Animalia.

Frans Vermeulen

Synoptische Referenz

Band 1: Homöopathische Arzneien aus dem Tierreich, wundervoll lebendige prägnante Tierbeschreibungen. Eine umfasst eine hochwertige Arzneimittellehre mit einem breites Spektrum homöopathischer Arzneien.

http://tierdoku.com/

http://www.remedia.at/de-at/homoeopathie/Tier/g46.html

Reiche/Kingdoms.

Comparison. Animal Themes + Snake Themes + Symptoms unique to Bitis arietans

[Jan Scholten]

Vertebrata

Partieller Evolutionsbaum der Wirbeltiere

Tetrapoda

Amniota

Reptilia

Diapsida

Archosauria

Aves

Crocodylia

Lepidosauria

Testudines

Mammalia

Amphibia

Adinopterygii

Monophyly

Paraphyly

Polyphyly

R.S. gab es als prinzipielle Indikationshilfe an, dass wir mit tierischen Arzneimitteln mehr die Lebensorganisation („Ätherleib“), mit Pflanzen mehr die Empfindungsorganisation

(„Astralleib“) und mit Mineralien mehr das Ich erreichen.

 

Fauna Rom Göttin der Tierwelt (Wein. und Myrte. = in Floras Riten verboten)

 

[B. + C. Joshi]

Differentiating Nosodes from Animal Remedies

Nosode remedies very often look like animals in the first few parts of the case. And it's completely understood because their source mainly is the animal tissue. It's a diseased victim which has been affected by another thing - by a virus or by an organism like by bacteria or something and he is now in this diseased abnormal state. Sometimes there is also an element of comparison that They are normal, I am not. They are healthy, they can do it but I am the abnormal one. I am weak, deranged and abnormal whereas they are stronger, healthier and normal. I am incorrect and they are correct.'

In this comparison comes an element of weakness and strength as well. But the issue here is not that I am weak and I need to get back and fight. It's not about 'me versus you'. The issue here is 'Oh! I had certain susceptibility within me to contract this disease. There is a diseased tissue within me now.

What can 1 change within me to increase that level of strength and to be as normal as the others are?'

Recently we have actually understood some of these nosodes exactly at the source level. The patient gave us the whole picture of the disease. Not only did he give us the sensation that 'I am diseased within' but he also gave us the complete pathology and mechanism of the disease development.

Now that we have covered the ten different intensities, the ten different miasms, the major pillars of Psora, Syphilis, Sycosis and the ones in between, from Acute right up to Leprosy, we will go to the cases. We will see what the sensation is and learn how we come to it. Side by side we will explain how we understand the intensity of the sensation, the miasm or the coping to the sensation.

[Bhawisha Joshi]

Das ICH und das DU im Tierreich

Als Grundregel für die Existenz aller Tiere in ihrer natürlichen Umwelt gilt, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Nahrung selbst herzustellen

Sie sind von anderen Organismen als Nahrungs- und Energiequellen abhängig – die Pflanzenfresser von Pflanzen und die Fleischfresser von anderen Tieren

Aus diesem Grund werden auch Schwämme dem Tierreich zugeordnet, obgleich sie aussehen wie Pflanzen: Sie sind nicht im Stande, ihre Nahrung selbst herzustellen, sondern abhängig von

Verwesendem als Nahrungsquelle.

Fleisch fressende Pflanzen wiederum werden nicht zu Tieren gerechnet, sondern bleiben weiterhin Pflanzen, weil ihr Überleben nicht von den Insekten abhängt, die sie fressen. Sie besitzen Chlorophyll und produzieren damit ihre eigene Nahrung; mit den getöteten Insekten decken sie nur ihren Bedarf an Stickstoff und Phosphor

Fleischfresser überleben nur, wenn sie Beute machen, während Pflanzenfresser dem Angreifer entkommen müssen, um am Leben zu bleiben

Leben heißt hier: „ICH gegen DICH“ oder „DU gegen MICH“

Im Tierreich kann das DU somit als etwas aufgefasst werden, was vom ICH weitestgehend getrennt ist

Das DU ist das, womit das ICH konkurrieren muss, um zu überleben. Entweder bin ICH gezwungen, DICH zu besiegen, oder ICH darf von DIR nicht besiegt werden – die Kernaussage ist dieselbe:

Mein Überleben wird durch DICH bedroht. Entweder überlebe ICH oder DU.

