Iodum purum (Iod)

 

„Moderator“ „Wichtigtuer“

= Ars + warmblutig;

Aus www.jodkrank.de. Haben Sie ständig Beschwerden, ohne dass die Ärzte etwas finden?

Haben Sie eines o. mehrere der folgenden Anzeichen schon über einen längeren Zeitraum, ohne sich erklären zu können warum? Glutenunverträglichkeit?

Magen-Darm-Probleme (Sodbrennen, ständiger Durchfall, “Reizdarm”)

Herzschmerz/-rasen/-rhythmusstörungen, hoher Puls

grippeartige Symptome und Dauerschnupfen

Atemnot und kurzatmig

Nierenschmerz/-Kolik/colicen

Muskelrheuma, Sehnen-/Gelenkschmerz

zitternde Hände

Sehstörungen mit verminderter Sehfähigkeit

übersteigerte Nervosität und Schlafstörungen

Angstzustände, schwere Depressionen

Hautprobleme (rote Flecken, schuppige, schorfige Haut)

Hautveränderungen (welke, blasse Haut/brüchige Nägel)

“stechendes” Jucken am ganzen Körper

Wenn ja, vertragen Sie wahrscheinlich das der Nahrung inzwischen massenweise zugesetzte Jod nicht. Jod im Jodsalz - in Butter/Brot/Schokolade/Fleisch/Milch/Keksen usw.

Thema: Lösung: negativ: Flucht/anderen ändern wollen;

Kind: Comparison: child Tarentula with others; Hyperaktiv/isst vieL + mager; parents are very Silver series (artists, writers) and I felt he, too, expressed an artistic temperament. CONnection

with immigration [(grand)parents are immigrants] and with food. Restless, discontent, and intense hunger;

Mangel: Unterfunktion: Matt/ermüdet/lustlos/kalt/Impotenz/langsamer Herzschlag/niedrige Blutdruck/Gewichtszunahme/erhöhte Chol/Herz-/Kreislaufbeschwerden/Schilddrüsekrebs;

Vergiftung: Akut: nervös/erregt/Schwindel; Metallgeschmack/brennen Mund/Rachen/ Magen, Durst/ Verdauungstrakt/ erbricht (rot/braun/blau)/Durchfall (blutig)

Chronisch: Erregt/depressiv, schlaflos, Katarrh Nase/Bronchien, Durchfall blutig/ Hautbeschwerden;

Akut: (Hilfe: Draußen SEIN/Appetit nachgehen). A. Nase verstopft + trocken/Draußen Fließschnupfen + ätzende/dünne/ heiße Absonderung (tropft) + Niesen,  B. Drücken im Stirn/ am Nasewurzel; Auslöser: Wärme (erträgt warmes Klima nicht)/(Liebes)kummer/in Beschäftigung gehemmt werden;

Positiv: Aktiv/warm,

Negativ: A. Hast/Redefluss, (Ungeduld +) Unruhe (+ ängstlich/zur Tätigkeit gezwungen), akTIV, B. > Beschäftigt/Angst anjagende Ideen während Ruhe/frische Luft/spazieren,

D. AppeTIT + > während/nach essen/DURST, E. Warmblutig + verlangt kühle Aufenthaltsort + < Wärme/3. – 4 h./fröstelt, F. Braucht Zetteln um Ordnung am Tag zu halten/

braucht Plan um sich nicht zu verlieren, G. Wenig o. keine emotionellen Beschwerden, H. Mager bis auf Knochen/ABmagerung mit Rheuma + geschwollene Drüsen;

 

Nicht beachtet, existiert man nicht; bemüht sich rastlos, etwas darzustellen, beachtet zu werden.

Dunkel (Augen)/Haut gelb(ig), erregbar/unruhig/reizbar/allg. träge/hastig/impulsiv/vergesslich/starr in Gedanken, Zwangsgedanken/-handlungen + kann äußerliche Zwang nicht ertragen, Ideen loslassen/entwerten/festhalten + deshalb verurteilt werden, witzelt/plagt gern + will nicht geplagt sein, Angst [verrückt zu werden + muss zur Vorbeugung bewegen + Erschöpft/wegen Ideen

verurteilt zu werden, flüchten müssen (heimatlos werden) alles loslassen müssen], Ruhe = ANGST, weinen;

Dreams: Eating, hunger, that he didn’t get anything to eat, all the food had been eaten before he arrived, misfortune, danger; Existenzangst/Flucht/Schutzlos/Verstoßen/Verlassen, Mondempfindlich, SCHWACH (+ durch geistige Arbeit + << ohne Arbeit), ABmagerung mit AppeTIT (+ Rheuma + geschwollene Drüsen); kleinster Anstrengung = SCHWEIß, << Hitze, < nachts/Ruhe/fasten/Frühjahr/warmer Luft + Zimmer/Kopf einhüllen; > essen/Bewegung; < Baden/Ablenkung/frische Luft;  Drüsen geschwollen/verhärtet, chronische entzündete Schleimhäute

(akut Rachen), Schnupfen/Gelenkrheuma + < nachts + ohne Schwellung, schnell wachsende Polyp, Sexorganen/Abwehrkräften, Lymphe-/Drüsensystem/Pankreas;

Loslassen der Kreativen Aufgabe; Kampf ums Dasein (Idee von nix zu Essen)

Komplett allein und ohne Führer in ganz neuer (gefährlicher) Situation (Angriff droht von hinten + Betrug vom Führer); drohende Gewalt in unbekannter Situation (unerfahren in der Bewältigung). REAKTION bei Enttäuschung wird verhungern, bei Angriff töten (erstechen). Von allen im Stich- + allein- gelassen ist es nun Aufgabe loszulassen (aufzugeben) eigene überholte Auffassungen, Theorie/Vorstellung + Wunsch etwas Besonderes zu sein (Ruhm/Ehrsucht); vergesslich (zu viele Gedanken im Kopf) + Vergesslichkeitsangst (zwanghaftes Kontrollieren/Denken was man will/muss);

viel Humor + Scherzt/verträgt aber nicht selbst geärgert zu werden; durch Relativieren von Ideen hat zum Schluss keine Idee noch Wert; Gefühl flüchten zu müssen macht ruhelos bis panisch wenn festgehalten, Tätigkeitsdrang, verurteilt wegen Ideen/Glauben, vertrieben aus der Heimat (Selbstverwirklichung) durch Krieg/Hungersnot/Katastrophe müssen sie emigrieren, Religion und Ego

aufgeben;

Drüsen: Hyper-/Atrophie gewöhnlich schmerzlos (Schild-/Brustdrüse)/Lungen.

Schleimhäute: katharralische Beschwerden (oberen Luftwege);

Herzerkrankung mit Herzklopfen, < geringste Anstrengung, Herz „Wie eingezwängt“.

