Lanthaniden Anhang 2

 

In der herkömmlichen Lehre gibt es über einzelne Arzneimittel, die sogenannten Polychreste (Calc. Lyc. Sulph. Phos. Bell. Sep. u.a.) viele Informationen, über viele andere kleine Mittel

ist aber wenig bekannt (z.B. Calc-m. Mag-n. Bar-p.). Dagegen hat Jan Scholten (ungefähr gleichzeitig mit Rajan Sankaran/Massimo Mangialavori) in den letzten Jahren eine eigene Methode entwickelt, Arzneimittel zu

betrachten, bei der kleine und unbekannte Mittel mehr in den Vordergrund rücken. Es handelt sich dabei um eine abstrakte, systematische Analyse von bestimmten zusammengehörenden Gruppen von Mineralien o. von

Pflanzen- und Tierfamilien. Aufgrund der Gruppenanalyse (z.B. Eisen-/Calcium-/Nitricumgruppe, Korbblütler, Vögel.....),

in der es oft bereits bekannte Mittel gibt, kann dann auch das Bild von noch unbekannten Mitteln vorausgesagt werden (z.B. Ferr-n.). Natürlich muss die abstrakte Analyse durch

konkrete Kasuistiken, am besten durch geheilte Fälle, bestätigt werden. Immer mehr Homöopathen/innen weltweit wenden diese Methode an, und die Ergebnisse sind viel versprechend und

eröffnen neue Horizonte in der homöopathischen Denk- und Behandlungsweise.

Die mineralischen Mittel können nach Jan Scholten nach dem Periodensystem der Elemente eingeteilt werden, wobei jeder Querreihe (= Serie) eine bestimmte Zeitspanne und Qualität der menschlichen Entwicklung zugeordnet wird.

1.      Wasserstoffserie mit 2 Elementen H und He wird  das Sein vor der menschlichen Existenz zugeordnet, und es geht dabei um Sein o. Nichtsein.

2.      Kohlenstoffserie mit 8 Elementen, von Li bis Ne, entspricht dem kindlichen Ich mit kindlichen Ängsten (Ungeheuer, Tiere, Teufel) und Vorlieben (Märchen, Helden, Gut/Böse), starkem Körperbewusstsein, Bedürfnis

3.      nach Lust, Schutz und Besitz und Angst vor Krankheit und Tod.

4.      Siliciumserie mit 8 Elemente von Na bis Ar) wird der Teenager- Zeit zugeordnet, in der es darum geht, sich in Familie, Nachbarschaft, Schule zu behaupten und in der Aussehen, Kleider, Kommunikation,

5.      Freundschafts- und Liebesbeziehungen eine große Rolle spielen.

6.      Eisenserie mit 18 Elemente K bis Kr wird die Adoleszenz zugeordnet. Themen sind Disziplin, Arbeit, Normen und Regeln.

7.      Silberserie mit 18 Elemente, Rb bis Xe gehört die mittlere Altersstufe (40 - 60) und es geht dabei um Kreativität, Vermittlung von Ideen und Gedanken und Darstellung nach außen.

8.      Goldserie mit 18 Elemente Caesium bis Rd gehört das reife Alter. Führungskraft, Verantwortung und Macht über andere wichtig.

9.      Uransserie wird das hohe Alter zugeordnet, und es geht dabei um Rückzug und Loslassen bei zunehmender geistiger Klarheit und nachlassenden körperlichen Kräften.

Die Zuordnung der Serien zu bestimmten Lebensabschnitten bedeutet nicht, dass die Mittel nur im entsprechenden Lebensabschnitt zur Anwendung kommen. So brauchen Kinder z.B. häufig Bariumverbindungen, die der Goldserie zugeordnet werden, weil sie die Verantwortung, die sie eigentlich für ihr Alter übernehmen sollten, nicht übernehmen. Allein die Art des Problems

bestimmt die Serie, die zur Anwendung kommt, so kann für einen Menschen, der schwerpunktmäßig Beziehungsprobleme hat, ein Mittel der Silicium-serie passen. Welches Element der Serie konkret zur Anwendung kommt, wird noch genauer durch die 18 Stadien (= Längsreihen) als Entwicklungsstufen geregelt.

Während die Stadien am Beginn noch unsicher und unentschieden in Stadium 1 – 5, ist Stadium 10, wo man sein Ziel erreicht, selbstbewusst und etwas rigide. Dann geht es wieder abwärts,

z.B. bewahren Gold und Silber in Stadium 11 das Erreichte noch, in Stadium 12 beginnen die Streitereien, dann kommen der Rückzug (in 13 und 14), der Verlust (15) und am Ende

(18/Edelgase) völlige Loslösung und Bezugslosigkeit.

Wenn man auf diese Weise ein chemisches Element gefunden hat, das das Problem des Menschen widerspiegelt, kann man es in der als reines Element geben, aber eventuell auch als Salz, das

dann noch eine weitere Differenzierung hinzufügt. Es verändert z.B. sich die Art des Magnesiums in Mag-c., Mag-m., Mag-p. o. Mag-s.

So ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Die Einordnung der Lanthaniden: Sie sind mit 14 zusätzlichen Elementen in Stadium 3 (= 3. Längsreihe) in die Goldserie eingeschoben, d.h. sie haben alle auf der äußersten Schale 3 Elektronen

wie Lanthanum, füllen aber bei ihrer Evolution innere Schalen auf und werden dabei schwerer, jedoch kleiner (Lanthanidenkontraktion). Sie umfassen die Elemente von Lanthanum bis Lutetium

und sind weiche, silberweiße Metalle. Sie werden auch "seltene Erden" genannt, obwohl sie eigentlich recht häufig vorkommen, z.B. kommt Cerium häufiger vor als Kupfer, o. Thullium, die seltenste Lanthanide, häufiger als Silber. Aber sie wurden erst relativ spät entdeckt, von 1887 bis 1947, weil die meisten versteckt in chemischen Verbindungen und Salzen sind, sie kommen

nie als reines Metall vor. Sie haben starke magnetische Eigenschaften und werden für Spezialmagnete und in der Mikroelektronik benutzt, außerdem finden sie aufgrund ihrer optischen Eigenschaften für Laser, elektr. Mikroskope, Nachtsichtgeräte, Cds und Farbfernseher Verwendung.