Überlebenskampf, Attraktivität und Konkurrenz, der Mensch erlebt die Krankheit in seiner subjektiven Wahrnehmung als ein Gegenüber, Feind, der ihn bedroht und der bekämpft werden muss.

Conflict, basis split within the self. Animal side and human side. Animal side is concerned with competition, need to attract attention, attractive in behaviour and appearance. Deceitful, malicious and aggressive. Expressions: human beings are cruel, I feel split up, I jump at them. Disappointment in love and performance, from being looked down upon, from being attacked.

Survival, competition, use/abuse, forced, attraction, sexuality, ego, attack/defend.

 

ARZNEIFAMILIEN DER TIERE NACH SANKARAN UND SCHOLTEN

[JJ Kleber]

In der toxikologisch-wissenschaftlichen Gifttier-Datenbank der Toxikologischen Abteilung TU-München (www.toxinfo.org) sind zu finden die schulmedizinisch bekannte Symptomatik und

Therapie zu allen bekannten giftigen Schlangen (63 Texte), giftigen Skropionen (24 Texte), giftigen Spinnen (43 Texte) und vielen giftigen Meerestieren (ca, 10 Texte).

Ausführliche Anmerkungen zur Differenzierung der Reiche Mineralreich, Pflanzen und Tiere nach den Theorien von Scholten und Sankaran findet man unter homöopathische Arzneireiche

TIER-MITTEL nach SANKARAN

ALLGEMEIN: Hauptthema ist ÜBERLEBEN der Besten (Fitt sein), Überlebens-KAMPF (stark - schwach, welche Art von Opfer - Angreifer, welche Art von Räuber - Beute, welche Art von Angriff - Verteidigung); KONFLKIKT (mit anderen aber auch mit sich selbst); KONKURRENZ, Hierarchie, Rivalität (DD Silberserie) bei Herdentieren (Gruppe- Individuum, überlegen – unterlegen, Herrscher – Diener, respektlos – Respekt, erhaben – niedrig; Territoriums-Verteidigung); außerdem typisches und Empfindungen aus spezifischer SEXUALITÄT, Trieb, Instinkt, Kommunikation, Art der Fortbewegung.

PROBLEM: der Stressor selbst (andere Person) ist das Problem (beherrschen, überleben, etwas wegnehmen); DD Mineral man selbst ist das Problem (etwas verlieren, nicht haben, nicht hergeben, behalten wollen); beim Tier wird die Beschwerde zum Subjekt (Schmerz überwältigt mich, Migräne packt mich, Allergie kontrolliert mich, Depression lässt mich nicht los); andere werden als ihr Widersacher erlebt (Chef behandelt mich niederträchtig, Mann quält mich, sie intrigiert gegen mich).

LEITSYMPTOME: Kampf; sich vergleichen (Attraktivität, Stärke, Intellekt); Rivalität von Patient und Umwelt (bei Milchen Vorliebe, Abneigung, Aggravation zur Milch); Affinität zu Tieren (Tierliebe, Angst vor Tieren); Beziehungen (vor allem wenn mit sexueller Energie; sonst DD Minerale Silicium-Serie); Attraktivität (andere anziehen, mit anderen spielen DD.: Liliaceae, Phos, Hyos; Fluor); Kommunikation, Lebhaftigkeit (Phos.); Reaktion auf Musik (am stärksten bei SPINNEN-Mittel).