Chronische arthritische Zustände nach akuten Erkrankungen; SCHMERZ nachts; keine Schwellung;

< treppauf gehen/Wärme/feuchtes Wetter; > im Freien/nach o. während des Essens;

1. Mager/schwach/blass/AppeTIT/depressiv/Herzklopfen, geschwollene Drüsen (keine Schmerz) + Brüsten schrumpfend o. Körper magert ab, 2. Heißhunger o. appetitlos, heißblutig, 

3. Auszehrung/Drüsen schrumpfen/erbrechen/Durchfall/scharfer Magenschmerz/belegter Zunge, Krämpfe/Zuckungen;

Ursache: Schock/geistige Anstrengung/akute Erkrankung;

[Philipp Zippermayr]

Ständig bestrebt, beachtet zu sein (Kopfschmerz schlechter Einhüllen, Fahren, Pressen zum Stuhl; Kopfschmerz > durch Essen; Halsschmerz < am Meer; Angst, wenn hungrig; hastig, eilig), weil es

selbst unter widrigen sozialen Umständen vermeiden will, nicht anerkannt, sozial isoliert, abgesondert zu sein (Heißhunger + Durchfall; Kopfbeschwerden + Syphilis, Lähmung Extremitäten;

Kopfschmerz + Bewusstlosigkeit; Beschwerden durch Schock; empfindlich geringstes Geräusch); es ist, was es in anderen von sich erzeugt; wo es nicht beachtet wird, existiert es nicht: bemüht sich

ständig um Respektierung (Schilddrüsenüberfunktion; Fresssucht), lässt sich auf Unliebsames ein (Schleimbeutelentzündung, Knieabszess), fühlt sich dennoch nicht akzeptiert (Übergewicht; Leber-, Bauchspeicheldrüsenentzündung), als minderwertig betrachtet (Skorbut; Stinknase, Nasenherpes), unerfüllbaren Bedingungen ausgesetzt (Diphtherie; Augäpfel ruhelos; Todesängste); hält sich daher zurück, wird nicht präsent (Untergewicht; Hoden-, Eierstöcke unterentwickelt);

Stottern, Herzklopfen, Herzklappenentzündung (in seinem Ringen um Beachtung immer wieder zurückgeworfen sein), Addison Krankheit (sich überengagieren, um anerkannt zu sein); Kropf, Basedow (ständig auf der Hut); Husten hart, heiser; Husten > in kalter Luft; Gefühl innerlicher Hitze, äußerlicher Kälte; starkes Schwitzen;

Haarausfall in Flecken (Konflikt unfreiwilliger Unterordnung und Geltungsdrang),

Lungenentzündung (sich trotz Bemühens kommunikativ ausgegrenzt erfahren);

Ständig bestrebt, beachtet zu sein, weil es selbst unter widrigen sozialen Umständen vermeiden will, nicht anerkannt, sozial isoliert, abgesondert zu sein;

Strategie: bemüht sich rastlos anerkannt, beachtet zu sein.

 

Komplementär: Abrot. Arg-n. Ars (= An). Ars-i. Bac. Bad. Calc-i. Calc-p. Cupr-met. Hep. Kali-i. Lach. (Iod = A). Loph. Lyc. (Iod = A). Merc. Nat-m. Osm. Phos. Phyt. Psor. Puls.

Rhus-t (Iod = A). Sil. Spig. Spong. [reflects the sthenic tendency of Iodine and the Halogen group (17-VII)] Sulph. Sumb. Thyr.                          

*Iod - Merc - Ars*     *Lyc - Iod - Puls*   *Merc - Iod - Kali-bi* Krupp

 

Folgt gut: Acal. Calc-i. Con. Kali-bi. Lap-a. Mag-f. Merc. Stann-met.

Gut gefolgt von: Acon. Am-caust (laryngitis and bronchitis, catarrhal pneumonia, oedema of lungs), Brom. Calc. Kali-bi. Puls.

 

Vergleich: Enthalten in: Bad + Spong; Am + Ars (wenn Iod versagt/Iod wenn Ars versagt). Arist-c (> Flucht/Lager/ Reisen). Bac-7. Allenrolfea occidentalis (= Iodine Bush/Caryophylales).

DD.: Polychreste: Ars. Phos. Lyc. Sulph. Merc. Tub.

Andere Halogene: Nat-m. (Chlor), Bromum (Brom), Fl-ac. (Fluor).

Andere 'Schilddrüsenmittel': Spong. Hed. (Hed. (= Iod-ähnlich - mager/+ örtliche Anwendung = unverträglich/= Hyos-ähnlich im Rausch). Fuc. Lycopus.

Iodof. Thyreod. und Jod.

Verbindungen (v.a. Kali-i.; nicht generalisieren); Aur-i. + Bar-i. (vor zu ziehen bei Kreislauf-/Gefäßbeschwerden). Calc-p. (Schilddrüsenvergrößerung).

Arg-n. Arn. Iodine salts. Manc. Tarent. Tub. Zinc.

Comparison. Iodum and others

Comparison: Tarentula with others

Hyperthyreose: Iod. + Lycpr. + Naja.            

Siehe: Tuberkulosegruppe + Bodenstoffen + Anhängsel (Roger Morrison/Philipp Zippermayr/Jugal Kishore) + Anhang (Iod und Schilddrüse) + Anhang 2 (Roland Mehtner)

Iod (heiß/Appetit/Unruhe) Puls (heiß/appetitlos) Ars (kalt/Unruhe)

 

Iod + Ars + Merc = Merc-c

 

Ars Ars-i Tub/Iod

 

Aur-met. (Depressiv/betet) Aur-i Iod (MaGER/akTIV)

 

Nat-m Adel Iod   

 

Merc (Schleimhäute/Drüsen/Lymphesystem/<: nachts/Wetterwechsel;) + Carb-v (Aufstoßen/Blähungen) + Rhus-t (nüchtern/>> Bewegung) + Iod (>> frische Luft/warmblutig/unruhig) = Kali-i

 

Iodum Element

Iodum: Ideen loslassen/vergesslich/Ideen festhalten/kein Ideal haben/amoralisch/wegen Ideal verurteilt worden/Flucht + Angst wegen Existenzmangel/verstoßen sein +

Riesenappetit, RUHElos, ÜBERaktiv, WARM; viel beschäftigt, hastig, Impuls, vergesslich, starr in Gedanken, Zwangsgedanken/kann äußerliche Zwang nicht ertragen, Existenzangst, Flucht/Schutzlos/ Verstoßen/Verlassen, SCHWÄCHE/ABmagerung; Mondempfindlich, Abwehrkräften, << Hitze, > während/nach dem Essen,

akute Entzündung Rachenschleimhaut,

Schwellung/Induration Lymphknoten/Drüsen mit Abmagerung,

chronische Entzündungen der Schleimhäute/Drüsen mit Abmagerung,

Schnupfen, schnell wachsende Polypen 

Schilddrüsenüberregung

Lymphesystem

ABMAGERUNG mit Rheuma + Schwellung der Drüsen

A. Unruhe/Hast/Redefluss

B. > Beschäftigt/Angst anjagende Ideen während Ruhe

C. > Frische Luft/spazieren

D. Appetit +  > essen

1. geschwollene Drüsen + Brüsten schrumpfend o. Körper magert ab

2. schrumpfen der Drüsen, warmblutig

 

Iodum kennt keine flüssige Zustand/verdünstet bei Zimmertemperatur

Calc (festigen) + Iod (verflüchtigen) = Antagonisten

Lage Iod-Vorkommen in Schilddrüse = hohe Cholesterin-vorkommen im Körper

Iodum = Bestandteil des Meerwassers

Prototyp von Bacts-7.