Homöopathisch gesehen, werden sie den mittleren Altersstufen (so wie die Silberserie) zugeordnet. Sie bringen die Eigenschaften der Silberserie mit, d.h sie haben ein gutes kreatives Potential,

es ist ihnen aber nicht mehr wichtig, dieses in der Außenwelt darzustellen. Es kann durchaus sein, dass sie Künstler o. Erfinder sind, aber der Schwerpunkt ihrer Problematik betrifft nicht die Performance wie bei der Silberserie, sondern es geht ihnen um ihre innere Entwicklung, um innere Macht. Das ist auch der Unterschied zur Goldserie, denn da sie alle zusammen am Anfang der Goldserie (Stadium 3) stehen, sind sie noch nicht bereit, Macht, Verantwortung und Leiterfunktion im Außen zu übernehmen, dieser Schritt kommt erst in den späteren Stadien der Goldserie. Sie haben als Schwerpunkt ihre eigene innere Entwicklung, sie wollen mehr die Verantwortung für sich selbst übernehmen als für andere, sie wollen sich selbst kontrollieren, nicht andere. Sie sind innerlich unabhängig und wollen ihren eigenen Weg finden, wollen autonom sein und ihr Leben selbst bestimmen. Daher ist auf der körperlichen Ebene ein Bezug zum Immunsystem da, wo es

auch darum geht, das Eigene gegenüber dem Fremden zu behaupten. Das Eigene im Sinne des Selbstes, der seelisch-geistigen Einheit, und nicht im Sinne des rein körperlichen Ichs, welches

mehr Thema der Kohlenstoffserie ist. Wenn sowohl die körperlichen als auch die geistig seelischen Aspekte betroffen sind, ist das Heilmittel eventuell ein Salz, das aus einer Lanthanide und

einem Carbon-/Nitrit-/Oxyd-/Fluoranteil besteht, da diese der Kohlenstoffserie angehören.

Sie hassen es, unterdrückt o. manipuliert zu werden, und wollen auch andere nicht unterdrücken o. manipulieren. Deshalb ist es für sie in beruflicher Hinsicht am besten, selbstständig zu sein.

Dabei können sie ihre Kreativität, ihre Willensstärke und ihre Konzentrationsfähigkeit einsetzen, um ihre Aufgaben optimal zu schaffen und neue Lösungen für Probleme unserer Zeit zu finden. Kinder haben oft eine starke Abneigung gegen die Schule und ihre Regeln. Sie wollen nichts vorgesetzt bekommen, sondern ihr Leben selbst bestimmen. Besonders schlimm ist Bestrafung,

weil es ein Eingriff in ihr Selbst ist. Sie können auch sehr empfindlich gegenüber Kritik sein. Wenn es ihnen nicht gelingt, selbst erfolgreich zu sein, können sie neidisch werden.

Sie sind eher Einzelgänger und verschlossen, weil ihre Suche nach spirituellen Werten von der breiten Masse der Gesellschaft oft nicht verstanden wird. Verabscheuen sie Oberflächlichkeit,

Parties und Klatsch. Sie suchen Tiefe und Wahrheit. Dazu gehört auch, dass sie den Schatten (die "negativen" verdrängten Persönlichkeitsanteile nach C.G.Jung), der in unbewussteren Stadien

der Persönlichkeitsentwicklung nach außen projektiert wird, zurückzunehmen beginnen, als Teil ihres Selbst begreifen und damit volle Verantwortung für ihr Leben übernehmen und andere

nicht mehr beschuldigen.

Weil ihre unterbewussten Anteile mehr ins Bewusstsein rücken, reflektieren sie viel und denken oft zweigleisig: sie denken und reflektieren gleichzeitig über ihre Gedanken, um den Überblick

zu behalten. Daher ist es möglich, dass sie sehr langsam antworten.

Ihre Suche nach Wahrheit ist versteckt (so wie die Lanthaniden nur versteckt in chem. Verbindungen vorkommen), sie reden nicht drüber, weil sie davon ausgehen, dass andere sie nicht verstehen. Sie wissen, dass die Werte der äußeren Welt oft nicht mit den Maßstäben der inneren Welt übereinstimmen. Besonders bei Kindern kann es zur Verwirrung führen, weil sie ein sehr feines Gespür für die Wahrheit haben, und merken, dass das, was die Eltern ihnen mit Worten sagen, nicht mit dem übereinstimmt, was sie innerlich spüren. Sie reagieren mehr auf die versteckte Botschaft als

auf die nach außen hin übermittelte, und das kann zu Lese- Schreib- und anderen Lernstörungen führen.

Ihre Haltung ist meist humanistisch, sie wollen, dass andere Menschen frei und unabhängig sein dürfen, genauso, wie sie es für sich selbst beanspruchen. Weil sie ein Gefühl der Verantwortung

für den Zustand der Welt in sich tragen, ist auch ein Teil in ihnen, wo sie anderen dienen wollen. Aber sie drücken dies nicht so sehr in der äußeren Welt aus, sie leben mehr in ihrer inneren Welt.

Das kann z.B. bei Therapeuten o. Homöopathen so sein, die sich ebenso sehr mit ihrer eigenen Entwicklung beschäftigen wie mit der Behandlung und Heilung ihrer Patienten. Aber auch die Patienten in den homöopathischen Praxen brauchen häufig Lanthaniden, da sie einerseits ein Interesse für alternative Heilweisen und spirituelle Entwicklung haben und andererseits eine kritische Haltung gegenüber der Schulmedizin (Spritzen/Operationen), die sie als gewaltsames Eindringen in ihr Selbst empfinden.

Sie können eine starke Sexualität haben, entsprechend den elektromagnetischen Kräften der Metalle, wollen aber von ihren körperlichen Trieben nicht beherrscht werden, sondern sie unter Kontrolle haben, so wie sie auch ihr ganzes Leben unter Kontrolle haben wollen. Diese Selbstkontrolle kann sich so verselbständigen, dass sie nicht mehr entspannen können. Dann brauchen

sie Sex, Alkohol, Marijuana o. andere Drogen, um sich entspannen zu können.

Von den körperlichen Erkrankungen haben sie einen sehr starken Bezug zu Erkrankungen des Immunsystems (siehe oben) wie Allergien, Impfschäden, HIV, Autoimmunerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, M.S., Sjögren´s Syndrom, Kolitis ulcerosa, Morbus Crohn, aber auch zu cerebralen Erkrankungen, da bei diesen die Kontrollorgane betroffen sind, Migräne o. Augenerkrankungen.