EMPFINDUNGEN: im Gegensatz zur Pflanze (eine Empfindung + deren Gegenteil) beim Tier Hauptempfindung (oft Art der Bewegung / Beweglichkeit) mit Nebenempfindungen (entsprechend Sexualität, Verteidigung, Angriffs-Verhalten); alle Aspekte, alle  Prozesse mit verschiedenen Empfindungen und Verhaltensweisen sind alle miteinander verbunden, gehören zu verschiedenen Lebensbereichen des jeweiligen Tieres und sind seine Überlebensstrategie; der evolutionärer Prozess der Lebensumstände kann sich zeigen in „a story as sensation“, und ist typisch für das jeweilige Tier

- Themen von Tierempfindungen: du gegen mich; der andere ist das Problem; persönlich angegriffen fühlen; Gegner ist/soll klein + schwach werden oder Patient macht sich selbst ist klein - gross, schwach - stark; Empfindung von gefangen, eingesperrt mit Wunsch frei zu sein bei allen Tieren, am deutlichsten bei Vögeln; Gewalttaten und Grausamkeit ohne Reue in Ausnahmesituationen (Rache, Lebensgefahr, Rivalitätssituationen) ist Thema bestimmter Tiere, vor allem bei normalerweise moralisch normalem Verhalten (DD.: Mineral späte Reihen).

[Dr. R. Ullmann and Dr. Judyth Reichenberg-Ullman]

 Likely to be intense, engaging, and an entertaining storyteller.

 Can be competitive and very concerned with your place in the pack.

 May be sexy, seductive, and, depending on which homeopathic animal medicine you need, wear provocative clothing or jewelry with colorful, or animal, designs.

 May struggle with an inner conflict between your higher and lower, animal versus human, natures in your day-to-day life.

The more specific characteristics depend on the animal sub-kingdom and species. If you need a mammal medicine, which range from lion to horse to dolphin, you may have issues of nurturing and nourishment, belonging to the pack or herd, conflicts of domestication versus wild (dogs, cats, mice, and rabbits etc.). If your sensation corresponds to an insect medicine, you will be restless, hurried, and scurry around busily. If you need a spider medicine, you are agile, love to dance and climb, are captivated by rhythm and bright colors. You may know someone who is cold and heartless, like a scorpion. Or cunning and slithery like a snake or vulnerable and withdrawn like a clam, or other mollusk. You may feel caged and bound, yearning to instead to soar freely if you need a bird medicine. The variety is phenomenal. And once your correct medicine is found, it will bring you into balance on all levels.

Sankaran:

 

 

Animal

Competition

Problems in attractiveness/competiveness

Loss in attractiveness

Competition

Aggression

Rejection

Isolation

Affectionate

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise auf das Königreich der Tiere

Auf der Ebene der Energie (der tiefsten Ebene) sehen wir einen „Konflikt zwischen zweien“ im Sinne von „wer gibt nach“.

• Was innen umwickelt wird;

„versucht, sich zur Wehr zu setzen, den Zugriff zu bekämpfen“. Etwas ergreift Besitz, hält sich fest, quetscht es, zerdrückt es, drückt es zusammen und es wird sehr eng

• Sinusitis und ein juckender Hals übermannen mich

• Streitereien mit dem Sohn

• Die Schwere zieht dich herunter

• Das Gefühl überwältigt dich

 

 

The 3 kingdoms made on the basis of each of their mode of existence in Nature

    Mode of existence of a plant = different from animal and animal = different from mineral.

    Plant versus animal = plant can make it’s own food - animal can’t

    Dros. (= plant) - carnivorous but can make its own food - It contains Chlp/needs insects for O + N. Is it independent?

    Spong. considered animal - looks like plants/stays in one place, but can’t make ist own food/does not have Chlp.

    Chlp. needs light so plant can make its own food if enough sunlight is available to cause Chlp. to react/Chlp. is SENSITIVE to sunlight + REACTIVITY to this - causes it to make food. 

