Venus/Aphrodite

 

Siehe: Astrologie      

 

[Katharina Linhardt]

Venus verkörpert das eigene Wertesystem, die Bedürfnisse und wie Beziehungen gelebt bzw. erfahren werden. Hier befindet sich der Selbstwert, das eigenen ästhetische Empfinden, die Harmonie

und das Gleichgewicht sich selbst gegenüber. Das natürliche ungekünstelte Wesen das ich bin, wird durch diese Planetenkonstellation hervorgehoben.

 

Paracelsus: Artemisia is the Venus in your Garden 

Venus ebria = trunkene Venus,

Aphrodite = die Schaumgeborene, Meergeborene, Göttin der Zeugung, Freundin der nächtlichen Feiern, Spenderin des Lebens, Senderin der Geburt, Große Göttin der Schöpfung.

Aphrodite Kallipygos = Göttin mit dem schönen Gesäß,

Aphrodite Hetaira o. Porne = Hure (wurde sie von ihren Dienerinnen, den Hetären, begrüßt),

Chryse = die Goldene (wurde sie von den Dichtern genannt).

Ambologera = die das Alter Hinausschiebende (Namen in Sparta).

Genetyllis (ein weiterer Beiname) = Schutzgöttin der Geburt.

Aphrodite war auch eine finstere Totengöttin, wie ihre Namen Melaina = die Schwarze, Skotia = die Dunkle oder Tymborychos = die Begrabende andeuten.

Epitragidia = die auf dem Bock reitet,

Mandragoritis = die Göttin der Alraune. (Herrin der Zauberkräuter und Liebespflanzen)/die Griechen nannten diese erregenden Gewächse choras aphrodisias (= Mittel der Aphrodite)/bei den Römern hießen sie venerea (= „Liebespflanzen“ der Venus).

Als die Römer nach Germanien kamen, identifizierten sie die germanischen Götter mit den eigenen Gottheiten. In der germanischen Liebesgöttin Freia o. Holda erkannten sie die heimische Venus.

Im Mittelalter wurde Freia-Holda-Venus zu einem männermordenden Dämon gemacht. Es hieß, Frau Venus lebe im Venusberg, z.B. dem Hörselberg bei der Wartburg, und verführt die tugendhaften

Ritter zu unkeuschen Sünden. (Hanf war das heilige Kraut der germanischen Liebesgöttin, so wie Opium der Aphrodite heilig war.)

Unter dem Namen Venus war sie die Mutter der Venezier (Venedig).

 

Die Geburt der Aphrodite:

Aphrodite, die Göttin der Liebe, erhob sich nackt aus dem Schaume des Meeres und ritt auf einer Muschelschale zum Ufer der Insel Kythera.

Es gibt den Mythos, dass Kronos die Genitalien des Uranos ins Meer warf und sich Schaum um diese bildete, aus dem Aphrodite entsprang.

Ein anderer Mythos besagt, dass Zeus sie mit Dione zeugte, deren Mutter die Meeresnymphe Tethys sein soll.

Übereinstimmung herrscht jedoch darin, dass sie sich von Tauben und Sperlingen begleitet in die Luft erhebt.

Aphrodite („die Schaumgeborene“) ist die gleiche weitherrschende Göttin, die sich aus dem Chaos erhob und auf dem Meere tanzte.

Aphrodite und ihre Taten:

Aphrodite wachte eifersüchtig über ihre Vorrangstellung und lieh aus diesem Grunde ihren magischen Gürtel, der jeden mit Liebe zu seiner Trägerin erfüllte, nur selten den anderen Göttinnen.

Aphrodite zeugte mit Ares, dem geradgliedrigen, ungestümen, dem Trunke ergebenen und streitsüchtigen Gott des Krieges drei Kinder – Phobos, Deimos und Harmonia, obwohl Zeus sie mit Hephaistos, dem lahmen Schmiedegott verheiratet hatte. Dieser wusste nichts von dem Betrug, bis die Liebenden eines Nachts von Helios bei ihrem Treiben im thrakischen Palast des Ares beobachtet wurden, der sie an Hephaistos verriet. Dieser baute daraufhin in seiner Schmiede ein Fangnetz aus Bronze, fein wie Spinnweb, doch unzerreißbar und band es insgeheim um die Pfosten seines Ehebettes.

