Schlaf

 

http://www.widesky.de/Widesky-Ecke/Gute-Nacht-Geschichten.html

 

Vergleich: Siehe: Schlaf und Miasmen + Traumgruppe + Kind. + Anhängsel (Repertory Sleep position) + Anhang (Stephanie A. Silberman) + Anhang Insomnia (Ashnie Maharaj: Efficacy of the homeopathic simillimun in the treatment of chronic insomnia) + Anhang 2 Insomnia (Pellow/Roohani/Lankesar) + Anhang 3 (Bertram von Zabern) + Anhang 4 (Nina C. Zimmermann) +

Alptraum (Y. Agrawal)

 

Vergleich. Psora - Sykose - Syphillinie - Tuberkulinie

Psora: Insomnia/sleepless/wakes too early and cannot fall sleep again due to activity of mind, heat, sweat, itching etc.

In den Stunden vor dem Schlafengehen kein Kaffee trinken (Tiefschlafanteil, der für die Regeneration des Körpers wichtig ist, fällt kürzer aus).

Störungen das Mondmetall Silber.

Tag-und-Nacht-Rhythmus gestört: Silber zur Nacht/Gold zur Tag.

Sanguisol von Soluna: Krankheitszustände und Lebensprozesse, die einer anfachenden Dynamisierung bedürfen. [Croc-s./Hyper./Rosa/Meli. (Nerventonikum)/Rosm. (Neurasthenie)/Sanguis. (Schwächezustände nach Blutverlusten bei Operationen)/Aur-m. (Gold für die pure Lebenskraft)].

Rezept: ½ Stunde vor dem Schlafen gehen 5 Tropfen Cerebretik/aufwachend 5 Tropfen Sanguisol auf die Zunge.

Bei Schlafstörungen/psychosomatische Beschwerden sind Mondpflanzen unentbehrlich. Merkmale Mondpflanzen z.B. ihr betäubender muffiger Geruch (Valer. Conv. Patchouli)/Nachtfalter

die sie umschwärmen (Nachtkerze)/Blütenpracht, die sich erst nachts entfaltet (Cact.).

 

[Mario Schischegg]

Phytotherapie (nach Vogt)

Flor. Auratii   20,0

Gladul. Lupuli             15,0

Herb. Eschscholtziae             10,0

Flor. Lamii albi             4,0

Herb. Callunae vulgar.           10,0

Flor. Rhoeados             15,0

Rad. Valerianae             25,0

 

1 Teel. pro Tasse Wasser tagsüber ansetzen, abends kurz aufkochen 10 Min. ziehen lassen und bei Einschlafstörungen 1- 2 Stunden vor dem Schlafengehen, bei Durchschlafstörungen unmittelbar

vor dem Schlafengehen 1-3 Tassen trinken.

 

Homöopathie

Bei Erwachen aus dem Traum mit Herzklopfen: Rhus tox., Dil D 6

Schweißgebadet aufwachen: Hyoscyamus niger Dil D 3

Schläft leicht, hört alles: Ignatia Dil. D 6

Unangenehme Träume: Aconitum Dil. D6

Schläfrig am Tag, bei Nacht schlaflos: Phosphorus D.

Träume von Ereignissen des Tages: Bryonia Dil. D 6 u.s.w.

Bei homöopathischer Behandlung kommt man um die Repertorisation nicht herum!

 

Akupunktur

Kombinationen

MP 1 + Ma 44

Schlaflosigkeit mit Träume

MP 1 + Ma 45

unruhiger Schlaf

MP 1 + Ma 45 + He 7

Alpträume und Schreckhaftigkeit

Bewährte Fertigarzneimittel

Fa. Pflüger:

Bodival H Tropfen (Einschlafmittel) abends 40 Tropfen Pfx. Convallaria 137 Tropfen (bei Herzklopfen) 3x tägl. 15 Tropfen

Avena sativa Dil. D 3 + Humulus lupulus Dil. D 3 + Passiflora incarnata Dil. D 3 + Zincum isovalerianicum Dil. D 6

Steigerwald:

Phytonoxon Tropf. abends 40 Tropfen

Hessels Schlaftropfen;

 

[Yakov Freed]

Cocculus indicus.x C 30 verbessert Aufmerksamkeit und die motorischen Fähigkeiten bei Ratten nach Schlafentzug

[Farokh Master]

One thing that I have observed in these patients is that they smile during their sleep. This is very important. When you find a person with neurological illness smiling in sleep, is a Hyoscyamus

person, a person in a typhoid-like situation smiling in his sleep is or when in depression or with psychological symptoms smiling in sleep, is Ph-ac;

 

Schlafbeschwerden:

    Albträume.

