A.D.H.S. = „Zappelphilippsyndrom“/= Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom

A.D.D. = Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

 

Der kleine Zappelphilipp - Meine Welt ist bunt und dreht sich

Familienfilm, Niederlande 2012

 

http://ir.dut.ac.za/handle/10321/1888

http://www.narayana-verlag.de/Heiner-Frei/a248?authors_id=248&boxleft=1

http://www.adhswissen.com/typische-merkmale-von-adhs/

http://adhd.emedtv.com/

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/Ritalin.shtml

http://ir.dut.ac.za/bitstream/handle/10321/534/Jones_2009.pdf?sequence=1&isAllowed=y

 

Vergleich: Vergleich.: Autismus + ADHS + Hochbegabtheit; Spenglersan. Kolloid A (= das Ritalin der Firma Meckel-Spenglersan).

Siehe: A.D.H.S. Behandlung.. (mehrere Quellen) +Anthroposofische ADHS Behandlung (Georg Soldner, H. Michael Stellmann) + Kind. + Anhängsel. (T. Brown/AFP »Gute Noten sind nicht alles«/Kathryn Kortmann, freie Wissenschafts-journalistin, „Zappelphilipp“) + Anhang. (Steve Baldwin/Dr. med. Heiner Frei) + Anhang 3 (Dr. Luc de Schepper/Dr. Rajneesh K. Sharma: repertory) + Anhang 4 (Susan Margaret Nagle, S. Afrika) + Mittelfindung + Anhang (Dr. Walter Eichlseder/Hp Beatrix Angelika Buthut/Tanja/Hofmann/Steven E. Nissen/Werner Stangl) + Schlaf. Anhang 3 + Anhang. 5 (Bertram von Zabern/Maik Herberhold, Jugendpsychiater) + Anhang. 6 (Georg Soldner, H. Michael Stellmann) + Anhang. 7 (Erwachsene) + Scientific study of homeopatic treatment. (Elaine Lewis) + Ritalin. + Nosoden allgemein.. + Miasm sykose. + A.D.H.S. Anhängsel. + ADHS Anhang.. + A.D.H.S./A.D.D. Anhang. (Dr. med. Heiner Frei) + Anhang. 3 + Borreliose. + Anhang. 8 (John-John Brian Lottering: theories for ADHS/Thomas Struppe) + AD/HD Anhang. 9 (Megan Jones)

 

Phal-gig.

 

Homeopathic remedies for uncontrollable (= unkontrollierbare) kids.

Anac. Androc. Bell. Cham. Cina. Hyos. Hell Lyssin. Med. Stram. Tarent. Tub. Secretin.

 

Grounding stones: Help calm the frantic mind, the "squirrel's cage" syndrome, brings the 'space cadet' back to earth and lends practicality and organization to the above. It instills discipline.

A MUST for a healer (wear in right pocket because it grounds the energies through you to the person you're working with). Amber (Saturn), Boji stone (Pluto), Coral (Moon), Flint (Saturn), Hematite

(Mars), Ivory of any type (Saturn), Jet (Saturn), Petrified Wood (Saturn), Pyrite (Mars), Smoky Quartz (Saturn) and Sunstone (Sun).

 

Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Liegt keine Hyperaktivität vor, spricht man von ADS. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Regulationsstörung von Botenstoffen im Gehirn (sogenannte Neurotransmitter). Den Betroffenen fällt es dadurch schwer, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Sie lassen sich leicht ablenken, sind ungeduldig und motorisch unruhig (ADHS) oder verträumt (ADS). Auf der anderen Seite sind sie sehr kreativ, begeisterungsfähig und besonders ehrgeizig, wenn sie etwas interessiert.

Das Krankheitsbild wurde bereits im 19. Jahrhundert von Dr. H. Hoffmann in seinem Buch Der Zappelphilipp beschrieben. 1932 wurde der Begriff "Hyperkinetische Erkrankung des Kindesalters" (HKS) eingeführt, der zum Teil auch heute noch verwendet wird. Am stärksten verbreitet ist mittlerweile jedoch die Bezeichnung ADS/ADHS. Es gilt zur Zeit als eine der häufigsten Krankheiten im Kindes- und Jugendalter, die größtenteils auch im Erwachsenenalter erhalten bleibt.

Weltweit haben derzeit zwischen 5 und 7% der Menschen eine ADHS/ADS-Diagnose. Jungen scheinen deutlich häufiger betroffen zu sein als Mädchen. Allerdings fallen betroffene Mädchen auch weniger auf, da sie meist "nur" ADS haben und sehr verträumt sind anstatt laut und zappelig.

 

Unter des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms versteht man eine bereits meist im Kindesalter entstehende psychische Störung, die sich vor allem durch fehlende Aufmerksamkeit und impulsives Verhalten zeigt. Bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kommt noch ein übermäßiger Bewegungsdrang hinzu, der vor allem in Gruppensituationen stark auftritt. Ungefähr 50% der Kinder, die an ADHS leiden, haben die Symptome auch noch im Erwachsenenalter. Rund ¾ der Betroffenen sind männlich. Nach Ansicht der meisten Wissenschaftler handelt es sich um eine Hirnstoffwechselstörung. Die ADHS-Diagnose ist eine reine Ausschlussdiagnose, die Krankheit kann daher niemals zweifelsfrei nachgewiesen werden. Eine Verhaltenstherapie kann helfen.

