Schweißgruppe

 

Aurum. = Schweiß der Sonne

But-ac. = Buttersäure/= Butansäure/= Butterfett enthalten in Schweiß

Olib-sac. = Schweiß der Götter 

Merl-p. = Bingelkraut/= Schweißkraut/= Hundskohl/= Kuhkraut/= Pinkelkraut/= Speckmelde/= Wildhanf/= Wintergrün/= Wodanskraut/= dog’s mercury

Samb. = Elderbaum/= Holder/= Holler/= Husholder/= Keilken/= Kisseke/= Schwarzer Holunder/= Schwarzholder/= Schwitztee

Schweiß enthält im Mensch meiste Pheromon.

Polemonium reptans = blue bell.’s/= greek valerian./= Jacobsladder/= Sweatroot Ericales.

 

[Aluminium und Gesundheit GDA e.V.]

UNTERSCHIED ZWISCHEN ANTITRANSPIRANTIEN UND DEODORANTS

aktuellhaltigen Produkten geeignet sind. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass Aluminiumoxid, das unter Luftein-wirkung an der Oberfläche von metallischem Aluminium entsteht, in einem ph-Bereich zwischen 4,5 und 8,5 stabil ist. Aufnahme über die Haut Diskutiert wird auch die Frage, ob und in welchem Umfang Aluminiumverbindungen durch die Verwendung von Kosmetika über die Haut (dermal) aufgenommen werden. Gesichtscremes, Körperlotionen, Haarpflegeprodukte oder Make-up können Aluminiumverbindungen als zusätzlichen Inhaltsstoff in meist geringer Dosierung beinhalten. Laut Informationen des Industrieverbandes Körperpflege-

und Waschmittel (IKW) sind die meisten verwendeten aluminiumhaltigen Inhaltsstoffe in Kosmetika allerdings praktisch unlöslich, so dass eine Aluminiumaufnahme über

die Haut nicht möglich ist. Antitranspirantien enthalten zwar lösliche Aluminiumsalze, die jedoch unlösliche Komplexe mit dem Schweiß auf der Hautoberfläche bilden.

Nach wissenschaftlicher Bewertung der bekannten Daten durch den IKW bleibt die Aufnahme von Aluminium bei normalem täglichem Gebrauch kosmetischer Mittel wie Antitranspirantien innerhalb der wöchentlich tolerierbaren Aufnahmemenge. Dies gilt auch für die Anwendung auf rasierter Haut. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt aufgrund einer eigenen Bewertung den Hinweis, dass Grenzwerte bei täglichem Gebrauch möglicherweise überschritten werden könnten. Nach eigener Aussage kann das BfR eine abschließende gesundheitliche Risikobewertung zu aluminiumhaltigen kosmetischen Mitteln aber erst nach Vorlage weiterer Studienergebnisse vornehmen. Ein Konsortium von international tätigen Industrieunternehmen hat in Zusammenarbeit mit dem europäischen Kosmetikverband Cosmetics Europe eine unabhängige wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben. Ziel dieser Studie ist es, die gesundheitliche Verträglichkeit von Antitranspirantien mit Aluminiumsalzen auf der Grundlage umfassender Daten zu bewerten. Dazu zählt insbesondere auch eine wissenschaftliche Bewertung der Aufnahme von Aluminiumverbindungen über die Haut unter realistischen Anwendungsbedingungen. Die Studienergebnisse wurden dem unabhängigen wissenschaftlichen Beratergremium der EU-Kommission, Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS), zur Prüfung vorgelegt. In Antitranspirantien werden häufig Aluminiumverbindungen wie Aluminiumchlorhydrat eingesetzt. Schweiß hemmend wirkt Aluminiumchlorhydrat zum einen durch die Eigenschaft, die Haut zusammenzuziehen und zum anderen durch die Bildung eines gelartigen Protein-Komplexes, der wie eine Art Pfropfen temporär die Schweißkanäle verschließt. Durch den natürlichen Hauterneuerungsprozess wird der entstandene Pfropf nach einiger Zeit wieder abgestoßen.

In Deodorants werden Aluminiumverbindungen nur selten aufgrund ihrer antimikrobiellen Eigenschaft eingesetzt. Im Gegensatz zu Antitranspirantien werden durch Deodorantien lediglich flüchtige, unangenehm riechende Verbindungen gebunden und der Geruch durch Parfümöle überdeckt, ohne hierbei die Schweißkanäle zu verstopfen. Deodorants wirken also nur antibakteriell und Geruch hemmend, ohne den Schweißfluss zu vermindern. Durch die Achselnässe nimmt der antibakterielle Schutz langsam ab, so dass die Wirkung nicht so lang anhaltend wie bei einem Antitranspirant ist.

 

Schweißtreibende Mittel in der Häufigkeit der Anwendung:

1. Tilia europaea

2. Sambucus nigra

3. Guajacum off.

4. Jaborandi

5. Sassafras off.

6. Petasites off.

7. Vincetoxicum off.

8. Mentha pip.

9. Pimpinella alba

10. Origanum vulgare

 

    Trio: Sweating soles: Ammon mur, Nitric acid, Silicea.

