Traumgruppe

http://www.widesky.de/Widesky-Ecke/Gute-Nacht-Geschichten.html

 

[Anne Wirtz]

Malaria nosode. for Nightmares

[Prakash Vakil]

Träume werden definitiv von Miasmen beeinflusst. Ayurveda sagt, dass Menschen unterschiedlich träumen, je nachdem ob sie eine Kapha-, Pitta- oder Vata-Konstitution haben.

Genauso verhält es sich mit Menschen, die zu einem bestimmten homöopathischen Konstitutionstypus neigen, z.B. psorisch, tuberkulinisch, sykotisch oder syphilitisch. Im Folgenden werde

ich die Besonderheiten der Miasmen in Bezug auf das Träumen erörtern:

Träume der Psora

Die Träume der Psora drehen sich um Erwartungsspannung begleitet von einer hyperaktiven Psyche. In den Träumen können Ideen oder unerfüllte Wünsche wellenartig zum

Ausdruck kommen. Legen Traurigkeit, Liebe, Eifersucht, Angst oder Schreck offen.

Psychosomatische Beschwerden können als Folge von Tagträumen mit veränderter Wahrnehmung und starken Verlangen in Verbindung mit Schreck auftreten.

Träume der Sykose

Sykotische Träume gehen einher mit einer gewissen Überempfindlichkeit. Es können Reibungen vorliegen, die durch ein negatives Umfeld bedingt sind. Hier kann sich auch eine Müdigkeit

zeigen, die zu Verlangsamung und Trägheit mit schlechtem Gedächtnis führen kann. Diese Patienten können sich oft nur mit Mühe an ihre Träume erinnern oder diese nur unzureichend

erklären, was letztlich in einen paranoiden Geisteszustand oder eine hypochondrische Konstitution übergehen kann. Träume von Versagen, Mangel an Selbstvertrauen und Unsicherheit

sowie Träume vom Tod gehören ebenfalls zu diesem Miasma.

Träume der Tuberkulinie

Das tuberkulinische Miasma hat eine gesteigerte Aktivität, aber diese ist gekoppelt mit mangelhaften Ressourcen, was zu Schwäche führt. Auch liegen Wechselhaftigkeit und Stimmungsschwankungen vor. Diese Gemütslage verursacht wechselhafte Träume.

Der Verstand ist aktiv, aber der Körper schwach, was Enttäuschung und Frust hervorruft. Es können auch sexuelle oder erotische Träume auftreten. Diese Träume sind sehr lebhaft und führen

unter Umständen zu Masturbation oder Nymphomanie. Das Verlangen nach Veränderung kann sich in Träumen vom Reisen ausdrücken.

Träume der Syphilinie

Es liegt ein Gefühl der Erschöpfung in Verbindung mit irrationalen Reaktionen vor, was zu einem Werteverlust in Bezug auf das Leben führt. Hier finden wir auch Schuldgefühle, aus denen eine

Selbstmordneigung hervorgehen kann. Träume sind suizidal, mörderisch oder destruktiv.

Schlussfolgerung

Menschen können -abhängig vom dominierenden Miasma- auf ganz unterschiedliche Art und Weise von ihren Umständen beeinflusst werden. Jeder Mensch hat eine bestimmte Gemütsverfassung,

die von seiner miasmatischen Zugehörigkeit geprägt wird und von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann. Träume sind der Spiegel des Unbewussten. Folglich haben Menschen, die

unterschiedlichen Miasmen angehören, auch unterschiedliche Träume können das Verhalten des Träumenden auch tagsüber stören. Wenn man einen Patienten behandelt, dessen miasmatischer Hintergrund nicht von der Gesamtheit abgedeckt wird, wird das gewählte Mittel den Patienten nicht vollständig heilen.

 

Art-v. = mugwort fördert Träume

Cael. = Dreamherb/= Bitteres Gras/= Blatt Gottes

Dreaming. potency

Entada rheedii = african dreamherb Fabales.x

Iboga. Wachträume

Nightmare = Alptraum

Schawuska Kl. Asien Feuer. Orakel. Traumweberin. Göttinnen.