Hypoallergene Kost hilft Zappelphilipps. Zu diesem Ergebnis kommt ein niederländisches Forscherteam nach einer Studie mit 100 Freiwilligen. Jan Buitelaar, Radboud-Universität in Nijmegen und Kollegen bildeten eine Untersuchungsgruppe aus 50 Kindern mit ADHS im Alter von 4 - 8 Jahren, die 5 Wochen lang nur wenig allergene Nahrungsmittel erhielten. Die Basis dieser sogenannten Eliminationsdiät bildeten Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser, die dann individuell andere Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Obst oder Weizenprodukte ergänzten.

Als Kontrollgruppe dienten 50 Gleichaltrige, die sich für denselben Zeitraum an einen Ernährungsplan mit allgemeinen Tipps zu gesundem Essen halten sollten.

Dabei stellten sie fest, dass sich die Ernährungsumstellung positiv auf die Aufmerksamkeit und das Verhalten der Kleinen auswirkte. Die spezielle Diät sollte daher Teil der Behandlung aller Kinder mit ADHS sein, empfehlen die Forscher in der Fachzeitschrift „The Lancet“ (Februar 2011)

[Dr. Amy Rothenberger]

Zinc supplements can help with agitated behavior. Sometimes essential fatty acids are recommended as a daily tablespoon of sunflower oil or fish oil, which many believe can have a calming, anti- inflammatory effect. Dr. Rothenberg: B vitamin family can be as potentially beneficial to children with ADHD. But dosage depends upon the weight of the child, so be sure to get the proper dosage

from a professional).

ADHS Symptome können sich als folgt zeigen:

- redet viel - redet oft dazwischen

- antwortet auf Fragen, bevor diese beendet sind

- macht viel Lärm, auch beim Sprechen

- Regeln werden ignoriert

- erledigt Aufgaben nicht vollständig oder nicht richtig

- heftig und unerwartete Gefühlsreaktionen

- gesteigerte Erregbarkeit

- Ablenkbarkeit ist groß

- Lernschwierigkeiten

- trotz guter Intelligenz schlechte Schulleistungen

- Vergesslichkeit

- kann nicht warten

- ist Sprunghaft

- tölpelhaft ungeschickt

- Bewegungen wirken eckig

- impulsiv ohne Nachdenken

- Gerechtigkeitssinn ist übersteigert

- hat niedrige Frustrationsschwelle           

DD.:

    Depressive und bipolare Störungen

    Angststörungen

    Suchterkrankungen wie Alkoholabhängigkeit, Spielsucht, Essstörungen etc.

    Störungen mit oppositionellem Trotzverhalten / Verhaltensstörungen bei Kindern

    Lernstörungen, insbesondere Schreib- und Leseschwäche

    Psychotische Erkrankungen und Entwicklungsstörungen

    Zwangsstörungen

    Persönlichkeitsstörungen

    Tic-Störungen

    Hypo- und Hyperthyreoidismus

    Schlafstörungen

    Erberkrankungen (Chromosomale Störungen wie z.B. Klinefelter-Syndrom)

    Hirnverletzungen, Traumata

Das ADS (Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom) ist definitionsgemäß eine neurobiologische Störung, die durch erhebliche Beeinträchtigung der Konzentration und Daueraufmerksamkeit, mangelhafte Impulskontrolle und eingeschränkte emotionale Regulation gekennzeichnet ist. Bei zusätzlicher motorischer Hyperaktivität bzw. Unruhe spricht man vom ADHS (ADS mit Hyperaktivität, "Struwwelpeter-Syndrom"). Folge sind bei Kindern

und Heranwachsenden Fehlverhalten in der Schule, Leistungsschwäche, Lernstörungen, ev. später auch Suchterkrankungen, Depressionen, Angststörungen. AD(H)S ist eine obligat im Kindesalter beginnende Verhaltens- und Lernstörung, die jedoch in 30 - 50 % der Fälle auch im Erwachsenenalter fortbesteht. Während die hyperkinetische Symptomatik oft verschwindet, halten die Aufmerksamkeitsprobleme, die emotionalen Störungen (Unruhe, Stimmungsschwankungen, Hypersensibilität) und die Impulsivität an. Als Ursache des AD(H)S wird heute eine angeborene neurogene Stoffwechselstörung angesehen, die zur Dysregulation von Neurotransmitter-systemen wie Dopamin und Noradrenalin führt und die geordnete Informationsverarbeitung im Gehirn behindert. Vor allem die dopaminerge Signaltransduktion ist betroffen. Psychostimulanzien wie das Dopamin-agonistisch wirkende Ritalin. (Methylphenidat), Amphetaminsaft oder Captagon (Fenetyllin) können die neuronale Aktivität normalisieren. Ritalin wirkt in ca. 70% der Fälle, gelegentliche ernstzunehmende Nebenwirkungen sind jedoch zu berücksichtigen.

Bei Erwachsenen werden eher tricyclische Antidepressiva (Nortriptylin, Desipramin, Imipramin), Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wie Strattera (Atomoxetin) und Edronax (Reboxetin) oder auch das Antidepressivum Venlafaxin eingesetzt. Neben der zweifellos vorhandenen genetischen Disposition wird die Rolle verschiedener Umweltfaktoren kontrovers beurteilt Reizüberflutung, Rauchen der Mutter in der Schwangerschaft, familiäre Probleme ("schlechtes Elternhaus") sind als aggravierende Faktoren anerkannt. Schilddrüsenhormone wirken regulierend auf das Neurotransmitternetzwerk.

