Malus communis o. domesticus o. Pyrus malus (Malus-c) = Apfelbaum

 

Liebe/Lust + Liebe/gesund/Verbindung zur andere Welt                                                          

Liebenswerter/strahlender Mensch

Positiv: Vollendung/Liebe/Erkenntnis/Werte. Ohne Erwartungen/ bedingungslose Liebe. geteilte

Freude = doppelte Freude;

Negativ: Hoffnungslos. beschäftigt sich mit/schämt sich eigene Unreinheit;

Darmflora/Darmperistaltik ;

 

Malus sylvestris = Holzapfel/= crab apple                                                                                                                                                             Reinigung

Negativ: Sensibel (Umgebung)/Sinne werden von einströmenden Reizen überflutet und davon überfordert (darum Waschen/Putzen/Aufräumen).

Angst vor Krankheitserregern/Umweltgiften/Nahrungsgiften/Insekten und Natur/(eigene) Körperflüssigkeiten/schmuddelig Äußerlich aus.

Übliche körperliche Beschwerden/Krankheitssymptome = unerträglich/müssen sofort verschwinden.

Positiv: aufgeräumt, klar und sauber/akzeptiert sich selbst

Gesund: Detail- und Ordnungsliebe, Reinlichkeit

Krankmachend: Überstarkes Reinheits-/Ordnungsideal; Detailkrämer, mit Verlust des Blickes für den großen Zusammenhang; Gefühl der innerlichen o. äußerlichen Verschmutzung

Ziel: Blick fürs Ganze; gutes Verständnis der eigenen Körperlichkeit

- Crab Apple for those who dislike something about the way they look and as a general cleanser

Issues resulting from poor self image and may help if your body has been disfigured in any way after surgery such as for breast cancer.

Clinical Indications for Malus domestica 30CH

This proving study of Malus domestica 30CH revealed numerous symptoms that are indicative of clinical conditions that could be treated by prescribing the proving

remedy. Nevertheless, it is imperative that further studies are carried out to determine the efficacy of Malus domestica 30CH in treating these conditions. These clinical

conditions and disorders are as follows:

Anal fissures;

Anxiety;

Backache;

Bronchitis;

Cramps;

Cystitis;

Diarrhoea;

Haemorrhoids;

Headaches;

Influenza;

Irritable bowel syndrome;

Nasal congestion;

Renal infections;

Sciatica;

Sinusitis;

Vertigo.

Heimat: Mittel- oder westasiatischer Raum.

Inhaltsstoffe: Apfel: Reich an Vitaminen, insbesondere Provitamin A, B1, B2, B6, C und E; Mineralstoffe wie Kalium, Eisen,

Kalzium und Zink; Spurenelemente, Ballaststoffe, Antioxidantien, Polyphenole und Flavonoide; organische Säuren. 75% der Inhaltsstoffe sitzen in oder direkt unter der Apfelschale.

Beschreibung: Wenn sich die leicht rötlichen Apfelknospen im Mai und Juni entfalten, hat der Frühling seinen Höhepunkt erreicht. Überschäumend mag man diese Blütenpracht bezeichnen, besonders bei den natürlich wachsenden, bis zu 15 Meter hohen Bäumen mit weit ausladender Krone. Sobald die weißen oder leicht rosafarbenen Blätter der bienenbestäubten Blüten herabfallen, bedecken sie den Boden wie frisch verschneit. Für eine volle Ernte reicht es auch, wenn fünf Prozent von ihnen Früchte bilden. Der Apfelbaum schöpft aus dem Vollen, für die Bienen gehört er zur wichtigsten Nektarquelle.

Botanisch gesehen ist der Apfel keine Frucht, sondern eine Scheinfrucht. Er wächst nicht aus dem befruchteten Fruchtknoten, sondern aus dem Blütenboden, der sich um den Fruchtknoten herum verdickt hat und diesen umschließt. In den vertrockneten Strukturen auf der dem Stiel gegenüberliegenden Apfelseite lassen sich die Reste der Blüte erkennen, die, wie alle Rosengewächse, fünfzählig ist.

Im Apfelquerschnitt wird das ebenfalls fünfteilige Kerngehäuse sichtbar, das aus fünf, die Samenanlagen tragenden Fruchtblättern entstanden ist. Die pergamentartigen Gehäusekammern, die Bälge, entsprechen botanisch der Frucht, korrekt als Sammelbalgfrucht bezeichnet.

Verwendung: Polyphenole und Flavonoide, die reichlich in der Apfelschale vorkommen, wirken entzündungshemmend, fangen freie Radikale und schützen vor Zellschäden. Laut Langzeitstudien hilft der tägliche Verzehr von Äpfeln, Darmkrebs vorzubeugen.

Auch vor Nervenzellschädigungen soll er schützen, außerdem den Cholesterinspiegel senken und den Blutzuckerspiegel regulieren.

Aus dem Apfel gewonnene Oligosaccharide zeigen im Laborversuch eine höhere krebszelltötende Wirkung als Chemotherapeutika.

Wissenswertes: Der wissenschaftliche Name Malus leitet sich von griechisch malon = Apfel ab, wobei nicht bekannt ist, woher dieser Begriff ursprünglich stammt. Mit „domestica“ von lateinisch domesticus = Haus, einheimisch sind Obstgehölze bezeichnet, die man in Hausnähe zieht.

Der Apfel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen, in Pharaonengräbern als Grabbeigaben. In Kasachstan soll er seit 10.000 v.Chr. angebaut worden sein, der Name der größten kasachischen Stadt Almaty heißt übersetzt Apfelstadt. Alte Schriften belegen, dass im

8. Jahrhundert v.Chr. die Babylonier den Apfel zu Heilzwecken im Heilpflanzengarten des Königs Marduk-apla-iddina (8. bis 7. Jahrhundert v.Chr.) pflanzten. Die Römer brachten den Kulturapfel aus dem asiatischen Raum über Griechenland nach Nordeuropa.

In allen eurasischen Kulturen gilt der Apfel als Symbol der Liebe, Sexualität, Fruchtbarkeit und der nährenden Mutterbrust und ist entsprechenden Gottheiten zugeordnet. Bei den Babyloniern war es die Venus verkörpernde Planetengöttin Ischtar, bei den Griechen Aphrodite und bei den Germanen Idun, die Göttin der Jugend und Unsterblichkeit. Idun als auch die Hesperiden, griechische Nymphen, hüteten goldene Äpfel in ihren Gärten, die ewige Jugend und Unsterblichkeit verliehen. Apfelbäume oder Äpfel auf

Darstellungen von Maria, Josef und Jesus weisen auf die große Fruchtbarkeit Mariens hin.

Der Verzehr des Apfels brachte aber auch Erkenntnis und Wandel. Adam und Eva werden aus dem Garten Eden verbannt, nachdem sie vom Apfel der Erkenntnis gegessen haben. Wer erlöst ist von allen Sünden, hält auf alten Darstellungen des Jüngsten Gerichts einen Apfel als Symbol des wiedererlangten Paradieses in der Hand. Wenn Maria auf alten Bildern Jesus einen Apfel überreicht, nimmt Christus damit die Sünden dieser Welt auf sich. Maria überreicht ihm mit dem Apfel die Macht dazu.

Schneewittchen fällt in einen todähnlichen Schlaf, nachdem sie vom vergifteten Apfel kostet. In diesem Märchen als auch bei Frau Holle, wo der Apfelbaum ruft „Ach schüttel mich, ach schüttel mich, wir Äpfel sind alle reif“, steht der Apfel für die Konfrontation mit der weiblichen Sexualität. Hier ist er wieder, der Liebesapfel.

Aber zurück zu den Römern. Sie begannen als erste in Mitteleuropa mit gezielten Apfelzüchtungen und verbreiteten die Kunst des Pfropfens. Sie wussten, dass aus den Samen des Kultur-Apfelbaums Bäume wachsen, deren Äpfel nicht die Eigenschaften des Mutterbaums besitzen. Der Apfel ist nicht samenbeständig, wie es im Fachjargon heißt. Deshalb vermehrten sie gute Sorten durch Pfropfen von Stecklingen auf eine kräftige Unterlage.

Eine Methode, die sie als Wissen ab etwa 100 v.Chr. an ihre nördlichen Provinzen weitergaben, wo sie bis zu 1.000 Apfelsorten pflanzten.

