Ø) Entlastung von Leber und Lymphe bei chronischen Infektionen. (dunkle Lebertypen) auch begleitend zu Ausleitungskuren o. zur Leber- & Lymphentlastung bei Allergien bewährt.
Lymphatik (Soluna; Extrakt aus Guajaci lignum, Santali lignum rubrum, Sarsaparilla radix, Thuja occ. herba, Juglandis folium) Begleitmittel akuten/chronischen Lymphdrüsenentzündungen.
Metavirulent, Mischung und Injektionslösung (Meta Fackler KG; Influencinum Nosode D30, Acid. Lact. D15, Aconitum D4, Ferrum phosph. D8, Gelsemium D4, Luffa D12, Veratrum alb. D4, Gentiana lutea Ø) Bewährt zur Prophylaxe und Behandlung von Influenza und andere akuten grippalen Infekten mit Erschöpfung/Fieber/Kopfschmerz/Zerschlagenheitsgefühl
Meteoreisen/Phosphor/Quarz, Globuli und Amp. (Wala; Ferrum siderum D11, Phosphorus D5, Quarz D11) Bei grippalen Infekten, verzögerter Rekonvaleszenz und allgemeiner Erschöpfung indiziert. Sollte langefort genommen werden, bei chronischen Infekten eventuell monatelang. Ferner als Begleitmittel bei Kopfschmerz / Migräne der Blutarmen und Erschöpften bewährt.
Pascoleucyn Tropfen (Pascoe; Echinacea Ø, Baptisia Ø, Eupatorium perfoliatum Ø, Thuja Ø, Euphorbia cyparissias Ø, Lachesis D8, Tartarus stibiatus D3) Brauchbarer Ersatz für das ehemals sehr bewährte Pascotox. Eignet sich zur Prophylaxe und Behandlung von Virusinfektionen. Ideale Basis in Kombination mit Meteoreisen/Phosphor/Quarz und Thymus Mucos.
Splenetik (Soluna; Stibium sulfuratum nigrum, Kalium carbonicum, Tartarus depuratus, Tartarus stibiatus) Indiziert bei Milzfunktionsstörungen und Adynamie. Vom Hersteller auch bei Reaktionsstarre des Immunsystems und als Begleitmittel bei Carcinom empfohlen. Besonders bei veralteten o. therapieresistenten Infekten indiziert.
Thymus Tabletten (Mucos; Thymusextrakt 300mg) Empfehlenswertes Immunstimulans bei veralteten o. therapieresistenten Virusinfekten.
Wasserdost - immunstimulierende gedeiht auf „Störzonen“/zeigt so Bezug zum Immunsystem. antiviraler Wirkung/= Echinacea-Ersatz
Ein hartnäckiges und bei Abwehrgeschwächten möglicherweise onkogenes Virus wie das Epstein-Barr-Virus erfordert in jedem Fall ein komplexes Vorgehen. Hier will das Immunsystem angeregt, die Milz entlastet und die Lymphe gereinigt werden und eben das ist und bleibt das Hoheitsgebiet der Phytotherapie. Zumindest sollten Homöopathie +/o. Isopathie unbedingt durch antivirale Heilpflanzen ergänzt werden. In Frage kommen hierzu vor allem Immunstimulanzien wie Bapt. Eleuth., Eupat-per, Thuj /o. Vince.
Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) (Eleu Curarina von Harras Pharma).
Der Lebensbaum (Thuja occidentalis) ist wegen seiner immunstimulierenden Wirkung lange schon Bestandteil abwehrsteigernder Pflanzenarzneien wie Esberitox von Schaper & Brümmer, Lymphatik von Soluna o. Pascoleucyn von Pascoe.
Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria) in Engystol von Heel.
Wasserdost verdient, der als Korbblütler dem Sonnenhut recht nahe steht.