 

Die Lanthaniden in der Homöpathie

In der herkömmlichen Lehre gibt es über einzelne Arzneimittel, die sogenannten Polychreste, wie z.B. Calc. Lyc. Sulf. Phos. Bell. Sep. sehr viele Informationen, über viele andere kleine Mittel aber

ist wenig bekannt (z.B. Calc-m. Mag-n. Bar-p.). Dagegen hat Jan Scholten (ungefähr gleichzeitig wie Rajan Sankaran oder Massimo Mangialavori) in den letzten Jahren eine eigene Methode entwickelt, Arzneimittel zu betrachten, bei der kleine und unbekannte Mittel mehr in den Vordergrund rücken. Es handelt sich dabei um eine abstrakte, systematische Analyse von bestimmten zusammengehörenden Gruppen von Mineralien oder von Pflanzen- und Tierfamilien. Aufgrund der Gruppenanalyse (z.B. Eisengruppe, Calciumgruppe, Nitricumgruppe, Korbblütler, Vögel), in der es

oft bereits bekannte Mittel gibt, kann dann auch das Bild von noch unbekannten Mitteln vorausgesagt werden (z.B. Ferr-n.). Natürlich muss die abstrakte Analyse durch konkrete Kasuistiken, am besten durch geheilte Fälle, bestätigt werden. Immer mehr HomöopathenInnen weltweit wenden diese Methode an, und die Ergebnisse sind vielversprechend und eröffnen neue Horizonte in der homöopathischen Denk- und Behandlungsweise.

Die mineralischen Mittel können nach Jan Scholten nach dem Periodensystem der Elemente (in insgesamt 118 chemische Elemente) eingeteilt werden, wobei jeder Querreihe (= Serie) eine bestimmte Zeitspanne und Qualität der menschlichen Entwicklung zugeordnet wird. So ordnet er der Wasserstoffserie mit den 2 Elementen H und He das Sein vor der menschlichen Existenz zu, und es geht dabei um Sein oder Nichtsein. Die Kohlenstoffserie mit 8 Elementen, von Lithium bis Neon, entspricht dem kindlichen Ich mit kindlichen Ängsten (Ungeheuer, Tiere, Teufel) und Vorlieben (Märchen, Helden, Gut/Böse), starkem Körperbewußtsein, Bedürfnis nach Lust, Schutz und Besitz und Angst vor Krankheit und Tod. Die Siliciumserie (8 Elemente/Natrium bis Argon) wird der Teenager- Zeit zugeordnet, in der es darum geht, sich in Familie, Nachbarschaft, Schule zu behaupten und in der Aussehen, Kleider, Kommunikation, Freundschafts- und Liebesbeziehungen eine große Rolle spielen. Die frühe Erwachsenenzeit gehört zur Eisenserie (18 Elemente/Kalium bis Krypton) und die Themen sind Disziplin, Arbeit, Normen und Regeln. Zur Silber-Serie (18 Elemente/Rubidion bis Xenon.x) gehört die mittlere Altersstufe (40 - 60 ) und es geht dabei um Kreativität, Vermittlung von Ideen und Gedanken und Darstellung nach außen. In der Gold-Serie (18 Elemente/Caesium bis Radon, reifes Alter) sind Führungskraft, Verantwortung und Macht über andere wichtig. Der Uran Serie als letzter Querreihe wird das hohe Alter zugeordnet, und es geht dabei um Rückzug und Loslassen bei zunehmender geistiger Klarheit und nachlassenden körperlichen Kräften.

Die Zuordnung der Serien zu bestimmten Lebensabschnitten bedeutet nicht, dass die Mittel nur im entsprechenden Lebensabschnitt zur Anwendung kommen. So brauchen Kinder z.B. häufig Bariumverbindungen, die der Goldserie zugeordnet werden, weil sie die Verantwortung, die sie eigentlich für ihr Alter übernehmen sollten, nicht übernehmen. Allein die Art des Problems bestimmt die Serie, die zur Anwendung kommt, so kann für einen Menschen, der schwerpunktmäßig Beziehungsprobleme hat, ein Mittel der Silicium-serie passen. Welches Element der Serie konkret zur Anwendung kommt, wird noch genauer durch die 18 Stadien (Längsreihen) als Entwicklungsstufen geregelt. Während die Stadien am Beginn noch unsicher und unentschieden sind (siehe oben das Beispiel von Barium), ist Stadium 10, wo man sein Ziel erreicht, selbstbewusst und etwas rigide. Dann geht es wieder abwärts, z.B. bewahren Gold und Silber in Stadium 11 das Erreichte noch, in Stadium 12 beginnen die Streitereien, dann kommen der Rückzug (13 - 14), der Verlust(15 ) und am Ende (18/Edelgase) völlige Loslösung und Bezugslosigkeit.

Wenn man auf diese Weise ein chemisches Element gefunden hat, das das Problem des Menschen widerspiegelt, kann man es in der als reines Element geben, aber eventuell auch als Salz, das dann noch eine weitere Differenzierung hinzufügt. Es verändert z.B. die Art des Magnesiums, je nachdem, ob man carbonicum, muriaticum, phosphoricum oder nitricum etc. nimmt. Damit ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Die Einordnung der Lanthaniden: Sie sind mit 14 zusätzlichen Elementen in Stadium 3 (3. Längsreihe) in die Goldserie eingeschoben, d.h. sie haben alle auf der äußersten Schale 3 Elektronen wie Lanthanum, füllen aber bei ihrer Evolution innere Schalen auf und werden dabei schwerer, jedoch kleiner (Lanthanidenkontraktion). Sie umfassen die Elemente von Lanthanum bis Lutetium und sind weiche, silberweiße Metalle. Sie werden auch "seltene Erden" genannt, obwohl sie eigentlich recht häufig vorkommen, z.B. kommt Cerium häufiger vor als Kupfer, oder Thullium, die seltenste Lanthanide, häufiger als Silber. Aber sie wurden erst relativ spät entdeckt, von 1887 bis 1947, weil die meisten versteckt in chemischen Verbindungen und Salzen sind, sie kommen nie als reines Metall vor. Sie haben starke magnetische Eigenschaften und werden für Spezialmagnete und in der Mikroelektronik benutzt, außerdem finden sie aufgrund ihrer optischen Eigenschaften für Laser, elektr. Mikroskope, Nachtsichtgeräte, Cds und Farbfernseher Verwendung.