Die heutige Kulturform des Apfelbaums entstand vermutlich aus einer natürlichen Kreuzung des Asiatischen Wildapfels (Malus sieversii) mit dem Kaukasusapfel (Malus orientalis). Die Äpfel der ersten Kreuzungen waren noch klein und sehr sauer. Im Laufe von tausenden von Jahren sind durch Kreuzung und Auslese 20.000 bis 25.000 Apfelsorten entstanden, deren Namen ihren Formenreichtum widerspiegeln: In Klapperäpfel, Gulderlinge, Rosenäpfel, Pfundäpfel, Renetten, Streiflinge, Spitz- oder Plattäpfel lassen sich die Sorten einteilen, von denen wir heute nur etwa 30 im Handel finden. Die anderen gelten als nicht rentabel. In den 1960ern brachte man Apfelbauern sogar dazu, ihre Bäume zu fällen. 50 Pfennig EG-Prämie bekamen sie für jeden Baum, 5 Millionen Bäume fielen der Aktion zum Opfer. Ziel war damals, den Einheitsapfel Golden Delicious durchzusetzen. Zum Glück folgten nicht alle dem Aufruf, sodass Pomologen, die Wissenschaftler unter den Apfelliebhabern, bis heute in Deutschland wieder 2.000 Apfelsorten ausfindig machen konnten und damit einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leisten. Sie zu erhalten, bedarf einer ständigen Pflege und Weitervermehrung, denn Apfelbäume werden nur bis zu 100 Jahre alt.

Die Pflanze bei WALA

Der Apfel kommt in der Dr. Hauschka Kosmetik erstmalig für das Nachtserum zum Einsatz. Dr. Hauschka hat dafür Apfelsorten ausgewählt, die die ganze Schönheit und Vielfalt des Apfels zeigen: Zart, rosig, knackig, saftig und vital soll er sein – wie die Haut nach einer erholsamen Nacht. Außerdem ist eine Ausgewogenheit an Süße und Säure erwünscht wie auch eine schützende aber zarte Schale. So fiel die Wahl auf den Rosenapfel, der maßgeblich enthalten ist. Wir beziehen den Apfel aus kontrolliert-biologischem Anbau aus Deutschland. Seine frisch geernteten Blüten und Früchte werden in eigens entwickelten Herstellungsverfahren aufbereitet – die Apfelblüte als rhythmisierter Auszug, die Frucht als Apfelwasser.

Carpellum Mali comp. w Apfelkernhaus + Nußkernhaut: Herz. verstopft

Findhorn Flower Essences: Realise your objectives. Overcome distractions that hinder you from positively reaching your goal. Focus on your purpose and evoke the will to achieve.

Baumhoroskop:

Der Apfelbaum - Die Verführung (23.12. - 01.01 / 25.06. - 04.07.)

Das die Kelten den Apfelbaum besonders verehrten, kann man daran erkennen, dass ihre heilige Insel Avalon hieß, was soviel wie Insel der Äpfel bedeutet.

Der Apfelbaum verspricht sinnlichen Genuß. Eva verführte Adam mit einem Apfel und Paris reichte Aphrodite einen Apfel zum Zeichen, dass sie die schönste Göttin sei.

Viele Apfelbäume sind schlank und bewahren sich ein jugendliches Aussehen bis ins hohe Alter.

Wenn sie im Zeichen des Apfelbaumes geboren wurden, dreht sich bei ihnen fast alles um die Liebe. Dabei sind sie zurückhaltend, sogar ein wenig schüchtern.

Ihr höchstes Ziel ist es geliebt zu werden. Haben sie den richtigen Partner gefunden, blühen sie auf und sie sind ein treuer Gefährte.

Apfelbäume stehen in dem Ruf, Mittler zwischen Himmel und Erde zu sein.

Ihre menschlichen Vertreter haben ähnliche Qualitäten und könnten gut die Diplomatenlaufbahn anstreben. Sie müssen nur aufpassen, nicht zwischen

den Fronten zerrieben zu werden. Frauen, die als Pufferzone zwischen ihrem Mann und den Kindern stehen und letztlich von beiden Seiten nur Ärger erhalten.

Viele Apfelbaumgeborene leiden unter dem 'Helfersyndrom' und werden von ihren Mitmenschen ausgenutzt.

Repertorium:

Gemüt: Gewissenhaft, peinlich genau i.B. auf Kleinigkeiten

 

Vergleich: Liebt: Ca; Enthält: Bor + Lac-ac + Oligogalagalakturonsäure + Oxal-ac + Sal-ac + Suc-ac + Ti + Ph(l)oridizin (macht Nieren zuckerdurchlässig);

Nectrianinum. (= Treecancer/= Cylindrocarpon willkommii/= Pilz/von Baumkrebs eines Apfelbaumes).

Comparison. Malus communis + Hydrocyanicum acidum

Siehe: Rosales + Lacticum acidumgruppe + Liebesgruppe + Königliche Gruppe + Symbolen des Imperialismus.

                                               Malusgruppe

Malic acid. extracted from apples/other fruits. Pure malic acid = C4H6O5.

Purpurroter Agatapfel

Annona squamosa = Zimtapfel/= Zuckerapfel/= Rahmapfel/= Süßsack Magnoliales.

Asim. = Custard Apple/alle Teile

Cham. = Kamille/= German chamomile/= Apfel.kraut/= Feldkamille/= Hermel/= Kummer.blume/= Mägdeblume

Cit-l. = goldene Apfel.

Clusia rosea [= Balsamapfel/= Baumwürger./= Autogrammbaum/verhält sich ähnlich wie Ficus microcarpa/= Parasit. Bonsaigruppe Malphigiales.]

Coloc. = Bitter apple

Cydia pomonella. = Apfelwickler

Cynos. = Rosegalle/= Schlafapfel/= Rosenschwamm

Pferdenapfel = Pferdemist

Apfelwein/Apfelbrand/Apfellikör

Arist-cl. = Osterluzei/= Birthroot/= Wolfskraut/= Wolfsapfel/= pijpbloem

Calvados = Apfelbranntwein

Ferrum pommatum w = Fe + Apfelsäure

Hydr-ac.

Manc. = Manzinella de la muerte

Mand. = Alraun/= Mandrake/= Ganze Pflanze/fruit = devil's apples

Opun-v. = Feigenkaktus/= Fignier d’Inde/= Prickley Pear

Phlor. = Hergestellt aus Wurzelrinde Malus-c

Podo. = Fußblattwurzel/= Mayapple/= american Mandrake/= Devil's apple/= Hog apple/= Wild lemon

Pyrus-c. = Birne/enthält weniger Säure/stammt vom gleichem Urform wie Malus-c

Sechium edule. = chayote/= vegetable pear

Sol-t. = Kartoffel/= Pomme de Terre

Stram. = Gemeiner Stechapfel/= Saunuss/= Thorn apple/= Jimson weed/= Asthmakraut/= Stinkweed/= loco weed/= angel's trumpet/= devil's snare/= crazy tea/= malpitte/= zombie cucumber

 

Repertory:

Mind: AFFECTIONATE

> in open AIR

ALIENATED

ANGER

ANXIETY [of conscience/over love relationship/in paroxysms]

APATHY

ARDENT desires to be

BENEVOLENCE

CHEERFUL (after stool)

CLARITY of mind

COMPANY - desires for of a friend/his family

CONCENTRATION active

CONFUSION

COUNTRYSIDE - desire for

DELUSIONS - is not appreciated/is a criminal/is dirty/(diabolical/distorted) faces crowd upon him/is friendless/is in communication with God/is object of God’s vengeance/head separated from body/

is misunderstood/is neglected/is persecuted/extremities are separated from the body/feet are separated from the body/body is separated from soul/toes separated from feet/is accused of robbing

DOUBTFUL of his love relationship; integrity

DRUGS - desires cocaine

FIGHT, wants to

FORSAKEN feeling “As if isolated”

GENEROUS; too

GUILTY “As if”

IDEAS abundant

INDIFFERENCE

INJUSTICE, cannot support

INSECURITY; mental

IRRESOLUTION

IRRITABILITY

LOVE - romantic love; desire for

MEMORY lost (about his past life)

MENTAL POWER increased

> MUSIC

making many plans but does not realize them

PLAYFUL

PRAYING

PROSTRATION (with sleepiness)

RELIGIOUS AFFECTIONS - want of religious feeling

SADNESS

SENSES acute

SENTIMENTAL

TENSION, mental

THOUGHTS - of family/of partner

TRANQUILITY (= calmness / serenity)

VOYEURISM

WILDERNESS - desire for

VERTIGO:

HEAD: Sensation of LIGHTNESS

PAIN [r. side/l. side/afternoon 14 h./+ burning in eye -pain/dull/in forehead (around eyes)/”As from a nail”/in occiput pulsating pain/occiput and vertex (aching/pulsating/piercing/posterior / occipital/pulsating (> cold/< heat/temples/> resting (eyes)/sore/splitting (l. side)/from exposure to sun/pressing in temples/throbbing in posterior/occipital/vertex (pulsating)/begins with the warm weather

PERSPIRATION - of scalp/(morning/hot) on forehead

WEAKNESS

EYE: LACHRYMATION l.