Silene capensis = Melandrium undulatum = african dream root/= gunpowderplant Caryophyllales.x

Perchta (Frau Holle) bestraft Faulheit und Neugier mit Albträumen bis Bauch aufschlitzen (Rotkäppchen)/Brunnen/belohnt Fleiß und Hilfsbereitschaft. [vollen

             Spulen/goldenen Fäden/Flachknoten/Münzen. (vorwiegend am Brunnen)]. Hütet am Brunnen/Teich noch nicht geborene Seelen. Holunderstrauch/=

            dämonische Spinnerin. steht in Zusammenhang mit Schicksalsfrauen (Nornen.). Attribute: Wollknäuel. + Spindel/Magische Spiegel./Hund./= Todesgöttin

Dreaming potency = Ubulawu (= Kräutermischung gebraucht in Heilritualen in S. Afrika/wird mit Gabel geschlagen bis Schaum. entsteht)

Aq-mar. (= Meerwasser)

Arg-met.

Mondstein. (= Kalium-Aluminium-Silikat)/= Traumstein (I)

Amethyst. wa + Hypericum Auro cultum w Aurum/Apis regina comp. (= goldene Kette: Gold - Johanniskraut - Bienenkönigin) wa.

Jug-r. Walnussbaumblätter für sanfte, angenehme Träume

Laurus nobilis = Lorbeer Laurales.

Melis. bei unruhigen Träumen/Tee trinken o. reiben Sie Schläfen und Herz mit dem Tee, der Tinktur oder Melissengeist ein.

Myos-a. wertvollste Traumförderer aus dem Pflanzenreich und ein idealer Katalysator für Silber.

Blau. vermittelt Tiefe und Weite. Die Seelenwirkung der Farben nutzen Hersteller von Kräuterteemischungen: Ein Schlaftee wird aus psychologischen Gründen immer sichtbar viel Blau enthalten.

Stärkt das Erinnerungsvermögen. (Träume/Studium).

Valer. [Margret Madejsky] kann erweckte Nachtgespenster wieder besänftigen. Baldrian war die heilige Blume des germanischen Lichtgottes Baldur. Im Mittelalter hat man psychisch Kranken Schutzamulette mit Baldrianwurzel um den Hals gehängt. Wie so viele stark duftende Pflanzen, galt der Baldrian als Dämonen abwehrend. Heute noch schützen die Zubereitungen der Wurzel Tausende von Menschen vor dem "Dämon der Schlaflosigkeit". In psychiatrischen Einrichtungen werden die Wurzelextrakte literweise verbraucht; Baldrian ist der erklärte Lieblingsgeruch Manisch-Depressiver.

Wenn in der Nacht alte Wunden der Seele aufbrechen, dann wird die "Mondwurz" wie ein Lichtblick sein. Einer der Wirkstoffe, die Isovaleriansäure, ist auch Bestandteil von menschlichen Hautausdünstungen. Der schweißähnliche Geruch kann in schwierigen Lebenssituationen gewissermaßen menschliche Nähe ersetzten und wie eine Umarmung wirken. (Traumwandeln).

Morpheus: Gott des Traumes (Hellas)/= Sohn von Hypnos (= Gott des Schlafes). Sein Bett besteht aus Elfenbein und steht in einer dunklen Höhle/als Gott des Todes verehrt (nicht zu verwechseln mit dem Gott der Unterwelt Hades/Pluto)/Symbol ist die Kapsel des Schlafmohnes (Op.).

 

Freud:

Träume sind der Königsweg ins Unterbewusste.

Zur Traumdeutungen gehören: Assoziationen des Träumenden

Einen Zensor steht der innerliche Traumwahrnehmer gegenüber

Verschiebung im Traum: Einen bestimmte Person o. Idee steht als Symbol vor eine andere Person o. Idee.

Verdichtung im Traum: Ein Symbol hat mehrere Bedeutungen

Tagessediment sind Resten des Tagesgeschehens.