Kommt im Gestein nicht vor/gefunden in Wüsten als Chilesalpeter (= Fossilienresten)

Wird leicht zu Säure

 

Iodum kennt keine flüssige Zustand/verdünstet bei Zimmertemperatur

Calc (festigen) + Iod (verflüchtigen) = Antagonisten

Lage Iod-vorkommen in Schilddrüse = hohe Cholesterin-vorkommen im Körper

Iodum = Bestandteil des Meerwassers

Prototyp von Bacts-7.

Kommt im Gestein nicht vor/Gefunden in Wüsten als Chilesalpeter (= Fossilienresten)

Siehe: Fossiliengruppe + Stadium VII + Periode 5 + Anhängsel (Philipp Zippermayr) + Anhang () + Anhang 2 (Roland Methner)

 

Wird leicht zu Säure

Fucus vesiculosus Ø - D6 (Blasentang): Jodhaltige Braunalge, bewährt bei Jodmangelstruma sowie zur Deckung des erhöhten Jodbedarfs in der Schwangerschaft und Stillzeit (Krophan

Blasentangtabletten von Repha). Ferner indiziert bei Fettsucht bei gleichzeitiger SD-Unterfunktion mit oder ohne Struma (Fucus Oligoplex Madaus®).

Glandula thyreoidea bovis D4 - D6 (Schilddrüse vom Rind): Tiefpotenzen regen die Organtätigkeit an und liefern bereits kleine Mengen Schilddrüsenhormone bei SD-Unterfunktion

(Hashimoto-Thyreoiditis), mittlere Potenzen gleichen die Organtätigkeit eher aus und eignen sich daher zur Begleitbehandlung der Dysthyreose.

 

Iodverbindungen:

Iodums restless/work very hard/wants freedom of movement/continuously wants to do something and in order to get their daily bread they work very hard.

Iodums arbeiten hart/unruhig/wollen frei sein in Bewegung/wollen immer irgendwas machen/arbeiten hart für ihre Lebensunterhalt.

 

Am-i: = Iod + schwach + indolent                                 

Ant-i: = Ant-t - heftig + Angst 

Arg-i: = Arg-n + Hals-/Kehlbeschwerden                

Ars-i. = mehr Ars als Iod/= Ars + hartnäckige/ätzende AUSscheidungen + Schleimhaut brennend/rot/geschwollen +  ätzt/brennt wo berührt + unruhig + warm + Drüsenbeschwerden

Aur-i. magere Aur + sklerotisch; Begleitmittel bei Myomen, bei Ovarialzysten sowie bei Schilddrüsenzysten, die mit einer Schilddrüsenfehlfunktion vergesellschaftet sind.

Bar-i. = Bar-c + mager + AppeTIT – fröstelt; "Kröpfe der Alten und der Kinder" (Stauffer), vor allem bei Drüsenschwäche und Neigung zu Tumorleiden (Adenome, Lipome, Sarkome).

Cadm-i.

Calc-i. = Calc + mager/= Bar-i-ähnlich; Resorptionsmittel bei veralteter Struma parenchymatosa oder fibrosa; v. a. beim lymphatischer Konstitution.

Cerium-i. Siehe Lanthaniden.

Ferr-i. = Ferr + Magenbeschwerden (saures Aufstoßen); Juvenile Struma der anämischen Kinder u. Pubertierenden.

Hed. = „Planzliches“ Iod

Iod. = Ars. + warmblutig; Vergrößerte Schilddrüse und Kropf mit Einschnürungsgefühl; Ovarialzysten. Bei hyperthyreoter Stoffwechsellage mit Abmagerung trotz gutem Appetit, Schweißausbrüchen bei geringstem Anlass und aggressiver Reizbarkeit ab D12.

Iod-m.

Iodof. = Iod + mehr Hautbeschwerden     

Kali-i. = Merc-ähnlich; Erregbarkeit, Atembeklemmung, Hitzewallungen und Wärmeintoleranz speziell bei Struma parenchymatosa und Basedow.

Lanth-i. Siehe Lanthaniden.

Lith-i.

Mag-i.

Mang-i.

Merc-chli.

Merc-if. = Merc + Halsbeschwerden

Merc-ir. = Merc-ir. + Akuter

Merc-ki. (Hg + K + I)

Nat-i.

Phos-ti.

Plb-i. = Plb.+ mager + << Hitze

Rad-i.x

Stann-i. Resorptionsmittel am Ende einer Bronchitis, wenn wenig zäher Schleim schwer abgeht, ständiger Husten.reiz, Raucherbronchitis.

Stront-i.

Sul-i. = Sulph + maGER + SCHWACH + milde/= Phos + phlegmatisch/= mehr Iod als Sulph; Tiefpotenzen gelten als Resorptionsmittel bei Akne sowie nach Eierstocksentzündung

Tetrajodthyroninum D10 - D30 (Thyroxin = T4): Mittleren Potenzen ein Begleitmittel, wenn Myome mit einer Schilddrüsenfehlfunktion vergesellschaftet sind, bei Struma kurmäßig versucht werden.

Zinc-i: + DRUCK auf Kehle/“broad-spectrum” remedy for several kinds of sore throat appearing as the first sign of a cold or similar illness/relieves of all the iodides the sense of inward pressure in goitre best and acting curatively upon the goitre itself.

 

Iodhaltige Quellen: Adel. Aq-mar. Aqua maris w. Bath aqua Carls. Hall. Sanic. Totes Meer.

Iodhaltiges Gestein: Chilesalpeter enthält: N + Na + I

Iodhaltige Tieren: Meereswesen. Bad (= Rhus-t-ähnlich + < Bewegung/= Merc-ähnlich + gegensätzliche Modalitäten). Ol-j.     Spong = Iod-ähnlich              .Thyroiod

Iodhaltige Pflanzen: Pflanzen reichern Iod. in Stiel/Blättern an 

All-s. Anans. Beta. Cetr. Chondr-c. Fuc (0.5%). Gins. Jug-n. Lamin-saccharina Lemn. Lichen islandica. Luf-op. Meny. Mill. Myrica cerifera. Nast. Rumx. Salicornia europea. Samb. Verb. Walnussblättersaft.