Als Aphrodite aus Thrakien zurückkam kündigte Hephaistos ihr an, einen kurzen Urlaub machen zu wollen. Sie begleitete ihn jedoch nicht und sandte, als er ihr aus den Augen war, eiligst nach Ares, der auch bald kam und zu ihr ins Bett stieg. Als der Morgen dämmerte hatten sie sich im Netz verfangen, nackt und unfähig zu entfliehen. So überraschte sie der zurückgekehrte Hephaistos, der nun alle Götter zusammenrief, seine Schande zu bezeugen. Diese eilten herbei, um sich Aphrodites peinliche Lage anzusehen. Die Göttinnen jedoch blieben aus Zartgefühl in ihren Häusern. Als Poseidon die nackte Aphrodite erblickte, verliebte er sich heftig in sie. Er verspürte Eifersucht auf Ares, verbarg diese jedoch und täuschte vor, mit Hephaistos zu fühlen.

Später zeugte sie mit Dionysos Priapos, ein hässliches Kind mit riesigen Geschlechtsteilen.

Aphrodite gab sich auch Anchises, dem König der Dardaner, hin. Sie besuchte ihn in der Verkleidung einer phrygischen Prinzessin, in einem funkelnden, roten Gewand. Als Anchises erfuhr, dass er die Nacktheit einer Göttin gesehen hatte, erschrak er heftig und gab Aphrodite sein Wort, über dieses Treffen niemandem etwas zu sagen. Als er jedoch einige Tage später bei einem Trinkgelage war, wurde er gefragt, ob er eher mit der Tochter des Soundso oder mit Aphrodite selber schlafen würde, worauf er achtlos antwortete: „Da ich mit beiden geschlafen habe, finde ich die Frage überflüssig.“ Diese Prahlerei kam vor Zeus und er warf einen Blitz nach Anchises.

Die späteren Hellenen verpönten die feierlichen Orgien Aphrodites als ehebrecherischen Leichtsinn und setzten das Ansehen der Großen Göttin des Mittelmeeres herab, indem sie sie unter männliche Aufsicht stellten.

In Syrien, Kleinasien und Griechenland war das heilige Jahr der Göttin einst in drei Teile geteilt. Aphrodite war der mittlere Teil geweiht, der als Zeichen die Ziege hatte.

Hermaphroditos, der Sohn Aphrodites, war ein Jüngling mit weiblichen Brüsten und langem Haar. Er fand in Androgyne, der bärtigen Frau, sein abnormes Gegenstück. Sie trug einen falschen Bart, um die Kinder, die ihr von einem Sklaven geboren waren, zu adeln.

 

Die Maya in Yucatán schenkten der Venus große Aufmerksamkeit, insbesondere der Bahnberechnung als Morgen- und Abendstern. Wobei jedoch das erstmalige Erscheinen der Venus als Morgenstern als Unglückszeichen galt, da der Stern „mit Speeren auf verschiedene Lebewesen schießt“. Im Hochland Mexikos gab es ähnliche Vorstellungen. Hier wurde der Planet mit der

Gottheit Quetzalcóatl (Gefiederte Schlange) in Verbindung gebracht. In Altperu hieß der Planet Venus „Chasca“, was nach Inka Garcilaso de la Vega „langhaarig, kraus“ bedeutet. Man verehrte ihn, weil er für einen Pagen der göttlichen Sonne gehalten wurde, der bald vor ihr hergeht, bald wieder hinter ihr herläuft.

Statuetten und Felsreliefs der Altsteinzeit wurden oft als „Venus“-Darstellungen bezeichnet. Diese Bildwerke galten jedoch nicht als Verkörperungen erotischer Wünsche und ästhetischer Vorstellungen, sondern stellten Sippenahnmütter dar, deren Fettleibigkeit symbolhaft für Begriffe wie Fülle, Fähigkeit zum Gebären und Nähren steht.

