Saccharum officinarum o. album (Sacch/Sacch-o) (= C)/= Fabrikzucker

https://www.youtube.com/watch?v=8yuCYluk6ak

 

= Calc. + quengelig/= für Kinder, wie Con. für Erwachsene;

Thema: Eigenliebe; Lösung: positiv: Beißen; negativ: Angst verlassen zu werden/eifersüchtig sein/quengeln/aus dem Weg gehen;

Leitsatz: „Ich brauche/mir fehlt was“;

Vergiftung: Unverarbeitete Resten verursachen Nierenbeschwerden

Kind/Anhang:;

Positiv: Verführerisch/erotisch;

Negativ: A. VERlangt Süßes + >/AppeTIT (direkt nach Mahlzeit/zwischendurch), < Fasten,  B. DURST große Mengen o. durstlos, C. TrocKEN (Haare/Haut/Füße/Hände/Nase/Augen/ Mund/Rachen/Scheide/After), D.  < Warmes Wetter;

 

To prescribe Saccharum officinale with success it is important to be aware of the different mechanisms of compensation that the human being uses frequently. First of all we have to discern the two main reactions if someone is frustrated in his need of love and affection. Either he tries to compensate his lack by any means or he refuses any form

of affection. That is the reason why Saccharum has so many opposite symptoms, for example insatiable appetite with the extreme situation of bulimia or no appetite at all

and sometimes a refusal to eat resulting in anorexia. Thirst for large quantities or no thirst at all. Great need to cuddle or refusing every contact. Exaggerated sucking of

fingers or no sucking of fingers at all, putting everything in the mouth or never putting anything in the mouth. Sensitive to pain or almost insensitive to pain. No appetite

in the morning or ravenous appetite on waking so that he has to eat first. Even in the same person we see sometimes these kinds of contradictory symptoms as:

gentleness # very aggressive behavior. Cold feet, but sometimes so hot at night sticking them out of bed.

The most frequent way to compensate a lack of affection seems to be by far the use of sweets of any kind. There is a definite link between love and sweets and that's why

we say "sweet boy or girl" "honey", "sweetheart", "sugar", etc. In our 20th century sweets play an enormous role in compensating our deep and even superficial frustrations. That's why we find in the Saccharum-patient many symptoms related to food desires and aversions, appetite and eating. The most frequent is naturally the exaggerated desire for any kind of sweets, especially chocolate, licorice, pastries and biscuits. The increased desire for sweets or increased appetite before menses and the desire for sweets after dinner is also strong in Saccharum. The appetite increasing during the day is typical, no appetite at all in the morning after rising and increased appetite in the afternoon and especially in the evening, with tendency to take candies, while there is not such a need during the day. Another group is more or less subject to hypoglycemia with a strong need to eat first on waking and a tendency to eat frequently between the meals, not feeling well if the meal is postponed a little. They feel weak, trembling, empty in the stomach and dizzy or get a headache if they cannot eat at regular hours. They feel weak and irritable in the morning, have difficulty to activate themselves and feel generally better after breakfast. Though the insatiable appetite is more frequently met in Saccharum patients the lack of appetite is also seen; then there is no feeling of hunger at all

at any time and there can be also a total absence of thirst, but more frequently the Saccharum patient is very thirsty.

 

Energie/Aktivität # Depression/dick # mager/schmerzempfindlich # schmerzunempfindlich/ ESSEN # Anorexia, Müde, verlangt/isst Junkfood/Süßes/Leckerbissen, isst keine richtige Mahlzeiten/oft, > nach Frühstück, < aufstehen, frech/grob, schwer/groß, nicht beschäftigt = verwirrt, kein Durchstehvermögen, Rotz klebt + ätzt, Canidida albicans;

Adult-like forms: collecting/NEED to have new things with an everlasting feeling of dissatisfaction/“shopaholic“/incapable to have a deep/lasting relation with someone, seeking again and again (new love affair/study/profession) never finds what he is really seeking for. Is like a perforated bucket, put all the water you want in it, but the bucket will be constantly empty. RestLESS (hands)/constantly asking attention/talks continuously/competing (comparing with others)/jealous at (twin) brother/fear of new situations/ unknown things/ATtached to objects/obstinate/as a little child he touched everything/fears to miss something/music calms him a lot/constipation/flatulence/pain in the abdomen.

Physical symptoms: painful ovulation/brown discharge before menses/PMS/nausea/flatus/abdomen distended/tingling in extremities/panaritium; warts/sinusitis; flatulence; constipation; hot feet; skin dry and somewhat white spots in face or on arms or elsewhere, dry hair/nails/hands/feet/inner side of nose/eyes/mouth/throat/vagina;

[Manish and Phalguni Panchal]

Important physicals:

1. Appearance: very pale (anemia), fat, obese and large-limbed with profuse night sweat, sometimes mostly on head like Calc. Can be thin & emaciated if there is anorexia.

2. Appetite: ravenous soon after eating. Has to eat in morning after waking or eats in between meals or anorexia with little or no appetite in morning but ravenous in evening.

3. Thirst: large quantities of water.

4. Sweat: profuse especially at night, mostly on the head.

5. Craving: sweets, sugar, pastries, chocolate; can be better or worse by sweets.

6. Tongue: thick white coating, so thick it causes stiffness of tongue. Also cracks and fissures.

[Georg M. Kissling]

So unscheinbar sie auch aussieht - die Mutter des

Zuckers ist eine hochwertige und zugleich für die

Umwelt bedeutende Kulturpflanze. Für die Weltagrarwirtschaft

spielt der Anbau von Zuckerrohr

und Zuckerrüben eine wichtige Rolle. Mit etwa

160 Millionen Jahrestonnen (das ist ca. 100 Mal

mehr als vor 100 Jahren) ist Zucker sowohl für die

Industrienationen wie für die Entwicklungsländer

von grosser Bedeutung. Etwa drei Viertel der Weltzuckerproduktion

stammt aus Zuckerrohr. In der

Schweiz jedoch werden ausschliesslich Zuckerrüben

angebaut.

 

file:///C:/Users/v.%20Gestel/Downloads/SVH%20Folio%20IN%20DIESER%20AUSGABE_%20Zeitschrift%20des%20Schweizerischen%20Vereins%20für%20Homöopathie%202_2007..pdf

Durch die Beschäftigung mit Zucker als Nahrungsmittel und «Saccharum-lacticum» als Arznei, als Placebo und als unarzneilicher Trägerstoff dynamisierter Potenzen wird schnell klar, dass die «Saccharose» ein elementarer Bestandteil im Stoffwechsel ist, dessen Unterschiede sich in der Wirkung jedoch eher auf die Dosierung beziehen

als auf den Namen oder die Herkunft der Arzneistoffe.

Schliesslich handelt es sich bei allen dieser Formen von Zucker um dieselbe chemische Formel (C12H22O11). Was in der Homöopathie als «Saccharum» bezeichnet wird,

ist als «Saccharose » schliesslich das Extrakt aus dem zuckerhaltigen Zuckerrohr «Saccharum-officinarum» und in allen seinen Formen also immer nur das Produkt aus einem Konzentrat desselben.

Was jedoch mit Gewissheit gesagt werden kann ist, dass er für die Energiegewinnung Sauerstoff atmender, biologischer Lebewesen unabdingbar ist und dass das Fehlen von Zucker dem Leben ganz schnell ein Ende bereiten würde! Zucker ist neben Sauerstoff der elementarste Energieträger und Brennstoff des Lebens schlechthin.

Jedes  Nahrungsmittel mit natürlicher Süsse enthält Zucker. Es gibt vielerlei Arten von Zucker, aber mit «Saccharum» ist gemeinhin der gereinigte, weisse Zucker aus Rohrzucker gemeint. Ausser diesen beiden gibt es noch Ahornzucker, Palmzucker und Honig.

Der weisse Kristallzucker, so wie dieser die Fabrik verlässt, ist extrem denaturiert und als solches ein Pflanzenprodukt, das in der Form eher einem Salz entspricht, jedoch

nicht so bezeichnet werden kann. Allerdings eignet es sich so ausgezeichnet als Konservierungsstoff, da es praktisch unbegrenzt haltbar ist.