Subklinische Schilddrüsen-Unterfunktion werden gehäuft bei AD(H)S-Kindern gefunden, Kritische Autoren bringen daher nervöse Störungen der Kinder (ADHS) mit der Zwangsjodierung der Nahrungs- und Futtermittel in Verbindung. Ist man sich nicht ganz sicher, ob Hyperaktivität der Kinder o. eigene Erregungszustände, Reizbarkeit, inneres Zittern, vermehrte Schweißneigung o. Schlafstörungen tatsächlich jodbedingt sind, dann kann man zunächst versuchen, mindestens 4 Wochen lang die Jodspeicher zu leeren. In dieser Zeit müssen natürlich alle jodhaltigen Medikamente (Kaliumjodid!) abgesetzt und jodhaltige Nahrungsmittel [Seefisch/Meeresfrüchte/Milch(produkte)] und alle Nahrungsmittel, die mit Jodsalz zubereitet wurden, gemieden werden. Haben sich die vorgenannten Beschwerden durch diese Umstellung gebessert, dann kann man späterhin bei Bedarf versuchen, wieder geringe Mengen natürlicher Jodverbindungen einzuschleichen.

Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Nahrungsmitteln und NM-Additiva, Belastung mit Neurotoxinen wie Schwermetallen (Pb/Hg/Al/Cd/As) o. Organochlorverbindungen und Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien (MCS) sind in ihrer Bedeutung umstritten. Gesichert ist das gehäufte Vorkommen von Mikronährstoffdefiziten (Magnesium, Zink, Niacin, Pyridoxin, Thiamin, Folat, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, seltener auch Vit. B12, A, E, B2 und Pantothenat) bei AD(H)S. Supplementierung mit Vitamin B6, Omega-3-Fettsäuren, Flavonoiden und Phosphatidylserin verbessert die Symptomatik oft wesentlich und wirkt in Verbindung mit Entgiftung (Detoxifikation), Ernährungsumstellung und ggf. Korrektur einer Darmflorastörung äußerst effektiv. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollen bei der Mehrheit der betroffenen Kinder vorkommen.

Eine entsprechende Eliminationsdiät ist daher häufig erfolgreich.

Der US Arzt Dr. med. Carl Pfeiffer vom Princeton Brain Bio Center ist schon Ende der 60er Jahre der Frage nachgegangen, ob nicht die Ursache von bestimmten psychischen Störungen in einem gestörten Stoffwechsel liegen könnte. Eine gesunde Gehirnfunktion ist schließlich auf eine ausgewogene "Chemie" angewiesen. In den darauf folgenden Jahrzehnten an Forschung verdichteten sich die Erkenntnisse immer mehr, dass es in der Tat verschiedene Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien in Verbindung mit Gen-Defekten gibt, die zu erheblichen nervlichen Turbulenzen führen. Diese werden von der gegenwärtigen neuropsychiatrischen Medizin immer noch ignoriert und natürlich falsch behandelt, z.B. mit Psychopharmaka. Den wahren Ursachen auf die Spur gelangt man in dem Moment, wo man sich dafür interessiert.

Aktuell und durch die Erkenntnisse der Neurotransmitter Diagnostik will ich einen Botenstoff in Zusammenhang mit ADHS bringen: Glutamat

In dem Zusammenhang gibt es ja den Begriff "Erregungs-Toxizität?"

 

Glutamat. (= Glutaminsäure)

Aspartat bildet die Hälfte des Süssstoffes Aspartam (Nutrasweet), die Basis

der meisten Diät-Produkte. Ironischerweise sind Glutamat und Aspartat zugleich die stärksten der über 70 Erregungs-Toxine, welche mit speziellen neuronalen Glutamin-Rezeptoren in

Hirn und Rückenmark in einer Weise reagieren können, die Zellschäden hervorruft. Diese Reaktionen sind vermutlich die Ursache neurodegenerativer Erkrankungen und werden mit Migräne und Konzentrationsstörungen,

Verlust von Gedächtnis und Intellekt in Zusammenhang gebracht. (Quelle: ZfN, Rosler 23.6.2004)

Meiden sollte man also versuchsweise Glutenhaltige und kaseinhaltige Speisen und natürliche alle anderen Quellen von Glutamat (Geschmacksverstärker).

Die volle "Dröhnung" bekommt, wer sich an Fertiggerichten aus dem Supermarkt satt isst, an Suppen und Soßen von Knorr, Maggi, Campbells, an 5-Minuten-Terrine, Salatsoße, Kartoffelbrei, Wurst, Schinken, Chips von Chio. Auch wer in Kantinen isst und in Restaurants, kann dem Glutamat kaum entgehen.