Iodhaltige Substanzen: Erythrosin (E 127) = Iodhaltig

Krakauersteinsalz enthält Se + I/= unbehandelt 

Disal = Salz arm an N + reich an I. Quelle: Erntesegen

 

Unverträglich: Tb. bei/in Hyperthyreose/Schilddrüsenbeschwerdent/Wochenbett (niedrig Potenz)/abnehmende Mond nur hohe Potenzen

 

Antidotiert: Anac. Anac-oc. Apis. Arg-n. Ars. Calc. Carb-ac. Chin. Cocc. Ferr. Grat. Kreos. Merc. Thuj.                                    Bleivergiftung.

Antidotiert von: Acon. Ant-c. Ant-t. Apis. Ars. Bell. Camph. Chin. Chinin-s. Coff. Conv. Ferr. Graph. Grat. Hep. Op. Phos. Spong. Sulph. Thuj.

Iodgebrauch: Ars. Bell. Hep. Hydr. Hyos. Kali-i. Merc. Morph. Nit-ac. Op. Phos

Vergiftung: stärkereiche Nahrung. Zuckerlösung. Milch (Eselin). Bewegung in frische Luft.

 

Wirkung: 30 - 40 Tage In niedrige Potenzen kurz geben,

beste Wirkung direkt nach Vollmond,            sanguinisch/choleirisch/oxygenoid/destruktiv/ typhoid/lepraoid/ringwormoid/sycotisch/syphillitisch/ psorisch/tuberkulin/carcenoid/skrofulös

diagonal von l. unten nach r. oben + < liegen auf schmerzhafter Seite

Allerlei:

Dagmar Braunschweig - Pauli, Das Morden von Gesunden: Iod.   F.A. Haugverlag

 

Phytologie: Husten/Bronchitis               Blut verdünnend

 

[Clementina Rabuffetti]

Deutschland wurde von der WHO zum Jodmangelgebiet deklariert. Das war der Anlass, um eine Jodmangelprophylaxe als Vorbeugung von Schilddrüsenerkrankungen zu starten. 1989 wurde eine Kennzeichnung der mit Jod angereicherten Produkten Vorschrift.

Da die Verbraucher sehr skeptisch blieben und jodierte Speisen mieden, kam es 1993 zur „2. Verordnung zur Änderung der Vorschriften über jodiertes Speisesalz“. Dadurch fiel die Deklarationspflicht weg. Die Folge ist, dass wir seit fast 20 Jahren nicht wissen können, ob ein Lebensmittel Jod enthält oder nicht, und, falls auf der Packung „Jodsalz“ steht, wissen wir nicht wie viel. Dadurch haben  wir keinen Überblick über den täglichen Jodkonsum.

In der Schule lernen wir, dass Jod lebenswichtig ist. Und das stimmt. Es ist für die Bildung von Schilddrüsenhormonen notwendig. Zu wenig Jod kann z.B. Kropf verursachen, auch zu viel Jod kann dasselbe bewirken.

Wie viel Jod ist dann notwendig? Die Angaben der empfohlenen Einnahme variieren stark und berücksichtigen nicht, dass viele Leute Jod schlecht vertragen. Wir erleben dasselbe mit Kaffee: einer verträgt  Kaffee gut, ein anderer wird davon nervös, ein Dritter bekommt Schlafstörungen und ein vierter braucht ihn sogar, um besser einzuschlafen.

Jod ist ein gefährlicher Stoff, das steht fest. Vor der 2. Verordnung (1993) war es als Medikament in der Apotheke erhältlich. In den medizinischen Wörterbüchern gab das Wort

„Jodismus“, chronische Jodvergiftung nach längerer Anwendung von Jod oder Jodsalzen. Diesen Begriff suchen wir heute in den medizinischen Lexika vergeblich.

Folgen der Lebensmitteljodierung

Die Ergebnisse der Jodmangelprophylaxe in anderen Ländern sind besorgniserregend: Gehäuftes Auftreten von Kropf in USA, Kolumbien, Japan, China, verstärktes Vorkommen  von Überfunktion in USA, Österreich, Tasmanien, Niederlande, CSSR, DDR, Jugoslawien, Argentinien, Pakistan.

Das Traurige dabei ist, dass diese Erkrankungen verstärkt auftreten genau als Folge einer Maßnahme, die sie verhindern sollte!

In Deutschland erleben wir ein ähnliches Schicksal. Die Jodmangelprophylaxe hätte die Kropfrate reduzieren sollen, in der Realität haben die Kropfoperationen zugenommen. Die Fälle von Schilddrüsenüberfunktion und Morbus Basedow (eine autoimmune Form der Überfunktion) sind gestiegen.

„Durch die Jodierungskampagne leidet 10% der Bevölkerung“, sagt Prof. Hengstmann, erfahrener Endokrinologe und ehemaliger Leiter der Schilddrüsenambulanz in Urban Krankenhaus, Berlin.

Die Erkrankung, die sich seit Mitte der neunziger Jahre massiv ausbreitet, ist die Hashimoto-Thyreoiditis.

Es ist bekannt und dokumentiert, dass diese Krankheit in jodarmen Gegenden selten vorkommt, in Gegenden mit jodreicher Kost jedoch häufig auftritt. Zuerst wurde sie in Japan beobachtet und beschrieben

Die interessante Doktorarbeit von Dr. Tom Wuchter an der FU Berlin, der in der Schilddrüsenambulanz im Urban Krankenhaus, Berlin, Erfahrungen gesammelt hat, belegt, dass der Morbus Hashimoto eine Folge eines erhöhten Jodkonsums ist.  Patienten mit einer  Unterfunktion, die auf Grund von Morbus Hashimoto entstanden ist, erreichten wieder eine normale Schilddrüsenfunktion durch reduzierte Jodaufnahme.

Aus meiner Erfahrung ist eine jodarme Kost, gekoppelt mit klassischen Homöopathie, ein guter Weg für Hashimoto-Kranke: Innerhalb kurzer Zeit haben sie weniger Beschwerden und erleben längerfristig eine deutliche Besserung der Schilddrüsenbefunde, sogar bis zum dauerhaften Verschwinden der Antikörper und zur Stabilisierung der TSH-Werte.

Die offiziellen Daten sprechen von 3-4%.

In einem Artikel von Prof. Grünwald und Dr. Middendorp (Dt. Ärzteblatt 2008) erfahren wir, dass 13% der Bevölkerung unentdeckte TPO-Antikörper aufweist (diese Antikörper sind oft bei Hashimoto erhöht). Das ist das Ergebnis von Reihenuntersuchungen der Jahre 2006-7.

Daraus können wir schließen, dass die Dunkelziffer noch höher ist. Man spricht von 20-25% der Bevölkerung.