    Schlafwandeln

Bei den rund drei Millionen Schlafwandlern aktiviert das Gehirn nachts die Muskeln – nicht aber das Bewusstsein. Meist ist der Spuk nach wenigen Minuten vorbei. Vorsicht vor Stürzen und Unfällen! Medikamente sind nur selten nötig.

    Narkolepsie

Narkoleptiker können von einem Moment auf den anderen ganz plötzlich einschlafen. Ihnen fehlt ein Botenstoff, der den Schlaf-/Wachrhythmus regelt. Die rätselhafte Krankheit ist zwar nicht

heilbar, mit Medikamenten aber beherrschbar. (Rai Bahadur Bishambar Das: Indol.  Sleepiness; wants to lie down all the time; with lassitude. Has absolutely no desire to work).

Das Kleine-Levin-Syndrom

äußert sich durch extremes Schlafbedürfnis (»Hypersomnie«). Betroffene schlafen oft tagelang bis zu 20 Stunden täglich – in den kurzen Wachphasen sind sie meist verwirrt, sexuell enthemmt

und essen übermäßig. Die Attacken können zwei Wochen lang dauern und alle paar Jahre wiederkehren. Das Syndrom ist sehr selten, seine Ursache unbekannt.

Apnoe

Bei der Schlafapnoe setzt die Atmung immer wieder komplett aus – für bis zu zwei Minuten. Die Folge: Sauerstoffmangel, langfristig drohen Herzinfarkt, Schlaganfall und geistige Störungen.

Betroffen sind rund vier Millionen Menschen, am häufigsten Übergewichtige: zu viel Fett im Halsbereich verschließt die Atemwege. Sauerstoffgeräte helfen, vor allem aber ist Abnehmen nötig.  

Insomnie

Schlaflosigkeit (= Insomnie) trifft rund fünf Millionen Menschen. Sie können abends regelmäßig nicht einschlafen, obwohl sie müde sind.

Therapie: eine gute Matratze, ein dunkler Raum, Entspannungsübungen – und nicht so viel grübeln.

    Jetlag

Wer mehr als zwei Zeitzonen überfliegt (besonders gen Osten), leidet meist unter Jetlag: Die innere Uhr hinkt hinterher. Therapie: Am Zielort den Tagesrhythmus konsequent einhalten. Oder weniger fliegen. Jahrelanges häufiges Ost-West-Jetten kann dauerhafte Insomnie verursachen.

    Schichtarbeit

Rund 15% aller Erwerbstätigen hierzulande arbeiten in Schichten. Drei Viertel all jener, die das länger als drei Jahre tun, erleiden irgendwann eine Schicht-Schlafstörung. Nach Nachtschichten finden sie kaum erholsamen Schlaf. Im Extremfall verliert ihr Körper ganz den Rhythmus, Herzkrankheiten oder andere Störungen drohen. Da helfen nur andere Arbeitszeiten.

    Schlafwandeln

Bei den rund drei Millionen Schlafwandlern aktiviert das Gehirn nachts die Muskeln – nicht aber das Bewusstsein. Meist ist der Spuk nach wenigen Minuten vorbei. Vorsicht vor Stürzen und Unfällen! Medikamente sind nur selten nötig.

            Restless Legs

Quält mehr als zwei Millionen Bürger. Sie spüren ein Kribbeln oder Brennen in den Unterschenkeln. Ursache kann Dopamin- oder Eisenmangel sein, Abhilfe verspricht hoch dosiertes Eisen.

Schlafmangel

Wer ständig zu wenig schläft, riskiert langfristig, am Schlafmangelsyndrom zu erkranken. Einige Hunderttausend Menschen in Deutschland leiden darunter, oft ohne es zu merken. Die Leistungsfähigkeit leidet - Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und schließlich Burn-out-Syndrom können folgen. Therapie: konsequent auf genug Schlaf achten.

Guten Schlaf fördern:

man kann durch entsprechende Beleuchtung nachhelfen. Blaues Licht wirkt nicht nur tagsüber aufmunternd, sondern auch abends vor dem Schlafengehen. Die blauen Wellenlängen von iPod und Laptop können das Einschlafen verzögern, sogar den erholsamen Schlaf stören. Beruhigend wirkt hingegen dunkleres Licht mit hohem Rotanteil. Davon werden die Wach-Rezeptoren auf der Netzhaut nicht angeregt, sodass der Körper ungestört Melatonin ausschütten und uns müde machen kann. Und das ist die beste Voraussetzung für einen wachen nächsten Tag.