Der Geschmacks-Verstärker Natrium-Glutamat (E621 bis E625)  ist auch enthalten in Additiva:

- Hydrolysierte Pflanzenproteine - Weizenprotein

- Kasein-Hydolysat

- Natürliches Aroma

- Hefe-Extrakt (getarnt in Bio Erzeugnissen bis zu 5% )

- Würze - Gewürze

- Carrageen

- Maltodextrin

- Trockenmilcherzeugnis

 

Krankheit: Mangelnde Impulskontrolle/Ungleichgewicht zwischen Dopamin und Noradren?/verbunden mit Migraine?;

Beschwerden: Trockene Haut/Durst;

Kind: Hyperaktiv/unaufmerksam/Wutausbrüche/Stimmungsschwankung/schlecht organisiert/impulsiv/Angehörigen mit ADHS/Beschwerden haben vor 7e Lebensjahr angefangen;

Positiv: Viele Ideen/offen(herzig)/hilfsbereit/gibt gerne/tatkräftig/schnelle Reaktion;

Mann: Instabile Partnerschaften/Probleme mit Arbeit/überfördert/Suchtgefährdet;

Frau: Tagträumerei/P.M.S./unsicher/ängstlich/depressiv;

Ursache: Mutter hat Iodmangel +/o. Bluthochdruck/raucht/trinkt Alkohol während Schwangerschaft. Reflexen bestehend vor/während/nach Geburt werden nicht zu

willentliche Handlungen umgewandelt und zeigen dadurch das A.D.H.S.syndrom/das dopaminerge System kann durch übermäßige Stimulation während der 1en Lebensjahre zu stark entwickelt sein/vererbte Anlage für Migräne?;

Chinese medicine: a person with poor “boundaries” (overextending themselves/acquiescing to others/existing in “co-dependent relationship” adhs?) may experience problems with their lungs. In feeling one’s entire being as a sponge. (porifera family), one senses its open boundaries and vulnerability. the sea’s corollary to complete dependency without a womb. The child, only recently released from the womb, experiences boundary problems through the lungs.

[Farokh Master] Early stage of ADHD may develop in later part of psoric state where there is enough suppression and there is a transition from psora to sycosis

 

Vergleich: Cocain. (Beschreibung von Gebrauch ist Beschreibung von Zustand ADHS-ähnLICH). Dys. Heroin. (Heroinabhängigen haben gleiche Hirnbeschwerden wie A.D.H.S.).

Benaudira. (= ein individuelles Hörtraining).

 

Allerlei: Erwartet wird das in späterem Leben Parkinson als Folge von Ritalingebrauch auftreten kann.

 

sanguinisch: braucht Vielfalt um Interesse des Kindes zu befriedigen/diese Vielfalt muss abwechselnd sein/das Kind für sich gewinnen.

 

Folgende Text hat anthroposofische und allopatische und homöopatische Elemente:

The terms “attention disorder” and “hyperactivity” are applicable to certain children and to the social context of Western industrialized societies.

Individual behavior problems are coupled with individual gifts and creative potentials. Mitteln verschrieben in „Scientific study of homeopatic treatment.“ gezeichnet mit *.

 

Attention Deficit Hyperactivity Disorder:

• inattention and increased distractibility (= ADD),

• impulsivity, with poor inhibition capacity in the mental and behavioral spheres, and also (optionally)

• intense urge to move: motor hyperactivity (= ADHD)                   

What is demanded in the “normal” relationship of thinking to acting reflects exactly the reigning paradigm of thought and behavior in technologically advanced Western

societies/it fails to take into account the evolution of a child’s consciousness and action/it fails to acknowledge the existence of an artistic, creative type of thinking characterized

by an intense openness to everything that is new and arises in the moment. As artists or inventors, human beings can free themselves from the calculated certainty of rationally

determined action (theirs could rightly be called a “risk-taking” style of thinking and behavior). Leisure-time and parenting behavior of adults tends not to fit the criteria posited

above (in regard to food/alcohol/tobacco). Parents’ consumption of alcohol and nicotine during pregnancy promotes ADHD/also partner conflict/psychological disturbance in

the parents/parenting deficits/disorders in the parent-child relationship strongly influence and may impair children’s attention, impulse control and movement behavior.

The behaviour modeled here seldom bears much relation to the paradigm of planned or considered action.

In fact it is technology: learning to drive safely, having an occupation in a technologically based modern society/that educates the adult towards a behavioral style with:

focused attention (shutting out surroundings as a whole in favor of exact, primarily visual attention to selected events)

planful action directed towards a future result relinquishing one’s own physical activity, suppression of one’s own movement needs in favor of intellectual control by way of machines

 

The same is true of the economic necessities connected with technology/the style set by them penetrates into the upbringing and education of our children, into our approach to

dealing with patients and into the way hyperactive children are dealt with: Medical, pedagogical and social norms take on the value of technical norms

are implemented as a form of “management” or “self-management.” The ability “to function under normal circumstances” is thus an historically relative criterion.

Change in consciousness provoked by technology can also be experienced on the soul level as alienation from life/imprisonment in an outwardly imposed set of circumstances/loss

of the experience of one's own presence and capacity for spontaneity. The other side of the ADHD „coin“: fear of losing one’s creative potential. The style of perception,

impulsivity and driven motor activity that is labeled as ADHD today could represent advantageous behavior (fort he “hunter” of pre-industrial societies)/many creative

personalities in Western societies display traits of ADHD.