Längerfristig ist es zu erwarten, dass wir in naher Zukunft mehr Hashimoto-Kranke als Diabetiker haben werden.

Universaljodierung oder Science Fiction?

In Deutschland und in den meisten europäischen Ländern herrscht die Meinung, dass wir Jod brauchen, um Schilddrüsenkrankheiten vorzubeugen. Dass jodempfindliche Menschen dadurch krank werden, müssen wir „in Kauf nehmen“, schreibt Prof. Skriba vom Arbeitskreis Jodmangel.

Auf  Weltebene strebt die WHO die „Universale Salzjodierung“ (USI) an. In ihrer Publikation lesen wir, dass Überfunktion und Schilddrüsenknoten bei Jodmangelprophylaxe „vorübergehende Phänomene“ sind.

Dass viele Menschen durch Jodierungsmaßnahmen leiden, ist der Wissenschaft schon  lange bekannt. In Publikationen vom Öffentlichen Gesundheitsdienst aus dem Jahr 1938 lesen wir, dass “Jod bei jodempfindlichen Menschen selbst in kleinsten Mengen zu lebensbedrohenden Störungen der Schilddrüse führen kann“.

Wo ist Jod enthalten?

Viele denken, dass eine jodarme Kost schnell zu organisieren ist, wenn wir kein Jodsalz verwenden, auf Seefisch und Sushi verzichten.  In der Realität ist die Sache komplexer, weil Jod, nach dem Gießkannenprinzip verteilt, überall zu finden ist.

Die üblichen Tabellen über den Jodgehalt in Lebensmitteln stammen aus der Zeit vor der Jodierung und sind auf keinem Fall zuverlässig.

Die Verwendung von jodiertem Tierfutter macht tierische Produkte zu großen Jodlieferanten, an erster Stelle in Deutschland stehen Milch und Milchprodukte. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest in November 2007 ergibt einen so hohen Jodgehalt in der Milch, dass ein Liter die empfohlene tägliche Jodmenge völlig abdeckt.

Brot wird häufig jodiert. Danach folgen Fleisch und Wurst, Eier, Geflügel, gezüchtete Süßwasserfische. Auch das Wild bekommt Jod durch im Wald ausgelegte jodierte Lecksteine.

Bio-Lebensmittel können auch Jod enthalten: mehrere Biobauern verwenden jodiertes Tierfutter. Ideal wäre, die Hersteller direkt zu befragen, weil die Bioläden über diese Thematik oft nicht gut informiert sind. Es gibt viele andere versteckte „Jodfallen“. Um nur einige Beispiele zu nennen: der Farbstoff Erythrosin (E127), Verdickungsmittel aus Algen (E 400 bis 407). Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Jod in nicht geringen Mengen.

Jodsalz und jodhaltigen Zutaten werden in Kantinen, Schulen, Gaststätten, Krankenhäusern und Kurheimen verwendet. Keiner kann sich so einfach dem alltäglichen Jod entziehen, weil die Richtlinien von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gegeben werden, die noch daran glaubt, dass Deutschland „Jodmangelland“ ist.

In Deutschland wird der tägliche Jodbedarf auf 150-200  Mikrogramm pro Tag von den offiziellen Quellen geschätzt. Ein Flyer der Berliner Selbsthilfegruppe „Jodsensibel?!“ zeigt ein Beispiel des täglichen Jodkonsums eines Durchschnittsbürger: Der Konsum liegt deutlich höher als die empfohlene tägliche Jodmenge von 150-200 Mikrogramm/Tag.

Klassische Homöopathie und Hashimoto

Hin und wieder bekomme ich Anrufe in diesem Ton: „Im Internet habe ich gelesen dass XX, (und hier kommt der Name eines homöopathischen Mittels) sehr gut bei Hashimoto wirkt. Haben Sie Erfahrungen damit?“ oder „Ich habe gelesen dass das homöopathisches Mittel YY statt L-Thyroxin eingenommen werden kann. Stimmt es?“

Echte Homöopathie funktioniert anders, auf jeden Fall nicht nach der Etikette der Krankheit.

Natürlich will ich die Laborwerte und die Befunde sehen, da sie Informationen über den aktuellen Zustand liefern. Darauf verschreiben kann man aber nicht. Als Homöopathin ist es meine Aufgabe, nach einem individuellen Mittel zu suchen.

Dafür brauche ich ein langes Gespräch von 2, manchmal 3 Stunden über viele Aspekte des Lebens des Patienten, weil sie die individuellen Informationen liefern, die nötig sind für die Suche nach dem passenden Mittel. Heute haben wir neben verschiedenen traditionellen Befragungs- und Analysetechniken die Empfindungsmethode, die vom indischen Homöopathen Dr. Sankaran entwickelt wurde.

Sie erlaubt, im Gespräch tiefer zu gehen und viel genauer zu verschreiben.

Nach dem Gespräch nehme ich mir Zeit, um alles zu analysieren und suche nach dem richtigen Mittel in einem Pool von Hunderten. Die Informationen über die homöopathischen Mittel stammen aus

den Arzneimittelprüfungen, die Homöopathen aller Länder in mehr als 200 Jahren gesammelt haben.

In den Repertorien finden wir mindestens 150 Mittel für Schilddrüsenstörungen. Bei den aktuellen Kenntnissen über die Substanzen steigert sich ihre Anzahl auf mehrere Hunderte. Die Auswahl sollte

ein erfahrener Homöopath treffen. Bei chronischen Erkrankungen ist von Selbstbehandlung abzuraten. Nehmen wir als Beispiel zwei Gruppen von Mitteln.

Schlangen.x

 

Repertorium:

IODIUM (iod.)            [Hahnemann]

Geist/Gemüt: Furcht vor dem Übel mit BesorgNIS. -- Fährt zusammen und fürchtet sich, wenn jemand, (Arzt), in die Nähe kommt (nicht bei Gicht).

- Ihr ist immer, „Als hätte sie etwas vergessen“. - - Starre unbewegliche Gedanken.

- Während der Verdauung EMPfindlich, zum Weinen geneigt.

- Melancholische Stimmung, Niedergeschlagen. - - Reizbar und empfindlich. AUFregung.

- Muss Tag und Nacht unaufhörlich in Bewegung sein, „Als ob Hirn aufgeregt bis zum Wahnsinnigwerden“.

Schwindel: nur l. mit Klopfen im Kopf und über ganzen Körper; Zittern am Herzen, Ohnmacht; < unmittelbar nach Aufstehen von Sitz o. Bett, andererseits durch hinsetzen o. hinlegen, nachdem er in geringer Weise sich angestrengt hat.

Kopf: Kopfschmerz, „Als ob Zwirn o. Band fest um Kopf angezogen“.

- Kopfschmerz; an l. Seite und oben, manchmal mit Lähmungsgefühl in Armen.