PAIN - + head pain/aching/burning

VISION: STARS during headache

NOSE: CONGESTION (sinuses)

CORYZA (cough)

OBSTRUCTION (of sinuses)

FACE: BLOCKED sinuses

White after shaving

ITCHING [(l.) eyebrows/(lower jaw) l. side]

OBSTRUCTION of sinuses

PAIN - l./burning in (l.) eyebrows/l. jaw/piercing (l.)/stitching]

SHINY - oily

MOUTH: DRYNESS in morning on waking

ENLARGED - “As if” (tongue)

“As if a hair on roof of mouth”/”As if tongue thick”/”As if a lump” (> warm drinks/> drinking water)/”As if swollen”

NECK: CRACKING noise (in atlanto-axiale occipital joints)

PAIN (r./in atlanto-axiale occipital joints/< turning head)

STOMACH: CARDIALGIA

DISTENSION (+ eructations)

ERUCTATIONS - + distension/excessive

HEARTBURN

PAIN - >/< after eating (cramping)/in epigastrium

THIRST - extreme

ABDOMEN: COMPLAINTS + pain in lumbar region

DISTENSION (after eating/”As if distended”/> drinking warm water)

EMPTINESS < after stool

PAIN [aching/cramping (+ flatulence)/during diarrhea/hypogastrium/in sides/flanks/sore (= bruised, tenderness, etc)/twisting]

RECTUM: CONSTIPATION (< after eating)

DIARRHEA [in morning (< after rising/immediately)

HEMORRHAGE FROM ANUS - < after stool

ITCHING

PAIN - sore/stitching (“As from needles”)

SLEEP: RESTLESS with pain

SLEEPINESS (during morning)

SLEEPLESSNESS (causeless/from pain in back/from activity of thoughts)

UNREFRESHING - morning (on waking/too early/frequent)

WAKING - periodical every hour/with desire to urinate

DREAMS: BANQUET/BEACH/CAMPING/CHILDREN (in danger/about help, requested to; unescorted/foreign COUNTRY/had committed a crime/DANGER/DEAD of relatives/

talking with dead relatives/sequences disorganized/EATING/daily EVENTS/FALLING in space/own FAMILY/FATHER/roses/FOOD/FOREIGN COUNTRY/being among FOREIGNERS/

meeting friends/(rose) GARDENS/being HELPED by strangers/HELPING people /MOTHER (accident in a car)/PARTIES/PATIENTS/PICNICS/PLAYING in rain/SICK PEPOPLE/

SISTER falling into a pit/STRANGERS/TALKING to a friend about God and Death/TALKING with loved ones/TEACHING TURTLES/UNREMEMBERED

FEVER: AFTERNOON (= 13 - 18 h.)

Heat in general

PERSPIRATION: during anxiety

COLD on waking

HOT

PROFUSE (< exertion)

SKIN: BURNING

DRY

ITCHING (12 h./burning/without eruptions)

OILY

SOFT feels

WAXY

GENERALS: one sided/l. side/

ENDURANCE increased/Vigor

Excess of energy/lack of energy

FOOD AND DRINKS: Desires: chocolate /(barbequed) meat/sweet drinks/sweets/(hot) tea/hot drinks;

HEAVINESS

INFLUENZA (“As if beginning”)

ITCHING - l. side/of skin

LASSITUDE

PAIN - aching/cutting/sharp/sore (= bruised)

SICK FEELING; vague

SLUGGISHNESS of the body

STRENGTH, sensation of

WEAKNESS (# with sensation of strength/> eating)

WEARINESS

 

Wirkung:

Allerhand: Asien (dort veredelt)         Venus geprägt/Frau Holle geweiht/Mond/ Unsterblichkeit/Ordnung/Reinheit/Vollkommenheit, Leben/Liebe/Fruchtbarkeit, Kosmos/Erde/Reichsapfel,

die andere Welt = Apfelland (Avalon in Arthursaga)

Äpfel = Symbol Venus/Mars/Ischtar/Hathor/Demeter/Aphrodite/Iduna/Paradiesbaum = schwer bewachte Baum mit goldenen Äpfel,

Apfel in Paradiesgeschichte symbolisiert Süße (= Erfüllung Sehnsüchten).

Apfel = Symbol des Wissens/Licht/Unsterblichkeit/“Autre Monde“

Vorhersagung durch durchschneiden des Apfels und Betrachten der Verletzung der Kernen (Orakel.)

Apfel mit Dionysos. verbunden.

Im kaltem Klima war Apfel Alkoholquelle/roh Ungenießbar/Apfelmost gärt von alleine/in USA war Apfelwein lange wichtigste Getränk.

Apfel kombiniert Genen auf viele Weise/aus Kernen eines Apfels können so viele Sorten entstehen, wie Kerne (= heterozygotic wie Mensch)/mehr als 2500

Bekannte Sorten werden durch Klonen erhalten/Industrieäpfel aus 5 Sorten gezüchtet und weiter geklont/= darum anfällig vor Krankheiten + Insekten/brauchen wegen des Klonens

InsektiziDEN (mehr als andere Früchten). Meidet Nässe.

[Wala]

Apfel: Reich an Vitaminen, insbesondere Provitamin A, B1, B2, B6, C und E; Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Kalzium und Zink; Spurenelemente, Ballaststoffe, Antioxidantien, Polyphenole und Flavonoide; organische Säuren. 75% der Inhaltsstoffe sitzen in oder direkt unter der Apfelschale.

Wenn sich die leicht rötlichen Apfelknospen im Mai und Juni entfalten, hat der Frühling seinen Höhepunkt erreicht. Überschäumend mag man diese Blütenpracht bezeichnen, besonders bei den natürlich wachsenden, bis zu 15 Meter hohen Bäumen mit weit ausladender Krone. Sobald die weißen oder leicht rosafarbenen Blätter der bienenbestäubten Blüten herabfallen, bedecken sie den Boden wie frisch verschneit. Für eine volle Ernte reicht es auch, wenn fünf Prozent von ihnen Früchte bilden. Der Apfelbaum schöpft aus dem Vollen, für die Bienen gehört er zur wichtigsten Nektarquelle.

Botanisch gesehen ist der Apfel keine Frucht, sondern eine Scheinfrucht. Er wächst nicht aus dem befruchteten Fruchtknoten, sondern aus dem Blütenboden, der sich um den Fruchtknoten herum verdickt hat und diesen umschließt. In den vertrockneten Strukturen auf der dem Stiel gegenüberliegenden Apfelseite lassen sich die Reste der Blüte erkennen, die, wie alle Rosengewächse, fünfzählig ist.

Im Apfelquerschnitt wird das ebenfalls fünfteilige Kerngehäuse sichtbar, das aus fünf, die Samenanlagen tragenden Fruchtblättern entstanden ist. Die pergamentartigen Gehäusekammern, die Bälge, entsprechen botanisch der Frucht, korrekt als Sammelbalgfrucht bezeichnet.

Polyphenole und Flavonoide, die reichlich in der Apfelschale vorkommen, wirken entzündungshemmend, fangen freie Radikale und schützen vor Zellschäden. Laut Langzeitstudien hilft der tägliche Verzehr von Äpfeln, Darmkrebs vorzubeugen. Auch vor Nervenzellschädigungen soll er schützen, außerdem den Cholesterinspiegel senken und den Blutzuckerspiegel regulieren. Aus dem Apfel gewonnene Oligosaccharide zeigen im Laborversuch eine höhere krebszelltötende Wirkung als Chemotherapeutika.

Der wissenschaftliche Name Malus leitet sich von griechisch malon = Apfel ab, wobei nicht bekannt ist, woher dieser Begriff ursprünglich stammt. Mit „domestica“ von lateinisch domesticus = Haus, einheimisch sind Obstgehölze bezeichnet, die man in Hausnähe zieht.