Die explosionsartige Zunahme des Zuckerkonsums wird hauptsächlich in der industrialisierten Welt zusehend zu einem gesundheitlichen Problem für die Bevölkerung. Übergewicht und die Folgen davon gehören zu den massivsten Verursachern der Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Wobei unbedingt zu bemerken ist, dass es sich dabei nicht um einen Überschuss an Menge und Angebot an Nährstoffen handelt, sondern um einen Mangelzustand an Nährstoffen, welcher über längere Zeit durch eine

überhöhte Kalorienzufuhr zu kompensieren versucht wird. Die Folgen der Verfettung sind also auf eine regelrechte Fehlernährung durch ein Überangebot an unbenötigter Energie zurückzuführen, also nicht durch ein Zuviel an Brennstoffen, sondern ein Zuwenig an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, die ja bekanntlich im kristallinen Zucker gänzlich nicht vorhanden sind. Der intellektuelle Westen, der mehr oder weniger auf der Macht des Egoismus gedeiht, verwendet ein Vielfaches der Zuckermengen,

als auch heute noch beispielsweise im Osten konsumiert werden. Die Betonung von Kraft, Macht, Stärke und Selbstbestimmung wird in der Werbung ersichtlich, die Dextrose als unmittelbar verfügbare Energiequelle zurecht anpreist. Die Signatur ist eindeutig.

 

Arzneimittelbild 29 von Hansjürg Jenzer

Beim Arzneimittelbild von «Saccharum-raffinatum » bewegen wir uns in relativ «unsicheren» Gefilden. Im Gegensatz zu den altbekannten und umfassend geprüften Arzneien, besteht hier eine grosse Verwirrung in Bezug auf die Beschreibung des Ausgangsstoffes von «Zucker». Bei «T. F. Allen» lesen wir, dass «Saccharum-album» aus dem «weissen» Zucker hergestellt wurde. Dieselben Prüfsymptome erscheinen jedoch auch bei «J. J. Clarke» und «William Boericke» unter dem Namen «Saccharum-officinale» - aus dem Zuckerrohr! Es ist anzunehmen, dass die erwähnten Symptome von «Saccharum-officinale» und «Saccharum-raffinatum» von der gleichen Substanz abstammen, nämlich vom «weissen Zucker». Diesem wiederum sieht man natürlich nicht an, ob er aus dem Zuckerrohr oder der Zuckerrübe hergestellt wurde; ein Prozess der Raffinierung

hat jedoch ohne Zweifel stattgefunden! Die Frage, inwiefern sich nun die Symptome von raffiniertem Zucker aus dem Zuckerrohr oder der Zuckerrübe decken, kann also nur durch neue Prüfungen geklärt werden. Im besonderen, da es sich ja um ganz unterschiedliche Pflanzen aus unterschiedlichen Familien handelt. Schritte in dieser Richtung

wurden 1994 anlässlich der «Freiburger Homöopathietage» mit einer Vorprüfung an sechs Personen und einer anschliessenden «Grossgruppenprüfung» unternommen.

1996 wurde eine ebensolche Prüfung mit weiteren sechs Personen, unter der Leitung von P. Friedrich, wiederholt. Diese Prüfungen sind mit dem raffiniertem Zucker aus der «Zuckerrübe» in der C30 durchgeführt worden.

Das vorliegende Arzneimittelbild basiert nun einesteils auf der originalen Version von «T. F. Allen», übersetzt aus der englischen «Encyclopedia of pure Materia Medica», andererseits aus Symptomen der beiden oben erwähnten Zuckerprüfungen inklusive unserer unten aufgeführten Arzneimittelprüfung dieser Zuckerverreibung. Die erwähnten Symptome sind entweder von Einzelnen sehr prägnant oder von mehreren Prüfern berichtet worden.

Zur Unterscheidung der Herkunft der Symptome wird ab Kapitel III folgendes Schriftbild angewendet:

• Normalschrift:

Originalsymptome aus T. F. Allens

«Encyclopedia of pure Materia Medica».

• Fettschrift:

«Allens» Originalsymptome die sich mit oben erwähnten neuen Prüfungen decken.

• Kursivschrift:

Prägnante Symptome aus einer oder mehrerer der oben erwähnten neuen Prüfungen.

• GROSSSCHRIFT NORMAL oder GROSSSCHRIFT KURSIV:

Symptome, die sich mit unserer Verreibung und einer der obigen Prüfungen decken.

• GROSSSCHRIFT FETT:

Originalsymptome «Allens»,

die sich mit unserer Verreibung decken.

Arzneimittelbild

«Saccharum-album» – «Saccharum-raffinatum»

mit einer eigenen Arzneimittelprüfung

Kristallisierter, weisser Handelszucker: «Saccharum-raffinatum»

2/2007 SVH Folio

30 Arzneimittelbild

Um nun die gesicherten Charakteristika von

«Saccharum-raffinatum» zu erhalten, bedarf es,

meiner Meinung nach, weiterer Prüfungen möglichst

vieler zusätzlicher «Probanden». Sicher ist

die heutige zivilisierte Menschheit mit Zucker

«vergiftet». Um nun aber die feineren Nuancen

dieses Stoffes herauszufinden und genauer zu

eruieren, was dieser raffinierte Zucker aus der

Zuckerrübe als solcher genau bewirkt, können

wir nur nach weiteren Prüfungen dieser Substanz

- auch mit höheren Potenzen - mit Gewissheit

sagen. So, wie sie durch obige Versuche begonnen

wurden.

Was liegt nun also näher, als sich selbst ein Präparat

von raffiniertem Zucker herzustellen? An den

Grundstoff heranzukommen ist bei keinem anderen

Arzneimittel so leicht wie hier. Die Herstellung

einer homöopathischen Potenz ist jedem

Homöopathen bestens bekannt, da im Organon

beschrieben, und zu guter Letzt ist die eigene Herstellung

auch immer eine wertvolle und aufschlussreiche

Selbsterfahrung! Wir haben das im

kleineren Rahmen getan und den gewöhnlichen

«weissen Zucker» bis zur C3 verrieben! Deutliche

Symptome aus der Prüfung dieser Verreibung

sind in dieser vorliegenden Symptomensammlung

- unter oben genanntem Schriftbildschema - zusammengestellt.

Detaillierte Resultate aus diesem

«Selbstversuch» finden sie am Schluss dieses

Arzneimittelbildes unter der Rubrik «Bemerkung

zur Verreibung von Saccharum-raffinatum aus

Zuckerrüben».

I. Botanik:

Name:

Beta vulgaris (Zuckerrübe)

Familie:

Chenopodiaceae (Gänsefussgewächs)

Verwendung:

Vorzeitig geerntete Frucht (= Rübe). Die

Zuckerrübe ist ein «Tiefwurzler» und liegt ca. 1/2

Meter unter der Erde. Sie ist eigentlich ein zweijähriges

Gewächs. Ausgesät wird im März und bereits

im Spätherbst wird geerntet - bereits bevor

die Pflanze ihre Früchte trägt.

Verarbeitung:

Der Vorgang der «Raffination» ist aufwändig und

besteht aus Extraktion, Kalkung, Bleichung, Verdampfung,

Kristallisation, und Reinigung. Das

Resultat ist als den «weissen Kristallzucker» oder

«Handelszucker» bekannt. Für die Arzneimittelprüfung

wurde dieser Kristallzucker bis zur C3

verrieben und dann weiter potenziert.

II. Herausragende Symptome

zu «Saccharum-album»

1. Wechselhaftigkeit:

• Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt.

• Energiegeladen - «hundemüde», fix und fertig.

• Verlangen - Abneigung auf Süssigkeiten.

2. Blähbauch.

3. Gelenkbeschwerden, < kleine Gelenke.

4. Knacken der Gelenke

5. Kribbeln und Ameisenlaufen.

6. Reizbarkeit.

7. Stechende Schmerzen.

8. Stiche, kurze, wie kleine Bienenstiche.

9. Schweregefühl.

10. Überfordert sein.

11. Zahnfleischbeschwerden.

12. Zahnschmerzen.

13. Verlangen nach «Junkfood»

oder «Fast-Food».

14. Verdauungsstörungen.

III. Geist und Gemüt:

Heftiges, reizbares, aufbrausendes, sanguinisches

Temperament; zänkisch, streitsüchtig; erhöhtes

Schamgefühl bei Frauen; Heimweh;

Ängstlichkeit; trübsinnige Stimmung mit frösteln;

niedergeschlagene, schwermütige Stimmung;

grämlich, verdriesslich; Mangel an kindlicher

Fröhlichkeit; Gleichgültigkeit, apathisch oder

teilnahmslos wie von Heimweh geplagt; entschiedene

Abneigung zu Sprechen; Stumpfsinn.