- Kopfschmerz <: in warmer Luft; bei langem Fahren; vom Schnellgehen.

- Druck an kleinen Stelle über Nasenwurzel. - - Bei jeder Bewegung kloppt es im Kopf.

Augen: Optische Täuschung in hellen Farben. - - Gesichtsverdunkelung.

- „Wie Schleier vor Augen“.

- Augäpfel treten heraus. - - In Augen tut es weh. - - Um r. Auge beständig ein reißender Schmerz; vom inneren Winkel nach hinten, der bis zu dem Kiefergelenk geht.

- Augenlider zittern  - - Pupille erweitert, mit beständiger Bewegung der Augäpfel.

- Weiße im Auge ist schmutzig gelb. - - Augenlider sind ödematös geschwollen.

Ohren: Empfindlich gegen Geräusch. - - Gehör 1. sensitiv, 2. stumpf.

- Summen in Ohren.  - - Adhäsionen im Mittelohr.

Nase: „Als ob Nasenflügel weit auseinander gebreitet“ und Nase trocken; mit Verlust des Geruchsinnes und abendlichem Niesen.

- Trockner Schnupfen, der in freier Luft zum Fliessschnupfen wird.  - - Chronische, stinkende Absonderung aus der Nase; Nase schmerzhaft und geschwollen.

Gesicht: blass, gelb o. bald ins Braune übergehend; bleich, elend; blass # rot.

- Konvulsivisches Zucken der Gesichtsmuskeln. - - kalt bei fleischiGEN Kindern.

Zähne: Zahnschmerz mit geschwollenem und blutendem Zahnfleisch.

- Kleine Blasen bilden sich auf Zahnfleisch.

- Zahnfleisch aufgedunsen/roh/entzündet/schmerzt bei Berührung/blutet leicht.

Zunge: Geschmack: salzig/säuerlich; an Zungenspitze süßlich.

- Zunge: trocken/braun und trocken/dick belegt.

Mund: Morgens erwachend Mund angefüllt mit faulig schmeckendem Schleim, das nicht  > durch Ausspülen des Mundes mit Wasser - - Kopiöser, süsslicher Speichel.

- Ptyalismus, auch nach Merkur  - - Aphthen im Mund. - - Geschwüre im Munde;  Zahn-fleisch roh und geschwollen, klafft von Zähnen ab, blutet leicht und mit kleinen,

aschfarbenen, schmerzhaften Geschwüren besetzt; profuser stinkender Ptyalismus.

- Dicke, braune, kruppähnliche Ausschwitzung im Mund und Rachen.

Larynx: Empfindung von Zusammenschnüren, (Vollsein o. Druck) mit Schluckbeschwerden. - - Rachengeschwüre mit Geschwulst der Halsdrüsen.

- Uvula geschwollen und verlängert. - - Hals entzündet mit brennendem Schmerz.

- Entzündung und Geschwürbildung im Ösophagus.

Magen: Hunger quält, muss alle paar Stunden essen; ängstlich und ärgerlich, wenn er nicht isst. - - Isst reichlich, verliert aber während der ganzen Zeit Gewicht  - Heißhunger # Mangel an Appetit 

- DURST: Essen und Trinken: Fasten verursacht Brustschmerz 

Übelkeit und Erbrechen: Schluckauf. - - Sodbrennen nach schweren Speisen.

- Von Morgen bis Abend leeres Aufstoßen. - - Saures Aufstoßen mit Brennen davon.

- Anwandlungen von Übelkeit; Übelkeit mit spastischem Magenschmerz.

- ERbrechen, kehrt bei Essen wieder - - Erbrechen: von Galle mit Kolik.; von Milch.

- Empfindlich im Epigastrium. - - Stiche im Magen. „Wie Erschlafft“, muss Kleider locker machen; Milch ihm zuwider; Durst.

- Spastischer Magenschmerz, der vom Essen wiederkommt. - - Pulsieren in Herzgrube.

Bauch: Lebergegend schmerzt bei Druck.

- Milzanschwellung nach Intermittens; vage Schmerzen hinunter bis zur l. Regio iliaca.

KlopFEN der Aorta abdominalis. - - Geschwulst der Seitendrüsen.

- Bauch geschwollen und aufgetrieben  - - Versetzte Blähungen in l. Bauchseite.

Stuhl: Stuhlentleerung: Morgens immer wässerigen, schaumigen, weißlichen Schleimes; kopiös, weich; dysenterisch, schleimig ohne Fäces; molkenartig; fettig.

- Konstipation # Durchfall.

- verstopft: mit erfolglosem Drängen, > Milchtrinken  - - Stuhl hart, knotig, dunkel gefärbt.

Harnorgane: Bejahrte Person kann Urin nicht halten. - - Harn: dunkel/dick/ammonia-kalisch/dunkel gelblichgrün/scharf/milchig/mit bunt schillernden Häutchen an Oberfläche.

Männliche Geschlechtsorgane: Herunterdrängen o. Winden im Samenstrang.

- Hoden und Prostatadrüsen geschwollen und verhärtet.

- Schmerzlose Geschwulst der Hoden mit übel riechendem Schweiß.

Weibliche Geschlechtsorgane: Uterusblutung kehrt nach jedem Stuhlgang wieder

- Menses manchmal zu früh/manchmal zu spät/vorzeitig/heftig und kopiös.

- Blutung mit akutem Schmerz in Mammae; o. Brüste schwinden und werden schlaff.

- Wassersüchtige Eierstocksbeschwerden mit Herunterdrücken nach Genitalien hin.

- Dumpfe, drückende, wie mit einem Keil hineingetriebene Schmerz vom r. Ovarium zum Uterus  - - Uterus und Ovarien indurieren und geschwollen.

- Leukorrhoe; scharf, den Oberschenkel, wo sie hingelangt, wund fressend; < zur Zeit der Menses. - - Bläulich rote Knoten Größe einer Haselnuss in Haut Mammae;

 mit trockenen schwarzen Punkten an Spitzen.

Larynx: Heiser den ganzen Tag über, mit Schleim in geringen Mengen, der aber zäh, beständiges Krächzen und Räuspern verursacht.

- Festes Zusammenschnürungsgefühl um Larynx mit Wundheit und Heiserkeit.

- Glottisödem (kann mittelst der Inspiration gebraucht werden).

- Membranöser Kroup mit keuchender und singender Respiration, trocknen bellendem Husten, besonders bei Kindern mit dunklen Augen und Haar; Kind greift mit Hand nach Hals, bringt große, zähe Fetzen heraus (nicht faserige Exsudation); Fieber.

Atmung: Kurzatmig, Herzklopfen und Gefühl von Schwäche treppensteigend.

Husten: Morgens trockner Husten durch Kitzel im Kehlkopf verursacht.