Der Apfel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. In Pharaonengräbern befand er sich unter den Grabbeigaben. In Kasachstan soll er seit 10.000 v. Chr. angebaut worden sein, der Name der größten kasachischen Stadt Almaty heißt übersetzt Apfelstadt. Alte Schriften belegen, dass im 8. Jahrhundert v. Chr. die Babylonier den Apfel zu Heilzwecken im Heilpflanzengarten des Königs Marduk-apla-iddina (8. bis 7. Jahrhundert v. Chr.) pflanzten. Die Römer brachten den Kulturapfel aus dem asiatischen Raum über Griechenland nach Nordeuropa.

In allen eurasischen Kulturen gilt der Apfel als Symbol der Liebe, Sexualität, Fruchtbarkeit und der nährenden Mutterbrust und ist entsprechenden Gottheiten zugeordnet. Bei den Babyloniern war es die Venus verkörpernde Planetengöttin Ischtar, bei den Griechen Aphrodite und bei den Germanen Idun, die Göttin der Jugend und Unsterblichkeit. Idun als auch die Hesperiden, griechische Nymphen, hüteten goldene Äpfel in ihren Gärten, die ewige Jugend und Unsterblichkeit verliehen. Apfelbäume oder Äpfel auf

Darstellungen von Maria, Josef und Jesus weisen auf die große Fruchtbarkeit Mariens hin.

Der Verzehr des Apfels brachte aber auch Erkenntnis und Wandel. Adam und Eva werden aus dem Garten Eden verbannt, nachdem sie vom Apfel der Erkenntnis gegessen haben. Wer erlöst ist von allen Sünden, hält auf alten Darstellungen des Jüngsten Gerichts einen Apfel als Symbol des wiedererlangten Paradieses in der Hand. Wenn Maria auf alten Bildern Jesus einen Apfel überreicht, nimmt Christus damit die Sünden dieser Welt auf sich. Maria überreicht ihm mit dem Apfel die Macht dazu.

Schneewittchen fällt in einen todähnlichen Schlaf, nachdem sie vom vergifteten Apfel kostet. In diesem Märchen als auch bei Frau Holle, wo der Apfelbaum ruft „Ach schüttel mich, ach schüttel mich,

wir Äpfel sind alle reif“, steht der Apfel für die Konfrontation mit der weiblichen Sexualität. Hier ist er wieder, der Liebesapfel.

Aber zurück zu den Römern. Sie begannen als erste in Mitteleuropa mit gezielten Apfelzüchtungen und verbreiteten die Kunst des Pfropfens. Sie wussten, dass aus den Samen des Kultur-Apfelbaums Bäume wachsen, deren Äpfel nicht die Eigenschaften des Mutterbaums besitzen. Der Apfel ist nicht samenbeständig, wie es im Fachjargon heißt. Deshalb vermehrten sie gute Sorten durch Pfropfen von Stecklingen auf eine kräftige Unterlage.

Eine Methode, die sie als Wissen ab etwa 100 v.Chr. an ihre nördlichen Provinzen weitergaben, wo sie bis zu 1.000 Apfelsorten pflanzten.

Die heutige Kulturform des Apfelbaums entstand vermutlich aus einer natürlichen Kreuzung des Asiatischen Wildapfels (Malus sieversii) mit dem Kaukasusapfel (Malus orientalis). Die Äpfel der ersten Kreuzungen waren noch klein und sehr sauer. Im Laufe von tausenden von Jahren sind durch Kreuzung und Auslese 20.000 bis 25.000 Apfelsorten entstanden, deren Namen ihren Formenreichtum widerspiegeln: In Klapperäpfel, Gulderlinge, Rosenäpfel, Pfundäpfel, Renetten, Streiflinge, Spitz- oder Plattäpfel lassen sich die Sorten einteilen, von denen wir heute nur etwa 30 im Handel finden.

Die anderen gelten als nicht rentabel. In den 1960ern brachte man Apfelbauern sogar dazu, ihre Bäume zu fällen. 50 Pfennig EG-Prämie bekamen sie für jeden Baum, 5 Millionen Bäume fielen der Aktion zum Opfer. Ziel war damals, den Einheitsapfel Golden Delicious durchzusetzen. Zum Glück folgten nicht alle dem Aufruf, sodass Pomologen, die Wissenschaftler unter den Apfelliebhabern, bis heute in Deutschland wieder 2.000 Apfelsorten ausfindig machen konnten und damit einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leisten. Sie zu erhalten, bedarf einer ständigen Pflege und Weitervermehrung, denn Apfelbäume werden nur bis zu 100 Jahre alt.

Der Apfel kommt in der Dr. Hauschka Kosmetik erstmalig für das Nachtserum zum Einsatz. Dr. Hauschka hat dafür Apfelsorten ausgewählt, die die ganze Schönheit und Vielfalt des Apfels zeigen:

Zart, rosig, knackig, saftig und vital soll er sein – wie die Haut nach einer erholsamen Nacht. Außerdem ist eine Ausgewogenheit an Süße und Säure erwünscht wie auch eine schützende aber zarte Schale. So fiel die Wahl auf den Rosenapfel, der maßgeblich enthalten ist. Wir beziehen den Apfel aus kontrolliert-biologischem Anbau aus Deutschland. Seine frisch geernteten Blüten und Früchte werden in eigens entwickelten Herstellungsverfahren aufbereitet – die Apfelblüte als rhythmisierter Auszug, die Frucht als Apfelwasser.

[Sumir Ramnarayan]

Malus domesticus

The proving substance was prepared from Malus domestica, cultivar ‘Golden Delicious’, sourced from a wild tree located on the Cobham Nature Reserve in the Natal Midlands

Description and Distribution

The term “apple” in the context of this research study, refers to the pomaceous fruit of the perennial apple tree in the rose family. Malus is the botanical name used to describe a group

of trees typically known as Apple and Crab Apple trees. These deciduous trees and shrubs are suitable for growing in temperate zones. Their leaves grow from 5 - 10 centimetres long,

are oval to broadly ovate, pointy-tipped and have fine, sharp toothed edges with the upper surfaces being bright green and the undersides lighter and covered with a white down.

The tree grows an average height of 10 - 13 meters with short trunks and a fairly rounded crown of branches. The wood of the tree is heavy, hardy and close grained - this makes

it good to burn and can be used to smoke meats (Malus - Apple Tree, Crab Apple Tree 2010).

Summer and early autumn varieties of fruit ripen over a period of weeks, therefore several pickings are needed to bring in the fruit at the right times. Early apples should be picked when

still hard to prevent them overripening on the tree and getting spongy. In the cooler northern regions, the apples may be stored in a building with ventilators and good insulation.

They are opened on cool nights and closed during the warm days. The objective is to keep the temperature as close to 0° C as possible. If the autumn temperatures are too warm, the storage

life of the apples will be shortened (Malus - Apple Tree, Crab Apple Tree 2010).

This fruit is a huge part of culture internationally - with folklore ranging from the legendary “Johnny Appleseed” to “Adam and Eve”, this fruit has always played a role in human lives.

The apple is eaten because it is cheap, and contains important nutrients, hence the saying, “An apple a day keeps the doctor away” (Malus domestica BIO 203 2007).

The main aim of this research study is to determine the proving symptomatology of Malus domestica 30CH and subsequently perform a comparative analysis of the symptoms according

to the fruit’s doctrine of signatures.

Health Benefits of Apples

Apples are a major food source of flavonoids (antioxidants known for their free radical-scavenging properties).

Apples in Greek Mythology

Heracles stealing the golden apples from the garden of the Hesperides. According to Greek mythology, the Hesperides -Aegle, Erytheia and Hespere- were the clear-voiced maidens who

guarded the tree of the golden apples a tree that was given as a present from Gaea, the Earth Mother, to Hera on her marriage to Zeus (Encyclopaedia Britannica 2005: 898).

These golden apples were guarded by the dragon Ladon as well, and as Ladon is the name of an Arcadian river, Arcadia is believed to be the possible original site of the garden.

The three maidens and their golden apples were considered to be the source of the golden light of sunset, a phenomena celebrating the marriage of the heavenly gods Zeus and Hera.

Heracles was asked to fetch the apples as one of his twelve labours, and upon slaying the serpent, stole the precious fruit, but the fruit were later returned to the Hesperides by Athena

(Atsma 2011).

The golden apples that were used by Hippomenes to distract Atalanta during their race were from the garden of the Hesperides (Encyclopaedia Britannica 2005: 898).