    Underlying delusion of being despised is the sensation of SENSITIVITY + REACTIVITY

    Sensation of being pushed + a REACTION of holding on

    SENSITIV to being pushed + a REACTION of suffocation - get me upset…

    DD.: Insekten.: fühlt Einschränkung durch innere Hemmnisse (innere Veränderung fordert Transformation: 1. egg, 2. maggot/caterpillar, 3. pupa/chrysalis, 4. fly/butterfly);

Vögel.: will dass sich in Umgebung etwas ändert/Wunsch nach Freiheit, komplett ohne jede Einschränkung; Problem ist Einschränkung durch äußere Widrigkeiten (was von Freiheit

abhält unterscheidet einzelne Vögel, Familie, Gesellschaft, Wahrheitssuche u.s.w.)].

Common to the animal remedies is a „conflict which has at its basis a „split in the self - the animal side and the human side. The animal side is concerned with competition and a need to attract attention and these personalities are therefore attractive in their behaviour and appearance. They can also be deceitful, malicious and aggressive.

 

    Animal sensation = animals need to depend on other sources for their food. Herbivores eat plants/are eaten by carnivores in chain of food. there is dependence on other organisms for food

    Threat: what if I don’t get my food?  How do I survive?

                Herbivore - threat of being killed/feeling of survival either by fleeing/what’s going to happen to me… survival/I feel sooo vulnerable

                Carnivore - threat of survival/feeling of survival - by killing/delusion despised = animal sensation/Whatever is done to me I need to give right back to you/all hate

                me in this room I’m going to give it back - just watch what I do during the break

    Threat versus survival = me versus you

    Either the herbivores get food, or the carnivores die

    Or the carnivores get food + the herbivores die

    Threat - survival/jealousy/competition

        It’s all what they have done to me + how I react to that - via either attack or fleeing

    * Different sensation in different families.

    * The raising of any animal substance to a potency form reflects the true spirits of the creature from which it was derived, and allows us to compare these symptomatic findings of the

racial peculiarities of the creature with the mental symptoms developed in the patients.

    * Baboons (close to Rhesus monkey) in Africa (Lac-rhesus) - secretIVE/possessive.

    * In animal cases - the central issue is around me vs you

    * If you do this to me… I will do this to you… Predator/prey = centre of case/= central core

    * Hierarchy, dependence = on the group… animals either living solitary or in groups… always a fight between male for the territory & for dominance

    * BEST Progeny wins/fight to finish = nature has made the fight so that the best person wins…

    * ATTRACTIVE/POWER/COMPETITION/JEALOUSY - comes out in order to win - gain territory

    * LOQUACITY/ VIVACITY, ANIMATION - SHARP with observations/strong smell.

    * Don’t give Leopard if boy walks in with stuffed leopard

    * Or if has dog give Causticum!!

    * Animals - always 1 to 1…. YOU HAVE DONE THIS TO ME = they are feeling the whole thing about survival of me vs you (life is totally ruined because of one other person/should

NOT be enjoying their life.

    * Whether the patient is victim or aggressor, they still feel the sensation of being attacked

    * A person can only see in others what is inside themselves/can only see what is a part of ourselves…

CONTINENTS + REMEDIES:

N. America: more vipers + lachesis + rattlesnakes.

U.S. Viperidae

India Naja

Europa: Lac-lup = wolf

Near coast: more sea animals

India many Croc. cases

 

[Pauline Wilson]

Victim/aggressor. Pursued, hunted, chased.

Threat: me versus you – one thing doing something to another– a threat to one’s existence. Power versus vulnerability

Survival – attack or flee. Competition. Dominance / inferiority

Indicates a hierarchy- a survival of the fittest – I am cleverer, stronger, or richer than you, a comparison to others (mineral = I am clever…etc, with no comparison)

Dependence versus independence

Food/Water/Sleep

Jealousy and revenge

Encroachment of territory – feeling invaded

Alert/quick reaction

Non-human.

 

[Dr Paul Theriault]

As my previous articles on Corallium rubrum and Meconium humanum stated, I have begun an extensive project of systematization of the Animal Materia Medica.