- Trockner Husten mit Stechen und Brennen in Brust. - - Auswurf: salzig/säuerlich/grau o. weiß. - - Husten mit Auswurf großer, häufig blutgestreifter Schleimmassen.

Brust: Schwächegefühl in Brust. - - Scharfe, schnelle, durchdringende Schmerzen.

- Neigung zu Bronchial- und Lungenkongestion mit Blutung. - - Hepatisation < oberen Teil r. Lunge; mit FieBER, Unruhe/Durst/Apathie/Rapide Hepatisation; Verdichtung durch ganze Brust.

- Herz arbeitet stürmisch, mit hartem/vollem Puls; o. Puls klein/schwach.

- HerzklopFEN, < geringste Anstrengung  - - „Als ob Herz zusammengequetscht“.

- Beständig ein schwerer, bedrückender Schmerz in Herzgegend.

- Puls: groß/hart/beschleunigt mit Blutwallungen und Klopfen in Blutgefässen; schnell aber schwach und fadenförmig; durch jede kleine Anstrengung beschleunigt.

Hals, Rücken: Rückgratsleiden mit Hahnenschritt.

- Kropf mit bemerkenswerter Härte. - - Geschwulst und Verhärtung der Nackendrüsen.

Glieder: Schmerz im l. Ellenbogen. - - Hände und Füße kalt. - - Finger schlafen ein.

- Morgens im Bett Arme müde, „Wie gelähmt“. - - Schmerzhafte Schwäche in Extensoren.

- Heiße, hellrote Geschwulst der Knien mit Entzündung, Prickeln, Brennen; < Berührung o. Druck  - - Ödematöse Geschwulst der Füße.

- Nesselausschlag juckt heftig, besonders um Knie; vorzüglich an äußern Seite des l. Knies.

- Scharfer, fressender Fußschweiß. - - Hühneraugen schmerzen.

Subsultus tendinum an Händen/Füßen. - - Chronische, arthrit-ische Beschwerden mit  nächtlichen SCHMERZ in Gelenken, jedoch ohne Geschwulst

Nerven: Muskelzucken. - - Zittern der Glieder am ganzen Körper.

- Schwäche; Schweiß, selbst vom Sprechen. - - Rapides Sinken der Kräfte.

Schlaf: Schlaflos nach Mitternacht. - - Unruhig, mit lebhaften o. ängstlichen Träumen.

Frost, Fieber, Schweiß: Während ganzen Nacht hat kalte Füße. - Frost mit Schütteln selbst im warmen Zimmer. - - Frost häufig # Hitze. - - Hitzeüberlaufen über ganzen Körper. 

- Innere Hitze mit kalte Schauern

- Fieber mit Ruhelosigkeit, Durst, klopfendem Kopfschmerz, umschriebener Backenröte, apathischem Wesen.  Pneumonie, Krupp etc.

- NachtSCHWEIß - - In morgens schwächender/sauer riechender Schweiß mit DURST.

Gewebe: Knochenschmerz nachts. - - Gichtische Gelenkbeschwerden mit Ausschwitzung und allgemeine Abmagerung. Berührung, Verletzungen etc.:

- Geschwulst und Verhärtung der Drüsen. - - Plastische Exsudate. - - Abmagerung.

- Überall heftiges Pulsieren; Angst und Dyspnoe; Druck im Gehirn.

Haut: rau/trocken/schmutzig gelb/klebrig feucht. - - Narben fangen an zu jucken, brechen auf o. Ausschlagsblüten bilden sich auf ihnen. Überbeine.

Lebensalter und Konstitution: Skrofulöse Diatese. --  Bejahrte Personen.

- Dunkles Haar und Augen. - - Zu schnell gewachsene Knaben mit schwacher Brust.

 

IODIUM (iod.)

   *    Combustion.

MIND: - -   RESTLESS.  - -   Loquacious. Hurried speech.

   -   Meaningless activity. Irresistable desiere to run. Hurry.

   -   Impatience. Irritable. Tendency to lose control. - -   Anxiety > eating.

Violent IMPULSES if forces himself to sit still  - -   Fear they will kill somebody.

   -   Silly thoughts, can't get rid of them (Arg-n). Fear of imaginary things, misfortune.

   -   Always FEELING they have forgotten something  Patient writes down all symptoms.

   -   Fixed ideas. - -   COMPULSIVE NEUROSIS. Nervous.

   -   Anorexia nervosa: Withdrawn, fixed ideas about diet, feels has forgotten something.

   -   Hyperactive child (Ars-i/Tarent/Tub/Verat/Zinc).

GENERALITIES: - -   OVERactivity on all levels. Like hyperthyroid state.

   -   WARMblooded. << heat. - -   > Open air. Cold/exerion >> motion/eating  < fasting

   -   INCREASED appetite and/of enlarged glands with EMACIATION.

   -   Anorexia nervosa: Wrinkled skin, enlarged glands, emaciation.

   -   Pulsations in whole body, ext. to fingertips, toes.

HEAD: - -   Head pain < fasting, warmth, > cold.

EYE: - -   EXOPHTHALMUS (Ferr-i). - -   Constant motion of eyes.

   -   Twitching of lower lids.

NOSE: - -   Hay fever, allergies. - -   Hot fluent, acrid coryza. obstructed in warm room.

FACE: - -   Facial paralysis from suppression of goitre.

THROAT: - -   GOITRE (Spong). - -   Swelling of glands.

STOMACH: - -   AppeTITE with amaciation (Calc/Nat-m/Tub).

ABDOMEN: - -   Enlarged mesenteric, inguinal glands, liver and spleen.

AFTER: - -   Chronic diarrhea with emaciation, in children.

   -   Diarrhea before rheumatic complaints (Dulc/Kali-bi).

MALE GENITALIA: - -   Swelling, induration of testes. Hydrocele.

   -   ATROPHY of testes. Undescended testes.

FEMALE GENITALIA: -  -   ATROPHY of ovaries. - -   Uterus swollen, indurated.

   -   Leucorrhea, acrid, corroding thighs and linen, < during menses.

LARYNX/TRACHEA:  - -   Laryngitis. Grasps throat on coughing (All-c).

   -   Croup: (Acon./Hep./Spong.). - -   Edema glottis (Apis).

RESPIRATION: - - Hay asthma.COUGH: - - Croupy. painful/dry cough/< Warmth/ indoors.

CHEST: - -   Pneumonia < right.

   -   ATROPHY mammae. Nodosities in skin of mammae.

   -   Heart feels as if squeezed by an iron hand (Cact).

   -   Violent palpitations < slight exertion, heat, > cold.

EXTREMITIES: - -   Rheumatic pains, bone pains. - -   Biting nails.

   -   Convulsive movements and tremblings.

SLEEP: - -   Restless. Get out of bed, walk about.

SKIN: - -   Jaundice.

 

Iod.