Angst vor Krankheit. DEPRESSION. Euphorisch,

glücklich, LUSTIG und albern. Euphorische Stimmung,

gefolgt von Schwäche; Gefühl von Überforderung;

GEREIZT, morgens, grundlos; mangelnde

Konfliktbereitschaft. LETHARGIE, AUS

SCHWÄCHE. Lustlos. Abendliche Munterkeit,

ÜBERDREHT. RUHELOSIGKEIT, KANN

NICHT RUHIG SITZEN, kein Durchhaltevermögen.

Schrift, krakelig, unleserlich; stockendes

Schreiben. UNGEDULD. UNGESCHICKT,

LÄSST DINGE FALLEN. Verwirrt; VERSPRECHER,

FALSCHE VERWENDUNG VON WÖRTERN.

Wahrnehmung getrübt. WEINERLICHKEIT:

Weinen bis zur Erschöpfung. ZEITGEFÜHL

VERÄNDERT. VERGESSLICHKEIT UND

KONZENTRATIONSSCHWÄCHE.

IV. Folgen von:

Gemüt:

• Folgen von heftigem Zorn.

V. Modalitäten:

Verschlimmerung:

• Morgens: Übelkeit frühmorgens; Druck im

nüchternen Magen, Atembeschwerden; Völlegefühl

in der Brust.

Besserung:

• Bewegung.

• Wärme.

VI. Essen und Trinken:

Appetit:

• Appetitlos, will nur Süsses.

• Hunger, Abneigung gegen Süsses.

Verlangen:

• Verlangen auf Deftiges und Süsses; Fastfood.

• Verlangen nach Lachs.

• Verlangen nach Süssigkeiten, (< Schwermut).

• Verlangen nach Fruchtsaft.

Abneigung:

• Abneigung gegen Süsses (bei Hochstimmung).

VII. Frauenbeschwerden:

Menses, Fluor:

• Spärliche Menstruation mit blassem Blut.

• Unterdrückter Fluor.

• Menses zu früh.

• Hitzewallungen.

VIII. Kinder:

• Harter Bauch bei Kindern.

IX. Von Kopf bis Fuss:

1. Schwindel, Sensorium:

• Schwindel durch Verdauungsstörungen.

• BENOMMENHEIT.

• Schwindel, wie betrunken; als ob im Hinterkopf

etwas spiralförmig nach oben zieht.

• Schwindel, morgens, beim Aufstehen; mit

leichter Übelkeit.

• Schweregefühl: Beim sich Hinlegen;

Gefühl, dass die Beine werden länger werden.

2. Kopf:

• Heftige Kopfschmerzen mit Frost.

• Kopfschmerzen wöchentlich am selben Tag.

• Drückende, stechende, berstende

Kopfschmerzen; im rechten Auge;

< in geschlossenen Räumen.

• Schnelles Haarwachstum.

• Drückende Kopfschmerzen: STIRN,

Nasenwurzel, Augen, Hinterkopf.

• Kopfschmerzen nachmittags, abends.

3. Augen:

• Verschlossen infolge geschwollener Lider.

• Variköse Auftreibung der Augengefässe.

• Heftige Augenentzündungen.

• Trübung der Hornhaut.

• Entzündung der Augenlider.

• Ödematöse Schwellung der Augenlider.

• Verdunkelung des Gesichtsfeldes.

• Gefühl wie Sand in den Augen.

• Augen müde und schwer.

• Unscharfes Sehen.

4. Ohren:

• Eiterausfluss.

• Stechende OHRENSCHMERZEN RECHTS.

• Ohrgeräusche: PFEIFEN.

5. Nase:

• Niesen.

• Stockschnupfen.

• Nasenschleimhäute trocken und wund.

6. Gesicht:

• Veränderter Gesichtsausdruck.

• Blass. Farbe wie die eines Toten.

• Aufgetrieben. Ödematöse Schwellung.

• Zucken der rechten Wangenmuskeln

über dem Backenknochen.

• Lippen trocken und wund.

• Pusteln und PICKEL im Gesicht.

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7. Mund:

• Aphten bei Kindern.

• Brennen: Mundschleimhaut, Zunge, Gaumen.

• Beisst sich in Lippen und Wangen.

• Entzündung der Speicheldrüsen.

• Entzündung der Mundschleimhaut.

• Ranula (Fröschleingeschwulst).

• Stumpfheit der Zähne bei saurem Erbrechen.

• SPEICHELFLUSS VERMEHRT.

• Zahnfleischbluten

• Zahnfleischentzündung

• Zahnfleisch: Schlechter Zustand,

wie bei Diabetes.

• ZAHNSCHMERZEN, pochend,

wechselnde Intensität.

• Zunge so dick weiss belegt,

dass sie steif wird.

• Zunge aufgesprungen, rissig.

8. Hals:

• Geschwüre im Hals.

• Klossgefühl an der rechten Mandel.

• TROCKENHEIT in HALS und Rachen

• Schluckbeschwerden.

• KRATZEN im Hals.

• Stechen, unheimliches, in den Mandeln.

• Halsschmerzen, beidseitig.

9. Appetit:

• Heisshunger.

• Heisshunger bei Fieber.

10. Übelkeit, Erbrechen:

• Übelkeit am frühen Morgen;

beim Erwachen.

• Heftiges Brechwürgen.

• Erbrechen von zähem, klebrigem Schleim.

• Periodisches Erbrechen.

• Erbrechen von Blut.

• Saures Erbrechen, das die Zähne

stumpf macht.

• Gelegentlich Frost mit Erbrechen.

• Übelkeit mit Magendruck.

11. Magen:

• Aufgetriebener Magen.

• MAGENDRUCK

• Magen mit saurem Schleim überfüllt.

• Verdauungsstörungen.

• Verdorbener Magen.

• Verdauungsschwäche mit Übersäuerung

des Magens.

• Brennen in der Magengrube.

• Hitzegefühl im Magen

• Kältegefühl im Magen.

• Morgen früh, Druckgefühl im Magen,

wenn nüchtern.

• Zusammenziehen des

Magens.

• Schmerzempfindliche Magengrube.

• Magenschmerzen hypochondrischer

Personen.

• Schluckauf, Aufstossen nach dem Essen.

• SODBRENNEN.

12. Abdomen:

• Leberschwellung.

• Verhärtung der Leber.

• Vermehrte Gallenabsonderung.

• Milzschwellung.

• Schmerzen beidseits des Oberbauches,

in der Region von Leber und Milz.

• BAUCH AUFGETRIEBEN UND

VERGRÖSSERT.

• Bauchwassersucht, Bauch hart

und geschwollen.

• Bauch steinhart; schmerzhafte

Härte des Bauches.

• Blähungen.

• Schwund oder Schwellung und

Verhärtung der Mesenterialdrüsen.

13. Rektum:

• Schmerzhaft gestaute Hämorrhoidalknoten.

• Stechende Schmerzen beim Stuhlgang; langgezogene

Stiche wie von Nadeln den Mastdarm

hinauf.

• Afterjucken.

14. Stuhl:

• Diarrhoe, wässrig und schwächend;

schleimig, blutig, gallig.

• Abwechselnd Verstopfung

mit schleimigem Durchfall.

• Verstopfung; schwieriger Stuhlgang.

• VERSTOPFUNG: Stuhl hart, gross,

SCHWER ZU ENTLEEREN.

• KNOTIG, KLUMPIG, WIE SCHAFKOT.

• Durchfall nach Süssigkeiten.

• Plötzlicher, schneller Stuhldrang,

Stuhl herausschiessend.

15. Harnorgane

• Scharf brennende Schmerzen,

aufsteigend von den Nieren zu den Schultern

und bis unter die Schulterblätter ziehend.

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• Starke Nierenschmerzen.

• Vermehrtes Harnen stark riechenden Urins

mit weissem Sediment.

• Reichliches Harnen.

• Vermindertes, sehr spärliches Urinieren.

• Stechen in den Nieren, erst rechts,

dann links.

16. Männliche Geschlechtsorgane:

• Schwellung der Genitalien.

• Enorme Schwellung des Hodensackes.

• Erektion, nachlassend bei Koitus.

• Gesteigertes sexuelles Verlangen.

• Sexuelle Schwäche, Unlust, Kein Verlangen.

• Samenergüsse: Häufige, unwillkürliche;

frühzeitige.

17. Weibliche Geschlechtsorgane:

• Stechender, durchdringender Schmerz

in der Muttermundregion.

18. Kehlkopf, Stimme:

• Leicht hackender Husten durch Reiz im

Kehlkopf, mit gelbem, salzigem Auswurf

der auf dem Wasser schwimmt.

• Kehlkopf trocken und rauh.

• Katarrhalische Heiserkeit.

• Kurzzeitige Heiserkeit von lautem Lesen.

• RÄUSPERN, häufiges.

• Rauhe Stimme.