Wasserhanf (Eupatorium perfoliatum) wurde von den Indianern ursprünglich gegen Fieber gebraucht. Wie die nordamerikanische Art so schmeckt auch der bei uns heimische Wasserdost (Eupatorium cannabinum) sehr bitter und hat daher vermutlich eine ganz ähnliche Wirkung wie sein Verwandter aus Übersee. Immerhin führte schon Tabernaemontanus das "Kunigundenkraut" als Heilpflanze gegen langwierige Fieber und Erschöpfung auf und kannte auch deren heilsamen Einfluss auf Leber und Milz: "(Wasserdost) eröffnet und löset auf die Verstopfung der Leber und des Miltzes". Unter Rutengängern gilt der Wasserdost als Zeiger auf Störzonen. Er gedeiht bevorzugt auf feuchtem Grund, besonders auf Wasseradern, was eine Signatur der abwehrsteigernden Pflanze ist - andere Immunstimulanzien wie Eleutherokokkus, Efeu, Mistel o. Schwalbenwurz gedeihen ebenfalls auf sogenannten Störzonen. Eine weitere Signatur bieten die hanfähnlichen, lanzetlichen Blätter, die eine Zuordnung zu Merkur erlauben, der im Körper über den Stoffwechsel wie auch über die Lymphe mitregiert. Außerdem zeigt der extrem bittere Geschmack die starken Heilkräfte dieser Pflanze an. Angriffspunkte beider Wasserdost-Arten sind Immunsystem, Leber und Flüssigkeitsorganismus. (Eupatorium Oligoplex, Ferrum phosph. comp. und Pascoleucyn). = heimischer Echinacea-Ersatz anbietet..
Neben abwehrsteigernden Pflanzen wie Eleuth o. Eupat-c auch Lymphheilpflanzen wie Angelika, Braunwurz, Gundelrebe, Klebkraut o. Mariendistel zum Einsatz kommen). Schließlich wurde das Virus mit M. Hodgkin und anderen Lymphomen in Verbindung gebracht und scheint somit im Lymphsystem langfristig den größten Schaden anzurichten. Eben weil das Virus ein onkogenes Potential hat, sollte man eine Infektion auch dann ernst nehmen, wenn kaum Beschwerden auftreten, und je nach Abwehrlage 2 - 4 Wochen lang Lymphe und Milz entlasten und die Abwehr steigern.
Phytotherapie:
Lyc. = Bärlapp Die Lymphsignatur findet sich in der Fähigkeit, Ausläufer zu bilden (Merkursignatur). Als immergrünes Moos wird Lycopodium auch Saturn unterstellt, der u.a. über die Milz regiert. Bärlapp wird in der Homöopathie u.a. bei Leberschwellung und Skrofulose gebraucht (Lymphdiaral von Pascoe).
Scroph-n = Braunwurz traditionell gegen Skrofulose gebraucht. Die Anwendung als Tee ist unüblich; (Itires spag. von Pekana)
Glech = Gundelrebe
Bapt. = Wilder Indigo
Gali-a = Klebkraut Wildsalat und alte Lymphheilpflanze (akut) (Itires spag. Tropfen von Pekana).
Thuj = Lebensbaum (Lymphatik von Soluna o. Pascoleucyn von Pascoe).
Card-m = Mariendistel wirkt bei Virusinfekten energiespendend und entlastet Leber und Lymphe (Lymphdiaral von Pascoe).
Chrysosplenium alternifolium = Milzkraut = Gold-Milzkraut/= Wechselblatt-Milzkraut/= Krätzenblume Saxifragales. Als sehr bitteres Kraut wurde in der anthroposophischen Medizin zur Anregung der Blutbildung und als Begleitmittel bei Leukämie eingesetzt.
Vincetoxicum hirundinaria = Schwalbenwurz im Mittelalter universelles Gegengift und Mittel gegen Bisse tollwütige Hunde. Geeignet zur Ausleitung von Virustoxinen nach Infekten/Behandlung von Impfschäden. (Injektionskuren mit Engystol von Heel)
Eleutherococcus senticosus = Taigawurzel Adaptogen und Immunstimulanz, bei Virusleiden/Begleitmittel bei Krebsleiden/führt zu einer körperlichen und geistigen Leistungssteigerung sowie zu einer Vermehrung der T-Lymphozyten und der natürlichen Killerzellen (Eleu Curarina von Harras Pharma).
Jug-c = Walnuss Fieber und Skrophulose gebraucht. Antiviral/Blätter Spezifikum gegen Pestizidbelastung (= heimischer Okoubaka-Ersatz).
Eup-p + Eup-c = Wasserdost antiviral/Immunstimulanz bei viralen Infekten/Adjuvans bei Impfschäden (Pascoleucyn von Pascoe).