Negative traits:                                                          Positive traits:

Compulsive drivenness                                                  Dexterity in movement (“kinesthetic intelligence”) in many cases

Distractibility                                                            “Boundless” interest in the world

Short attention span                                                      “Panoramic view” = quick grasp and great intensity of attention during this short span

Poor listening ability;                                                        Dominantly visual, deficient auditory processing  frontally-oriented and relation to back-space perceptual style

Impulsiveness                                                            Great flexibility and open to what is new

Urge to assume                                                         Longing for trustworthy leadership over peers/authority; adults   genuine leadership qualities in some cases

 

Examples: Winston Churchill. Son of a “suspected-ADHD” father who devoted almost no time or attention to his son, as a schoolboy/showed every sign of an attention disorder/

made progress only when motivated by a personal interest. Throughout his life military confrontations gave him most energy. In 1940, after an already turbulent political

career he led Great Britain through what seemed an irrational/hopeless confrontation with Germany, letting not even national bankruptcy stop him (which all previous

“normally functioning” British politicians wished to avoid)/had the longest and most successful political career in the history of Great Britain/was awarded the Nobel prize

in literature for his powerful literary achievements/was quite active artistically as a painter.

Thomas Alva Edison: successful inventor/received more than 1.000 patents/was always working on several inventions at once/saw sleep as a waste of time and permanently

revolutionized the life and sleeping habits of his contemporaries and future generations with his invention of the light bulb/was a total failure at school, at the age 12 he

left home and got by for a time working odd jobs.

Einstein

Mozart

Astrid Lindgren created Michel of Lönneberga casting light on many facets of ADHD: his trying qualities/the suffering as well as the deep understanding of his parents/

the lack of understanding of his fellow townsmen wanting to buy him a one-way ticket to America (his mother throws this money out of the window)/finally becoming

chairman of the town council

und Pipi Langström

            Peter Lustig

Pumuckl

  Sportler mit ADHS:

            Michael Phelps (US-Schwimmer und 18-facher Olympiasieger)

Justin Gatlin (US-Sprinter, Olympiasieger und ehemaliger Weltrekordhalter im 100 m Lauf)

            Adam Kreek (kanadischer Ruderer und Olympiasieger)

            Chris Kaman (US-Basketballer in der NBA)

            Michael Jordon (ehemaliger US-Basketball-Star)

            Greg LeMond (ehemaliger US-Radfahrer und 3-facher Tour de France Gewinner)

 

The definition of C. Neuhaus is objectable: The moment abnormal behavior ceases to have positive repercussions and becomes a source of constant trouble for the individual, it is not creativity but a disorder”. Since the days of the Pharisees we have been aware that getting into “constant trouble” is not just the fault of those who allegedly cause it, but equally that of those in positions of societal responsibility who react negatively to abnormal behavior, seeing the mote in the other’s eye but not the beam in their own. Hence in composing the definition of ADHD, the authority who defines what is normal must also be scrutinized. The reason this dimension goes unmentioned in much of the scientific medical literature is that medical training today is dominated by the scientific paradigm. Yet there is no “normal value” that conclusively separates ADHD as a disorder or disease from all the possible healthy paths of development in children. The diagnosis is based preponderantly on an act of understanding of child behavior. This is underscored by the fact that there is no scientific test for a diagnosis of ADHD. The German pediatric guidelines make this perfectly clear: "The diagnosis is to be derived from the patient’s life story".

Even questionnaires have a very relative value; and over extensive psychological testing, the guidelines give priority to making "a rough evaluation of the child's intellectual capacity and attentional behavior in school based on teacher's evaluations and grades. Examination of school bag and notebooks (orderliness/completeness/handwriting/organization) will provide an indication of disorders of visuomotor coordination (writing)/attention (careless errors)/weakness in reading and spelling." It becomes clear that what is being measured by these criteria is the child's adaptation to conditions in the modern nuclear family/modern kindergarten (25 children/noise level around 85 dB) and the achievement expectations of modern education; to apply the term "disorder" here is to move quite far from the concept of pathology as applied to a case of meningitis, oligophrenia or even a psychotic illness.

The diagnosis of ADHD is predominantly applied to boys (boys : girls varies between 3 : 1 and 9 : 1)/for ADD without hyperactivity a ratio of 2 : 1 is assumed.

ADHD is considered to be genetically based to a high degree (recent studies put the inheritance rate at approx. 80%/the twin studies on which these results are based

show no "boy-preference"). On an historical and social background, some of the crucial traits of the growing-up experience in societies with a Western lifestyle today are that:

* modern media have dramatically affected family life/reducing children’s mobility/vanishing of alternation of speaking and listening, collective play and family rituals (meals).

* the great majority of girls and boys are brought up by women (mothers/kindergarden teachers/most elementary school teachers).

* children generally experience their fathers only during leisure time (if parents separated every other weekend/at visiting time/not at all).

* it is increasingly rare for children to experience their own movement as a meaningful necessity due to the mechanization of household and transportation.

* boys seldom experience “typically male” movement patterns = activities requiring physical strength and endurance/when they do these are usually optional athletic

activities/not ordered work with social significance and value and necessity.

* places of freedom (settings in nature/playgrounds/street) where children can experience their own movement/impulses/alternating attention disappeared.