 

Förderung durch:

Visc. + Amethyst. beugen Alpträume vor

Helichrysum italicum (= Immortelle./= Italienische Strohblume/= Currykraut) Asterales.

wächst in den Mittelmeerländern auf kargem Boden/wird als „Strohblume“ o. „Sonnengold“ bezeichnet. Ihr Duft, als Trockenstrauß im Zimmer o als Duftsäckchen

unter dem Kopfkissen, verstärkt die Traumfähigkeit. Die Botschaften werden klarer/die Erinnerung an Träume verbessert. Sie hilft, über die Träume innere Verspannungen zu lösen.

Jade. unter Kopfkissen/Opal. fördert Träume

So viel Wasser trinken, dass Toilettegang zum Aufwachen zwingt

Traumfänger von vertrauenswürdige Hersteller(in) aus neue Materialien

Sich vor dem Einschlafen in dem Traum auf die Hände zu schauen.

Visc. Schutz vor Feuer/Krankheit/Alpträume

 

Lucid dreaming.x

 

The influence of Homœopathic remedies on dreams. [Dr Devrient/presented by Sylvain Cazalet]

 

I. Dreams of Fortune: Sulph. Anh. Op.

In some instances these symptoms may become so overwhelming that they must be looked upon as pathological.

Sulph. The dilapidated, untidy philosopher, in whom vision takes the place of reality, whose rags he considers the finest raiments, and to whom real life is strange. Of course, we do not want to rob

him of his pleasant dreams, but when they, in connection with other somatic symptoms demand Sulph. we must not remain inactive: patient become the worry of their families/a menace to society.

Anh. used by Mexican Indians to produce pleasurable dreams. Should be indicated in varicolored dreams, constantly changing and picturesque. Such dreams are like kaleidoscopic visions, which

change quickly, are spun in sequences and are always pleasant. Sometimes we find real hallucinations and wonderfully fantastic pictures. Reversely we find capricious forms of grotesque monsters.

In such patients often an auditory condition, which, when a note is struck on the piano, can visualize an entire melody, accompanied by a wonderfully colored harmony and musical rhythm. At the

same time there may be a weakened heart action, diminished motor action even leading to paraplegia; increase of reflexes. 

Op. indicated in fantastic visions and pleasant dreams if other symptoms point to it

 

II. Dreams which Exhaust. Physical exhaustion and work often subject of dreams.

Found in Bry. Nux-v. Puls.

Rhus-t. dreams of all kinds of gymnastics (riding/rowing/sawing) + during the dream a feeling, of physical exhaustion.

Sel. Psychical exhaustion dreams of little things forgotten during the day. Nervous depression and deals with the manifold happenings and small particulars of the patient's daily life. That, which he forgot in his daily routine, pops up in his dreams, disturbs him terribly and causes insomnia and tires his soul.

Pysical and psychical exhaustion and lost strength: Arn. Ars. Cimic. Gels. Nux-v. Phos.

Exhausting dreams + sensation of surging ideas constantly crashing upon the brain: Coff. Chin. Cocc. Hyos. Lach. These dreams are very torturing and reducing. 

Dreams persist even after awakening, and tire the patient out: Calc. Chin. Lach. Nat-m.

 

III. Related to these symptom pictures are the so-called wake-up-dreams = Dreams of Emotion.

Dreams of being thirsty so he must drink constantly: Ars. Med. Nat-m. Phos.

[Roger van Zandvoort] Dreams of being thirsty: Nat-m. Viol-o. Aids. Dros. Lamp-c.

Dreams of hunger and eating: Abies-n. Chin. Psor. Psorinum patient is much weakened/the sensation of hunger awakens him from sleep.

Dreams of flying: The patient is floating over houses and towers, and is gliding slowly and gracefully up and down: Rhus-g. Apis. Stict.

Voluptuous dreams: Cann-i. Phos. Staph. Dios. Hyos. Canth. Op. Ph-ac. Thuj. 

Cann-i. deserves special mention. From reading about the action Hashish one can readily understand why the Orient clings to this drug in spite of prohibiting laws. Fantastic pictures of voluptiousness and sensualities are prominent symptoms. The Historical fact is interesting, that young Islam warriors during the eighth century' were supplied with Hashish in order to give them a view of their paradise, thus to spar on their love of combat to highest extreme. According to Mohammed's promise, the fallen hero would find everlasting pleasures of love in paradise. To give the sons of the desert a foretaste, notorious "Old Man of the Mountain" in change of the young troops, dispensed to them carefully weighed doses of Hashish. Thus transported to paradise, they became confirmed in the existence of the houri; they awoke with unquenchable desire to seek death as a real hero. 