Die Leber ist das Hauptorgan für den Stoffwechsel im Körper, der "Alchimist im Bauche". (Paracelsus)
Mineralien/Metallen. Tibet: "heißen" (entzündlichen) Leberleiden Zinnober/ metallisches Kupfer, bei "kalten" (degenerativen) Leberleiden Rost (Limonit/Eisenhydroxid).
Homöopathie. Ars. Berb. Chel. Hydr. Lyc. Nux-v. Prel. Phos. Raph. Sulph. u.a
Anthroposophische Medizin
Oligotherapie.
Balneotherapie: Die Leber spricht gut auf geeignete Heilwässer an. (Vichy).
Topographische Therapieverfahren zur Leberbehandlung: Akupunktur, Injektion in Akupunkturpunkte, z.B. von Kupferverbindungen; Einreibung von Salben o. ätherischen Ölen in die in Frage kommenden Reflexzonen (Lebergebiet/zwischen Wirbelsäule und r.Schulterblatt).
Orthomolekulare Medizin. Bei Spurenelementen (Mn/Co/Cu/Se usw.) genügen zur Therapie recht kleine Mengen, etwa im Bereich homöopathischer Dilutionen D 4 bis D 8.
Spezialpräparate aus Mineralien o. Spurenelementen sind keine Homöopathika, sondern nach Gesichtspunkten der Alchimie o. Spagirik hergestellt. Die interessantesten, die Oligotherapeutika Frankreichs, sind derzeit nur als Importe erhältlich, was umständlich und kostspielig ist. Man kann sich aber weitgehend mit homöopathischen Tiefpotenzen gleicher Konzentration und gleichen Mischungen aus den Einzelmitteln behelfen, wie sie in den oligotherapeutischeu Originalen vorliegen. Betriebsgeheimnisse bei der Herstellung bleiben dabei leider nicht berücksichtigt (haben die meisten Pharmafirmen).
Der Ruf der orthomolekularen Medizin ist durch die hundertfach auftretenden Firmen für "Nahrungsergänzungsmittel" ruiniert worden, und zwar durch deren Werbung und Vertriebsweise. Lassen Sie ihre Patienten Multivitamin- bzw. Mineralpräparate in der Apotheke besorgen, ein tüchtiger Apotheker stellt einen Preisvergleich an und weiß, welches die wertvollen, galenischen Formen sind. Zum Vergleichen der Preise sehen Sie sich in der Roten Liste z.B. das Verhältnis Wirkstoffmenge/Preis bei den vielen Vitamin-E-Präparaten an. Sie werden Preisdifferenzen bis zum Verhältnis 1:10 finden.
Fall: Junge Frau hatte mit 18 Jahre Pfeiferisches Drüsenfieber. Wurde behandelt mit Antibiotika.
Danach immer müde, schwach, Asthmaanfälle. Letztere wurden behandelt mit Cortison- und Steroidinhalierer. Bruder hatte etwa 1 Jahr früher gleiche Krankheit und erfolgreich überstanden. Seinen Urin wird potenziert und junge Frau verabreicht. Sie ist seitdem (3 Jahre später) energetisch/aktiv/nicht mehr depressiv.
Herpes
zoster = Gürtelrose
Komplementär: Nat-m.
Vergleich: Eppstein-Barvirus Vario (hat gleiche Verursacher als Herpes zoster). Niedrige Prolaktinspiegel
Siehe: Nosoden allgemein
Antidotiert von: Dol. Vario.
Krankheit: Arg-n (Schleimhäute/Haut/Knochen/Periost) herpetischen Kranken
Ars. brüllendes Brennen nachts
Canth. wütendes Brennen/große Blasen
Caust. ätzende Verbrennungsschmerz
Mez. wellenartiges Brennen/“Wie verbrüht“/< nachts
Prun. Entzündung im Augenbereich/Hornhaut/Regenbogenhaut/übler SCHMERZ
Ran-b. stechendes, juckendes Brennen/Bläschen im Rippenbereich
Rhus-t. brennender Juckreiz/> Kratzen/Wärme/Bewegung/< nachts
Propolis
Vorbeugend: Ran-b.
Bösartig: Com.
-----------
+ brennen: Gali-a
Allerlei:
The herpes
family of viruses consists of more than 80 distinct types of viruses that are
found in nearly every kind of animal that has been investigated
Ongoing research
is trying to find out whether herpes viruses cause some or all of many
diseases, alone or in conjunction with other factors, or whether they occur in
a secondary association with other causes. Determining the cause of many such
diseases is more difficult than it seems, because so many factors show up
together when disease symptoms appear.