    Sweating soles, Offensive: Petroleum, Plumbum met, Silicea.

 

[C.M. Boger]

Pain causing to sweat. The more intense the pain, the more the patient sweats. A keynote of Tillea Europea

(Note: Some other remedies with perspiration from pain Ant-t. Bry. Cham. Chel. Coloc. Hep. Lach. Merc. Nat-c.. Podo. Rhus-t. Sep. Sulph. Tub.)

 

Vergleich: Einschlafstörung durch Schwitzen.

Verhältnis Cl : Na : K in Schweiß/Tränen./Blut/Fruchtwasser.x = 5 : 60 : 10 = etwa gleich mit Aq-mar. (= Meereswasser)

 

Allerlei: Ganesha geschaffen aus Parvatis. Schweiß + Sandelholz (Pterocarpus santalinus = rotes Sandelholz Fabales.)

Egypte: Sobek (= krokodilgod) is God van het water, de Nijl ontstaan uit zijn zweet

2 types of sweat glands:

the large sweat glands (e.g. under the arms, in the chest and genital regions) secreting viscous perspiration,

the small sweat glands (e.g. on the forehead, palms of the hands and soles of the feet) which secrete clear, watery perspiration. (in the intestine)

 

Sauna

 

Das passiert mit dem Körper in der Sauna

Für den Körper ist der Sauna-Besuch eine Herausforderung: Die klassische finnische Sauna erreicht immerhin Temperaturen von 80 bis 100 Grad Celsius. Das heizt zunächst die Haut auf. Sie erreicht Temperaturen von 40 bis 41 Grad Celsius. Um diese Hitze zu regulieren, leitet der Körper Abkühl-Mechanismen ein. Er fängt an zu schwitzen. Bis zu ein Liter Schweiß verlässt so pro Saunastunde den Körper, knapp 17 Milliliter pro Minute.

Auch von innen wird es heiß. „Die Kerntemperatur im Körper kann um bis zu zwei Grad Celsius ansteigen. Das entspricht einem mittleren bis höheren Fieber“, sagt der Hamburger Kardiologe Vinzenz Graf von Kageneck, Experte in der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung, der Patienten auch zum Saunieren berät.

 

Das passiert mit dem Körper in der Sauna

Mit den steigenden Temperaturen weiten sich die Blutgefäße. „Der Stoffwechsel wird angekurbelt und durch das größere Volumen in der gesamten Blutbahn steigt die Pulsfrequenz anfangs um 20%“

sagt Kageneck. Der Puls kann sogar um bis zu 50% ansteigen. Das Herz muss jetzt eine Menge leisten.

Trotz der höheren Pumpleistung, sinkt der Blutdruck durch die erweiterten Gefäße. 2017 belegte das zuletzt eine finnische Untersuchung. In der experimentellen Studie wurden allerdings nur kurzzeitige Effekte beobachtet (European Journal of Preventive Cardiology: Lee et al. 2017). Menschen mit hohem Blutdruck kommen die erweiterten Gefäße also vorübergehend zugute. Doch wer einen niedrigen Blutdruck hat, kann Kreislaufprobleme bekommen. Deshalb verlieren manche Menschen beim Saunabaden das Bewusstsein.

Die Gefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt

 

Vorsicht beim Abkühlen!

Auch Menschen mit Herzproblemen müssen vorsichtig sein, vor allem nach dem Saunabad. Kühlt der Körper zu schnell ab, ziehen sich die geweiteten Blutgefäße nahe der Körperoberfläche schlagartig zusammen. Das Blutvolumen verschiebt sich in die Körpermitte. Der Blutdruck steigt. „Das gefährdet Patienten mit jeder Form der Herzschwäche, mit Herzkranzgefäßerkrankungen und mit Bluthochdruckerkrankung“, sagt der Kardiologe Kageneck.

Deshalb empfiehlt die Herzstiftung allen Herzpatienten, sich nach Saunagängen langsam abzukühlen. Vorzugsweise sollten sie in kühlen Räumen umhergehen und gegebenenfalls lauwarm Duschen. Die kalte Schwalldusche oder das kalte Becken sind tabu. Herzkranke müssten außerdem darauf achten, Saunagänge mit nur langsam ansteigenden Temperaturen zu beginnen. Sie sollten nicht zu lange in der Sauna bleiben. Temperaturen von 60 bis 70 Grad Celsius sollten nicht überschritten werden. Ob ein Patient mit Herz-Kreislauf-Erkrankung bereit für die Sauna ist, sollte immer ein Arzt entscheiden.

 

Genügend Trinken

Jeder Saunagänger muss darauf achten, genug und regelmäßig zu trinken. Ganz besonders gilt das für Patienten mit Herzschwäche, aber auch für alle mit Herzrhythmusstörungen. Denn mit dem Schweiß werden wichtige Körpersalze ausgeschieden. Einige davon regulieren wesentlich den Herzrhythmus.

 

 

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