Homöopathisch gesehen, werden sie den mittleren Altersstufen (so wie die Silberserie) zugeordnet. Sie bringen die Eigenschaften der Silberserie mit, d.h sie haben ein gutes kreatives Potential, es ist ihnen aber nicht mehr wichtig, dieses in der Außenwelt darzustellen. Es kann durchaus sein, dass sie Künstler oder Erfinder sind, aber der Schwerpunkt ihrer Problematik betrifft nicht die Performance wie bei der Silberserie, sondern es geht ihnen um ihre innere Entwicklung, um innere Macht. Das ist auch der Unterschied zur Goldserie, denn da sie alle zusammen am Anfang der Goldserie (Stadium 3) stehen, sind sie noch nicht bereit, Macht, Verantwortung und Leiterfunktion im Außen zu übernehmen, dieser Schritt kommt erst in den späteren Stadien der Goldserie. Sie haben als Schwerpunkt ihre eigene innere Entwicklung, sie wollen mehr die Verantwortung für sich selbst übernehmen als für andere, sie wollen sich selbst kontrollieren, nicht andere. Sie sind innerlich unabhängig und wollen ihren eigenen Weg finden, wollen autonom sein und ihr Leben selbst bestimmen. Daher ist auf der körperlichen Ebene ein Bezug zum Immunsystem da, wo es auch darum geht, das Eigene gegenüber dem Fremden zu behaupten. Das Eigene im Sinne des Selbstes, der seelisch-geistigen Einheit, und nicht im Sinne des rein körperlichen Ichs, welches mehr Thema der Kohlenstoffserie ist. Wenn sowohl die körperlichen als auch die geistig seelischen Aspekte betroffen sind, ist das Heilmittel eventuell ein Salz, das aus einer Lanthanide und einem carbonicum-, nitricum-, oxydatum- oder fluoratum- Anteil besteht, da diese der Kohlenstoffserie angehören.

Sie hassen es, unterdrückt oder manipuliert zu werden, und wollen auch andere nicht unterdrücken oder manipulieren. Deshalb ist es für sie in beruflicher Hinsicht am besten, selbstständig zu sein.

Dabei können sie ihre Kreativität, ihre Willensstärke und ihre Konzentrationsfähigkeit einsetzen, um ihre Aufgaben optimal zu schaffen und neue Lösungen für Probleme unserer Zeit zu finden. Kinder haben oft eine starke Abneigung gegen die Schule und ihre Regeln. Sie wollen nichts vorgesetzt bekommen, sondern ihr Leben selbst bestimmen. Besonders schlimm ist Bestrafung, weil es ein Eingriff in ihr Selbst ist. Sie können auch sehr empfindlich gegenüber Kritik sein. Wenn es ihnen nicht gelingt, selbst erfolgreich zu sein, können sie neidisch werden.

Sie sind eher Einzelgänger und verschlossen, weil ihre Suche nach spirituellen Werten von der breiten Masse der Gesellschaft oft nicht verstanden wird. Auch verabscheuen sie Oberflächlichkeit, Parties und Klatsch. Sie suchen Tiefe und Wahrheit. Dazu gehört auch, dass sie den Schatten (die "negativen" verdrängten Persönlichkeitsanteile nach C.G. Jung), der in unbewußteren Stadien der Persönlichkeitsentwicklung nach außen projeziert wird, zurückzunehmen beginnen, als Teil ihres Selbstes begreifen und damit volle Verantwortung für ihr Leben übernehmen und andere nicht mehr beschuldigen. Weil ihre unterbewussten Anteile mehr ins Bewusstsein rücken, reflektieren sie viel und denken oft zweigleisig: sie denken und reflektieren gleichzeitig über ihre Gedanken, um den Überblick zu behalten. Daher ist es möglich, dass sie sehr langsam antworten.

Ihre Suche nach Wahrheit ist versteckt (so wie die Lanthaniden nur versteckt in chemische Verbindungen vorkommen), sie reden nicht drüber, weil sie davon ausgehen, dass andere sie nicht verstehen.

Sie wissen, dass die Werte der äußeren Welt oft nicht mit den Maßstäben der inneren Welt übereinstimmen. Besonders bei Kindern kann es zur Verwirrung führen, weil sie ein sehr feines Gespür für die Wahrheit haben, und merken, dass das, was die Eltern ihnen mit Worten sagen, nicht mit dem übereinstimmt, was sie innerlich spüren. Sie reagieren mehr auf die versteckte Botschaft als auf die nach außen hin übermittelte, und das kann zu Lese- Schreib- und anderen Lernstörungen führen.

Ihre Haltung ist meist humanistisch, sie wollen, dass andere Menschen frei und unabhängig sein dürfen, genauso, wie sie es für sich selbst beanspruchen. Weil sie ein Gefühl der Verantwortung für den Zustand der Welt in sich tragen, ist auch ein Teil in ihnen, wo sie anderen dienen wollen. Aber sie drücken dies nicht so sehr in der äußeren Welt aus, sie leben mehr in ihrer inneren Welt. Das kann

z.B. bei Therapeuten oder Homöopathen so sein, die sich ebensosehr mit ihrer eigenen Entwicklung beschäftigen wie mit der Behandlung und Heilung ihrer Patienten. Aber auch die Patienten in den homöopathischen Praxen brauchen häufig Lanthaniden, da sie einerseits ein Interesse für alternative Heilweisen und spirituelle Entwicklung haben und andererseits eine kritische Haltung gegenüber der Schulmedizin, insbesondere Spritzen oder Operationen, die sie als gewaltsames Eindringen in ihr Selbst empfinden.

Sie können eine starke Sexualität haben, entsprechend den elektromagnetischen Kräften der Metalle, wollen aber von ihren körperlichen Trieben nicht beherrscht werden, sondern sie unter Kontrolle haben, so wie sie auch ihr ganzes Leben unter Kontrolle haben wollen. Diese Selbstkontrolle kann sich so verselbständigen, dass sie nicht mehr entspannen können. Dann brauchen sie Sex, Alkohol, Marijuana oder andere Drogen, um sich entspannen zu können.