19. Husten:

• Trockener Husten.

• Husten der Kinder.

• Husten mit sehr übelriechendem Auswurf.

• Hustenreiz mit hochräuspern von Schleim.

• Leichter Husten aber reichlicher,

übelriechender kalter Auswurf.

20. Auswurf:

• In warmer Luft weiss,

Konsistenz ähnlich verschütteter Sahne.

• In kalter Luft gelb und zäh.

21. Atmung:

• Atembeklemmung, Atemnot,

kann nur in aufrechter Lage atmen.

• Atembeklemmung morgens,

erleichtert durch Auswurf.

• Erstickungsanfälle, muss mit Kissen

aufrecht gelagert werden.

22. Brust:

• Abmagerung der Brust,

Schwund der Brustmuskulatur.

• Lungenentzündung.

• Schleimansammlung in der Brust.

• Schwellung des unteren Brustbeins.

• Völlegefühl morgens, erleichtert

durch Schleimauswurf.

• Linksseitige Stiche.

• DRUCKSCHMERZ IN DER BRUST,

< RECHTSSEITIG.

23. Herz und Puls:

• Rheumatische Schmerzen in der Herzregion.

• Schwacher, unregelmässiger Puls.

• HERZKLOPFEN.

• Herzrasen beim Erwachen.

24. Rücken:

• Unheimliches Frieren über den Rücken.

• Stechende Rückenschmerzen rechts.

• Stechende Schmerzen in der

linken Flanke oberhalb der Niere;

wie kleine Bienenstiche.

• Rückenschmerzen im Brustwirbelbereich.

• Rückenschmerzen, wie ein Stein im Rücken.

• Knacken in den Wirbeln.

25. Extremitäten:

• Abmagerung der Hände

und der Oberschenkel.

• Beine steinhart geschwollen.

• Handgelenk: Bräunlicher,

zweipfenniggrosser Fleck.

• Kribbeln, Ameisenlaufen

an Händen und Beinen.

• Knacken und Krachen der Gelenke

und Knochen, < morgens beim Aufstehen.

• Lähmungsartige Schwäche der Beine,

bewirkt taumelnden, torkelnden Gang.

• Muskelkater, Oberschenkel;

Verkürzungsgefühl.

• Ödematöse Schwellung der Arme.

• Ödematöse Schwellung der Beine

mit Aussickern von Flüssigkeit.

• Ödematöse Schwellung der Füsse

und Fussknöchel.

• Schmerzhaftes Hin-und Herwerfen

der Unterschenkel mit Magenbrennen.

• Schmerzhaftes Prickeln in den Gliedern.

• Schwellung um die Fussknöchel.

• Tremor in den Händen.

• SCHWERE- und SCHWÄCHEGEFÜHL

der Beine.

• Spannungsgefühl, linke Wade;

< abends beim Gehen.

• Stiche am LINKEN Fussrücken,

kurze, wie kleine Bienenstiche.

• Stechen am LINKEN Unterarm

in der Nähe des Handgelenkes,

< Bewegung.

• Zittern der Hände.

• Wadenkrämpfe.

26. Haut:

• Alter Herpes.

• Berührungsempfindlich.

• Blass-rote Flecken über den ganzen Körper.

• Panaritien.

• PICKEL: Im Gesicht, am Rücken.

• Pickelchen wie Flohstiche.

• Pusteln, im Ellbogen; wie Tbc.-Test

• Stiche auf der Haut, kurze,

wie kleine Bienenstiche.

• Trockene Haut, unterdrückter Schweiss.

• Wildes Fleisch und Granulationen

in den Geschwüren.

27. Fieber:

• Frost von 10 Uhr bis abends mit Melancholie.

• Frost:

Beginnt im Kreuz und breitet sich nach unten

und oben aus;

Heftige Kopfschmerzen mit gelegentlichem

Erbrechen

• Fieber:

Gefolgt von Kopfschmerzen,

Heisshunger und hektischer Wangenröte.

• Schweiss; keiner, mit der Ausnahme, wenn

geschwächt durch wiederholte Anfälle.

• Vor und während der Anfälle unerträgliches

Brennen in Magen und Rücken.

• Durstlos.

• Abwechselnd Frost und Schweiss.

• Erkältung im Kopf.

• Intermittierendes, unregelmässiges Fieber

über ein, zwei oder drei Tage.

• Abendliches Fieber.

• Nach Frost folgt starker Schweissausbruch.

• Schweiss an Kopf, Hals und Schultern.

28. Schlaf:

• Abends lange wach, keine Lust

ins Bett zu gehen.

• Auffahren im Schlaf.

• GROSSES SCHLAFBEDÜRFNIS.

• Schlaflosigkeit.

• Spätes Aufstehen.

• Schwere und Mattigkeit beim Erwachen.

• Unerquicklich, unruhig; öfteres Erwachen,

oberflächlich.

29. Allgemeines:

• Abmagerung bei grossem Appetit.

• Blutarmut mit Wassersucht.

• Bleichsucht nach Zorn.

• Gefühl von übermässigem Längenwachstum.

• GEFÜHL VON VERGRÖSSERUNG.

• Kälte, innere;

• Knochenschmerzen von Kopf bis Fuss

bewirken solche Steifigkeit der Muskeln,

dass er das Bett nicht verlassen konnte,

bevor er tüchtig frottiert wurde.

• Mangelhafte Ernährung.

SVH Folio 2/2007

36 Arzneimittelbild

• MÜDE, SCHLAPP, TRÄGE.

• Ohnmachtsanfälle.

• Plethorische Veranlagung.

• STECHENDE Beschwerden (Bry.)

• Skorbut (Scharbock): Avitaminose,

Folgen von Vitamin C Mangel.

• Übergewicht.

• Verlangen zu Rauchen.

• Verlangen nach Bewegung.

Bemerkung zur Verreibung von

«Saccharum-raffinatum» aus Zuckerrüben

(= «Saccharosum-betae» - Anm. d. Red.)

Mit gespannter Erwartung sind wir, fünf Personen,

auf diese Verreibung zugegangen. Aus der

Literatur ist bekannt, dass sich, wie bei jeder Substanz,

während des Verreibungsvorganges Prüfungssymptome

zeigen können - und tatsächlich

können wir das nun bestätigen. Allerdings zeigt

sich auch hier, dass, wie bei Arzneimittelreaktionen,

der Empfindlichkeitsgrad der einzelnen Personen

sehr stark variiert. Das zeigte sich auch bei unserer

Zuckerprüfung. Von der «feinfühligsten»

Verreiberin, die fast 40 Symptome notiert hat, ergaben

sich bei den anderen Prüflingen nur drei oder

vier sichere «Veränderungen». Auffallend war

auch, dass bereits zu Beginn der Verreibung eine

«aufgestellte» und «aufgedrehte» Stimmungslage

herrschte mit lockerem, lustigem Geplauder. Diese

«Hochstimmung» kippte dann aber im Laufe der

Zeit in eine totale «Schlappheit» und extreme «Müdigkeit

» um. Warum am Schluss dann noch das

Thema «Geld» und «Bankgeschäfte» die Runde

machte, weiss wahrscheinlich nur der im Raume

herrschende «Zuckergeist» zu beantworten.

Die folgenden Zeichen zeigten sich besonders

deutlich:

Geist und Gemüt:

• Zeit vergeht zu schnell.

• Ungeduld.

• Gereiztheit.

• Unruhe, Zappeligkeit, Ruhelosigkeit.

• Ängstliche Unruhe: Etwas falsch zu machen;

vor Unfall.

• Konzentrations- und

Orientierungsschwierigkeiten.

• Vergesslichkeit.

• Wortverwechslungen, falsches Aussprechen.

• Abneigung gegen Gesellschaft.

• Abneigung zu Sprechen.

• Streitsüchtig, «spitze Bemerkungen»,

aber auf die «liebe» Art.

Körperliche Symptome:

• Kopfschmerzen: Stirn; re Schläfe, pulsierend,

< im Stehen, Bewegung.

• Ohren rechts: Pfeifen, Schmerzen.

• Mund: Beissen in Wange und Lippe.

• Essen und Trinken: Hunger;

Abneigung gegen «Süsses».

• Magen: Magendruck; Magenbrennen.

• Abdomen: Aufgebläht.

• W-Geschlechtsorgane: Stechender, durchdringender

Schmerz in der Muttermundregion.

• Brust: Druckschmerz und Druckgefühl.

• Herz: Herzklopfen.

• Extremitäten: Stechende Schmerzen,

Kraftlosigkeit.