 

Leading symptoms of a disorder requiring treatment may be:

Infancy:

* persistent recurrent symptoms of an overtired infant/protracted crying phases/motor unrest/irritability/difficulty falling asleep/difficult to calm

* child is trying and unsettling for the parents; difficulty establishing a satisfying emotional bond between child and parents

Early childhood:

* temporal dissociation between language acquisition, motor development and other learning (e.g. toilet training), marked prematurity/retardation of specific “behavior

  competencies”, e.g. fine motor skills, language comprehension skills, etc.

* driven, restless motor activity, low endurance (usually with some significant exception!), unpredictable and frequent changes in activities, enjoys risky behaviors,

 increased accident-proneness

* “socially difficult” due to bursts of impulsiveness, disinterest in listening (often not true when they are told stories alone), frequent rule-breaking behavior, early and

  inappropriate need to lead, highly defiant assertion of autonomy. Because of this, child and family may find themselves socially isolated and siblings may be made into

  enemies or victims. Disturbance in the ties of family and friendship

* situational aggravation of the problems (kindergarden). Kindergarden in its present form usually a particularly unfavorable setting for hyperactive and attentionally

  disturbed children. (different in small groups/“forest kindergardens”)

* Any allergic illnesses and reactions (eating habits and digestion/dysbiosis/fungal illnesses)

* This behavior is often paired with special capacities (acrobatics/circus/circus games/climbing ability/creative gift)/hyperactive boys are also able to fish quietly with

 their father for hours/in frightening or emergency situations (fire) do the right thing with amazing sureness and presence of mind and later show excellent recall of

 even the smallest details.

* easily distracted, forgetful, lack of care and perseverance (unappealing homework/household chores), disruptive, impulsive, defiant social behavior,

* strikingly bad handwriting, trouble with reading/spelling, continual speaking/rushed speech, affective lability and low self-esteem, outsider position in contrast to mental gifts.

Features of the picture in adolescence:

* leaving school prematurely/repeatedly

* social isolation, continual conflicts with others, few or no friends

* attraction to dangerous sports, risky behavior in driving, etc.

* continual need for distraction, inner unrest

* Issues relating to drugs, addictive dependency on media and computer games and socially problematic experiences with peers are of growing significance.

Important aspects to consider:

* The course of pregnancy/birth (quick or difficult/intubation at birth, etc. can cause lasting injnuries of the craniocervical transition)

  thoughts and feelings experienced by the parents just before conception and during pregnancy will have a direct effect on the condition of the child

* Exposure to toxic substances (pharmaceuticals/nicotine/alcohol/drugs).

* Constitution of parents and grandparents (can display certain traits/as a child) which now confront them in their children. This realization can lead to new understanding

 of how their child actually feels/can calm the situation, since in the course of their lives many parents have ultimately made something positive of their difficulties and

 would not really want to be "completely normal"/often the learning and behavior change in the parents is the most productive.

For differential diagnosis, the primary focus is on reactive behavioral disorders caused by stress to the child from:

* family (problems in parents' relationship to child and in parenting, unrealistic expectations, parental relationship problems, occupational/economic stresses,

 problems with siblings and close relatives; "family secrets" that were never talked about

* kindergarden or school (excessive demands for achievement/teacher with difficult personality/mobbing?)

* depressive disorders/among boys these may well be coupled with hyperactive behavior and in most cases (severely) impaired attention

* peripheral and central hearing disorders

* autistic. disorder; psychose rarely

* endocrine disorder (thyroid/adrenals)

* disorder of the craniocervical transition area (Ostheopathie)

* competency deficits

Evaluation of the child's intelligence/gifts [with a judgment as to whether the demands placed on the child are appropriate (under-/overdemand)]. The use of labels such as

"highly gifted" may not always be productive here, since in these children largely suffer from great discrepancies [between their aptitude for mathematical/logical thinking and for

social learning/emotional intelligence")/between their artistic gifts and their reading/spelling ability].

 

Following ADHD-associated disorders have been found to be of diagnostic and therapeutic significance:

* Disorders involving a constitutional dominance of the metabolic-limb system which manifests as a hyperkinetic disorder (ADHS)

* Attentional disorders without hyperactivity (ADD). Competency deficits (acquired) have proven to be of considerable pathogenetic importance.

* Disorders in the area of the craniocervical transition.

* Vegetative lability, labile hypotonic circulation.

* Food intolerances; nutritional, digestive and metabolic disorders.

 

The treatment using stimulants (Methylphenidat/Ritalin®) has a purely symptomatic effect/apporoximately ¼ of all children considered to be affected do not respond to stimulants

or respond only negatively to them. It is not always possible to avoid the use of stimulants during the 2nd seven-year period/striven should at a path without stimulant therapy that

aims towards at least partial healing/rehabilitation i.e. a path towards progressive healing in the child's development.

Stimulants cannot accomplish this. The claim is made that stimulant therapy is a kind of substitution therapy for the metabolism of the central nervous system (largely

hypothetical justification for the therapy). As a general rule, any substitution of substances can have problematic effects on the equilibrium and ultimately weaken the autonomous

development of the child's metabolism (as insulin in diabetes). This in turn leads to continual medical checkups, with doctors warning their patients always to take their pills if they

wish to avoid a relapse. In adolescence at the latest, this frequently leads to massive self-doubts and mis-use of the substances to be taken or refusal/stimulants should be used in

acute treatment/a last resort when a child remains unresponsive, socially isolated or unmanageable despite every measure attempted/stimulants exercise a suppressive action on

many children (originality/creativity)/change in group size in kindergarden/options for individual help/academic achievement standards/time the child spends in the institution.