Alternative zu Psychopharmika.x

R.E.M.-Schlaf

Während einer Nacht durchleben wir mehrere etwa 90 Minuten lange Zyklen aus Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Dieser ist nach den typischen starken Augenbewegungen (»rapid eye movement«, kurz REM) benannt. In dieser traumreichen Phase sind jene Gehirnzentren besonders aktiv, die unsere Gefühle und Affekte bestimmen. Der Tiefschlaf ist in der Regel traumlos.

Je länger der Schlaf dauert, desto länger werden die REM-Phasen. Und man schläft weniger tief. Ältere Menschen haben insgesamt einen leichteren Schlaf, wachen öfter und für längere Zeit auf.

Als Fötus in der Gebärmutter verbringt der Mensch mehr Zeit im REM-Schlaf als in jeder anderen Lebensphase.

 

[Wm Boericke]

Weakness from Loss of Sleep

Carc.: Warm blooded, sympathetic, over-responsible, craves chocolate.

Chol.: Gallstones and insomnia

Cocc-i.: Aversion to open air, nausea from odor of food, < passive motion.

Cypr.: Child nervous from teething or intestinal troubles, wakeful and begins to laugh and play, cries out at night.

Hydr.: Constipation without urging, weak digestion, stringy thick yellow discharges.

Ip.: Nausea with clean tongue, excess salivation, < warmth, thirstless

Kreos.: Chilly, < cold/dentition/eating. Burning sensations.

Nat-m.: Silent grief, desires salt, < sun/heat/sympathy.

Puls.: > open air, thirstless, desires sympathy, bland discharges.

[E.W. Hubbard]

Nightterrors: Lyc. Phos. Sulph. and Thuja.

 

Two double-blind studies compared Quietude (Nux-m. C 4, Hyos. C 3, Passi. C 3, Stram. C 6), a combination of homeopathically prepared plant extracts that has been very popular in France, with diazepam (Valium). The subjects were adults and children who were nervous and suffered from sleeplessness. The results showed that the homeopathic product increased sleep time, reduced interruptions during sleep, and reduced nervousness. Both products relieved insomnia and minor nervous tension 63% of the time. However, the homeopathic remedy produced no side effects: there was no daytime dizziness, as opposed to 13% of the diazepam group. Homeopathic remedy group suffered no daytime drowsiness, but 53% of the diazepam group felt drowsy.

In addition, Quietude was better at reducing children's nightmares. 74% of the Quietude patients said the product was better than other treatments, as opposed to 48% of the diazepam group who felt this way.

 

Insomnia:

Children.

Acon.: used in conditions where sleep eludes due to shock, grief, anxiety or restlessness.

Arn.: sleep issues due to jet lag and tiredness. It is also used when the bed feels uncomfortable to sleep.

Ars.: conditions where the individual is sleepy during the day but unable to sleep in the night.

Bell.: sleepless due to congestion, restless sleep, spasmodic motions, frightful images upon closing the eyes and violent throbbing in the brain.

Calc-p.: for insomnia from severe fatigue.

Cham.: mainly for children who cannot sleep due to pain or those who have sleep tormented by vivid, fanciful and anxious dreams.

Dam.: should be given in Q-potenz, 5 – 20 drop doses, every 2 hours. In severe cases, it may be given every half an hour and the patient will sleep after 2 doses.

Hyos: Drowsy or sleepless; wild expression; delirious; after chloroform.

Ign: After grief and depressing emotions; after overstraining the mind by racking business.

Jug-r.  Walnussbaumblätter für sanfte, angenehme Träume

Man fülle ein Kissen mit den Blättern des Nussbaumes. Ihr Duft hat eine ausgleichende, entspannende Wirkung auf den Schlafenden

Mosch: Hysterical sleeplessness; after chloral.

Nux-v: after mental strain till late at night; abuse of coffee/wine/liquor/opium/tobacco.

Op: excessive wakefulness, or drowsiness with inability to go to sleep.

Puls: Indigestion; after quinine, ferrum and strychnine, tea, chloral.

Sulph: Very important with many and different symptoms; sleepy in daytime; sleepless at night. Sleepless after depressing events/sorrow/loss of friends, when night after night passes

without any sleep.