Part of this project involves a survey of all of the animal remedies, and a commentary on the relative representation of each of the animal families in the Materia Medica.

However, a preliminary view of the results is already possible. Of the 35 animal Phyla, 10 have members which have been potentised.

They are listed in Table 1:

 

Phyla with Potentised Members

Phyla lacking Potentised Members

Annelida

Arthropoda

Brachiopoda

Chordata

Cnidaria
Echinodermata

Mollusca

Nematoda
Platyhelmenthes

Porifera

 

Acanthocephala

Acoelomorpha

Bryozoa

Chatognatha

Cnetophoa

Cycliophora

Entoprocta

Gnathostomulida

Hemichordata

Kinorhyncha

Loricifera

Micrognathozoa

Nematomorpha

Nemeterea

Onychophora

Orthonectida

Phoronida

Placozoa

Pripulida

Rhombozoa

Rotifera

Tardigrada

Xenacoelomorpha

 

Most of the larger Phyla with more than 5000 species have had members potentised (with the exception of the Bryozoa). However, some of the phyla which have been potentised have not yet had

a single member proven, such as the Nematoda and the Platyhelminthes. Proving activity within other groups has been inconsistent.

For instance, in the Arthropods, we have a large number of remedies. However these remedies are, for the most part, concentrated in the Spiders and the Lepidoptera (Butterflies). Entire subphyla, such as the pycnogonids (Sea Spiders) remain completely unknown. Others, such as the Crustacea, have a few provings. The insect families remain strongly underrepresented, with many important species and families remaining almost completely unknown. There are, within the insects approximately 26 families, of which 15 have some homeopathic representation. Of these 15 approximately 5 have only one remedy proven. In the Arachnids, of 11 orders, we have remedies made from 4, and three with extensive provings done. Even within the spiders, one suborder, the Mesotheleae remain unknown and unpotentised. The Myriapods have one poorly proven remedy. The trilobites have only one proven remedy as well.

This inconsistent pattern holds throughout my survey of the Materia medica. Many groups of animals are underrepresented to the extent of silence, while others are overrepresented to the point where differentiating them becomes challenging. The most conspicuous example of overrepresentation occurs in the snakes. 13 remedies are present in the Elapidae, 13 in the Viperae, 4 in the Boidae and one in the Colubrae. Entire divisions of the snakes, such as the Scolelophida, Aniliidae, Uropeltidae and the Tropidophiidae are completely unrepresented. Other divisions of the reptiles

(a problematic grouping in and of itself) are dramatically underrepresented. The Crocodilians have 1 proven member, the turtles 4 and the lizards 6. However, lizards are actually quite difficult to distinguish taxonomically from the snakes, and should perhaps be included with them.

A true exploration of the Materia medica is beyond the scope of this article. The examples I have given however are typical of the Materia medica, and its lack of evenness. I propose here three principles, which should guide the further exploration of animal remedies within Homeopathy.

Homeopathy benefits from having a larger number of remedies available. This allows for more precise remedy selection and deeper curative action of remedies, particularly in mental emotional disorders.

Having a more complete knowledge of Materia medica in any area (mineral, plant, animal or other) allows us to more perfectly remove obstacles to our patients in their ongoing spiritual development.

Homeopathy should extend the range of its proven remedies to which we have knowledge of. Ideally we would have Homeopathic representation of all major groups of animals (as well as Plants, Minerals and other groups).

Using these principles homeopathy can more effectively direct its proving efforts in ways which maximize our knowledge, and give us more effective tools in practice.

The detailed lists of remedy suggestions and suggestions of individual organisms which would possibly make interesting remedies can be found, as it is completed, on my website http://www.tableofanimals.com/suggested-provings/

I have begun my own efforts to expand the Materia medica with the series of triturations that have been published in Hpathy[2]. I have so far tried to use existing remedies which lack a mental picture. One of the remedies I have triturated as part of this effort is Hirudo medicinalis, a medicinal leech with a long history of use in medicine, and an interesting picture of physical pathology, but no detailed mental image.