Im Mythos von der gefiederten Schlange heißt es, dass Quetzalcoatl hinab zum „göttlichen Wasser“ (zum Golf von Mexiko) wandert. Er fastet 4 und legt dann seine schönsten Gewänder an. Als er sich auf dem Scheiterhaufen opfert, fliegen Vögel aus den Flammen hervor, und aus deren Mitte steigt sein Herz hinauf zum Himmel, wo es sich in Venus verwandelt, den Morgenstern. Als Venus symbolisierte Quetzalcoatl Tod und Auferstehung.

Venusberg, Berg und Höhle der sagenhaften Königin Sibylle bei Spoleto, Italien. In Deutschland wurden mehrere Berge mit „Frau Venus“ in Verbindung gebracht; auch die Sage vom Tannhäuser erwähnt den Venusberg: Der Ritter Tannhäuser wird von Frau Venus in ihren Zauberberg gelockt. Von seinem Gewissen geplagt, pilgert er nach Rom, wo ihm der Papst (Urban IV.) jedoch keine Vergebung gewährt. Als das Zeichen göttlicher Verzeihung eintritt (Wunder vom grünenden Wanderstab), ist Tannhäuser bereits in den Venusberg zurückgekehrt.

Venusberg, Anatomie: der Schamhügel.

Die Venusfliegenfalle lebt in elliptischen Feuchtgebieten die Carolina bays genannt werden. Es gibt einen Mythos, dass diese Buchten durch Asteroideneinschläge entstanden sind.

Luzifer (= Lucifer) ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lat. lux = Licht und ferre = tragen). Im Lauf der Zeit wurde dieser Begriff zum Namen des Teufels.

Phosphoros (= Lichtbringer) bzw. Eosphoros (= Bringer der Morgenröte)

 

Der Planet Venus

Venus ist der zweite Planet von der Sonne aus und der sechstgrößte. Sein Durchmesser beträgt 12.103,6 km, seine Masse 4,869•1024 kg.

Venus (Griechisch: Aphrodite; Babylonisch: Ishtar) ist mythologisch die Göttin der Liebe und Schönheit. Der Planet erhielt diesen Namen wahrscheinlich deshalb, weil er der hellste im Altertum bekannte Planet war.

Die Rotation der Venus ist ausgesprochen ungewöhnlich, weil sie zum einen sehr langsam ist (ein Venustag dauert 243 Erdentage, geringfügig länger als ein Venusjahr) und zum anderen gegenläufig rotiert. Außerdem stimmen die Umlaufzeit und die Rotationszeit der Venus derart überein, dass immer dieselbe Seite zur Erde zeigt, wenn die beiden sich am nächsten sind.

Der Druck der Venusatmosphäre beträgt 90 Atmosphären (etwa der Druck, der dem einen Kilometer unter den Ozeanen der Erde herrscht). Sie setzt sich hauptsächlich aus Kohlendioxid zusammen. Es gibt verschiedene mehrere Kilometer dicke Schichten aus Schwefelsäuredampf. Diese Wolken verdecken vollständig den Blick auf die Oberfläche. Diese dichte Atmosphäre verursacht einen unkontrollierbaren Treibhauseffekt, der die Oberflächentemperatur um ungefähr 400 Grad auf über 740 K aufheizt (heiß genug, damit Blei schmilzt). Die Oberfläche der Venus ist tatsächlich heißer als die von Merkur, obwohl sie doppelt so weit von der Sonne entfernt ist.

Es wehen starke Winde (350 km/h) an der Wolkenoberseite, aber die Winde an der Oberfläche sind sehr schwach, nicht mehr als wenige Stundenkilometer schnell.

Der Großteil der Venusoberfläche besteht aus sanft geschwungenen Ebenen mit geringen Erhebungen.