Schlaf:

• Früher zu Bett als gewohnt, mit

sofortigem Einschlafen und langem Schlaf.

• Erwachen mit Müdigkeit und Schwere

• des ganzen Körpers.

Allgemeines:

• Wechselhaftigkeit: Energievoll - Müdigkeit.

• Extreme Müdigkeit.

• Keine Motivation.

• Gefühl von gross und dick

(schwer, vergrössert).

• Hitzewallungen.

Quellen:

T. F. Allen; J. Becker, W. Schmelzer: «Der raffinierte

Zucker»; E. und P. Friedrich: «Saccharumraffinatum

», und eigene Zuckerverreibung

Zuckerkristalle unter der Lupe

 

 

2/2007 SVH Folio

Fallbeispiel 37

 

 [Sigrid Häse]

Sucht nach Liebe, indem er andere bemuttert und versorgt. Natürlich liebt er selber Süßigkeiten und zeigt genau dadurch sein Liebesverlangen. Ist das größte Mittel gegen Nägel kauen

und zum Abnehmen. Rohrzucker steht für orales Konsumverhalten an sich. Nägelkauen ist autoaggressiv (lieber verletze ich mich selber als andere), und auch Autoaggression ist in diesem

Mittel enthalten.

Gepaart mit Süße wirkt es ideal gegen autoaggressiven Diabetes, gleicht so die hormonelle Schaukel von Überfluss und Mangel aus. Ein Patient, der Rohrzucker braucht, fängt vieles an,

ohne es zu Ende zu führen. Schlussendlich ist er frustriert, fühlt sich minderwertig (raffinierter Zucker ist minderwertiger Zucker), wird depressiv (Gehirn ohne Zucker = Depression).

Rohrzucker heilt die Sucht (Suche) nach schneller Befriedigung durch Konsum von Süßem / Waren / Freizeit;

[Dr. Tinus Smits]:

The essence = lack of self love, leading to a fear that the person does not deserve his mother’s love and that he will be abandoned by her. Desires for any kind of sweets (chocolate,

licorice and pastries); NEED for cuddling, exaggerated sucking of fingers and biting of nails, putting everything in the mouth and touching everything.

Unersättlicher Appetit (Süßigkeiten, Schokolade, Gebäck)                                     generelle Appetitlosigkeit, Bulimie

Heißhunger morgens nach dem Aufstehen                                                                         kein Appetit morgens

Adipositas (laut Tinus Smits besonders bei Erwachsenen)                                                 Abmagerung (laut T. Smits häufiger bei Kindern), blasse Kinder

Durst auf große Mengen                                                                                                 durstlos

Großes Schmusebedürfnis, übertriebenes Daumenlutschen                                     Zurückweisung jeglicher emotionaler Kontakte

Freundlichkeit # Aggressivität überempfindlich gegen Schmerzen                         schmerzunempfindlich - betäubt sich (denaturierter Zucker ist fast steril und hilft zu konservieren)

preparation of sugar is one of the central functions of the I-organization. Taking too much refined and processed sugar,

one relieves the I-organization of its function and thus weakens it.

Roots with their sugars, bitter principles and tannins directly stimulate I, astral body and physical body activity.

This strengthens the totality of the upper human being's activity in the digestion.

Saccharum Levistici  Saccharum Sacchari     Saccharum sacchari/Betae saccharum/Mel     Saccharum tostum

Ursachen: Diabetes/Krebs/Drogen/Alkohol in Familie/Heilungsverzögerung;

Farbe: 20 BC = light signal green

 

Komplementär: Calc. Cars. Thuj.

 

Folgt gut: Stram.                                                                        

Gut gefolgt von: Lac-h.

 

Vergleich: Pflanze enthält Si; enthalten in Aspar (enthält 40%) + Beta + Coca cola. + Glycyrg (frisch 3%/trocken 5,4%) + Musa + Squil; Anan. Autismus.

Nit-ac. (zersetzt Zucker + formt Ox-ac.).

Annona squamosa (= Zimtapfel/= Zuckerapfel./= Rahmapfel/= Süßsack Magnoliales.). DNA (enthält Zuckerkomponenten). Oxytocin

Lamin-saccharum (= Zuckertang/Algen allgemein.).

Lepisma saccharina. (Silberfischchen/= Zuckergast).

Plumbum mellitum. w (= Blei mit Honig und Zucker hergestellt)/= Skleron. w (= metallischem Blei + Honig + Zucker).

Rhus ovata. = Sugar sumach

Rum hergestellt aus Sacch.

Saccharum tostum. w

Stevia rebaudiana.

Zuckerkulör [(E 150/E 150a/E 150b/E 150c/E 150d)/= erhitzte Stärke, verwendet in Whisky/Alkopops/Marmeladen/Wurst/Fertigsaucen/Essig/ Süßwaren/

Früchtemüslis (E 150c)/

Balsamico-Essig/Cola-Getränke (E 150d)/Lakritzdragees (E 150a)/Malzbier (E 150d)/Kandi (E 150c)/Nudelsuppe (E 150d)] Quelle: Backwaren/Supermarkt

Zuckerwatte = fairy. floss/= cotton. candy/= suikerspin/= amorph.

ADHD/ADD. Kent’s repertory 'restless children': Bufo/Rhus-tox.

Comparison in Saccharum officinarum + Mel enthaltene Stoffen

Siehe: Caryophylalles + Graminaceae + Geschmacksverstärker + Diabetes + Stärkegruppe + Süßmittelgruppe + Anhang (werner stangl) +

Tauschwährunggruppe + Weiße Gruppe + Anhang (Georg M. Kissling)

                        Saccharumgruppe

Acer saccharum (Acer-c.) = Marsh sugar maple

Calc.

Calc-p. = Hep-ähnlich + < Kleidung/kaltnasses Wetter - Fußschweiß + deckt sich ab/= Staph + heftig/= Mang-met + < liegen

Cand. = Sacch + chronisch

Con. = Caust + traurig/= zu Tub wie Thuj zu Med/= zu Drüsen/Venen wie Acon zu Kreislauf

Sacch = Calc. + quengelig/= für Kinder, wie Con. für Erwachsene/ Sacch-sacchari w = Rohrzucker

Saccharum tostum. w = Caramel

Lac-h. = Anac + moralisches Empfinden/wie Ign überfordert = mit Beruf + Partner = Lac-h. überfordert mit Beruf + Kind

Plumbum mellitum w = Blei. mit Honig. und Zucker hergestellt

Sacch-l. = Milchzucker

Thuj. erträgt Fremdes nicht

Unverträglich: Zucker,

Antidotiert: Cupr-met. Cupr-ac.

Antidotiert von: Acet-ac. Cham. Gymn. Syzyg. Zinc-met.

Zuckergebrauch: Merc. Nat-p. Lust auf Sacch: Spiru.

Wirkung: choleirisch/sanguinisch/tuberkulin/aphrodisisch                       

Allerlei: trägt Ich/zu niedrige Blutzuckergehalt treibt Ich aus

Leber wandelt Zucker in 1 Teil Fruktose + 1 Teil Traubenzucker/Zucker = gekoppelt an P bei Aufnahme im Blut

Unverträglich: höhere Dosen Vit. E + andere Vitaminen

Phytologie: Bierhefe/Phase-vg/Vacc-m/Galega-off/Sarcopetarium spinosum/Cic/Urt (d)/Acet-ac Einreibung Gliedmaßen/Körper

Grifolia frondosa (= Maitake)

Nopalkaktus (Mexiko) als Tee SENKT Blutzuckerspiegel/Cholesterin/ Gewichtsabnahme Tee/Tabletten/Nahrung

Hafer

Zimt

Salv-of ansetzen in Acet-ac, damit Haut einreiben bei kaltem Nachtschweiß

Honig + Wasser + Obstessig abends ansetzen/morgens trinken

Pappelrinde in Essig eingelegt auf Wunden

Milch mit Essig gerinnen lassen/warm auf Haut einreiben/fest abdecken

Ton in Essig anwärmen + als Auflage gebrauchen

Aufguss aus Fagu-blätter bei offenen Beinen

Coprinus  Komatus + Grifolia frondosa + Galeg

Diabetes: Tee aus grüne Bohnenschalen + Heidelbeerblätter/Schafgarbe + Löwenzahn/Wacholder

Linderung: Bierhefe/Lappa-familie/Chion/Squil/Syzyg (in Tiefpotenzen)

Dauc. senkt Zuckergehalt wenn verursacht durch Mangel an Kalisalzen

           

Repertorium:

SACCHARUM OFFICINALE (sacch.)

MIND: - -   Irritability when hungry.