[Dr. H.C. Allen] Syph.: Absolute sleeplessness (Sulph. producing quiet, refreshing sleep). Wakes soon after midnight and cannot sleep again till 6 h. During the whole 24 hours can only

rest from 8 - 10 h. Total loss of sleep for 22 successive days and nights. Terrible dread of night on account of exhaustion on waking. Drooling while asleep. Despair of recovery.

 

Bei Schlafstörungen/psychosomatische Beschwerden sind Mondpflanzen unentbehrlich. Merkmale dieser Pflanzen [betäubende muffige Geruch (Valer. Conv. Patchouli)/

Nachtfalter die sie umschwärmen (Nachtkerze)/Blütenpracht, die sich erst nachts entfaltet (Cact.)].

 

Schlafmütze = Echi.: wohltuend zu Beginn der Nachtruhe, während nächtlicher Wachphasen o. einfach zum Abschalten; punktuell auftragen; eingemischt in Honig o.

Sahne ein wohltuendes, erdendes Entspannungsbad

Honig, Immortelle, Narde, Palmarosa, Weihrauch, Jojobawachs, Sonnenblumenöl. Quelle: http://shop.bahnhof-apotheke.de/

 

< nach dem Schlafen:

Lach.: < allgemein nach dem schlafen und Beschwerden während des Schlafes.

Sulph.: schreckt aus dem Schlaf auf und brüllt nach dem Erwachen; wacht verängstigt auf; Durchfall nach dem Schlaf.

Folgenden Mittel < nach dem Schlaf in zweiter Wertigkeit:

Acon.: beim Zubettgehen wird Fieber unerträglich; aufschrecken aus einem Albtraum.

Apis.: < einschlafen; erwacht müde. Schreckt plötzlich mit großer Angst aus dem Schlaf auf.

Arn.: gelähmt r. seitig, < nach langem Schlaf; unerquicklicher Schlaf.

Ars.: aufschrecken aus dem Schlaf und müde nach dem Schlaf.

Carbo-v.: < kalte Füße und Beine und nach dem Schlaf.

Caus.: < beim Erwachen; muss sich aufsetzen; Fersenkrämpfe nach dem Schlaf.

Hep.: Furcht während und das Gefühl zu ersticken nach dem Schlaf.

Lyc.: ist hungrig und unerquickt; schlecht gelaunt; tritt und flucht nach dem Schlaf.

Ph-ac.: traurige Gedanken; trockene Hitze und Hunger nach dem Schlaf.

Phos.: ist ängstlich und unerquickt.

Puls.: hat Verdauungsstörungen und ist nach dem Schlaf träge und unerquickt.

Rhus-t. ist ängstlich, schwach, unruhig, zittert und scheint keinen Schlaf gehabt zu haben.

 

Phasen:

I. Anfangsschlaf leicht

II. Phase worin Mensch am längste verbleibt

III. + IV. Tiefschlaf/vermehrte Ausschüttung Wachstumshormon (= STH/=  hGH/= GH/= WH/= INN)/

            Regulierung des Immunsystems/wahrscheinlich wird Gelerntes gespeichert/Muskelwachstum

V. REMschlaf = Traumphase/Muskeln entspannen (außer Augen) + Hirn akTIV wie im Wachzustand

 

Gefördert durch: Absolute Dunkelheit (Nachtlämpchen vermeiden)/zwischen letzte Mahlzeit und Schlafanfang wenigstens 3 Stunden lassen/Träume fördern;

Verringerung/Erhöhung des Melatoninspiegels im Blut bewirkt Schlafstörungen/Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

 

Maßnamen: Schlafzimmer abdunkeln

                       2 Stunden vor dem Schlafen gehen das letzte Mal essen.

                       Kein Fernseher im Schlafzimmer/Nicht vor dem Fernseher einschlafen

Kneipp: Wassertreten im kaltem, Knöchel hohem Wasser. Ohne abtrocknen im Bett.

            Einen Becher warme Milch mit Honig trinken.

            Einen Becher warme Milch mit „Black strap molasses“ (= schwarze Zuckersirup) trinken

 

Crat. = Hawthorn Berries/= Schlafdorn/= Merlin`s Bush/= Weißdorn

Cynos. = Rosegalle/= Schlafapfel/= Rosenschwamm

Esch. = Schlafmütze/= Californian poppy

Oxal-a. w = Sauerklee/= Himmelslust/= Pain de coucou/= Wood sorrel/= sleeping beauty

Pap-s. = slaapbol

Sang. = Blood root/= Wurzel/= Indian Paint/= Sweet Slumber

Wachstumshormone = Somatotropin (STH)

            Gebildet in Pitu-a. (während Schlaf/Pubertät/körperliche Aktivität/psychischer Stress/Hungern) angeregt durch Hypoth.(= 10% der getrockneten Drüse)/Wirkung auf Knochen/

Muskel/Leber führt in diesen Organen zur vermehrten Aminosäureaufnahme/-verwertung.