Das Innere der Venus hat einen Eisenkern von ca. 6.000 km Durchmesser. Venus besitzt kein Magnetfeld, vielleicht wegen der langsamen Rotation.

Venus ist seit vorgeschichtlicher Zeit bekannt. Sie ist mit Ausnahme von Sonne und Mond das hellste Objekt am Himmel und ist normalerweise mit bloßem Auge zu sehen. Wie Merkur war sie als zwei verschiedene Körper bekannt: Eosphorus als Morgenstern und Hesperus als Abendstern.

 

Goddess Freya = patron crops/birth/sensuality/love/music/spring/flowers/elves fertility/exhibiting sexual imagery/secret love/seduction/inconsistency/fickleness/desertion/folly

Christianity adopted the symbolic associations of Aquilegia with the goddess Freya and love. Elements of the plant’s original mythical symbolism were transferred to the Virgin Mary. 7 blossoming flowers to the 7 cardinal virtues of Christianity: faith/hope/charity/justice/temperance/prudence/fortitude. The plants perfect geometrical composition (according to the Golden Mean) and

its number of flowers and petals (3, 5, and 7) relate it to divinity in paintings of Jesus and the Holy Spirit

 

Aus astrologischer Sicht zeigen sich hierbei Gemeinsamkeiten mit den Qualitäten des Sternzeichens Waage und der Planetenkraft Venus.

Die Waage steht für das Streben nach Harmonie und Ausgleich. Es ist das Zeichen von Diplomatie/Kompromissfähigkeit/Kooperationsbereitschaft. Ziele: innere Ruhe/Ausgeglichen-/Friedfertig-/Mitmenschlichkeit. Es ist das Zeichen der Ehe und Partnerschaft (7tes Haus). Die Waage steht für Ästhetik und "die Kunst zu leben"

In der astrologischen Medizin ordnet man die Nieren, aber auch die Libido und die Beziehungsfähigkeit, der Liebesgöttin Venus zu.

 

Die Liebesgöttin Aphrodite/Venus herrscht über das Zeichen Waage und damit auch über die Nierenfunktion. Paracelsus schriebt hierzu: "Die Nieren haben die Art der Venus (..) und die Wirkung der Venus erstreckt sich darauf, die Früchte der Erde hervorzubringen. Ebenso dient die Kraft der Nieren den Früchten im Menschen (...). Und wie die Venus entzündet wird durch Empfang der Kraft vom Ens Magnum, so empfangen die Nieren vom Sinne des Menschen“.

Paracelsus beschreibt die Venus als Fruchtbarkeitsgöttin (Früchte der Erde), die über unsere Liebe und Libido herrscht (Früchte des Menschen). Ihre lebensspendende Energie bezieht die Venus direkt aus der Schöpferkraft (Ens magnum), mit der sie im Prinzip identisch ist. Auf gleiche Weise steht die Nierenfunktion in Beziehung zu unserer Wahrnehmungsfähigkeit (Astralleib), durch die sich der Geist mit dem Göttlichen verbinden und schöpferisch tätig werden kann.

Die Liebesgöttin ist aus dem Schaum des Meeres geboren, ein Symbol für den Bezug zur Welt der Gefühle. Ihre Entstehung zeugt von der polaren Natur der Gefühle. Wie der Mythos erzählt, entmannte Kronos/Saturn seinen Vater Uranos aus Eifersucht und Missgunst und warf den Penis ins Meer. Aus der Vereinigung mit dem Quell des Lebens entstand die unvergleichbar schöne Aphrodite. Doch Schönheit kann auch eine Schwäche bedeuten. Stets ist Aphrodite darauf bedacht, als die Schönste zu gelten und Nebenbuhlerinnen müssen ihre Eifersucht und Eitelkeit fürchten. Hiervon erzählt auch das Märchen von der schönen Königstochter Psyche. Es ist eine Allegorie der Seele auf der Suche nach göttlicher Liebe. Zugleich beschreibt die Geschichte eine Initiation in die Geheimnisse des Schicksals und die Welten des Bewusstseins.