Atalanta and the Golden Apples

Atalanta was the great swift-footed Arkadian huntress and the favourite of Artemis -the goddess of hunting, archery and childbirth- and, traditionally, was the daughter of Schoeneus of

Boeotia or of Iasus and Clymene of Arcadia. Her myth tells the story of how, at her father’s command, she was left to die at birth, but was suckled and reared by a she-bear.

She participated in the Calydonian boar hunt during which she played a pivotal role in the slaying of the beast thus winning the pelt as a trophy. She offered to marry any suitor that was able

to outrun her - but those whom she outran, she would claim their heads. In one particular race Hippomenes was aided by the goddess Aphrodite who gave him three golden apples from the

garden of the Hesperides. He was instructed by Aphrodite do drop them one by one during the race as Atalanta would not resist stopping to pick them up, ultimately losing her the race and

winning him her hand in marriage (Encyclopaedia Britannica 2005: 661).

The Judgment of Paris

The judgment of Paris was a dispute between the three most beautiful goddesses of Olympos -Aphrodite, Athena and Hera- for the prize of a golden apple that was addressed “to the fairest”

(Atsma 2011).

The myth began at the wedding ceremony of Peleus and Thetis to which the goddess Eris -the goddess of strife- was not invited. In her anger she cast a golden apple amongst the assembled goddesses addressed “to the fairest”. Aphrodite, Athena and Hera each claimed ownership of the apple, and asked Zeus to mediate. Zeus instructed Hermes to escort the goddesses to Paris

of Troy to decide to whom the apple should be awarded. Each of the goddesses unrobed and offered Paris a bribe: Aphrodite offered the most beautiful woman to be his bride; Athena

offered that he would be the wisest and bravest of men; and Hera offered the richest realm on the Earth. Paris awarded the apple to Aphrodite, who then aided him to win Helen of Troy.

In the resulting war, Athena and Hera remained merciless enemies of Troy (Atsma 2011; Encyclopaedia Britannica 2005: 544).

Apples in Norse Mythology

Idun and the Magic Apples of Immortality

According to Norse mythology Idun was the goddess of spring or rejuvenation and the wife of the god of poetry, Bragi. She was the keeper of the magic apples of immortality which the gods

must eat to maintain their eternal youth.

When she and her apples were seized by the giant Thiassi -who was aided by Loki, the trickster god- and taken to the realm of the giants, the gods began to rapidly grow old. They forced Loki

to rescue Idun, which he did by taking the form of a falcon, changing Idun into a nut, and flying off with her in his claws (Encyclopaedia Britannica 2005: 899).

The Forbidden Fruit in the Garden of Eden

Although the forbidden fruit of the Garden of Eden in the Old Testament book of Genesis is not clearly identified, Christian tradition holds that it was an apple that Eve coaxed

Adam to share with her (Macrone and Lulevitch1998). This confusion arises as the Latin words “mālum” -an apple- and “mălum” -an evil- are both normally written as “malum” (Kissling 2004).

In Genesis 2:17, the apple signifies evil and the tree of the forbidden fruit is called "the tree of the knowledge of good and evil", and the Latin translation of "good and evil" is “bonum et malum

(Hendel 2012).

The book of Genesis states that God created an ideal world and thereafter created Adam. He placed Adam in the Garden of Eden where his sole responsibility was to tend to this garden and was instructed by God that he was free to do as he pleased except eat the fruit of the tree of the knowledge of good and evil (BBC 2009). God then created Eve to be Adam’s wife but she was later

tempted into eating the fruit of the tree of the knowledge of good and evil by the serpent. Eve, in turn, offered to her husband some of the fruit and he consumed it unhesitatingly, leading them

to realize that they were naked and to hide in shame - this is widely known as the transition from “innocent obedience” to “guilty disobedience”. After realizing that they disobeyed His instruction,

God banished them from the Garden of Eden into the harsh outside world and banned them from eating the fruit of the tree of life, thus becoming mortal (BBC 2009). This banishment of Adam

and Eve is regarded as “The Fall of Humans”.

Apple Legends

The Island of Avalon: Legend has it that Britain’s king Arthur was transported to the island of Avalon for the curing of his wounds after his final battle - the Battle of Camlann (Encyclopaedia

Britannica 2005:733). Geoffrey of Monmouth was responsible for the exposure of King Arthur to European literature. He described the island of Avalon as the “island of apples” ruled by the

enchantress Morgan le Fay and her eight sisters who were all learned in the healing arts (Encyclopaedia Britannica 2005: 733).

The Legend of Johnny Appleseed

John Chapman (1774 - 1845) -better known as Johnny Appleseed- was a missionary nurseryman of the North American frontier who helped pave the way for 19th century pioneers by supplying

apple-treeseedlings throughout the Middle West. Although the character of “Johnny Appleseed” is mainly known through fiction, John Chapman was an actual and dedicated professional nurseryman.

He expected to make profits from the sale of his seedlings and by approximately 1800 he began collecting apple seeds from cider presses in western Pennsylvania. He began his journey westward,

planting apple nurseries from the Alleghenies to central Ohio and beyond. He sold and donated innumerable amounts of seedlings to pioneers as well as educated them about appropriate care for these seedlings. These acres of productive apple orchards have become a living monument to Chapman’s missionary passion (Encyclopaedia Britannica 2005: 492).

Johnny Appleseed’s’ combination of unique characteristics lead to his “primitive natural man” appearance. His jovial, charitable nature; his attraction for the wilderness; his tenderness with animals;

his knowledge of medicinal herbs; his harmony with the Native Americans; and his eccentric manner of dress (flowing hair under an inverted sauce pan, bare feet, ragged trousers, and an old coffee

sack over his shoulders with holes cut out for arms) formed the quintessential appearance of the wandering Johnny Appleseed. In 1845 John Chapman, owner of 1,200 acres of planted land, died from

exposure to the elements, but his legend of “Johnny Appleseed” lives on in numerous apple orchids throughout the Middle West and literary works (Encyclopaedia Britannica 2005: 492).

 

Introduction

The aim of this chapter is to discuss the findings of this research study and to amalgamate the disjointed elements of this proving, to give a clear, descriptive understanding of the remedy

Malus domestica 30CH. The most profound mental and physical themes that arose throughout the proving study will be deliberated upon and symptoms will thereafter be correlated to the

doctrine of signatures. Interestingly, the proving results displayed a correlation to the vital sensations of the Rosaceae family as well as traits of the homoeopathic remedy of Hydr-ac.

It was hypothesised that Malus domestica 30CH would produce clearly observable signs and symptoms in healthy provers. It was also hypothesised that the proving of Malus domestica

30CH would expand on the symptom picture and therapeutic range of the remedy by correlating the symptoms produced with the doctrine of signatures.

All data acquired from this research study did not contradict the above hypotheses and it is thus concluded that these hypotheses are justifiable.

 

These symptoms can be further subdivided into two groups based on their polarity.

                                                          

Group A:

Group B

Anger./irritability

 

Calmness/tranquility

Anxiety.

Calmness.

Confusion

Concentration./ Clarity of

Delusions:

Dirty.

Face diabolical.

Forsaken.

God.

Persecuted/obstructed.

Heightened senses.

 

Depression/sadness/misunderstood

Cheerful.

Desire for drugs.

Nature.

 

Doubts of the relationship/attitudes of insecurity.

 

God/prayer

Fear before sexual intercourse

Family

Financial strife.

 

Frustration/irritation

Laughing/playful

Mental exhaustion

Energetic

Separated/disconnected

 

Tension/stress

Romance

Voyeurism

 

Disconnection

Connection

 

Increase in mental dexterity as well as increased clarity of mind, especially regarding financial concerns.

McLeod (2000) states that the colour yellow cleanses the body by acting as a laxative and is therefore useful in the treatment of constipation as well as facilitating the excretion

of urine. Curiously, there was the common symptom of diarrhoea that was observed in provers 01, 08, 13, 16, 19 and 22 and an increase in urine output observed in provers 08, 18, 19 and 24.

According to Wills (1998), yellow is associated with detachment and if an individual is excessively exposed to the colour, that individual may undergo the sensation of

detachment from others around him/her and the environment. This sense of detachment from persons around him was observed in prover 11 and 22.

Prover 11 describes his experience of detachment as a secret fixation of voyeurism - an act wherein the observer is detached from an intimate act involving an in dependent party

(“I have a secret obsession which over the years has grown, I love to watch other people having sex live. I feel most alive when I watch a guy hammering a girl. I do not need

to participate just watching is enough”). He further elaborates that even though he had a pleasing outing socializing with friends, he found that an element of

fulfillment was “missing” (“I feel stupid today went out with my friends and had a great time, felt good but something's missing, I can’t see the point of everything”).