Following therapies have the advantage that the children acquire new capacities/physical obstacles are eliminated (craniosacral therapy and rhythmic massage).

* curative play and practice therapy,

* craniosacral therapy,

* artistic modelling (less often painting and speech or music therapy),

* ergotherapy in conjunction with breathing therapy exercises,

* therapeutic circus work, etc.

 

Constitutional Dominance of the Metabolic-Limb System Manifesting as a Hyperkinetic Disorder (ADHD)

Constitutionally hyperactive, impulsive behavior with attentional impairment (ADHD) has a marked relation to the male sex, rare in girls.

It is not unusual for the family anamnesis to reveal disturbed development in earlier generations (father/male ancestors)/Boys characterized by a relative dominance of the limb

forces over the centralizing head forces (mediating inner calm and concentration); in these predisposed cases, the dominance appears particularly marked.

This type of constitution favors a “short-circuiting” between environmental stimuli and limb activity along with deficient control (and guidance) of limb movement emanating from

the head (disturbed motor coordination is striking in many of these children).

From the embryological viewpoint it is noteworthy that the regulatory connection between the nervous system and the musculature does not emanate hierarchically from the

nervous system, but rather arises as structures of the central nervous system and the muscle blastemes are “brought into agreement” by the organism (is an unspecified

center). The central nervous system is: a reflective organ necessary to the steering of body movement and the limb system is: an independent system which together with digestive

 and metabolic processes comprises the primary organ of the human will then does the mediating task become clear which the human being must accomplish during development.

It is in the area of body and limb development that the female and male sexes differ most markedly. An explanation based on brain metabolism (the dopamine hypothesis),

on the other hand, casts no light on the sex-specific character of ADHD.

1st effect of the nerve on the muscle cell is inhibition (= Hemmung)/while the original “modus” of every muscle cell is movement. In reality, the success of the mediating task

mentioned above is not a process of the nervous system at all, but depends on the rhythmic system that mediates between the nerve and limb systems and associated “soul”

processes (respiration/circulation/spinal function/craniosacral rhythm). Movement and consciousness must be “brought into congruence” out of one’s own forces - that is the task.

As a rule, abnormal behavior on the part children with hyperkinetic syndrome becomes esp. pronounced when they are in socially challenging situations. This too is connected

with insufficient development of the rhythmic system, resulting in insufficient connection and interpenetration of the head and limb forces: The rhythmic system, which provides

for a “breathing, resonating” kind of understanding, becomes “fragmented” by limb forces and impulses that take on a life of their own. The other children in a group/their parents

are soon aware of this and need to feel that their situation is understood by the doctor in detailed consultations. The hyperactive children themselves also suffer, overwhelmed by

their own limbs and their spontaneous actions.

In the metabolic area (children with food intolerances/labile blood sugar curve). Many of them display a marked labil blood sugar level, which

can lead to corresponding hunger phases (primarily in morning) with increased sugar consumption and correspondingly greater, reactive blood sugar vacillations. Diet and medication

can be effective here.

* It must be borne in mind that by its very nature, will-life (= Lebenswille?/= Wille zum Leben) proceeds without memory/comparison/plan; it moves from the now towards

the future. In order for this to occure, the past must be forgotten. In a child who is carried away by his will, this means that the function of conscience can be suppressed and

of value from the past can be destroyed without any feelings of regret or guilt. Even an ability to lie without a bad conscience stems from the unbalanced dominance of the

will-life (= Lebenswille?/= Wille zum Leben). At any moment, however, this state can switch to feelings of regret or guilt once the “intoxication of movement of will-life

(= Lebenswille?/= Wille zum Leben)” has passed.

Crucial in hyperactivity is the child's relationship to the father: (presence/active in their lives)/by constitution his role lies in the use of his limb forces/the more harmoniously he does this

and models it, the more positive the effect on the child. It is important for the child father to be part of the child's upbringing.

Ergotherapy/artistic therapies/curative education/school-preparatory work in small groups should always be considered and used at the right moment. How deeply they can change

the constitution depends on the age of the child at the time of their use. The aim is to enable the rhythmic system to mature in the 2nd seven-year period, and in hyperkinetic

children the ground must be prepared for this (particularly at pre-school age).

Concentration and perseverance is best learnt by these children through meaningful physical activity (can be very skilled and engaged in this area/in handicrafts).

Constitutional remedies can have a decisive effect on the symptoms. A selection of important remedies is presented below.

 

[Patricia LeRoux]

Schmetterlinge.

 

[Thomas Bonath]

Aconitum

Ambra grisea

Aranea ixobola

Bismuthum

Bufo rana

Calcium-Salze

Capsicum

Cina

Culex musca

Ferrum metallicum

Helleborus

Kalium bromatum

Lyssinum

Musca domestica

Natrium sulphuricum

Opium

Ozonum

Saccharum album/raffinatum

Tarentula hispanica

Thuja

Zincum metallicum

 

Phytologie: Gins.