Von den körperlichen Erkrankungen haben sie einen sehr starken Bezug zu Erkrankungen des Immunsystems (siehe oben) wie Allergien, Impfschäden, HIV, Autoimmunerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Multiple Sklerose, Sjögren´s Syndrom, Kolitis ulcerosa, Morbus Crohn, aber auch zu cerebralen Erkrankungen, da bei diesen die Kontrollorgane betroffen sind, Migräne oder Augenerkrankungen.

Am Ende möchte ich noch eine steckbriefartig - kurze Beschreibung der einzelnen Lanthaniden anschließen, wer sich noch intensiver damit beschäftigen möchte, dem sei das Buch von Jan Scholten über die Lanthaniden wärmstens empfohlen. Alle Lanthaniden sind Sucher nach der Wahrheit, sind alleine, beschäftigen sich mit der inneren Welt, haben Themen von Selbstkontrolle, Schatten, etc..... aber bei den einzelnen Mitteln ist jeweils ein Thema im Vordergrund:

    Lanthanum             die Suche

    Cerium                   die innere Welt

    Praseodymium       das Zögerliche, Vorsichtige

    Neodymium           das Alleinsein

    Promethium            der Humanist

    Samarium               der Retter

    Europium               das Verstehen, der Kluge

    Gadolinum             das Selbst, ganz Selbst - Sein

    Terbium                  die Selbstkontrolle

    Dysprosium                Verteidigung, Aggression, Streit

    Holmium                Sarkasmus, Teil - Rückzug

    Erbium                   totaler Rückzug, Machtlosigkeit, Gleichgültigkeit

    Thulium                  der Schatten, schwarzes Loch

    Ytterbium               der Philosoph, Erfinder

    Lutetium                Freiheit, Beziehungslosigkeit

 

[Ai-Ling Makewell]

SECRET LANTHANIDES: COMMENTARY, REFLECTION, AND BOOK REVIEW

Secret Lanthanides, Jan Scholten’s long and eagerly awaited book, was published in November 2005. I read this book with enthusiasm. The further I delved into the book the more I felt inspired, especially as I became increasingly aware of its great significance and implication for the profession of homoeopathy.

Lanthanides, belonging to the Gold series in the periodic table, are his latest contribution. Considering its contents and the importance of this book to the homeopathic community, I felt an inner prompting to write a commentary and a review to share my enthusiasm and understanding of the Secret Lanthanides with other homeopath(s).

I believe that the profession of homeopathy over the next few decades will not be able to justify its usefulness without having embraced Scholten’s Element Theory, specifically, in utilising this hitherto unknown group of remedies, the Lanthanides, and the entire range of remedies derived from the periodic table in general.

INTRODUCTION

The purpose of this essay is an attempt to trace a theme that allows us to understand that as evolving human beings the development of our consciousness is reflected in every sphere of our activity, which includes the disease manifestations. Therefore, when our environment - the society - changes so the nature of diseases alters too and therefore the remedies required for their healing would change also. It is here the true value of the Lanthanides lie – “[they] are the remedies for this time” (Scholten, 2005:61). Healing, when taking Lanthanides into consideration, is not only in relation to the myriad autoimmune diseases ravaging our body, but also in relation to our desire to Self-realise.It is within this context, I contend that the Lanthanides are an indispensable group of remedies for homeopath in the 21st century.

All diseases are the outward manifestation of deeper disturbances whether these are manifested in the physical, emotional or mental levels. Diseases, thus, can be looked upon as reflections and products

of our spiritual self - “spirit like dynamis” - in a hierarchical manner. For healing to be lasting, it must be affected in the spiritual self first so the physical follows.

Although we are accustomed to look at our state of health as a condition of life – a separate entity - disease and health have a relationship that goes beyond the material. Nothing ever stands alone. Our environment in terms of the political, cultural, and economic forces can exert great influence over our evolving consciousness and in turn, the level of our consciousness can have an impact on the way our society develops and is organised. All relationships are in constant flux and so the disease manifestations change along with the times also - without exception.

As such, diseases are epochal-specific. By this, I mean that the various changing social forces, affected by the unfolding collective consciousness, have a propensity to generate distinct patterns that become markers of the time - synchronistically reflecting each other. If we understand the patterns of various social developments, then we will be able to predict the possible changes that could take place in the future - the same also applies to the changing patterns of disease.

For the purpose of this essay, the parameter of my analysis will be restricted to the developmental processes of the Western societies -modernization and post-modernization- in relation to the changing disease manifestations. A relationship between human consciousness and the disease manifestations will be woven into my inquiry.

DISEASE PATTERNS AND CHANGING SOCIAL STRUCTURES

It is not difficult to see the pattern of disease manifestations as, like all other human endeavor throughout history, they have left certain markers. Each of these tells a story of the era, with its unique colour, shape and feeling tone. The cultural, social, political or economic trend is reflected in a society’s preoccupation with an idea, ideology, and the images of worship. For instance, the tallest and grandest buildings of the Medieval towns or cities are the churches and cathedrals, which confer the centrality of religious worship in people’s lives. On the other hand, the landscape of the 20th century is dominated by the commercial building blocks of sky scrapers, the sprawling shopping malls, etc. - the pulse of the 20th century’s economic and political power, as well as the symbolic representation of urban and suburban living.

Within this consideration, varied disease manifestations also mark distinct era in history. If we look at the disease pattern of 19th century it is predominately the infectious diseases. These -like typhus, plague, yellow fever, and cholera- can decimate the populations of an entire town. Other familiar diseases commonly found in the 19th century such as Chicken Pox, Diphtheria, Measles, Mumps, Scarlet Fever, Whooping Cough, Poliomyelitis, etc. affect children in particular and are the main cause of infant deaths. The word “infectious” characterize these diseases, as they are easily communicable from

one person to the other. For the general population, lives of that time were unpredictable once the epidemic took hold - one could perish suddenly without warning. There was neither the knowledge nor

the means to intervene.

In a more esoteric sense, the mass infectious disease manifestations reflected the consciousness and the living environment of the time. The concept of “individuality,” – i.e. an individual standing apart from the group or village where one lives - was (more or less) non-existent. The same lack of differentiation was reflected in the living condition of the masses – i.e. farm animals and human beings living in close proximities to one another.