On the other hand, prover 22 documented apprehensions before sexual intercourse with his girlfriend. This incident can be likened to the detachment from an intimate partner resulting

in apprehension prior to the act of sexual intercourse and therefore his “lack of libido” (“I had a strange sexual encounter today which I thought I needed to write down. I felt

tremendous fear before having sex with my girlfriend. Just lasted for the beginning them it was fine. The fear was lack of libido”, “Felt that great fear again today just before having sex

goes away after we start though”.

Provers 05, 17 and 30 noted that they experienced feeling detached from the environment around them. Prover 05 described this as “Something inside is missing. The thing that’s missing

inside is zest for life, passion and the drive to succeed. It feels like a big hole in my chest”.- Prover 17 stated that his “Body is relaxed but subconscious is on its own mission I guess”

- this clearly depicts his level of detachment from the environment around him.

An exceptional case displaying the theme of detachment was documented by prover 30.

He states: “...Had the 5th powder at work: had a supernatural experience! I literally could see myself at my workstation aimlessly typing away on my computer. This was

my first “out of body” experience - it was like I my body was separated from my soul, like being in a dream...”.

Prover 22 clearly denoted a higher sense detachment that occurred between his mind and body (“I feel a loss in connection between my mind and body. Things that I want

to do I never seem to achieve. When I have a plan I find it difficult to follow through as I’m tired or doing too many things at once”).

On the physical plane provers 05, 08, 19 and 24, experienced a detached sensation pertaining to their lower limbs (“...my legs feel like their separated from my body”,

“My legs feel like their (they're) not part of my body at times”, “But had this odd sensation that my feet weren’t attached to my body when I was running”, “Leg cramps began again

but this time it started from the top of my feet, feels like my feet are separated from my legs”,

“A very strange thing happened today while I was walking to work. It felt like my toes were cut off from my feet like they were separated”, whilst prover 08 noted a detached sensation

regarding his head as well (“Felt like my head wasn’t on my body...”).

As mentioned earlier, the colour yellow is thought to have an influence on the motor nerves and increases muscle power (Graham 1996: 106; Wills 1998: 101). During the proving period,

prover 17 noticed that at the end of long working days he did not suffer the exhaustion he normally experiences. It is believed that if any part of the human anatomy is deficient in

the energy of the colour yellow, paralysis of that area results (Wills 1998: 101). This was evident in provers 02 and 07 as they both described sensations of weakness and numbness at

their lower limbs (“Felt weak in all extremities especially legs at about 24 h - 15 h.”, “Legs were feeling weak today and numb at times got better in the afternoon

after keeping them warm”).

Coincidentally, provers developed coughs that ranged from wet, productive coughs to dry coughs. Sputum produced during the study period was described as “yellow

- green” and this can therefore be correlated to the colour of the proving substance.

Gross Fruit and Plant Appearance

The nature of the ripe fruit is to hang suspended at the end of branches in a similar manner to grapes. This analogy can be a likened to the appearance of alveoli in

the respiratory system and during the study period it was documented that provers developed a range of respiratory symptoms. These symptoms are as follows:

“Chest was a bit tight...”

 “My chest started to feel tight after 12pm...”

 “I noticed that my chest started paining when I was laughing hard. Felt like less air was going into my chest. I had pins and needles all over my chest. < Breathing“(NS).

“Came home chest was still feeling tight but was coughing up less phlegm than at lunch time”.

Prover 07 noticed that his skin felt smooth and shiny and after shaving, his skin appeared white (“Dry skin has gone skin feels smooth and seems shiny, after shaving

skin seemed white”). This description of his skin after shaving bears a resemblance to the act of peeling an apple - as when the peel is removed, the hypanthium (= white inner flesh of the fruit)

is exposed.

When quartered longitudinally the fruit appears to resemble the form of the kidney.

Provers 4 and 19 experienced kidney disturbances, as well as an increase in the frequency, in passing urine (“Woke up like 3 times during the night definitely not

normal. Plus there was a burning pain and lower back ache even but the colour was clear”, “Getting sum lower back ache while passing urine”).

The apple tree has a short sturdy trunk composed of heavy, hard and close grained wood, with a somewhat rounded crown of branches (Malus - Apple Tree, Crab Apple

Tree 2010). In comparison to the trunk, these branch limbs are thin and wispy, although robust enough to support the weight of ripe fruit clustered together at the

ends. An analogy can thus be drawn between the branch limbs of the tree to the limbs of the provers and can possibly indicate that the remedy produced from this plant will

have an affinity for the extremities. Numerous provers documented symptoms ranging from cramping pains to a “separated” sensation that occurred at their lower limbs

(“...my legs were cramping after clinic - both of them...”, “Noticed that the cramps at my legs came up again, both of them at my calves...”, “Both my legs were severely cramping in the

afternoon”, “Was walking and my legs started cramping”, “Calf muscle cramp: ±4 h. Right calf muscle. Muscle spasm cramp... Very painful”, “Just had powder number 3 and realized that

my legs are cramping”, “Both my calves were cramping...”, “Leg cramps began again”, “Leg pain, tired, cramps”).

Provers 01 and 24 indicated that they experienced symptoms on both the upper and lower limbs. Prover 01 describes this as an increase in perspiration + itching at legs and feet,

whilst prover 24 noticed that the soles of his feet were burning and itchy (“Only my legs were itching today but it got better after midday”),

“Had itchy feet and sweat palms the whole morning”, “Sweated a lot today especially on my palms”, “Legs was red and itchy today put

cream and it helped”, “Noticed the skin under my feet were burning and itchy when I woke up...”).

Prover 14 noted that she experienced a shooting, throbbing pain between the phalanges of her upper limb (“Pain between left 2 fingers. Shooting, throbbing pain”).

The leaves of the apple tree are five (5) to ten (10) centimetres long, are oval to broadly ovate, pointy-tipped and have fine, sharp toothed edges with the upper surfaces being

bright green and the undersides lighter and covered with a white down (Malus - Apple Tree, Crab Apple Tree 2010). Interestingly, a parallel can be drawn between the symptoms

described by prover 19 and the hairy underside of the leaves as prover 19 stated that her “Tongue felt thick and fat and hairy at the back at my throat”.

Microscopic Fruit Appearance

The microscopic structure of the hypanthium of the apple bears a striking resemblance to the histology of the alveoli of the lung parenchyma. Interestingly, both systems are

designed to maximize gaseous diffusion and transport of nutrients from one area to the sub adjacent area (albeit, within the lung parenchyma there is an added function of

the exchange of waste products) (Mendoza et al. 2007: 559). During the course of the research study, many provers documented respiratory disturbances during the inspiration

interval and correlates well to this characteristic of the fruit.

Peel Characteristics

The skin of the fruit is innately waxy. It is this waxy cuticle that prevents dehydration of the fruit whilst on the tree as the natural habitat for the plant is in dry, arid areas.

There was an increase in the production of facial as well as bodily oil as experienced by provers - with some describing this increase in sebum production as their skin feeling “oily”

(“Woke up and my skin felt very oily - this is not normal my skin is usually dry”, “At the end of these long days I noticed my skin is oilier, normally is dry”, “Skin still oily”), “shiny”

(“The places where there was irritation became shiny - not normal for me”) or “waxy” (“Noticed that my skin feels thick and oily for the past few days thawt (thought) it was the

congestion that was causing it but it’s still oily till now, feels like candle wax”).

Interestingly, the appearance of the waxy nature of the fruit was projected beyond the level of the skin, as prover 07 noticed that he developed a “fatty taste” in his mouth whilst

eating and this endured for that entire day.

Congruencies between the Garden of Eden and the Proving Substance

According to Christian belief, God created Adam to tend to the Garden of Eden and thereafter created Eve as the partner to Adam (BBC 2009). When Adam and Eve ate the fruit

from the tree of the knowledge of good and evil (which came to be regarded as an apple) they realized they were naked and hid in shame - this is known as the transition

from “innocent obedience” to “guilty disobedience”. God banished them from the Garden of Eden, and this is regarded as “The Fall of Man” (BBC 2009).