 

[JJ Kleber]

Tiermittel nach Sankaran

Allgemein: Hauptthema ist das Überleben der Besten (Fitt sein), ÜberlebensKAMPF (stark – schwach),

welche Art von Opfer - Angreifer,

welche Art von Räuber - Beute,

welche Art von Angriff - Verteidigung);

Konflikt (mit anderen/mit sich selbst); Konkurrenz, Hierarchie, Rivalität (DD.: Silberserie) bei Herdentieren

Gruppe- Individuum,

überlegen - unterlegen,

Herrscher - Diener,

respektlos - Respekt,

erhaben - niedrig;

verteidigt territorium

außerdem typisches und Empfindungen aus spezifischer Sexualität, Trieb, Instinkt, Kommunikation, Art der Fortbewegung

Problem: der Stressor selbst (andere Person) ist das Problem (beherrschen, überleben, etwas wegnehmen);

DD.: Mineral man selbst ist das Problem (etwas verlieren/nicht haben/nicht hergeben, behalten wollen); beim Tier wird die Beschwerde zum Subjekt (Schmerz überwältigt mich/Migräne packt mich/Allergie kontrolliert mich/Depression lässt mich nicht los); andere werden als ihr Widersacher erlebt (Chef behandelt mich niederträchtig/man quält mich/man intrigiert gegen mich).

Sich vergleichen (Kampf/Attraktivität/Stärke/Intellekt); Rivalität von Patient und Umwelt

Affinität zu Tieren (Tierliebe/Angst vor Tieren); Beziehungen (vor allem wenn mit sexueller Energie; sonst DD.: Silicium-Serie); Attraktivität (andere anziehen, mit anderen spielen).

DD.: Liliaceae/Phos./Hyos. Fluor);

Lacs: Milch verlangt/</abgeneigt;

Kommunikation, Lebhaftigkeit (Phos.); Reaktion auf Musik (am stärksten bei Spinnen).

Empfindung: im Gegensatz zur Pflanze (Empfindung + deren Gegenteil) beim Tier Hauptempfindung (oft Art der Bewegung/Beweglichkeit) mit Nebenempfindungen (entsprechend Sexualität, Verteidigung, Angriffs-Verhalten); alle Aspekte, alle Prozesse mit verschiedenen Empfindungen und Verhaltensweisen sind alle miteinander verbunden, gehören zu verschiedenen Lebensbereichen des jeweiligen Tieres und sind seine Überlebensstrategie; der evolutionärer Prozess der Lebensumstände kann sich zeigen in „a story as sensation“, und ist typisch für das jeweilige Tier.

- Themen von Tierempfindungen: du gegen mich; der andere ist das Problem; persönlich angegriffen fühlen; Gegner ist/soll klein + schwach werden o. Patient macht sich selbst klein - gross, schwach - stark;

„Wie gefangen/eingesperrt mit Wunsch frei zu sein“ bei allen Tieren (Vögeln); Gewalttaten und Grausamkeit ohne Reue in Ausnahmesituationen (Rache, Lebensgefahr, Rivalitätssituationen) ist Thema bestimmter Tiere, vor allem bei normalerweise moralisch normalem Verhalten (DD.: Mineral späte Reihen).

 

Vergleich:

Amphibia.     

Arthropoda. 

Aves.  

Haie

Insekten.       

Insektivoren.

Lophotrochozoa (Mollusca.)

Mammalia.   

Mollusca.

Pisces.

Reptilia.        

Schlangen.

Comparison. Animal + Insect + Spider

Vergleich. Anthroposofisch Pflanze, Tier, Mensch

Vergleich. Mineralien + Pflanzen + Animalia.

Siehe: Pflanzen + Tierhomöopathie + Animals Anhang (David Little) + Animals Anhang 2 (Massimo Mangialavori) 

Mammalia/Aves   Croc. Reptilia.

 

 

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