In terms of Scholten’s Element Theory, on the societal level, the consciousness of the 19th century men and women belongs to the Ferrum series in the periodic table – where the group values or tribal rules predominate. In this, one’s social position and personal values were derived from groups - not as an individual but as one of the herd in a hierarchical sense. The English saying “know your place” is an apt expression for the heavily stratified society of that time. On a personal level, others’ opinions, group acceptance, and collective values are of unequivocal importance – as in a high school environment – regarding the developmental phase in one becoming an adult (Ferrum series).

If Ferrum series can be equated with the (less differentiated) consciousness of the 19th century population, then we could also draw a connection between the developmental pattern of the 20th century with that of the Silver and the Gold series in the periodic table. The Silver series extends its parameter in terms of our developing consciousness and our value boundaries to that of the city and the whole

of province and is characterized by individual creative expression. Whist the territory extension of the Gold series goes from the country to the entire world and accentuates leadership and the aspect of (external) power. The “power” of the Gold series is differentiated from the Lanthanides which emphasises the inner power rather than the outer.

The boundary of activities in both of these series implies a more differentiated consciousness – from the tribal value determined by groups to the creative expression of a more individualistic nature.

The power aspect of the Gold series is derived from one’s position (Prime Minister) which has dominion over the lives of many. On the societal level, the Silver and the Gold series of the periodic table equate the times of rapid development in every sphere of human activity - at the hight of Modernity and the development of Post-modernity.

The modernization process, which began at the dawn of Industrial Revolution, is characterized by differentiation (i.e. division of labor) in every social sphere -economic, education, political, class, status-

as opposed to the structure of pre-industrialised society. As societies become more differentiated -freed from the constraints of the “tribal values and norms”- so the individual creative expression in every field of studies becomes more accentuated, it is none more noticeable than in the fields of science (e.g. medicine, physics) and art.

The social movements during the mid 20th century that further eroded the boundaries of social stratification (e.g. inequality) were those of Civil Rights Movement in the USA and the Women’s Liberation Movement. Both point to the changing consciousness in the population -a step beyond the tribal consciousness of the Ferrum series into the city/county consciousness of the Silver series- more emphasis is placed on the individual (creative) expression.

One important outcome in the increasing differentiation process was the rapid and extraordinary development of science, which began to throw whole system off balance – “it didn’t just pursue its own truth but also aggressively denying there were any other truths at all” (Wilbur, 2000:242). Resulting from this is the destruction of an organic world, barren state of our ability to spin myths and a disenchanted world. In its place is a mechanistic world view that leads to loss of soul and personal identity.

Consequently, if we consider disease manifestation has its origin in the spiritual realm then, the effects of the social development in modernity must also be reflected in the physical. From a metaphysical stance, cancer can be said as a disease manifestation result from a life of unlived vital energy – the suppression of the vital creative energy, and according to Scholten - “in cancer we see a growing force which has run out of control, as if the creative force has taken the wrong turning” (1996:530). However, this is not to say that cancer is specifically related to the Silver series nor is it the only disease manifestation of this period (modernity). Rather, it is an apt example illustrating a point especially as its manifestation is increasing exponentially since the first half of the 20th century.

 

The difference of disease pattern between the 19th and the 20th centuries is rather diverse. The nature of disease has changed from the mass acute infectious diseases of the 19th century to diseases with

a more “individualistic expression” in the form of cancer, heart, lung, kidney diseases, diabetes, etc. the list goes on. In as much as we may like to think that we are psychologically, technologically, scientifically, medically and socially advanced, as evolving beings we may not be able to escape the threat of an epidemic disease (e.g. influenza).

Parallel to “science for science sake” is the development of vaccination and antibiotics in an ever widening circle by the pharmaceutical companies - endorsed by the governments and the medical profession. Premised upon a paradigm of germ theory, the spread of vaccination and in the indiscriminate use of antibiotics were like wild fire that left nothing untouched in its wake. Such development was the consequence from the governmental drive (e.g. U.K., U.S.) to find solutions to combat the disease epidemics of the 19th century and fueled by its paradigmatic conviction.

Although there was visible subsidence of these diseases as soon as the living and the sanitary conditions improved (Kelly, 2001), the momentum to find “cure” for the infectious diseases continued. Consequence was a marriage made in “heaven” between the pharmaceutical companies and the orthodox medical profession – both benefited economically, politically and socially. Unfortunately, this medical modus operandi gave rise to unforeseen health problems and is largely responsible for the development of the auto-immune diseases that become increasingly apparent since the mid 20th century.

The autoimmune diseases-rheumatoid arthritis, systemic lupus erythematosus, allergic rhinitis, celiac disease, pernicious anemia, and others which came to prominence in the 1950s-are thought to result

from the body’s allergic reaction “to self,” or to some component of “self.” … Researchers in France and the United States have found abnormally active immune-system reactions in autistic children, suggesting a state of hypersensitivity (my emphasis) (Coulter, 1999:154-5).

Hypersensitivity in the physical manifestation of autoimmune diseases is synchronistic reflected by the development of post-modernity. As the differentiation process of modernity continued, so the social development of Post-modernity (Gold series) come to be characterized by the prefixes of “hyper-” and “de-” differentiation. The social structures of modernity turn into “hyper-” and “de-” differentiated, commodified, rationalised, etc. – modernity slips into post-modernity.

 

These concepts that come with the prefixes of “hyper-” and “de-” resemble Jung’s enantiodromia principle -the process by which something becomes its opposite- the more differentiated we become

the less we are differentiated. This synchronistic relationship will become clearer as we look at the disease patterns of the latter half of the 20th century and the social changes in post-modernity. Although there could be a causal link drawn between the different manifestations in society it is more profitable for us to consider these to be synchronistic for reason that the social change is extremely complex that requires much greater detailed analysis than what I am proposing here.

The concept of power central to the Gold series of Scholten’s Element Theory is clearly reflected in postmodern social structural changes – political, economic, education, etc. The characteristic “hyper-” differentiation is evidenced in the decentralisation of power involving the shifting of power outward to smaller units – territorial - and the redistribution of power and responsibility downward to lower levels and relative autonomous quasi- and nongovernmental bodies. This entails the distribution of power to wider areas – more pluralistic, fragmented and polycentric (Crook et al. 1992:98).