   -   Behaviour PROBLEMS in children: Restless/aggressive/quarrelsome/malicious.

   -   Ailments from lack of affection. - -   Need for cuddling, but doesn't always admit.

   -   > Rocking  - -   Jealous. need for attention. - -   Homesickness.

   -   Hypochondriacal. Sad. - -   Discontent with himself and surroundings. Hard to please.

   -   Fear: Dark/losing beloved person/failure. - -   Want of self-confidence. Timid.

   -   Biting nails. - -   # moods. - -   sensitive to pain, reprimand or want of

        sensitiveness. - -   Mistakes in writing  - -   Anorexia. Bulimia.

GENERALITIES: - -   < Warm weather/morning. - -   >> eating,  < evening.

   -   Instability of body temperature. - -   Faintness, weakness when hungry.

   -   Obesity/emaciation. - -   Infections (ear/nose/sinuses) with foul, purulent discharge.

FOOD AND DRINKS: - -   Desire:   SUGAR/choc./raw vegetables/tea/cold drinks.

   -   Aversion: vegetables/warm milk/sweets. - -   << : sugar

VERTIGO: - -   As if falling through bed; as if bed is sinking.

HEAD: - -   Headache every week at same day. - -   Hair grows rapidly.

EYE: - -   Varicose veins.                                    EAR: - -   Purulent discharge.

FACE: - -   Pale  - -   Swollen eye lids  - -   Twitchings.

MOUTH:  - -   Sucking fingers. - -   Salivation increased. - -   Aphtae. Cracks.

THROAT: - -   Ulcers.

STOMACH: - -   AppeTITE soon after eating. Constant hunger.

   -   Thirst for large quantities. - -   Vomiting periodical.

   -   Painful sensitiveness of pit of stomach.

ABDOMEN: - -   Pain about navel. - -   Hard distention. - -   Swelling and induration of mesenteric glands.            AFTER: - -   Itching. - -   Constipation alt. with diarrhea.

URINARY: - -   Sharp burning pain from kidneys to shoulders, passing under scapulae.

MALE GENITALIA: - -   Enormous swelling of scrotum, < right. - -   Increased desire.

FEMALE GENITALIA: - -   Dysmenorrhea.

LARYNX: - -   Hoarseness.                             RESPIRATION  - -   Dyspnea > sitting erekt.

COUGH: - -   Hacking cough from irritation in larynx.

EXPECTORATION: - -   Offensive.

CHEST: - -  Pneumonia. - -  Painful swelling mammae before menses. - -  Atrophy mammae.

EXTREMITIES: - -   Uncovering feet at night. - -   Emaciation of hands and thighs.

   -   Edema of arms, lower limbs, hard as stone. - -   Cramps in calves.

SLEEP:- -   Sleeplessness.                                    PERSPIRATION:  - -   Profuse at night.

SKIN: - -   Dry. Scurvy.

Repertorium: Sacch.

Saccharum officinale ist unterschiedlich von Saccharum album (siehe unten)

Gemüt: Albernes Benehmen (bei Kindern)

Angst [um andere (geliebte Personen)]/Furcht [vor Unbekanntem/vor Versagen, Misserfolg (bei Kindern)]

Anorexia nervosa

Auf-/Zusammenfahren (im Schlaf)

Beißen [Nägel (bei Kindern)]

Verlangt etwas zu berühren, anzufassen - muss alles berühren, anfassen (bei Kindern)

Bescheidenheit erhöht

Beschwerden durch Gemütserregung/enttäuschte Liebe/durch Vernachlässigung/Zorn

kann kein Blut sehen

Boshaft (bei Kindern/nach Schokolade/nach Süßigkeiten)

Bulimie (nervosa)

Eifersucht (bei Kinder/aus enttäuschter Liebe)

Empfindlich [gegen Kritik/gegen Schmerz (bei Kindern)/gegen Vorwürfe (bei Kindern)

Erschöpft geistig

Macht Fehler [schreibend (lässt Worte aus)]

Verlangt gehalten zu werden

Macht Gesten, Gebärden [Kinder stecken die Finger in den Mund (nachts)]

Verlangt getragen zu werden (und liebkost zu werden)/verlangt geknuddelt, liebkost zu werden/verlangt nach Hause zu gehen/verlangt liebkost, gestreichelt zu werden (bei Kindern)

Gleichgültig, Apathie

Heftig, vehement

Heimweh (bei Kindern)

Herausfordernd

Hysterie

Impertinenz, unverschämt

Schwierig Konzentration (bei Kindern)

Launenhaft, launisch

Liebkost zu werden; Liebkosungen - Verlangen, liebkost, gestreichelt zu werden - Kindern; bei

Mürrisch (bei Kindern)/mutwillig, boshaft (bei Kindern)/streitsüchtig [bei Kindern (nach Süßigkeiten)]

Neid

Spielt Possen (bei Kindern)

Redselig; geschwätzig (bei Kindern)

Reizbar, gereizt [morgens/> nach Essen/bis zum Frühstück/vor/(>) nach Frühstück/bei Kindern/vor Menses]

Ruhelos [bei Kindern (nach Süßigkeiten)/sitzend (bei Kindern)]

Einsaugen von Gegenständen in den Mund

> Schaukeln

Schüchtern, zaghaft (bei Kindern)/schweigsam

Selbstsucht, Egoismus

Selbstvertrauenmangel

Stimmung, Laune - wechselnd, wechselhaft (bei Kindern)

Stöhnen (bei Kindern)

Stoßen, treten, austreten

Stumpf

Traurig [abends (21 h)/während Frost/vor Menses/nach Süßigkeiten]

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen (bei Kindern)

Ungehorsam (bei Kindern)/unverschämt (bei Kindern)

Ungesellig (bei Kindern)

Unzufrieden (mit allem/mit sich selbst)

„Wie verlassen zu sein“

Wahnideen durch das Bett zu fallen/das Bett würde sinken/würde kritisiert (bei Kindern)/ihre Eltern würden sie nicht lieben/Schwindel zu haben/

würde vernachlässigt haben (bei Kindern)

Widersprechen geneigt

Zorn (bei Kindern)

Schwindel: < Liegen „Als ob durch das Bett hindurch o. mit diesem nach unten sinkt“

Kopf: Schmerz periodisch (jede Woche/in Scheitel erstr. Gesicht)

Haare trocken/wachsen schnell

Auge: Amblyopie/Katarakt

Trocken

Trübung der Hornhaut

Sehen: Trübsichtig, trübes Sehen

Ohr: Absonderungen - eitrig

Nase: Schnupfen ohne Absonderung

Trocken innerlich

Niesen

Gesicht: blass (bei Kindern)

Mund: Aphthen bei Kindern

Entzündung

Ranula, Froschgeschwulst

Rissige Zunge

Schmerz + reichlichem Speichelfluss bei Kindern

Skorbut des Zahnfleisches

Speichelfluss reichlich

Trocken

Zähne: „Wie stumpf“ durch saures Erbrechen

Inneren Hals: Trocken

Magen: Appetit - selbst nach dem Essen/fehlend (morgens)/Heißhunger (morgens/bald nach dem Essen/unstillbar abends

Durst auf große Mengen

Gluckern; Gurgeln

Leeregefühl

Übersäuerung

Bauch: Schmerz in Nabelgegend bei Kindern

Tabes mesenterica

Wassersucht - Aszites

Milzerkrankungen

Rektum: Abwärtszerren, Schwere, Gewicht

Hämorrhoiden

Jucken (durch Askariden/um Anus)

„Wie Klumpen“

Stuhl: Trocken

Urin: Spärlich

Männliche Genitalien: Pollutionen (häufig)

Geschwollen (Eichel/Skrotum)

Sexverlangen vermehrt

Weibliche Genitalien: Menses - blass/schmerzhaft/spärlich

Schmerz während Wehen (spasmodisch)

Trockene Vagina

Kehlkopf und Trachea: Stimme - heiser, Heiserkeit

Husten: Gelöst, locker

Auswurf: Dick (nachts)/dünn

< (Gehen) im Freien/< Luft

Gelb

Stinkend/übel riechend

Geschmack - salzig

Kühl/wässrig/weiß

Brust: Atrophie der Mammae

Völle

Schmerz - Herz - rheumatisch/in Mammae < vor Menses

Schwellung unterer Teil des Brustbeines/geschwollene Mammae < vor Menses

Herzbeschwerden (Myokard/fettige Degeneration des Herzens/Herzversagen)

Glieder: Abmagerung in Gesäß/in Oberschenkel

Geschwüre an Ober-/Unterschenkel

Hitze in Füße nachts (mit Entblößen des Fußes)