Overview of
the Nine Types of Herpes Viruses Found in Humans:
Herpes
simplex virus - Type 1 HSV-1; fever blisters/cold sores of the face, mouth, and
lips
Human Herpes
Virus-1, HHV-1: fever blisters/cold sores of the face, mouth, and lips/occur
via breaks in the skin barrier around the mouth or elsewhere
Herpes
simplex-1 causing cold sores and possibly spreading to the genital region/now
linked with the development of serious neurological diseases such as
Alzheimer’s disease, Bell’s palsy and trigeminal neuralgia.
Recent
research also shows that coinfection by HSV-1 and HIV (human immunodeficiency
virus) can enhance the activity of both viruses in AIDS and non-genital herpes
lesions. HSV-1 infects about 50% of the population.
Herpes
simplex virus - Type 2 (HSV-2; also Human Herpes Virus-2, HHV-2).
This type
is the usual cause of genital herpes, which is classified as a sexually
transmitted disease. HSV-2 reached epidemic status in the 1980s and 1990s
(increased incidence among teenagers). In the world of virus classification,
HSV-2 and HSV-1 are nearly indistinguishable except for their different
clinical symptoms. However, even these differences are inconsistent, since both
types of herpes simplex can cause oral and genital herpes outbreaks.
Herpes
zoster virus (HZV; also Varicella zoster virus, VZV, and Human Herpes Virus-3,
HHV-3). Chickenpox results from a first-time infection by HZV. When this virus
recurs later in a person’s life, it causes shingles = Herpes zoster. As the
average age of our population increases, more and more people are suffering
recurring bouts of postherpetic neuralgia (nerve pain) as a result of shingles.
This herpes virus is considered to be the most infectious of the known herpes
viruses. More than 90% of the population is infected. HZV has been linked to
the autoimmune disease called lupus. Furthermore, HZV outbreaks, which are now
epidemic among people with AIDS, are often the earliest indicator of HIV
infection. Epstein-Barr virus (EBV; also, Human Herpes Virus-4, HHV-4). The
major
cause of
infectious mononucleosis (‘kissing disease’), EBV may also be the leading
culprit in causing Chronic Fatigue Syndrome and other disorders of the immune
system. EBV has also been linked with lupus, lymphomas, and other cancers. This
virus is now considered to be quite damaging and mutagenic in the body. Around
75% of the population will test positive for EBV.
Cytomegalovirus
(CMV; also, Human Herpes Virus-5, HHV-5). CMV can cause mononucleosis and
hepatitis and it can also be sexually transmitted.
Recent
research suggests that CMV has a role, in conjunction with other types of
viruses, in turning on cancer genes. The occurrence of CMV is strongly
correlated with vascular diseases such as coronary artery disease and
atherosclerosis.Even though it is generally asymptomatic, CMV may turn out to
be a key factor in the development and progression of heart and blood vessel
disease, the leading killer in all developed nations. CMV infects about 60% of
adults, but is even more common among homosexual men and is associated with
AIDS.
Human
herpes viruses - Types 6, 7, 8 and 9 (HHV6, HHV7, HHV8, and HHV9,
respectively). All HHVs are associated with disorders of the immune system,
especially AIDS. HHV8 is also called Kaposi’s sarcoma-associated human herpes
virus (KSHV), which causes a type of skin cancer that occurs most often in
people with AIDS. The recent discovery of new HHVs in people with AIDS suggests
that there are more to be found. Indeed, new types of these herpes viruses are
probably evolving every year. HHV-6 and HHV-7, both found
in about
90% of the population, are two closely related viruses that are relatively new
discoveries and are considered to be “universal” herpes viruses. Infection
with HHV-6
during childhood causes “roseola infantum” = Drei-Tagen-fieber a.k.a. “sixth disease”.
HHV-6 has
recently been linked with the development of MS. Herpes viruses can occur
without symptoms in nerve ganglia, which are at the bases of nerve cells near
the spine or throughout the face. In these locations the viruses are seemingly
in. They remain at this stage until something triggers them to move up the
nerve fibers, enter healthy skin cells, and cause sores. Typically, a familiar
pain or itching precedes the formation of sores, signifying an oncoming
outbreak that will result in the well-known fever blisters. Sores do not always
appear, though, especially in HZV infections. Internal blooms of HZV can
instead cause unpleasant or even stabbing pains in nerves around the waist or
spine.