“De-” differentiation of power can be seen by the creation of major power blocs -the industrial classes, the nation-states, and “superpower” coalitions- blurring the traditional boundaries. Resulting from both of these changes is the creation of different levels of managerial jobs in organization, which also corresponds to the essence of the Gold series – managers in an organization have power that can affect the lives of their employees. Hence, there are and will be more individuals needing remedies from the Gold series for their healing than before.

If differentiation (modernity) and fragmentation (post-modernity) mark the development of the 20th century in the social, economical, political, and cultural domain, then these should also be visible in the spheres of our development of consciousness – i.e. personal identity, as well as our physical health.

Fragmentation of personal identity and the loss of self can be attributed to hyper-commodification and hyper-rationalisation as the postmodern identity is purchased via individual chosen lifestyles and consumption of mundane goods that communicate sign-value rather than their intrinsic values. For example, the humble ‘T’ shirt is by itself a piece of clothing, but when identified with a brand name

of ‘Jag’ or ‘Ralph Lauren’ or ‘Rip Curl’ the ‘T’ shirt attracts a whole host of other symbolic meaning – that is differentiated by its price tag, choice, message, and taste.

Fragmentation of identity is also owing to an exaggeration of constructed media images – hence a proliferation of cosmetic surgeries undertaken by the general public as the emphasis of one’s identity and personal worth is placed on one’s external physical appearance rather than inner qualities. The result is the individual losing a sense of connection with one’s inner substance or sense of self.

A problem arising out of the postmodern artificially constructed (fragmented) identity is the destruction of central and spiritual value within the individual and the emphasis is placed on the construction

of the external appearance. When personal identity is continuously shifting and changing with the myriad images and consuming choices it can no longer support the core values of our spiritual self. Resulting from this confusion is the creation of conflicts within and an inability to separate what is real and authentic to the self and what is not, just as the introduction of foreign DNA and RNA via vaccination creates the same confusion for the physical body’s immunity to discern. The conflict between the inner and the outer values is truly set up in increasing tension by our social development. Mirroring this development is the fragmentation of our state of health in terms of the flourishing autoimmune diseases among our community - which is no more evident than in the appearance of HIV/AIDS.

HIV/AIDS manifestation, toward the late 20th century, shows a curious dichotomy -a junction where disease patterns seem to converge- reflecting both the processes of “hyper-” and “de-”differentiation

so reflecting the ethos of post-modernity. HIV/AIDS is an autoimmune disease and, yet, it is a highly contagious communicable one via the blood. In this, on one level, as societal value, cultural awareness, political and economic interests and technological development change, so the state of our health is affected by the belief and value system of the time and the economic consideration of the few in power. Hence the nature of diseases that is of concern and prevalent today is no longer the same as that of the 19th century.

However, even as the disease pattern has changed from the mass infectious diseases to the highly individualised and differentiated “hybrid” autoimmune diseases, the return of the mutated and highly virulent strands of old infectious diseases poses a continuous threat to our sense of well being.

Autoimmune diseases on a physical level is the fragmentation of our immunity where on a spiritual level reflects conflicting value systems between the inner and the outer. A conflict of values, between personal and spiritual sense of self as distinct from the socially constructed images, can only be healed and reconciled through self-knowledge, discover one’s own inner light, and affirms individual autonomy to differentiate that which belongs to the self and that which is not. These qualities are the key concepts of the Lanthanides, hence, the journey of Lanthanides is one of Self-realisation – “the road to individuation.”

LANTHANIDES AND HEALING

While my analysis of the social changes in relationship to patterns of disease manifestations being extremely brief it nevertheless gives an overview of how the layers of societal changes are reflected and impacted at every level of human activities including the pattern of our health management.

We can not separate the development of human consciousness in terms of individual’s mental, emotional, and spiritual self from the manifestations taking place in our society -political, economical, and cultural changes- “as above so below, as inside so outside.” Society is within and so we are also society. Therefore, the concern with managing our health issues continues to change with time.

In view of this, my conviction is that the many valued homeopathic polychrests, remedies of many applications, are also epochal-specific – their usefulness relates less to differentiation and more to mass application. The concept of Polychrests has been handed down from the 19th century practice and become the central focus of the development of psychological types in the homeopathic literature only

a couple of decades ago. Such innovations served us well, conferring more depth in understanding these remedies. A homeopath with considerable experience could pick the remedy type from a patient’s profile simply by understanding its essence. However, its scope is rather limited to a small number of remedies in consideration.

The word “essence” is central to my assertion that Scholten’s Element Theory will increasingly occupy a central place in the way we practice homeopathy. Scholten has taken us a step further from the essence of the polychrests to where there is greater precision in understanding the essences of a vast number of remedies - mirror the essence of the individual patient. In Scholten’s (2005:28) own words - “The essence is the highest order of a case and a remedy. The essence brings structure. It makes all the symptoms logical, as they are the consequence of the essence. … The essence can be found in the cause of the disease.” As such, when we begin to consider the cases from the essence of an individual “[h]homeopathy has changed from “symptom gathering” into “problem analysis” (Scholten, 2005:16).

The Element Theory is vastly expansive. Its principle is simple to understand and its application elegant. More to the point, it is not restricted to the polychrests alone, and the many so called “small remedies” may prove to have big use. As human beings, we are continuously changing and evolving in every way, on every level of our being, so too the remedies required in healing.

Since diseases are epochal-specific they are markers for not only the power struggle between ideological differences and the institutions, but also the economical determinism of the time. Do we consider the autoimmune diseases as a reflection of the state of our spiritual, mental, and emotional self and the state of our environment? Or do we simply see diseases as separate entity from the rest of our being? If we consider diseases as intrinsically linked to us being who we are, and that we are influenced and impacted upon by the ideological discourses and social changes of the time, then we must embrace Lanthanides as of paramount importance to homeopathy and the healing of fragmented personal identity and fragmented physical state. Lanthanides are a group of remedies specific to the time of now.

Spiritual separation from the integrity of the Self is starkly reflected in the autoimmune diseases of the physical. The road to healing thus begins with integration of the opposites within through the knowledge of the Self - on the "road to individuation."

   "To the heaven born healer … nothing on earth matters but healing. It is his [sic] joy, his passion, the one end and object of his existence … The joy of a victory won where others must have failed is something too exquisite to be described. It is something for which a man lifts shining eyes to God, Who giveth medicine to heal their sickness" (Hippocrates, cited in Coulter, 1994:669).