Dreams of rape: Sep. These patients experience rape in their dreams.

Other remedies in excessive impressions from dreams of rape. For hypersensitive sensorium in general consult: Bell. Coff. Op. Cham. Nux-v. Cocc. Tarent. Zinc-met.

 

IV. Dreams with anxious nightmare:

Generally: Acon. Aur-met. Arg-n. Apis. Cham. Chin. Colch. Hyos. Lil-t. Merc-c. Rhus-t. Sil. Sulph. Zinc-met. 

Dreams of accidents, falling, crashing (heart diseases): Dig. Arn. Bell. Lyc. Verat-a. Sil. Calc. Nit-ac. 

Dream of thieves: Bell. Psor. Verat-a.

Fear of dogs/black animals (cats).: Op.

Fear concerning animals (snakes): Arg-n. Lac-c. Op. Daph. Ran-s. 

Fear before falling asleep: Nat-m. Cannot go to sleep because they fear burglars (move furniture against the doors).

Dreams of death and dead persons: Ars. Lach. Arn. Calc. Cann-i. Crot-h.

Dreams of sickness and patients: Ars. Lach.: his own death and fears it/lying in bed in his shroud, or in the grave itself/lead him to his own funeral, or he dreams of secrets which takes place on the cemetery.

Dreams of fire and flames: Bell. Phos. Lach. Euphr.

Dreams of hæmorrhages (hæmoptysis): Phos. (value in bleeding).

 

V. Dreams of Different Ages. 

Rapturous dreams of older people: Acon. Phos. Apis. Op. Passi. 

Anxious dreams of children: Abs. Acon. Bell. Cham. Chin. Cypr. Passi.

Also: Ars. Calc-br. Hyos. Kali-br. Phos. Puls. Sulph.

                                              

                                               [J.H.Clarke/R. Murphy ]

Common Dreams of Well Known Remedies

Ars.: Anxious, frightful, full of cares, danger, accidents, dead people, exertion, unable to scream, thunder storms, water, embarassment, sad dreams.

Bell.: Battles, fire, quarrels, running, pursued by giants, monsters, gymnastics, flying, water.

Bry.: Business, excelling, busy, exertion, persistent dreams, unimportant dreams, vivid dreams of the transactions of the day.

Calc.: business, death, disease, household affairs, amorous, pleasant, unsuccessful efforts to do something.

Iod.: Eating, hunger, that he didn’t get anything to eat, all the food had been eaten before he arrived, misfortune, danger.

Kali-s.: Ghosts, death, misfortune, robbers, murder

Lach.: Snakes, death, vengeance, being murdered, accusations, knives, exertion, journey, remorse.

Lyc.: Flying, giants, drowning, misfortune, hiding from danger, being murdered, amorous, exhausting, of an accident and a boat is foundering.

Nat-m.: Robbers, grief, remorse, humiliation, anger, reproaching herself, murder, being thirsty, confused.

Nux-v.: Excelling, great exertion, visionary dreams, quarrels, business, accidents, mutiliation, teeth falling out, amorous.

Phos.: Bleeding, blood, lightning, persistent dreams, fire, vivid dreams, stinging insects, historic, money, anxious, can’t accomplish business.

Puls.: Animals, black beasts, disgusting, voluptuous, confused, amorous, anxious, pleasant, sad.

Staph.: Humiliation, anger, exasperation, fights, quarrels, murder, vexations, rape, amorous.

Thuj.: Falling from grace or from a high place, teeth breaking off, misfortune, dying, dead people, conscience acquits him of a crime.

 

[Y.R. Agrawal]

A dream is an intermediary product of the thinking process.

It is a phenomenon occurring at the threshold of the conciousness in the process of awakening or falling asleep. It appears when the light of consciousness is dimmed or when it is in the process of

flickering up and it is characteristic of this state of mind.