HSV and HZV
are trickier than most viruses because they are latent for long periods of time
and because they can travel from one cell to another without ever leaving the
internal environment of the cell. Both of these properties enable herpes
viruses to escape notice by our immune system, at least until they burst out of
the cells they have just killed and attract the attention of our antibodies.
This is why our immune system is helpful in fighting herpes outbreaks but is
incapable of entirely eliminating herpes viruses from our bodies.
As you can
see, herpes aren’t just nuisance diseases like once thought. New research links
herpes viruses not only to the well-known diseases like cold “Herpes viruses
are universal in all animals/humans. The six most prevalent human herpes
viruses infect 50% or greater of the global population. Actually, these numbers
are low estimates since they are based on findings in serum. which can produec
false negative results. Data source: Leicester University (U.K.) Microbiology
Department”
sores,
genital herpes and shingles, but to even more serious human diseases such as:
heart disease, hypertension, Alzheimer’s disease, cancer, lupus, and multiple
sclerosis. This new link is supported by the fact that all herpes viruses
set-up life-long (latent) infections in people. The old logic held that, since
people were not visibly sick most of the time with herpes virus diseases, these
viruses must be “sleeping” during most of our lives and therefore were not
dangerous to our health. New research tools and techniques that can examine
our bodies
in much greater detail paint a much different picture. It appears that herpes viruses
are not actually “sleeping” at all. They are very active in the parts of the
body that they inhabit, inflicting constant, cumulative damage to critical
organs in our bodies as they replicate at a low level throughout our lives.
This damage begins early in our lives, at a low enough level to not produce any
noticeable symptoms in generally healthy individuals.
Herpes
viruses are very sensitive to their environment. In a young person with a
healthy immune system, they will attack at a very low level to avoid
large-scale activation of the immune system, which could deliver a damaging
blow to the herpes viruses. When the herpes viruses sense that stress, aging,
cancer or physical injury has weakened the body, they accelerate their attack,
just as they do if they sense that the immune system is preoccupied fighting
off another infection, such as a cold or flu. This is why symptomatic herpes
outbreaks often follow another illness like a severe flu, a physical injury
such as surgery, or periods of emotional stress. This new way of viewing herpes
viruses is important that will affect everyone’s health since herpes viruses
are universal factors in human health. The medical data are very clear.
Virtually 100% of the human population carries at least one herpes virus. The
data also show that the majority of the human population is harboring at least
five herpes virus infections.
The vast
literature on herpes research underscores the challenge of understanding how
this family of viruses affects our immune system. Several dozen complications
are already known to be associated with herpes infections of different types,
and more are being discovered each year. Many such complications, such as
post-herpetic neuralgia, do not respond to antiviral treatments and can drag on
for months or years after the initial infection has subsided.
“Everybody
probably has herpes viruses, usually of multiple types.” They are very
contagious and opportunistic, but about 60% of us have strong immunity to them.
So the puzzle is, given that everyone can harbor herpes viruses all of the
time, why do only some people have outbreaks? Or, more to the point, what
causes herpes outbreaks? Unfortunately, nobody has satisfactory answers to
these questions. But, although the factors that trigger herpes outbreaks are
largely unknown, we do have a few good clues.
One clue
comes from the observation that physical trauma to nerve cells, such as from a
surgeon’s scalpel, will activate herpes viruses. Another clue is that herpes
outbreaks are associated with several kinds of stress (cold
temperatures/injury/synthetic
drugs/cancer/allergies/depression/infections/unhappiness/anxiety/too much
sunlight)
Herpes
zoster with people over 60/Patients whose immune systems are suppressed by
cancer chemotherapy, radiation therapy, and drugs used after organ transplants,
by AIDS or other immunosuppressive disorders, are especially susceptible to
herpes outbreaks. Indeed, herpes infections in immunosuppressed patients are
the most severe, leading to pneumonia, liver disease, CMV retinitis, and other
serious complications that can be fatal. Smoking, poor nutrition, and
recreational drug use cause stress that is detrimental to our immune system.
Hard exercise, injury, surgery, and UV radiation in sunlight and in tanning
Booths, aging all slow down our ability to make the principal
infection-fighting cells of the immune system. These stresses and how they
affect our susceptibility to infection constitute a topic worthy of a separate
book.
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