 

Psyche öffnet die goldene Schachtel, die den Odem des Todes enthält. Zu ihren Füßen wächst Schlafmohn, die Blume des Vergessens. Op. = wichtiges Schockmittel (Apathie/geistiger Verwirrung).

Die Schönheit Psyches rief Aphrodites Eifersucht hervor. Ihr Sohn Amor sollte den Geist der Prinzessin verwirren. Doch die Liebe von Psyche und Amor durchkreuzte Aphrodites Rachepläne. Allerdings blieb die Liebe durch das Ränkespiel der Liebesgöttin zunächst unglücklich. Psyches schwieriger Weg zur Erfüllung ihrer Sehnsucht entführte sie aus dem Reich der Liebe in die verborgensten Winkel dieser Welt. Sie entdeckte die phantastischen Welten der Feen und Geister, aber auch Angst, Einsamkeit, Zweifel und unendliche Traurigkeit. Doch Sie konnte ihre Ängste überwinden und die scheinbar unlösbaren Aufgaben der Göttin Aphrodite meistern, die sie sogar in die Unterwelt führten. Von Persephone sollte sie der Liebesgöttin einen Krug, gefüllt mit göttlicher Schönheit, bringen. Weil sich Psyche in der Totenwelt zu benehmen wusste, bekam sie ihn auch. Neugierig wie sie war, schaute sie allerdings auf dem Rückweg hinein und sofort übermannte sie ein tödlicher Schlaf, denn nur den enthielt das Gefäß. So wurde sie von Amor gefunden, der sie wieder belebte und in den Olymp brachte. Unter dem Beifall aller Gottheiten, auch von Aphrodite, konnten sie endlich ihre Hochzeit feiern und ihre Liebe wurde unsterblich. Schließlich gebar sie Amor Voluptas, Göttin der Lust (am Leben).

Sozialität

Libido             Harnorgane

Venen

Hormondrüsen             Kupfer

Zink (nach Paracelsus)            

"Renalin" (Soluna) zur Anregung der Diurese;

"Cuprum-Ren" w zur Anregung der Nierentätigkeit und bei Asthma;

"Cuprum aceticum D5 / Zincum valerianicum D4" w bei nervösen Organstörungen

Herrscht über die Niere und Sozialität und Libido, damit beispielsweise auch zwischenmenschliche Probleme.

.

Acon. = Blauen Eisenhut/= Monkshood/= Ziegentod/= Teufelswurz/= Sturmhut/= Venuswagen/= Fuchswurz/= Giftkraut/= Kappenblume/= Wolfskraut/= Würgling/= Eisenkappe/

= Helm/= Nonnenhaube/= Paterskappe/= Franzosenkapp/= Kapuzinerchäppli/= Blaukappen/= Pantöffelchen:/= Kutscherblume/= Eliaswagen/= Apollonia-Braut:/= Herrgottslatsche/

= Arche Noah/= Hummel:kraut/= Totenblume

Adianthum raddianum = Maidenhair. or Venus-hair fern Pterydophita.

Aqui. = Garden columbine (= Harlekin)/= Culver wort (culver = Taube)/= Jack-In-Trousers/= Mary’s Bells/= Granny’s Bonnet/= European Crow-foot

Dionea. muscipula = Venusfliegenfalle

Euplectella aspergillum. = Gießkannenschwamm

Puls. = Tränen der Venus

Rosales.

 

Vergleich: Siehe: Fünfblättrigegruppe

 

Astrologie:

Schätze deine Überzeugungen indem du die richtigen Verbindungen herstellst

Genieße die Kosten von der anstehenden Idee

Charme Kunst und Schönheit sind Möglichkeiten den direktesten Weg zu benutzen und deine Ideen voranzutreiben

Der Reiz von Mittel(n) zur Bewahrung Deiner Ideen

Freude aufgrund der praktischen Seite kurzfristiges Denken o kurze Reisen

Gute Zeiten als Ergebnis der Produktivität Deiner Umgebung

 

[Leon Vannier: Introduction from Léon Vannier: Typology in Homoeopathy]

The name of Venus should not bring forth images of a coarse or dissolute nature. To the Ancients, Venus incarnated the idea of love in its most noble and all-embracing sense.