Ruhelose Hände/Unterschenkel

Schmerz - rheumatisch/in Arme/stechend

Geschwollene Füße

Trockene Finger im Bereich der Fingernägel/Füße/Hände/Zehennägel

Vergrößert bei Kindern

Wasser sickert aus den Unterschenkeln

Schlaf: Erwacht zu früh

Schlaflos

Unerquicklich

Schweiß (reichlich nachts bei Kindern)

Fieber: Abfolge der Stadien - Schweiß # Frösteln/# Frost (nachts)/# Schweiß

Haut: Trocken

Allgemeines: 5 h/morgens/> abends >

Abmagerung/Kachexie/Fettleibigkeit (bei Kindern)/Anämie/Chlorose

Beschwerden der Blutgefäße, Adern

Entzündung gangränös/entzündete Wunden

> nach Essen/> nach Frühstück

Familiengeschichte von - Diabetes mellitus

Mangelernährung

Ohnmacht [durch Schmerz (bei Kindern)]

Plethora

Rachitis

Schmerz (wandernd, sich verschiebend/Knochen)

Schmerzlosigkeit gewöhnlich schmerzhafter Beschwerden

 Speisen und Getränke: Abgeneigt: Butter/Essen/feste Speisen/Fett/(gekochtes) Gemüse/(warme) Milch/Süßigkeiten/warme Speisen; >: Süßigkeiten/Zucker;   <: Schokolade/Süßigkeiten/Zucker; 

Verlangt: (Butter)brot/Butter/Fett/Gebäck/(rohes) Gemüse/Hühnchen Tandoori/kalte Getränke, kaltes Wasser/(Brat)Kartoffeln/Lakritze, Bärendreck/Leckerbissen/(kalte/warme) Milch/Salz/saure Speisen, Säuren/scharf gewürzten Speisen/Schokolade/Senf/Süßigkeiten (abends/vor den Menses/nach dem Mittagessen)/Tee/Wasser/weiche, mürbe Speisen/Zitronen/Zucker <.

Wassersucht - äußere/innere

Säuerlichkeit des Körpers

Schwäche (> Essen/nervös/plötzlich/< nach Stuhlgang/nach Süßigkeiten)

Geschwollen im Allgemeinen bei Kindern

Skorbut

Temperaturveränderung

< warme Luft

Wunden heilen langsam

Repertorium: Sacch-a.                                                            [Wolfgang Schmelzer]

Saccharum album ist unterschiedlich von Saccharum officinale

Gemüt: Angst (um Kleinigkeiten/wenn eine Zeit festgesetzt ist)/Furcht (etwas werde geschehen/vor drohender Krankheit)

Anstrengung - körperliche Anstrengung >/abgeneigt/verlangt danach (im Freien)

Argwöhnisch, misstrauisch (gegenüber seinen besten Freunden)

Auf-/Zusammenfahren (abends/durch Geräusche/leicht, bei geringem Anlass)

Leicht beleidigt

Beschwerden durch - Kränkung, Demütigung/durch Vernachlässigung (durch Mutter)

Boshaft

Brütet, grübelt

Empfindlich (gegen moralische Eindrücke/gegen Sinneseindrücke/gegen Tadel)

Entmutigt

Entschieden

Erregt (mit heftigem Herzklopfen/über Kleinigkeiten/vor Menses)/erschrickt leicht (über Kleinigkeiten)

Euphorie

Faul [morgens (aufstehend)]

Macht Fehler [bei Namen/schreibend (falsche Worte/lässt Buchstaben aus/verwechselt Buchstaben)/sprechend (Worte/falsche Worte)/i.B. auf die Zeit]/verwechselt Gedanken und Dinge

Gedächtnisschwäche [für Alltägliches/für was gerade gedacht hat/für was gehört hat/für was gelesen hat/für was (eben) geschehen/für was gerade sagen will]/vergesslich

Gedankenandrang, einstürmende Gedanken, Gedankenfluss (abends/im Bett)

Geistesabwesend (fahrend)/möchte still sein, seine Ruhe haben (verlangt Ruhe und Stille)/VERlangt Ruhe und Stille

Geistige Anstrengung abgeneigt

Geschäftig, betriebsam (morgens/nachmittags/nachts)

Geselligkeit, ist kontaktfreudig

Gesellschaft abgeneigt (Anwesenheit von Fremden)

> Gespräche

Gewissenhaft, peinlich genau i.B. auf Kleinigkeiten/zu viel Pflichtgefühl

Gleichgültig, Apathie (morgens/abends/gegenüber Arbeit/gegenüber Ehemann/nach Essen/gegen eigene Familie/gegen häusliche Angelegenheiten/Mutter gegenüber ihren Kindern/gegen Wohlergehen anderer)

Hast, Eile (bei Arbeit/fahrend/“Wie durch dringende, zwingende Pflichten“)

„Wie hilflos“

Hinterhältig, hinterlistig, falsch, verschlagen

Freude/froh (grundlos?)/Hochgefühl (abends)/Lachen (# Traurigkeit/leicht)/lustig, fröhlich (# ernsthaft, Ernst)/ Singen (ausgelassen, fröhlich)/Spaßen (macht Späße über alles/macht Wortspiele)

Reichtum an Ideen, Einfälle, Klarheit des Geistes/Ideen, Einfälle unzusammenhängend

Konzentration schwierig (bei Arbeit/studierend)

Langsamkeit (bei Arbeit)

Mitgefühl, Mitleid

Mürrisch (um Kleinigkeiten)

Ordentlich

Pessimist

Redselig; geschwätzig (abends/nachts)

Verlangt zu Reisen/verlangt zu spielen/verlangt Veränderungen

Reizbar, gereizt [abends/wenn angeblickt/wenn angesprochen o. berührt (bei Kindern)/durch Anstrengung/bei Arbeit/gegen eigene Familie/wenn gestört wird/durch Kleinigkeiten/leicht/wann

Menses aussetzt/vor Menses/sprechend/Sprechen anderer]

Resignation

Verlangt Ruhe/Ruhelos (bei Arbeit)

Schreiben - unleserlich, schreibt

Seelenruhe, gelassen

Mangel an Selbstvertrauen [möchte Unterstützung, Zuwendung (durch Familie und Freunde)]

Selbstzufrieden

Spontan, impulsiv

Spotten (Sarkasmus, beißender Spott)/zynisch

Spricht - barsch/flüssig, gewandt/langsam/in hochtrabenden Phrasen/schwer/überzeugend/unbeholfen, holprig/unüberlegt, unbedacht/verworren

Stimmung, Laune - angenehm/wechselnd, wechselhaft

Stumpf (durch Gespräche)

Tanzen

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen (i.B. auf Gedanken/in Handlungen)

Unfreundliche Stimmung

Ungeduld (gehend/um Kleinigkeiten/alles geht zu langsam)

Geistige Unsicherheit;

Verächtlich

Verweilt bei vergangenen glücklichen Augenblicken

Geistige Verwirrung (bei Arbeit/sprechend/weiß nicht, wo er ist/zuhörend)

Verzweiflung (über seine Arbeit)

Wahnideen werde angegriffen/Beine zu lang/sei betrunken (aufstehend)/alles würde im Bett nach unten sinken/unfähig zu Geschäft/würde krank werden/Dinge scheinen länger/sei schwer/unfähig, ungeeignet zur Arbeit/alles erscheint unwirklich/vergrößert (ein Bein länger)/Zeit scheint früher

Weint [kann nicht weinen, obwohl traurig ist/leicht/durch Mitleid mit anderen, Mitgefühl für andere/bei Zorn]

Verlust der Willenskraft

Zeit scheint kürzer; vergeht zu schnell

Zorn (über Kleinigkeiten)

Zufrieden

Schwindel: Morgens (6 - 9 h) < (nach) Aufstehen

Kopf: Gefühllos, taub

Knisterndes, knackendes Gefühl

Schmerz viele

Schweiß auf Kopfhaut in Stirn nachts

Auge: Verklebt

Bebende Oberlid r.

rot

Jucken

Photophobie durch

Schmerz (brennend/„Wie durch Sand“)

Schweregefühl [in Lider (morgens erwachend)]

Tränenfluss - morgens/< im Freien

Ziehendes Gefühl

Verlangt die Augen zu reiben

Eingesunken, eingefallen/müder Ausdruck

Zucken in Lider (r./Oberlid)

Ohr: Geräusche im Ohr, Ohrgeräusche (nachmittags)

Jucken im Gehörgang (morgens)

Schmerz [r./anfallsweise]

Nase: Absonderung - morgens/vormittags/wässrig/in Choanen morgens

Schnupfen < Abkühlung, Kaltwerden

Entzündet (l./innerlich/Nasenflügel)

Jucken l.