Sources of dream: "When certain sentiments or impressions apprehended by the organs agitate the conscious mind or when sensual or material thoughts get vehemently awakened in the conscious mind,

 the crude receptacle of the mind becomes unsteady and restless leaving an impression of that restlessness on the nerve cell. That impression remains short lived or lasting as per degrees of its intensity. Sometimes even a significant impression being compelled to make room for a newer one under the impact of some other counter agitation or restlessness, loses its previously acquired permanence.

In the sleeping stage, if ever a man's nerve tissues get agitated due to some physical cause, oftener than not, either as a result of this or on account of cerebral heat, caused by some vehement drinking,

the nerve cells also get stirred and disturbed. Such agitations give rise, in the mental sphere, to desires similar to those impressions, accumulated in the nerve cells. This the agitated Chitta (sub-conscious

mind) accepts as real the stream of thoughts arising from one or more such impressions. The crude organs having struck work, the identical disires, do not then seem to be imaginary but they appear to be real. Such dreams often do not come true as these are actually pure imaginations or a more stringing together of different, disjoined thoughts, e.g., what we may call it as a confused or inconsistent dream.

Only those whose nerve tissues have become weak due to some ailments of the brain or head or to some protracted illness, or those whose digestive system has gone out of gear, generally see such erotic

dreams. We may call such a one passionate or sensual dream. These dreams are the true reproduction of the pre-imagined objects or the scattered expressions of previous thoughts.

Excessive eating also gives rise to such a dream in man. Those who have purity of thoughts and also have restrain over their 2 diet, are generally less susceptible to such dreams. Such dreams never

come in deep sleep.

In another type of dream when a man is in deep slumber, there arises in his sub-conscious mind, through his dream a prognosis of a sizable calamity or some good news or bad news. The all knowing

 causal or unconscious mind can not give expression to its all knowingness due to the fickleness of the conscious and sub-conscious minds as well as due to its own expressional inability, but it can

 just as well awaken in the calm conscious and sub-conscious minds of a man in deep slumber those visions and prognosis of past present or things to come, with which he may get particularly enlarged

 or overwhelmed. The surging vibrational flow, coming out of the fountain head of the unconscious mind that vibrates the sub-conscious mind, is also a part of dream and that dream is not devoid of

 significance, for its cause is all knowing causal mind.

 This we may call supramental vision.

Sometimes, even in the wakeful state too the congestive flow of the unconscious mind makes its way into the subtle mind, as a result of which a man even in his wakeful state can grasp and guess

events concerning his near and dear ones abroad with a little concentration. This we may call as telepathic vision."

—Shri Anandamurti ji

Experience confirms that we dream most frequently of the things on which our warmest passions are centred. The ambitious man dreams of the laurels he has won or of those he has still to win;

 while the lover is busied in his dreams with the object of his hopes-.

-AH the sensual desires and repulsion that slumber in the heart can, if anything sets them in motion, cause a dream to arise from the ideas that are associated with them or cause those ideas to intervene

in a dream that is already present.

Dream may also come of the subject which we in waking state do not recognise as forming a part of knowledge or experience.

We remember, of course, having dreamt the things in quastion, but we do not remember whether or when we experienced it in real life.

While passing through a lane, road, etc., we notice many things with which we are not concerned or which we do not consider to be

 important enough but such things connecting the events of one place with the other do form part of our dreams.

 

Trick: Beim Erwachen sind Träume ausschließlich im Arbeitsgedächtnis memoriert (hat geringe Kapazität, dessen Inhalte sehr schnell überschrieben werden). Morgens gegen neue Sinneseindrücke abschirmen: Augen vorerst geschlossen halten und nicht bewegen. Dann versuchen, was man gerade geträumt hat, noch einmal Revue passieren zu lassen - den Traum zu fangen. Sonst ist er weg.

 

Vergleich: Siehe: Schlaf + Alptraum: + „lucid dreaming“ (klare Träume, worin der Träumer/die Träumerin handelt) + Anhang (Margret Madejsky) + Anhang 2 (David Little)

 

„Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.“

Konfuzius

„Träume sind Schäume“

 

 

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