Erhöht den Blutzuckerspiegel (durch Glykogenolyse)/wirkt auf die Fettzellen Fett abbauend.

With-s. = Ashwagandha (I)/= Janghide (I)/Blätter/= Schlafbeere

 

[Max Amann]

Schlafprobleme

Die Hälfte der Bevölkerung gibt an, Schlafprobleme zu haben. Es sei darauf hingewiesen, dass teilweise Schlafprobleme -tagsüber müde, nachts schlaflos- das Symptom einer vegetativen

Reaktionsstarre sein können, die nicht selten Symptom einer Prekanzerose ist.

Argentum colloidale dil D6

Avena sativa dil D3

Bellis dil D6

Chloralum hydratum dil D12

Cimicifuga dil D12

Cypripedium dil D6

Escholzia dil D3

Lithium bromatum dil D4

Rohypnol dil D12

Selenium dil D12

Zu gleichen Teilen mischen und abends, eventuell einige Stunden später noch mal 20 Tropfen nehmen.

 

Phytolgie: Heilpflanzen in Schlafkissen: Asperula odorata (= Waldmeister/= Liebfrauenwallstroh) Tee wurde daher gegen das Altern eingesetzt. Duftet herrlich, gibt wunderbaren Schlaf/hilfreich bei Kopfschmerz. Morgens erwacht man munter und wohlgestimmt.

Fichtennadeln: junge Nadeln. Das Aroma hat Schlaf fördernde und nervenstärkende Wirkung.

Lavendelblüten: Duft fördert einen entspannten, geruhsamen Schlaf.

Bärlappkissen (Lycopodium): hilfreich bei schmerzhafter Verkrampfung der Muskulatur (Fuß- o. Wadenkrämpfe). Wird auch bei hohem Blutdruck eingesetzt,

wenn dieser von den Nieren verursacht wird (Kissen auf die Niere auflegen). Auch Strahlungen aus der Erde hält der Bärlapp ab.

 

Allerlei: Kontrolliert von Pineal. 

Terms:

Cataplexy: A condition in which there are abrupt attacks of muscular weakness and hypotonia triggered by an emotional stimulus such as mirth, anger, fear, or surprise.  Often

associated with narcolepsy (Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 1994: 276).

Hypnagogic imagery: Vivid sensory images occurring at sleep onset. It is a feature of narcolepsy (Kryger, Roth and Dement, 1998).

Chronic primary insomnia: Difficulty initiating or maintaining sleep or of non-restorative sleep that lasts for at least 1 month and causes significant distress or impairment in social,

occupational or other important areas of functioning (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 2000:599).

Dyssomnia: A category of sleep disorders consisting of disturbances in the quality, amount or timing of sleep (Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 1994:519).

Hypnotic: Produces drowsiness and encourages the onset and maintenance of a state of sleep. It is often used in the treatment of sleep disorders (Shargel, et al. 1997).

Insomnia: Refers to the inability to sleep or the experience of abnormal wakefulness (Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 1994: 845).

Insomniac: An individual exhibiting insomnia (Dorland’s Illustrated Medical Dictionary,1994:845).

Nightmare: A terrifying dream; an anxiety attack during dreaming, accompanied by mild autonomic reactions (Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 1994:1138).

Sleep latency: This is the time measured from “lights out,” or bed time, to the beginning of sleep (Kryger, Roth and Dement, 1998).

Sleep spindle: Episodically appearing, spindle shaped aggregate of 12 - 14 Hz waves with a duration of 0.5 - 1.5 seconds. It is a phenomena found on the electroencephalogram

readings of non-REM stage 2 sleep (Kryger, Roth and Dement, 1998).

 

Phytology: SOLUNAT Nr. 4 Psychische und nervliche Spannungs- und Krampfzustände/Lunar-retardierende Rhythmisierung der Psyche/Schlafförderung

 

Schlafphasen-wecker

Chagas disease. = Schlafkrankheit

 

„Schlaf ist kleinen Bruder des Tod.es

Slapen als een roos

 

 

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