Niesen morgens nach Aufstehen

Verstopft morgens

Gesicht: Lippen - rote Lippen/rissig (Unterlippe)/trocken

Hautausschläge - Bläschen um den Lippen/eiternd/Pickel (entzündet/an Schläfen)/Pusteln (an Nasenwinkel/an Stirn/an Wangen)

Schmerz - in Oberkiefer/in Lippen (brennend/Unterlippe)/

Spannung [abends/nachts/in Kiefer/in Lippen (Unterlippe)]

Mund: Blutendes Zahnfleisch (Zähne putzend)

Zunge - gelbe Flecken/trocken

Hautausschläge - Bläschen auf Zunge

Kribbeln

Schmerz in Gaumen (brennend/wund schmerzend)/in Lippen Innenseite (brennend)/in Zahnfleisch < Berührung (wund schmerzend)/in Zunge (seitlich)/in Zungenspitze (brennend)

Speichel klebrig/Speichelfluss reichlich

Trocken (und durstlos)

Geschmack blutig

Geschwüre an Gaumen/Wangen Innenseite/an Zahnfleisch

Geschwollen an Wangen Innenseite/Zahnfleisch/Zunge füllt den ganzen Mund/Zunge „Wie geschwollen“

Zähne: Schmerz mehrere

Inneren Hals: Schmerz [morgens/erwachend/< leeres Schlucken/< bei kaltem Wetter (wund schmerzend)/< bei nassem Wetter (wund schmerzend)]

Trocken [morgens/erwachend/ohne Durst/bei kaltem Wetter/bei nassem Wetter

Magen: Appetit - Heißhunger nachts/vermehrt nach Essen

Aufstoßen < nach Essen/< nach Frühstück/Art des Aufstoßens: laut, geräuschvoll (nach Essen)

„Wie blubberndes, glucksen“/Glucksen ach dem Essen

Durst nachts (erwachend)

Leeregefühl/Schweregefühl/Völlegefühl nach dem Mittagessen

Schmerz [morgens (< Aufstehen/erwachend)/krampfartig/vormittags/drückend/> nach Essen/bei Obstipation

Übel [vor-/nachmittags/abends (< im Bett)/nachts/> Bewegung/< fahrend im Wagen/< liegend]

Bauch: Flatulenz (morgens/abends)

Glucksen

Schmerz [abends (</nach dem Essen)/< nach Essen/schneidend/2 Stunden danach/quer über den Bauch/(fein) stechend/> nach Stuhlgang/l.]

Rektum: Durchfall < nach Abendessen

Exkoriation, Wundheit (durch den Stuhl/Rima ani)

Flatus (morgens/abends)

Jucken - morgens < im Bett/nachts

Obstipation - ständiger Stuhldrang

Schmerz [< nach Stuhlgang/wund schmerzend]

Anus „Wie geschwollen“

Stuhldrang plötzlich (morgens)

Stuhl: riecht aashaft

Herausschießend

Knotig, klumpig/dünn, flüssig

Blase: Harndrang häufig

Urin: braun „Wie Bier“/reichlich

Männliche Genitalien: Sexverlangen fehlend/vermehrt bei Betrunkenheit/vermindert

Weibliche Genitalien: Fluor braun

Jucken

Menses - dünn nicht gerinnend/hellrot/reichlich

Schmerz (ziehend)

Sexverlangen- vermehrt

Kehlkopf und Trachea: Stimme - heiser, Heiserkeit morgens (< nach Aufstehen)

Stimme - rauh (morgens)/tief

Atmung: Atemnot, Dyspnoe, erschwertes Atmen < nach Anstrengung

Verlangt tief zu atmen

Brust: Herzklopfen (morgens)

Schmerz in Brustbein morgens (drückend/an kleinen Stellen/in l. Mamma (< vor Menses)

Schweiß in Achselhöhlen - nachts

Rücken: Gefühllose, taube Zervikalregion

Knacken in Wirbelsäule < Bewegung

Schmerz < nach Abkühlung, Kaltwerden (Wehtun)/Dorsalregion (zwischen den/in Schulterblätter l./drückend/in Lumbalregion (> Bewegung/< drehend im Bett/> Ruhe)/in Lumbosakralregion/in Zervikalregion (r.)

Schwere zwischen den Schulterblättern „Wie eine Last“

Spannung in Dorsalregion (Schulterblätter)

Glieder: Ameisenlaufen r./in Hände/morgens/in Knöchel/in Unterarme/-schenkel (in Schienbein)

Frostbeulen in Zehen

Hautausschläge an Oberarme entzündete Flecken/an Oberschenkel Pickel

Hitze in Fußsohlen

Jucken an Beine/an Ellbogen

Kälte in Hände/Füße (< im Bett)

Knacken in Gelenken (morgens)

Konvulsionen in Beine

Krämpfe < nach Anstrengung/in Beine

Kribbeln - Finger/in Hände - morgens/erwachend/in Waden/in Fußsohlen (Wölbung der Fußsohle)

Schmerz <(<(<( viele )>)>)>

„Wie geschwollen“ (Hände)

Schweregefühl - morgens/erwachend/> Bewegung/(r.) Bein/Hände/in Handgelenke/in Waden

Steifheit in Finger (morgens)

Zittern in Hände (l.)/innerlich/Zucken einschlafend

Schlaf: Einschlafen - morgens/leicht, schnell, problemlos/schwierig/mit Schwindel/< Sitzen

Gestört mit Schwindel/durch Übelkeit

Tief (abends)

Unterbrochen (durch Durst/mit Harndrang)

Aufstehen abgeneigt (nach dem Erwachen), nach dem

Erwacht nach Mitternacht - 3 h - 5 - 6 h/mit Harndrang/häufig/periodisch jede Stunde/mit Schmerz

Gähnen (gehend) im

Halbschlaf/leicht, nicht tief/ruhelos (durch Träume)

Schlafbedürfnis groß

Schlaflos - vor/um Mitternacht (bis 2 h/nach 4h)/durch Gedankenandrang/wegen Schwindel/durch gewöhnliche, alltägliche Sorgen/durch Übelkeit

Schläfrig - nachmittags/< Sitzen/überwältigend morgens

Unerquicklich durch Träume

Verlängert (tagsüber/morgens)

Träume: Eifersucht/erotisch/Fahren (Mitfahren) im Wagen/farbig/Gefahr/Kämpfe/Koitus/Tod von Verwandten/unangenehm/Viele

Haut: Empfindlich

Hautausschläge - Bläschen durch Aufenthalt in der Sonne/juckend (< Kratzen)/schuppige Flecken/durch Sonne/trocken

Insektenstiche

Allgemeines: > im Frühling/nachmittags (13 - 18 h) >

Aktivität vermehrt

> körperliche Anstrengung (> im Freien)

Verlangt zu baden

> Bewegung (schnelle Bewegung/> fortgesetzte Bewegung/> im Freien/Verlangen danach/> im Laufen)/> nach Gehen/< Ruhe/>/< Sitzen

> im Freien (> Anstrengung im Freien/verlangt Aufenthalt im Freien)/< Zugluft, Luftzug <

> nach Frühstück

Verlangt sich hinzulegen/> nach Liegen

< Kälte/> kalte Luft - Fenster müssen offen sein

Konvulsionen < nach Anstrengung

Schmerz [morgens < im Bett (stechend)/< bei Berührung (wund schmerzend)/rheumatisch (in Muskeln/in Sehnen)/wund schmerzend/nach oben ziehend]

Speisen und Getränke: Abgeneigt: Alkohol/Schokolade/Süßigkeiten; <: Kohl/Süßigkeiten;   Verlangt: Alkohol/Bier/Erfrischendes/Essig/Fleisch/Gewürze,

Würzmittel/Obst/Salat/saure Speisen, Säuren (und Süßigkeiten)/scharf gewürzten Speisen/Schokolade/Senf/Sodawasser/Suppe/Süßigkeiten/Rotwein;

Verletzungen

Müde mittags/abends (18 h)/erwachend/< nach Essen/< Gehen (< im Freien)/körperliche Trägheit (morgens/< Aufstehen)

Schwäche [mittags/> im Freien/plötzlich (nachmittags)]

> Aufenthalt in der Sonne/> Wärme (> warmes Baden/verlangt Bettwärme/verlangt warme Kleidung/verlangt warmen Ofen/Bedürfnis nach Wärme)

Zittern innerlich/Zucken - < Ruhe/< einschlafend

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