During the proving study, there seemed to be the common theme of guilt that was experienced by provers 08 and 19 (“Had a weird dream last night. Dreamt I was at

sumones (someone’s) party I don’t know whose. But I didn’t know anyone there. Was at a strange place that I couldn’t recognize. People were staring at me like I wasn’t

supposed to be there - made me feel guilty like I was gate crashing or something...”, “Had dream about me and I took my mum shopping and we were accused of stealing by the

security guards - was a dumb dream but it made me feel like I was a criminal on trial for murder or something”). This can be compared to the guilt that was experienced by

Adam and Eve in the transition from “innocent obedience” to “guilty disobedience”. Curiously, the theme of “falling” was prevalent in the dreams of provers 21 and 27. Prover 21

documented that she had a dream wherein she was “falling in space”, whilst prover 27 recorded a disturbing dream of her sister falling into a deep pit“.

Had a very disturbing dream, I dreamt of my youngest sister (7) falling into a deep deep pit and we couldn’t see her”.

Numerous provers documented experiencing symptoms regarding God. Prover 11 recorded having heard the voice of God speaking to him (“When I went to bed and

prayed last night it felt like God was talking to me. I physically felt that God spoke to me with an audible voice - I could literally hear it because His voice

seemed very loud. It was late at night and I felt like praying. I was half asleep half awake”). Interestingly, prover 20 and 24 documented feeling persecuted by God himself.

Prover 20 noted that he felt as though his “faith is being questioned all the time”, whilst Prover 24 stated that “God himself hates me... I feel that he could favor me more”.

This can possibly be compared to the emotions experienced by both Adam and Eve during “The Fall of Humans”.

During the proving study doubts regarding the relationship were experienced by prover 11 on numerous occasions. These experiences are as follows:

“I’m starting to have doubts about my relationship and religion, double minded, am I doing the right thing. Is there a future for us as in do I love her enough?

When I say double minded I mean is there somebody else out there for me?]”.

“The doubts are getting stronger, am I with the right person, am I making the right decisions. Am I the right person to love her enough. To be there for her”.

“My chest started to feel tight after 12pm, my brain still feels confused, I’m insecure about my relationship. I couldn’t breathe in properly. I’m confused

about whether I should stay in this relationship or not”.

“After a week on these powders I’m starting to think more about my decisions and relationships”.

Although the apple (Malus domestica) is not confirmed in the Biblical context as being the fruit of the tree of the knowledge of good and evil, over time the apple has been

universally associated with that fruit referred to in the saga of Adam and Eve.

These above mentioned delusions experienced by provers can be regarded as the subconscious’ access to the archetype of the proving substance.

 

Congruencies between Anthroposophical. Medicine and the Proving Substance

In the interest of compiling a well-rounded, comprehensive study of Malus domestica 30CH, the symptoms derived thereof were compared to anthroposophical medicine.

Although the fruits of plants are not specifically elaborated upon in this unique type of medicine, fruits share similar characteristics to the flowers of plants, and flowers are

referred to in anthroposophical medicine.

Anthroposophical medicine believes that the root system of plants can be compared to the nervous-sense system of human beings (Louw, 2002). The root structure of the

apple tree is complex and consists of both a tap root system and an adventitious root system, thus allowing the tree to source nutrients from a considerable distance away

(De Silva et al. 1999: 335). Numerous symptoms regarding the head and nervous system arose during the proving study and were recorded by several provers.

Provers 05, 08, 13, 29 and 30 documented that they observed a “light” sensation of their heads, whilst prover 11 recorded that he experienced “dizziness and weak feeling”

in his head. Many provers noted headaches ranging in description from being likened to the “continuous prick of a needle” (“Feel a slight headache coming on; right side of the

brain in the region that’s behind the ear. No eyes and ear pains. Feels like a slight, continuous prick of a needle...”, “Headache on top and back of head, ached the whole day.

It felt like a nail pressing into my head” to a “pounding” type (“Did not experience the pounding headache that I experience mainly on hot days (it was a very hot day).

Normally it’s a pounding headache at the back of my head that gets really bad when it’s hot. When I stand in a cool place it subsides ”, “Came home and the itching stopped

but the headache was back, there was pain at the back of my head and at the top - a pounding pain”) and a “splitting” type (“Had a splitting headache more on the left side of

my head face and jaw and going down my neck. Same type as yesterdays - felt sharp like a poking sort of type. It stopped after I rested for a while”).

Although the fruits of plants are not specifically elaborated upon in this unique type of medicine, fruits do share similar characteristics to the flowers of plants, and flowers

are referred to in anthroposophical medicine. In addition, fruit start off as flowers.

According to anthroposophical medicine, remedies prepared from the flowers of plants will have an affinity for the metabolic-limb system (Wagner, 2007). Although the

proving remedy for this research study was produced from the fruit of the plant, certain characteristics can be related to the metabolic-limb system as contained within

the fruit are the reproductive capacity of the plant. Muscular activity and a general increase in energy were documented by provers 04 (“Woke up energetic, maybe

because of unbroken of sleep”), 07 (“Woke up today not as tired as usual lots of energy”), 08 (“After the 2nd one I felt I had a lot more energy than I normally do at this

time of the day-I’m normally sluggish at lunchtime and need to have a nap to be fine. Come to think of it I was also wide awake in the morning also”),

(“Felt much more energy through the day and into the afternoon after the second powder”), (“Woke up with more energy today, felt mentally strong and had a lot of vigour”.),

(“Feels like I have unlimited energy”), (“Immediately after taking the remedy felt increase in strength and power, head felt clearer, thoughts were easier to make up”),

(“Immense energy in the morning, felt like I can take over the world. Drained in the afternoon”) and (“...I did have lots more energy and I found that I could think much clearer...” ).

Provers 02 and 07 indicated that they experienced fever during the course of the research study (“...Sinuses acting up, headache killing me, increased heart rate and of course the fever...”

“Had a fever in the afternoon, wasn’t too bad-manageable”).

In light of the information above, there seems to be a definite correlation between the symptoms produced during the proving of Malus domestica 30CH and the doctrine

of signatures of the plant. Scholten (2013: 347) postulates that the theme of the Malus species is that of a relationship that has begun but the partner questions whether

he/she can or has to continue with it and whether the relationship is a good choice or not. This deliberation was evident in prover (11 M 00:XX:XX) as he documented doubts

about his relationship and whether he “was doing the right thing”.

Delusions of being dirty were clearly indicated by prover as she stated that she “feels dirty and just wants to bath...”. This is in keeping with the assumption of delusions that

everything, including himself, is dirty (Scholten 2013: 347).

 

Miasmatic Indication of Malus domestica 30CH

The researcher proposes that Malus domestica 30CH may have themes of both the Malarial and Sycotic miasms, as symptoms derived from the proving study

corresponds to both these miasms.

The Sycotic Miasm.

The Malarial Miasm.

 

Allerlei: The taxonomy of apple remedies is extremely confusing, full of mistakes and contradictions. I have discussed it with Jörg Wichmann who has put a warning notice regarding these

remedies on his website www.provings.info

Jörg Wichmann differentiates Malus domestica = communis = Pyrus malus from Malus sylvestris = Crab apple = Malus pumila.

Remedia states that Malus sylvestris = pumila = communis, ≠ from domestica.

Jan Scholten differentiates Malus communis (apple) from Malus pumila (apple paoma or ménagère in French).

In Reference Works, there is also a lot of confusion, especially for Malus communis:

Malus communis = Pyrus malus (Aromatherapy), Malus communis = Pyrus malus = Crab apple! (Boericke), Malus communis = Pyrus coronaria (Mal-p!!) = Wild crab apple!! (North American medicines)

Crab apple (Crb-a-b) = Malus sylvestris = Malus pumila (Wichmann) but Murphy says that = Pyrus malus.

In Wikipedia, there are many contradictions as well:

The domestic common apple tree's scientific name is Malus pumila, and the wild apple tree's Pyrus malus = Malus sylvestris

The common domesticated apple was originally classified as Pyrus malus when the scientific Latin-based binomial system of naming species was first introduced in the 18th century.

By the 19th century, the apple was re-classified as Malus domestica, but the term Pyrus malus is still often used in ingredient lists when apple extracts are used in skin care products.

The Crab-tree or Wild Apple (Pyrus malus), is native to Britain and is the wild ancestor of all the cultivated varieties of apple trees = Malus communis. (Botanical.com)

Et cetera!

What appears to be most logical and most certain is that:

The domestic apple tree is named Malus domestica = communis.

The wild apple tree is named Malus sylvestris = Crab apple. The information for this remedy is found in Reference Works under Crb-a-b.