A REVIEW ON THE SECRET LANTHANIDES

Lanthanides are a group of remedies that belongs to the gold series in the periodic table, “hidden” between Barium and Hafnium, hence its name “Secrete Lanthanides.” Not only are they hidden in chemicals and salts, but the key concepts of the Lanthanides picture, such as Self, autonomy, (inner) power, reflection, etc. are inner qualities that characterize a spiritual seeker for Self-knowledge also suggest the characteristic of “hiddenness”. Hence, the journey of the Lanthanides can be viewed as a spiritual quest on “the road to self-hood” and an attempt to heal one’s spiritual, emotional and physical fragmentation.

Diseases, considered from the doctrine of homeopath, are the physical manifestations of a disturbance that has its origin in the spiritual self. Therefore, the manifestation of autoimmune diseases can be considered as a confusion first in the spiritual, mental and emotional levels in terms of autonomy and the personal power to be “self,” as opposed to the need to be accepted by the collective that leads to the adopting of family or socially prescribed values, “the not self.” From the tension between the two seemingly irreconcilable opposites comes the manifestation on the physical level of what we term the autoimmune diseases - fragmentation of physical body’s self-protective mechanism and the frgmentation of the self and the physical body. The journey of the Lanthanides reflects the process of integration of opposites. In this sense, those individuals who require Lanthanides as their journey of healing also show in their personality an inner struggle to self-realise – to define “who I really am” in relationship to the external social and collective values.

Thus the journey of the Lanthanides challenges the twenty-first century men and women through the life process that is symbolically described by the eighteen stages of the periodic table in Scholten’s Element Theory. These stages encompass all human responses to life on earth, from the depth of our suffering, the breadth of our longing to the height of our joy.

The stages of the Lanthanides are symbolic representations of a Hero’s journey which is succinctly and eloquently enlarged by Scholten via the mythologies of the Twelve Labor's of Heracles and the Adventures of Odysseus. These mythic images color the feeling tone of each remedy and describe the essence of the patients who require these. The mythical themes are archetypal images relevant to

and resonant with each and every one of us at a fundamental level. Archetypal images are representations of instincts – the pre-existing patterns of behavior that underlie all human experience - though

the outward manifestations of our individual experiences may differ greatly from one to another, their basic pattern remains the same. As such, the myths related allow us to gain a deeper insight into the essences of the Lanthanides.

The qualities and the various key concepts of the Lanthanides are further elucidated by Scholten in terms of their own unique expression in relation to their sense of self. For instance, the concept of “power” in Lanthanum is he “tries to find out where his power is and how he can use it,” whereas “Europium knows he has power” (Scholten, 2005:59-60). Thus, we can see that the expression of the aspect of “power” is vastly different, from the third stage Lanthanum to Europium that belongs to the twelfth stage.

 

First of the key concepts of the Lanthanides is autonomy - which is “the first level of the development of the Lanthanides” (Scholten, 2005:47) – self-directive. The second important concept for the Lanthanides is the inwardly directed power, which is differentiated from the external focused power of the gold series. The third aspect of the theme is the shadow. Shadow is the unconscious side of the personality - those qualities that provoke an emotional response in the conscious personality when seen glaringly displayed in another. Facing one’s own darkness and the integration of opposites (e.g. dark and light) is a necessary step on a hero’s journey in quest of the Self. Hiddenness is the fourth main concept of the Lanthanides. The hidden quality here has to do with the journey of the Lanthanides being an inward one that intrinsically deals with one’s own inner sense of power, autonomy, self-control, value, worth, etc. These may not be shared so readily with another, and at the same time, they may be at odds with current socially accepted values, though the essence in the quest for Self-hood is universal in nature. This is especially true when these qualities are distilled from life’s experiences.

In addition to the above mentioned key concepts, others such as searcher, self-control, self, inner world, light and dark, honest, real, depth, reflection, sensitive bright, reserved and isolation are also aspects of the Lanthanides and could be qualities central to those who require Lanthanides for their healing.

Next, Scholten draws on his own personal clinical experiences to relate certain diseases to the Lanthanides; such as migraine is mostly associated with Samarium, AIDS with Thulium. This group of remedies has particular affinity in successfully treating autoimmune diseases, such as Multiple Sclerosis, Ulcerative Colitis, Crohn’s Disease, Arthritis, etc.

The beauty of Scholten's book for every homeopath is the author's attention to detail, which made the study of the Lanthanides a joy. When reading the book, one will immediately notice the ease in grasping the central concepts of each of the Lanthanides. Scholten has meticulously outlined the key concepts of the remedy in question (e.g. Cerium), the stage (e.g. stage 4), the combined salt (e.g. phosphorus), and the group concepts of the Lanthanides at the beginning page of every remedy (e.g. Cerium Phosphoricum, Thulium carbonicum, etc.) studied. This format permits the reader to study the key concepts of a remedy at every turn with considerable ease.

There are seventy-seven successfully treated clinical cases illustrated throughout the book which not only provide an insight into the Lanthanides, but also show the simplicity and the elegance in the process of case taking in understanding the patient and finding the similimum.

The section on “Proving” compared the advantages and the disadvantages in each method of proving – Intoxication, Full Proving, Dream Proving, and Meditation - without personal prejudice or bias. Scholten has shown that there are other just as legitimate methods as the Full Proving to obtain information on remedies. Although, Full Proving is traditionally accepted and endorsed method for obtaining an extensive drug picture, its high costs in time and energy, and is “attention dependent” becomes rather impractical for individual homeopath. As such, this section can prove to be very valuable for many readers who are interested in gaining further information on certain remedies without having to outlay a considerable cost involved in the full proving.

Finally, the subsections of the Introduction Chapter - Symbolic Language, Case Taking, Seven Levels, Homeopathy and Science, Homeopathy and Classification - provide an overview of Scholten’s own understanding of homeopathy and the place that his Element Theory occupies in the profession, as well as the evolution of homeopathy. What comes across is the integration of his deep understanding, his vast knowledge in many related fields of studies, and his profound sense of humility and compassion coupled with an unflinching honesty.

The more one becomes familiar with Scholten’s Element Theory and its practical application the more one will come to appreciate the enormous contribution made by Scholten’s discovery of Element Theory in the service to homeopathy and healing the ills of humanity. For me, the Element Theory displays such a simplistic beauty with an indescribable elegance when applied.

 

 

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