She united the goodness of the soul with the beauty of the body, and the grace she shows expresses the nobility of her sentiments.

Venus is the daughter of the wave, the goddess of beauty and love; a voluptuously pleasure-seeking lover of nature; the young girl in the picture by Greuze, caressing doves whilst

thinking of the pleasures to come; the Madeleine of Guide, who expiates her past in dreaming of her heavenly future; Anne of Austria, who longs for Richelieu, even as she

consoles herself with Mazarin; or Marie-Louise, determined to hold on to her imperial spouse Napoleon, even though he was also loved by Marie Walewska.

Static

Two major features become obvious at the first examination: flowing curves and rounded limbs. The terms 'made to measure' or 'moulded' perfectly describe the Venusian appearance.

The head, small and regularly-featured, recalls that of a Greek statue, with full round cheeks (often thickened in old age) and no visible jawbone. The skull is rounded at the

front and back and has no definite character, being either sub-brachycephalic or sub-dolicocephalic.

The face is egg-shaped. In youth the little end is the chin, but in old age the egg reverses and the chin becomes the base of the egg.

The forehead is short and rounded, never very prominent; it is usually smooth but heavily veined, and in states of emotion the venules.

DOMINANT CHARACTERISTICS

Fairly tall.

Languid, indolent posture.

Leisurely, ponderous gait.

Peaceable character. Very

sociable, but lazy.

DESCRIPTION

Fairly tall (1.70-1.80m in a man). Relaxed, graceful, indolent pose. Leisurely, ponderous gait. Deliberate, all-embracing gestures. 'Egg-shaped' face. Smooth forehead, rounded skull.

Beautifully-shaped nose, straight or slightly aquiline. Small, prettily-shaped mouth. Round plump chin, ornamented with a dimple.

Small, rather fleshy, nicely whorled ears. Black or brown hair, often curly. Well-marked, curving eyebrows. Soft brownish-black eyes.

Smooth complexion. Well-formed bust with a small waist and generous bosom. Plump arms without visible muscles, chubby hands and smooth fingers. Heavy fat legs without visible muscles, plump short feet.

Prototypes

darken and go blue. The temples too are rounded and do not project.

The nose is straight and fairly big; broad at the base and rounded at the tip. It is plump, with mobile round open nostrils which may be fleshy and dilated.

Bright and moist, brown and lively, almost flush with the head, the almond-shaped eyes have dilated pupils. These are framed by round eyelids which project and are criss-crossed by

a network of delicate blood-vessels. The long silky eyelashes curl backwards; the eyebrows, wide and well-defined, are some distance from the eyes, leaving a smooth uncovered space

above the nose. The gaze of the Venusian is always soft and pleasant, but it can be winning and caressing, as voluptuous as the eye of an Andalusian.

The small round mouth, its cleft a wave which turns up at each end, is gently closed. The lips are plump, smooth and red. The teeth are small and close-fitting, their whiteness contrasting

with the coral gums. In women the following is often seen: the lower lip, cleft in the middle, swells towards the right, and projects below the upper lip in a sensual pout. The round full chin

does not project, and has a dimple at its centre. The delicately whorled ears are astonishingly small, but the lobes are fleshy.

The hair, black or dark chestnut, is fine, supple and abundant. It waves naturally and keeps its colour into old age.

The neck, perfectly round, merges into plump, sloping shoulders. The pectoral muscles of a man resemble those of a woman in shape and development. The woman looks her best

in low-necked dresses. The whiteness of her throat, the roundness of her shoulders, the lively intelligent set of her back, all combine to give a strong impression of sensuality.

The breasts, well-separated, low-slung and apple-shaped, seem to spring forward; they precede her like the throat of a pigeon. In old age her throat becomes fleshy and needs support.

Dimpled at shoulder and elbow, the arm ends in a slim, blue-veined wrist. T he hands are

 

 

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