Pharmacies carrying these remedies include:

Ainsworth: Apple, Apple bark, Apple leaf, Pyrus malus

Freeman's: Apple

Hahnemann laboratories: Malus pumila.mac, Pyrus malus

Remedia: Malus domestica = Apfel (kultiviert), Apfelbaum, Apple-tree, kultiviert Apfel, Kulturapfel – Starting material: var. Boskoop, bark of young branches, pod, fruit flesh and kernel with chassis

Malus sylvestris: Apfle (wilder), Crab Apple, Holzapfel, Malus communis, Malus pumila, Pyrus malus, Pyrus silvestris, wilder Apfel – Starting material: Pyrus malus = Pyrus communis = old name (warning: Pyrus communis refers to the pear tree in fact, not the apple tree!!)

Despite certain taxonomic errors (I have indicated these errors in blue), I believe that it is Remedia.at that has differentiated the two remedies most clearly.

 

DIE ZEIT Online

[Christoph Drösser]   

"Stimmt’s" ... fragt Wilhelm Gerhardy aus Göttingen

22. Oktober 2015, 2:00 Uhr / Editiert am 26. Oktober 2015, 7:58 Uhr DIE ZEIT Nr. 41/2015, 8. Oktober 2015 8 Kommentare

WIssen, Obst, Kalorien, Vitamine, Wasser

Eigentlich muss kein ernährungsbewusster Mensch bei Äpfeln die Kalorien zählen. Dieses Obst ist "gesundes Fast Food", es besteht zu über 80 Prozent aus Wasser, enthält Ballaststoffe und Vitamine und beeinflusst die Kalorienbilanz kaum: Ein mittelgroßer Apfel von 150 Gramm hat im Schnitt etwa 80 Kilokalorien. Es hat sich wohl noch niemand an Äpfeln fett gefressen.

Die Kalorienzahl des Apfels ändert sich auch nicht, wenn er reift und dadurch süßer wird. Dabei fließt nämlich nicht etwa zusätzlicher Zucker in die Frucht. Vielmehr wandeln sich vorhandene langkettige Kohlenhydrate, etwa Stärke, in Zucker um. Und alle Kohlenhydrate haben denselben Energiegehalt: etwa 410 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Aber wie verhält es sich bei unterschiedlichen Sorten? Die Massengeschmacksäpfel von Gala bis Braeburn liegen in ihren Werten alle sehr nahe beieinander, sie enthalten 12 bis 13 Gramm Zucker pro 100 Gramm, nur der Jonagold kommt auf 18 Gramm. Unlängst sind aber viele traditionelle Sorten wiederbelebt worden, und die variieren erheblich stärker. Österreichische Ökotrophologen haben 2005 insgesamt 187 Apfelsorten untersucht und große Unterschiede festgestellt: Der Zuckergehalt schwankte zwischen 5 und 34 Gramm, der Brennwert zwischen 30 und 150 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Den niedrigsten Wert hatte übrigens die süße Apfelsorte Kaiser Alexander, den höchsten der saure Grünstettiner. Der Geschmack ist also kein Indikator für den Zuckergehalt - die sauren Sorten enthalten nur mehr Säure. Und die Kalorienschwankung kommt durch den unterschiedlich hohen Wassergehalt.

 

[Angelika Lensen]

Äpfel schmecken nicht nur gut, sondern sind vor allem auch gesund. Eine alte Volksweisheit aus dem angloamerikanischen Sprachraum besagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Und darin steckt viel Wahrheit, wie Wissenschaftler und Forscher inzwischen herausfanden.

Herkunft: Der Ursprung des Apfels liegt wahrscheinlich in Asien. Im 6. Jahrhundert begann man in Mitteleuropa mit dem Apfelanbau. Im 16. Jahrhundert wurde der Apfelanbau wirtschaftlich relevant

und im 19. Jahrhundert begann die gezielte Züchtung. Den großflächigen Anbau führten die Römer ein, die schon das Veredeln kannten, das sogenannte Pfropfen.

Multitalente: Ein Apfel pro Tag soll sogar Alzheimer vorbeugen können, fanden Forscher heraus. Und selbst das Wachstum von Krebszellen wird durch den Verzehr der knackigen Früchte gebremst.

Denn Äpfel enthalten den antioxidativen Wirkstoff Quercetin. Er gehört zu den Polyphenolen, die im Körper des Menschen freie Radikale abfangen können. Freie Radikale sind hoch aggressiv und begünstigen vorzeitige Alterung und die Entstehung von Krebs.

Die Inhaltsstoffe von Äpfeln mobilisieren Enzyme, die für die Entgiftung des Körpers zuständig sind. Reduziert wird dagegen die Bildung von Botenstoffen, die Entzündungen auslösen können. Polyphenole finden sich auch in anderen Obst- und Gemüsesorten wie Zwiebeln und Heidelbeeren.

Wohltat für den Darm: können sogar geschädigte Darmzellschichten reparieren. Zellzwischenräume werden geschlossen und bilden wieder eine schützende Schicht. So können Schadstoffe nicht durch

die Darmwand dringen und ins Blut gelangen.

Aufgrund vieler Fruchtsäuren wird das Wachstum von Fäulnisbakterien gehemmt und Gerbsäure wirkt entzündungshemmend. Die reich vorhandene Apfelsäure kann Anhäufungen von Harnsäure zerstören, die bei Rheuma und Gicht zur Kristallbildung in Gelenken und Geweben führt und dann schmerzhafte Entzündungsprozesse auslöst.

Der Ballaststoff Pektin entgiftet und normalisiert die Darmmotorik. Pektin senkt zusätzlich den Cholesterinspiegel, bindet Schadstoffe und schwemmt sie aus. Die Reduzierung des Cholesterins fördert

die Herzgesundheit und senkt das Infarktrisiko.

Wissenschaftliche Untersuchungen geben Hinweise darauf, dass das im Apfel enthaltene Katechin das Risiko auf Bronchial- und Lungenerkrankungen senkt.

Vitaminbomben: Mehr als 30 Vitamine und Spurenelemente verstecken sich unter der Schale eines Apfels. 100 bis 180 Milligramm Kalium, das den Wasserhaushalt reguliert und eine Blutdruck senkende Wirkung hat, sorgen auch für starke Nerven und gute Muskelfunktionen. Wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen trägt ein durchschnittlicher Apfel in sich. Die meisten gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe sitzen dabei direkt unter der Schale. Deshalb sollte man Äpfel möglichst ungeschält essen. Wer Angst vor schädlichen Ablagerungen hat, sollte auf Äpfel aus ökologischem Anbau zurückgreifen. Hier sind synthetische Pestizide verboten. Gegen Pilzkrankheiten dürfen jedoch noch Kupfer- und Schwefelpräparate eingesetzt werden. In der Regel lässt sich aber durch simples Abwaschen und Abreiben mit einem Handtuch der überwiegende Teil schädlicher Ablagerungen gut entfernen.

Äpfel können gerade in der kalten Jahreszeit zur Stärkung der körpereigenen Abwehr beitragen. Und sogar das Kerngehäuse ist noch wertvoll für unsere Gesundheit, denn es enthält Jod.

Schlankmacher: besteht zu 85% aus Wasser und hat nur etwa 60 Kilokalorien. Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie, leicht verdauliche Kohlenhydrate und Ballaststoffe sorgen für ein schnelles Sättigungsgefühl. Deshalb passen Äpfel auch bestens in einen Diätplan und eignen sich als ideale Zwischenmahlzeit. Nicht zuletzt auch beim Sport und bei einer Ernährungsumstellung. Er ist idealer Sattmacher und Durstlöscher in einem. Sogar bei Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus lassen sich Äpfel wunderbar einsetzen. Insbesondere Diabetiker vom Typ 2, die häufig unter Übergewicht leiden und auf eine kalorienreduzierte Ernährung achten müssen, können Äpfel bedenkenlos in ihren Speiseplan einbauen.

 

Phytologie: Fieber: Apfelschalentee (Holzapfel) (Harntreibend)

Verstopfung/Durchfall: roh gerieben ohne zusätzliche Getränken

Rezept: Apfeldiättag:

1e Frühstück: Apfelsaft + Saft ½ Zitrone (lauwarm) schluckweise kauen

2e Frühstück: 2 Äpfel roh (+ Schale/Kerngehäuse)

Mittags: Apfelschalentee + Honig

2 h. später: 3 - 4 Äpfel roh (+ Schale/Kerngehäuse)

15 h. 1 Glas frischer Apfelsaft

17 h. 1 Glas frischer Apfelsaft

Abends: warmer Apfelmus (+ Honig)

Rheuma/Leber/Nieren:

 

 

Vorwort/Suchen                                          Zeichen/Abkürzungen                             Impressum