Gemüt: Zorn  (heftig/bei Berührung)

Zerreißt Dinge im Allgemeinen

Weinen (nach Essen/wenn freundlich angesprochen bei Kindern)

Wahnideen - Wasser/tote Personen/Phantasiegebilde/Illusionen/krank zu sein/  Joddämpfe/sei gesund/geisteskrank zu werden/Fallen wenn sie gehen würde)

Verzweiflung

Verwirrt, geistig (im warmen Zimmer/durch geistige Anstrengung/abends/ morgens)

Vergesslich (geht weg und lässt Einkauf liegen)/“Als habe er etwas vergessen“ Unzufrieden (mit allem)/fühlt sich unglücklich, bedauernswert

Ungeduld (läuft umher, kann weder sitzen noch nachts schlafen)

Unentschlossen/Unbehagen nach dem Mittagessen

Traurig (während Verdauung/nach Husten/nach Essen/ängstlich/nachmittags)

Töten, Verlangt zu (plötzlicher Impuls sich selbst zu töten/in der Ruhe/

plötzlicher Impuls zu töten/unwiderstehlicher Impuls, eine Frau zu töten)

Torpor/Stupor/Stumpf (Lesen/Kinder/> nach Essen)

Tollwut, Hydrophobie

Suizidneigung/zum Selbstmord geneigt - stürzt sich (in Tiefe/aus dem Fenster)

Streitsüchtig

Stimmung, Laune wechselnd, wechselhaft/veränderlich

Sprechen - < Beschwerden

Spontan, impulsiv/verträgt keinen Spaß

Sorgsamkeit, Sorgfalt/sorgenvoll

Sitzen geneigt (mit Kopf auf Händen und Ellbogen auf Knien)/abgeneigt

Sinne abgestumpft, stumpf

Selbstvertrauen - Mangel an Selbstvertrauen/Selbstlos

Schweigsam/Schüchtern, zaghaft (schamhaft)

Schreckliches und traurige Geschichten greifen sie stark an

Ruhelos (im Zimmer/im warmen Bett/treibt umher/sitzend/muss sich ständig

Bewegen/im Bett/ängstlich/nachts (nach Mitternacht (2 h/1 h - 1.30 - 4.30 h)/morgens/

Tag und Nacht)

Reizbar, gereizt (nach (Mittag)essen/beim Kopfschmerz/Kinder/durch Geräusche/ nachmittags)

Reiseverlangen

Redselig geschwätzig (unbesonnen/fröhlich, ausgelassen)

Phantasien - übertrieben, hochfliegend/beim Schweiß

Näher kommen, auf ihn Zukommen von Personen abgeneigt

Mürrisch (nach Essen)

Monomanie/Manie

Mitgefühl, Mitleid/Milde

Menschenfeindlich, Misanthropie

Magnetisiert >

Lustig, fröhlich (# Weinen)/Lebhaft, munter

Launenhaft, launisch

Läuft umher

Konzentration schwierig (zeichnend/studierend)

Initiative, Unternehmungsgeist; Mangel an

Impulse, Triebe; krankhafte (zu laufen/> Beschäftigung)

Imbezillität/ Kretinismus

Ideen, Einfälle - Mangel an

Hysterie/Hypochondrie

Heikel, pingelig/Gewissenhaft, peinlich genau in Bezug auf Kleinigkeiten

Heftig, vehement (Raserei führt zu Gewalttaten/morgens)/Schreit bei Zorn/bei Berührung/Konvulsion - im Wochenbett

Hast, Eile (gehend)

Handarbeit, feine Arbeiten; Gemütssymptome durch

Gleichgültigkeit, Apathie (gegenüber Schmerz)

Gesund - sagt, er sei gesund wenn er sehr krank ist

Gesten/Gebärden; macht - konvulsivisch/Handbewegungen (zupft an Bettwäsche/

Greifen)

Gespräche <.

Gesellschaft abgeneigt (von engsten Freunden/(Anwesenheit von) Fremden/ver-

Meidet Anblick von Menschen)

Geschäftig

Geistige Anstrengung </Abgeneigt)/Geisteskrankheit, Wahnsinn (geschäftig)/ geistige Erschöpfung.

Gehobene Stimmung/Hochgefühl/in Gedanken versunken

Gedanken vor Zukunft/wandernd, umherschweifend/Vergehen, Schwinden Unbestimmt/Stillstand/schrecklich/hartnäckig (an Mord)/über eigenen Fehler

Gedächtnisschwäche (für das, was er gerade (tun wollte/sagen will)

Frühreif

Froh (# Weinen/# traurig)

Fliehen, versucht zu

Fleißig, arbeitsam, Arbeitswut

Feige/Faul (körperlich)

Extravaganz

Essen - nach o. beim  >.Gemütssymptome

Erschreckt leicht/Erregt (nach Wein/nervös/nachmittags)

Erotisch

Ernst/Entmutigt

Empfindlich (gegen Sinneseindrücke/Geräusche (schrille Töne)/geistige Eindrücke/ alle äußerliche Eindrücke)

Ekstase (beim Schweiß)

Destruktiv, Zerstörungswut

Denken an Beschwerden <

Delirium (und schlaflos/ruhelos/während Frost o. Fieber/mit Blutandrang/flieht und springt plötzlich aus dem Bett)

Bulimie

Bewusstlos (bei Schwindel)/Betäubung

Beschwerden durch (Zorn/Sexexzesse/Schreck/seelischen Schock/enttäuschte

Liebe/geistige Anstrengung)

Beschäftigung >.

Berührt zu werden abgeneigt/leicht Beleidigt

Beeindrucken, empfänglich für Eindrücke; leicht zu

Auf-/Zusammenfahren im Schlaf

Antworten schwierig/Abgeneigt

Anstrengung > körperliche Anstrengung .

Angst (in Bezug auf Zukunft/treibt von einer Stelle zur anderen wenn er stillhält, bewegungslos bleibt/> Sitzen/sitzend/in Ruhe/wenn nüchtern/durch Körperübung/durch o. während körperliche Arbeit/hypochondrisch/beim o. vor Husten/wenn hungrig/durch geistige Anstrengung/> Gehen im Freien/mit Furcht/> Essen/> Bewegung)/Furcht [nach Wehen/Wasser/im warmes Zimmer/Versagen, Misserfolg/Unheil/Unglück/Unfällen/Tod/> Sitzen/Ruhelos aus Furcht/Näher kommen, Annäherung von  anderen/ Menschen/nach körperlicher Arbeit/wenn hungrig/etwas werde geschehen/Geisteskrankheit (muss immer in Bewegung bleiben; falls er sich ausruhen will)/eingebildeten Dingen/ berührt zu werden/Ärzten/Arbeit]

Angesprochen zu werden abgeneigt (möchte allein gelassen werden)

Angesehen zu werden; erträgt es nicht

Aktivität; Verlangt

Abgeneigt Familienangehörige

 

 

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