 

Die „Beluga-Sandtherapie“ basiert auf den Erkenntnissen sensorischer Integration und bekannter Gewichtstherapien. Kern-Therapiemittel sind Sanddecke und Sandweste, die aus einem eigens dafür entwickelten dreidimensionalen, bi-elastischen und trotzdem stabilen Textil (Abstandsgewirk) gefertigt und mit gewaschenem Quarzsand in genau berechneten Kammern befüllt werden. Hierdurch

wird ein großflächiger, absolut gleichmäßige Körpereindruck auf die Muskel- und Tastsensoren in der Haut vermittelt, der schnell und sichtbar zu einer deutlichen Steigerung der Konzentration und

der motorischen Leistungsfähigkeit führt.

Albrecht setzt die „Beluga-Sandtherapie“ auch noch bei zahlreichen anderen Krankheitsbildern ein: Tonusschwächen, Downsyndrom, Rumpfkoordinationsdefiziten und Konzentrationsstörungen.  

Einrichtungen nutzen diese Methode auch bei Wachkomapatienten und bei beginnender Demenz. Einige dieser Krankheitsbilder konnten erfolgreich völlig Medikamenten-frei behandelt werden.

Beluga Tauchsport GmbH

Unternehmensbereich HEALTHCARE

Bremer Straße 13, 27383 Scheeßel

Tel.: 04263 2095 u. 2096, Fax: 04263 3485

 Internet: www.beluga-healthcare.de

Children with Disorders of the Craniocervical Transition: osteopathy and craniosacral therapy

Food intolerances: "oligoantigenic" diet/hypersensitivity to specific Hyfoods (sugar/coloring agents/preservatives/phosphate-rich foods)

Generally these are not classical cases of allergy but intolerances ("idiosyncrasies") which have remained unrecognized and cannot be detected until the chief incompatible foods

are methodically excluded in the context of an elimination diet and subsequently re-introduced on a trial basis. Thus one can start with a basic diet that is known to be compatible and then step by step

re-introduce previously eaten foods according to a set plan, thus recognizing incompatibilities. Sugar and food additives are often found to aggravate the symptoms. Gluten? At the same time some

patients have a craving for incompatible foods.

Anthroposophical understanding highlights the importance of spleen activity for complete assimilation of food in the human organism. Steiner's picture of the significance and pathology of this organ-activity is remarkably congruent with what is observed in hyperkinetic children with food intolerances and addiction to sweet or incompatible foods.

This aspect also has therapeutic implications (see below).

In practical terms, one may proceed as follows:

* ascertain the compatible diet by careful anamnesis, elimination diet and dietary counseling; this is time-consuming, but absolutely essential for each child.

* stool diagnosis (intestinal flora, pancreatic function), promotion of symbiosis and mycosis treatment (if necessary).

* medicinal therapy addressing particularly: food breakdown; border surface function of the intestinal mucosa; liver and pancreas.

Sulphur. for vacillating blood sugar levels with the typical sudden sweet-craving and associated aggravation of behavior. It can often rapidly stabilize the blood sugar level.

 

Phytologie: Kola.

http://www.lto3.info/wp-content/uploads/2016/04/Die_Welt_26032016_Volkskrankheiten_t.jpg

Empfohlen wird: LTO3:

1. L-Theanin enthalten in Blättern von grünem/schwarzem Tee (Camellia sinensis.)/= eine Aminosäure abgeleitet von L-Glutamin. Die Reinheit beträgt 100%. Erhöht Dopamin (Neurotransmitter löst Glücksgefühle aus) und Serotonin (entspannender Neurotransmitter) im Gehirn, welche unter Stressbedingungen dramatisch erniedrigt ist/L-Theanin durchquert leicht die Blut-Hirn-Schranke/schützt

das Hirn vor einer Glutamat-induzierten Nervenvergiftung (= ein wichtiger Faktor bei degenerativen Nervenerkrankungen)/entspannt ohne Schläfrigkeit zu verursachen, was durch die erhöhte Produktion von Alpha-Wellen im Gehirn bestätigt werden kann/Studien? zeigen, dass es die Konzentrationsfähigkeit deutlich verbessert/im Gegensatz zu Koffein erhöht es den Anteil an GABA (Gamma-Aminobuttersäure) im Gehirn/= ein Neurotransmitter, der Entspannung und Beruhigung hervorruft. Effektive Dosierungen reichen von 50 bis 200 mg; Es braucht nur 30 bis 40 Minuten, bis man sich wach und aufmerksam fühlt. Dieser mentale und emotionale Zustand hält für 8 bis 12 Stunden an. Auch dienlich bei Schlafstörungen (einschlafend oder müde nach dem Aufstehen).

2. Sementis (Clupea.)

3. Scuttelaria. = Helmkraut.

Helmkraut wird zur Linderung von Stress, Beklemmung und nervlicher Anspannung genutzt. Es ist auch wirksam bei motorischer Unruhe bei Kindern und lindert Nervosität, Schlaflosigkeit und neuralgische Schmerz.

Dosierung von LTO3: (gewichtsabhängig)

Bis 45 kg: 2 Kapseln morgens vor dem Frühstück

Ab 45 kg: 3 Kapseln morgens vor dem Frühstück

wirkt nach 30 bis 40 Minuten und hält bis zu 8 bis 12 Stunden an.

Meisten Menschen haben vom ersten Tag an Resultate (kann manchmal 2 bis 15 Tage dauern), LTO3 = ein natürliches Produkt/wirkt nicht wie ein chemisches Produkt.

 

 

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